ALDI lÀsst es an Silvester krachen

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

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Essen / MĂŒlheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. HierfĂŒr haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto \“ALDI Knallertage\“ lĂ€uten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekĂŒndige TV-Spot lĂ€uft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen GĂ€nsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natĂŒrlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube KanĂ€len von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets ArtikelvorschlĂ€ge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer \“Knallerliste\“ können die gewĂŒnschten Produkte schließlich ausgedruckt und fĂŒr den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
nUnternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de



ALDI lĂ€sst es an Silvester krachen GmbH gründen

Michael Zorc am Sonntag zu Gast bei „Wontorra – der Kia Fußball-Talk“

Unterföhring (ots)

   -	\"Wontorra - der Kia Fußball-Talk\" am Sonntag ab 10.45 Uhr fĂŒr njedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD 
   -	Die weiteren GĂ€ste sind Lucas Vogelsang, Henning Feindt und Sky nExperte Dietmar Hamann 
   -	\"Sky90\" am Montagabend unter anderem mit nHolstein-Kiel-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Becker 

Am Wochenende gehen eine aufregende Hinrunde und das Bundesliga-Jahr 2017 zu Ende. Neben der Live-Übertragung des letzten Spieltags vor der Winterpause wird Sky ein Fazit der ersten Halbserie ziehen.

Den Auftakt macht Jörg Wontorra am Sonntag ab 10.45 Uhr im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zu Gast bei \“Wontorra – der Fußball-Talk\“ ist dieses Mal BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Der gebĂŒrtige Dortmunder ist seit 1978 beim BVB – zunĂ€chst als Spieler, nach dem Karriereende im Management, seit 2005 als Sportdirektor. 2018 feiert \“Susi\“ sein 40-jĂ€hriges JubilĂ€um bei den Schwarz-Gelben.

Er erlebte mit seinem Verein eine turbulente Hinrunde: Nach der Trennung von Thomas Tuchel im Sommer gelang unter Peter Bosz ein nahezu perfekter Saisonstart, ehe die Borussia sich nach sieben sieglosen Bundesliga-Spielen wieder vom NiederlÀnder trennte. Nach dem Hinrunden-Abschluss gegen Hoffenheim am Samstagabend und drei Tage vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern ist Michael Zorc am Sonntag im Studio.

Die weiteren GĂ€ste sind Henning Feindt, stellvertretender Chefredakteur Sport-Bild, Lucas Vogelsang (Autor, Die Welt, Podcast \“Fußball MML\“),, und Sky Experte Dietmar Hamann, der als fester Bestandteil der Sendung an jedem Sonntag mitdiskutiert.

Neben der Übertragung auf Sky Sport News HD und auf skysport.de wird die Sendung auch per Facebook Live auf facebook.com/SkySportDE gestreamt.

\“Sky90 – die Kia Fußballdebatte\“ am Montagabend

Am Montagabend um 22.30 Uhr rundet Patrick Wasserziehr die Bundesliga-Hinrunde. In \“Sky90 – die Kia Fußballdebatte\“ ist dieses Mal unter anderem Ralf Becker, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Sport von Holstein Kiel, zu Gast. Der ehemalige Bundesliga- und Zweitliga-Profi war nach seiner aktiven Karriere zunĂ€chst als Trainer tĂ€tig, danach arbeitete unter anderem als Chefscout er mehrere Jahre beim VfB Stuttgart. Im seinen ersten Jahr in Kiel gelang dem Verein der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Mit einem Sieg am Sonntag in Sandhausen könnte Holstein ein perfektes Jahr 2017 krönen und als TabellenfĂŒhrer in die Winterpause gehen.

DarĂŒber hinaus ist Jörg Wontorra zu Gast.

\“Sky90 – die Kia Fußballdebatte\“ beginnt direkt im Anschluss an das Topspiel der 2. Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Bochum (ab 20.15 Uhr) um 22.30 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Über Sky Deutschland:

Mit ĂŒber 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von ĂŒber 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den fĂŒhrenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei MĂŒnchen ist Teil von Europas fĂŒhrender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fĂŒnf LĂ€ndern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt fĂŒr Medien:
nThomas Kuhnert
nSenior Manager Sports Communications
nTel. 089 / 99 58 68 83
nThomas.kuhnert@sky.de
ntwitter.com/SkyDeutschland



Michael Zorc am Sonntag zu Gast bei \“Wontorra – der Kia Fußball-Talk\“ gmbh kaufen köln

Trendmonitor Deutschland: Verbraucher an digitalen Trendprodukten interessiert, beim Kauf aber oft noch zurĂŒckhaltend

