Weihnachtsspende der BRITA Gruppe geht erneut an die Wal- und Delfinschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC)

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Weihnachtsspende der BRITA Gruppe geht erneut an die Wal- und Delfinschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC)
Dr. Sabine Rohlff, Director Group Corporate Communications, √ľberreicht die Weihnachtsspende an Ruth Schl√∂gl, Bildungsreferentin Whale and Dolphin Conservation (WDC). Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/29333 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Taunusstein (ots) – Der Experte f√ľr Trinkwasseroptimierung unterst√ľtzt mit weiteren 10.000 Euro den Einsatz von WDC gegen Plastikm√ľll in den Ozeanen

Ende November dieses Jahres verl√§ngerte BRITA die erfolgreiche Kooperation mit WDC um ein weiteres Jahr. Jetzt geht auch die traditionelle Weihnachtsspende der BRITA Gruppe in H√∂he von 10.000,- Euro erneut an die weltweit f√ľhrende gemeinn√ľtzige Organisation zum Schutz von Walen und Delfinen. BRITA Pressesprecherin Dr. Sabine Rohlff √ľberreichte die Spende am 20.12.2017 an die WDC-Bildungsreferentin Ruth Schl√∂gl.

Seit 2016 setzen sich BRITA und WDC mit der Aufkl√§rungskampagne \“Weniger Plastik ist Meer\“, aber auch mit der √úbernahme von Wal- und Delfinpatenschaften durch die nationalen und internationalen BRITA-Tochtergesellschaften, gemeinsam f√ľr den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner ein. Anlass zum Start der Kooperation im letzten Jahr war das 50-j√§hrige Firmenjubil√§um der Taunussteiner Wasserexperten. Die bisherige Arbeit, die zahlreiche gemeinsame Kommunikationsma√ünahmen an die breite √Ėffentlichkeit beinhaltete, hat gezeigt, dass die Partnerschaft geradezu idealtypisch ist. WDC arbeitet mit einem internationalen Netzwerk von Forschern zusammen mit dem Ziel, den wachsenden Plastikm√ľll in den Meeren zu reduzieren. BRITA bietet mit seinen Produkten, die eine √∂kologisch sinnvolle Alternative zu Plastikwasserflaschen sind, einen Teil der L√∂sung des Problems.

F√ľr Markus Hankammer als CEO der BRITA Gruppe lag die Entscheidung f√ľr diesen Spendenempf√§nger geradezu auf der Hand. \“Wir m√∂chten gemeinsam mit WDC weiter daran arbeiten, dass Verbraucher ihr Verhalten und ihren unn√∂tig gro√üen Plastikkonsum √ľberdenken\“, erl√§utert Markus Hankammer. \“Die hierf√ľr notwendige Aufkl√§rungsarbeit muss aus unserer Sicht nachhaltig unterst√ľtzt werden – finanziell und indem wir uns √ľber die Kooperation direkt an ihr beteiligen. Ich freue mich sehr, zu beobachten, dass dieses gravierende Thema gerade in den vergangenen Monaten stark in das Bewusstsein von √Ėffentlichkeit und Politik gerufen wurde.\“

Plastikm√ľll in den Weltmeeren stellt nach einer aktuellen repr√§sentativen Umfrage des Umweltbundesamtes in der Wahrnehmung der deutschen Bev√∂lkerung das Umweltrisiko Nummer eins dar. ( Quelle: http://ots.de/9aWxK)

Franziska Walter freute sich als Gesch√§ftsf√ľhrerin von WDC √ľber die gute Nachricht: \“Das √úberleben von etwa 700 Arten von Meeresbewohnern ist weltweit durch Plastik bedroht – darunter auch Wale und Delfine. Sie nehmen Plastikteile und Mikroplastik zu sich, unbeabsichtigt oder weil sie diese mit Futter verwechseln. Auch in der deutschen Nord- und Ostsee brauchen die heimischen Schweinswale dringend besseren Schutz. Daf√ľr werden wir uns Dank der Weihnachtsspende von BRITA einsetzen k√∂nnen.\“

