Anastacia spricht in GALA über die Discounter-Battle mit Heidi Klum

Hamburg (ots) – US-Sängerin Anastacia, 48 („I’m Outta Love“), bringt diese Woche für Aldi Süd eine Modekollektion heraus – vier Tage vor Heidi Klum, die für Discounter Lidl designt hat.

Konkurrenz empfinde sie nicht, sagt Anastacia in der aktuellen GALA: „Ich finde es großartig! Ich liebe Heidi Klum. Ich trage sogar ihre Unterwäsche. Sie ist eine unglaubliche Geschäftsfrau. (…) Ich werde auf jeden Fall zu Lidl gehen und ihre Kollektion anschauen.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Das ErsteANNE WILL – Nach dem TV-DuellAm 3. September 2017 um 21:50 Uhr im Ersten

München (ots) – Nach dem TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Herausforderer Martin Schulz diskutiert Anne Will mit ihren Gästen: Wer von den beiden Kandidaten war überzeugender? Wer konnte bei welchem Thema punkten? Wie wird sich das Duell auf den Wahlausgang auswirken? Ellen Ehni präsentiert in der Sendung die Ergebnisse einer exklusiven infratest-dimap-Blitzumfrage zum Duell.

Zu Gast bei Anne Will:

Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, ehemaliger Verteidigungsminister)
Franz Müntefering (SPD, ehemaliger Parteivorsitzender)
Thomas Gottschalk (Fernsehmoderator)
Sandra Maischberger (moderiert das TV-Duell)
Christiane Hoffmann (stellvertretende Leiterin des 
SPIEGEL-Hauptstadtbüros) 

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen Sendung (immer montags) unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de
Presseanfragen an Anne Will:
Bettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: bw@wacker-kommuniziert.de

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ClinicAll forciert Gestaltung digitaler Technologien in Kliniken

Neuss (ots) – Der Druck wird größer auf das Krankenhaus- und Gesundheitswesen, Medical Haelthcare-Sektor genannt, denn das Bundesgesundheitsministerium unter der Leitung von Hermann Gröhe will weitere Fortschritte bei der Digitalisierung sehen. Ziel ist es, dass ab Mitte des Jahres 2018 Kliniken, medizinische Einrichtungen und Arztpraxen im Lande komplett an die sogen. Telematik-Infrastruktur angekoppelt werden. Dabei vernetzt die Telematik-Infrastruktur alle Beteiligten des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen und sorgt für einen systemübergreifenden und sicheren Austausch von Informationen, die nur von autorisierten Personen oder Institutionen mittels elektronischem Ausweis genutzt werden können. Für ClinicAll ist diese Vision einer digitalen Vernetzung längst zur Realität geworden, denn das Unternehmen arbeitet seit Jahren an einer ganzheitlichen IT-Lösung, welche die einzelnen Digitalprodukte kompakt zusammenfasst und Klinikalltag und Patientenwesen revolutionieren soll.

Krankenhäuser haben einen großen Bedarf an digitalen Lösungen, die sich in zukunftsweisenden Aufgabenstellungen zusammenfassen lassen. Denn die Anforderungen, denen sich medizinische Einrichtungen stellen müssen, werden immer vielschichtiger. Gemeint sind aufwendigere Diagnosen in Verbindung mit komplexen Behandlungsmethoden, die eine bessere Ausstattung mit Geräten erforderlich machen. Ebenso das Datenmanagement, Verwaltungsaufgaben und die Logistik, die sich permanent verändern. In Verbindung damit wird die Einführung digitaler Infrastrukturen, die im E-Health-Gesetz des Gesundheitsministers zusammengefasst sind, bis Mitte des kommenden Jahres eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitswesen darstellen. Dort sorgt das Gesetz für eine sichere digitale Kommunikation und deren Anwendung. Inhaltlich wird es dabei um das Stammdaten-Management gehen (Prüfung und Aktualisierung von Patientendaten), um die Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte und Fertigstellung einer elektronischen Patientenakte. Was für viele Dienstleister im Gesundheitswesen neu ist, gehört seit 2008 zum Alltagsgeschäft der Firma ClinicAll Germany, die von Neuss aus Kliniken, Rehazentren und Gesundheitseinrichtungen mit Komplettlösungen für ein umfassendes digitales Kliniknetzwerk beliefert. Mit Hard- und Software- Komponenten – mit dem Hauptaugenmerk auf computerbasierten Terminals für den Einsatz in Krankenhäusern. Denn die moderne Informationstechnologie hält praktikable Lösungen für diese einschneidenden Veränderungen bereit.