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Trendmonitor Deutschland – Digitale Produktneuheiten: Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung. / ReprĂ€sentative Verbraucherstudie von Nordlight Research, Dezember 2017. / \“Trendmonitor Deutschland: Verbraucher an digitalen Trendprodukten interessiert, beim Kauf aber oft noch zurĂŒckhaltend\“ / Weiterer Text… mehr

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DĂŒsseldorf (ots) – Jeder dritte BundesbĂŒrger steht der fortschreitenden Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung im Alltag skeptisch oder ablehnend gegenĂŒber. Viele sind aber auch neugierig und sehen neue Möglichkeiten. Entsprechend hoch ist das Verbraucherinteresse an innovativen Produkten in Trendfeldern wie Smart Home, Smart Mobility, Virtual Reality oder Haushaltsrobotik. Beim Kauf halten sich die Deutschen allerdings noch zurĂŒck: oft liegen die Nutzerzahlen erst bei wenigen Prozentpunkten. Daran dĂŒrfte auch das laufende WeihnachtsgeschĂ€ft voraussichtlich noch nichts Grundlegendes Ă€ndern.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research. Über 1.000 Verbraucher ab 14 Jahren mit Zugang zum Internet wurden im November 2017 reprĂ€sentativ zu Kenntnis, Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung aktueller Trendprodukte und innovativer Services befragt.

\“Early Adopter\“ sind im Alltag nur wenige

Demnach sind beispielsweise ĂŒber die HĂ€lfte der befragten BundesbĂŒrger an Haushaltsrobotern interessiert, die selbstĂ€ndig staubsaugen, nassreinigen oder rasenmĂ€hen können. Bereits im Einsatz sind diese modernen \“HeinzelmĂ€nnchen\“ jedoch erst in etwa sechs Prozent der Haushalte. In absehbarer Zeit kaufen wollen solche Hilfsroboter weitere sechs Prozent der Verbraucher; zehn Prozent wollen sich hierzu erst einmal weiter informieren. Hohes generelles Verbraucherinteresse zeigt sich auch bei vielen Smart-Home-GerĂ€ten – wie etwa digital vernetzte HaushaltsgerĂ€te, digitale Sprachlautsprecher mit Sprachassistenten oder per App fernsteuerbare Heizungs-, Licht- oder Alarmsysteme. Auch hier liegt der tatsĂ€chliche Nutzungsgrad erst bei wenigen Prozentpunkten.

\“Viele Verbraucher in Deutschland betrachten innovative Produkte und Services erst einmal von der Seitenlinie aus\“, sagt Thomas Donath, GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei Nordlight Research. \“FĂŒr die Anbieter ist es daher wichtig, die Marktpotenziale jeweils nĂŒchtern einzuschĂ€tzen und echte Wachstumstrends von kurzfristigen Hypes zu unterscheiden. Zugleich gilt es, ĂŒberzeugende Anwendungsstories und Pricing-Strategien zu entwickeln.\“

Geringe Aufpreisbereitschaft fĂŒr digitale Haushaltsprodukte

Vor die Wahl gestellt, HaushaltsgerĂ€te (wie etwa Kaffeemaschine, KĂŒhlschrank oder Waschmaschine) entweder in \“klassischer\“ oder in \“digital vernetzter\“ bzw. per App steuerbarer Form zu kaufen, wĂŒrden sich derzeit 53 Prozent der Verbraucher noch fĂŒr das klassische Produkt ohne smarte Steuerung entscheiden. 28 Prozent favorisieren das digital vernetzte Produkt – ausdrĂŒcklich aber nur, wenn dieses nicht teurer als das klassische Vergleichsprodukt ist. Lediglich acht Prozent wĂŒrden sich fĂŒr das \“smarte\“ Produkt entscheiden, auch wenn dies etwas teurer ist. Elf Prozent der Verbraucher zeigen sich hier unentschieden.

VR und Digitale Sprachsteuerung – Hype oder Zeitenwende?

Neben dem Basistracking zu einer Vielzahl – digitaler wie nichtdigitaler – Trendprodukte im Consumer Market, untersucht der aktuelle «Trendmonitor Deutschland» als Schwerpunkte die Themen \“Virtual Reality\“ (Fokus: VR-Brillen) und \“Digitale Sprachassistenten\“ (Fokus: Sprachlautsprecher). GrundsĂ€tzlich handelt es sich hier um Technologien, die den normalen Alltag wesentlich verĂ€ndern könnten.