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Gesch√§ftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der f√ľhrenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen L√§ndern ein Synonym f√ľr den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsst√§tten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 L√§ndern auf allen f√ľnf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsst√§tten in Deutschland, Gro√übritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegr√ľndet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters f√ľr den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer L√∂sungen f√ľr die Trinkwasseroptimierung, f√ľr den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions f√ľr Elektroklein- und -gro√üger√§te namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (L√∂sungen f√ľr Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender f√ľr B√ľros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenh√§user, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Zu WDC:

WDC, Whale and Dolphin Conservation, ist die weltweit f√ľhrende gemeinn√ľtzige Organisation, die sich ausschlie√ülich dem Schutz von Walen und Delfinen widmet. Gegr√ľndet 1987 in Gro√übritannien sind wir seit 1999 mit einem B√ľro in Deutschland vertreten. Weitere B√ľros befinden sich in Argentinien, den USA und in Australien. Im Rahmen von Kampagnen, politischer √úberzeugungsarbeit, Bildung, Beratung, Forschung, Rettungs- und Schutzprojekten verteidigen wir Wale und Delfine gegen die zahlreichen Gefahren, denen sie heute ausgesetzt sind. WDC-WissenschaftlerInnen arbeiten in nationalen, europ√§ischen und internationalen Arbeitsgruppen, sind in allen relevanten internationalen Foren vertreten und haben direkten Einfluss auf ma√ügebliche Entscheidungen zur Zukunft von Walen und Delfinen. Wir sind AnsprechpartnerInnen f√ľr Entscheidungstr√§gerInnen, Medien und √Ėffentlichkeit. WDC ist eine als gemeinn√ľtzig anerkannte K√∂rperschaft. Wir arbeiten politisch unabh√§ngig und finanzieren uns √ľber Spenden und Stiftungsmittel. Weitere Informationen: www.whales.org

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
nPressesprecherin
nBRITA GmbH
nHeinrich-Hertz-Str. 4
n65232 Taunusstein
nTel. +49 (0)6128 746-5743
nE-Mail: srohlff@brita.net



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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? РUmfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung РVielen fällt das schwer

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe ver√∂ffentlicht werden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr… mehr

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Baierbrunn (ots) – Menschen mit Diabetes m√ľssen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders diszipliniert sein. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen (70,2 %) geben bei einer repr√§sentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins \“Diabetes Ratgeber\“ an, auch an den Festtagen immer auf eine diabetesgerechte Ern√§hrung zu achten. Dies f√§llt vielen von ihnen allerdings manchmal schwer. Drei von f√ľnf (58,6 %) r√§umen ein, dass ihre Blutzuckerwerte an den Weihnachtsfeiertagen deutlich st√§rker schwanken als sonst. Und jeder Zweite (50,8 %) hat in der Weihnachtszeit wegen seines Diabetes √∂fter ein schlechtes Gewissen, weil er doch mal wieder √ľber die Str√§nge geschlagen hat.

Quelle: Eine repr√§sentative Umfrage des Apothekenmagazins \“Diabetes Ratgeber\“, durchgef√ľhrt von der GfK Marktforschung N√ľrnberg bei 2.056 Frauen und M√§nnern im Alter ab 14 Jahren, darunter 90 Diabetiker.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe \“Diabetes Ratgeber\“ zur Ver√∂ffentlichung frei.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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Ulrich Matthes: „Ich habe ein Vorurteil gegen√ľber Japanern“ / Der Schauspieler im philosophischen Gespr√§ch mit HOHE LUFT √ľber Vorurteile

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HOHE LUFT Verlag, Titelbild zu Ausgabe 01/2018, EVT: 30.11.2017, Titelthema: \“Mir doch egal!\“. nnDie Verwendung des Covers ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichungen bitte unter Quellenangabe HOHE LUFT. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/105506

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Hamburg (ots) – \“Man kann wissen, dass ein Vorurteil d√§mlich ist, und ihm trotzdem immer wieder auf den Leim gehen. Ich habe, das ist wirklich kurios, ein mildes Vorurteil gegen√ľber Japanern… Wenn ich die asiatischen Reisegruppen mit ihren Kameras durch Berlin hetzen sehe, strafe ich sie unwillk√ľrlich mit Desinteresse\“, sagt Ulrich Matthes √ľber seine eigenen Vorurteile im Gespr√§ch mit HOHE LUFT (Ausgabe 1/2018 ab morgen, 30.11.2017 im Handel, www.hoheluft-magazin.de). \“Es dr√§ngt sich mir der Gedanke auf, dass dies ein langweiliges V√∂lkchen ist, das jede Individualit√§t f√ľr ihr Kollektiv, f√ľr ihre Arbeit aufgibt\“, so der 58-J√§hrige, dem \“das Verwerfliche dieses Gedankens klar\“ ist: \“Das ist erschreckend. Dabei kenne ich keinen einzigen Japaner! Und m√∂glicherweise sind es noch nicht einmal japanische Touristen, sondern Koreaner oder Chinesen!\“

