Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Ad√© und w√ľnscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue gesch√§ftsf√ľhrende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in M√ľnchen.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet k√ľnftig die allf√§lligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle k√ľnftig von Alexander W√∂rlein verst√§rkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt f√ľr die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, w√ľnscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen \“Guten Rutsch\“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD-Sprecher
nTel.: 0341/300-6431
nmob.: 0171/6445309
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de



Wechsel beim ARD-Sprecherteam
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World Religion News: Unterdr√ľckt die T√ľrkei religi√∂se Minderheiten?

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Gr√©gory Mathieu von World Religion News spricht in seinem Artikel die Beziehung zwischen dem griechisch-orthodoxen Patriarchat und seinen t√ľrkischen Gastgebern, die Geschichte ihrer Interaktion, ihren gegenw√§rtigen Status und die Perspektiven der k√ľnftigen Nachhaltigkeit dieses Verh√§ltnisses an.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622572/World_Religion_News.jpg )

Klicken Sie bitte hier, um den ganzen, am 21. Dezember veröffentlichten, Artikel zu lesen: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/turkey-oppress-religious-minorities

Der Autor erinnert an die Urspr√ľnge der gegenw√§rtigen Sachlage zwischen dem Phanar (einem Distrikt in Istanbul, in dem sich der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel befindet) und der t√ľrkischen Regierung. W√§hrend der Ausarbeitung des Lausanner Vertrages im Jahr 1923 schlug die t√ľrkische Regierung vor, das griechische Patriarchat auf den Berg Athos in Griechenland umzusiedeln, aber das Angebot wurde vom Patriarchat mit dem Wunsch, in Istanbul zu bleiben, mit gro√üer Mehrheit abgelehnt. Als Gegenleistung willigte das Patriarchat ein, sich aus dem politischen Leben zur√ľckzuziehen und sich nur darauf zu konzentrieren, den in der T√ľrkei verbleibenden orthodoxen Christen geistige F√ľhrung anzubieten.

Nach dem Verfasser trifft dies nicht zu und war auch schon viele Jahre lang nicht der Fall. Der Artikel bietet eine beeindruckende Liste h√∂chst prominenter Politiker, die das Patriarchat und seine Mitglieder treffen, manchmal auf regelm√§√üiger Basis, wodurch deutlich wird, dass kein geografisches Gebiet zu abgelegen ist und kein Thema den Interessen des Phanars fern steht. Viele dieser Interessen decken sich nicht, oder zumindest unterminieren sie nicht die Interessen der t√ľrkischen Gastgeber des Patriarchats, merkt der Verfasser an, was eine direkte Verletzung des Geistes und des Dokuments der urspr√ľnglichen Vereinbarung darstellt.

Pressekontakt:

worldreligionnewscom@gmail.com
nTel.: +1.4806242599
nFax: +1.4806242598



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Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang: Felix Neureuther ist Botschafter der „Danke Mama“-Kampagne

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Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang: Felix Neureuther ist Botschafter der "Danke Mama"-Kampagne
Felix Neureuther ist Botschafter f√ľr die internationale \“Danke Mama\“-Kampagne von Procter & Gamble (P&G) zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang. Im Rahmen der Kampagne berichtet Felix, welche Werte seine Mutter Rosi Mittermaier ihm vermittelt hat. Weiterer Text √ľber ots und… mehr

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Schwalbach am Taunus (ots) – Felix Neureuther ist Botschafter f√ľr die internationale \“Danke Mama\“-Kampagne von Procter & Gamble (P&G) zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang. Im Rahmen der Kampagne berichtet Felix, welche Werte seine Mutter ihm vermittelt hat, wie sie ihn im Versuch best√§rkt hat, den Start bei Olympia trotz erlittener Trainingsverletzung doch noch zu realisieren und wie sie ihn jetzt nach dem Olympia-Aus unterst√ľtzt.

