Rheinische Post: EVP-Fraktionschef Weber hält in Österreich Bündnis aus Konservativen und Rechtspopulisten für machbar

Düsseldorf (ots) – Der Chef der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, der CSU-Politiker Manfred Weber, hält in Österreich eine Regierung aus der konservativen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ für machbar. „Ein Bündnis zwischen ÖVP und FPÖ ist möglich, wenn sich die FPÖ klar zu Europa bekennt“, sagte Weber der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). ÖVP-Chef Sebastian Kurz sehe die Zukunft Österreichs in einer starken Europäischen Union, die er auch stärken und weiterentwickeln wolle, betonte Weber. Kurz habe der FPÖ signalisiert, „dass dies Bedingung einer Regierungsbildung sein muss.“ Das heiße, ein Bündnis aus ÖVP und FPÖ sei nur mit einer klaren Absage an einen Öxit und mit einem Bekenntnis zum Euro möglich. Weber sprach sich für Kurz als neuen österreichischen Kanzler aus: „Ich hoffe, dass er ein gutes Ergebnis bekommt, mit dem er eine stabile Regierung bilden kann.“

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Rheinische Post: EVP-Fraktionschef Weber hält in Österreich Bündnis aus Konservativen und Rechtspopulisten für machbar
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Unternehmerumfrage: Deutschlands Mittelstand sieht Digitalisierung positiv

Berlin / Haar (ots) – Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen der Digitalen Transformation positiv gegenüber. Das ergab eine gemeinsame Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Fachzeitschrift funkschau unter deutschen Mittelständlern aus den unterschiedlichsten Branchen. Rund 79 Prozent gaben an, dass sie in der Digitalisierung viel Potenzial sehen. Nur circa vier Prozent erwarten keinerlei Vorteile von der aktuellen Entwicklung.

„Der Mittelstand hat erkannt, dass digitaler Fortschritt zwingend notwendig ist, um sich auf Dauer am Markt zu behaupten“, betont Mittelstandspräsident Mario Ohoven. „Wird die Digitalisierung richtig genutzt, können Unternehmer ihren Umsatz deutlich steigern.“

Die Höhe der Investitionen, die Unternehmen aktuell für Digitalisierungsprojekte einplanen, fällt unterschiedlich aus. Elf Prozent geben über zehn Prozent des Umsatzes für entsprechende Projekte aus. Die größte Gruppe, rund 24 Prozent der Unternehmen, investieren derzeit zwei bis fünf Prozent in die Digitalisierung. Gleich dahinter folgen mit mehr als 22 Prozent die Mittelständler, deren Unternehmen aktuell zwei Prozent des Umsatzes oder weniger in die Hand nehmen.

Steigende Investitionen

In Zukunft wollen die Mittelständler die Ausgaben für Technologien, Schulungen und andere Teilbereiche der Digitalisierung erhöhen. So wächst der Anteil jener Unternehmen, die in Zukunft mehr als zehn Prozent investieren wollen, von aktuell elf auf 13 Prozent. Teilnehmer, deren Betriebe planen, zwischen fünf und zehn Prozent auszugeben, machen rund 21 Prozent aus. Bei den derzeitigen Investitionen macht diese Gruppe hingegen nur einen Anteil von 15 Prozent aus.

Hemmschwellen

Doch gibt es nach wie vor Bedenken und Hemmschwellen im Mittelstand, die es zu überwinden gilt. So geben viele Teilnehmer Security, Datenschutz und Kontrollverlust über die eigenen Daten, Kosten, Zeit oder den hohen Implementierungsaufwand als ausbremsende Gründe an.

Darüber hinaus ist die Netzverfügbarkeit ein entscheidender Punkt. So sind knapp 20 Prozent mit ihrem Breitbandanschluss nicht zufrieden, oder es herrscht in der Region sogar „Internet-Notstand“. Mittelstandspräsident Ohoven fordert daher, „Deutschland braucht endlich einen flächendeckenden Breitbandausbau und Glasfasernetze bis in die Gebäude“.

Zahlreiche Teilnehmer der Umfrage gaben zudem an, dass viele Digitalisierungsbestrebungen aktuell noch an den Mitarbeitern scheitern würden, die teils nur wenig Motivation aufbringen oder nicht offen für Neues sein sollen.

