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Kreative Denkfabrik „BE OPEN“ gibt den Gewinner ihrer offenen Ausschreibung #BEOPENUrbanPattern bekannt

London (ots/PRNewswire)#BEOPENUrbanPattern

Die offene Ausschreibung unter dem Namen #BEOPENUrbanPattern wurde von der kreativen Denkfabrik „BE OPEN“ zwischen dem 25. August und dem 10. Oktober in den sozialen Medien abgehalten. In diesem Zeitraum wurden mehr als 200 unvorstellbar kreative visuelle Vorschläge auf der BE-OPEN-Instagramseite eingereicht. Die Teilnehmer kamen aus so weit entfernten Teilen der Welt wie Indien, den USA, Großbritannien, Italien, Belgien, Frankreich, Serbien, Russland usw.

Die offene Ausschreibung hatte zum Ziel zu zeigen, wie Menschen ihre alltägliche Stadtlandschaft visualisieren, um dadurch die menschliche Fähigkeit, die Realität um sich herum kreativ zu interpretieren, zu feiern.

Der meisten Menschen auf der Welt leben jetzt in Städten und jede von ihnen kann eine unendliche Inspirationsquelle sein. Mit der Bitte an die Teilnehmer, die Liebe zu ihrer Stadt in höchst grafischer Form zu teilen, hatte BE OPEN das Ziel, innovative Ansätze zu finden und neue kreative Verbindungen für die Menschen auf der ganzen Welt aufzubauen.

Der Gewinner wurde von einer Jury aus Mitgliedern der „BE-OPEN“-Gemeinschaft unter Vorsitz der „BE-OPEN“-Gründerin Elena Baturina ausgewählt. Die Endauswahl bestand aus den Beiträgen, die die meisten „Likes“ von den Social-Media-Benutzern erhalten hatten.

Aus all den unglaublichen Finalisten wählte die Jury Giancarlo Cazzaniga @gasolio54 aus Italien als den Gewinner und Empfänger des Preisgeldes von 300 EUR aus. Nach Ansicht der Jury zeigt Giancarlos Foto mit einer ausgeprägt futuristischen Poster-Atmosphäre bemerkenswerte künstlerische Vision und Können.

BE OPEN wurde von der internationalen Philanthropin und Unternehmerin Elena Baturina mit dem Ziel ins Leben gerufen, Kreativität und Innovation zu fördern. Es ist eine Denkfabrik mit der Mission, die Menschen von heute dazu zu inspirieren, mit Hilfe eines Systems von Konferenzen, Wettbewerben, Ausstellungen, Masterklassen und kulturellen Veranstaltungen Lösungen für morgen zu entwickeln.

Die Inspiration für diese offene Ausschreibung kam vom „City Pitch Leadership Programme“, das vom „Mayor’s Fund for London“ in Zusammenarbeit mit BE OPEN 2017 und 2018 abgehalten wird.

Pressekontakt:

007-495 937-2362
press@beopenfuture.com

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Bremer Fernsehpreis für NDR Landesprogramme „Hallo Niedersachen“ und „Schleswig-Holstein Magazin“

Hamburg (ots) – Gleich zwei Landesprogramme des NDR sind mit dem Bremer Fernsehpreis 2017 ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Beste Sendung“ holte „Hallo Niedersachen“ den Preis bereits zum zweiten Mal in Folge. Ausgezeichnet wurde die Ausgabe vom 27. Juli 2017 über das Hochwasser im Land. In der Kategorie „Beste Recherche“ ging einer von zwei Preisen an drei Autorinnen und Autoren des „Schleswig-Holstein Magazins“ für ihre Berichte über Medikamentenversuche an Heimkindern im Landeskrankenhaus Schleswig. Der Preis wurde am Freitag, 17. November, im Rahmen einer feierlichen Gala im Event-Studio von Radio Bremen verliehen.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Zwei Bremer Fernsehpreise für den NDR sind eine schöne Bestätigung für unser Engagement in der Region. Die Kolleginnen und Kollegen des „Schleswig-Holstein Magazins“ haben mit hartnäckiger investigativer Recherche Missstände im Sendegebiet aufgedeckt. „Hallo Niedersachen“ ist bei Ereignissen, die die Menschen hautnah betreffen, mit aktueller und kompetenter Berichterstattung vor Ort. Ich gratuliere den Preisträgern in den Landesfunkhäusern zu dieser Auszeichnung.“

„Hallo Niedersachsen“ berichtete in einer monothematischen Sendung über das Hochwasser im Land. Dauerregen hatte dafür gesorgt, dass die Pegel der Flüsse in Niedersachsen auf Rekordniveau anstiegen. In Goslar hatte ein reißender Strom die Innenstadt verwüstet, während in Hildesheim die Pegel leicht gefallen waren. Über Nacht verloren viele Menschen in Niedersachsen ihr Hab und Gut und ihr Zuhause.

