3D Systems demonstriert auf der Dubai Airshow 2017 seine Führungsposition in der Luft- und Raumfahrtproduktion mit durchgängigen Lösungen

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (ots/PRNewswire) – – Durchgängige Fertigungslösungen beschleunigen Lieferkettenprozesse und verkürzen die Zeit von Flugzeugen am Boden

– Der neue Werkstoff DuraForm® ProX® FR1200 erfüllt die Anforderungen der FAR 25.853 und hält die vom Luft- und Raumfahrtmarkt geforderten Grenzwerte für Flammhemmung ein

3D Systems (NYSE: DDD) gab heute bekannt, dass man zusammen mit ausgewählten Kunden in der kommenden Woche auf der Dubai Airshow sein Know-how in der additiven Fertigung für die Luft- und Raumfahrt- sowie die Rüstungsindustrie vorstellen werde. Als Erfinder des 3D-Drucks bietet das Unternehmen branchenführende durchgängige Fertigungslösungen für die Luft- und Raumfahrt- sowie die Rüstungsindustrie mit dem umfassendsten Portfolio an Software, Technologien, Materialien und Dienstleistungen an. Diese Lösungen helfen Kunden, Teile schneller und mit deutlich geringerem Gewicht zu produzieren und gleichzeitig die Zugfestigkeit bei geringeren Gesamtbetriebskosten (TCO) im Vergleich zu herkömmlichen Herstellungsverfahren zu erhalten.

Die Besucher der Dubai Airshow können sich die gemeinsam mit Kunden aus der Luft- und Raumfahrt entwickelten 3D-Produktionslösungen am Stand von 3D Systems, Stand 1560, ansehen.

Bryan Hodgson von 3D Systems, Advanced Aerospace Applications von 3D Systems, wird auf der diesjährigen Veranstaltung ein Impulsreferat über die Vorteile der Industrialisierung des 3D-Drucks für die Luft- und Raumfahrt halten. Er hält seinen Vortrag am 15. November um 12:40 Uhr Ortszeit während der Konferenz der Luftfahrtausstellung über unbemannte Flugzeugsysteme.

SLS und neues flammhemmendes Material für Teile der Kabinenausstattung

Das neue Nylonmaterial DuraForm® ProX® FR1200 von 3D Systems erfüllt die Anforderungen der FAR 25.853 und hält die vom Luft- und Raumfahrtmarkt geforderten Grenzwerte für Flammhemmung von Teilen der Kabinenausstattung ein. Das Material erfüllt die Anforderungen der AITM an Rauchdichte und Toxizität, und seine nicht halogenhaltige Formulierung hat ein günstiges Gesundheitsprofil. Die mit DuraForm ProX FR1200 gefertigten Teile besitzen eine hervorragende Oberflächenqualität in leuchtend weißer Farbe, die Materialien der Mitbewerber nicht erreichen, sodass sie ideal für die Nachbearbeitung und Lackierung geeignet sind. Die Verwendung dieses Materials in Verbindung mit der additiven SLS-Technologie von 3D Systems ermöglicht eine sehr schnelle, werkzeuglose Produktion auf Abruf, wodurch die Lieferketten beschleunigt, Lagerbestände gleichzeitig verringert und die Zeit von Flugzeugen am Boden (AOG) reduziert werden. Das Material wird derzeit von einer großen internationalen Fluggesellschaft zertifiziert.

Feinguss reduziert Zeit und Kosten drastisch

3D Systems ist bei Technologien und Dienstleistungen für 3D-gedruckte Feingussmuster führend. Die Kombination seiner additiven SLA-Fertigungsplattformen mit der QuickCast®-Methode und Materialien sorgt mit einem leichten, aschefreien Ausbrennprozess für ein perfektes Oberflächenfinish. Kunden, einschließlich Vaupell, verwenden das Accura® CastPro(TM)Free Material zur Herstellung von antimonfreien SLA-Gießmustern für Kunden aus der Luft- und Raumfahrtindustrie. Damit sind sie in der Lage, eine bisher einmalige Geschwindigkeit und Qualität zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Methoden zu erzielen. Andy Reeves, Vertriebsingenieur für neue Geschäftsentwicklung von Vaupell, schätzt, dass mit QuickCast auf einem ProX® 800 SLA 3D-Drucker von 3D Systems ein spezifisches Bauteilmuster mit 26 Zoll Durchmesser in zwei bis drei Tagen für ca. $ 6.000 bis $ 15.000 produziert werden kann. Die traditionelle Herstellung eines Werkzeugs für das gleiche Teil kann von mehreren Monaten bis zu mehr als einem Jahr in Anspruch nehmen und $ 200.000 bis $ 300.000 kosten.