P&G ist weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und setzt sich mit der Kampagne zu den Olympischen Winterspielen f√ľr eine Welt ohne Vorurteile ein. Im Kern der Kampagne steht die bedingungslose Liebe von M√ľttern zu ihren Kindern. Neureuther, der seinen Traum von der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen aufgrund einer Trainingsverletzung aufgeben muss, ist selbst erst k√ľrzlich Vater einer Tochter geworden. Pers√∂nlich dankt Neureuther im Rahmen der Kampagne seiner Familie und insbesondere seiner Mutter Rosi Mittermaier f√ľr ihren R√ľckhalt und die bedingungslose Unterst√ľtzung auch in schwierigen Zeiten.

Felix Neureuther ist ein K√§mpfer, der es bis zuletzt f√ľr m√∂glich h√§lt, seine Grenzen zu erweitern. Lange hat er – best√§rkt durch seine Mutter und seine Familie – in der Reha an seiner Fitness und an seinem Traum der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen gearbeitet, bevor er sich aufgrund seiner Verletzung gegen eine Olympia-Teilnahme entscheiden musste. Der R√ľckhalt seiner Mutter und seiner Familie hilft ihm jetzt, sich ganz auf seine Genesung zu fokussieren. \“Meine Familie gibt mir Kraft. F√ľr sie bin ich einfach Felix, der schnell gesund werden will und nicht der verletzte Skirennfahrer.\“, so Neureuther. Seiner Mutter Rosi Mittermaier hat er seinen starken Willen und seinen Ehrgeiz zu verdanken: \“Felix l√§sst sich nicht aus der Ruhe bringen, selbst bei R√ľckschl√§gen bleibt er gelassen. Er wird sich auch jetzt wieder nach vorne k√§mpfen. Wir stehen jederzeit hinter ihm.\“, so Rosi Mittermaier √ľber ihren Sohn. Felix Neureuther selbst sieht sich als Familienmensch: \“Seit ich mich erinnern kann, kommt an Weihnachten die ganze Familie zusammen. Dieses Jahr wird das Fest unvergesslich, denn es ist das erste Weihnachten mit meiner kleinen Tochter. Da f√ľhle ich mich in meine eigene Kindheit zur√ľckversetzt.\“

Ein verantwortungsbewusstes Verhalten sowie ein respektvoller Umgang sowohl im Sport als auch im privaten Leben sind Felix Neureuther sehr wichtig. Seine Mutter Rosi hat ihm bereits in seiner Kindheit beigebracht, vorurteilsfrei auf Menschen zuzugehen und alle Menschen, unabh√§ngig ihrer Herkunft und Hintergr√ľnde, mit Respekt zu behandeln. \“Mir ist es wichtig, jedem Menschen mit einer Kleinigkeit Freude zu bereiten, daher engagiere ich mich f√ľr Kinder und geistig behinderte Menschen. Sie begegnen mir ohne Vorurteile und sehen in mir den Menschen, nicht den Skirennfahrer. Von ihrer Freude am Leben umgeben zu sein, gibt mir viel zur√ľck und erdet mich. Die \’Danke Mama\‘-Kampagne setzt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Zeichen.\“

Informationen zur \“Danke Mama\“-Kampagne:

Zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang setzt sich Procter & Gamble mit der internationalen Kampagne f√ľr eine Welt ohne Vorurteile ein und w√ľrdigt die bedingungslose Liebe von M√ľttern, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Tr√§ume zu verwirklichen. P&G feiert M√ľtter und V√§ter als erste und gr√∂√üte F√ľrsprecher ihrer Kinder. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.liebestattvorurteile.de.

√úber P&G

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der st√§rksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und f√ľhrenden Marken wie Always¬ģ, Ambi Pur¬ģ, Ariel¬ģ, Bounty¬ģ, Charmin¬ģ, Crest¬ģ, Dawn¬ģ, Downy¬ģ, Fairy¬ģ, Febreze¬ģ, Gain¬ģ, Gillette¬ģ, Head&Shoulders¬ģ, Lenor¬ģ, Olaz¬ģ, Oral-B¬ģ, Pampers¬ģ, Pantene¬ģ, SK-II¬ģ, Tide¬ģ, Whisper¬ģ und Wick¬ģ. P&G ist weltweit in 70 L√§ndern t√§tig. Weitere Informationen √ľber P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Pressekontakt:

P&G, Unternehmenskommunikation, Sulzbacher Straße 40,
n65824 Schwalbach/Ts., Gabriele Hässig, Tel.: 06196 89 6647,
nE-Mail: haessig.g@pg.com
nBrandzeichen – Markenberatung und Kommunikation GmbH, Gr√ľnstra√üe 15,
n40212 D√ľsseldorf, Laura Rodermond, Tel.: 0211 585886 24, Fax: 0211
n585886 20, E-Mail: laura.rodermond@brandzeichen-pr.de



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Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normalWeihnachten am Smartphone-DisplayWhatsApp-Familiengruppe wird Standard

Leverkusen (ots) – Tannenduft, Kerzenlicht, gemeinsame Weihnachtslieder: Festliche Stimmung und Familientraditionen haben gegen die Verlockungen der digitalen Welt einen schweren Stand. In 51 Prozent der Haushalte besch√§ftigen sich die Familienmitglieder auch an besonderen Anl√§ssen wie Weihnachten mit dem Smartphone. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar h√§ufiger auf das Display als in die Gesichter der Anwesenden geschaut. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der pronova BKK unter 1.000 Bundesb√ľrgern ab 18 Jahren.

In mehr als jeder dritten Familie gilt schon striktes Smartphone-Verbot beim Essen

Die Nutzung von Smartphones bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Essen ist ein vieldiskutiertes Thema. In mehr als jedem dritten deutschen Haushalt mit Kindern gilt daher schon ein strenges Smartphone-Verbot am Tisch (37 Prozent). Doch oft beeinträchtigt das Ablenkungsgerät Nummer Eins das Familienleben stark: In jeder zweiten Familie nutzen die Mitglieder auch an festlichen Anlässen ihr Smartphone (51 Prozent) Рzum Beispiel, um in sozialen Netzwerken mit Freunden zu kommunizieren. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar nahezu permanent gechattet und gesurft.

\“Weihnachten 2017 droht, anstatt eines fr√∂hlichen Familienfestes in Sprachlosigkeit zu versinken\“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. \“F√ľr einige mag das Chatten √ľber Messenger zwar Ersatz f√ľr ein Telefonat oder einen Besuch am Weihnachtsabend sein. Doch meistens bleibt es nicht bei einer Nachricht, sondern es wird √ľber Stunden hin und her geschrieben.\“ So abgelenkt ist es nicht m√∂glich, abzuschalten und sich wenigstens einmal im Jahr ganz auf die Liebsten zu konzentrieren.

WhatsApp-Familiengruppe wird Standard

\“Die Smartphone-Nutzung ist f√ľr uns allt√§glich und selbstverst√§ndlich\“, stellt pronova BKK Vorstand Kaiser klar. \“Es kommt jedoch darauf an, wie man damit umgeht.\“ So hat laut Studie mehr als die H√§lfte der Familien eine eigene Chatgruppe in Messengerdiensten wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook eingerichtet (52 Prozent). Das kann sinnvoll und praktisch sein, um sich als Familie zu organisieren oder auch Kontakt zu Familienmitgliedern zu halten, die an anderen Orten wohnen.

Doch beim Chatten gilt wie bei der Nutzung sozialer Netzwerke oder beim allgemeinen Internetsurfen: \“Das richtige Ma√ü entscheidet bei der Nutzung digitaler Medien. Das sollten Eltern ihren Kindern fr√ľh vermitteln. Doch wie unsere aktuelle Studie zeigt, f√§llt das vielen schwer\“, sagt Lutz Kaiser von der pronova BKK.

Mehrheit der Eltern fällt es schwer, bei Mediennutzung Vorbild zu sein

Die meisten Eltern haben Probleme, ihren Kindern Vorbild zu sein Mehr als die Hälfte der befragten Eltern geben an, dass sie Vorbild sein möchten in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien, jedoch Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben (53 Prozent). Der Grund: Sie schaffen es nicht, das Smartphone längere Zeit aus der Hand zu legen.