Statistiken belegen die große Bedeutung der Digitalisierung

Der Ruf nach einer Reform zur Modernisierung des Gesundheitswesens und dessen digitalen Strukturen (79% der deutschen Kliniken nutzen die Digitalisierung zur Restrukturierung), kommt aus den verschiedensten Ecken, wie aktuelle Erhebungen dokumentieren. (75% der Patienten befürworten diese). Dabei geht es hauptsächlich darum, Abläufe zu vereinfachen, eine höhere Behandlungsqualität zu gewährleisten (96% der Meinungsführer prognostizieren eine verbesserte Behandlungsqualität) und dem ständig steigenden Patientenaufkommen (alle 73 Tage verdoppelt sich bis 2020 das Volumen der Patientendaten) entgegenzuwirken. Mit der elektronischen Patientenakte werden außerdem Fehlerquellen minimiert und eine Implementierung der Daten und Informationen in alle digitalen Systeme garantiert. Dieser Fortschritt ist dringend notwendig, denn der globale, digitale Gesundheitsmarkt wächst bis 2020 auf 233 Milliarden US$ und nur so kann man den Vorsprung, den andere Wirtschaftsbereiche in der Digitalisierung erzielt haben, langsam einholen – so die Einschätzung von 73% der Meinungsführer in diesem Bereich. ClinicAll Germany GmbH hat bereits frühzeitig erkannt, dass für den digitalen Klinikbetrieb umfassende Lösungen geschaffen werden mussten. D.h. eine zentrale, benutzerfreundliche und sichere Datenverwaltung. Geeignete Interfaces und Endgeräte bieten dabei Ärzten, Personal und auch Patienten einen hohen Benutzerkomfort.

Zudem Informationsterminals, die in das klinikeigene Informationssystem integriert werden können – die sogenannten Bedside-Terminals. Diese nutzen Klinikpersonal und Patienten im gleichen Maße: zum Auslesen der elektronischen Gesundheitskarte- und akte, zur Dateneingabe, zur Essensbestellung und zum Schwesternruf, zur Internetnutzung mit Fax- und Emailversand und zum Fernsehen. Multifunktional und einfach zu bedienen. Denn der Mensch von heute ist aus dem Alltag hohe Komfortstandards im Umgang mit digitalen Medien und Geräten gewöhnt: Smartphones und Tablets ermöglichen jedem von uns einen intuitiven, ungezwungenen und sehr schnellen Umgang mit immer mehr Informationen. Das verlangt auch die Digitalisierung im Krankenwesen. Auf besonderen Wunsch können Terminals mit einer Augensteuerung ausgerüstet werden, die selbst Schwerkranken mit motorischen Behinderungen eine vollumfängliche Bedienung ermöglich. Auf diese Weise trägt ClinicAll dazu bei, einer geforderten, notwendigen Digitalisierung in Deutschland, den Weg in die Krankenhäuser zu ebnen.

Pressekontakt:

ClinicAll Germany GmbH
Frau Sabine Hering
E-Mail: sh@clinicall.de
Tel: +49 2131 52813 30
www.clinicall.de

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Autofahren trotz Krankheit?

Baierbrunn (ots) – Menschen mit einer chronischen Erkrankung müssen unter Umständen ihre Fahreignung belegen, um sich weiter hinters Steuer eines Autos setzen zu dürfen. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin“. Wird ein chronisch Kranker im Straßenverkehr auffällig, kann die Führerscheinstelle ein ärztliches Gutachten anfordern, um die Fahreignung des Patienten zu prüfen. Begutachtungsstellen gibt es beispielsweise beim TÜV und bei der DEKRA. Auch niedergelassene Verkehrsmediziner können ein Gutachten erstellen.

