RTL/n-tv-Trendbarometer: Bilanz 2017, Ausblick 2018 – so denken die Deutschen

K√∂ln (ots) – Mit gemischten Gef√ľhlen betrachten die Bundesb√ľrger das ablaufende und das neue Jahr. W√§hrend sie die pers√∂nliche Situation sowohl f√ľr das alte als auch f√ľr das neue Jahr recht positiv bewerten, betrachten sie die Lage der Welt mehrheitlich sehr kritisch. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repr√§sentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL Deutschland f√ľr das RTL/n-tv-Trendbarometer.

77 Prozent der Befragten erkl√§ren danach, das in wenigen Tagen zu Ende gehende Jahr sei f√ľr sie pers√∂nlich gut gewesen. F√ľr 20 Prozent war es ein schlechtes Jahr. Die Einsch√§tzungen werden im Wesentlichen von der H√∂he des Einkommens gepr√§gt. F√ľr 42 Prozent der Menschen mit niedrigem Einkommen (weniger als 1000 Euro netto im Monat) war 2017 ein schlechtes Jahr. Dieses negative Urteil f√§llen nur 14 Prozent der Befragten mit hohem Einkommen (√ľber 3000 Euro netto im Monat). 88 Prozent der Deutschen erwarten f√ľr ihre pers√∂nliche Situation, dass das neue Jahr gut werden wird; nur 5 Prozent haben negative Erwartungen.

√úber den Zustand der Welt urteilen die Deutschen mehrheitlich negativ: 2017 war ein schlechtes Jahr, aber f√ľr 2018 sind die Bundesb√ľrger optimistischer. forsa-Chef Prof. Manfred G√ľllner gegen√ľber der Mediengruppe RTL: \“Nach dem Pr√§sidentenwechsel in den USA, der viele B√ľrger in Deutschland verunsichert und ver√§ngstigt hat, den vielen Konflikten in der Welt – unter anderem mit Nordkorea – und den zahlreichen Terroranschl√§gen ist das Jahr 2017 in der R√ľckschau f√ľr zwei Drittel aller Bundesb√ľrger ein schlechtes Jahr f√ľr die Welt gewesen.\“ Nur 26 Prozent der Befragten haben die Weltlage in 2017 positiv beurteilt – f√ľr 2018 erwarten immerhin 50 Prozent, dass das Jahr gut wird. Die gr√∂√üten Schwarzmaler sind die Anh√§nger der AfD: 84 Prozent von ihnen empfanden das alte Jahr als schlecht, 58 Prozent haben auch an 2018 negative Erwartungen.

24 Prozent aller Bundesb√ľrger rechnen am Jahresende damit, dass sich die wirtschaftlichen Verh√§ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden. 32 Prozent erwarten eine Verschlechterung, 41 Prozent erwarten keine Ver√§nderung der √∂konomischen Situation im Land. Damit sind die Wirtschaftserwartungen am Ende des Jahres etwas optimistischer als zu Beginn des Jahres 2017. Damals hatten 36 Prozent der Befragten mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verh√§ltnisse gerechnet.

Die Meldungen sind bei Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten zur Bilanz f√ľr 2017 und zum Ausblick f√ľr 2018 wurden am 19. und 20. Dezember vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1007 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Die Daten f√ľr die Wirtschaftserwartung wurden vom 18. bis 22. Dezember 2017 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2504 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Ansprechpartner RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 Р45674227 Ansprechpartner n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 Р45674100 Ansprechpartner forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

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Matthias Bolhöfer
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Stars des FC Paris Saint-Germain begeistern Fans in Doha

Doha, Katar (ots/PRNewswire) – Der franz√∂sische Fu√üballverein reist f√ľr die Winter Tour 2017 nach Katar und begeistert die Menge mit einem Freundschaftsspiel auf einem schwimmenden Spielfeld im Persischen Golf

Die Superstars des FC Paris Saint-Germain trafen sich diese Woche während der Winter Tour 2017 in Katar mit Tausenden von katarischen Fußballfans.

Erleben Sie die interaktive Multichannel-Pressemitteilung hier: https://www.multivu.com/players/English/8241951-paris-saint-germain-qatar-2017-winter-tour/

Der Kader, zu dem einige der weltbesten Spieler wie Neymar Jr., Edinson Cavani, Kylian Mbapp√©, Dani Alves, Marco Verratti, Julian Draxler und √Āngel Di Mar√≠a geh√∂ren, verbrachte zwei Tage in Katar.

