ErklĂ€rung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die EigentĂŒmer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, EigentĂŒmer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgĂŒltigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein VerĂ€ußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen EigentĂŒmern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafĂŒr ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschĂ€ftigen. Zum Mai 2017, unterstĂŒtzt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium fĂŒr Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen AbsichtserklĂ€rung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der GeschĂ€ftsfĂŒhrung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des GeschĂ€fts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die BeteiligungsĂŒbernahme wird jetzt die EigentĂŒmerschaft vollstĂ€ndig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jĂŒngsten Nachrichten ĂŒber einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, ĂŒben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der frĂŒher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, ÖlhandelsgeschĂ€ften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und spĂ€ter gab er die TĂ€tigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu fĂŒhren, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegrĂŒndet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-MilitĂ€r im Irak mit Flugbenzin ĂŒber das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfĂŒllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschĂ€ftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin ĂŒberein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-MilitĂ€rs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant stĂ€ndig Angriffen feindlicher KrĂ€fte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer GeschĂ€ftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tĂ€tig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des PrĂ€sidenten sowie bei FĂŒhrungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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ErklĂ€rung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die EigentĂŒmer Sargeant und Abu Naba\’a gesellschaften

Neuer „Taunuskrimi“ im ZDF: der Zweiteiler „Im Wald“

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Neuer "Taunuskrimi" im ZDF: der Zweiteiler "Im Wald"
Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) und Pia Sander (Felicitas Woll) Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/[m]KNSK,Getty Images;J.Brinckman\“

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Mainz (ots) – Frei nach Motiven des gleichnamigen Bestsellers von Nele Neuhaus entstand der ZDF-Zweiteiler \“Im Wald – ein Taunuskrimi\“, der am Dienstag, 2. Januar 2018, und Mittwoch, 3. Januar 2018, um jeweils 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Marcus O. RosenmĂŒller fĂŒhrte Regie, das Drehbuch schrieb Anna Tebbe. . Neben Tim Bergmann und Felicitas Woll als bekannte Ermittler sind unter anderen Veronica Ferres, Andrea Sawatzki, Henriette Richter-Röhl, Birge Schade und AndrĂ© Eisermann zu sehen.

In seinem achten Fall, der mit dem Verdacht auf Brandstiftung beginnt, wird Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) mit Geschehnissen aus seiner eigenen Kindheit konfrontiert. Damals verschwand sein bester Freund Artur spurlos. Bei den Ermittlungen stoßen der Kommissar und seine Kollegin Pia Sander (Felicitas Woll) auf die trĂŒgerische Fassade eines idyllischen Taunus-Dorfes, in dem Hass, Intrigen und hartnĂ€ckiges Schweigen regieren.

https://presseportal.zdf.de/pm/im-wald-ein-taunuskrimi/

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Ansprechpartner: Christian SchĂ€fer-Koch, Telefon: 06131 – 70-15380; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhĂ€ltlich ĂŒber ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und ĂŒber https://presseportal.zdf.de/presse/taunuskrimi

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Neuer \“Taunuskrimi\“ im ZDF: der Zweiteiler \“Im Wald\“ Kapitalgesellschaft

Entspannt und pĂŒnktlich schenken: Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten

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Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten 2017. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Amazon.de\“

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MĂŒnchen (ots)

   - Bis zum 20. Dezember abends bequem Geschenke per Standardversandn     bestellen und bis zum 23. Dezember geliefert bekommenn   - Premiumversand fĂŒr Millionen von Artikeln nutzen, bis zum 22. n     Dezember vormittags bestellen und Geschenke pĂŒnktlich zum Fest n     erhaltenn   - VerlĂ€ngerte RĂŒckgabefrist bis zum 31. Januar 2018 

Entspanntes Weihnachtsshopping wird auf Amazon.de leicht gemacht. Kunden profitieren von einer Vielzahl an Bestelloptionen, damit Pakete und vor allem auch Geschenke rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum liegen. Der Geschenkefinder unter www.amazon.de/weihnachten hilft zudem bei der Auswahl der PrĂ€sente fĂŒr Freunde, Familie und Kollegen. Kunden finden Geschenke in unterschiedlichen Preiskategorien und fĂŒr verschiedene Zielgruppen. Ob fĂŒr Tekkies, Filmjunkies, BĂŒcherwĂŒrmer oder KĂŒchengötter – fĂŒr jeden ist etwas dabei.