Die Fahreignung hängt bei einer Erkrankung von individuellen Faktoren ab und wird per Einzelfallentscheidung geklärt. Als Orientierung dient dabei die Fahrerlaubnis-Verordnung (Anlage 4). Danach besteht zum Beispiel bei Herzrhythmusstörungen mit anfallsweiser Bewusstseinstrübung oder Bewusstlosigkeit normalerweise keine Fahreignung. Erst wenn erfolgreich mit Arzneimitteln oder Herzschrittmacher behandelt wurde, dürfen Patienten in der Regel Auto fahren. Der ganze Gesetzestext steht im Internet unter www.gesetze-im-Internet.de/fev_2010/anlage_4.html.

Die neue „Apotheken Umschau“ schildert in Kooperation mit der „ADAC Motorwelt“ (Ausgabe 9/2017) ausführlich, wie auch Menschen mit körperlichem Handicap dank maßgeschneiderter Technik ein Auto steuern können.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Unfallversichert in der Elternzeit

Berlin (ots) – Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Der Schutz der Unfallversicherung greift allerdings nicht bei jedem Besuch in der Firma. Versichert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit grundsätzlich dann, wenn sie etwas tun, das „mit dem Beschäftigungsverhältnis in einem inneren Zusammenhang steht“, sagt Anne Treppner von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI): „Private Besuche im Büro, um Kolleginnen und Kollegen den Nachwuchs vorzustellen, sind deshalb nicht unfallversichert.“

Welche Tätigkeiten sind versichert?

   - Arbeiten im Auftrag bzw. auf Bitte des Arbeitgebers,
   - Teilnahme an einer Schulung oder einem Lehrgang,
   - Teilnahme an einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung wie 
     Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier,
   - alle Wege, die mit diesen Anlässen verbunden sind. 

Nicht versichert in der Elternzeit ist hingegen die Teilnahme am Betriebssport. Der soll einen Ausgleich für die Belastungen durch die Arbeit schaffen und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten unterstützen. Dieser Beweggrund entfällt jedoch für Beschäftigte in Elternzeit. Wenn sie Sport treiben, steht das private Interesse im Vordergrund.

Wie lassen sich private und dienstliche Belange voneinander abgrenzen? Hilfreich ist es auf jeden Fall, den beabsichtigten Einsatz für den Arbeitgeber im Vorfeld zu dokumentieren, zum Beispiel durch eine E-Mail.

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
030-288763768
presse@dguv.de

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Nerium International steigt in den europäischen Markt einFührendes globales Direktvertriebsunternehmen kündigt Einstieg in Deutschland und Österreich an

Addison, Texas/USA (ots) – Nerium International, führend in wissenschaftsbasierter, verjüngender Hautpflege und Wellnessprodukten, weitet im vierten Quartal 2017 seine Geschäftstätigkeiten auf Deutschland und Österreich aus. Nerium International wird ein innovatives Geschäftsmodell in diesen Markt einführen.

Seit der Gründung in den USA in 2011 erzielt Nerium International als Direktvertriebsunternehmen Rekordeinnahmen: Nach einem Umsatz von 100 Millionen US-Dollar im ersten Geschäftsjahr erreichte Nerium International nach nur fünf Jahren einen kumulierten Umsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar.

Mit diesem eindrucksvollen Wachstum gelangte Nerium International 2015 im Bereich Konsumgüter und Verbraucherdienstleistungen an die Spitze der „Inc. 500 List“ der am schnellsten wachsenden privatwirtschaftlichen Unternehmen in den USA.