Voreingenommen ist der erfolgreiche Schauspieler auch gegen√ľber Menschen, die die AfD w√§hlen. \“In einem Interview habe ich mal gesagt, dass ich mit einem AfD-W√§hler nicht befreundet sein k√∂nnte. F√ľr diesen Satz habe ich b√∂se Briefe und eine Morddrohung bekommen. Trotzdem habe ich einmal das Gespr√§ch gesucht\“, erz√§hlt der Berliner von einem Essen bei Bekannten, bei dem es zum Streit mit einem AfD-W√§hler kam. \“Wir zeterten, w√§hrend alle anderen G√§ste am Tisch schwiegen, es war schrecklich. Das habe ich als Niederlage empfunden. Und es l√§sst mich heute unsicher sein, ob ein Dialog mit vermeintlich besorgten B√ľrgern √ľberhaupt m√∂glich ist.\“ Dennoch ist Ulrich Matthes √ľberzeugt: \“Der einzige Weg, um seine Vorurteile zu √ľberwinden, ist der pers√∂nliche Kontakt. Wir m√ľssen dem, was uns abschreckt, nahkommen – wom√∂glich sogar einem AfD-W√§hler. Oder eine Reise nach Japan buchen.\“

HOHE LUFT betrachtet aktuelle und bewegende Themen aus Gesellschaft & Kultur, Politik & Wirtschaft aus einem philosophischen Blickwinkel und er√∂ffnet dem Leser √ľberraschende Perspektiven auf Grundfragen des Lebens. HOHE LUFT erscheint alle zwei Monate in der HOHE LUFT Verlag UG (haftungsbeschr√§nkt) & Co. KG zu einem Copypreis von 9,90 Euro.

Pressekontakt:

HOHE LUFT Verlag UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
nSimone Lönker
nTel: 040 / 600 288 772
nE-Mail: presse@hoheluft-magazin.de



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Das Erste“Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. November 2017, um 18:30 Uhr im Ersten

M√ľnchen (ots) – Moderation: Tina Hassel

Geplante Themen:

Auf dem Weg zur Gro√üen Koalition? An der Parteibasis von SPD und CDU / Die Kanzlerin will Kanzlerin bleiben und braucht einen neuen Partner. Die SPD hat bisher eine Gro√üe Koalition ausgeschlossen, zeigt sich jetzt aber offener. Kurskorrekturen sind also denkbar, allerdings muss daf√ľr die SPD-Basis ins Boot geholt werden. Geht das mit inhaltlichen Versprechungen? Die gro√üe Rentenreform, die B√ľrgerversicherung, Erh√∂hung des Mindestlohns? Oder l√§uft es doch auf eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung hinaus? Oliver K√∂hr und Marie von Mallinckrodt h√∂ren sich an der Partei-Basis um, ob SPD und CDU zusammenkommen k√∂nnen. Dazu ein Gespr√§ch mit Volker Kauder, CDU, Fraktionsvorsitzender

Stellenabbau und Werksschlie√üung – wie viel Verantwortung zeigt die deutsche Wirtschaft? / In einer politisch schwierigen Lage hat Siemens massive Stellenk√ľrzungen angek√ľndigt, die eine ganze Region aus dem Gleichgewicht bringen k√∂nnten. Dabei geht es den gro√üen deutschen Konzernen gut, die Wirtschaft brummt. Und die Verb√§nde ermahnen die Politik zu mehr Stabilit√§t und w√ľnschen eine rasche Regierungsbildung. Wiegen Profite h√∂her als soziale Verantwortung? Ulla Fiebig hat sich mit Unternehmern, Gewerkschaften und Besch√§ftigten getroffen. Dazu angefragt ein Gespr√§ch mit Dieter Kempf, Pr√§sident des BDI

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
nE-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de