Die Bestelloptionen und -fristen fĂŒr das Weihnachtsgeschenke-Shopping 2017 bei Amazon gibt es unter www.amazon.de/weihnachtsbestellfristen und hier in der Übersicht:

   - 20. Dezember bis abends: Standardversand (kostenfrei ab 29 EURn     Bestellwert, sonst 3 EUR pro Lieferung, kostenfrei fĂŒrn     Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis vormittags: Premiumversand (4,99 EUR pron     Lieferung, kostenfrei fĂŒr Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis mittags: Morning-Express (9,99 EUR pron     Lieferung, 5 EUR pro Artikel fĂŒr Prime-Mitglieder) 
   - 23. Dezember bis vormittags (abhĂ€ngig von der Metropolregion): n     Same-Day Lieferung fĂŒr 20 deutsche Metropolregionen (9,99 EURn     pro Lieferung, kostenfrei fĂŒr Prime-Mitglieder ab einemn     Bestellwert von 20 EUR, verfĂŒgbare Liefergebiete untern  www.amazon.de/same-day) 

Last-Minute zum perfekten Geschenk

Prime-Mitglieder in Berlin und MĂŒnchen profitieren mit Prime Now zudem von der 2-Stunden-Lieferung, die am 23. Dezember bis 21:15 Uhr via Prime Now App oder unter www.primenow.de aufgegeben werden kann – ab 40 Euro Bestellwert ist die Lieferung kostenlos. Wer bis 22:45 Uhr bestellt, bekommt seine Geschenke mit der 1-Stunden-Lieferung fĂŒr 7,99 EUR Versandkosten auch noch rechtzeitig zur Bescherung am nĂ€chsten Tag.

Mit AmazonFresh steht auch am 23. Dezember das Abendessen pĂŒnktlich auf dem Tisch. Die Bestellung können Prime-Mitglieder mit der Amazon-App oder unter www.amazon.de/fresh noch bis vormittags aufgeben. Das letzte wĂ€hlbare Zeitfenster fĂŒr die Lieferung am 23. Dezember ist zwischen 20:00 und 22:00 Uhr. FĂŒr zusĂ€tzlich 9,99 EUR pro Monat steht der Lieferservice Prime-Mitgliedern in Berlin, Potsdam, Hamburg und MĂŒnchen zur VerfĂŒgung.

Als Geschenkidee in allerletzter Minute retten die Amazon Geschenk-Gutscheine so manches Fest. Unterschiedliche Gutscheinmotive gibt es direkt zum Ausdrucken oder zum Versenden per E-Mail unter www.amazon.de/geschenkgutscheine.

VerlĂ€ngerte RĂŒckgabefrist zu Weihnachten

FĂŒr alle, die Geschenke doppelt bekommen oder sich etwas Anderes gewĂŒnscht haben, bietet Amazon zu Weihnachten eine verlĂ€ngerte RĂŒckgabefrist bis zum 31. Januar 2018. Sie gilt fĂŒr Artikel, die zwischen dem 1. November und 31. Dezember 2017 von Amazon versandt wurden und die sonstigen RĂŒckgabebedingungen erfĂŒllen. Dies umfasst Artikel, die direkt von Amazon.de verkauft werden, von Amazon versandte Bestellungen bei Drittanbietern sowie Artikel, die mit dem Prime-Logo angeboten und von Drittanbietern verkauft und versandt werden. Bitte beachten Sie, dass fĂŒr sonstige von Drittanbietern versandte Artikel individuelle RĂŒckgabebedingungen gelten. Gesetzliche RĂŒckgaberechte bleiben unberĂŒhrt.

Mehr ĂŒber Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. FĂŒr Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf ĂŒber zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. DarĂŒber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und MĂŒnchen können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wĂ€hlbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. Im Stadtgebiet MĂŒnchen, in Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft fĂŒr 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekĂŒhlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist fĂŒr einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhĂ€ltlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fĂŒrs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, fĂŒr die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

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Entspannt und pĂŒnktlich schenken: Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten zu verkaufen

ALDI SÜD Einkaufstaschen fĂŒr den guten ZweckZweite ALDI SÜD Taschenaktion zur UnterstĂŒtzung der Manuel Neuer StiftungNeues Kinder- und Jugendhaus in MĂŒnchen geplant

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Zweite ALDI SÜD Taschenaktion zur UnterstĂŒtzung der Manuel Neuer Stiftung / Neues Kinder- und Jugendhaus in MĂŒnchen geplant.Wer mit seinen WeihnachtseinkĂ€ufen etwas Gutes tun möchte, verstaut diese einfach in der neuen ALDI SÜD Mehrwegtasche. Damit unterstĂŒtzt der Discounter erneut die Manuel Neuer… mehr

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MĂŒlheim an der Ruhr / MĂŒnchen (ots) – Wer mit seinen WeihnachtseinkĂ€ufen etwas Gutes tun möchte, verstaut diese einfach in der neuen ALDI SÜD Mehrwegtasche. Denn mit deren Verkauf unterstĂŒtzt der Discounter erneut die Manuel Neuer Kids Foundation (MNKF). Ab dem 4. Dezember verkauft ALDI SÜD zum zweiten Mal bunte EinkaufstĂŒten aus der \“Color Bag Limited Edition\“ als Aktionsartikel fĂŒr den guten Zweck. Der Gewinn fließt vollstĂ€ndig an die Manuel Neuer Kids Foundation.