39 Prozent sagen auch, dass sie sich insgesamt unsicher sind, wie sie ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen. \“Es sind schon erste Suchtanzeichen, wenn Eltern ihren digitalen Medienkonsum einschr√§nken wollen, aber nicht k√∂nnen\“, so Kaiser. Zum Wohle ihrer Kinder sollten Betroffene sich an Beratungsstellen wie den Fachverband f√ľr Medienabh√§ngigkeit in Hannover wenden. Auf dessen Website k√∂nnen sie nach Anlaufstellen in ihrer N√§he suchen, um praktische Tipps f√ľr den Familienalltag zu bekommen – zum Beispiel die Einf√ľhrung fester Nutzungszeiten, auch f√ľr sich selbst.

Zur Studie

Die oben beschriebenen Ergebnisse sind Teil der Studie \“Die S√ľchte der Deutschen 2017\“, die im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgef√ľhrt wurde. Dabei wurden insgesamt 1.000 Bundesb√ľrgerinnen und -b√ľrger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repr√§sentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

√úber die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschl√ľssen der Betriebskrankenkassen gro√üer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit f√ľr alle Interessierten ge√∂ffnet. √úber 670.000 Kundinnen und Kunden sch√§tzen die pers√∂nliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Gesch√§ftsstellennetz an rund 80 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie geh√∂rt zu den vier gr√∂√üten Betriebskrankenkassen und zu den 20 gr√∂√üten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
npronova BKK
nLudwig-Erhard-Platz 1
n51373 Leverkusen
nTel.: 0214 32296-3700
npresse@pronovabkk.de



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AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd G√∂gel fordert: „Keine Bevormundung der B√ľrger!“

Stuttgart (ots) – Harsche Kritik √ľbte Bernd G√∂gel in seiner ersten Rede als neuer Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Baden-W√ľrttemberg an Ministerpr√§sident Winfried Kretschmann, der sich nach Auffassung der Alternative f√ľr Deutschland schon viel zu lange in der Rolle als Landesvater gefalle, diese aber nicht ansatzweise auszuf√ľllen imstande sei. \“Sind Sie denn tats√§chlich der Landesvater?\“, stellte G√∂gel den gr√ľnen Ministerpr√§sidenten zur Rede. \“Als Landesvater h√§tten Sie den Schwerpunkt auf die Familien gelegt\“, kritisierte G√∂gel.

Kostenlose Sch√ľlerbef√∂rderung und Senkung der Grunderwerbssteuer

Im Rahmen der Haushaltsdiskussion stellte die AfD-Fraktion Antr√§ge zu einer kostenfreien Sch√ľlerbef√∂rderung und einer Senkung der Grunderwerbsteuer. \“Uns als AfD-Fraktion liegen Baden-W√ľrttemberg und die Familien hier im Land am Herzen. Wenn der Ministerpr√§sident endlich daf√ľr sorgen m√∂chte, dass die Familien wieder im Mittelpunkt der Politik stehen, dann hat er bei uns ein offenes Ohr\“, so G√∂gel. Ebenso fordert die AfD-Fraktion eine deutlich h√∂here Tilgung von Schulden durch die Landesregierung. \“500 Millionen Euro Schuldentilgung in zwei Jahren sind ein Tropfen auf den hei√üen Stein, mehr nicht. Es dauert 200 Jahre, bis unsere Landesschulden abgebaut sind.\“

Landesvater sollte Parlamentariern Rede und Antwort stehen

\“Im Finanzausschuss und im Plenum haben wir vergeblich auf einen Landesvater gewartet. Eine Pr√§senz von Ihnen im Rahmen der Diskussion um das Staatsministerium w√§re die mindeste Ehre, die Sie dem Haushaltsausschuss h√§tten erweisen k√∂nnen\“, bem√§ngelte der AfD-Fraktionsvorsitzende. Von einem Ministerpr√§sidenten k√∂nne erwartet werden, dass er Pr√§senz zeigt, wenn sein Haushalt besprochen wird. \“Wir erwarten von einem Landesvater, dass er sich den Parlamentariern und ihren Fragen stellt. Das ist n√§mlich parlamentarische Demokratie. Sie haben gefehlt.\“