Direkter Metalldruck für unternehmenskritische, risikobehaftete Anwendungen

3D Systems arbeitet eng mit zahlreichen Luft- und Raumfahrtunternehmen bei der Forschung über sowie der Konzipierung und Zertifizierung von additiven Metallteilen für die Industrie zusammen. Ein großer europäischer Hersteller satellitengestützter Systeme ist einer der Partner, der die Technologie intensiv untersucht, um das Design von Satelliten mit 3D-gedruckten Metallteilen zu transformieren. Direct Metal Printing (DMP) von 3D Systems ist jetzt für Titan in den Anwendungen dieses Herstellers qualifiziert und vollständig verfügbar, womit Teile bei gleicher oder höherer Zugfestigkeit deutlich leichter und kompakter sind, als traditionell gefertigte Teile. Heute werden für bestimmte Produkte wie Satelliten 80 Prozent der Metallteile im 3D-Druckverfahren hergestellt und ersetzen traditionell gefertigte Teile.

„3D Systems kann auf eine lange Geschichte in der Luft- und Raumfahrt- sowie in der Rüstungsindustrie zurückblicken, ebenso wie auf zahlreiche erfolgreiche Kooperationen mit unseren Kunden“, sagte Bryan Hodgson, Advanced Aerospace Applications von 3D Systems. „Wir freuen uns, dass wir auf dieser Veranstaltung gleich mehrere Produkte vorstellen können, die unseren Kunden Produktivität, Wiederholgenauigkeit, Langlebigkeit und interessante Gesamtbetriebskosten bieten.“

Software beschleunigt den Übergang von der Prototypenentwicklung zur Produktion

Neben der Bereitstellung von Technologie, Materialien und professionellen Dienstleistungen verfügt 3D Systems über ein komplettes Softwareportfolio zur Unterstützung der digitalen Fertigungsabläufe, von der Digitalisierung, über das Design und die Simulation, bis hin zu Fertigung, Inspektion und Verwaltung Das umfassende Portfolio des Unternehmens bietet seinen Kunden fortschrittliche Engineering-Werkzeuge, die direkt mit CAD-Daten arbeiten und die Genauigkeit und Präzision in der Fertigung erhöhen. Das Unternehmen stellt industrietaugliche Softwarelösungen zur Unterstützung der Fertigungsabläufe in der Luft- und Raumfahrt bereit, mit denen Leichtbauteile entworfen und veraltete Teile schnell produziert werden können sowie die Vorbereitung von additiver oder herkömmlicher Fertigung ermöglicht wird. Die Teilnehmer an der Dubai Airshow 2017 werden eingeladen, den Stand von 3D Systems zu besuchen, auf dem sie sehen können, wie 3D Systems branchenführende Geomagic® Design X(TM) und Geomagic® Control X(TM) für 3D-Scananwendungen, einschließlich Reverse Engineering und CAD-basierte Inspektion, eingesetzt werden können.

Einführung der nächsten Generation von additiven Fertigungslösungen

Die durchgängigen Lösungen von 3D Systems für die Luft- und Raumfahrt sowie für die Verteidigung sind Teil des umfassenden Portfolios für additive Fertigung, mit dem das Unternehmen seinen Kunden einzigartige, auf ihre Arbeitsabläufe zugeschnittene Lösungen anbieten kann. Am Anfang dieser Woche kündigte das Unternehmen mehrere neue Produkte an, die das Portfolio des Unternehmens deutlich stärken. Damit verfügt es über die branchenweit umfassendste Palette an Software, Dienstleistungen und Technologien für die additive Fertigung, mit der es die unterschiedlichsten Kundenanwendungen branchenübergreifend bedienen kann.

