Starkes Jahr 2017 f√ľr die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer

K√∂ln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivit√§t und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-j√§hrigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegen√ľber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergr√∂√üert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor √ľberaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten t√§glich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angek√ľndigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle nTV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren nalle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die n√úbertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppenf√ľr RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit nProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der nLog-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, ndie die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) ndatenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner nwird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 b√ľndeln die einzelnen Vermarkter der Ad nAlliance ihre komplement√§ren St√§rken in sogenannten Kompetenzcentern.nDieses Konzept wird zun√§chst von den Vermarktern G+J e|MS, IP nDeutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechtenauf das jeweilige Kompetenzcenter √ľbertragen. Die In-Page-Vermarktungnf√ľr alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  nbei G+J e|MS, w√§hrend die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP nDeutschland liegen wird. smartclip √ľbernimmt zus√§tzlich zur eigenen nIn-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im nWachstumsfeld Addressable TV die spotunabh√§ngige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im √úberblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die √úbertragung des Fu√üball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-J√§hrigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakul√§r nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von \“Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!\“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen waren bei der Kr√∂nung des noch amtierenden Dschungelk√∂nigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei \“Bauer sucht Frau\“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen verfolgten die Suche nach der gro√üen Liebe auf dem Land. Das \“Wer wird Million√§r?\“ – √úberraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-J√§hrigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei \“RTL Aktuell\“ (08.01.2017) √ľber das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-J√§hrigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekr√∂nten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. \“Die H√∂hle der L√∂wen\“ z√§hlte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gr√ľnder-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-J√§hrigen. Und auch Staffel 4 von \“Sing meinen Song – Das Tauschkonzert\“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit \“Die Michael-Patrick-Kelly-Story\“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der K√ľnstler-Dokus nach \“Sing meinen Song\“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie \“Club der roten B√§nder\“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen lie√üen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition \“Kitchen Impossible\“ sorgte 2017 f√ľr hei√üe Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierst√ľndigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit \“Diana – Die Trag√∂die einer Prinzessin\“ und \“Die Kelly Family – Die Geschichte einer au√üergew√∂hnlichen Familie\“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-J√§hrigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit \“Hot oder Schrott – Die Allestester\“ (bis zu 11,3%) und \“Die Beet-Br√ľder\“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-J√§hrigen. Und auch \“Der Hundeprofi\“ mit Martin R√ľtter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten \“4 Hochzeiten und eine Traumreise\“ mit bis zu 14,5 und \“Zwischen T√ľll und Tr√§nen\“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-J√§hrigen. \“Shopping Queen\“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 √ľberzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf gro√ües Interesse stie√ü n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe \“Fokus Deutschland\“, die neue Interview-Reihe \“Wieso Sie,…?\“ und die Reportage-Reihe \“Nah dran!!\“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-√úbertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am sp√§ten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich √ľber die Lage in Hamburg zu informieren. Mit \“Klamroths Konter\“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen M√§nnern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresr√ľckblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe \“Aufstand der Barbaren\“, \“Giganten der Geschichte\“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie \“Terror gegen Frankreich\“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der M√§nnersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-j√§hrigen M√§nnern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend f√ľr den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenst√§rkster Tag seit Senderstart. Auch daf√ľr war die Live-√úbertragung eines Fu√üballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-j√§hrigen M√§nnern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-j√§hrigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum st√§rkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate \“Medical Detectives\“ (bis zu 6,3%) und \“Anw√§lte der Toten\“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-j√§hrigen M√§nner (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenst√§rkste Sendung des Jahres \“Im Namen des Gesetzes\“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der j√ľngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-j√§hrigen Zuschauern f√ľr sich verbuchen. \“Ich – Einfach Unverbesserlich\“ kam auf 6,0 Prozent, \“Arthur und die Minimoys\“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls √ľberzeugen konnte die gro√üe \“Asterix\“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich √ľber Senderschnitt generierte. \“Asterix bei den Briten\“ kam auf 4,3 Prozent, \“Asterix erobert Rom\“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-J√§hrigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers \“Super Toy Club\“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-J√§hrigen, die DreamWorks Serie \“Trollj√§ger -Geschichten aus Arcadia\“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich √ľber Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 geh√∂rte \“Curvy Supermodel\“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark f√ľr ein positives, realistisches Frauenbild. Einen gro√üen Erfolg landete RTL II mit der au√üergew√∂hnlichen Dating-Show \“Naked Attraction\“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war \“Naked Attraction\“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten geh√∂rten zu den am h√§ufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show \“Love Island – Hei√üe Flirts und wahre Liebe\“ landete RTL II einen gro√üen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. \“Love Island\“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle \“Love Island\“-Smartphone-App mit ihren t√§glich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. \“Love Island\“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte \“Love Island\“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Gro√ües Interesse und Mitgef√ľhl f√ľr die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen \“Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern\“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und \“Hartz & herzlich\“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. \“Berlin – Tag & Nacht\“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), \“K√∂ln 50667\“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-J√§hrigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-J√§hrigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte f√ľr Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der nMediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J ne|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User f√ľr n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User f√ľr wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User f√ľr TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Gesch√§ftsf√ľhrer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel √ľber das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten f√ľr die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat f√ľr die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder f√ľr hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit √ľber 31 Millionen Fans einen neuen H√∂chstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verf√ľgt √ľber so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von \“Notifications\“, Amazons neuem Push-Dienst f√ľr Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch f√ľr das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit √ľber 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit f√ľr eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot f√ľr besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Kom√∂die, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
nUnternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
nTelefon: +49 221 45 67 42 02
nlaura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de



