QIAGEN überträgt die U.S.-Notierung seiner globalen Aktien an die NYSE

Hilden, Deutschland, und Germantown, Maryland (USA) (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute bekannt, den Handel seiner globalen Aktien in den USA von der NASDAQ Global Market an die New York Stock Exchange (NYSE) zu übertragen. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier http://ots.de/JePBd

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QIAGEN überträgt die U.S.-Notierung seiner globalen Aktien an die NYSE gmbh kaufen ohne stammkapital

Auf eine notarielle Vorsorgevollmacht sollten Immobilieneigentümer nicht verzichten

Köln (ots) – Wenn sich jemand nach einem Unfall, infolge einer Krankheit oder auf Grund seines Alters nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern kann, greift ihm im Alltag oftmals die Familie unter die Arme. Doch es braucht auch jemanden, der in einer solchen Situation rechtliche Entscheidungen für ihn treffen kann. Will man ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden, muss hierfür rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht errichtet werden. Während im Alltag oft eine einfache schriftliche Vollmacht ausreicht, genügt diese unter anderem dann nicht mehr, wenn es um Immobilien geht. Ein Fall aus Bonn verdeutlicht, wie brisant das für die ganze Familie sein kann.

Eine ältere Dame konnte auf Grund einer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr alleine in ihrem Haus wohnen. Um die erheblichen Kosten für die professionelle Pflegeeinrichtung bezahlen zu können, wollten die Kinder das Haus der Mutter verkaufen. Die ältere Dame hatte für diesen Fall vermeintlich vorgesorgt und frühzeitig von Hand eine Generalvollmacht verfasst, in der sie ihre Kinder zu ihren Bevollmächtigten eingesetzt hatte. Als die Kinder mit dieser Generalvollmacht den Kaufvertrag über das Haus abschließen wollten, mussten sie jedoch feststellen, dass die handgeschriebene Vollmacht hierfür nicht ausreicht. „Für Immobiliengeschäfte ist eine Vollmacht erforderlich, die von einem Notar beurkundet oder zumindest beglaubigt worden ist“, erläutert Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. „Eine handschriftliche Generalvollmacht reicht hierfür nicht aus.“

Bei der notariellen Beurkundung einer Vorsorgevollmacht erfragt der Notar im Gespräch mit dem Vollmachtgeber dessen Willen, klärt den Sachverhalt und belehrt ihn über die rechtliche Tragweite der in der Vorsorgevollmacht enthaltenen Erklärungen. Bei der öffentlichen Beglaubigung einer Vorsorgevollmacht bestätigt der Notar demgegenüber lediglich die Unterschrift des Erklärenden unter dem Vollmachtstext. „Die notarielle Beurkundung ist der optimale Weg, um rechtssicher eine Vorsorgevollmacht zu errichten, die die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Vollmachtgebers berücksichtigt“, betont Notar Uerlings. Die wohl wichtigste Frage bei der Gestaltung einer Vorsorgevollmacht ist die sorgfältige Auswahl des Bevollmächtigten durch den Vollmachtgeber: „Für eine Vorsorgevollmacht muss ein entsprechendes Vertrauensverhältnis zum Bevollmächtigten bestehen, damit sich der Vollmachtgeber darauf verlassen kann, dass die Vollmacht auch in seinem Sinne ausgeübt wird“, rät Notar Uerlings.

In dem Fall der alten Dame aus Bonn war die Errichtung einer notariellen Vollmacht auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr möglich. In einer solchen Situation muss dann trotz der Vorsorgevollmacht ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden, der den Verkauf der Immobilie durchführt. Nach dem Abschluss des Kaufvertrages ist zusätzlich eine Genehmigung durch das Betreuungsgericht erforderlich. „Dieses Genehmigungsverfahren ist sehr zeitaufwendig,“ erläutert Notar Uerlings. Das Gericht muss die Konditionen des Kaufvertrages prüfen und sich daneben auch die Angemessenheit des Kaufpreises gutachterlich bestätigen lassen. Erst wenn feststeht, dass der Kaufvertrag dem Wohl des Betreuten entspricht, wird die Genehmigung erteilt. Im Fall der alten Dame aus Bonn hat dieses Verfahren mehrere Monate in Anspruch genommen. In dieser Zeit musste die Familie die erheblichen Pflegekosten aus eigenen Mitteln tragen. „Die frühzeitige Erstellung einer notariellen Vorsorgevollmacht ist daher ein wesentliches Element der Vorsorge – nicht nur im Alter“, rät Notar Uerlings.