Das Erste
\“Bericht aus Berlin\“ am Sonntag, 26. November 2017, um 18:30 Uhr im Ersten Kapitalgesellschaft

CRIFBÜRGEL bezieht neue Geschäftsräume in Hamburg

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Das Hamburger B√ľro von CRIFB√úRGEL zieht um in die Marzipanfabrik in Bahrenfeld. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/22285 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/CRIF B√ľrgel GmbH\“

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Hamburg (ots) – Das Hamburger B√ľro von CRIFB√úRGEL zieht um in die Marzipanfabrik in Bahrenfeld. Im Friesenweg beziehen die 200 Hamburger Mitarbeiter zum 13.11.2017 komplett neu gestaltete R√§umlichkeiten. Hamburg ist neben Karlsruhe einer der Hauptstandorte der CRIF B√ľrgel GmbH. In der Hansestadt sitzen vor allem die Bereiche Gro√ükundenvertrieb und -betreuung, Qualit√§tssicherung, Marketing/PR, IT- und Datenbankmanagement, Finanzen sowie die Verwaltung der Auskunftei.

\“Durch den Umzug in die neuen, gro√üz√ľgigen R√§umlichkeiten der Marzipanfabrik bieten wir unseren Mitarbeitern zeitgem√§√üe und moderne Arbeitspl√§tze. Mit dem Umzug sowie mit weiteren Investitionen in die Zukunft, von denen unsere Kunden profitieren werden, stellt CRIFB√úRGEL die Weichen f√ľr k√ľnftiges Wachstum\“, so Gesch√§ftsf√ľhrerin Ingrid Riehl.

Die CRIF B√ľrgel GmbH ist in Deutschland einer der f√ľhrenden Dienstleister im Bereich Bonit√§tsinformationen √ľber Firmen und Privatpersonen. CRIFB√úRGEL geh√∂rt zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.200 Mitarbeitern und 67 Unternehmen in 29 L√§ndern auf vier Kontinenten aktiv.

www.crifbuergel.de

Pressekontakt:

nOliver Ollrogge
nCRIF B√ľrgel GmbH
nBereich Marketing/PR
nE-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de
nTel.: 040 / 89 803 582



CRIFB√úRGEL bezieht neue Gesch√§ftsr√§ume in Hamburg gmbh mantel kaufen österreich

Bazaar Berlin setzt sich seit 1962 f√ľr fairen und nachhaltigen Handel ein

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Berlin (ots)

   -   Halle 15.1: breites Spektrum an Fair-Trade-Produkten n   -   Bazaar Berlin unterst√ľtzt Zertifizierung Berlins alsn       Fairtrade-Stadt n   -   Workshops f√ľr Schulklassen zum Thema Nachhaltigkeit 

Unter dem Namen \“Partner des Fortschritts\“ ist der Bazaar Berlin, eine internationale Verkaufsmesse f√ľr Kunsthandwerk, Schmuck, Textilien und Wohnaccessoires, Anfang der 60er Jahre gestartet und setzt sich seitdem f√ľr faire und √∂kologische Produktionsbedingungen ein. Ob T-Shirts aus Biobaumwolle, Handtaschen aus Lederresten oder von syrischen Fl√ľchtlingsfrauen gefertigter Schmuck – auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Aussteller aus aller Welt dabei, die ihre Produkte fair und nachhaltig produzieren. Zudem legen sie darauf Wert, traditionelle Fertigungstechniken zu erhalten und gerade in wirtschaftlich benachteiligten Regionen den Menschen eine Besch√§ftigungs- und Einkommensperspektive zu bieten. Beim Bazaar Berlin, der vom 08. bis zum 12. November auf dem Berliner Messegel√§nde stattfindet, widmet sich eine gesamte Halle dem Thema Fair Trade (Halle 15.1). \“Die Besucherinnen und Besucher k√∂nnen auf der Messe direkt mit den H√§ndlern ins Gespr√§ch kommen, die h√§ufig die Waren selber herstellen\“, sagt Barbara Mabrook, Projektleiterin des Bazaar Berlins. \“So kann man sich genau erkundigen, woher die Rohstoffe kommen und unter welchen Bedingungen etwas gefertigt wurde.\“