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RTL/n-tv-Trendbarometer: Bilanz 2017, Ausblick 2018 – so denken die Deutschen

K√∂ln (ots) – Mit gemischten Gef√ľhlen betrachten die Bundesb√ľrger das ablaufende und das neue Jahr. W√§hrend sie die pers√∂nliche Situation sowohl f√ľr das alte als auch f√ľr das neue Jahr recht positiv bewerten, betrachten sie die Lage der Welt mehrheitlich sehr kritisch. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repr√§sentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL Deutschland f√ľr das RTL/n-tv-Trendbarometer.

77 Prozent der Befragten erkl√§ren danach, das in wenigen Tagen zu Ende gehende Jahr sei f√ľr sie pers√∂nlich gut gewesen. F√ľr 20 Prozent war es ein schlechtes Jahr. Die Einsch√§tzungen werden im Wesentlichen von der H√∂he des Einkommens gepr√§gt. F√ľr 42 Prozent der Menschen mit niedrigem Einkommen (weniger als 1000 Euro netto im Monat) war 2017 ein schlechtes Jahr. Dieses negative Urteil f√§llen nur 14 Prozent der Befragten mit hohem Einkommen (√ľber 3000 Euro netto im Monat). 88 Prozent der Deutschen erwarten f√ľr ihre pers√∂nliche Situation, dass das neue Jahr gut werden wird; nur 5 Prozent haben negative Erwartungen.

√úber den Zustand der Welt urteilen die Deutschen mehrheitlich negativ: 2017 war ein schlechtes Jahr, aber f√ľr 2018 sind die Bundesb√ľrger optimistischer. forsa-Chef Prof. Manfred G√ľllner gegen√ľber der Mediengruppe RTL: \“Nach dem Pr√§sidentenwechsel in den USA, der viele B√ľrger in Deutschland verunsichert und ver√§ngstigt hat, den vielen Konflikten in der Welt – unter anderem mit Nordkorea – und den zahlreichen Terroranschl√§gen ist das Jahr 2017 in der R√ľckschau f√ľr zwei Drittel aller Bundesb√ľrger ein schlechtes Jahr f√ľr die Welt gewesen.\“ Nur 26 Prozent der Befragten haben die Weltlage in 2017 positiv beurteilt – f√ľr 2018 erwarten immerhin 50 Prozent, dass das Jahr gut wird. Die gr√∂√üten Schwarzmaler sind die Anh√§nger der AfD: 84 Prozent von ihnen empfanden das alte Jahr als schlecht, 58 Prozent haben auch an 2018 negative Erwartungen.