Vor gut drei Jahren eröffnete die MNKF das Kinder- und Jugendhaus \“MANUS\“ in Manuel Neuers Heimat Gelsenkirchen-Buer. Die MNKF betreut und fördert hier tĂ€glich rund 70 sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und bietet ihnen neben warmen Mahlzeiten und Hausaufgabenbetreuung auch verschiedene Freizeitangebote, vom Waldausflug ĂŒber den Museumsbesuch bis zum Hip-Hop-Workshop. \“Das \’Manus\‘ ist fĂŒr viele junge Menschen zu einem festen Anlaufpunkt geworden. Die Erfolge im Ruhrgebiet motivieren uns, unser Engagement auch in andere StĂ€dte zu tragen\“, so Manuel Neuer. \“Wir planen ein weiteres \’MANUS\‘ in meiner Wahlheimat MĂŒnchen zu eröffnen, auch um mich persönlich noch stĂ€rker einbringen zu können\“, so der WelttorhĂŒter.

Bereits im Sommer hatte ALDI SÜD Einkaufstaschen zur UnterstĂŒtzung der MNKF angeboten. Mit den Einnahmen soll nun die Einrichtung eines zweiten Hauses in MĂŒnchen gefördert werden. \“Wir haben bereits erste GesprĂ€che gefĂŒhrt und werden in KĂŒrze die entsprechenden VertrĂ€ge unterzeichnen\“, so Manuel Neuer.

Der Discounter ALDI SÜD setzt damit sein gesellschaftliches Engagement fort, das auch darauf setzt, die Kunden mit einzubeziehen. \“Wir sind ĂŒberzeugt von der wertvollen Arbeit, die die Manuel Neuer Kids Foundation leistet. Daher möchten wir der Stiftung gerne dabei helfen, ihr Angebot auszubauen und noch mehr Kinder zu erreichen\“, sagt Kirsten Geß, Director Communication bei ALDI SÜD. \“Mit der Taschenkooperation können unsere Kunden ganz einfach beim Einkauf Gutes tun.\“

Die bunten Einkaufshelfer sind fĂŒr 79 Cent in allen ALDI SÜD Filialen erhĂ€ltlich. Dies ist die zweite Taschenverkaufsaktion zu Gunsten der MNKF. In den nĂ€chsten drei Jahren wird es weitere dieser Aktionen geben.

Neben den Erlösen aus dem Verkauf der MehrwegtĂŒten fördert ALDI SÜD die Arbeit der Foundation ĂŒber drei Jahre mit einer jĂ€hrlichen Spende von 100.000 Euro.

Infos zur MNKF unter: www.neuer-kids-foundation.de

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI SÜD, Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de
nPressematerial: aldi-sued.de/presse



ALDI SÜD Einkaufstaschen fĂŒr den guten Zweck
Zweite ALDI SÜD Taschenaktion zur UnterstĂŒtzung der Manuel Neuer Stiftung
Neues Kinder- und Jugendhaus in MĂŒnchen geplant GmbH

NATURSTROM AG fordert Umstellung der Windenergie-Förderung

DĂŒsseldorf (ots) – Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde fĂŒr Windenergie an Land bekanntgegeben. Der weit ĂŒberwiegende Teil der ZuschlĂ€ge ging wie schon bei den beiden ersten Runden 2017 an BĂŒrgerenergie-Projekte – wobei lĂ€ngst klar ist, dass die Ausnahmen fĂŒr BĂŒrgerenergie und deren Definition die ursprĂŒngliche Intention des Gesetzgebers drastisch verfehlen. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, sieht erhebliche Verwerfungen auf den Markt zukommen. Er fordert daher, BĂŒrgerenergie kĂŒnftig anders zu definieren und von den Ausschreibungen auszunehmen.

\“Der aktuelle Weg, um echte BĂŒrgerenergie im Rahmen der Ausschreibungen zu ermöglichen, ist gescheitert\“, so Thomas Banning. \“Die bestehenden Ausnahmen fĂŒr BĂŒrgerenergie verfehlen ihr Ziel, die Beteiligung engagierter BĂŒrger am Windenergie-Ausbau zu sichern, und unterminieren zugleich die Ausbauziele der Bundesregierung. Der Windenergie-Ausbau steht ab 2019 auf tönernen FĂŒĂŸen\“, warnt der NATURSTROM-Chef. \“Daher ist kurzfristig eine zusĂ€tzliche Ausschreibungsrunde notwendig, um wieder Planbarkeit herzustellen. Genehmigte Projekte, die baureif in der Schublade liegen, gibt es zuhauf.\“ Damit diese auch Chancen auf einen Zuschlag zu wirtschaftlich darstellbaren Preisen hĂ€tten, mĂŒsse zudem bei den kommenden Ausschreibungsrunden vorĂŒbergehend die Höchstgrenze fĂŒr Gebote ausgesetzt oder zumindest gelockert werden. Diese Höchstgrenze orientiert sich an den bezuschlagten Geboten der drei vorangegangenen Ausschreibungen – und liegt aufgrund der massiven Verzerrungen bei den 2017er-Ausschreibungen so niedrig, dass Projekte mit Genehmigung auch 2018 kaum Chancen haben dĂŒrften.