Es war einer der ganz besonderen Momente der Tour und eine Weltpremiere, als die Mannschaft ein Trainingsspiel auf einem schwimmenden Fu√üballfeld an der Westk√ľste von Doha im Persischen Golf spielte, mit der atemberaubenden Skyline der Stadt im Hintergrund.

Die randvolle Reiseroute umfasste auch eine W√ľstensafari, bei der eine Gruppe Spieler mit der Tourismusbeh√∂rde von Katar (Qatar Tourism Authority, QTA) reiste, um den wundersch√∂nen Binnensee von Katar zu entdecken und sich in einem typischen W√ľstencamp zu erholen. Spieler der Mannschaft lernten auch die katarische Kultur kennen, w√§hrend sie die Msheireb-Museen besuchten, um mehr √ľber die Geschichte des Landes zu erfahren, und wurden zu einer traditionellen katarischen Mahlzeit auf der Dachterrasse des majest√§tischen Shangri-La Hotels eingeladen, von der aus sie einen wundersch√∂nen Ausblick auf Doha\’s Corniche hatten.

Mehrere Spieler nahmen an einer √∂ffentlichen Signierstunde teil, die von Ooredoo in der Mall of Qatar organisiert worden war. Dort wurden sie von Hunderten von begeisterten lokalen Fans begr√ľ√üt, die einen Blick auf ihre Lieblingsspieler erhaschen wollten. Ooredoo lud auch 50 Kinder ein, an einer Trainingssitzung unter Leitung von Trainer Unai Emery teilzunehmen, mit Zoumana Camara und Spielern der Mannschaft.

W√§hrend der Tour hatten 20 viel versprechende junge lokale Athleten, die von der Qatar National Bank (QNB) und dem Bildungsministerium ausgew√§hlt worden waren, die Chance, eine Gruppe von Spielern zu treffen, von denen sie neue Fertigkeiten lernten und unbezahlbare Erfahrungen f√ľr die Zukunft mitnahmen.

Am Abend des 21. Dezembers wurden die Spieler und das Vereinspersonal zu einem besonderen traditionellen Dinner in Katara eingeladen.

Au√üerdem nahmen Aameghessib, der katarische FIFA-Spieler f√ľr Paris Saint-Germain, und Maniika aus Frankreich an einem eSports-Turnier teil und f√ľhrten katarische Spitzentalente vor, bevor sie Fu√üballspieler des FC Paris Saint-Germain √ľbernahmen.

#QWT2017

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CORPORATE COMMUNICATIONS: Nicolas Serres: Tel.: + 33 1 41 41 57 51
nMobil: + 33 6 58 22 44 23 – E-Mail: nserres@psg.fr



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Bauhauptgewerbe im Oktober 2017: Guter Einstieg in das Schlussquartal – Umsatz der gr√∂√üeren Baubetriebe legt um 7 % zu. Verhaltene Nachfrageentwicklung auf statistischen Effekt zur√ľckzuf√ľhren.

Berlin (ots) – Die Bauunternehmen konnten sich √ľber einen guten Einstieg in das Schlussquartal freuen: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, meldeten die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Besch√§ftigten f√ľr Oktober 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Umsatzplus von nominal 7,2 %. Im gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober liegen die Ums√§tze mittlerweile um nominal 9,1 % √ľber dem vergleichbaren Vorjahresniveau. Von der guten Baukonjunktur haben in diesem Jahr allerdings √ľberwiegend die gr√∂√üeren Betriebe profitiert. Der Hauptverband f√ľhrt das darauf zur√ľck, dass der aktuelle Konjunkturaufschwung vor allem vom Neubau getragen wird, kleinere Unternehmen vor allem aber bei Bauma√ünahmen im Bestand gefragt sind. Als weiteren Grund, dass die Kleinbetriebe mit 1 bis 19 Besch√§ftigten ihren Umsatz gegen√ľber dem Vorjahr nicht im gleichen Ma√üe erh√∂hen konnten, f√ľhrt der Hauptverband aber auch personelle Kapazit√§tsengp√§sse an. Im Gegensatz zu gr√∂√üeren Betrieben haben kleinere nur bedingt die M√∂glichkeit, bei Auftragsspitzen auf ausl√§ndische Nachunternehmen zur√ľckzugreifen.