Hauptaufgabe des Staates ist Schaffung und Erhalt von Infrastruktur

Auf Unverst√§ndnis st√∂√üt bei der AfD auch die zweifelhafte Priorit√§tensetzung von Winfried Kretschmann, wie dies bei der halbherzigen Digitalisierungs-\“Offensive\“ mehr als deutlich wird. Zur Unterst√ľtzung des Mittelstandes \“beantragen wir als AfD-Fraktion 430 Millionen Euro pro Jahr zus√§tzlich f√ľr den Ausbau von Kabeln f√ľr das Hochgeschwindigkeitsinternet\“, so G√∂gel. \“Die Regierungsfraktionen wollen das nicht. Die Hauptaufgabe des Staates ist nicht die Erforschung von Wald-Mensch-Beziehungen im Umweltministerium mit viel Steuergeld, nein, die Hauptaufgabe des Staates ist die Schaffung und der Erhalt von Infrastruktur\“, beispielsweise durch die Versorgung des l√§ndlichen Raums mit schnellem Internet. Stattdessen fokussiere sich die Landesregierung auf eine dubiose \“Cyberwehr\“-Hotline, die angesichts der Vielzahl von baden-w√ľrttembergischen Unternehmen in diesem Bereich so √ľberfl√ľssig ist wie ein Kropf. Nicht minder bedenklich sei der Wahn der Landesregierung, \“die Elektromobilit√§t im Alleingang\“ hinzukriegen, ob der B√ľrger sie nun akzeptiere oder nicht. \“Wir als AfD-Fraktion vertrauen unseren B√ľrgern und wollen ihnen M√∂glichkeiten schaffen und sie nicht bevormunden. Das haben wir auch in dieser Haushaltsdiskussion bewiesen\“, fasst Bernd G√∂gel zusammen.

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke
nPressereferent der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-W√ľrttemberg
nKonrad-Adenauer-Straße 3
n70173 Stuttgart
nTelefon: +49 711-2063 5639
nKlaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de



AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd G√∂gel fordert: \“Keine Bevormundung der B√ľrger!\“ Kapitalgesellschaften

Checkliste zum Jahresende – so einfach gibt es Geld!

M√ľnchen (ots) – Zwischen Weihnachtsmarktbesuchen, Weihnachtsfeiern und Shopping-Rausch sollte die Steuererkl√§rung kurz vor Jahresende nicht aus den Augen verloren werden. \“Nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Jahreswechsel und dann sind m√∂glicherweise einige Steuervorteile, Pr√§mien oder Zulagen f√ľr immer verschenkt\“, darauf weist Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in M√ľnchen hin.

Die Lohnsteuerhilfe Bayern stellt kurzerhand noch eine Checkliste zur Verf√ľgung, anhand der jeder √ľberpr√ľfen kann, was f√ľr ihn in Frage kommt, um kein Geld zu verschenken.

To-do-Liste bis zum 31.12.2017 f√ľr Steuerzahler

1. Heirat bis zum 31.12. bringt ein r√ľckwirkendes Ehegattensplitting f√ľr 2017. Bei Partnern mit stark unterschiedlichen Einkommen ist das lukrativ.

2. Kindergeldantrag r√ľckwirkend stellen und Kindergeld f√ľr bis zu vier Jahre r√ľckwirkend erhalten. Ab 2018 ist das n√§mlich nur mehr f√ľr sechs Monate r√ľckwirkend m√∂glich.

3. Verlustbescheinigung unbedingt bis 15.12.2017 bei der Bank beantragen, falls Wertpapierdepots bei mehreren Banken laufen. Nur so können Verluste mit Gewinnen aus Depots zwischen verschiedenen Banken verrechnet werden.

4. Pr√ľfen, ob die Abgabe einer freiwilligen Steuererkl√§rung eine R√ľckerstattung bringt. Die Abgabefrist f√ľr das Jahr 2013 endet am 31.12.2017.