Hier zeigt sich: Generelles Interesse an VR-Brillen fĂŒr Smartphones und Spiele-Konsolen/PC bekunden aktuell rund 30 Prozent der BundesbĂŒrger; sechs Prozent davon wollen sich hierzu aktiv weiter informieren, zwei Prozent diese auch bald kaufen. Unter den verschiedenen Anwendungsszenarien von VR finden 3D-VR-Filme (60%), Virtuelle Lernangebote (59%), Virtuelles Reisen (57%) und live in virtueller RealitĂ€t ĂŒbertragene Events (48%) – wie etwa Konzerte oder Sportveranstaltungen – das grĂ¶ĂŸte Interesse. Reines \“VR-Gaming\“ spielt in der Breite hingegen eine eher untergeordnete Rolle.

Bereits im Besitz höherwertiger VR-Brillen (also keine Cardboards aus Pappe) sind bislang erst knapp drei Prozent der befragten Verbraucher. Die wenigen Konsumenten, die VR-Brillen bereits nutzen, zeigen sich zu 80 Prozent mit deren ProduktqualitĂ€t zufrieden, davon 56 Prozent sogar in sehr hohem Maße. Beim Anbieterimage vorn liegen derzeit \“Sony Playstation VR\“ und \“Samsung Gear VR\“. Generell die grĂ¶ĂŸten Marktchancen im VR-Bereich rĂ€umen die Verbraucher insbesondere Apple, Google, Samsung und Sony ein.

BundesbĂŒrger sehen Gefahrenpotential von VR

Generell sehen 39 Prozent der befragten BundesbĂŒrger eine grĂ¶ĂŸere Gefahr, dass die Menschen zukĂŒnftig stĂ€rker in \“virtuellen\“ RealitĂ€ten als in ihrer \“realen\“ Umgebung leben könnten. Den \“Suchtfaktor\“ von VR-Brillen bzw. VR-Anwendungen schĂ€tzen insgesamt 47 Prozent aller Verbraucher als \“hoch\“ ein, und auch 38 Prozent der bisherigen Anwender.

Fast jeder fĂŒnfte Deutsche spricht bereits mit Alexa & Co.

Ähnliche Interessen und Kaufbereitschaften wie im VR-Bereich zeigen sich auch fĂŒr Lautsprecherboxen mit digitalen Sprachassistenten (Amazon Echo, Google Home etc.). Genutzt werden diese aktuell bereits von fĂŒnf Prozent der Konsumenten.

Device-ĂŒbergreifend – also z.B. auch via Smartphone und PC – werden digitale Sprachassistenten wie Alexa, Siri, Google Assistant, Cortana & Co. sogar bereits von jedem fĂŒnften Verbraucher genutzt (19%). Als eine HĂŒrde fĂŒr deren weitere Verbreitung zeigt sich, dass derzeit noch viele BundesbĂŒrger in stĂ€rkerem Maße die Gefahr sehen, von den digitalen Assistenten \“fremdgesteuert\“ (43%) oder \“ausspioniert\“ (62%) zu werden.

Das beste Produktimage im Bereich der ĂŒber Sprachassistenten steuerbaren Sprachboxen hat derzeit \“Amazon Echo\“ gefolgt von \“Google Smart Home\“. Den grĂ¶ĂŸten zukĂŒnftigen Markterfolg im Bereich digitaler Sprachassistenten trauen die Verbraucher den Marken Google, Apple und Amazon zu, mit Abstand gefolgt von Samsung und Microsoft.

Im Vergleich mit Sprachlautsprechern und VR-Brillen haben sich andere digitale Trendprodukte und Smart Services – wie etwa Smart-TV, digitale Fitness-Tracker oder kostenpflichtige Streamingdienste fĂŒr Musik oder Filme – im Alltag bereits deutlich stĂ€rker durchgesetzt: hier liegen die aktuellen Kauf- bzw. Nutzungszahlen bereits zwischen 10 und 30 Prozent.

Consumer Market in Bewegung

\“Derzeit bewegt sich vieles im digitalen Verbrauchermarkt\“, sagt Thomas Donath. \“Gut beraten ist, wer als Anbieter Pioniergeist zeigt, Chancen und Risiken frĂŒhzeitig erkennt und entsprechend handelt.\“ Generell gilt dabei: LĂ€ngst nicht allen digitalen Produktneuheiten wird auf Dauer ein so großer und rasanter Siegeszug wie dem Smartphone und damit verbundenen \“Killerapplikationen\“ gelingen. Vieles steht aber auf dem Sprung, sich zu einem breiteren Trend entwickeln zu können.

