Enerkem beginnt mit der kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol aus Müll in seiner hochmodernen Biokraftstoffanlage in Edmonton

Montréal (ots/PRNewswire) – Enerkem Inc. (http://www.enerkem.com), ein weltweit führender Hersteller von Biokraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien, gab heute den Beginn seiner kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol bekannt. Enerkems wegweisende Anlage in Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta ist das erste vollwertige kommerzielle Werk zur Herstellung von Zellulose-Ethanol aus nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren, gemischten festen Siedlungsabfällen.

Das Unternehmen produziert und verkauft seit 2016 Biomethanol und hat seine Produktionskapazität mit dem Bau seiner Methanol-Ethanol-Konvertierungsanlage in diesem Jahr auch auf Zellulose-Ethanol erweitert.

„Die kommerzielle Produktion von Zellulose-Ethanol in unserer Anlage in Edmonton ist ein Meilenstein für unser Unternehmen wie auch unsere Kunden in den Bereichen Abfallwirtschaft und Petrochemie und festigt unsere Führungsposition auf dem Markt fortschrittlicher Biokraftstoffe“, sagt Vincent Chornet, President and Chief Executive Officer von Enerkem.

Die Internationale Organisation für erneuerbare Energien schätzt, dass dieser expandierende globale Markt bis zum Jahr 2030 ein jährliches Volumen von 124 Milliarden Litern erreichen wird. „Wir werden jetzt die Produktion in Edmonton nach und nach steigern und gleichzeitig den Bau weiterer Enerkem-Anlagen vor Ort und rund um die Welt vorbereiten“, fügt Chornet hinzu.

Fortschrittliche Biokraftstoffe spielen eine grundlegende Rolle in der Umstellung auf nachhaltige Mobilität, da sie als Transport-Kraftstoffe Benzin zumindest zum Teil ersetzen. Enerkems Technologie stellt nicht nur einen sauberen Kraftstoff für den Straßenverkehr bereit, sondern durchbricht auch die herkömmlichen Modelle für Abfallhalden und Müllverbrennungsanlagen und bietet Kommunen intelligente Alternativen zur Müllaufbereitung und gleichzeitigen nachhaltigen Kraftstoffversorgung für Fahrzeuge.

Informationen zu fortschrittlichen Biokraftstoffen

Fortschrittliche Biokraftstoffe, wie z. B. Zellulose-Ethanol, werden aus Rohstoffen hergestellt, die sich nicht als Nahrungsmittel eignen, darunter Forstbiomasse, landwirtschaftliche Abfälle, Energiepflanzen und städtische Abfälle. Um den vollen Wert alternativer Rohstoffquellen auszuschöpfen, werden diese kohlenstoffarmen, flüssigen Kraftstoffe für den Straßenverkehr mithilfe innovativer und revolutionärer Technologien hergestellt.

Informationen zu Enerkem

Enerkem stellt Biokraftstoffe und erneuerbare Chemikalien aus Abfall 
her. Mit seiner geschützten, disruptiven Technologie wandelt Enerkem 
nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren städtischen Feststoffabfall
in Methanol, Ethanol und andere häufig eingesetzte chemische 
Zwischenstoffe um. Der Hauptsitz von Enerkem befindet sich in 
Montréal, Québec, in Kanada. Das Unternehmen betreibt eine 
vollwertige kommerzielle Anlage in Alberta sowie ein 
Innovationszentrum in Québec. Das Unternehmen errichtet derzeit 
überall auf der Welt weitere Bioraffinerien mithilfe seiner modularen
Herstellungsmethodik in Fertigbauweise. Enerkems Technologie 
diversifiziert die Energieerzeugung, macht tägliche Gebrauchsartikel 
umweltfreundlicher und bietet eine intelligente und nachhaltige 
Alternative zu Mülldeponien und Müllverbrennung.
http://www.enerkem.com 

Medienarbeit: Pierre Boisseau, Leiter, Kommunikation und Marketing, Enerkem Inc., +514 875-0284, pboisseau@enerkem.com

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„Print gehört dazu“Beim Jahreskongress des Bundesverbands Presse-Grosso in Baden-Baden nennen Chefredakteure Rezepturen für erfolgreiche Zeitungen und Zeitschriften

Köln (ots) – Die Bedingungen, unter denen Verlage Zeitungen und Zeitschriften machen, sind herausfordernder geworden, aber gut gemachte gedruckte Medien behaupten oder erobern ihren Platz. Das ist die Quintessenz einer Chefredakteurs-Runde, die beim Jahreskongress des Bundesverbands Presse-Grosso in Baden-Baden am 12. September über die „Faszination Print“ diskutierte.

