Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
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World Religion News: Unterdrückt die Türkei religiöse Minderheiten?

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Grégory Mathieu von World Religion News spricht in seinem Artikel die Beziehung zwischen dem griechisch-orthodoxen Patriarchat und seinen türkischen Gastgebern, die Geschichte ihrer Interaktion, ihren gegenwärtigen Status und die Perspektiven der künftigen Nachhaltigkeit dieses Verhältnisses an.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622572/World_Religion_News.jpg )

Klicken Sie bitte hier, um den ganzen, am 21. Dezember veröffentlichten, Artikel zu lesen: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/turkey-oppress-religious-minorities

Der Autor erinnert an die Ursprünge der gegenwärtigen Sachlage zwischen dem Phanar (einem Distrikt in Istanbul, in dem sich der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel befindet) und der türkischen Regierung. Während der Ausarbeitung des Lausanner Vertrages im Jahr 1923 schlug die türkische Regierung vor, das griechische Patriarchat auf den Berg Athos in Griechenland umzusiedeln, aber das Angebot wurde vom Patriarchat mit dem Wunsch, in Istanbul zu bleiben, mit großer Mehrheit abgelehnt. Als Gegenleistung willigte das Patriarchat ein, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen und sich nur darauf zu konzentrieren, den in der Türkei verbleibenden orthodoxen Christen geistige Führung anzubieten.

Nach dem Verfasser trifft dies nicht zu und war auch schon viele Jahre lang nicht der Fall. Der Artikel bietet eine beeindruckende Liste höchst prominenter Politiker, die das Patriarchat und seine Mitglieder treffen, manchmal auf regelmäßiger Basis, wodurch deutlich wird, dass kein geografisches Gebiet zu abgelegen ist und kein Thema den Interessen des Phanars fern steht. Viele dieser Interessen decken sich nicht, oder zumindest unterminieren sie nicht die Interessen der türkischen Gastgeber des Patriarchats, merkt der Verfasser an, was eine direkte Verletzung des Geistes und des Dokuments der ursprünglichen Vereinbarung darstellt.

Pressekontakt:

worldreligionnewscom@gmail.com
Tel.: +1.4806242599
Fax: +1.4806242598

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Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang: Felix Neureuther ist Botschafter der „Danke Mama“-Kampagne

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Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang: Felix Neureuther ist Botschafter der "Danke Mama"-Kampagne
Felix Neureuther ist Botschafter für die internationale „Danke Mama“-Kampagne von Procter & Gamble (P&G) zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang. Im Rahmen der Kampagne berichtet Felix, welche Werte seine Mutter Rosi Mittermaier ihm vermittelt hat. Weiterer Text über ots und… mehr

Schwalbach am Taunus (ots) – Felix Neureuther ist Botschafter für die internationale „Danke Mama“-Kampagne von Procter & Gamble (P&G) zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang. Im Rahmen der Kampagne berichtet Felix, welche Werte seine Mutter ihm vermittelt hat, wie sie ihn im Versuch bestärkt hat, den Start bei Olympia trotz erlittener Trainingsverletzung doch noch zu realisieren und wie sie ihn jetzt nach dem Olympia-Aus unterstützt.

P&G ist weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und setzt sich mit der Kampagne zu den Olympischen Winterspielen für eine Welt ohne Vorurteile ein. Im Kern der Kampagne steht die bedingungslose Liebe von Müttern zu ihren Kindern. Neureuther, der seinen Traum von der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen aufgrund einer Trainingsverletzung aufgeben muss, ist selbst erst kürzlich Vater einer Tochter geworden. Persönlich dankt Neureuther im Rahmen der Kampagne seiner Familie und insbesondere seiner Mutter Rosi Mittermaier für ihren Rückhalt und die bedingungslose Unterstützung auch in schwierigen Zeiten.

Felix Neureuther ist ein Kämpfer, der es bis zuletzt für möglich hält, seine Grenzen zu erweitern. Lange hat er – bestärkt durch seine Mutter und seine Familie – in der Reha an seiner Fitness und an seinem Traum der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen gearbeitet, bevor er sich aufgrund seiner Verletzung gegen eine Olympia-Teilnahme entscheiden musste. Der Rückhalt seiner Mutter und seiner Familie hilft ihm jetzt, sich ganz auf seine Genesung zu fokussieren. „Meine Familie gibt mir Kraft. Für sie bin ich einfach Felix, der schnell gesund werden will und nicht der verletzte Skirennfahrer.“, so Neureuther. Seiner Mutter Rosi Mittermaier hat er seinen starken Willen und seinen Ehrgeiz zu verdanken: „Felix lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, selbst bei Rückschlägen bleibt er gelassen. Er wird sich auch jetzt wieder nach vorne kämpfen. Wir stehen jederzeit hinter ihm.“, so Rosi Mittermaier über ihren Sohn. Felix Neureuther selbst sieht sich als Familienmensch: „Seit ich mich erinnern kann, kommt an Weihnachten die ganze Familie zusammen. Dieses Jahr wird das Fest unvergesslich, denn es ist das erste Weihnachten mit meiner kleinen Tochter. Da fühle ich mich in meine eigene Kindheit zurückversetzt.“

Ein verantwortungsbewusstes Verhalten sowie ein respektvoller Umgang sowohl im Sport als auch im privaten Leben sind Felix Neureuther sehr wichtig. Seine Mutter Rosi hat ihm bereits in seiner Kindheit beigebracht, vorurteilsfrei auf Menschen zuzugehen und alle Menschen, unabhängig ihrer Herkunft und Hintergründe, mit Respekt zu behandeln. „Mir ist es wichtig, jedem Menschen mit einer Kleinigkeit Freude zu bereiten, daher engagiere ich mich für Kinder und geistig behinderte Menschen. Sie begegnen mir ohne Vorurteile und sehen in mir den Menschen, nicht den Skirennfahrer. Von ihrer Freude am Leben umgeben zu sein, gibt mir viel zurück und erdet mich. Die ‚Danke Mama‘-Kampagne setzt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Zeichen.“

Informationen zur „Danke Mama“-Kampagne:

Zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang setzt sich Procter & Gamble mit der internationalen Kampagne für eine Welt ohne Vorurteile ein und würdigt die bedingungslose Liebe von Müttern, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Träume zu verwirklichen. P&G feiert Mütter und Väter als erste und größte Fürsprecher ihrer Kinder. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.liebestattvorurteile.de.

Über P&G

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head&Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Pressekontakt:

P&G, Unternehmenskommunikation, Sulzbacher Straße 40,
65824 Schwalbach/Ts., Gabriele Hässig, Tel.: 06196 89 6647,
E-Mail: haessig.g@pg.com
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