Inwiefern die Verbraucher in digitalen wie nichtdigitalen Trendfeldern bereit sind, frĂŒher oder spĂ€ter die Seitenlinie zu verlassen und zu \“Trendfollowern\“ werden, wird der «Trendmonitor Deutschland» auch 2018 regelmĂ€ĂŸig untersuchen.

Weitere Studieninformationen

Der komplette 80-seitige «Trendmonitor Deutschland» (Ausgabe: Q4/2017) kann ĂŒber Nordlight Research bezogen werden. Das Basistracking umfasst Trendanalysen in folgenden Feldern: Smart Home, Smart Mobility / E-Mobility, Haushaltsrobotik, VR / AR, Digital Lifestyle, Shopping, Entertainment & Gaming, Money, Banking & Insurance, Food, Health & Wellness, Travel und Mode & Beauty.

Zudem werden umfangreiche Differenzierungen nach soziodemographischen und psychographischen Merkmalen geliefert. Vertiefend analysiert werden in der aktuellen Ausgabe die Themen \“VR\“ und \“Digitale Sprachassistenten\“. Der «Trendmonitor Deutschland» ist als Gesamtreport oder in Form einzelner Themen-Reports erhĂ€ltlich. Ab 2018 besteht fĂŒr Hersteller und Dienstleister im Rahmen des «Trendmonitor Deutschland» zudem die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen in trendrelevanten Zielgruppen zu stellen (Shuttle-System).

Weitere Informationen zum «Trendmonitor Deutschland» finden sich auch unter: www.trendmonitor-deutschland.de

Pressekontakt:

nKommunikations- und PressebĂŒro
nAnsgar Metz
nHaselbergstraße 19
n50931 Köln
nTelefon: 0177 295 3800
nE-Mail: ansgar.metz@email.de
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nAnsprechpartner:
nThomas Donath, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Nordlight Research GmbH, Elb 21,
n40721 Hilden, Tel.: +49 2103 258 19-0,
nE-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com,
nwww.nordlight-research.com



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Johanna Uekermann (SPD): „Eine Große Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein.“

Bonn/Berlin (ots) – Die frisch in den SPD-Parteivorstand gewĂ€hlte ehemalige Juso-Chefin Johanna Uekermann hat sich beim Bundesparteitag der SPD in Berlin gegen eine erneute Große Koalition ausgesprochen. \“Ich habe dafĂŒr geworben, dass wir zwar in GesprĂ€che gehen, dass wir aber die Option Große Koalition ausschließen. Das habe ich aus mehreren GrĂŒnden gemacht: Erstens, weil ich der Meinung bin, eine Große Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein, weil sie dazu fĂŒhrt, dass wir keinen Richtungsstreit zwischen den beiden großen Volksparteien haben in unserer Demokratie. […] Und zweitens, weil ich der Meinung bin, dass man mit der Union unsere Punkte, die uns wichtig sind, eben nicht umsetzen kann\“, sagte Uekermann im phoenix-Interview am Rande des Parteitags. Es mĂŒssten nun stattdessen auch andere Optionen besprochen werden. \“Wir wollen ergebnisoffen in die GesprĂ€che gehen, und das bedeutet fĂŒr uns auch, dass Dinge wie eine Minderheitsregierung zum Beispiel oder andere Formen von Kooperation, dass die eben auch verhandelt werden\“, sagte Uekermann.

Die Große Koalition der vergangenen Legislaturperiode schĂ€tzte sie so ein: \“Wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man, dass es die SPD war, die da die Punkte reingebracht hat wie Mindestlohn und Verbesserung bei der Rente. Das war alles super. Aber ich glaube, man hat gerade in den letzten Wochen der Großen Koalition schon auch gesehen, dass da die Gemeinsamkeiten eben aufgebraucht sind. Und ich muss auch ehrlicherweise sagen: Mir fehlt auch das Vertrauen in die Union, dass wir Punkte umsetzen können\“, so Uekermann weiter. Die SPD mĂŒsse nun mehr zuspitzen, klarer sein und ihre Punkte deutlicher machen. Mit Blick auf die CDU sagte sie außerdem: \“Ich erwarte im Übrigen auch von der Union, dass sie ergebnisoffen in so GesprĂ€che reingeht. [… ] Auch Angela Merkel ist in der Verantwortung, andere Sachen auszuloten, und sie ist im Übrigen auch in der Verantwortung, mal ein bisschen mutig zu sein und sich auch mal was zuzutrauen.\“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209UekermannJohanna/20171209UekermannJohanna.phtml

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Auf eine notarielle Vorsorgevollmacht sollten ImmobilieneigentĂŒmer nicht verzichten