24 Prozent aller Bundesb√ľrger rechnen am Jahresende damit, dass sich die wirtschaftlichen Verh√§ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden. 32 Prozent erwarten eine Verschlechterung, 41 Prozent erwarten keine Ver√§nderung der √∂konomischen Situation im Land. Damit sind die Wirtschaftserwartungen am Ende des Jahres etwas optimistischer als zu Beginn des Jahres 2017. Damals hatten 36 Prozent der Befragten mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verh√§ltnisse gerechnet.

Die Meldungen sind bei Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten zur Bilanz f√ľr 2017 und zum Ausblick f√ľr 2018 wurden am 19. und 20. Dezember vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1007 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Die Daten f√ľr die Wirtschaftserwartung wurden vom 18. bis 22. Dezember 2017 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2504 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Ansprechpartner RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 Р45674227 Ansprechpartner n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 Р45674100 Ansprechpartner forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
nMediengruppe RTL Deutschland
nRTL Kommunikation
nTelefon: +49 (0221) 4567-4227
nFax: 0221 / 4567 4292
nmatthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de



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Stars des FC Paris Saint-Germain begeistern Fans in Doha

Doha, Katar (ots/PRNewswire) – Der franz√∂sische Fu√üballverein reist f√ľr die Winter Tour 2017 nach Katar und begeistert die Menge mit einem Freundschaftsspiel auf einem schwimmenden Spielfeld im Persischen Golf

Die Superstars des FC Paris Saint-Germain trafen sich diese Woche während der Winter Tour 2017 in Katar mit Tausenden von katarischen Fußballfans.

Erleben Sie die interaktive Multichannel-Pressemitteilung hier: https://www.multivu.com/players/English/8241951-paris-saint-germain-qatar-2017-winter-tour/

Der Kader, zu dem einige der weltbesten Spieler wie Neymar Jr., Edinson Cavani, Kylian Mbapp√©, Dani Alves, Marco Verratti, Julian Draxler und √Āngel Di Mar√≠a geh√∂ren, verbrachte zwei Tage in Katar.

Es war einer der ganz besonderen Momente der Tour und eine Weltpremiere, als die Mannschaft ein Trainingsspiel auf einem schwimmenden Fu√üballfeld an der Westk√ľste von Doha im Persischen Golf spielte, mit der atemberaubenden Skyline der Stadt im Hintergrund.

Die randvolle Reiseroute umfasste auch eine W√ľstensafari, bei der eine Gruppe Spieler mit der Tourismusbeh√∂rde von Katar (Qatar Tourism Authority, QTA) reiste, um den wundersch√∂nen Binnensee von Katar zu entdecken und sich in einem typischen W√ľstencamp zu erholen. Spieler der Mannschaft lernten auch die katarische Kultur kennen, w√§hrend sie die Msheireb-Museen besuchten, um mehr √ľber die Geschichte des Landes zu erfahren, und wurden zu einer traditionellen katarischen Mahlzeit auf der Dachterrasse des majest√§tischen Shangri-La Hotels eingeladen, von der aus sie einen wundersch√∂nen Ausblick auf Doha\’s Corniche hatten.

Mehrere Spieler nahmen an einer √∂ffentlichen Signierstunde teil, die von Ooredoo in der Mall of Qatar organisiert worden war. Dort wurden sie von Hunderten von begeisterten lokalen Fans begr√ľ√üt, die einen Blick auf ihre Lieblingsspieler erhaschen wollten. Ooredoo lud auch 50 Kinder ein, an einer Trainingssitzung unter Leitung von Trainer Unai Emery teilzunehmen, mit Zoumana Camara und Spielern der Mannschaft.

W√§hrend der Tour hatten 20 viel versprechende junge lokale Athleten, die von der Qatar National Bank (QNB) und dem Bildungsministerium ausgew√§hlt worden waren, die Chance, eine Gruppe von Spielern zu treffen, von denen sie neue Fertigkeiten lernten und unbezahlbare Erfahrungen f√ľr die Zukunft mitnahmen.

Am Abend des 21. Dezembers wurden die Spieler und das Vereinspersonal zu einem besonderen traditionellen Dinner in Katara eingeladen.

Au√üerdem nahmen Aameghessib, der katarische FIFA-Spieler f√ľr Paris Saint-Germain, und Maniika aus Frankreich an einem eSports-Turnier teil und f√ľhrten katarische Spitzentalente vor, bevor sie Fu√üballspieler des FC Paris Saint-Germain √ľbernahmen.