Im Gegensatz zum Umsatz entwickelte sich der Auftragseingang im Oktober eher verhalten: Die Betriebe mit 20 und mehr Besch√§ftigten wiesen einen Orderr√ľckgang von nominal 2,5 % aus. Dies ist allerdings nicht auf eine sich abzeichnende Nachfrageschw√§che, sondern auf einen Basiseffekt zur√ľckzuf√ľhren: Im Oktober 2016 lag der Auftragseingang um 18,1 % √ľber dem Vorjahreswert und damit auf dem h√∂chsten Niveau seit 20 Jahren. Der aktuelle R√ľckgang ist somit eine Reaktion auf das hohe Auftragsvolumen im Vorjahr und lediglich eine technische Korrektur. Das mittlerweile erreichte hohe Niveau wirkt sich auch auf den vom Statistischen Bundesamt berechneten preis-, saison- und arbeitst√§glich bereinigten Auftragseingang aus: Er stieg gegen√ľber dem Vormonat lediglich um 0,2 %. F√ľr den gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober meldeten die Betriebe aber noch ein deutliches Orderplus von nominal 4,6 %. Die Aussichten f√ľr 2018 sind somit weiterhin positiv: 86 % der im Rahmen des ifo Konjunkturtests Mitte Dezember befragten Bauunternehmen erwarten in den kommenden sechs Monaten eine g√ľnstigere oder zumindest gleichbleibende – und somit gute – Gesch√§ftslage, so viele wie noch nie zum Jahresende.

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des ifo Instituts.

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
nFunktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
nTel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
nE-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de



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Steuertipp f√ľr Dezember 2017: Neu in 2018 – St√§rkere F√∂rderung der betrieblichen Altersversorgung

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Hendrik Gilbers ist als gepr√ľfter Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DStV) auf die Beratung von Heilberuflern spazialisiert und Vizepr√§sident der Deutschen Gesellschaft Selbst√§ndiger Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/127182 / Die… mehr

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Berlin (ots) – Mit dem Betriebsrentenst√§rkungsgesetz hat der Bundestag am 1. Juni 2017 den Weg f√ľr eine st√§rkere F√∂rderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2018 k√∂nnen Arbeitgeber Beitr√§ge aus dem ersten Dienstverh√§ltnis zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung an externe Tarifpartner weitergeben. Die H√∂he der steuerfreien betrieblichen Altersversorgung soll zudem verdoppelt werden. Vor allem sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer k√∂nnen davon profitieren.

Tarifpartnermodell senkt Haftung des Arbeitgebers

Die bedeutendste Neuerung ist das Tarifpartnermodell: K√ľnftig k√∂nnen Arbeitgeber externe Versorgungstr√§ger wie Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen in die betriebliche Altersversorgung einbinden, die an Stelle der Arbeitgeber die Haftung f√ľr das dauerhafte Leistungsniveau √ľbernehmen sollen. Der Arbeitgeber haftet dann zwar noch f√ľr die Zielrente – gemessen an den vom Arbeitnehmer eingezahlten Beitr√§gen – nicht jedoch f√ľr deren Rendite.

Förderrahmen verdoppelt

Die zweite Neuerung ist die Erh√∂hung des F√∂rderrahmens der betriebliche Altersversorgung. Bisher konnten Arbeitnehmer aus ihrem ersten Dienstverh√§ltnis jedes Jahr nur bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Dieser Betrag wird ab 2018 auf acht Prozent verdoppelt. Der zus√§tzliche H√∂chstbetrag gem. ¬ß 3 Nr. 63 S. 3 EStG in H√∂he von 1.800 Euro entf√§llt k√ľnftig. F√ľr das Jahr 2018 ergibt sich unter Ma√ügabe der angehobenen F√∂rderm√∂glichkeiten somit ein steuerfreies Ansparpotenzial in H√∂he von bis zu 6.240 Euro pro Jahr oder 520 Euro monatlich (8 Prozent von 78.000 Euro) gegen√ľber der bisherigen steuerfreien Leistungsobergrenze in H√∂he von bis zu 4.848 Euro.