Berlin wird Fairtrade-Stadt

Der Bazaar Berlin setzt sich aber auch direkt daf√ľr ein, das Thema Fair Trade voranzutreiben. So hat sich im vergangenen Jahr auf der Messe eine Gruppe von Vertretern aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft – darunter auch der Bazaar Berlin – zusammengeschlossen, um die Zertifizierung von Berlin als Fairtrade-Stadt voranzutreiben. Auf der Ebene der Berliner Bezirke haben sich bereits Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Pankow und Tempelhof-Sch√∂neberg erfolgreich zertifizieren lassen. Nun soll auch die gesamte Stadt Berlin Fairtrade Town werden und beispielsweise fair gehandelte Produkte in √∂ffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Landesbetrieben anbieten. Ein Beispiel daf√ľr ist der Einsatz von fair produzierten Fu√üb√§llen, die bereits von Vereinen wie Hansa 07 e.V. eingesetzt werden. Denn gerade bei der Produktion von Fu√üb√§llen sind die Arbeitsbedingungen h√§ufig prek√§r: Die B√§lle werden in L√§ndern wie Pakistan vornehmlich in Handarbeit hergestellt. Kinderarbeit, Hungerl√∂hne und mangelnder Arbeitsschutz sind dabei keine Seltenheit. Das Aktionsb√ľndnis Faires Berlin, das sich aus der Steuerungsgruppe Fairtrade-Town Berlin und Steuerungsgruppe Friedrichshain-Kreuzberg, dem Landessportbund Berlin, dem Berliner Eine-Welt-Promotor*innen-Programm sowie dem Verein Weed zusammensetzt, will daher den Einsatz von B√§llen, die unter nachhaltigen und fairen Bedingungen hergestellt wurden, im Berliner Sport vorantreiben. Beim Bazaar Berlin gibt es die fairen B√§lle auch zu kaufen. Au√üerdem erhalten Besucherinnen und Besucher n√§here Informationen zum Fairtrade Town Berlin-Projekt (Halle 15.1, Stand 216a)

Workshops f√ľr Schulklassen

Das Thema Fair Trade und Nachhaltigkeit wird auch bei den zahlreichen Workshops f√ľr Schulklassen eine gro√üe Rolle spielen. So informiert das Berliner Missionswerk am Beispiel von √Ąthiopien, wie wichtig ausreichend sauberes Wasser in Afrika ist – und was Menschen in Deutschland damit zu tun haben. Beim Workshop \“Engagement Global, Bildung trifft Entwicklung\“ k√∂nnen die Kinder und Jugendlichen aus Recyclingmaterial Trommeln basteln. Au√üerdem lernen sie die Auswirkungen von Altkleidersammlungen kennen, indem sie den Fu√üspuren eines recycelten Kleidungst√ľcks in Rollenspielen und Gespr√§chskreis folgen. Beim Verein \“future fashion forward\“ stehen spannende Forscher-Experimente auf dem Programm: Dort untersuchen die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler die Rohstoffe unserer Kleidung und h√∂ren die Geschichten der Menschen, die am Herstellungsprozess beteiligt sind.

√úber Bazaar Berlin

Als \“Partner des Fortschritts\“ im Jahre 1962 gestartet, findet die internationale Verkaufsausstellung f√ľr Kunsthandwerk, Schmuck, Textilien und Wohnaccessoires seit 2014 unter dem Namen \“Bazaar Berlin\“ statt. Rund 40.000 Besucher kommen allj√§hrlich im November in die Messehallen am Berliner Funkturm, um au√üergew√∂hnliche Geschenke aus aller Welt f√ľr sich und zum Verschenken zu erwerben. Veranstalter des Bazaar Berlin ist die Messe Berlin GmbH.

Mehr unter www.bazaar-berlin.de sowie auf Facebook und Instagram (Bazaar Berlin).