#QWT2017

Pressekontakt:

CORPORATE COMMUNICATIONS: Nicolas Serres: Tel.: + 33 1 41 41 57 51
nMobil: + 33 6 58 22 44 23 – E-Mail: nserres@psg.fr



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Bauhauptgewerbe im Oktober 2017: Guter Einstieg in das Schlussquartal – Umsatz der gr√∂√üeren Baubetriebe legt um 7 % zu. Verhaltene Nachfrageentwicklung auf statistischen Effekt zur√ľckzuf√ľhren.

Berlin (ots) – Die Bauunternehmen konnten sich √ľber einen guten Einstieg in das Schlussquartal freuen: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, meldeten die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Besch√§ftigten f√ľr Oktober 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Umsatzplus von nominal 7,2 %. Im gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober liegen die Ums√§tze mittlerweile um nominal 9,1 % √ľber dem vergleichbaren Vorjahresniveau. Von der guten Baukonjunktur haben in diesem Jahr allerdings √ľberwiegend die gr√∂√üeren Betriebe profitiert. Der Hauptverband f√ľhrt das darauf zur√ľck, dass der aktuelle Konjunkturaufschwung vor allem vom Neubau getragen wird, kleinere Unternehmen vor allem aber bei Bauma√ünahmen im Bestand gefragt sind. Als weiteren Grund, dass die Kleinbetriebe mit 1 bis 19 Besch√§ftigten ihren Umsatz gegen√ľber dem Vorjahr nicht im gleichen Ma√üe erh√∂hen konnten, f√ľhrt der Hauptverband aber auch personelle Kapazit√§tsengp√§sse an. Im Gegensatz zu gr√∂√üeren Betrieben haben kleinere nur bedingt die M√∂glichkeit, bei Auftragsspitzen auf ausl√§ndische Nachunternehmen zur√ľckzugreifen.

Im Gegensatz zum Umsatz entwickelte sich der Auftragseingang im Oktober eher verhalten: Die Betriebe mit 20 und mehr Besch√§ftigten wiesen einen Orderr√ľckgang von nominal 2,5 % aus. Dies ist allerdings nicht auf eine sich abzeichnende Nachfrageschw√§che, sondern auf einen Basiseffekt zur√ľckzuf√ľhren: Im Oktober 2016 lag der Auftragseingang um 18,1 % √ľber dem Vorjahreswert und damit auf dem h√∂chsten Niveau seit 20 Jahren. Der aktuelle R√ľckgang ist somit eine Reaktion auf das hohe Auftragsvolumen im Vorjahr und lediglich eine technische Korrektur. Das mittlerweile erreichte hohe Niveau wirkt sich auch auf den vom Statistischen Bundesamt berechneten preis-, saison- und arbeitst√§glich bereinigten Auftragseingang aus: Er stieg gegen√ľber dem Vormonat lediglich um 0,2 %. F√ľr den gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober meldeten die Betriebe aber noch ein deutliches Orderplus von nominal 4,6 %. Die Aussichten f√ľr 2018 sind somit weiterhin positiv: 86 % der im Rahmen des ifo Konjunkturtests Mitte Dezember befragten Bauunternehmen erwarten in den kommenden sechs Monaten eine g√ľnstigere oder zumindest gleichbleibende – und somit gute – Gesch√§ftslage, so viele wie noch nie zum Jahresende.

Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des ifo Instituts.

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
nFunktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
nTel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
nE-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de



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Steuertipp f√ľr Dezember 2017: Neu in 2018 – St√§rkere F√∂rderung der betrieblichen Altersversorgung

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Hendrik Gilbers ist als gepr√ľfter Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DStV) auf die Beratung von Heilberuflern spazialisiert und Vizepr√§sident der Deutschen Gesellschaft Selbst√§ndiger Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/127182 / Die… mehr

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Berlin (ots) – Mit dem Betriebsrentenst√§rkungsgesetz hat der Bundestag am 1. Juni 2017 den Weg f√ľr eine st√§rkere F√∂rderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2018 k√∂nnen Arbeitgeber Beitr√§ge aus dem ersten Dienstverh√§ltnis zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung an externe Tarifpartner weitergeben. Die H√∂he der steuerfreien betrieblichen Altersversorgung soll zudem verdoppelt werden. Vor allem sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer k√∂nnen davon profitieren.