Die Jury begründete ihre Entscheidung so: „Wenn weite Teile eines Bundeslandes unter Wasser stehen, kann man als Journalist in der Zentrale leicht den Überblick verlieren: Wo herrscht Katastrophenstimmung, wo entspannt sich die Lage? Die Redaktion von ‚Hallo Niedersachsen‘ behält den Überblick, nimmt die Zuschauer an die Hand und unternimmt mit ihnen eine 30 Minuten lange Reise durch die Regionen: souverän, nie alarmistisch! Und immer gut informiert, was mit dem Einsatz eindrucksvoller Infografiken unter Beweis gestellt wird. Besonderes Lob verdienen die Reporter, die nie sich selbst, sondern das Geschehen und die vielen verzweifelten Menschen in den Vordergrund stellen.“

Über die Medikamentenversuche berichteten die Autoren Julia Schumacher, Eike Lüthje und Christian Schepsmeier für das „Schleswig-Holstein Magazin“. Die Versuche wurden in den Jahren von 1950 bis 1970 vorgenommen. Die Opfer der Versuchsreihen leiden darunter – psychisch wie physisch – bis heute. Die Recherchen dauerten mehr als ein Jahr lang. Das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichtete mehrere Monate lang. Ausgezeichnet wurde der erste Bericht vom 11 Oktober 2016.

In der Jury-Begründung heißt es: „Alles fing mit einer E-Mail an. Als dann ein Informant auspackte, erkannten die beiden Autoren Eike Lüthje und Christian Schepsmeier das Potential dieser Geschichte: Mit viel Energie und journalistischer Hartnäckigkeit durchwühlten sie Archive, sprachen mit Experten und spürten Opfer auf. So entstanden mehrere packende Beiträge im ‚Schleswig-Holstein Magazin‘ über Medikamentenversuche an Heimkindern und an Psychiatriepatienten. Die exzellente Recherche, die eindringlichen Gespräche mit Opfern, die einfühlsame Texthaltung – all das macht die Reihe preiswürdig. Dazu gehört auch die ausgezeichnete bildliche Umsetzung. Die Kameraführung und Art der Fotografie von Kamerafrau Berit Ladewig ist kreativ und sensibel zugleich und komplettiert die hervorragende Teamleistung.“

Den Bremer Fernsehpreis gibt es bereits seit 1974. Er gilt als maßgebliche Auszeichnung für regionale Fernsehprogramme in Deutschland. Radio Bremen organisiert den Wettbewerb alljährlich im Auftrag der ARD. In der Jury vertreten sind Frank Plasberg (ARD-Moderator und Jury-Vorsitzender), Hans Helmich (Redakteur beim Fernsehprogramm der Deutschen Welle und Medientrainer), Andreas Jölli (Berlin-Korrespondent des ORF und Publizistik-Dozent), Gesa Eberl (Moderatorin bei n-tv und RTL) und Birgitta Weber (stellvertretende Chefredakteurin beim Südwestrundfunk und Redaktionsleiterin des Politikmagazins „Report Mainz“).

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Telefon: 040 / 4156 – 2333
Fax: 040 / 4156 – 2199
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http://www.ndr.de

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rbb freut sich über drei Auszeichnungen beim Bremer Fernsehpreis 2017

Berlin (ots) – Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) freut sich über gleich drei Auszeichnungen beim Bremer Fernsehpreis 2017. Als „Beste Recherche“ zeichnete die Jury um Frank Plasberg die Berliner „Abendschau“ für ihre Berichterstattung über den Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri und den Umgang der Behörden mit dem Fall aus. Als „Gelungenste Zuschauerbeteiligung“ siegte die Aktion „Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen“ von „zibb“, der „Sonderpreis: Kommentarformat“ ging an die „Ansichtssache“ der „Abendschau“.

rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein: „Nähe zu den Menschen in unserer Region, ein klarere Blick für ihre Themen und die kritische Begleitung des aktuellen Geschehens zeichnen unsere regionalen Fernsehsendungen aus. Die Preise aus Bremen unterstreichen das und sind eine Bestätigung und Ermutigung für unsere Redaktionen.“

In der Begründung der Jury für die „Abendschau“-Berichterstattung zu Anis Amri heißt es: „Und immer, wenn man dachte, stümperhafter kann es kaum noch sein, legten die RBB-Autoren Norbert Sigmund, Joachim Goll und Thorsten Mandalka noch einmal nach. Neue Fakten über Schlamperei werden nachvollziehbar aufbereitet. Reporterglück? Nein! (…) Die Abendschau-Redaktion ist offenbar gut organisiert – zur Nachahmung empfohlen!“ (https://www.rbb-online.de/abendschau/index.html)