Fotos in Druckqualität vom Bazaar Berlin finden Sie hier: http://www.bazaar-berlin.de/Presse/Fotos/

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
nBritta Wolters
nPressereferentin
nMessedamm 22
n14055 Berlin
nTel.: +49 30 3038 2279
nFax: +49 30 3038 912218
nwolters@messe-berlin.de

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Discounter wie Lidl t√§uschen Kunden √ľber Qualit√§t von Billigfleisch/ Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Produkte in 56 St√§dten

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Hamburg (ots) – Vor Billigfleisch aus Massentierhaltung mit schlimmen Folgen f√ľr Tiere und Umwelt warnen Greenpeace Aktivisten heute bundesweit in Lidl-Filialen. In 56 St√§dten kennzeichnen die Umweltsch√ľtzer Fleisch der Eigenmarke \“Landjunker\“ mit grellgelben Warnaufklebern, auf denen \“Mit Tierleid\“ oder \“Mit Antibiotika\“ steht. F√ľr Discounter-Billigfleisch leiden Tiere millionenfach in deutschen St√§llen, zu viel G√ľlle verschmutzt unser Trinkwasser und der hohe Einsatz von Antibiotika sorgt f√ľr immer mehr multiresistente Keime in der Umwelt. Auch die Brancheninitiative \“Tierwohl\“, mit der sich der Einzelhandel f√ľr bessere Haltungsbedingungen einsetzen will, entspricht nicht den Anforderungen des Tierschutzgesetzes. \“Lidl br√ľstet sich mit dem Logo der Initiative `Tierwohl¬ī. Doch das f√ľhrt Verbraucher in die Irre. Nur ein Bruchteil der Produkte stammt wirklich aus besserer Haltung\“, sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. \“Lidl muss seinen Kunden insgesamt besseres Fleisch garantieren oder √ľber die wahre Herkunft aufkl√§ren.\“

Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten zeigt, dass die konventionelle Schweinemast gegen das Tierschutzgesetz und somit gegen die deutsche Verfassung verst√∂√üt. Das Bundesland Berlin will die gesetzlichen Haltungsbedingungen daher beim Bundesverfassungsgericht √ľberpr√ľfen lassen. Bisher k√∂nnen Verbraucher bei konventionellem Fleisch nicht erkennen, wie das Tier gehalten wurde. In der Initiative \“Tierwohl\“ zahlt der Einzelhandel Landwirten mehr Geld f√ľr bessere Haltungsbedingungen in der Mast. Der Haken: Lidl wirbt auf Fleischprodukten massiv mit dem \“Tierwohl\“-Label – unabh√§ngig davon, ob das Fleisch aus schlechter oder besserer Haltung stammt. Dies bem√§ngelt auch das Bundeskartellamt und fordert mehr Transparenz. Der Kunde m√ľsse erkennen k√∂nnen, \“welches St√ľck Fleisch nach welchen Tierwohlkriterien hergestellt wurde und ob dies gerade nicht der Fall war\“.

Greenpeace startet Onlineauskunft √ľber Fleischsiegel

Lidl lockt die Kunden mit extrem billigen Fleischprodukten in seine Filialen. Das hat massive Auswirkungen auf die Produktionsstandards. Um die Erzeugerkosten gering zu halten, sparen die Betriebe bei der Tierhaltung. Zahlreiche Label und Siegel geben kaum Aufschluss √ľber die Wahrheit hinter dem billigen Fleisch. \“Die kommende Bundesregierung muss diese L√ľcke schlie√üen und eine verbindliche transparente Fleischkennzeichnung mit klaren staatlichen Labeln einf√ľhren\“, so Huxdorf. Um mehr Durchblick im privaten Labeldschungel zu erhalten, informiert Greenpeace jetzt verst√§rkt online √ľber Standards und Defizite bei der Fleischkennzeichnung. Nutzer des Facebook Messengers k√∂nnen sich √ľber die wichtigsten Kriterien von zehn Fleischsiegeln auf dem deutschen Markt schlau machen. Verbraucher k√∂nnen vergleichen, welche Haltungsbedingungen, schmerzhaften Eingriffe und Transportbedingungen von den Anbietern der Siegel erlaubt werden und was das f√ľr die Tiere bedeutet.

Achtung Redaktionen: R√ľckfragen bitte an Christiane Huxdorff, Tel. 0171 – 6035529, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151 – 14533087. Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 0177-7454642. Mehr Infos √ľber Fleischsiegel unter www.greenpeace.de/Siegelratgeber. Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de

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Mitgr√ľnderin von Coin Telegraph, Toni Lane Casserly, schlie√üt sich dem Divi Project an

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Charlestown, Nevis (ots/PRNewswire)Vorbereitung des Unternehmens auf \“Initial Coin Offering\“ (ICO)

Das Jungunternehmen f√ľr Kryptow√§hrung, \“The Divi Project\“, ein revolution√§res Blockchain-Smartwallet hat die Mitgr√ľnderin und fr√ľhere CEO von Coin Telegraph, Toni Lane Casserly, in ihren Beirat aufgenommen. \“Ich bin stolz auf die bisherige Arbeit des Divi Project-Teams und kann nur erahnen, was die Zukunft f√ľr uns alle bereith√§lt,\“ sagt Casserly.