Tarifpartnermodell senkt Haftung des Arbeitgebers

Die bedeutendste Neuerung ist das Tarifpartnermodell: K√ľnftig k√∂nnen Arbeitgeber externe Versorgungstr√§ger wie Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen in die betriebliche Altersversorgung einbinden, die an Stelle der Arbeitgeber die Haftung f√ľr das dauerhafte Leistungsniveau √ľbernehmen sollen. Der Arbeitgeber haftet dann zwar noch f√ľr die Zielrente – gemessen an den vom Arbeitnehmer eingezahlten Beitr√§gen – nicht jedoch f√ľr deren Rendite.

Förderrahmen verdoppelt

Die zweite Neuerung ist die Erh√∂hung des F√∂rderrahmens der betriebliche Altersversorgung. Bisher konnten Arbeitnehmer aus ihrem ersten Dienstverh√§ltnis jedes Jahr nur bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Dieser Betrag wird ab 2018 auf acht Prozent verdoppelt. Der zus√§tzliche H√∂chstbetrag gem. ¬ß 3 Nr. 63 S. 3 EStG in H√∂he von 1.800 Euro entf√§llt k√ľnftig. F√ľr das Jahr 2018 ergibt sich unter Ma√ügabe der angehobenen F√∂rderm√∂glichkeiten somit ein steuerfreies Ansparpotenzial in H√∂he von bis zu 6.240 Euro pro Jahr oder 520 Euro monatlich (8 Prozent von 78.000 Euro) gegen√ľber der bisherigen steuerfreien Leistungsobergrenze in H√∂he von bis zu 4.848 Euro.

Sozialversicherungsrechtlich hingegen bleiben weiterhin nur vier Prozent der steuerfreien Zuwendung nach ¬ß 3 Nr. 3 EStG frei. Die Verbesserungen durch das Betriebsrentenst√§rkungsgesetz wirken sich demnach hierauf nicht aus. Interessant d√ľrfte die Erh√∂hung des F√∂rderrahmens der betriebliche Altersversorgung daher insbesondere f√ľr sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer sein, wobei hierbei auch eine Angemessenheit zur Vermeidung einer verdeckten Gewinnaussch√ľttung zu pr√ľfen w√§re.

Steuerfreie Abrechnung bei Jobwechsel und Nachzahlung

Bei der Beendigung des Dienstverh√§ltnisses und bei Nachzahlung von Beitr√§gen f√ľr vergangene Kalenderjahre, in den das Dienstverh√§ltnis ruhte, gibt es nunmehr spezielle steuerfreie Abrechnungsm√∂glichkeiten.

Neue F√∂rderung f√ľr Einkommen bis 2.200 Euro

Drittens wurde beschlossen, dass ab 2018 eine F√∂rderung zu Gunsten von Mitarbeitern mit einem monatlich laufenden Arbeitslohn von bis zu 2.200 Euro (ohne Sonderbez√ľge) eingef√ľhrt wird. Gef√∂rdert werden nur Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Somit ist die Gestaltung durch eine Entgeltumwandlung ausgeschlossen. F√∂rderungsberechtigt sind Beitr√§ge von mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Der F√∂rderbetrag bel√§uft sich im Kalenderjahr auf 30 Prozent (mindestens 72 bis h√∂chstens 144 Euro) und wird dem Arbeitgeber durch Verrechnung mit der von ihm abzuf√ľhrenden Lohnsteuer gew√§hrt.

Grundzulage f√ľr Riester-Renten erh√∂ht

Des Weiteren wurde die Anhebung der Grundzulage f√ľr sogenannte Riester-Renten von j√§hrlich 154 auf 175 Euro beschlossen, wenn der Arbeitnehmer mindestens vier Prozent seiner Eink√ľnfte (h√∂chstens 2.100 Euro abz√ľglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.