Über diese kurzfristig notwenige Maßnahme hinaus hĂ€lt Banning weitreichende Änderungen fĂŒr zwingend: \“Die weitere Beteiligung der BĂŒrgerenergie-Bewegung muss auf anderem Wege als bisher ermöglicht werden. Ein einfach zu handhabendes Differenzierungskriterium ist die ProjektgrĂ¶ĂŸe, denn kleinere Projekte im regionalen Zusammenhang sind fĂŒr große Player uninteressant. Vorhaben mit einer Leistung von weniger als 10 MW von Gesellschaften, an denen mehrheitlich BĂŒrger beteiligt sind, dĂŒrfen nicht den Ausschreibungen unterworfen werden- egal, ob es sich um Windenergie- oder Solarprojekte handelt\“, so der Vorschlag des NATURSTROM-Vorstandschefs. Eine solche sogenannte De-minimis-Regelung wird von der EU-Kommission ausdrĂŒcklich gebilligt, wie Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager bereits Anfang 2016 klarstellte. In Frankreich wird eine solche Regelung derzeit eingefĂŒhrt.

\“Die VergĂŒtung könnte dem Ergebnis der jeweils letzten Ausschreibungsrunde zuzĂŒglich eines minimalen Aufschlags aufgrund der geringen ProjektgrĂ¶ĂŸe entsprechen\“, so Banning weiter. \“Somit wĂŒrde die VergĂŒtung von BĂŒrgerenergie-Projekten weiterhin im Markt bestimmt und wĂ€re nicht vom Gesetzgeber vorgegeben. Die Akteursvielfalt wĂ€re gesichert, die Ausschreibungen könnten ohne Ausnahmeregelungen durchgefĂŒhrt werden und wĂ€ren somit fĂŒr Politik und Branche im Ergebnis planbarer.\“

Hintergrund: Bei den drei Ausschreibungsrunden 2017 war – anfangs unterwartet – der weit ĂŒberwiegende Teil der ZuschlĂ€ge auf BĂŒrgerenergie-Projekte entfallen. In der aktuellen Runde gingen 98 Prozent der ZuschlĂ€ge an BĂŒrgerenergie-Projekte, der Gebotswert der bezuschlagten Gebote betrug nach Angaben der Bundesnetzagentur im Mittel 3,4 ct/kWh und lag somit nochmals niedriger als bei der vorherigen Ausschreibungsrunde. Mindestens bei den beiden ersten Ausschreibungsrunden handelte es sich bei den allermeisten BĂŒrgerenergie-Projekten allerdings nicht um Vorhaben etablierter lokaler Initiativen, sondern um regulĂ€re Projekte professioneller Entwickler. Diese haben ihre Projekte kurzfristig in BĂŒrgerenergie-Projekte umgestaltet, indem sie mit LandeigentĂŒmern und Mitarbeitern eigene Gesellschaften grĂŒndeten, welche die gesetzliche Definition von BĂŒrgerenergie erfĂŒllen. Somit kommen sie in den Genuss von Ausnahmeregelungen. Die wichtigste: BĂŒrgerenergie-Gesellschaften können sich ohne Baugenehmigung an den Ausschreibungen beteiligen und haben deutlich mehr Zeit fĂŒr die Realisierung ihrer Projekte, bevor eine Strafzahlung fĂ€llig wird.

FĂŒr den weiteren Ausbau der Windenergie droht somit ab 2019 ein Fadenriss, denn ob und wann die aktuell bezuschlagten Projekte realisiert werden, steht in den Sternen. Die Anfang des Jahres noch gut gefĂŒllten AuftragsbĂŒcher der Windindustrie werden schon jetzt dĂŒnner. Die ersten Hersteller haben bereits KĂŒndigungen eingeleitet.

Pressekontakt:

nDr. Tim Loppe, Pressesprecher
nNATURSTROM AG
n0211 / 77 000 363
n0177 / 25 705 04
nloppe@naturstrom.de



NATURSTROM AG fordert Umstellung der Windenergie-Förderung GmbH-Kauf

ITEBO-Unternehmensgruppe kooperiert mit hochsicherem Enterprise-Filesharing-Anbieter DRACOON

Regensburg (ots) – Die ITEBO-Unternehmensgruppe erweitert ihr Portfolio im Bereich IT Security um die sichere Enterprise-File-Sharing-Lösung (EFSS) DRACOON und setzt damit auf die wegweisende Unternehmenslösung eines MarktfĂŒhrers.