Die Ankündigung umfasste ebenfalls neue Kunststoff- und Metallmaterialien für die Fertigung, die Erweiterung der führenden Softwaresuite für Arbeitsflüsse, eine neue Generation von Drucksystemen, die es Kunden ermöglichen, von der Prototypenentwicklung bis zur Produktion mit den gleichen Materialien zu arbeiten, und eine neue, professionelle Servicefunktionalität, welche die 30-jährige Erfahrung des Unternehmens mit additiver Fertigung, seine besonderen Fachkenntnisse über fortschrittliche Anwendungen und die globale Präsenz des Unternehmens nutzt.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich nicht auf historische oder aktuelle Tatsachen beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die zu einer grundlegenden Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens von den historischen Ergebnissen oder von den in diesen zukunftsweisenden Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten künftigen Ergebnissen oder Prognosen führen können. In vielen Fällen lassen sich zukunftsgerichtete Aussagen durch Begriffe wie „glaubt“, „Überzeugung“, „erwartet“, „kann“, „wird“, „schätzt“, „beabsichtigt“, „sagt vorher“ oder „plant“, durch die Verneinung dieser Begriffe oder durch andere vergleichbare Ausdrücke identifizieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Überzeugungen, Annahmen und aktuellen Erwartungen des Managements und können Kommentare im Hinblick auf die Überzeugungen des Unternehmens und Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und Trends enthalten, die das Geschäft des Unternehmens beeinflussen können und zwangsläufig mit Unsicherheiten behaftet sind, von denen sich viele dem Einfluss des Unternehmens entziehen. Die in den regelmäßig bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Dokumenten unter den Überschriften „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ beschriebenen Faktoren sowie andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten oder vorhergesagten Ergebnissen abweichen. Auch wenn das Management der Ansicht ist, dass die in zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegebenen Erwartungen angemessen sind, stellen solche Aussagen keine Garantie für künftige Leistungen oder Ergebnisse dar und sollten auch nicht als solche verstanden werden. Außerdem handelt es sich nicht notwendigerweise um genaue Hinweise auf die Zeitpunkte, zu denen diese Leistungen oder Ergebnisse erreicht werden. Die eingeschlossenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden. 3D Systems übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung der vom Management oder im Namen des Unternehmens gemachten zukunftsgerichteten Aussagen, weder aufgrund künftiger Entwicklungen, späterer Ereignisse oder Umstände noch aus anderen Gründen.

Über 3D Systems

3D Systems bietet umfassende 3D-Produkte und -Dienstleistungen, darunter 3D-Drucker, Druckmaterialien, Fertigungsservices auf Abruf und digitale Designwerkzeuge an. Sein Ökosystem unterstützt fortschrittliche Anwendungen vom Produktdesign-Shop über die Fertigungshalle bis zum Operationssaal. Zu den Präzisionsleistungen von 3D Systems für das Gesundheitswesen gehören Simulation, virtuelle OP-Planung und das Drucken von medizinischen und zahnmedizinischen Geräten sowie von patientenspezifischen chirurgischen Instrumenten. Als Urheber des 3D-Drucks und als Entwickler zukunftsweisender 3D-Lösungen hat es 3D Systems in seiner 30-jährigen Geschichte Fachkräften und Unternehmen ermöglicht, ihre Entwürfe zu optimieren, ihre Arbeitsabläufe zu transformieren, innovative Produkte auf den Markt zu bringen und neue Geschäftsmodelle voranzutreiben.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.3dsystems.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/601550/SLS_3d_print_video_shroud_FR_1200_2_DUBAI_RELEASE.jpg

Pressekontakt:

Investorenkontakt: Stacey Witten
E-Mail: investor.relations@3dsystems.com

Medienkontakt: Greg Caldwell
E-Mail: press@3dsystems.com

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KSB Konzern bestätigt Wachstumstrend

Frankenthal (ots) – Von Januar bis September hat KSB Aufträge im Wert von 1.717,0 Mio. EUR verbucht. Dies sind 122,0 Mio. EUR und damit 7,6 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Wie das Unternehmen in seiner heute erschienenen Zwischenmitteilung darlegt, stützt sich dieses Wachstum vor allem auf eine gute Entwicklung in seinen außereuropäischen Gesellschaften. Die kräftigsten Zuwächse verzeichnete der Pumpen- und Armaturenhersteller bei Aufträgen aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft, der Industrie sowie aus dem Bergbau.

Der Konzernumsatz blieb im Berichtszeitraum mit einem Plus von 33,6 Mio. EUR (+ 2,1 %) auf 1.624,3 Mio. EUR noch hinter dem Auftragseingang zurück. Grund ist das in den Vorjahren schwächere Projektgeschäft, in dessen Folge im Berichtszeitraum weniger Großaufträge zur Erledigung anstanden.

Wie das Unternehmen außerdem mitteilt, hat es das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber Vorjahr „erheblich gesteigert“. Dies entspricht auch der Prognose für das Gesamtjahr.