Professionelle Unterst√ľtzung durch die Fachberater der DGSFG

P√ľnktlich zum Jahreswechsel werden Arbeitgeber mit Neuerungen im Steuerrecht konfrontiert. Oft werden bereits bestehende Regelungen abge√§ndert oder fallen weg, manchmal kommen komplett neue hinzu. Dabei neben der eigentlichen Arbeit noch den √úberblick zu bewahren, ist eine gro√üe Herausforderung. In vielen F√§llen ist es daher ratsam, sich von vornherein an einen Steuerberater zu wenden. Die Experten der Deutschen Gesellschaft Selbst√§ndiger Fachberater f√ľr das Gesundheitswesen (DGSFG) e. V. k√∂nnen dabei helfen, bei der Steuererkl√§rung die Oberhand zu behalten und das bestm√∂gliche Ergebnis zu erzielen. Einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer N√§he finden Sie unter www.dgsfg.de/fachberatersuche.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr w√ľnscht Ihnen

Hendrik Gilbers

Mitglied in der DGSFG

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nVerena Busch/Jonas K√ľhn
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Stars ganz nah: Gastgeber Patrick Lindner feiert gemeinsam mit zahlreichen internationalen Musikern in der SAT.1 Gold-Show den „Winterzauber – Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik“

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Stars ganz nah: Gastgeber Patrick Lindner feiert gemeinsam mit zahlreichen internationalen Musikern in der SAT.1 Gold-Show den "Winterzauber - Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik"
Titel: Winterzauber; nAusstrahlungszeitraum von: 2017-12-21; nAusstrahlungszeitraum bis: 2017-12-21; nPerson: Nicole; DJ √Ėtzi;Ireen Scheer;Sarah Jane Scott;Semino Rossi;Ross Anthony; nCopyright: SAT.1 Gold/Stefanie Dre√üler; nFotograf: SAT.1 Gold; nBildredakteur: Stephi Bruchner; nDateiname: 1089963.jpg;… mehr

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Unterf√∂hring (ots) – Was gibt es kurz vor Weihnachten Sch√∂neres, als ein musikalischer Abend mit internationalen Stars in famili√§rer Atmosph√§re zur Einstimmung auf die Feiertage? Am 21. Dezember 2017 um 20:15 Uhr feiert Gastgeber Patrick Lindner bei SAT.1 Gold zusammen mit den Musikern Ross Antony, Semino Rossi, Sarah Jane Scott, Ireen Sheer, Nicole, DJ √Ėtzi und Ute Freudenberg eine ganz besondere Weihnachtsshow. \“Zum \’Winterzauber\‘ lade ich viele musikalische Freunde zu einer kleinen, aber feinen Weihnachtsfeier ein. Damit steigt f√ľr mich die Vorfreude auf das Fest. Denn an Weihnachten ist es f√ľr mich am Sch√∂nsten, die Zeit mit Familie und Freunden zu genie√üen\“, sagt Gastgeber Patrick Lindner. In festlicher Umgebung geben die Musikstars ganz private Einblicke in ihre pers√∂nlichen Weihnachtserlebnisse und Festtagsgeschichten ihrer jeweiligen Kultur. Sie singen au√üerdem gemeinsam die beliebtesten Weihnachtslieder und geben ihre eigenen Favoriten zum Besten.

Einer der G√§ste, Ross Antony, freut sich ebenfalls ganz besonders auf die stille Zeit: \“Der Winter ist meine Lieblingsjahreszeit und das Weihnachtsfest liebe ich nat√ľrlich besonders. Ich mag einfach alles an dieser Zeit im Jahr: das Wetter, die Musik, die Ger√ľche, die Rituale – man kann mich nicht gl√ľcklicher machen. Dieses Jahr werden wir ganz gem√ľtlich bei uns zuhause in Deutschland feiern. Ich war schon als Kind an Weihnachten immer so nerv√∂s und neugierig – daran hat sich auch bis heute nichts ge√§ndert.\“

\“Winterzauber – Ein Weihnachtsabend mit Herz und Musik\“ am Donnerstag, 21. Dezember 2017, um 20.15 Uhr bei SAT.1 Gold.

Alle Infos zur SAT.1 Gold-Show gibt es online unter www.sat1gold.de.

Kontakt:nProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnPetra DandlnSprecherin SAT.1 GoldnTel.: +49 (89) 9507-1169npetra.dandl@prosiebensat1.comnnBildredaktionnStephanie BruchnernLeiterin BildredaktionnTel.: +49 (89) 9507-1166nstephanie.bruchner@prosiebensat1.com 



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ZDF-Programmänderung ab Woche 51/17

Mainz (ots) – Woche 51/17

Sa., 16.12.