Gerade die Frage nach den „Bedenken und Hemmschuhen“ zeigt, wie gespalten der Mittelstand beim Thema Digitalisierung noch ist. Während die einen Teilnehmer ein schnelleres Entwicklungstempo in Deutschland fordern, um international nicht den Anschluss zu verlieren, hinterfragen einige Unternehmen den Nutzern der Digitalisierung gänzlich oder kämpfen mit der zunehmenden Komplexität der technologischen Welt. „Hier sind Unternehmen und Politik gleichermaßen gefragt, um Vorbehalte abzubauen und die Digitale Transformation in alle Branchen zu tragen“, betont Mittelstandspräsident Mario Ohoven.

Zur Umfrage:

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Fachzeitschrift funkschau haben zwischen dem 29. Juni 2017 und dem 31. August 2017 Mitglieder sowie Leser über die Online-Plattform funkschau.de zur Digitalisierung im Mittelstand befragt. Insgesamt 426 Entscheider aus Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen haben teilgenommen. Einen ausgiebigen Bericht zum Thema „Digitalisierung im Mittelstand“ finden Sie unter http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/146510/.

Kontakt: Funkschau / WEKA Fachmedien, Tel.: 089 / 25556-1352, Email: sadelmann@weka-fachmedien.de

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BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
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Unternehmerumfrage: Deutschlands Mittelstand sieht Digitalisierung positiv
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Cambium Networks stellt neue Lösungen für drahtloses Breitband für mehr Konnektivität vor

Rolling Meadows, Illinois (ots/PRNewswire)Backhaul mit großer Reichweite im Gigabitbereich, kostengünstige Anbindung auf dem Land und Enterprise-WLAN mit schneller Bereitstellung für mehr Anbindung und neue Möglichkeiten

Cambium Networks, ein führender, weltweiter Anbieter zuverlässiger Drahtloslösungen, hat heute neue Konnektivitätslösungen angekündigt, mit denen Netzbetreiber den schnell wachsenden Bedarf nach Streaming von Video und hohem Durchsatz decken können. „Internetanbindung ist für den modernen Haushalt unerlässlich“, sagte Daryl Schoolar, Principal Analyst bei Ovum. „Die drahtlosen Zugangsnetzwerke der Betreiber müssen mehr unterstützen als nur die Datenverbindung mit hoher Geschwindigkeit. Diese Netzwerke müssen eine Reihe von Anwendungen der Verbraucher unterstützen. Streaming von Video steht hier in erster Reihe.“

„Cambium Networks investiert weiterhin in die Entwicklung von Konnektivitätslösungen, welche die drahtlose Vernetzung erweitern und vertiefen“, sagte Atul Bhatnagar, Präsident und CEO von Cambium Networks. „Unsere neuesten Entwicklungen liefern erschwingliche und zuverlässige Anbindung, die jetzt in neue Areale hineinreicht. Signale gehen an mehrere Standorte und es gibt vollständigen Zugriff auf das WLAN, innen und außen.“

Point-to-Point-Backhaul im Gigabitbereich
Mit bis zu 1,36 Gigabit Durchsatz liefert der PTP 550 die Kapazität, 
die Netzbetreiber benötigen, um mehr Abonnenten anzubinden und neue 
Marktsegmente zu erschließen. "Der PTP 550 ist eine Komplettlösung", 
sagte Scott Imhoff, Senior Vice President für Product Management bei 
Cambium Networks. "Spektrum ist ein wertvolles Gut und die 
Kapazitäten des PTP 550 für getrennte, asymmetrische Kanalaggregation
konsolidieren effizient begrenzte Spektrumsblöcke, um die Kapazität 
zu liefern, die moderne Netzbetreiber verlangen. Die LINKPlanner
-Software stellt kostenlose Lösungen für die Netzwerkplanung bereit, 
die speziell für Anfangs- und Zielpunkte der Karte auf Google Earth 
gemacht sind. Integrierte dynamische Spektrumsoptimierung ist der 
Link zur Überwachung der Leistung in Echtzeit und automatischer 
Korrekturen für maximalen Durchsatz." Melden Sie sich für das 
kostenlose Webinar über den neuen PTP 550 an: 17. Oktober um 9:00 Uhr
CDT. 