Im laufenden Jahr hat der KSB-Aufsichtsrat mit Dr. Matthias Schmitz, Ralf Kannefass und Dr. Stephan Bross drei neue Vorstandsmitglieder berufen. In der kommenden Woche wird das Unternehmen mit Dr. Stephan Timmermann zudem wieder einen Vorstandssprecher erhalten.

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Rund 15.500 Mitarbeiter erzielen einen Umsatz von mehr als 2,1 Mrd. EUR.

Pressekontakt:

Ullrich Bingenheimer
Tel +49 6233 86-2138
ullrich.bingenheimer@ksb.com

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KSB Konzern bestätigt Wachstumstrend Aktiengesellschaft

Landgericht Hamburg verurteilt Hamburger Sparkasse zur Rückabwicklung eines neueren Darlehensvertrags vom 15.04.2011

Hamburg (ots) – Mit Urteil vom 25. Oktober 2017 – 325 O 345/16 – hat das Landgericht Hamburg die Hamburger Sparkasse AG zur Rückabwicklung eines Immobiliendarlehensvertrag vom 15. April 2011 über den Nennbetrag von 256.000,00 Euro verurteilt. Das Landgericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Widerrufsinformation nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht und der Kläger daher wirksam den Widerruf noch erklären konnte. Dies wird damit begründet, dass der Klammerzusatz Angaben zum einzuhaltenden Verfahren bei Kündigung des Vertrags und über die für die für die Sparkasse zuständige Aufsichtsbehörde „Pflichtangaben“ enthalte, die für den Immobiliardarlehensvertrag des Klägers nicht einschlägig seien. Eine Mitteilung über die für die Beklagte zuständige Aufsichtsbehörde habe der Kläger nicht erhalten. Die Ausübung des Widerrufsrechts verstoße auch nicht gegen Treu und Glauben. Dabei schließt sich das Landgericht Hamburg einem BGH-Urteil vom 22. November 2016 – XI ZR 434/15 – an. Der Kläger aus Rosengarten bei Hamburg wird von HAHN Rechtsanwälte vertreten.

„Das Urteil des Landgerichts Hamburg und das des BGH lassen sich auf Widerrufsinformationen von Immobiliendarlehensverträgen vom 11.Juni 2010 bis Herbst 2011 aller Sparkassen im gesamten Bundesgebiet und zahlreicher Banken anwenden“, sagt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn von HAHN Rechtsanwälte. Die Kreditinstitute können sich auch nicht erfolgreich auf die sogenannte Schutzwirkung des Musters berufen. Weil mit der Widerrufsinformation nicht sämtliche Bedingungen für das Anlaufen der Widerrufsfrist erfüllt sind, können betroffene Darlehensnehmer ihre Darlehensverträge noch wirksam widerrufen und rückabwickeln.

„Auf Sparkassen und verschiedene Banken kommt für die ab Mitte 2010 geschlossenen Immobiliendarlehensverträge eine neue „Widerrufswelle“ zu“, verrät Hahn. „Nach unserer Erfahrung sind die meisten Kreditinstitute jetzt auch außergerichtlich vergleichsbereit“, weiß Hahn. HAHN Rechtsanwälte bietet allen Verbrauchern, die nach dem 10. Juni 2010 einen Immobiliendarlehensvertrag geschlossen haben, eine kostenfreie Erstprüfung der Widerrufsinformation auf Fehlerhaftigkeit an. Auf Wunsch ist anschließend eine qualifizierte Interessensvertretung durch ein erfahrenes und spezialisiertes Team möglich. „Betroffene Verbraucher sollten ihre Chance nunmehr aber zeitnah nutzen“, meint Hahn abschließend.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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Landgericht Hamburg verurteilt Hamburger Sparkasse zur Rückabwicklung eines neueren Darlehensvertrags vom 15.04.2011
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Einladung: Pressekonferenz zur neuen FSM-Studie Jugendmedienschutz07.11., Berlin

Berlin (ots) – Cyber-Mobbing, jugendgefährdende Inhalte und Kontakt mit Fremden sind nur ein paar der lauernden Gefahren im Internet. Wie sehr sorgen sich Eltern über die Online-Erlebnisse ihrer Kinder? Was wissen Kinder und Eltern über Schutzmaßnahmen? Und wie gut werden sie von Behörden, Anbietern und Jugendschutzeinrichtungen dabei unterstützt?

Diese und weitere Themen hat die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) in ihrer neuen Studie „Jugendmedienschutzindex“ untersucht.