Philipp Köster, Chefredakteur und Geschäftsführer des Fußballmagazins „11 Freunde“, wandte sich gegen das „Gejammer, dass demnächst die Beerdigung von Print ansteht“. Das sei „totaler Schwachsinn“. „Die Leute mögen es, ein Magazin in die Hand nehmen zu können.“ Die Wertschätzung für Print schließe andere journalistische Ausdrucksformen nicht aus: So nutze „11Freunde“ gerne „tolle Bewegtbildformate“ fürs Internet. Köster warnte in diesem Zusammenhang die Verlage davor, die Qualität ihrer Produkte zu reduzieren. „Sie ist unser Alleinstellungsmerkmal“, sagte er. „Schnelle, flotte Klickzahlen können andere besser produzieren.“

Der „11Freunde“-Chefredakteur warf in Baden-Baden auch einen humorvollen Blick auf den Fußball als der Deutschen liebstes Kind und auf die Geschichte seines Magazins: Entstanden vor 17 Jahren in einer Berliner Altbauwohnung, hat es sich mittlerweile in der Fußballer-Szene fest etabliert. Auf dem Erfolg ausruhen will Köster sich nicht: „Man muss gucken, dass man nicht zu bequem wird“, sagte er, „Fußball ist total dynamisch“. Köster kritisierte in diesem Zusammenhang, dass sich Profi-Fußballer in der Gegenwart unter dem Einfluss von Managern und PR-Leuten nach außen hin nur noch „glattgebügelt“ ohne Ecken und Kanten präsentierten.

Maria Sandoval, Chefredakteurin der Frauenzeitschriften „Lisa“, „Frau im Trend“, „Lust auf mehr“ und „Ma Vie“ (Hubert Burda Media) konnte die fortbestehende Bedeutung von Print mit Zahlen belegen: Die von ihr verantworteten Titel hätten ihren Vertriebsumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr steigern können. Für den Erfolg von Frauenzeitschriften sei die „emotionalen Bindung“ zu den Leserinnen am wichtigsten. Die Digitalisierung schafft nach ihrer Auffassung sogar Raum für neue Printkonzepte: So widmet sich ihr junger Titel „Ma Vie“ Dingen, die mit viel Liebe und Zeit hergestellt werden, und setzt so einen Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit des Internets.

Neue Titel müssten heute anders entwickelt werden als in der Vergangenheit, ergänzte Sandoval: Ihr vor einem knappen Jahr gestarteter Titel „Lust auf mehr“ habe keine eigene Redaktion mehr, sondern entstehe aus dem Zusammenwirken von sechs Chefredakteuren des Hauses. So könne der Verlag die Expertise verschiedener Redaktionen nutzen, und im Falle eines Scheiterns des Heftes seien keine Arbeitsplätze in Gefahr.

Print fasziniert auch junge Leute. David Pfeifer, leitender Redakteur der Wochenendausgabe der „Süddeutschen Zeitung“, belegte das mit einer eindrucksvollen Zahl: 320 Bewerbungen um ein Volontariat seien zuletzt bei der „Süddeutschen Zeitung“ eingegangen – so viele wie nie zuvor. Selbst den Onlinern im Haus sei klar, dass ein in der gedruckten Zeitung erschienener Artikel einen besonderen Wert habe. Pfeifer machte aber auch deutlich, dass Print sich weiterentwickeln muss, um zu bestehen: Ein „paternalistischer Ton“ komme bei den Lesern nicht mehr an, und die Arbeit der Redaktion werde von ihnen viel stärker als in der Vergangenheit kontrolliert und ggf. auch kritisiert.