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Auf eine notarielle Vorsorgevollmacht sollten Immobilieneigentümer nicht verzichten gmbh kaufen schweiz

Weihnachtsbaum an BordSo transportieren Autofahrer ihre Tanne sicher nach Hause

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Weihnachtsbaum an Bord / So transportieren Autofahrer ihre Tanne sicher nach Hause
Weihnachtsbaum an Bord / So transportieren Autofahrer ihre Tanne sicher nach Hause / Für einen sicheren Transport auch dem Autodach, muss der Weihnachtsbaum mit dem Stamm nach vorne befestigt werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116025 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Köln (ots) – Die Straßenverkehrsordnung macht für den Transport von Weihnachtsbäumen keine Ausnahme. Damit das Auto mit dem Baum an Bord nicht zum „Gefahrguttransporter“ wird, rät der ACV Automobil-Club Verkehr die Tanne gut zu sichern, Sichtbehinderungen zu vermeiden und den Straßenverkehr nicht zu gefährden.

Je nach Größe des Baums entscheiden sich die meisten für den Transport auf dem Autodach oder im Kofferraum. „Solange die Tanne sicher befestigt ist, sind beide Transportmöglichkeiten kein Problem“, sagt ACV Geschäftsführer Horst Metzler.

Der Weihnachtsbaum auf dem Dach

Je nach Größe des Baums kann die Ladung schnell über 30 kg wiegen. „Das zusätzliche Gewicht verändert die Fahreigenschaften eines Fahrzeugs insbesondere in Kurven, beim Bremsen und Beschleunigen“, warnt Metzler.

Unzureichend befestigte Bäume können bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichmanövern verrutschen oder sogar auf die Straße schießen und zur Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer werden. Expander oder dünne Schnüre sind zu schwach für die Last, vielmehr sollten Autofahrer auf Spanngurte oder ein dickes, stabiles Seil zurückgreifen.

Überlänge muss gekennzeichnet werden

Fährt der Baum auf dem Dach nach Hause, muss er mit dem Stamm nach vorne befestigt werden und darf dabei nicht über die Windschutzscheibe hinausragen. Nach hinten muss eine Überlänge ab einem Meter mit einem 30 x 30 cm großen roten Tuch für den nachfolgenden Verkehr gekennzeichnet werden. „Maximal sind 1,5 Meter Überlänge erlaubt“, gibt Metzler zu bedenken.

Durch den Fahrtwind wirken erhebliche Kräfte auf die Tanne, die die Spanngurte aushalten müssen. Die sichere Befestigung muss vor Fahrtantritt unbedingt geprüft werden, nur so kann sichergestellt werden, dass der Baum während der Fahrt nicht verrutscht oder Zweige verliert, die den Verkehr gefährden. Zudem müssen Autofahrer unbedingt ihr Fahrverhalten anpassen, die Geschwindigkeit reduzieren sowie plötzliche Manöver vermeiden.

Der Weihnachtsbaum auf der Rückbank

Beim Baumtransport im Auto wird die Rückbank umgeklappt und die Tanne mit dem Stamm zuerst in den Kofferraum geschoben. Dabei muss die Tanne mit Spanngurten festgezurrt werden. Die Tanne darf keine Blinker, Scheinwerfer oder das Autokennzeichnen verdecken.

Mit dem Baum auf dem Lastenfahrrad

Die Tanne kommt auch mit dem Lastenfahrrad nach Hause. Beim Transport mit dem Rad gilt das Gleiche wie für die Beförderung mit dem Auto: Der Baum muss ausreichend gesichert werden und darf den Fahrer in seiner Sicht und Verkehrssicherheit nicht behindern. Die Markierung bei Überlänge gilt auch für den Baumtransport mit dem Lastenfahrrad. Der Baum muss so geladen werden, dass die Spitze in die Fahrtrichtung zeigt.

Wer keine eigenen Transportmöglichkeiten hat, der kann sich seinen Weihnachtsbaum auch nach Hause bringen lassen oder sogar online bestellen – inklusive Lieferung bis zur Haustür.

Pressekontakt:

Annabel Brückmann,
Pressesprecherin
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln
brueckmann@acv.de
Tel. 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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