Köln (ots) – Wenn sich jemand nach einem Unfall, infolge einer Krankheit oder auf Grund seines Alters nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kĂŒmmern kann, greift ihm im Alltag oftmals die Familie unter die Arme. Doch es braucht auch jemanden, der in einer solchen Situation rechtliche Entscheidungen fĂŒr ihn treffen kann. Will man ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden, muss hierfĂŒr rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht errichtet werden. WĂ€hrend im Alltag oft eine einfache schriftliche Vollmacht ausreicht, genĂŒgt diese unter anderem dann nicht mehr, wenn es um Immobilien geht. Ein Fall aus Bonn verdeutlicht, wie brisant das fĂŒr die ganze Familie sein kann.

Eine Ă€ltere Dame konnte auf Grund einer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr alleine in ihrem Haus wohnen. Um die erheblichen Kosten fĂŒr die professionelle Pflegeeinrichtung bezahlen zu können, wollten die Kinder das Haus der Mutter verkaufen. Die Ă€ltere Dame hatte fĂŒr diesen Fall vermeintlich vorgesorgt und frĂŒhzeitig von Hand eine Generalvollmacht verfasst, in der sie ihre Kinder zu ihren BevollmĂ€chtigten eingesetzt hatte. Als die Kinder mit dieser Generalvollmacht den Kaufvertrag ĂŒber das Haus abschließen wollten, mussten sie jedoch feststellen, dass die handgeschriebene Vollmacht hierfĂŒr nicht ausreicht. \“FĂŒr ImmobiliengeschĂ€fte ist eine Vollmacht erforderlich, die von einem Notar beurkundet oder zumindest beglaubigt worden ist\“, erlĂ€utert Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. \“Eine handschriftliche Generalvollmacht reicht hierfĂŒr nicht aus.\“

Bei der notariellen Beurkundung einer Vorsorgevollmacht erfragt der Notar im GesprĂ€ch mit dem Vollmachtgeber dessen Willen, klĂ€rt den Sachverhalt und belehrt ihn ĂŒber die rechtliche Tragweite der in der Vorsorgevollmacht enthaltenen ErklĂ€rungen. Bei der öffentlichen Beglaubigung einer Vorsorgevollmacht bestĂ€tigt der Notar demgegenĂŒber lediglich die Unterschrift des ErklĂ€renden unter dem Vollmachtstext. \“Die notarielle Beurkundung ist der optimale Weg, um rechtssicher eine Vorsorgevollmacht zu errichten, die die individuellen BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche des Vollmachtgebers berĂŒcksichtigt\“, betont Notar Uerlings. Die wohl wichtigste Frage bei der Gestaltung einer Vorsorgevollmacht ist die sorgfĂ€ltige Auswahl des BevollmĂ€chtigten durch den Vollmachtgeber: \“FĂŒr eine Vorsorgevollmacht muss ein entsprechendes VertrauensverhĂ€ltnis zum BevollmĂ€chtigten bestehen, damit sich der Vollmachtgeber darauf verlassen kann, dass die Vollmacht auch in seinem Sinne ausgeĂŒbt wird\“, rĂ€t Notar Uerlings.

In dem Fall der alten Dame aus Bonn war die Errichtung einer notariellen Vollmacht auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr möglich. In einer solchen Situation muss dann trotz der Vorsorgevollmacht ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden, der den Verkauf der Immobilie durchfĂŒhrt. Nach dem Abschluss des Kaufvertrages ist zusĂ€tzlich eine Genehmigung durch das Betreuungsgericht erforderlich. \“Dieses Genehmigungsverfahren ist sehr zeitaufwendig,\“ erlĂ€utert Notar Uerlings. Das Gericht muss die Konditionen des Kaufvertrages prĂŒfen und sich daneben auch die Angemessenheit des Kaufpreises gutachterlich bestĂ€tigen lassen. Erst wenn feststeht, dass der Kaufvertrag dem Wohl des Betreuten entspricht, wird die Genehmigung erteilt. Im Fall der alten Dame aus Bonn hat dieses Verfahren mehrere Monate in Anspruch genommen. In dieser Zeit musste die Familie die erheblichen Pflegekosten aus eigenen Mitteln tragen. \“Die frĂŒhzeitige Erstellung einer notariellen Vorsorgevollmacht ist daher ein wesentliches Element der Vorsorge – nicht nur im Alter\“, rĂ€t Notar Uerlings.