„Wir haben bereits unzählige Fans in Nordamerika, Lateinamerika und Asien-Pazifik gewonnen – jetzt freuen wir uns darauf, unseren Erfolg auch nach Europa zu tragen“, sagt Jeff Olson, Gründer und CEO von Nerium International. „Diese Region ist ein spannender Markt, sowohl für erstklassige Anti-Aging-Hautpflege, als auch für den Direktvertrieb. Wir können es kaum erwarten, unseren neuen unabhängigen Markenpartnern neue Geschäftschancen zu eröffnen und Verbrauchern revolutionäre, außergewöhnliche Produkte zu bieten.“

Das Europageschäft von Nerium International wird von Thorsten Mueller als General Manager Europe geleitet. Mueller hat bereits Direktvertriebsunternehmen dabei geholfen, sich erfolgreich am Markt zu etablieren. Seine Stärken liegen nicht nur in seinem ausgewiesenen Marketing-Know-how, sondern umfassen auch Führungstrainings für Direktvermarkter.

„Nerium birgt enormes Potential“, sagt Mueller: „Durch die perfekte Mischung aus Liebe zu den Produkten einerseits und soliden Geschäftschancen andererseits. Für mich ist es extrem wichtig, mit Menschen zusammen zu arbeiten, die sich neue Ziele setzen um etwas zu erreichen, auf das sie stolz sein können.“

Für allgemeine Informationen über Nerium International und seine Produkte, besuchen Sie bitte https://www.facebook.com/NeriumDeutsch/

Pressekontakt Europa:

Profilwerkstatt GmbH
Dr. Claudia Klemm
Telefon: +49 6151 599 02-17
E-Mail: c.klemm@profilwerkstatt.de

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EANS-News: Wolford AktiengesellschaftErgebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr im Rahmen der Erwartungen


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  verantwortlich.
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Jahresergebnis

Bregenz -

* Umsatz sinkt um 5 %
* Jahresergebnis nach Steuern mit -17,88 Mio. EUR im Rahmen der zuletzt
  angepassten Prognose
* Nach Routinekontrolle der OePR angepasstes Vorjahresergebnis
* Mittelfristprognose bestätigt

  Wien/Bregenz, 8. August 2017: Bereits vor Veröffentlichung des kompletten
  Jahresabschlusses legt die Wolford AG die wichtigsten Ergebnisse für das
  Geschäftsjahr 2016/17 (Mai 2016 bis April 2017) vor. Diese bewegen sich im
  Rahmen der Erwartungen: Der Umsatz sank im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5 %
  auf 154,28 Mio. EUR (währungsbereinigt um -4,1 %). Das operative Ergebnis vor
  Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf - 3,39 Mio. EUR
  nach 8,38 Mio. EUR (angepasster Vorjahreswert). Im Zuge verschiedener
  Sondereffekte beläuft sich das EBIT auf -15,72 Mio. EUR (angepasster
  Vorjahreswert: -2,92 Mio. EUR).
  Ohne diese Effekte (u.a. außerplanmäßige Abschreibungen im Zuge von
  Wertminderungstests, Restrukturierungsaufwendungen und Sondereffekte in den
  sonstigen betrieblichen Aufwendungen) läge das EBITDA bei rd. 4,17 Mio. EUR.
  Die Abschreibungen summieren sich auf 12,33 Mio. EUR (angepasster
  Vorjahreswert: 11,30 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern beträgt -17,88 Mio.
  EUR (Vorjahr: -10,66 Mio. EUR, angepasst) und liegt damit im Rahmen der am 12.
  April 2017 abgegebenen Prognose. Das Ergebnis je Aktie liegt bei -3,64 EUR
  (Vorjahr: -2,17 EUR, angepasst).
  Alle Details zu den Ergebnissen des abgelaufenen Geschäftsjahres werden im
  Rahmen der Veröffentlichung des Jahresabschlusses am 24. August vorgestellt.