„Print gehört dazu“, sagte der Verleger Peter Turi. Er hat 2006 turi2 gegründet, einen Online-Dienst für die Medienbranche, und gibt seit 2015 auch das gedruckte Magazin „turi2 edition“ heraus. Das Heft mache die Marke erst „anfassbar“, berichtete er, viele Online-Anzeigenkunden buchten eine Print-Anzeige gleich mit. „Es ist ein Geschäft, das Spaß macht, weil es um Inhalte geht“, sagte Turi.

Moderator der Gesprächsrunde der Chefredakteure war Klaus Schweinsberg, Gründer und Geschäftsführer des Centrums für Strategie und Höhere Führung und ehemals Chefredakteur von „Capital“ sowie Herausgeber von „Impulse“.

Pressekontakt:

Bundesverband Presse-Grosso e.V.
Händelstraße 25-29, 50674 Köln
Telefon: 0221/921337-0, Telefax: 0221/921337-44
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RITTERSHAUS Rechtsanwälte berät die SRH beim Erwerb der Ruland Kliniken

Mannheim (ots) – Das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH hat im Rahmen des Ausbaus seines Reha-Angebots die Ruland Kliniken mit ca. 650 Beschäftigten erworben. Die Fachkliniken Waldbronn und Falkenburg sowie die Waldklinik Dobel mit 780 Betten haben ihren Schwerpunkt in der Rehabilitation und Anschlussbehandlung. Die Ruland Kliniken sind seit 18 Monaten im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, während dessen die Kliniken erfolgreich saniert wurden. In einem mehrmonatigen Bieterverfahren hat sich die SRH gegen Mitbewerber bei dem Erwerb der Kliniken durchgesetzt. Über den Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart worden. Der Kauf steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Die Ruland Kliniken gehörten bisher zur Acura-Gruppe.

Die SRH wurde bei dieser Transaktion von RITTERSHAUS Rechtsanwälte unter der Federführung der Mannheimer Partnerin Verena Eisenlohr begleitet. Die Mandatsbeziehung zu dem SRH-Konzern besteht schon seit mehr als 15 Jahren und erstreckt sich vor allem auf die Bereiche des Gesellschaftsrechts, M&A, Arbeitsrechts, Markenrechts und der Vertragsgestaltung. Verena Eisenlohr hat den SRH-Konzern schon bei mehreren Transaktionen sowohl im Gesundheit- als auch Bildungsbereich beraten, wie etwa bei dem Erwerb der EBS Universität für Wirtschaft und Recht gGmbH.

SRH Kliniken GmbH:

RITTERSHAUS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB: Verena Eisenlohr, LL.M. (Federführung, M&A, Mannheim), Bernhard Naujack, LL.M. (Grundstücksrecht, Frankfurt), Dr. Annette Sättele (Arbeitsrecht, Mannheim) Dr. Anno Haberer (Kartell- und Markenrecht, Mannheim), Dr. Felix Klemt (Grundstücks- und Mietrecht, Mannheim).

Verkäufer der Ruland Kliniken:

semper fidelis | Rechtsanwälte Hartwich & Partner mbB Timm Hartwich (Sanierungsgeschäftsführer), Carla Franciosa, Charlotte Rapp

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH:

Thomas Köhler (M&A), Andrea Metz, LL.M. (M&A), Claudia Strohe (M&A), Zvi Tirosh (Grundstücksrecht)

Pressekontakt:

RITTERSHAUS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Rechtsanwältin Verena Eisenlohr
Harrlachweg, 4, 68163 Mannheim
Tel.-Nr.: 0621-4256-227
E-Mail: verena.eisenlohr@rittershaus.net

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Roberto Wendt leitet BNI in Mecklenburg

Wien (ots) – Ab sofort verantwortet Roberto Wendt als Exekutivdirektor die Region Mecklenburg für das weltweit größte Unternehmernetzwerk Business Network International (BNI). Aktuell netzwerken über 100 regionale und lokale Unternehmer in vier Unternehmerteams in Mecklenburg. Roberto Wendt ist für die Betreuung der bestehenden Teams sowie für den Aufbau neuer Gruppen zuständig.