Die VerfĂŒgbarkeit von Daten spielt fĂŒr Verwaltungen und deren Mitarbeiter in der heutigen Zeit eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle. Vernetzte Verwaltungen mĂŒssen ihre Daten ĂŒberall und zu jedem Zeitpunkt mit ihren Standorten teilen können. Dabei sind die Sicherheitsanforderungen hoch, wenn ein Datenmissbrauch vermieden werden soll. Sind die Wege zur Datenbereitstellung nicht eindeutig vorgegeben oder unmissverstĂ€ndlich geregelt, birgt jede Bereitstellung eine perfekte Zielscheibe zur Datenspionage.

Und genau hier knĂŒpft DRACOON mit ihrer Sicherheitslösung an, die fortan als ITEBO SDS aus dem ITEBO-Rechenzentrum genutzt werden kann. Dank der integrierten TripleCryptTM Technology können die Daten – neben dem Übertragungsweg und auf dem Server mit sicheren und offenen VerschlĂŒsselungsstandards – bereits auf dem Client verschlĂŒsselt werden. Das bildet die Grundlage fĂŒr die europaweite GDPR-Zertifizierung EuroPriSe und die Möglichkeit, die Lösung in allen Branchen rechtskonform und flexibel einzusetzen und zu integrieren.

Seit Anfang Oktober kooperiert auch die ITEBO-Unternehmensgruppe mit dem deutschsprachigen MarktfĂŒhrer. Die ITEBO-Unternehmensgruppe betreut vorrangig Kommunalverwaltungen und Kirchen, karitative Einrichtungen sowie den Mittelstand. Mit dieser Kooperation haben sich zwei starke Partner gefunden, die diesen Markt gemeinsam betreuen und erschließen wollen.

\“Wir haben uns nach einer intensiven Recherche am Markt fĂŒr DRACOON entschieden\“, erklĂ€rt Dirk Stratmann, Prokurist im GeschĂ€ftsbereich Vertrieb der ITEBO-Unternehmensgruppe. \“Die herausragenden Features von DRACOON und die Tatsache, dass es sich dabei um einen deutschen, zertifizierten Hersteller handelt, haben uns absolut ĂŒberzeugt und begeistert\“, so Stratmann weiter. \“Gerade im Hinblick auf die anstehende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, setzen wir damit auf eine Lösung, die zukunftssicher und vollumfĂ€nglich alles abdecken kann. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit\“, fĂŒhrt er fort.

DRACOON bietet die hochsichere TripleCryptTM-Technology, mit der sensible Daten direkt am EndgerĂ€t des Benutzers, mit modernen und offenen Kryptographieverfahren ver- und wieder entschlĂŒsselt werden. Trotz der hohen Sicherheit bleibt die Lösung sehr anwenderfreundlich, da mit einer praktischen Teamfunktion und dem feingranularen Rechte- und Benutzerkonzept die Zugriffe genau geregelt werden können. Gerade diese hohe FunktionalitĂ€t, kombiniert mit einfacher Bedienung, erleichtert den Usern die tĂ€gliche Arbeit und steigert im Ergebnis die Zufriedenheit.

\“DRACOON ist mit seiner SaaS-Lösung bereits sehr erfolgreich im Unternehmensmarkt vertreten. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der ITEBO-Unternehmensgruppe einem weiteren großen Dienstleister unsere hochsichere Lösung DRACOON zur VerfĂŒgung stellen können\“, so Thomas Haberl, Partner & Business Development bei DRACOON. Durch die BrandingfĂ€higkeit kann DRACOON außerdem sehr individuell an das jeweilige Design des Kunden angepasst werden.

Pressekontakt:

Dr. Bastian Hallbauer-Beutler
nJulia Fehrle
nMona Bastian
nTelefon: +49 (089)747470580
nbhallbauer@kafka-kommunikation.de
njfehrle@kafka-kommunikation.de
nmbastian@kafka-kommunikation.de
nwww.kafka-kommunikation.de



ITEBO-Unternehmensgruppe kooperiert mit hochsicherem Enterprise-Filesharing-Anbieter DRACOON gmbh kaufen stammkapital

Barbara Wussow spricht in „Meins“ ĂŒber ihr Leben: „Mit 56 starte ich nochmal neu durch“

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Meins Cover 24/12 / Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/106542 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Bauer Media Group, Meins/Meins\“

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Hamburg (ots) – FĂŒr Barbara Wussow ist ihre neue Rolle der Direktorin auf dem \“Traumschiff\“ eine absolute Traumrolle: \“Alle haben gesagt, ich soll die Rolle annehmen – auch meine Kinder! Jetzt starte ich noch einmal neu durch!\“ In der neuen Meins (EVT 15.11.) berichtet die Schauspielerin, dass sie sich ab 50 nicht mehr gefragt fĂŒhlte. \“Zwischen 40 und 50 habe ich unglaublich viel gedreht, danach kam der luftleere Raum – die jungen PilchermĂ€dels kann ich nicht mehr spielen, und die Omis bin ich noch nicht\“, so Barbara Wussow.