  Angepasste Vorjahreszahlen
  Im Zuge einer Stichprobenprüfung der Österreichischen Prüfstelle für
  Rechnungslegung (OePR) wurden der Konzernabschluss zum 30. April 2016 sowie
  die Halbjahresfinanzberichte zum 31. Oktober 2015 und 31. Oktober 2016 der
  Wolford Gruppe ausgewählt und einer Prüfung gemäß § 2 Abs. 1 Z. 2
  Rechnungslegungs-Kontrollgesetz (Prüfung ohne besonderen Anlass) unterzogen.
  Im Konzernabschluss zum 30. April 2016 waren Annahmen, die den Cashflow-
  Prognosen für die Ermittlung der Nutzungswerte der nach IAS 36 durchgeführten
  Wertminderungstests zugrunde lagen, fehlerhaft. Darüber hinaus enthielt die
  Cashflow-Rechnung für den Zeitraum vom 1. Mai 2015 bis zum 30. April 2016 in
  einigen Detailpositionen Fehldarstellungen (zum Beispiel aufgrund
  durchgeführter Saldierungen). Fehler aus früheren Perioden werden rückwirkend
  angepasst. Die rückwirkenden Anpassungen hatten keine Auswirkung auf die
  Information in der Bilanz zu Beginn der vorangegangenen Periode (1. Mai 2015).
  Die Auswirkungen dieser rückwirkenden Anpassungen auf die einzelnen Positionen
  werden im Anhang zum Konzernabschluss unter II. Anpassungen gemäß IAS 8
  dargestellt.

  Ausblick bestätigt
  In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 (Mai bis Juli
  2017) konnte Wolford den Umsatz währungsbereinigt um rund 3 % steigern, für
  das laufende Geschäftsjahr plant das Management jedoch nur ein leichtes
  Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Für die Umsetzung von geplanten
  Restrukturierungsmaßnahmen ist ein Zeithorizont von zwei Jahren vorgesehen,
  diese Maßnahmen werden auch erst ab dem Geschäftsjahr 2018/19 vollständig
  greifen. Vor diesem Hintergrund rechnet Wolford für das laufend Geschäftsjahr
  2017/18 noch mit einem negativen operativen Ergebnis, wie bereits am 12. April
  2017 kommuniziert. Ab dem Geschäftsjahr 2018/19 erwartet das Unternehmen
  wieder ein positives operatives Ergebnis.



Gewinn- und
Verlustrechnung         2016/17              2015/16*            Vdg. in %
(verkürzt)
in Mio. EUR
Umsatzerlöse                    154,28               162,40                   -5
Sonstige
betriebliche                      0,95                 2,30                  -59
Erträge
Veränderung des                   1,58                 4,40                  -64
Bestandes
Andere aktivierte                 0,14                 0,09                  +56
Eigenleistungen
Betriebsleistung                156,95               169,19                   -7
Materialaufwand                 -27,63               -27,38                   +1
Personalaufwand                 -75,22               -73,86                   +2
Sonstige
betriebliche                    -57,49               -59,57                   -3
Aufwendungen
Abschreibungen                  -12,33               -11,30                   +9
EBIT                            -15,72                -2,92                 >100
Finanzergebnis                   -0,86                -0,93                   +8
Ergebnis vor                    -16,57                -3,85                 >100
Steuern
Ertragsteuern                    -1,31                -6,81                  -81
Ergebnis nach                   -17,88               -10,66                  +68
Steuern


*angepasst


Bilanz in TEUR                             30.04.2017                30.04.2016*

Sachanlagen                                    45.553                     50.240
Firmenwerte                                       188                        686
Sonstige immaterielle                          10.681                     11.570
Vermögenswerte
Finanzanlagen                                   1.283                      1.305
Langfristige Forderungen                        1.891                      1.931
und Vermögenswerte
Latente Steueransprüche                         1.891                      2.898
Langfristiges Vermögen                         61.487                     68.630
Vorräte                                        49.392                     47.836
Forderungen aus                                11.190                      8.758
Lieferungen und Leistungen
Sonstige Forderungen und                        3.261                      5.111
Vermögenswerte
Aktive Rechnungsabgrenzung                      2.744                      3.262
Zahlungsmittelbestand                          10.312                      3.870
Kurzfristiges Vermögen                         76.899                     68.837
Summe Vermögenswerte                          138.386                    137.467