BNI wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 7.800 Unternehmerteams in über 71 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. „Es ist immer wieder beeindruckend, welche Kraft sich entfaltet, wenn Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen gemeinsam den Markt bearbeiten. Zusammenarbeiten und aufeinander vertrauen, das sind Werte, die die Zukunft des Unternehmerseins nachhaltig verändern werden.“, sagt Roberto Wendt, der über 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb, Marketing, Führungspositionen sowie Dienstleistungsunternehmen vorweisen kann.

Zwtl.: Neues Unternehmerteam in Neubrandenburg

Zur Feier der Teamgründung am 6. September trafen sich die Unternehmer des neuen Teams „4 Tore Business Neubrandenburg“ pünktlich um 7 Uhr auf einem Schiff der Blau-Weissen Flotte. An Bord waren die 21 Mitglieder sowie weitere 30 Besucher, die sich näher über das Unternehmernetzwerk informieren wollten.

Foto von Roberto Wendt: https://goo.gl/rRLH8A

Rückfragehinweis:
   BNI GmbH & Co.KG
   Robert Nürnberger
   Leitung Marketing & Kommunikation
   +43 1 308 64 61-24
r.nuernberger@bni-no.de
www.bni.de 

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Die BRIGITTE Shopping Days gehen mit der BRIGITTE Shopping-Card in die zweite Runde

Hamburg (ots) – In der kommenden Woche starten zum zweiten Mal die BRIGITTE SHOPPING DAYS: Vom 15. bis zum 30. September können die BRIGITTE-Leserinnen und -Userinnen mit der BRIGITTE SHOPPING CARD zwei Wochen zahlreiche Rabatte und Aktionen von rund 45 Partnern aus den Kategorien Mode, Beauty, Food, Living und Lifestyle nutzen. Eingekauft werden kann im Handel oder über die Online-Stores. Im Heft werden die exklusiven Vorteile in einem Shopping-Special vorgestellt und auf BRIGITTE.DE und der Mobilen Website bzw. in der BRIGITTE-Android- und iPhone-App wird die Vorteilswelt für die User ebenfalls groß aufbereitet. Der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (20/2017, ab dem 13. September erhältlich) ist die BRIGITTE SHOPPING CARD beigelegt; sie enthält auch das 38-seitige Shopping-Special.

Bekannte Marken wie About You, Depot, Impressionen, HSE24,Jochen Schweizer, Laurèl, More&More, Apollo oder WMF nehmen an den BRIGITTE SHOPPING DAYS teil. Die Shopping Card wird einfach beim Bezahlen in den teilnehmenden Geschäften vorgezeigt. Wer lieber von zu Hause oder unterwegs shoppt, findet im Heft und in der BRIGITTE-App alle entsprechenden Rabattcodes der teilnehmenden Marken, die beim Einkaufen angegeben werden müssen.

Iliane Weiß, Gruner + Jahr Publisher WOMEN, PEOPLE & FASHION: „Nachdem die ersten BRIGITTE SHOPPING DAYS im März ein voller Erfolg waren, freuen wir uns, dass das Interesse und Feedback unserer Kunden weiterhin groß ist: Wir konnten das Portfolio teilnehmender Shops und Marken noch einmal ausbauen, aber es gibt auch viele Kunden, die auf Grund des Erfolges und der Resonanz auf die erste Shopping Card bereits zum zweiten Mal teilnehmen. Keine andere Marke steht so wie die BRIGITTE für eine generationsübergreifende Zielgruppe. Mit BRIGITTE erreichen unsere Anzeigenkunden über 11 Millionen Frauen über alle Kanäle hinweg.“

Es wird auch im März und im September 2018 die BRIGITTE SHOPPING DAYS geben.

Pressekontakt:

BRIGITTE
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Maike Pelikan
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Start zum „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Schüco in Bielefeld

München (ots) – Frisch von der Hochschule oder mit einigen Jahren Berufserfahrung – wer Karriere in einem international führenden Familienunternehmen machen möchte, sollte sich ab sofort für den kommenden „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben.