Die Schauspielerin wurde Mitte der 80er Jahre an der Seite ihres Vaters in der Serie \“Schwarzwaldklinik\“ bekannt. Jetzt spielt die Wienerin die Hoteldirektorin auf dem \“Traumschiff\“ – etwas ganz Besonderes, denn: \“Kommissarinnen gibt es ja viele im deutschen Fernsehen, aber eben nur eine Direktorin auf einem Schiff\“, sagt Barbara Wussow.

Trotz des zeitweise \“luftleeren Raumes\“ ab 50, hat die heute 56-JĂ€hrige kein Problem mit dem Älterwerden: \“Alter hat mich noch nie gestört. WĂ€hrend andere mit 40 die große Krise bekamen, hatte ich noch nicht einmal mein zweites Kind\“, erzĂ€hlt die Schauspielerin. \“Ich wĂŒrde allerdings, wenn ich mir was wĂŒnschen dĂŒrfte, genau jetzt stehen bleiben – mit Mitte 50. Mich nerven nĂ€mlich in der FrĂŒh die neuen FĂ€ltchen im Gesicht. Aber die lache ich im Laufe des Tages weg\“, gibt Barbara Wussow zu.

Diese Fröhlichkeit, mit der die Schauspielerin sogar Falten weglĂ€chelt, spiegelt sich in ihrem ganzen Wesen wieder. \“Ich bin ein wahnsinnig positiver Mensch und glaube an alles Gute!\“, erklĂ€rt sie im Interview. \“Ich bin sehr ehrlich, offen und hilfsbereit, ich bin Tag und Nacht zur Stelle, wenn man mich braucht. Ich liebe die Menschen und bin gern fĂŒr sie da\“, erzĂ€hlt Barbara Wussow ĂŒber sich selbst. Aber die Wienerin hat auch ihre stĂŒrmischen Seiten. \“Ich bin der aufbrausende Widder, ich bin schnell oben und muss immer mit dem Kopf durch die Wand. Auch wenn daneben eine TĂŒre ist\“, erklĂ€rt sie lachend.

Passend zu ihrer fröhlichen Art, hat die 56-JĂ€hrige dieses Lebensmotto: \“Humor ist der Knopf, auf den wir drĂŒcken mĂŒssen, ehe einem der Kragen platzt! Und: Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber deinen Tagen mehr Leben!\“.

Hinweis fĂŒr Redaktionen: Das vollstĂ€ndige Interview mit Barbara Wussow erscheint in der neuen Meins (EVT 15. November). AuszĂŒge sind bei Nennung der Quelle Meins zur Veröffentlichung frei.

Über Meins

Meins ist das erste Frauenmagazin fĂŒr Frauen 50plus, deren LebensgefĂŒhl positiv und voller Energie ist, und Frauen so zeigt, wie sie sich selbst sehen wollen – ohne Diktat. Meins bedient eine attraktive und kaufkrĂ€ftige Zielgruppe, die ihr Potenzial aus ĂŒber 17 Millionen Frauen 50plus in Deutschland schöpft. Mit seinem eigenstĂ€ndigen und fĂŒr das Frauenzeitschriftensegment neuen Konzept fĂŒr Frauen ab 50 sichert die Zeitschrift sich mit einer verkauften Auflage von 100.987 Exemplaren (IVW II/2017) einen festen Platz im Markt. Die drei KernsĂ€ulen Service und Ratgeber, Geschichten ĂŒber Prominente und andere Menschen sowie die CafĂ© Meins Leser-Community sind in dieser Mischung einzigartig und geprĂ€gt von einem besonderen \“Wir-GefĂŒhl\“.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten MedienhĂ€user weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und ĂŒber 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. DarĂŒber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft fĂŒr Menschen und Marken. Der Claim \“We think popular.\“ verdeutlicht das SelbstverstĂ€ndnis der Bauer Media Group als Haus populĂ€rer Medien und schafft Inspiration und Motivation fĂŒr die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 LĂ€ndern.