Bei der „Herzenssache“ von „zibb“ lobt die Jury: „Wenn einer hartgesottenen Jury beim Ansehen von Beiträgen vor Rührung die Tränen in die Augen steigen, dann müssen diese Beiträge etwas Besonderes sein. (…) Eindrücklich wird die Reihe jedoch vor allem wegen der Art, wie die Geschichten komponiert sind und wegen der Reporterin Janna Falkenstein. Unprätentiös, einfühlsam, zurückgenommen, dabei aber sehr sympathisch, öffnet sie die Menschen.“ (https://www.rbb-online.de/zibb/themen/die-zibb-herzenssache.html)

Zum Kommentarformat „Ansichtssache“ sagt die Jury: „Kommentare – im Fernsehen immer eine Herausforderung. Denn bildlich anregend sind sie in der Regel nicht. Und deshalb tauchen sie in vielen Regionalprogrammen auch kaum noch auf. Florian Eckardt und Ralf Ayen treten den Beweis an, dass das nicht so bleiben muss. (…) Endlich haben Redakteure wieder die Möglichkeit, Diskussionen anzuzetteln. (https://www.facebook.com/abendschau.rbb/)

Den Bremer Fernsehpreis gibt es mit Unterbrechungen seit 1974. Der Preis gilt inzwischen als maßgebliche Auszeichnung für regionale deutschssprachige Fernsehprogramme. Radio Bremen organisiert den Wettbewerb der Fernsehregionalprogramme im Auftrag der ARD. (https://www.radiobremen.de/unternehmen/bremer-fernsehpreis/)

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
Justus Demmer
justus.demmer (at) rbb-online.de

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MDR-Produktion „Wo bin ich?“ hat „Bremer Fernsehpreis 2017“ gewonnen

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MDR-Produktion "Wo bin ich?" hat "Bremer Fernsehpreis 2017" gewonnen
Bitte beachten Sie die Sperrfrist, 17.11., 21.45 Uhr: Das Quiz-Format „Wo bin ich?“ im Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE hat den Bremer Fernsehpreis 2017 gewonnen. Im Bild: Gruppenfoto mit Reporter Alex Huth (l.) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist… mehr

Leipzig (ots) – Heute wurde in Bremen das Beste im deutschsprachigen Regionalfernsehen auf einer festlichen Gala gekürt. Das Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE hat sich beim „Bremer Fernsehpreis 2017“ in der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ durchgesetzt.

Die ausgezeichnete Folge der Sendereihe „Wo bin ich?“ vom 25. September 2016 aus dem Naturkundemuseum Magdeburg wurde als OneShot-Video mit insgesamt 45 Statisten produziert.

In der Jury-Begründung heißt es: „Wo bin ich?“ – der Name der Serie gilt für die Folge „Naturkundemuseum“ im doppelten Wortsinn. Denn was das Team um Autor Heiko Cinibulk und Presenter Alex Huth da aus dem Hut zaubert, hat mit einem Museum nur am Rande etwas zu tun: In einer Art Zeitreise findet sich der Zuschauer völlig überrascht im Gruselkabinett, auf dem Schlachtfeld oder am Königshofe wieder und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Verstaubte Vitrinen? Das war einmal – das Museum lebt! Dass der Zuschauer das mit viel Spaß überlebt, liegt auch an Alex Huth, der die kreativen Theatereinlagen charmant mit augenzwinkernden Moderationen verbindet. Da wird das Raten fast zur Nebensache.

Seit Dezember 2012 gibt es im Regionalmagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE, das täglich ab 19.00 Uhr ausgestrahlt wird, das fest verankerte Quiz-Format „Wo bin ich?“. Die Zuschauer enträtseln ihr Land Sachsen-Anhalt, entdecken die entlegensten, geschichtsträchtigsten und ganz normalen Orte – ganz gleich ob Bauwerke, Sehenswürdigkeiten, Landstriche, Schauplätze, Flüsse oder Städte.

Die Serie wird von der Produktionsfirma „Saxonia Entertainment“ im Auftrag des MDR produziert.

In der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ wurden ein weiterer erster Platz an eine WDR-Produktion sowie ein Sonderpreis an den rbb verliehen.

In diesem Jahr hat die unabhängige Jury die besten Beiträge in den sechs Wettbewerbskategorien „Die beste Sendung“, „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“, Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“, „Worauf wir besonders stolz sind“, „Die beste Recherche“ und „Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“ ausgewählt. 116 Produktionen wurden insgesamt eingesandt.

Der Preis gilt als maßgebliche Auszeichnung für regionale deutschsprachige Fernsehprogramme. Radio Bremen organisiert seit 1974 den Wettbewerb im Auftrag der ARD.

Die Gewinner wurden bei der Preisverleihung in Bremen vom ARD-Moderator und Jury-Vorsitzenden Frank Plasberg („hart aber fair“) gekürt. Dem Gremium gehören außerdem Gesa Eberl (n-tv und RTL), Hans Helmich (Deutsche Welle), Andreas Jölli (ORF-Korrespondent) und Birgitta Weber (SWR) an.

Weitere Informationen finden Sie unter unter www.bremerfernsehpreis.de

Fotos können bei www.ard-foto.de abgerufen werden.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Margit Parchomenko,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, -Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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