Sozialversicherungsrechtlich hingegen bleiben weiterhin nur vier Prozent der steuerfreien Zuwendung nach ¬ß 3 Nr. 3 EStG frei. Die Verbesserungen durch das Betriebsrentenst√§rkungsgesetz wirken sich demnach hierauf nicht aus. Interessant d√ľrfte die Erh√∂hung des F√∂rderrahmens der betriebliche Altersversorgung daher insbesondere f√ľr sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer sein, wobei hierbei auch eine Angemessenheit zur Vermeidung einer verdeckten Gewinnaussch√ľttung zu pr√ľfen w√§re.

Steuerfreie Abrechnung bei Jobwechsel und Nachzahlung

Bei der Beendigung des Dienstverh√§ltnisses und bei Nachzahlung von Beitr√§gen f√ľr vergangene Kalenderjahre, in den das Dienstverh√§ltnis ruhte, gibt es nunmehr spezielle steuerfreie Abrechnungsm√∂glichkeiten.

Neue F√∂rderung f√ľr Einkommen bis 2.200 Euro

Drittens wurde beschlossen, dass ab 2018 eine F√∂rderung zu Gunsten von Mitarbeitern mit einem monatlich laufenden Arbeitslohn von bis zu 2.200 Euro (ohne Sonderbez√ľge) eingef√ľhrt wird. Gef√∂rdert werden nur Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Somit ist die Gestaltung durch eine Entgeltumwandlung ausgeschlossen. F√∂rderungsberechtigt sind Beitr√§ge von mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Der F√∂rderbetrag bel√§uft sich im Kalenderjahr auf 30 Prozent (mindestens 72 bis h√∂chstens 144 Euro) und wird dem Arbeitgeber durch Verrechnung mit der von ihm abzuf√ľhrenden Lohnsteuer gew√§hrt.

Grundzulage f√ľr Riester-Renten erh√∂ht

Des Weiteren wurde die Anhebung der Grundzulage f√ľr sogenannte Riester-Renten von j√§hrlich 154 auf 175 Euro beschlossen, wenn der Arbeitnehmer mindestens vier Prozent seiner Eink√ľnfte (h√∂chstens 2.100 Euro abz√ľglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.

Professionelle Unterst√ľtzung durch die Fachberater der DGSFG

P√ľnktlich zum Jahreswechsel werden Arbeitgeber mit Neuerungen im Steuerrecht konfrontiert. Oft werden bereits bestehende Regelungen abge√§ndert oder fallen weg, manchmal kommen komplett neue hinzu. Dabei neben der eigentlichen Arbeit noch den √úberblick zu bewahren, ist eine gro√üe Herausforderung. In vielen F√§llen ist es daher ratsam, sich von vornherein an einen Steuerberater zu wenden. Die Experten der Deutschen Gesellschaft Selbst√§ndiger Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DGSFG) e. V. k√∂nnen dabei helfen, bei der Steuererkl√§rung die Oberhand zu behalten und das bestm√∂gliche Ergebnis zu erzielen. Einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer N√§he finden Sie unter www.dgsfg.de/fachberatersuche.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr w√ľnscht Ihnen

Hendrik Gilbers

Mitglied in der DGSFG

Pressekontakt:

nVerena Busch/Jonas K√ľhn
nRothenburg & Partner Medienservice GmbH
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n22763 Hamburg
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nTel.: 040 889 10 80
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Stars ganz nah: Gastgeber Patrick Lindner feiert gemeinsam mit zahlreichen internationalen Musikern in der SAT.1 Gold-Show den „Winterzauber – Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik“

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Stars ganz nah: Gastgeber Patrick Lindner feiert gemeinsam mit zahlreichen internationalen Musikern in der SAT.1 Gold-Show den "Winterzauber - Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik"
Titel: Winterzauber; nAusstrahlungszeitraum von: 2017-12-21; nAusstrahlungszeitraum bis: 2017-12-21; nPerson: Nicole; DJ √Ėtzi;Ireen Scheer;Sarah Jane Scott;Semino Rossi;Ross Anthony; nCopyright: SAT.1 Gold/Stefanie Dre√üler; nFotograf: SAT.1 Gold; nBildredakteur: Stephi Bruchner; nDateiname: 1089963.jpg;… mehr