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nHeinrich Bauer Verlag KG
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nAnna Hezel
nT +49 40 30 19 10 74
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Barbara Wussow spricht in \“Meins\“ ĂŒber ihr Leben: \“Mit 56 starte ich nochmal neu durch\“ gesellschaft kaufen in der schweiz

CARE-Millenniumspreis an Christiana Figueres Ehemalige GeneralsekretĂ€rin des UN-Klimasekretariats fĂŒr ihren Einsatz geehrt

Bonn (ots) – Am heutigen Abend hat die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg Frau Christiana Figueres mit dem CARE-Millenniumspreis geehrt. Sie leitete von 2010 bis 2016 als GeneralsekretĂ€rin das UN-Klimasekretariat. Der CARE-Millenniumspreis wird seit 2007 an Persönlichkeiten vergeben, die sich besonders stark fĂŒr das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele einsetzen.

Zur PreisbegrĂŒndung sagte Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender des CARE-Kuratoriums und der Jury: \“Frau Christiana Figueres hat entscheidend zur Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens beigetragen, in welchem sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ihre Verpflichtung zum Handeln gegenĂŒber der Menschheit und der Natur eingestanden haben. Das Dokument ist ein StĂŒtzpfeiler, an dem Organisationen wie CARE ihre Strategien ausrichten können, mit denen sie die Menschen unterstĂŒtzen, die schon heute am schlimmsten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind.\“

Die Verleihung fand in Bonn statt, wo derzeit die UN-Klimakonferenz tagt. Heribert Scharrenbroich erinnerte in seiner Laudatio auch an die besondere Verantwortung, die aus dem Tagungsort Bonn erwachse. \“Es reicht nicht aus, wenn potentielle Koalitionspartner gegenĂŒber den Medien versichern, man sei sich im Grunde einig, die vorgegebenen Klimaziele zu realisieren. Die Teilnehmer der COP 23 und vor allem die hier vertretenen Nichtregierungsorganisationen erwarten von Deutschland einen konkreten und glaubhaften Fahrplan der deutschen Politik, was wie und bis wann erreicht werden soll.\“

Der CARE-Millenniumspreis wird in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. CARE ehrt mit dieser Auszeichnung Persönlichkeiten, die sich besonders um die Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen verdient gemacht haben. FrĂŒhere PreistrĂ€ger sind der PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission Jean-Claude Juncker (2007), der Schweizer Soziologe und Menschenrechtler Jean Ziegler (2009), der indische Aktivist Ashok Bharti, GrĂŒnder der Dalit-Organisation NACDOR (2011), die britische Politikerin Clare Short (2013) sowie BundesprĂ€sident a.D. Horst Köhler (2015).

Im Vorfeld der Preisverleihung, die in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn stattfand, eröffnete CARE die Fotoausstellung \“Klimaheldinnen\“. Zwölf Frauen aus aller Welt, darunter auch Christiana Figueres, erzĂ€hlen davon, wie sie sich fĂŒr Klimaschutz einsetzen. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. November in der Zentrale der Deutschen Telekom sowie im Bonner Stadthaus zu sehen. Im nĂ€chsten Jahr wird sie dann an verschiedenen deutschen Bahnhöfen ausgestellt.

Bitte unterstĂŒtzen Sie die weltweite CARE-Hilfe gegen Not und Armut mit Ihrer Spende: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. Sparkasse KölnBonn IBAN: DE93 3705 0198 0000 0440 40 BIC: COLSDE33 www.care.de/spenden

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nSabine Wilke
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ista ruft zusammen mit ĂŒber 50 Unternehmen und VerbĂ€nden zu höherem Tempo bei Klimaschutz und Energiewende auf

Essen/Berlin (ots) – Konkrete klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

WĂ€hrend die Weltklimakonferenz COP23 in Bonn tagt, ruft der Energiedienstleister ista in einer breiten Allianz von 52 großen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen sowie UnternehmensverbĂ€nden die Parteien in den SondierungsgesprĂ€chen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der kĂŒnftigen Bundesregierung zu machen. Die Unternehmen fordern in ihrem veröffentlichten Appell dazu auf, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm fĂŒr Deutschland zu machen.

\“Die Jamaika-Koalition bringt alle Voraussetzungen mit, um die Weichen fĂŒr eine erfolgreiche und wirtschaftliche Energiewende zu stellen. Im Vordergrund mĂŒssen das ĂŒbergeordnete Ziel und der Wille, etwas zu bewegen, stehen. Das wird nur funktionieren, wenn jeder seine bisherigen Positionen verlĂ€sst und auf die Koalitionspartner zugeht\“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista.

\“Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance fĂŒr die Innovationskraft und WettbewerbsfĂ€higkeit unserer Wirtschaft\“, heißt es in der ErklĂ€rung, die auch als Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint. \“Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen und hierzu die enge Zusammenarbeit mit europĂ€ischen und internationalen Partnern suchen.\“ Mit Hilfe kluger staatlicher Rahmensetzungen könne auch die im internationalen Wettbewerb stehende energieintensive Industrie ihre Transformation vorantreiben und dabei ihre WettbewerbsfĂ€higkeit erhalten.