Coin Telegraph ist eines der gr√∂√üten Mediennetzwerke in der Blockchain-Industrie. Frau Lane war seit jeher eine F√ľhrungspers√∂nlichkeit in den Bereichen Blockchain und Bitcoin und ist eine der gefragtesten Rednerinnen in der Branche. Sie wird von ihren Kollegen und in verschiedenen Ver√∂ffentlichungen \“die Joan of Arc von Blockchain\“ und ein \“Jungstar von Bitcoin\“ genannt.

Das Divi Project, das vom fr√ľheren Gr√ľnder und CEO der Virtual Reality Times, Geoff McCabe, mitgegr√ľndet wurde, hat vor kurzem einen durch Crowdfunding finanzierten \“Token-Verkauf\“ angek√ľndigt, mit dem F√∂rderinvestoren und die √Ėffentlichkeit eine M√∂glichkeit dazu erhalten, an der Entwicklung der ersten Blockchain-Technologieentwicklung teilzunehmen, die f√ľr den Mainstream-Einsatz bereit ist. Der Prozess basiert auf einem \“Smart Contract\“, der √ľber Ethereum abgewickelt wird und in die Blockchain eingebaut wird, um Transparenz zu schaffen. Aber das kann auch l√§stig sein. F√ľr Einsteiger im Krypto-Bereich ist es tats√§chlich eine gro√üartige Lektion in schlechter Benutzererfahrung (UX, User Experience) und sie k√∂nnen dabei lernen, dass was wir versuchen zu erreichen, unvermeidlich und wichtig ist. Zum Gro√üteil sind Investoren, denen es nichts ausmacht, ihren Weg durch all den Krypto-Jargon und die schlechte Benutzererfahrung zu bahnen, bereits in diesem Bereich involviert. √úbrig bleiben die restlichen 99 % der Investoren, die Besseres erwarten und keine Zeit daf√ľr haben, R√§tsel zu l√∂sen, wenn sie eine Transaktion senden m√∂chten.

Die Benutzeroberfl√§che von Divi wurde mit Blick auf intuitive Handhabung entwickelt und ist damit nicht schwieriger als PayPal oder Online-Banking. Aber sie wird leistungsst√§rker sein, es wird kaum Geb√ľhren geben, die Zinsen sind h√∂her als bei einem Bankguthaben, und die Anlagen sind damit auf neuartige Weise gesichert, um Hacker zu stoppen oder Benutzerfehler zu vermeiden.

\“Wir sind begeistert, Toni Lane Casserly in unserem Ausschuss zu haben,\“ sagt McCabe. \“Sie ist eine der bekanntesten und begeisterten Verfechterinnen der Krypto-Bewegung und war von Anfang an Teil der Bitcoin- und Kryptow√§hrungsrevolution, lange bevor es \“cool\“ war.\“ Das Divi Projekt hebt sich wegen einer Vielzahl von Gr√ľnden von anderen Blockchain-Projekten ab, unter anderem durch einen kreativen Ansatz zur Akquise und Bindung von Benutzern. Das Divi Projekt wird ein Lotterieblockprogramm einsetzen, bei dem jede Woche elf gl√ľckliche Gewinner √ľber 5.000 \“DIVI\“-Kryptow√§hrungstokens gewinnen k√∂nnen. Die ersten Pilotkunden des Unternehmens, die zugestimmt haben, die W√§hrung als Zahlung anzunehmen, sind Yoga-Seminarh√§user und ein Schulungszentrum in Costa Rica. Das Unternehmen wird einen Bereich schaffen, der so etwa wie \“Amazon trifft Craigslist\“ funktionieren wird und durch Social Media-Influencer w√§chst sowie Benutzern die M√∂glichkeit geben wird, ihre Artikel zum Kauf anzubieten.

Das geplante Startdatum f√ľr das ICO des Divi Projects ist der 27. Oktober. Das Whitepaper und Verkaufsdetails finden Sie auf: https://diviproject.org.