Bitte Ergänzung beachten:

10.00     ZDF SPORTextran          Wintersportn          . . . 
          ca. 16:55n          Langlauf-Weltcupn          Zusammenfassung aus Toblach/Italienn          Reporter: Marc Windgassen 

. . .

So., 17.12.

Bitte √Ąnderungen und Erg√§nzungen beachten:

10.15     ZDF SPORTextran          Wintersportn          . . . 
          ca. 12:35n          Alpiner Ski-Weltcupn          Riesenslalom Herren, 2. Lauf 
          ca. 13:30n          Weltcup Nordische Kombinationn          Springen 
          ca. 13:40n          Weltcup Nordische Kombinationn          10 km Langlaufn          . . . 
          ca. 16:55n          Langlauf-Weltcupn          Zusammenfassung aus Toblach/Italienn          Reporter: Marc Windgassen 
          Skisprung-Weltcup bei zdfsport.de:n          1. Durchgang Herren aus Engelberg/Schweizn          ab 14.00 Uhr im Livestream 

Woche 02/18

Mo., 8.1.

19.25     WISOn          Bitte √Ąnderung beachten:n          Moderation: Sarah Tacke 

Bitte streichen: Marcus Niehaves

√Ąnderung bitte auch f√ľr folgende Termine beachten:

Mo., 15.1.2018   19.25 Uhr und 3.45 UhrnMo., 22.1.2018   19.25 Uhr und 3.05 Uhr 

Pressekontakt:

ZDF-Planung
nTelefon: +49-6131-70-15246
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n
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√Ėlb√§der gegen trockene Haut

Baierbrunn (ots) – Menschen mit trockener Haus profitieren von √Ėlb√§dern, die einen leichten Fettfilm auf der Haut hinterlassen. \“Eine regelm√§√üige R√ľckfettung kann die Empfindlichkeit der Haut gegen√ľber klimatischen Einfl√ľssen oder mechanischen Reizen verringern und so den Hautzustand deutlich verbessern\“, erkl√§rt Dr. Maria Gaiser, Ober√§rztin an der Universit√§ts-Hautklinik Mannheim, im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Die Medizinerin empfiehlt, h√∂chstens 15 Minuten und in nicht zu warmem Wasser zu baden. Anschlie√üend nicht trocken rubbeln, sondern nur trocken tupfen, damit die Lipide auf der Haut bleiben. In der Badewanne ist nach einem √Ėlbad Vorsicht geboten – √∂lige R√ľckst√§nde erh√∂hen die Rutschgefahr.

In der aktuellen \“Apotheken Umschau\“ erfahren Leser, welche weiteren Zus√§tze im Badewasser – wie √§therische √Ėle, Salz, Schwefel oder Kohlens√§ure – bei bestimmten Beschwerden helfen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Ver√∂ffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



√Ėlb√§der gegen trockene Haut GmbH gründen

ARD/WDR-Dopingredaktion: WADA bestätigt Echtheit der zugespielten Moskauer Labordatenbank РDopingbeweise gegen Russland erhärten sich weiter

K√∂ln (ots) – Angaben zu Tests russischer Athleten aus einer Datenbank des Moskauer Kontrolllabors, die der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seit Oktober vorliegen, decken sich nach Informationen der ARD/WDR-Dopingredaktion mit den von Kronzeuge Rodchenkov vorgelegten Hinweisen zur Manipulation von Proben. Mit der Best√§tigung durch die WADA w√§chst der Druck auf die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das f√ľr Dienstagabend die Entscheidung √ľber eine Teilnahme Russlands bei den Olympischen Winterspielen in S√ľdkorea angek√ľndigt hat. Die Sportschau im Ersten sendet am Sonntag (3.12., 18 Uhr) einen Beitrag der Autoren Hajo Seppelt und Sebastian M√ľnster zu dem Thema.