Point-to-Multipoint-Anbindung für Abonnenten mit 500 Mbps

Der ePMP Force 300 stellt bis zu 500 Mbps Datenrate in der Spitze zu erschwinglichem Preis bereit. Das neue 802.11ac wave2 Abonnentenmodul nutzt das lizenzfreie Frequenzband 5,1 bis 5,9 GHz und verfügt über eine Spiegelantenne mit 25 dBi für größere Reichweite. „Netzbetreiber können mit dem Force 300 weiterhin Nutzen aus der in der Branche bewährten ePMP-Plattform ziehen und für eine Reihe von Point-to-Point-Anwendungen kostengünstige Anbindung mit hoher Geschwindigkeit bieten. Letztlich kann er als Einheit für Abonnenten für ein Point-to-Multipoint-Netzwerk dienen“, sagte Sakid Ahmed, Vice President für ePMP Business bei Cambium Networks. „Wir haben 1,3 Millionen Einheiten ausgeliefert. Der Force 300 setzt den Ausbau des ePMP-Portfolios fort und bringt das erste 802.11AC Wave 2 Produkt von ePMP auf den Markt.“

Schnellere und preiswertere Installation

Cambium Networks hat Millionen Module im Einsatz und den Input der Techniker im Außendienst bei der Entwicklung der Bestätigunsanwendung cnArcher(TM) einbezogen. „Die Kosten der Installation von Abonnenten können der größte Posten sein, den ein Dienstanbieter verzeichnet“, sagte Matt Mangriotis, Director of Product Management bei Cambium Networks. „cnArcher ist eine benutzerfreundliche Smartphone-App, die das Installationsverfahren optimiert und damit Zeit und Kosten spart. Fehler werden vermieden und die Arbeit im ersten Anlauf richtig erledigt. Die Installationen werden vor Ort bestätigt.“

Cambium Networks hat kürzlich eine weltweite Umfrage unter Anbietern von Drahtlosdiensten (Wireless ISP – WISP) durchgeführt und wird auf der WISPAPALOOZA, der wichtigsten Veranstaltung der Wireless ISP Association in Nordamerika, erste Ergebnisse vorstellen. Mehr als 500 WISPs haben in der Umfrage geantwortet und Cambium Networks begann im Rahmen des Open House der Veranstaltung mit der Vorstellung der Ergebnisse.

Cambium Networks stellt diese Lösungen in dieser Woche auf der WISPAPALOOZA in Las Vegas an Stand 249 vor.

Über Cambium Networks

Cambium Networks ist führender, weltweiter Anbieter zuverlässiger Drahtloslösungen, die Zugriff für Personen, Regionen und Einrichtungen schaffen, die bisher keinen besaßen. Mit einem umfassenden Portfolio zuverlässiger, skalierbarer und sicherer drahtloser Schmalband- und Breitband-Plattformen ermöglicht Cambium Networks Netzanbietern und Netzwerkbetreibern in Industrie, Unternehmen und Behörden die Einrichtung erschwinglicher und zuverlässiger Konnektivität hoher Leistung. Derzeit sind mehr als sieben Millionen Drahtlosgeräte des Unternehmens in vielen tausend anspruchsvollen Netzwerken in über 150 Ländern im Einsatz. Cambium Networks hat seinen Hauptsitz im Raum Chicago und verfügt über Zentren für Forschung und Entwicklung in den USA, Großbritannien und Indien. Das Unternehmen verkauft seine Produkte über ein globales Netzwerk von Vertreibern seines Vertrauens. www.cambiumNetworks.com.

Pressekontakt:

Sara Black
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sara@bospar.com
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Cambium Networks stellt neue Lösungen für drahtloses Breitband für mehr Konnektivität vor
Kapitalgesellschaften

Bundesdruckerei als Anbieter der SMC-B für Vertragszahnärzte zugelassen

Berlin/Köln (ots)

Erstes Angebot in Deutschland für einen der fünf Gesundheitssektoren 

Die Digitalisierung der Zahnarzt- und Arztpraxen in Deutschland macht einen großen Schritt nach vorn. Für einen der fünf Gesundheitssektoren (Zahnärzte, Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker, Physiotherapeuten) ist der elektronische Praxisausweis (SMC-B) von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zugelassen worden. Das teilten die KZBV und die Bundesdruckerei als Anbieter des Ausweises am Donnerstag mit.