Pressekontakt:

Notar Michael Uerlings
nRheinische Notarkammer
nGustav-Römer-Haus
nBurgmauer 53
n50667 Köln
nTel.: +49 221 257 52 91
nFax: +49 221 257 53 10
nEmail: info@rhnotk.de
nWeb: http://www.rhnotk.de



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Deutsche geben mehr Geld fĂŒrs Weihnachtsfest ausDie HĂ€lfte der Bevölkerung lĂ€sst sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder FĂŒnfte wĂŒrde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den GĂŒrtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, fĂŒr andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnĂŒtzige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die HĂ€lfte von ihnen und damit fĂŒnf Prozent mehr als im Vorjahr plant, fĂŒr Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder FĂŒnfte lĂ€sst sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen fĂŒr Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro fĂŒr die besinnlichen Tage.

Falls sie den GĂŒrtel an Weihnachten finanziell enger schnallen mĂŒssten, wĂ€ren 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift wĂŒrde rund jeder FĂŒnfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein FĂŒnftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsĂ€tzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnĂŒtzige Organisation finanziell unterstĂŒtzen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke fĂŒr SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft fĂŒr FlĂŒchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer FlĂŒchtlingsunterkunft, einer SuppenkĂŒche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas fĂŒr das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der reprĂ€sentativen Studie \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 BundesbĂŒrger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgefĂŒhrt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den GeschĂ€ftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und HĂ€ndlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört ĂŒber die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum CrĂ©dit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den fĂŒhrenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfĂŒgt ĂŒber ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die VertriebskanĂ€le Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewĂŒnschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder KĂŒche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) nFacebook (www.facebook.de/creditplus) nTwitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
nSandra Hilpert
nTel: (0711) 66 06 – 640
nFax: (0711) 66 06 – 887
nE-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
nwww.creditplus.de



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Die HÀlfte der Bevölkerung lÀsst sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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Nuhr 2017 – Der JahresrĂŒckblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten

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Nuhr 2017 – Der JahresrĂŒckblick von und mit Dieter Nuhr (Foto) am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten © rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemĂ€ĂŸ der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung \“Bild: rbb/Thomas Ernst\“. / Weiterer… mehr

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Berlin (ots) – Retro ist zwar schon lĂ€nger \“in\“, aber lange Zeit schien es, als hĂ€tte 2017 die Zeit stillgestanden: Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern MĂŒnchen, die CD hat wieder schwarze Rillen und auch der Winter kam ein weiteres Mal. Die ungewisse Zukunft schien noch nie so weit entfernt zu sein wie heute. Bis ein paar Menschen anfingen, zu sondieren. Seitdem ist nicht nur die Welt, sondern auch Deutschland in Aufregung und im Wandel.

Grund genug, genauer hin- und vor allem zurĂŒckzuschauen. Aufregen, Einordnen, Schmunzeln, KopfschĂŒtteln – Dieter Nuhr berĂŒcksichtigt mit seiner gewohnt satirischen Art jegliche GefĂŒhlsregung. In einer Zeit, in der große politische Entscheidung oft emotional getroffen werden, entscheidet sich Dieter Nuhr fĂŒr die optimistischste aller Lösungen: Lachen.

\“Nuhr 2017 – Der JahresrĂŒckblick\“ ist eine Produktion der Nuhr Media GmbH in Zusammenarbeit mit der Juni TV GmbH im Auftrag des rbb fĂŒr Das Erste. Die Sendung wird am 18.12.2017 im Berliner Friedrichstadtpalast aufgezeichnet.

Sendetermine:

21. Dezember, 21.55 Uhr im Ersten, 26. Dezember, 22.00 Uhr im rbb Fernsehen, 30. Dezember, 21.45 Uhr bei 3sat.

Pressekontakt:

rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993 -12101 und -12102.



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BluTV feiert die Premiere neuer Serien in Berlin

Berlin (ots) – BluTV, der fĂŒhrende Video-on-Demand Dienst der TĂŒrkei, feiert neue tĂŒrkische Serien im Rahmen des Filmfestivals \“Du Bist Kino\“ in Berlin. \“Du Bist Kino\“ ist ein Festival fĂŒr tĂŒrkische Filme und Serien und findet am 1. und 2. Dezember im historischen Kino Babylon in Berlin-Mitte statt. Hauptsponsor der Veranstaltung ist BluTV.

Im Rahmen des Festivals finden drei Special Screenings fĂŒr BluTV Originals Masum (Innocent), 7YĂŒz (7Faces) und Sifir Bir Adana (Zero One) statt. Die Serien sorgten fĂŒr Schlagzeilen in der tĂŒrkischen Presse und fĂŒr großes Interesse bei internationalen Lizenznehmern. Tickets fĂŒr die Veranstaltung sind unter http://www.babylonberlin.de/dubistkino.htm zu kaufen.