Der 20. „Karrieretag Familienunternehmen“ findet am 10. November 2017 bei der Schüco International KG in Bielefeld statt. Dort haben die Bewerber die Möglichkeit, direkt mit den Inhabern und den Personalverantwortlichen von 50 großen deutschen Familienunternehmen über konkrete Stellenangebote, zukünftige Karriereperspektiven und internationale Einsatzmöglichkeiten zu sprechen.

„Hidden Champions“ und Weltmarktführer gehen hier gleichermaßen auf die Suche nach Führungsnachwuchs. Zum „Karrieretag Familienunternehmen“ werden nur akkreditierte Kandidaten zugelassen. Der Bewerbungsschluss ist am 25. September 2017.

Weitere Informationen und direkte Bewerbung unter http://www.karrieretag-familienunternehmen.de/

Der „Karrieretag Familienunternehmen“ wurde von führenden Familienunternehmern, dem Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen ins Leben gerufen.

Pressekontakt:

Maria Krenek
Referentin Kommunikation
Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München
Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03
krenek@familienunternehmen.de
http://www.familienunternehmen.de/

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„Find The Roots of Chinese Culture – Visit The Mother River“ startet in Dongying, China

Dongying, China (ots/PRNewswire) – Vor kurzem wurde in der chinesischen Stadt Dongying der offizielle Start der Initiative „Find The Roots Of Chinese Culture – Visit The Mother River“ bekanntgegeben. Dieses Event präsentiert sich mit Freizeitfahrzeugen, Fotografie, Musik und Volkskultur und gilt als eines von mehreren „Alle-für-einen“-Tourismus-Events, die 2017 von der Kommunalregierung Dongying organisiert werden. Es wird begeisterten Fotografen eine etwas ungewöhnliche Möglichkeit bieten, nach den Wurzeln der Volksstämme am Gelben Fluss zu suchen und eine umfassende Untersuchung der Kultur am Gelben Fluss anzustellen.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/548877/Yellow_With_Blue_Overla
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Mit ihrer günstigen Lage im Norden der Shandong-Provinz und an der Mündung des Gelben Flusses ist Dongying die zentrale Stadt im Flussdelta des Gelben Flusses, ein wichtiger Knotenpunkt am Golf von Bohai und ein idealer Ort für die koordinierte Entwicklung von Peking, Tianjin und der Hebei-Provinz. Dongying verfügt mit dem größten, jüngsten und zusammenhängendsten Feuchtgebiet in den warmen Klimazonen Chinas über einen großen Naturreichtum. Mit einer Fläche von 1.530 km² wird es auch als das schönste Feuchtgebiet Chinas bezeichnet. Des Weiteren ist es der Entstehungsort und das größte Fördergebiet vom Shengli-Ölfeld, dem zweitgrößten Ölfeld Chinas. 80 % des Erdöls vom Shengli Ölfeld sind noch erhalten und 85 % der Erträge werden in Dongying gefördert. Dongying ist von einer vielfältigen und faszinierenden Kulturgeschichte geprägt und zudem Geburtsort von Sun Wu, dem berühmten Militärstratege aus dem alten China. Das Buch „Die Kunst des Krieges“ von Sun Wu gilt weithin als Bibel für das Militär. In Dongying befindet sich zudem die LYU-Oper, eine große regionale Oper in Shandong.

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Pressekontakt:

Herr Cao
Tel: 86-10-63074558

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Gesundheitsminister Hermann Gröhe besucht Ebola-Impfstoffproduktion in Burgwedel

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Gesundheitsminister Hermann Gröhe besucht Ebola-Impfstoffproduktion in Burgwedel / Hoher Besuch in der MSD Produktionsanlage in Burgwedel: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich auf seiner diesjährigen Gesundheitsinformationsreise vor Ort über die Herstellung eines der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe informiert. V.l.n.r.: Dr. …

Burgwedel (ots) – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner diesjährigen Gesundheitsinformationsreise die MSD Produktionsanlage in Burgwedel besucht, um sich vor Ort über die Herstellung eines der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe zu informieren.