„Als verantwortlicher Ressortvorstand freue ich mich, dass mit dieser Zulassung ein weiterer wichtiger Meilenstein zum Start des Produktivbetriebs der Telematikinfrastruktur gesetzt werden konnte“, sagte Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KZBV.

„Der elektronische Praxisausweis gibt dem digitalen Gesundheitswesen den dringend benötigten Schub, neue Anwendungen für die elektronische Gesundheitskarte zu fördern und die Gesundheitsversorgung der Patienten zu verbessern“, sagte Jochen Felsner, Marketingleiter der Bundesdruckerei. „Der elektronische Praxisausweis stellt den Schutz und die Sicherheit von Patientendaten sicher. Leistungserbringer im Gesundheitswesen können schnell, gesetzeskonform und komfortabel auf aktuelle Versichertendaten zugreifen und deren Verarbeitung effizient einbinden.“

Praxen benötigen den Ausweis zur Authentisierung der medizinischen Einrichtung, damit der Konnektor vor Ort eine gesicherte Verbindung zur Telematikinfrastruktur aufbauen kann. Interessierte Unternehmen, die als Anbieter in einem marktoffen gestalteten Zulassungsmodell elektronische Ausweise anbieten möchten, erhalten entsprechende Informationen zum Ausgabeverfahren bei der KZBV. Zahnärzte können den Ausweis über das Portal der für sie zuständigen Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) beantragen. Die Kosten für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur werden Zahnärzten und Ärzten erstattet. Das gilt für die Karte und für weitere Komponenten, etwa den Konnektor. Die Karte ist fünf Jahre gültig. Weitere Informationen, darunter die neue Broschüre „Anbindung an die Telematikinfrastruktur – Informationen für Ihre Praxis“ sind auf der Website der KZBV unter www.kzbv.de abrufbar.

Mit dem „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)“ hat der Gesetzgeber die Einführung einer sicheren digitalen Infrastruktur für das Gesundheitswesen geplant. Die Teilnahme an der Telematikinfrastruktur wird für alle sogenannten Leistungserbringer – Zahnärzte, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Apotheken – rechtlich verpflichtend. So wird ein sicherer elektronischer Datenaustausch im gesamten Gesundheitswesen möglich. Die Leistungserbringer müssen sich gegenüber dem digitalen Gesundheitsnetzwerk sicher authentifizieren. Dafür brauchen sie einen Ausweis, die Security Module Card Typ B (SMC-B). Die Karte im ID0-Kartenformat (Mini SIM) wird auch als Praxis- oder Institutionsausweis bezeichnet.

Die jeweiligen Leistungserbringer benötigen drei zertifizierte Komponenten für den Zugriff zur Telematikinfrastruktur: einen Ausweis, ein Lesegerät sowie einen sogenannten Konnektor für die eigentliche Anbindung an das Gesundheitsnetz. Der Ausweis muss von den jeweiligen Selbstverwaltungen sowie der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen werden. Lesegerät und Konnektoren müssen nur von der gematik zertifiziert werden. „Die Zulassung unseres elektronischen Praxisausweises für alle Sektoren ist bei der gematik bereits beantragt“, sagt Felsner. Parallel dazu laufen die Zulassungsprozesse bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Die SMC-B-Karten werden von der Bundesdruckerei-Tochter D-TRUST hergestellt. Die Leistungserbringer stecken sie in ein Kartenterminal und geben eine geheime PIN ein. Damit weist der Ausweis die Identität der jeweiligen Institution nach und sichert die Verbindung zur Telematikinfrastruktur ab. Der Ausweis kann zudem für weitere Anwendungen genutzt werden: So kann die Herkunft digitaler Dokumente nachgewiesen oder E-Mail-Kommunikation zwischen Institutionen sicher verschlüsselt werden.