Grundkapital                                   36.350                     36.350
Kapitalrücklagen                                1.817                      1.817
Sonstige Rücklagen                              7.375                     26.321
Währungsdifferenzen                              -660                       -674
Eigenkapital                                   44.882                     63.814
Finanzverbindlichkeiten                           214                        974
Sonstige Verbindlichkeiten                        924                        972
Rückstellungen für
langfristige                                   17.546                     17.896
Personalverpflichtungen
Sonstige langfristige                           2.347                      2.018
Rückstellungen
Latente Steuerschulden                             53                         60
Langfristige Schulden                          21.084                     21.920
Finanzverbindlichkeiten                        42.645                     25.060
Verbindlichkeiten aus                           5.035                      5.086
Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten                     13.076                     13.476
Ertragsteuerschulden                              520                      1.464
Sonstige Rückstellungen                        11.144                      6.647
Kurzfristige Schulden                          72.420                     51.733
Eigenkapital und Schulden                     138.386                    137.467


*angepasst


Cash flow in TEUR                             2016/17                   2015/16*
Ergebnis vor Steuern                          -16.574                     -3.851
Abschreibungen/                                12.331                     11.303
Zuschreibungen
Gewinne/Verluste aus dem                          331                     -1.011
Abgang von Anlagevermögen
Sonstige nicht
zahlungswirksame                                  375                        833
Aufwendungen und Erträge
Veränderung der Vorräte                        -1.557                     -5.370
Veränderung der
Forderungen aus                                -2.431                      1.455
Lieferungen und Leistungen
Veränderung der sonstigen
Forderungen und                                 1.850                      1.628
Vermögenswerte
Veränderung der
Verbindlichkeiten aus                             -52                        432
Lieferungen und Leistungen
Veränderung der sonstigen
Rückstellungen und                              4.478                         37
Personalverpflichtungen
Veränderung der sonstigen                        -446                       -957
Verbindlichkeiten
Cashflow aus laufender                         -1.695                      4.499
Geschäftstätigkeit
Erhaltene Zinsen                                   43                         26
Gezahlte Zinsen                                  -575                       -601
Saldo aus erhaltenen und                         -711                       -968
gezahlten Ertragsteuern
Netto Cashflow aus
laufender                                      -2.938                      2.956
Geschäftstätigkeit
Auszahlungen für
Investitionen in
Sachanlagen und sonstige                       -6.658                     -7.667
immaterielle
Vermögenswerte
Einzahlungen aus Abgang
von Sachanlagen und                               153                      1.472
sonstigen immateriellen
Vermögenswerten
Veränderungen Wertpapiere
und sonstige finanzielle                            0                        258
Vermögenswerte
Cashflow aus                                   -6.505                     -5.937
Investitionstätigkeit
Einzahlungen aus kurz- und
langfristigen                                  23.522                      5.673
Finanzverbindlichkeiten
Tilgung von kurz- und
langfristigen                                  -6.697                     -3.150
Finanzverbindlichkeiten
Gezahlte Dividende                               -982                       -980
Veränderungen eigener                               0                        250
Aktien
Cashflow aus                                   15.843                      1.793
Finanzierungstätigkeit
Zahlungswirksame
Veränderung des                                 6.400                     -1.188
Finanzmittelfonds
Zahlungsmittelbestand zum                       3.870                      4.785
Periodenanfang
Wechselkursbedingte
Änderungen des                                     42                        273
Finanzmittelfonds
Zahlungsmittelbestand am                       10.312                      3.870
Periodenende


*angepasst

Über die Wolford AG
Die Wolford AG mit Hauptsitz in Bregenz am Bodensee (Österreich) unterhält 16
Tochtergesellschaften und vertreibt ihre Produkte in mehr als 60 Ländern über
267 Monobrand-Verkaufsstandorte (eigene und partnergeführte), ca. 3.000
Handelspartner und online. Das seit 1995 an der Wiener Börse notierte
Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/17 (1. Mai 2016 - 30. April
2017) mit rund 1.544 Beschäftigten einen Umsatz von 154,28 Mio. EUR. Seit
Gründung im Jahr 1950 entwickelte sich Wolford zur weltweit führenden
Herstellermarke für luxuriöse Strümpfe, exklusive Lingerie und hochwertige
Bodywear.