Über BluTV:

BluTV ist ein Unternehmen der Dogan Gruppe, der grĂ¶ĂŸten Mediengruppe der TĂŒrkei. Das Unternehmen wurde 2015 in Istanbul gegrĂŒndet und wĂ€chst zu der fĂŒhrenden globalen Plattform fĂŒr tĂŒrkische Serien und Filme.

BluTV ist in Deutschland und Europa verfĂŒgbar. So können ca. 4 Millionen TĂŒrken und TĂŒrkischstĂ€mmige in Europa ĂŒber die Webseite www.blutv.com.tr , Apple- und Android-Apps von BluTV eine große Auswahl tĂŒrkischer Filme und Serien erreichen.

Pressekontakt:

Alptug Copuroglu, alptug.copuroglu@blutv.com.tr



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phoenix vor Ort: Deutscher Arbeitgebertag 2017 – Mittwoch, 29. November 2017, ab 9.00 Uhr

Bonn (ots) – Beim \“Deutschen Arbeitgebertag 2017\“ in Berlin geht es um Themen wie die Digitalisierung der Wirtschaft oder den Stand der Brexit-Verhandlungen und die daraus resultierenden Konsequenzen fĂŒr die deutsche Wirtschaft. Auch die zukĂŒnftige Regierungsbildung in Berlin ist ein zentrales Thema bei den GesprĂ€chen der Spitzenvertreterinnen- und Vertreter aus der Wirtschaft. phoenix berichtet am Mittwoch immer wieder live vom Arbeitgebertag der Bundesvereinigung Deutscher ArbeitgeberverbĂ€nde (BDA). In der Sendung \“vor Ort\“ ab 9 Uhr spricht Moderator Hans-Werner Fittkau mit BDA-PrĂ€sident Ingo Kramer ebenso wie mit dem PrĂ€sidenten des Zentralverbandes Deutsches Handwerk (ZDH), Hans Peter Wollseifer.

Im Anschluss zeigt phoenix ab etwa 9.30 Uhr die Reden von ArbeitgeberprĂ€sident Ingo Kramer und Nordrhein-Westfalens MinisterprĂ€sident Armin Laschet (CDU). Auch die Rede des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz, die gegen 11 Uhr erwartet wird, ĂŒbertrĂ€gt phoenix live.

Ab 13.30 Uhr geht es bei einer hochkarĂ€tig besetzten Diskussion um das Thema \“Blick nach vorne: Welche politischen Schwerpunkte wollen die Parteien in den nĂ€chsten vier Jahren setzen?\“. Teilnehmer der Runde sind der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, Cem Özdemir, Vorsitzender von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, Daniel GĂŒnther (CDU), MinisterprĂ€sident von Schleswig-Holstein, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Auch diese Diskussion ĂŒbertrĂ€gt phoenix live.

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phoenix vor Ort: Deutscher Arbeitgebertag 2017 – Mittwoch, 29. November 2017, ab 9.00 Uhr gmbh in polen kaufen

RWB-Finanzwissen-Studie: Deutsche schĂ€tzen zukĂŒnftiges Rentenniveau falsch ein

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Infografik Rente. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/122777 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/RWB Group AG\“

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Ein Dokument

Oberhaching (ots)

   - 70 Prozent der Deutschen kennen mögliches Rentenniveau 2030 n     nichtn   - Jeder Vierte schĂ€tzt es - teils bis zu 30 Prozentpunkte - zu n     hoch einn   - Finanzwissen ĂŒber Rente und Vorsorge unterscheidet sich nach n     Alter, Berufs- und Bildungsstandn   - Interesse an privater Altersvorsorge steigt im fortgeschrittenenn     Berufsleben 

Das gesetzliche Rentenniveau sinkt bis 2030 von aktuell 48,2 auf 43 nProzent des verfĂŒgbaren Durchschnittsentgelts (Quelle: Deutsche nRentenversicherung). 70 Prozent der Deutschen ist dies nicht bewusst.nJeder Vierte schĂ€tzt es – teilweise bis zu 30 Prozentpunkte – zu hochnein. Gerade einmal 39,3 Prozent der MĂ€nner und 21,4 Prozent der nFrauen sind sich der voraussichtlichen Entwicklung bewusst. Dies nzeigt die reprĂ€sentative RWB-Finanzwissen-Studie der RWB Group, dem nmarktfĂŒhrenden Anbieter von Private-Equity-Fonds fĂŒr Privatanleger, ndie von GfK durchgefĂŒhrt wurde.