5. Antrag auf Wohnungsbauprämie 2015 bei der Bausparkasse sichern.

6. Antrag auf Arbeitnehmersparzulage f√ľr 2013 bei verm√∂genswirksamen Leistungen bis 31.12.2017 stellen.

7. Antrag auf Riester-Zulage 2015 nicht vergessen, sofern kein Dauerzulagenantrag vorliegt.

8. Riester-Vertrag noch schnell abschlie√üen und Boni f√ľr das gesamte Jahr 2017 mitnehmen.

9. Gab es eine Gehaltserh√∂hung? Dann die Beitr√§ge f√ľr den Riester-Vertrag unbedingt anpassen, sonst gibt es geringere Zulagen.

10. Wurde die Steuererkl√§rung bei Pflichtabgabe bisher nicht abgegeben und wird eine Erstattung erwartet, muss sie f√ľr 2010 allersp√§testens am 31.12.2017 eingegangen sein, sonst verf√§llt die Erstattung f√ľr 2010.

Es kann sich also lohnen, sich in der Adventszeit um seine Finanzen zu k√ľmmern und das eine oder andere noch bis zum Stichtag 31.12.2017 zu erledigen.

http://ots.de/PZSsB

Kontakt f√ľr R√ľckfragen:

nJörg Gabes, Pressereferent
nTel: 09402 503159 / E-Mail: j.gabes@lohi.de
nWerner-von-Siemens-Str. 5, 93128 Regenstauf
nwww.lohi.de



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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung

Berlin (ots) – Die Rentenversicherung rechnet in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Haushalt. Hierauf wies Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstands, heute in seinem Bericht an die in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung hin. Sowohl Einnahmen als auch Ausgaben w√ľrden bis Jahresende bei voraussichtlich 293,2 Milliarden Euro liegen. \“Bereits das sechste Jahr in Folge haben sich die Einnahmen aufgrund der anhaltend starken Zunahme der Besch√§ftigung und steigender L√∂hne besser entwickelt als erwartet\“, so Gunkel.

Mit 21,7 Milliarden Euro war der November der Monat mit den bislang h√∂chsten Pflichtbeitragseinnahmen. Die Beitragseinnahmen lagen um 4,7 Prozent h√∂her als im November des Vorjahres. Im Zeitraum von Januar bis November lagen sie um 4,3 Prozent √ľber den Vorjahreswerten. Die Nachhaltigkeitsr√ľcklage lag im November bei 32,9 Milliarden Euro. Das sind 1,59 Monatsausgaben. Nach den Vorausberechnungen werde bis zum Jahresende mit einer R√ľcklage in selber H√∂he gerechnet. Ende 2016 lag die Nachhaltigkeitsr√ľcklage bei 32,4 Milliarden Euro.

Der Beitragssatz in der Rentenversicherung kann \“zum 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent gesenkt werden\“, so Gunkel. Er bleibe nach den Vorausberechnungen bis 2022 konstant und werde dann 2023 auf 18,7 Prozent erh√∂ht werden m√ľssen. Bis 2030 sei ein Anstieg des Beitragssatzes auf 21,6 Prozent zu erwarten. \“Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzen f√ľr den Beitragssatz – 20 Prozent in 2020 und 22 Prozent in 2030 – werden damit aller Voraussicht nach eingehalten\“, so Gunkel weiter. Auf l√§ngere Sicht w√ľrden diese Werte jedoch deutlich √ľberschritten. Auf Basis der Annahmen der Bundesregierung ist mit einer Erh√∂hung auf 23,2 Prozent bis zum Jahr 2045 zu rechnen.

Das Rentenniveau werde sich laut Gunkel ebenfalls innerhalb des gesetzlichen Rahmens von mindestens 43 Prozent in 2030 entwickeln. F√ľr das Jahr 2030 w√ľrden hier 45 Prozent erwartet, so Gunkel. Danach werde derzeit mit einem Absinken auf 42,2 Prozent bis 2045 gerechnet.