Rückfragehinweis:
Brigitte Kurz (Vorstand)
Maresa Hoffmann (Investor Relations & Corporate Communications)
Tel.: +43 5574 690 1258
investor@wolford.com | company.wolford.com


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wolford Aktiengesellschaft
             Wolfordstrasse 1
             A-6900 Bregenz
Telefon:     +43(0) 5574 690-1268
FAX:         +43(0) 5574 690-1219
Email:    investor@wolford.com
WWW:      http://company.wolford.com
ISIN:        AT0000834007
Indizes:     ATX GP
Börsen:      Wien, New York, Frankfurt
Sprache:     Deutsch
 

 

 

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Seoul Semiconductor erzielt konstantes Umsatzwachstum trotz verschärftem Wettbewerb mit chinesischen LED-Herstellern

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Seoul Semiconductor erzielt konstantes Umsatzwachstum trotz verschärftem Wettbewerb mit chinesischen LED-Herstellern
Firmenlogo Seoul Semiconductor Co.,Ltd. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121956 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Seoul Semiconductor Europe GmbH“

Seoul, Südkorea (ots)

   - Das einzige koreanische Unternehmen, das trotz sich 
     verschärfendem Wettbewerb mit chinesischen LED-Herstellern sein 
     Umsatzwachstum hält. 
   - Das Unternehmen meldet für das zweite Quartal einen Umsatz von 
     267 Mrd. koreanischen Won und ein EBIT von 24,1 Mrd. 
     koreanischen Won, was einem Wachstum von 14,9 % bzw. 144,9 % im 
     Jahresvergleich entspricht. 
   - Für das kommende dritte Quartal liegt die Gewinnerwartung bei 
     260 bis 280 Mrd. koreanischen Won, was den höchsten 
     Quartalsumsatz seit Unternehmensgründung darstellen wird. 
   - Das Unternehmen gab Pläne zu einer Dividendenerhöhung in naher 
     Zukunft bekannt, um den Shareholder-Value zu erhöhen. 

Seoul Semiconductor Co., Ltd. (KOSDAQ 046890), ein führendes Unternehmen im Bereich Entwicklung und Fertigung von LEDs (lichtemittierende Dioden) gab heute einen Konzernumsatz von 267 Mrd. koreanischen Won für das zweite Quartal bekannt. Dieser Umsatzanstieg ist einem starken Absatz im Bereich Allgemeinbeleuchtung sowie den Stärken in allen weiteren Unternehmenssparten zu verdanken. Der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegene Umsatz im Bereich Fahrzeugbeleuchtung erwies sich als besonders profitabel.

Während im Geschäftsbereich Beleuchtung die differenzierten Technologien wie Wicop und Acrich nach wie vor einen erheblichen Umsatzanteil ausmachen, setzte der Geschäftsbereich Automotive mit Fahrzeugbeleuchtung, wie z.B. Tagfahrlicht und Scheinwerfer, ihr schnelles Wachstum fort. Bei Leuchtmitteln für den Automobilbereich bestehen aufgrund der hohen Technologieanforderungen und vieler Patente hohe Markteintrittsbarrieren. Mit der differenzierten Wicop-Technologie erwartet Seoul, weitere Marktanteile zu gewinnen. In der IT-Sparte sorgten bestehende Kunden, die ihre Produktpaletten erweiterten, sowie Neukunden für steigende Verkaufszahlen.

Zur Verbesserung der Kursstabilität und Erhöhung des Shareholder-Values hat Seoul die Absicht bekundet, die künftigen Dividenden nahezu zu verdoppeln. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass das derzeitige Ausschüttungsniveau nur die Hälfte des Branchendurchschnitts beträgt und ein dementsprechender Anstieg notwendig ist. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine ausreichende Finanzkraft, da es über 20 % der Gewinne im EBITDA als Rücklagen gebucht hat, um ausreichende Mittel für zukünftige Investitionen zu halten. Das war Teil des im letzten Quartal von Seoul angekündigten Aktienrückkaufprogramms über 10 Mrd. koreanischen Won.