Pressekontakt:

Marc Thylmann
Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH
Tel.: +49 (0)30 2598 2810
Fax: +49 (0)30 2598 2808
E-Mail: marc.thylmann@bdr.de

Kai Fortelka
Pressesprecher/Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Körperschaft des öffentlichen
Rechts
Tel.: +49 (0)30 280179-28
E-Mail: k.fortelka@kzbv.de

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Bundesdruckerei als Anbieter der SMC-B für Vertragszahnärzte zugelassen
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Einladung: Der Traum vom Fliegen – Im Herzen von Berlin eröffnet Deutschlands modernster Windtunnel für Indoor Skydiving

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Der Traum vom Fliegen – Im Herzen von Berlin eröffnet Deutschlands modernster Windtunnel für Indoor Skydiving. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128118 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Windobona Berlin GmbH/Wolfgang Lienbacher“

Berlin (ots) – Einladung zur WINDOBONA BERLIN Presseeröffnung am 19. Oktober 2017

Mit WINDOBONA BERLIN eröffnet Deutschlands neuester Windtunnel für Indoor Skydiving inmitten von Berlin, nur 15 Minuten vom Alexanderplatz. Im Bezirk Lichtenberg, auf dem Gelände des denkmalgeschützten Wasserwerks, finden alle Flugbegeisterten ab Oktober ein neues Zuhause.

Kernstück der Anlage sind vier Axialventilatoren die für einen gleichmäßigen Luftstrom und Windgeschwindigkeiten bis zu 280 Kilometer pro Stunde sorgen. In der 32 Meter hohen Flugkammer aus 3-schichtigem Panzerglas und einem Durchmesser von 4,3 Meter, wird der Traum vom Fliegen erfüllt. Das Erlebnis im vertikalen Tunnel ist vergleichbar mit einem Fallschirmsprung aus 4000 Meter Höhe.

  Programm: 
   11:00 Uhr - Eröffnung (Begrüßung durch Marvin Ruthenberg,  
               Geschäftsführer Windobona Berlin) 
   11:15 Uhr - Presserundgang / Showfliegen des Red Bull Skydiving 
               Teams 
   11.45 Uhr - Probefliegen und Interviewmöglichkeit 
               (Wir bitten vorab um Anmeldung) 
   Zeit: 19. Oktober 2017, 11:00 Uhr 
   Ort: WINDOBONA BERLIN, Landsberger Allee 268, 10367 Berlin 
        (Mit M6 nur 15min vom Alexanderplatz) 

„Ob Sportflieger, Anfänger oder Profi – bei uns kann, ab der offiziellen Eröffnung am 21. Oktober, jeder ab vier Jahren den Spaß am freien Fall erleben. Gemeinsam mit unseren Coaches wird das Bodyflying zu einem unvergesslichen Ergebnis. Und wer es einmal ausprobiert hat, kommt immer wieder“, erklärt Marvin Rothenburg, Geschäftsführer von WINDBONA BERLIN. „Auch für Formationen von Skydiving-Teams mit bis zu vier Personen bieten wir hier ideale und vor allem sichere Trainingsbedingungen.“

Den Wind in der Nase spüren, frei in der Luft schweben und das Gefühl der Schwerelosigkeit genießen – ab Herbst 2017 kann jedermann bei WINDOBONA BERLIN das Fliegen probieren.

Neugierig geworden? Gleich jetzt zur Presseröffnung anmelden und einen Testflug absolvieren. Für den kleinen Hunger und Durst nach dem Adrenalinkick ist gesorgt!

Anmeldung zur Presseeröffnung bis zum 12. Oktober PRESSE@QUERFAHRT.AT 

Über WINDOBONA:

WINDOBONA BERLIN ist Deutschlands neuester Indoor Skydiving Tunnel und liegt ganz im Herzen von Berlin. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 280 km/h wird der freie Fall eines Fallschirmsprunges simuliert. Mit einem Durchmesser von 4,3 Metern und einer Höhe von 32 Metern zählt der WINDOBONA Windtunnel zu den modernsten und sichersten Flugkammern weltweit. Indoor Skydiving – oder Bodyflying – ist ein innovativer Trendsport aus den USA, der sich bei Actionjunkies wie auch Flugneulingen ständig zunehmender Beliebtheit und Bekanntheit erfreut. Ganz nach dem Firmenmotto „Jeder kann fliegen“ können selbst Kinder ab 4 Jahren das grandiose Gefühl der Schwerelosigkeit erleben. Neben dem Standort Berlin gibt es WINDOBONA Windkanäle bereits in Wien und Madrid. Auch ein Tunnel für Hamburg ist bereits in Planung.

Pressekontakt:

QUERFAHRT – kommunikation & distribution
Michael Krikula l Judith Aistleitner 
+43 676 / 884005556 l +49 176 / 5959 1858 l  office@querfahrt.at

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