Um die Voraussetzungen für die Produktion des ersten Ebola-Impfstoffs in Deutschland zu schaffen, hat MSD am Standort Burgwedel umfangreiche Modernisierungen und Erweiterungen in Angriff genommen. Das Unternehmen investiert innerhalb von zwei Jahren rund 60 Millionen Euro – u. a. in einen neuen, separaten Produktionsbereich – und schafft damit rund 50 neue attraktive Arbeitsplätze. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte bei seinem Besuch: „Die Staatengemeinschaft muss besser auf internationale Gesundheitsgefahren vorbereitet sein, das hat der Ebola-Ausbruch in Westafrika in dramatischer Weise verdeutlicht. Deshalb war es wichtig und richtig, dass wir die globale Gesundheit auf die internationale Tagesordnung gesetzt haben. Denn das Wohl aller Menschen – ob in Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsländern – hängt gleichermaßen davon ab, ob wir es schaffen globalen Gesundheitsgefahren kraftvoll entgegenzutreten. Dass einer der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe künftig in Burgwedel hergestellt wird, ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen gefährliche Krankheitsausbrüche und ein starkes Signal für den Innovationsstandort Deutschland.“

„Impfstoffe haben auf spektakuläre Weise die Medizin verändert“, sagt Dr. Susanne Fiedler, Managing Director von MSD Deutschland. „Sie zählen zu den Eckpfeilern der modernen Medizin und gelten zugleich als eine kostengünstige Präventionsmaßnahme. Besonders stolz sind wir natürlich darauf, als eines der ersten Unternehmen einen Impfstoff gegen die tödliche Viruserkrankung Ebola weiterentwickelt zu haben.“

Der MSD Impfstoffkandidat hat bereits in mehreren klinischen Studien bis zu 100 Prozent Wirksamkeit gezeigt, d.h. Studienteilnehmer zeigten nach Impfung in dem für die Ebola-Infektion bekannten zehntägigen Inkubationszeitraum keinerlei Symptome, was durch einen negativen Ebola-Labornachweis bestätigt wurde. Erleichtert wurde die schnelle Entwicklung des Impfstoffes unter anderem durch ein Abkommen mit der globalen Impfstoff-Allianz GAVI: Im Rahmen dieses Abkommens stellte GAVI der Firma MSD fünf Millionen US-Dollar für die weitere Entwicklung zur Verfügung. Im Gegenzug verpflichtete sich MSD zu Beginn des Jahres 2016, den Impfstoff bis Ende 2017 zur Zulassung einzureichen und 300.000 Dosen des Impfstoffs für weitere klinische Studien und Notsituationen vorzuhalten. Bereits im Januar 2015 hat MSD auf der GAVI-Wiederauffüllungskonferenz verkündet, den Impfstoff in den ärmsten Ländern der Welt zum niedrigst möglichen Preis zugänglich zu machen.

Dr. Christine Neudert, Geschäftsführerin des MSD Produktionsstandortes Burgwedel, betonte die Sicherheit für die Anwohner: Eine Ansteckungsgefahr bestehe am Standort nicht, da in der Impfstoffproduktion keine vollständigen Ebolaviren verwendet werden. Im Impfstoff befindet sich lediglich ein Oberflächen-Eiweiß und damit nur ein Teilstück des Virus. Gegen dieses Eiweiß soll das Immunsystem der Geimpften Antikörper bilden, Ebolafieber kann durch dieses Teilstück nicht hervorgerufen werden. Das Eiweiß wurde biotechnologisch in ein anderes abgeschwächtes Virus als Träger eingebaut, welches für gesunde Menschen keine Gesundheitsgefährdung darstellt.

Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd-presse.de abrufbar. Mit dem Benutzernamen „msd“ und dem Passwort „aktuell“ haben Sie auch Zugang zu unseren Fachpresseinhalten.

Über MSD:

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 68.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat MSD einen Umsatz von rund 39,8 Milliarden US-Dollar erzielt und ist gemessen am Umsatz der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (Forbes Global 2000 List 2017). In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Im Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (mehr als 10,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016). Im Fokus stehen hier sowohl Prävention als auch Behandlung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Melanie Stahr, MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar,
Tel.: 089 4561-1452, Fax: 089 4561-1329, E-Mail: melanie.stahr@msd.de

Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329;
E-Mail: infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de;
Twitter: @MSD_Deutschland

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