Vor diesem Hintergrund mahnte Gunkel, die langfristige Perspektive in der Rentenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrg√§nge in Rente gehen, w√ľrden aus Beitragszahlern Leistungsempf√§nger. Die finanzielle Situation werde sich infolge dieser Entwicklungen langfristig sp√ľrbar ver√§ndern. So sei davon auszugehen, dass die Nachhaltigkeitsr√ľcklage in wenigen Jahren die gesetzlich festgelegte Untergrenze in H√∂he von 0,2 Monatsausgaben erreicht haben werde. Gunkel erneuerte in diesem Zusammenhang noch einmal die Forderung der Rentenversicherung, durch geeignete gesetzliche Ma√ünahmen Engp√§sse bei der Liquidit√§t der Rentenversicherung zu verhindern. Dies sei beispielsweise durch eine Anhebung der Mindestr√ľcklage auf 0,4 Monatsausgaben m√∂glich.

Nach Ansicht von Gunkel \“sollten wir die derzeit gute Lage nutzen, um die gesetzliche Alterssicherung demografiefest weiterzuentwickeln\“. Sollten neue Leistungen in der Rentenversicherung eingef√ľhrt werden, f√ľr die keine Beitr√§ge gezahlt wurden, so m√ľsse deren volle Finanzierung aus Steuermitteln gew√§hrleistet sein. Auch werde es eine besondere Herausforderung sein, sowohl eine nachhaltige Finanzierung als auch ein angemessenes Sicherungsziel in der Rentenversicherung zu gew√§hrleisten. \“Gemeinsames Ziel muss es sein, die finanzielle Stabilit√§t und die gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern\“, sagte Gunkel abschlie√üend.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
nPressesprecher
nTel. 030 865-89178
nFax. 030 865-27379
npressestelle@drv-bund.de



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Abschied als Vorstandsvorsitzender der REWE International AG: Frank Hensel ab Januar 2018 Mitglied des RIAG-Aufsichtsrats

K√∂ln (ots) – Frank Hensel (59) beendet am 31.12.2017 seine T√§tigkeit als Vorstandsvorsitzender der REWE International AG. Hensel √ľbernimmt im Januar 2018 ein Mandat im Aufsichtsrat der RIAG.

Dazu erkl√§rte heute der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der REWE Group und Aufsichtsratsvorsitzende der RIAG, Jan Kunath: \“Frank Hensel hatte sich gemeinsam mit dem Vorstand und Aufsichtsrat der REWE Group daf√ľr entschieden, einen l√§ngerfristigen √úbergang der Verantwortung bei der F√ľhrung der REWE International AG zu organisieren. Dies hat uns in die Lage versetzt, den Wechsel zur n√§chsten Management-Generation mit gr√∂√üter Effizienz voranzutreiben und zum Jahresende abzuschlie√üen. Der RIAG-Vorstand ist mit Marcel Haraszti, Janusz Kulik, Michael J√§ger, Franz Nebel und Christoph Matschke hervorragend aufgestellt, um die strukturelle Weiterentwicklung des Unternehmens konsequent voranzutreiben. Ich bin Frank Hensel sehr dankbar daf√ľr, dass er die RIAG zuk√ľnftig als Mitglied des Aufsichtsrats unterst√ľtzen wird und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.\“

Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, sagte: \“Frank Hensel hat in den vergangenen zehn Jahren als Vorstandsvorsitzender der RIAG die √∂sterreichische Handelslandschaft wie kein zweiter gepr√§gt. Sein Engagement f√ľr nachhaltiges Wirtschaften und soziale Fairness sind herausragend; sein unternehmerisches Wirken hat die Entwicklung unseres Unternehmens in √Ėsterreich ebenso wie in Mittel- und Osteuropa entscheidend gepr√§gt. Allein in √Ėsterreich schuf die REWE Group unter F√ľhrung von Frank Hensel √ľber 10.000 neue Arbeitspl√§tze, und investierte 2,5 Milliarden Euro. Mit rund 600 neuen M√§rkten, die in √Ėsterreich er√∂ffnet wurden, konnte unter Frank Hensels F√ľhrung ein sehr wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Nahversorgung f√ľr alle √Ėsterreicher – in St√§dten ebenso wie im l√§ndlichen Raum – geleistet werden.\“ Frank Hensel ist seit August 2005 im Vorstand der REWE International AG, im April 2008 √ľbernahm er die Funktion des Vorstandsvorsitzenden. Nach beruflichen Stationen bei der Nestl√© AG Deutschland und der SPAR Handels AG Deutschland begann er 1999 seine berufliche Laufbahn bei der REWE Group im internationalen Bereich der REWE Zentral AG. Ein Jahr darauf √ľbernahm er die Position des Gesch√§ftsf√ľhrers REWE Ungarn, 2002 wurde ihm die Funktion des Vorstandsmitglieds der BILLA AG f√ľr den Bereich Vollsortiment Italien √ľbertragen.

F√ľr R√ľckfragen:

REWE Group-Unternehmenskommunikation,
nTel.: 0221-149-1050; E-Mail: presse@rewe-group.com



Abschied als Vorstandsvorsitzender der REWE International AG:nFrank Hensel ab Januar 2018 Mitglied des RIAG-Aufsichtsrats Unternehmensgründung GmbH

„Hand in Hand f√ľr Norddeutschland“: Nico Rosbergs Weltmeisterhandschuhe kommen f√ľr die NDR Benefizaktion unter den Hammer

Hamburg (ots) – Mit diesen Rennhandschuhen fuhr Nico Rosberg im vergangenen Jahr zum Formel-1-Weltmeistertitel. Jetzt werden sie im Rahmen der NDR Benefizaktion \“Hand in Hand f√ľr Norddeutschland\“ f√ľr den guten Zweck versteigert – handsigniert vom Weltmeister pers√∂nlich. Der Erl√∂s kommt zu 100 Prozent Kindern und Familien in Not zugute. Partner der NDR Benefizaktion ist die Diakonie im Norden. Start der Auktion ist am Montag, 4. Dezember. Wer bis Freitag, 15. Dezember, das h√∂chste Gebot online eingereicht hat, erh√§lt den Zuschlag.

\“Die Handschuhe haben mir extrem bei der Pr√§zisionsarbeit im Cockpit geholfen. Gerne gebe ich sie zur Versteigerung f√ľr Kinder und Familien in Not. Ich hoffe, dass viel Spendengelder zusammenkommen\“, so Nico Rosberg. Das Handschuhe-Exemplar ist eine Sonderanfertigung, die der Hersteller gemeinsam mit dem Formel-1-Star w√§hrend der Rennsaison 2016 entwickelte. Nach zehn Jahren in der Formel 1 beendete Nico Rosberg mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft seine Karriere.

Gebote k√∂nnen √ľber ein Formular unter www.NDR.de/handinhand oder per Mail an handschuhe@ndr.de abgegeben werden. Der Countdown der Versteigerung beginnt am Freitag, 15. Dezember, mit der Live-Sendung \“Hand in Hand f√ľr Norddeutschland – der gro√üe NDR Spendenabend\“ ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen. Die Versteigerung endet schlie√ülich um Punkt Mitternacht. Der Erl√∂s wird in der \“NDR Talk Show\“ bekannt gegeben.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion \“Hand in Hand f√ľr Norddeutschland\“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und www.NDR.de von Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember, √ľber Kinder und Familien in Not und stellen Hilfsprojekte der Diakonie im Norden vor. Dar√ľber hinaus rufen sie zu Spenden auf. F√ľr die Benefizaktion ist bei der Bank f√ľr Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 63251 205 100 100 100 200; Empf√§nger: Diakonie im Norden; Spendenzweck: Hand in Hand 2017).

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter www.NDR.de/handinhand

Zeitraum: Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nIris Bents
nTel.: 040/4156-2304
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\“Hand in Hand f√ľr Norddeutschland\“: Nico Rosbergs Weltmeisterhandschuhe kommen f√ľr die NDR Benefizaktion unter den Hammer Aktiengesellschaft