Powermat tritt dem Wireless Power Consortium bei, um induktives Laden ohne Kabel voranzubringen

Neve Ilan, Israel und Piscataway, New Jersey (ots/PRNewswire) – Powermat, ein bahnbrechendes Unternehmen im Bereich der kabellosen Ladetechnologie, gab heute bekannt, dass es das neueste Mitglied des Wireless Power Consortiums (WPC) wird. Powermat wird mit seiner Technologie und Expertise dazu beitragen, induktives kabelloses Laden weiter voranzubringen und gleichzeitig die Kompatibilität mit dem bestehenden Qi-Ökosystem zu sichern.

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„Wir freuen uns auf den Beitritt von Powermat zum WPC und zu seinem Beitrag zur Förderung der Technologie und der Erfahrung“, so Menno Treffers, Vorsitzender des WPC. „Powermat war eines der ersten Unternehmen, das das Potenzial des kabellosen Ladens erkannte. Mit seinem Beitritt zum WPC fördert es die Zusammenführung und Vereinheitlichung des kabellosen Lade-Ökosystems hinter dem globalen Standard Qi. Hierüber wird die Annahme kabellosen Ladens beschleunigt und Verbraucher können bequemer überall die Möglichkeiten kabellosen Ladens nutzen. Das WPC wird die Expertise von Powermat im Hinblick auf technische Innovation nutzen, um weitere Anwendungsfälle zu unterstützen, darunter eine höhere Stromleistung sowie mehr Freiheit.“

„Qi hat sich auf dem Markt zum dominanten Standard für kabelloses Laden entwickelt. Die vor kurzem herausgebrachte Produktreihe für Apple iPhones belegt diesen Erfolg“, so Elad Dubzinski, CEO von Powermat. „Powermat wird technische Innovationen teilen, um das Potenzial kabellosen Ladens weiter auszuschöpfen. So wird es das Wachstum der Infrastruktur für kabelloses Laden beschleunigen, damit Nutzern überall kabellose Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen.“

Powermat unterstützt ab sofort zusammen mit mehr als 360 weiteren Unternehmen den Standard Qi. Zu diesen Unternehmen gehören u. a. führende Namen wie Apple, Samsung, LG Electronics und Delphi.

Über Powermat

Powermat ist weltweit der führende Vorreiter für kabelloses Laden und Anbieter des größten kabellosen Ladenetzes der Welt. Das Unternehmen steht an der Spitze der Entwicklung der induktiven kabellosen Lade-Technologie. Unterstützt von unseren branchenführenden Partnern Starbucks, Samsung, General Motors & Flex können wir alle unser Leben 100-%ig ausleben.

Über das Wireless Power Consortium

Das 2008 gegründete Wireless Power Consortium ist ein offener, auf Zusammenarbeit ausgerichteter Zusammenschluss zur Entwicklung von Standards. Zu seinen Mitgliedern zählen mehr als 360 Unternehmen mit Sitz in etwa 23 Ländern. Zu den Mitgliedern des WPC gehören Apple, ASUS, Belkin, Bosch, Canon, Dell, Google, Haier, HTC, Huawei, IKEA, LG, Motorola, mophie, Panasonic, Royal Philips, Samsung, Sony und Verizon Wireless. Diese Unternehmen – große und kleinere Konkurrenten und Ökosystempartner aus aller Welt und allen Bereichen der Branche – arbeiten zu dem ausschließlichen Zweck zusammen, gemeinsam den weltweit nützlichsten, sichersten und effizientesten Standard für kabellose Stromversorgung zu gestalten und weiterzuentwickeln.

PR-Ansprechpartner:

Powermat

Gilly Kinsky: Gilly.kinsky@powermat.com

WPC 

Lauren Althaus: LAlthaus@golin.com  

Dan Guitteau: DGuitteau@golin.com 

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Weniger Verkehrsunfälle mit Personenschaden
Zahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215 Mantelkauf

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh gebraucht kaufen

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Kamps GmbH: Standort Schwalmtal bleibt erhalten

Schwalmtal (ots) – Entgegen zuletzt vermeldeter Planungsstände hält die Kamps GmbH mit Produktion und Verwaltung bis auf Weiteres am Standort Schwalmtal fest. Das ursprünglich für 2018 geplante Bauvorhaben in Erkelenz wird zunächst verschoben. Grund für diese Entscheidung ist eine Veränderung der Investitionsprioritäten der Eigentümer. Als perspektivischer Produktionsstandort steht Erkelenz weiter im Fokus des Unternehmens.

„Wir überprüfen laufend, welche Schritte für unser Unternehmen strategisch Sinn machen, und die sich verändernde Marktsituation erfordert Flexibilität in unseren Planungen. Die Entscheidung über einen Neubau wird aufgeschoben, und wir prüfen, wann wir dieses Projekt wieder aufnehmen“, so Thomas Prangemeier, Geschäftsführer Kamps GmbH.

„Selbstverständlich bedauern wir die aktuelle Entscheidung der Firma Kamps, zunächst nicht ihren Standort nach Erkelenz zu verlegen“, so Peter Jansen, Bürgermeister von Erkelenz. „Gleichzeitig freue ich mich, dass Kamps Erkelenz weiter in der zukünftigen Planung berücksichtigt.“

Die Groupe Le Duff, Mehrheitseigentümer der Kamps GmbH, unterstützt das Unternehmen bei seiner Strategie, hohe Qualität zu produzieren, die beliebteste deutsche Bäckermarke zu werden und weiter zu wachsen. Die Entscheidung für den aktuellen Standort erfolgte in Übereinstimmung mit der Strategie der Groupe Le Duff.