WADA-Chefermittler G√ľnther Younger teilte auf ARD/WDR-Anfrage mit: \“Wir haben die forensische Untersuchung abgeschlossen und k√∂nnen jetzt die Echtheit der Datenbank best√§tigen. Der Inhalt scheint die Behauptungen von Whistleblower Rodchenkov zu best√§tigen, dass mehrere Jahre lang – von 2012 bis 2015 – Ma√ünahmen erfolgten, um mutma√ülich gedopte russische Athleten zu sch√ľtzen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.\“ Die neuen Indizien k√∂nnten nun im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in S√ľdkorea im kommenden Februar zu weiteren Sanktionen gegen russische Athleten f√ľhren. G√ľnther Younger: \“Das wird unsere Priorit√§t sein, sobald wir tats√§chlich auch Athleten haben die wir verfolgen k√∂nnen, wird nat√ľrlich der Wintersport an oberster Priorit√§t stehen. Damit die bei Olympia nicht teilnehmen k√∂nnen.\“

Sportrechtler Vedder: Suspendierung der Russen \“eindeutig\“ m√∂glich

Am kommenden Dienstag kommt die IOC-Exekutive in Lausanne zusammen, um √ľber die Sanktion gegen Russland zu entscheiden. Einen von zahlreichen nationalen Anti-Doping-Agenturen Komplettausschluss des russischen Nationalen Olympischen Komitees hat der deutsche IOC-Pr√§sident Thomas Bach bereits vor den Spielen in Rio 2016 nicht bef√ľrwortet – unter anderem mit dem Argument, dass es keine Belege f√ľr eine Mitverantwortung des russischen NOK gebe.

Dieser Argumentation widerspricht der M√ľnchner Sportrechtler Christoph Vedder gegen√ľber der Sportschau mit einem Verweis auf die Olympische Charta: \“Es gibt eine eigene Verantwortung des Nationalen Olympischen Komitees: N√§mlich daf√ľr zu sorgen, dass der WADA-Code in seinem Land durchgesetzt ist. Und daran fehlt es offenkundig.\“ Deshalb, so Vedder, sei eine Suspendierung des NOK – und damit ein Ausschluss der Russen von den Spielen in Pyeongchang – nach der Charta m√∂glich. \“Ja, eindeutig. Das IOC hat als leitende Institution der Olympischen Bewegung die M√∂glichkeit, Sanktionen gegen die Teile der Olympischen Bewegung – und das sind die NOKs – zu verh√§ngen. Die Suspendierung – und das hei√üt die vorl√§ufige Aussetzung aller Aktivit√§ten im olympischen Bereich; das hei√üt auch Nicht-Teilnahme an den n√§chsten olympischen Spielen – ist die regelm√§√üig vorgesehene Sanktion\“, so Vedder weiter.

Deutsche Athletensprecherin fordert \“rigoroses Durchgreifen\“

F√ľr die deutschen Athleten w√§re es eine Farce, w√ľrden die Russen mit einer Geldstrafe davonkommen, so Silke Kassner, stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbunds und Mitbegr√ľnderin der neuen Sportlerorganisation \“Athleten Deutschland\“. Sie sagt, der Welt-Leichtathletikverband habe mit der Suspendierung des russischen Verbandes einen guten Weg eingeschlagen, den sie nun auch vom IOC erwarte. Silke Kassner: \“Bis auf weiteres sollte die Russische F√∂deration ausgeschlossen werden. Vor dem Hintergrund der kriminellen Energie muss man ein Zeichen setzen. Wir haben uns alle zum Welt-Anti-Doping-Code bekannt, und ich kann keinem Athleten in Deutschland erkl√§ren, warum hier nicht rigoros durchgegriffen wird.\“

Dem Start nachweislich unabh√§ngig getesteter und sauberer russischer Athleten unter neutraler Flagge bei den Winterspielen in Pyeongchang steht die deutsche Athletensprecherin aber offen gegen√ľber: \“Das ist ja in Ordnung, wenn Athleten nachweisen k√∂nnen, dass sie getestet wurden, und das auch belegt und transparent ist f√ľr diejenigen, die eine Startberechtigung geben f√ľr einen internationalen Wettkampf und das ist kein Kompromiss, sondern wirklich eine L√∂sung, um jeden Athleten dann auch die M√∂glichkeit zu geben, am Wettkampf teilzunehmen\“, so Kassner gegen√ľber der Sportschau.

Sendehinweis: Sportschau im Ersten, Sonntag, 3.12.2017, 18 bis 18.30 Uhr

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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