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Unterf√∂hring (ots) – Was gibt es kurz vor Weihnachten Sch√∂neres, als ein musikalischer Abend mit internationalen Stars in famili√§rer Atmosph√§re zur Einstimmung auf die Feiertage? Am 21. Dezember 2017 um 20:15 Uhr feiert Gastgeber Patrick Lindner bei SAT.1 Gold zusammen mit den Musikern Ross Antony, Semino Rossi, Sarah Jane Scott, Ireen Sheer, Nicole, DJ √Ėtzi und Ute Freudenberg eine ganz besondere Weihnachtsshow. \“Zum \’Winterzauber\‘ lade ich viele musikalische Freunde zu einer kleinen, aber feinen Weihnachtsfeier ein. Damit steigt f√ľr mich die Vorfreude auf das Fest. Denn an Weihnachten ist es f√ľr mich am Sch√∂nsten, die Zeit mit Familie und Freunden zu genie√üen\“, sagt Gastgeber Patrick Lindner. In festlicher Umgebung geben die Musikstars ganz private Einblicke in ihre pers√∂nlichen Weihnachtserlebnisse und Festtagsgeschichten ihrer jeweiligen Kultur. Sie singen au√üerdem gemeinsam die beliebtesten Weihnachtslieder und geben ihre eigenen Favoriten zum Besten.

Einer der G√§ste, Ross Antony, freut sich ebenfalls ganz besonders auf die stille Zeit: \“Der Winter ist meine Lieblingsjahreszeit und das Weihnachtsfest liebe ich nat√ľrlich besonders. Ich mag einfach alles an dieser Zeit im Jahr: das Wetter, die Musik, die Ger√ľche, die Rituale – man kann mich nicht gl√ľcklicher machen. Dieses Jahr werden wir ganz gem√ľtlich bei uns zuhause in Deutschland feiern. Ich war schon als Kind an Weihnachten immer so nerv√∂s und neugierig – daran hat sich auch bis heute nichts ge√§ndert.\“

\“Winterzauber – Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik\“ am Donnerstag, 21. Dezember 2017, um 20.15 Uhr bei SAT.1 Gold.

Alle Infos zur SAT.1 Gold-Show gibt es online unter www.sat1gold.de.

Kontakt:nProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnPetra DandlnSprecherin SAT.1 GoldnTel.: +49 (89) 9507-1169npetra.dandl@prosiebensat1.comnnBildredaktionnStephanie BruchnernLeiterin BildredaktionnTel.: +49 (89) 9507-1166nstephanie.bruchner@prosiebensat1.com 



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ZDF-Programmänderung ab Woche 51/17

Mainz (ots) – Woche 51/17

Sa., 16.12.

Bitte Ergänzung beachten:

10.00     ZDF SPORTextran          Wintersportn          . . . 
          ca. 16:55n          Langlauf-Weltcupn          Zusammenfassung aus Toblach/Italienn          Reporter: Marc Windgassen 

. . .

So., 17.12.

Bitte √Ąnderungen und Erg√§nzungen beachten:

10.15     ZDF SPORTextran          Wintersportn          . . . 
          ca. 12:35n          Alpiner Ski-Weltcupn          Riesenslalom Herren, 2. Lauf 
          ca. 13:30n          Weltcup Nordische Kombinationn          Springen 
          ca. 13:40n          Weltcup Nordische Kombinationn          10 km Langlaufn          . . . 
          ca. 16:55n          Langlauf-Weltcupn          Zusammenfassung aus Toblach/Italienn          Reporter: Marc Windgassen 
          Skisprung-Weltcup bei zdfsport.de:n          1. Durchgang Herren aus Engelberg/Schweizn          ab 14.00 Uhr im Livestream 

Woche 02/18

Mo., 8.1.