Zur Pressekonferenz am 7. November 2017 um 10:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

   - Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
   - Schiffbauerdamm 40
   - 10117 Berlin 

Für Ihre Fragen stehen vor Ort zur Verfügung:

   - Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Direktor Hans-Bredow-Institut für 
     Medienforschung)
   - Dr. Niels Brüggen (Leiter der Abteilung Forschung des 
     JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis)
   - Martin Drechsler (Geschäftsführer FSM e.V.) 

Hinweis: Die Pressekonferenz richtet sich an Journalisten. Melden Sie sich bitte mit einer Email an fsm@a-und-o.com oder telefonisch unter der 040 / 43 29 44 21 an.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist für viele marktbestimmende Unternehmen sowie politische Akteure etablierter Ansprechpartner beim Jugendschutz im Internet. Zu den Aufgaben des gemeinnützigen Vereins zählen die rechtliche, technische und pädagogische Beratung der Mitglieder sowie deren Vertretung in (inter)nationalen Gremien, eine Beschwerdestelle für Onlineinhalte sowie die Medienkompetenzförderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. www.fsm.de

Pressekontakt:

a+o Ges. für Kommunikationsberatung mbH
Schulterblatt 58 | 20357 Hamburg
E-Mail: fsm@a-und-o.com
Tel.: 040 / 43 29 44 21
Web: a-und-o.com

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ÖKOWORLD ROCK ‚N‘ ROLL FONDS vom Finanzamt „gefördert“400.000 Euro für Kinder, 100.000 Euro für weitere Abkömmlinge der Kinder

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Peace, Love, Performance… Rock ´n ´Roll als Lebensgefühl! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/74353 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ÖKOWORLD AG“

Hilden/Düsseldorf (ots) – Ran an die Freibeträge! Das Finanzamt bringt mit ÖKOWORLD die Erbschaft- und Schenkungsteuer in Einklang mit dem Rock ´n ´Roll. Wie passt das zusammen? Der ÖKOWORLD ROCK ‚N‘ ROLL FONDS, der erste Elternfonds der Welt, ist das neueste Produkt, das Alfred Platow und seine Kollegen kürzlich vorgestellt haben. Zielgruppe für den Fonds sind primär Eltern- und Großeltern. Erwachsene 50+ und Senioren 70+ sollen mit gutem Gewissen familientaugliche Fondsanteile für Kinder und Enkelkinder, Jugendliche und junge Erwachsene kaufen. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro. Der Fonds investiert in Wertpapiere, deren ökologische, soziale und ethische Inhalte mit dem Menschsein, Frieden und Liebe im Einklang stehen.

Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der ÖKOWORLD AG, erinnert an die hohen steuerlichen Freibeträge, die es zu nutzen gilt: „Für Kinder liegt der Freibetrag für eine Kapitalanlage in den ÖKOWORLD ROCK ‚N‘ ROLL FONDS bei 400.000 Euro, für die weiteren Abkömmlinge der Kinder, also die Enkel, bei 100.000 Euro. Auch für Eltern und Großeltern, die Investments für die Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder tätigen wollen, sollte im Rahmen der Erbschafts- und Schenkungsteuer der Vorteil der Freibeträge in jedem Beratungs- und Verkaufsgespräch angewandt werden. Denn viele Interessenten sind sich der enormen steuerlichen Vorteile überhaupt nicht bewusst.“

Das Lebensgefühl Rock ’n‘ Roll steht für eine friedenstiftende und vereinende Kraft – aber auch für eine Gegenbewegung, die dazu motiviert, bewusster zu handeln und alternative Wege zu gehen. Auch in der Kapitalanlage für Kinder- und Enkelkinder. Familienfreundliche Wertpapiere, deren Ziele geeignet sind, sich zukunftsfähig positiv auf Umwelt und Gesellschaft auszuwirken, passen hier ins Bild. Dazu gehören, neben den Aktien, insbesondere Beteiligungen, die Ihr Geld u.a. in Studentenwohnheime, Kindergärten oder Universtäten investieren.

Weitere Informationen: https://www.rock-n-roll-fonds.com/.

Die seit 1999 börsennotierte ÖKOWORLD AG (vormals versiko AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich ethisch-ökologischer Kapitalanlagen. Über 40 Jahre Erfahrung fließen in die Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein. Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.

Pressekontakt:

Gunter Schäfer, Chief Communications Officer, Tel.: 02103-929 210
oder per E-Mail: gunter.schaefer@oekoworld.com.

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ÖKOWORLD ROCK ‚N‘ ROLL FONDS vom Finanzamt „gefördert“
400.000 Euro für Kinder, 100.000 Euro für weitere Abkömmlinge der Kinder
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