Berufseinsteiger haben noch kein Interesse an Geldanlagen

In der Altersgruppe der 20- bis 29-JĂ€hrigen ist die Unwissenheit ĂŒberndas zukĂŒnftige Rentenniveau besonders hoch. 80,5 Prozent der nBefragten dieser Altersgruppe wissen nicht, wie hoch das nStandardrentenniveau 2030 voraussichtlich sein wird. \“FĂŒr junge nMenschen ist das Rentenalter noch weit weg und der finanzielle nSpielraum zur Vorsorge oft knapp. Dabei zahlt es sich aus, frĂŒh zu nbeginnen\“, sagt Norman Lemke, Vorstand und GrĂŒnder der RWB Group. n\“Das funktioniert bereits mit kleinen BetrĂ€gen. Denn je lĂ€nger der nAnlagezeitraum ist, desto stĂ€rker kommen der Zinseszinseffekt und dienlangfristig positive Wertentwicklung von breit gestreuten nUnternehmensbeteiligungen zum Tragen\“, so Lemke weiter.

Beruf und Verdienst sind entscheidend fĂŒr Finanzwissen

19,7 Prozent der Befragten mit einem Nettohaushaltseinkommen von n1.500 Euro oder weniger wissen, wie hoch die staatliche Rente spÀter neinmal sein wird. Bei einem Einkommen von 3.000 Euro und mehr nverdoppelt sich der Anteil auf 38,2 Prozent. Der Berufsstand spielt nebenfalls eine Rolle. So wissen 28,5 Prozent der Arbeiter und nAngestellten, dass das Standardrentenniveau bis 2030 auf 43 Prozent ngesenkt werden kann. Unter SelbstÀndigen und in freien Berufen TÀtigenwissen dies dagegen 44,9 Prozent.

Was bringt die Zukunft?

Bereits heute stellt die gesetzliche Rente Viele vor nHerausforderungen. Private Vorsorge ist also notwendig und wird nbesonders mit Blick auf die Zeit nach 2030 wichtiger denn je. \“Das nGute ist, dass die Möglichkeiten vorhanden sind, sich mit der nrichtigen Anlagestrategie ein ausreichendes Polster aufzubauen. Wer nsich rechtzeitig mit dem Vermögensaufbau beschĂ€ftigt, muss das nRentenalter also nicht fĂŒrchten\“ sagt Horst GĂŒdel, Vorstand und nGrĂŒnder der RWB Group. \“Mein Tipp: Im ersten Schritt sollte man sich nGrundlagenwissen zur Geldanlage aneignen. Das kann spannender sein, nals manch einer denkt.\“

Mit dem \“RWB Capital Quiz\“ haben Anleger die Möglichkeit, ihr nFinanzwissen spielerisch zu aufzubauen. Die App, die in nZusammenarbeit mit dem Wissensmagazin und TV-Sender \“Welt der Wunder\“nentstanden ist, gibt es im Apple AppStore und Google Play Store zum nkostenlosen Download.

Über die Studie

Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden im Auftrag der RWB nGroup vom Marktforschungsinstitut GfK SE erhoben. Die nStichprobengrĂ¶ĂŸe ist 1.004. Die Umfrage erfolgte in der Zeit vom 5. nbis 8. Oktober 2017. Die Daten wurden mittels Online-Befragung unter nder deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben.

Über die RWB Group AG:

Die RWB wurde 1999 aus der Überzeugung gegrĂŒndet, die Anlageklasse nPrivate Equity, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil in den nPortfolios institutioneller Investoren und gehobener Privatvermögen nist, als ebenso wichtigen und geeigneten Baustein fĂŒr den nVermögensaufbau privater Anleger zu etablieren. Seit ihrer GrĂŒndung nmacht die RWB Group Private Equity fĂŒr Privatanleger ĂŒber Dachfonds ninvestierbar – mit großem Erfolg. RWB hat das Geld von 80.000 nAnlegern bereits in ĂŒber 170 Private-Equity-Zielfonds weltweit und ndamit mehr als 2.500 Zielunternehmen investiert. Über 1.500 dieser nBeteiligungen wurden bereits teilweise oder komplett verkauft. Der ndurchschnittlich erzielte Verkaufsmultiple liegt bei den RWB Fonds nzwischen 1,9x und 2,0x. Mehr unter: www.rwbcapital.de

Pressekontakt:

Philipp Klöckner
nRWB Group
nTel.: 089/6666 94-446
nphilipp.kloeckner@rwb-group.com



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