19.25     WISOn          Bitte √Ąnderung beachten:n          Moderation: Sarah Tacke 

Bitte streichen: Marcus Niehaves

√Ąnderung bitte auch f√ľr folgende Termine beachten:

Mo., 15.1.2018   19.25 Uhr und 3.45 UhrnMo., 22.1.2018   19.25 Uhr und 3.05 Uhr 

Pressekontakt:

ZDF-Planung
nTelefon: +49-6131-70-15246
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√Ėlb√§der gegen trockene Haut

Baierbrunn (ots) – Menschen mit trockener Haus profitieren von √Ėlb√§dern, die einen leichten Fettfilm auf der Haut hinterlassen. \“Eine regelm√§√üige R√ľckfettung kann die Empfindlichkeit der Haut gegen√ľber klimatischen Einfl√ľssen oder mechanischen Reizen verringern und so den Hautzustand deutlich verbessern\“, erkl√§rt Dr. Maria Gaiser, Ober√§rztin an der Universit√§ts-Hautklinik Mannheim, im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Die Medizinerin empfiehlt, h√∂chstens 15 Minuten und in nicht zu warmem Wasser zu baden. Anschlie√üend nicht trocken rubbeln, sondern nur trocken tupfen, damit die Lipide auf der Haut bleiben. In der Badewanne ist nach einem √Ėlbad Vorsicht geboten – √∂lige R√ľckst√§nde erh√∂hen die Rutschgefahr.

In der aktuellen \“Apotheken Umschau\“ erfahren Leser, welche weiteren Zus√§tze im Badewasser – wie √§therische √Ėle, Salz, Schwefel oder Kohlens√§ure – bei bestimmten Beschwerden helfen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Ver√∂ffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



√Ėlb√§der gegen trockene Haut GmbH gründen

ARD/WDR-Dopingredaktion: WADA bestätigt Echtheit der zugespielten Moskauer Labordatenbank РDopingbeweise gegen Russland erhärten sich weiter

K√∂ln (ots) – Angaben zu Tests russischer Athleten aus einer Datenbank des Moskauer Kontrolllabors, die der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seit Oktober vorliegen, decken sich nach Informationen der ARD/WDR-Dopingredaktion mit den von Kronzeuge Rodchenkov vorgelegten Hinweisen zur Manipulation von Proben. Mit der Best√§tigung durch die WADA w√§chst der Druck auf die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das f√ľr Dienstagabend die Entscheidung √ľber eine Teilnahme Russlands bei den Olympischen Winterspielen in S√ľdkorea angek√ľndigt hat. Die Sportschau im Ersten sendet am Sonntag (3.12., 18 Uhr) einen Beitrag der Autoren Hajo Seppelt und Sebastian M√ľnster zu dem Thema.

WADA-Chefermittler G√ľnther Younger teilte auf ARD/WDR-Anfrage mit: \“Wir haben die forensische Untersuchung abgeschlossen und k√∂nnen jetzt die Echtheit der Datenbank best√§tigen. Der Inhalt scheint die Behauptungen von Whistleblower Rodchenkov zu best√§tigen, dass mehrere Jahre lang – von 2012 bis 2015 – Ma√ünahmen erfolgten, um mutma√ülich gedopte russische Athleten zu sch√ľtzen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.\“ Die neuen Indizien k√∂nnten nun im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in S√ľdkorea im kommenden Februar zu weiteren Sanktionen gegen russische Athleten f√ľhren. G√ľnther Younger: \“Das wird unsere Priorit√§t sein, sobald wir tats√§chlich auch Athleten haben die wir verfolgen k√∂nnen, wird nat√ľrlich der Wintersport an oberster Priorit√§t stehen. Damit die bei Olympia nicht teilnehmen k√∂nnen.\“

Sportrechtler Vedder: Suspendierung der Russen \“eindeutig\“ m√∂glich

Am kommenden Dienstag kommt die IOC-Exekutive in Lausanne zusammen, um √ľber die Sanktion gegen Russland zu entscheiden. Einen von zahlreichen nationalen Anti-Doping-Agenturen Komplettausschluss des russischen Nationalen Olympischen Komitees hat der deutsche IOC-Pr√§sident Thomas Bach bereits vor den Spielen in Rio 2016 nicht bef√ľrwortet – unter anderem mit dem Argument, dass es keine Belege f√ľr eine Mitverantwortung des russischen NOK gebe.