Unternehmensausblick

Das Unternehmen hat für das dritte Quartal ein EBIT von 260 bis 280 Mrd. koreanische Won in Aussicht gestellt. Es ist geplant, die Vertriebs- und Marketinganstrengungen für seine einmaligen Technologien, inklusive Wicop und Acrich, zu erhöhen und zur weiteren Umsatzsteigerung den Fokus auf die Neukundengewinnung zu richten.

Der Finanzvorstand Sangbum Lee führte außerdem aus, dass SunLike von Kunden weltweit sehr gut und mit großem Interesse aufgenommen wurde. Diese neue LED-Technologie ermöglicht ein Licht, das nahe dem Spektrum des Sonnenlichts liegt, und wurde im Juni auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main, Deutschland, vorgestellt. Das Unternehmen plant, im Lauf des Jahres noch weitere Produkte einzuführen und sich außerdem auf den Schutz seiner geistigen Eigentumsrechte zu konzentrieren.

Über Seoul Semiconductor:

Seoul Semiconductor entwickelt und vertreibt lichtemittierende Dioden (LED) für die Automobilbranche, für allgemeine Beleuchtung, Spezialbeleuchtung und Hintergrundbeleuchtung. Als viertgrößter LED-Hersteller weltweit hält Seoul Semiconductor mehr als 12.000 Patente. Das Unternehmen bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Technologien sowie eine hohe Produktionsrate von innovativen LED-Produkten – wie etwa SunLike – LEDs der nächsten Generation, die unter anderem die weltbeste Lichtqualität für Human Centric Lighting Konzepte bietet und perfekt auf den Biorhythmus des Menschen abgestimmt ist. Wicop – eine gehäuselose LED ermöglicht eine marktführende Farbgleichmäßigkeit, Kostenersparnis beim Einbau bei gleichzeitig hoher Leuchtdichte sowie großer Freiheit beim Design. Die NanoDriver-Serie bietet den weltweit kleinsten 24-Watt-LED-Treiber für Wechselstrom. Acrich, die weltweit erste direkte Wechselstrom-LED, wurde schon 2005 entwickelt und beinhaltet sowohl alle Technologien für Wechselstrom in Verbindung mit LED – von der Chip- über die Modul- und Schaltkreisherstellung – als auch die Multi-Junction-Technologie (MJT)- eine eigene LED-Familie mit geringem Stromverbrauch bei hoher Spannung. Und schließlich nPola, ein neues LED-Produkt auf der Basis der GaN-Substrattechnologie, mit einer zehnmal höheren Leistung als herkömmliche LEDs. Mehr Informationen über Seoul Semiconductor erhalten Sie unter http://www.seoulsemicon.com.

# Markenzeichen
Wicop und Acrich sind Markenzeichen von Seoul Semiconductor Co., Ltd. 

Anlegerinformationen und weitere Einzelheiten zu den Produkten stehen auf der Unternehmenswebsite www.seoulsemiconductor.com zur Verfügung.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Ansichten von Seoul Semiconductor zu künftigen Ereignissen und Finanzergebnissen basieren und gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die zu einer erheblichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen führen können. Seoul Semiconductor ist der Überzeugung, dass die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, kann jedoch nicht gewährleisten, dass sich diese Erwartungen als korrekt erweisen. Seoul Semiconductor übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Information, künftigen Ereignissen oder Sonstigem Rechnung zu tragen. Alle Finanzkennzahlen sind konsolidierte Werte, soweit nicht anderweitig angegeben.

Pressekontakt:

Seoul Semiconductor Europe GmbH
Ariane Heim
Tel.: +49 (0)89 450 3690-0
E-Mail: press.eu@seoulsemicon.com

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