Zur Steigerung der Energieeffizienz bedĂŒrfe es einer entschiedenen Beschleunigung bei der GebĂ€udesanierung mit zusĂ€tzlichen Anreizen, wie z.B. einer steuerlichen Förderung, fordern die Unternehmen und VerbĂ€nde des Weiteren. \“Der Erfolg bei der Energiewende im GebĂ€ude hĂ€ngt in hohem Maße von der Investitionssicherheit, Innovation und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen ab\“, ergĂ€nzt Zinnöcker. \“EigentĂŒmer und Mieter erwarten von der Politik dringender denn je eine tragfĂ€hige Lösung. Deshalb mĂŒssen niedriginvestive Maßnahmen bei der Energiewende im GebĂ€ude Vorrang haben. Nur so kann Deutschland seinen Klimaschutzzielen nĂ€her kommen.\“

Unternehmen mit mehr als 450.000 BeschÀftigen in Deutschland

Zusammen bringen die Unternehmen mehr als 450.000 BeschĂ€ftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von ĂŒber 350 Mrd. EUR (mehr als der deutsche Bundeshalt 2017) auf die Waage. Koordinatoren der ErklĂ€rung sind die UnternehmensverbĂ€nde Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

Zeichner der ErklĂ€rung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, grĂ¶ĂŸere MittelstĂ€ndler und VerbĂ€nde aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstĂŒtzen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende. Die Zeichner sind jedoch bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die ErklÀrung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633 nDie ErklÀrung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634 

52 Zeichner der ErklÀrung:

adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alba Group | ALDI SÜD | Alnatura | Baufritz | Bausparkasse SchwĂ€bisch Hall | CEWE | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Börse | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | Deutsche Wohnen | elobau | EnBW | ENTEGA | E.ON | EPSON Deutschland | EWE | Gegenbauer Holding | GLS Bank | Hermes Germany | HOCHTIEF | Interseroh | ista International | IWAN BUDNIKOWSKY | Lebensbaum | LR Facility Services | Max Bögl | Metro | Naturstrom | NestlĂ© Deutschland | Otto Group | Papier- und Kartonfabrik Varel | PUMA | SAP | Schneider SchreibgerĂ€te | SchĂŒco International KG | Siemens | Sparda-Bank MĂŒnchen | Stadtwerke MĂŒnchen | Stadtwerke TĂŒbingen | Tchibo | Triodos Bank | Trianel | Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus | WALA | Wilkhahn | Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V (ZVEI)

Über ista

ista ist eines der weltweit fĂŒhrenden Unternehmen bei der Verbesserung der Energieeffizienz im GebĂ€udebereich. Mit unseren Produkten und Services helfen wir, Energie, CO2 und Kosten nachhaltig einzusparen. ista hat sich dafĂŒr auf das Submetering spezialisiert, also auf die individuelle Erfassung, Abrechnung und transparente Visualisierung von Verbrauchsdaten fĂŒr MehrfamilienhĂ€user und gewerbliche Immobilien. Als Grundlage nutzen wir ein Portfolio modernster Hardwarekomponenten zum Energiedatenmanagement. Dazu gehören funkbasierte Heizkostenverteiler, WasserzĂ€hler, WĂ€rmezĂ€hler sowie entsprechende Montagesysteme. Das Unternehmen beschĂ€ftigt in 24 LĂ€ndern weltweit ĂŒber 5.400 Menschen und unterstĂŒtzt rund zwölf Mio. Nutzeinheiten (Wohnungen und Gewerbeimmobilien) bei der Einsparung wichtiger Ressourcen. 2016 erwirtschaftete die ista Gruppe einen Umsatz von 850,4 Mio. Euro. Mehr Informationen unter www.ista.de und inside.ista.de.

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nDr. Torben Pfau
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ista ruft zusammen mit ĂŒber 50 Unternehmen und VerbĂ€nden zu höherem Tempo bei Klimaschutz und Energiewende auf gmbh & co. kg kaufen

Geld-Expertin Carola Ferstl hat keinen Spaß am Geldausgeben

Hamburg (ots) – Die langjĂ€hrige n-tv-Börsen-Expertin Carola Ferstl, 49, outet sich als Sparfuchs. \“Ich hatte schon als Kind eine SparbĂŒchse, die ich regelmĂ€ĂŸig bestĂŒckt habe\“, sagte sie im GALA-Interview (Ausgabe 46/17, ab heute im Handel). Heute sei es im Prinzip dasselbe: \“Geld, was ich selber verdient habe, spare ich. Ich habe mir frĂŒher schon immer Sorgen gemacht, dass ich mein Geld verlieren könnte. Mir macht Geld ausgeben auch einfach keinen Spaß.\“ Wenn Sie sich ĂŒberhaupt etwas leiste, dann \“schöne Erlebnisse, Reisen oder tolle Restaurantbesuche mit meinen Kindern\“.

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