Dieser Argumentation widerspricht der M√ľnchner Sportrechtler Christoph Vedder gegen√ľber der Sportschau mit einem Verweis auf die Olympische Charta: \“Es gibt eine eigene Verantwortung des Nationalen Olympischen Komitees: N√§mlich daf√ľr zu sorgen, dass der WADA-Code in seinem Land durchgesetzt ist. Und daran fehlt es offenkundig.\“ Deshalb, so Vedder, sei eine Suspendierung des NOK – und damit ein Ausschluss der Russen von den Spielen in Pyeongchang – nach der Charta m√∂glich. \“Ja, eindeutig. Das IOC hat als leitende Institution der Olympischen Bewegung die M√∂glichkeit, Sanktionen gegen die Teile der Olympischen Bewegung – und das sind die NOKs – zu verh√§ngen. Die Suspendierung – und das hei√üt die vorl√§ufige Aussetzung aller Aktivit√§ten im olympischen Bereich; das hei√üt auch Nicht-Teilnahme an den n√§chsten olympischen Spielen – ist die regelm√§√üig vorgesehene Sanktion\“, so Vedder weiter.

Deutsche Athletensprecherin fordert \“rigoroses Durchgreifen\“

F√ľr die deutschen Athleten w√§re es eine Farce, w√ľrden die Russen mit einer Geldstrafe davonkommen, so Silke Kassner, stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbunds und Mitbegr√ľnderin der neuen Sportlerorganisation \“Athleten Deutschland\“. Sie sagt, der Welt-Leichtathletikverband habe mit der Suspendierung des russischen Verbandes einen guten Weg eingeschlagen, den sie nun auch vom IOC erwarte. Silke Kassner: \“Bis auf weiteres sollte die Russische F√∂deration ausgeschlossen werden. Vor dem Hintergrund der kriminellen Energie muss man ein Zeichen setzen. Wir haben uns alle zum Welt-Anti-Doping-Code bekannt, und ich kann keinem Athleten in Deutschland erkl√§ren, warum hier nicht rigoros durchgegriffen wird.\“

Dem Start nachweislich unabh√§ngig getesteter und sauberer russischer Athleten unter neutraler Flagge bei den Winterspielen in Pyeongchang steht die deutsche Athletensprecherin aber offen gegen√ľber: \“Das ist ja in Ordnung, wenn Athleten nachweisen k√∂nnen, dass sie getestet wurden, und das auch belegt und transparent ist f√ľr diejenigen, die eine Startberechtigung geben f√ľr einen internationalen Wettkampf und das ist kein Kompromiss, sondern wirklich eine L√∂sung, um jeden Athleten dann auch die M√∂glichkeit zu geben, am Wettkampf teilzunehmen\“, so Kassner gegen√ľber der Sportschau.

Sendehinweis: Sportschau im Ersten, Sonntag, 3.12.2017, 18 bis 18.30 Uhr

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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WDR Presse und Information
nWDR-Pressedesk, Telefon 0221 220 7100, wdrpressedesk@wdr.de



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Ethikrat fordert eine an Datensouveränität orientierte Gestaltung von Big Data im Gesundheitsbereich

Berlin (ots) – In seiner heute ver√∂ffentlichten Stellungnahme \“Big Data und Gesundheit – Datensouver√§nit√§t als informationelle Freiheitsgestaltung\“ legt der Deutsche Ethikrat Empfehlungen vor, die eine den Chancen und Risiken von Big Data angemessene verantwortliche informationelle Freiheitsgestaltung im Umgang mit gesundheitsrelevanten Daten erm√∂glichen sollen.

Big Data beschreibt als ein Schl√ľsselbegriff der gegenw√§rtigen Debatte √ľber die technologisch induzierte gesellschaftliche Ver√§nderung einen Umgang mit gro√üen Datenmengen, der darauf abzielt, Muster zu erkennen und daraus neue Einsichten zu gewinnen. Im Gesundheitsbereich nutzen immer mehr Forscher, Firmen und √Ąrzte aus Big Data gewonnene Informationen. Zudem nimmt die individuelle Erfassung gesundheitsrelevanter Daten zu, zum Beispiel √ľber die Apps von Mobiltelefonen und am K√∂rper getragene Sensoren. Mit diesen Entwicklungen hat sich der Deutsche Ethikrat in einem zweieinhalbj√§hrigen Prozess befasst und sich dabei intensiv mit Sachverst√§ndigen und interessierten B√ľrgern ausgetauscht.