Kamps GmbH

Die Kamps GmbH ist die bekannteste handwerkliche Großbäckerei Deutschlands. Die erste Kamps Bäckerei wurde 1982 in der Düsseldorfer Friedrichstraße eröffnet. Mittlerweile gibt es rund 450 Kamps Bäckereien in Deutschland, die handwerklich hergestellte, frische Backwaren anbieten. Im Mai 2015 wurde die Mehrheit der Gesellschaft durch die französische Groupe Le Duff übernommen.

Groupe LeDuff

Seit der Gründung durch Louis Le Duff im Jahr 1976 hat sich die Groupe Le Duff mit Marken wie Brioche Dorée und mit über 1600 Restaurants und Bäckereien zum weltweit größten Konzern im Bereich Café- und Bäckerei-Konzepte entwickelt. In der traditionellen Gastronomie ist die Groupe Le Duff zudem mit den zwei US-Restaurant-Marken La Madeleine und Mimi’s Café, die beide auf französische Küche spezialisiert sind, sowie der auf italienische Spezialitäten fokussierten Restaurant-Kette Del Arte aktiv. Darüber hinaus besitzt die Groupe Le Duff eigene Produktionsstätten: Die Marke Bridor stellt beispielsweise klassische Bäckereiwaren wie Brot, Kleingebäck und Kuchen her, während FB Solution, spezialisiert in frisches Brot und Kleingebäcke, die Gastronomie-Branche beliefert.

Pressekontakt:

Kamps GmbH
Auf dem Mutzer 11
41366 Schwalmtal
Sung-Hun Choi
Tel.: 02163-947 718
E-Mail: sung.choi@kamps.de

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Zur rechten Zeit am rechten Ort: Zukünftige Gesundheits- und Krankenpflegerin leistet in Freizeit lebensrettende erste Hilfe

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Angehende „GuK“ Vivian Golz. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81981 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Klinikum Bielefeld gem. GmbH/Marlene Flöttmann“

Bielefeld (ots) – Der 30. November 2017 verlief für Vivian Golz ganz anders als geplant. Nach einem Weihnachtsbummel mit ihrer Mutter will die 22-Jährige aus dem Parkhaus des Einkaufscenters Loom in der Bielefelder Innenstadt fahren. In ein paar Stunden fängt ihre Schicht im Klinikum Bielefeld Mitte an, in dem sie den praktischen Teil ihres dualen Studiums zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolviert. Als sie aus dem Parkhaus fährt, fällt ihr ein Mann auf, der schwankt, stolpert und stürzt. Vivian Golz stellt das Auto ab, um nach dem am Boden liegenden Mann zu sehen. Da der Schock: Der Herr ist blau angelaufen, beißt sich auf die Zunge. „Zuerst dachte ich, er hat einen epileptischen Anfall“, so Golz. Da bemerkt sie, dass der Herr keinen Puls hat, Herzstillstand! Instinktiv fängt Sie an, ihn mit einer Herzmassage wiederzubeleben. Die Security-Mitarbeiter des Einkaufscenters sind mittlerweile auf den Vorfall aufmerksam geworden und haben den Krankenwagen gerufen. „Eigentlich habe ich immer meinen Schlüsselbund mit, an dem ein Schlüsselanhänger mit integrierter Beatmungsmaske hängt. Nur an diesem Tag nicht“, so Golz, die den Mann so lang reanimierte, bis der Krankenwagen eintraf. „Besonders schlimm waren für mich die Leute, die sich neben das Geschehen stellten und gafften“.

Nachdem der Krankenwagen abgefahren war und alles vorbei war fuhr die duale Studentin zu ihrer Schicht im Klinikum. „Ich hätte mich auch abmelden können, aber das macht man nicht. Hier werde ich ja auch gebraucht.“

Mittlerweile geht es dem Mann besser, er wurde ins Klinikum Bielefeld Mitte eingeliefert, wo ihn seine Lebensretterin bereits besucht hat. „Ich habe ihm versprochen, dass wir einen Kaffee trinken gehen, wenn es ihm besser geht.“

Vivian Golz lobt auch das Verhalten der Sanitäter, die sie nach dem Vorfall anriefen, um ihr zu sagen, dass der Mann im Krankenhaus angekommen ist und fragten, ob sie selbst seelische Unterstützung brauchen würde. „Ich sagte nein, ich hätte es mir nur nie verziehen, wenn ich nicht hätte zurückholen können.“

Pressekontakt:

Axel Dittmar
Kliniksprecher/Leiter Unternehmenskommunikation
klinikumbielefeld
Unternehmenskommunikation
Teutoburger Straße 50, 33604 Bielefeld
E-Mail: axel.dittmar@klinikumbielefeld.de
Telefon: +49 05 21. 5 81 – 20 81
Mobil: +49 01 73. 2 09 90 39
Internet: www.klinikumbielefeld.de
Klinikum Bielefeld auf Facebook:
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