Die f√ľr Big Data charakteristische umfassende Dekontextualisierung und Rekontextualisierung von Daten, die zu unterschiedlichen Zwecken erfasst, analysiert und neu verkn√ľpft werden, f√ľhrt zu einer Entgrenzung des gesundheitsrelevanten Bereichs. Wenn solche vielf√§ltigen Daten verwertet werden, erm√∂glicht dies tiefe Einblicke in den aktuellen Gesundheitszustand, die Pers√∂nlichkeit sowie den Lebenswandel und erlaubt teilweise sogar Vorhersagen, etwa zur Krankheitsentwicklung.

Die rapide wachsende Datenbasis, die damit verbundene Entwicklung innovativer digitaler Instrumente und die Vernetzung der beteiligten Akteure er√∂ffnen damit einerseits Chancen f√ľr deutlich verbesserte Diagnostik, Therapie und Pr√§vention, Effizienz- und Effektivit√§tssteigerungen sowie die Unterst√ľtzung gesundheitsf√∂rderlichen Verhaltens. Andererseits bringen schwankende Datenqualit√§t, Intransparenz von Datenfl√ľssen, Kontrollverluste sowie unsichere Koordinations-, Regulierungs- und Qualifikationsanforderungen aber auch Risiken mit sich. Diese reichen von Entsolidarisierung und Verantwortungsdiffusion √ľber Monopolisierung und Verluste informationeller Selbstbestimmung bis hin zu Datenmissbrauch und Manipulationshandlungen.

In seiner Stellungnahme untersucht der Deutsche Ethikrat solche Chancen und Risiken f√ľr f√ľnf gesundheitsrelevante Anwendungsbereiche von Big Data und analysiert die relevanten rechtlichen Vorgaben und ethischen Aspekte. Er kommt zu dem Ergebnis, dass den Herausforderungen mit den Handlungsformen und Schutzmechanismen des traditionellen Datenschutzrechts nur unzureichend begegnet werden kann.

Um auch unter Big-Data-Bedingungen den Schutz und die Achtung von Werten wie Freiheit, Privatheit, Souveränität, Wohltätigkeit, Gerechtigkeit, Solidarität und Verantwortung zu gewährleisten, empfiehlt der Deutsche Ethikrat ein an Datensouveränität orientiertes Gestaltungs- und Regulierungskonzept. Die mit dem Begriff der Datensouveränität umschriebene verantwortliche informationelle Freiheitsgestaltung versteht er in Weiterentwicklung der informationellen Selbstbestimmung als interaktive Persönlichkeitsentfaltung unter Wahrung von Privatheit in einer vernetzten Welt.

Ein solches Gestaltungs- und Regulierungsmodell hat st√§rker als bislang die kontextabh√§ngig wandelbare Sensibilit√§t von Daten zu ber√ľcksichtigen. Dabei nimmt der Deutsche Ethikrat den individuellen Datengeber als den entscheidend zu sch√ľtzenden und zu achtenden Zweck in den Blick. Er sieht eine Vielfalt institutioneller und staatlicher Akteure in der Pflicht, mit einer umfassenden gesamtgesellschaftlichen Anstrengung rechtliche, au√üerrechtliche und technische Rahmenbedingungen daf√ľr zu schaffen, dass Menschen ihre Datensouver√§nit√§t wahrnehmen und entfalten k√∂nnen.

Das vorgeschlagene Konzept enthält konkrete Handlungsempfehlungen zu vier Themenbereichen. Sie zielen darauf ab, erstens die Potenziale von Big Data zu erschließen, zweitens individuelle Freiheit und Privatheit zu wahren, drittens Gerechtigkeit und Solidarität zu sichern und viertens Verantwortung und Vertrauen zu fördern. Die empfohlenen Maßnahmen sollten zeitnah verwirklicht und finanziert werden.

In einem Sondervotum fordert ein Mitglied des Deutschen Ethikrates den Verzicht auf die Nutzung von Big Data zu Forschungszwecken oder anderen Anwendungen, sofern ein umfassender Datenschutz, die Umsetzung effektiver Anonymisierungs- und Pseudoanonymisierungsstandards und das Recht auf Vergessen nicht gewährleistet werden können.

Der vollst√§ndige Text der Stellungnahme ist unter http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/stellungnahme-big-data-und-gesundheit abrufbar. Weitere Materialien des Deutschen Ethikrates zum Thema Big Data sind unter http://www.ethikrat.org/themen/forschung-und-technik/big-data verf√ľgbar.

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