Pressekontakt:

Heidi Krupp | Krupp Kommunications
nHkrupp@kruppnyc.com | + 1 212-886-6714
nFoto –
nhttp://mma.prnewswire.com/media/591652/The_Divi_Project_Logo.jpg

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Delta-Q Technologies stellt neues Lithium-Akkuladeger√§t f√ľr Elektrofahrzeuge und industrielle Anlagen vor

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Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire)Neue Ladel√∂sung bietet √ľberragende Zuverl√§ssigkeit und Ladequalit√§t f√ľr Elektrofahrzeuge; erf√ľllt Standards f√ľr ber√ľhrungssicheres Laden

Delta-Q Technologies (Delta-Q), ein f√ľhrender Anbieter von Akkuladel√∂sungen f√ľr elektrisch betriebene Fahrzeuge und Anlagen, hat heute sein neues Ladeger√§t ICL900 f√ľr Lithium-Akkus vorgestellt, der j√ľngste Neuzugang zur ICL-Serie an Lithium-Akkuladeger√§ten.

Das neue ICL900 ist ein 900-Watt-Ladeger√§t, das zum optimalen Laden von Lithium-Akkusystemen mit beliebiger Lithium-Ionen-Chemie von 9 bis 15 Zellen in Reihe ausgelegt ist. Delta-Qs neues Lithium-Ladeger√§t eignet sich f√ľr jede denkbare elektrische Maschine, von Rollern √ľber Bodenreinigungsmaschinen bis hin zu Gabelstaplern oder auch Nutz- und Sportfahrzeugen.

\“Wir freuen uns √ľber die Erweiterung unserer Produktpalette an Lithium-Ladeger√§ten. Bei der Entwicklung unserer zuverl√§ssigen und langlebigen Produkte ber√ľcksichtigen wir die zuk√ľnftigen Erfordernisse unserer Kunden. Das neue ICL900 ist die perfekte Erg√§nzung f√ľr unsere OEM-Kunden, die ihre Produkte mit Lithium-Technologie ausstatten\“, sagte Trent Punnett, Vice President f√ľr Vertrieb, Marketing und Produktmanagement bei Delta-Q.

Das ICL900 bietet eine maximale Ausgangsspannung von 57 V und nutzt eigenentwickelte Lithium-Algorithmen, um die Akkuleistung und -lebensdauer unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen zu optimieren. Beim ICL900 wurde zudem CAN-Bus-Kommunikation (CAN=Controller Area Network) angewendet. Es verf√ľgt weltweit √ľber umfassende regulatorische Zulassungen, einschlie√ülich der Bestimmungen f√ľr Ber√ľhrungssicherheit f√ľr den europ√§ischen Markt f√ľr Elektrofahrzeuge.

Das Ladeger√§t deckt ein breites AC-Eingangsspektrum ab und kann weltweit auf jedem beliebigen einphasigen Stromnetz betrieben werden. Das neue ICL900 verf√ľgt √ľber ein komplett anpassbares, vor Ort austauschbares Kabeldesign und erm√∂glicht Erstausr√ľstern (OEM) Flexibilit√§t bei Design und Implementierung.

Das ICL900 ist h√∂chst zuverl√§ssig und nach Schutzart IP66 gegen Eindringen von Schmutz und Fl√ľssigkeiten klassifiziert. Sein mechanisches Design und die verwendeten Komponenten halten Ersch√ľtterungen, Sto√üeinwirkung und extremen Temperaturen stand.

ICL900-Muster können ab sofort bei Delta-Q Technologies angefordert werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.delta-q.com.

Informationen zu Delta-Q Technologies

Delta-Q Technologies ist ein f√ľhrender Anbieter von Akkuladel√∂sungen, die die Leistung und Zuverl√§ssigkeit von elektrisch betriebenen Fahrzeugen und Industrieanlagen verbessern. Das Unternehmen ist zum bevorzugten Lieferanten f√ľr viele der weltweit f√ľhrenden Hersteller von elektrischen Golfwagen, Gabelstaplern, Hubarbeitsb√ľhnen, Motorger√§ten f√ľr die Garten- und Forstwirtschaft, Motorr√§dern und Rollern, Bodenreinigungsmaschinen sowie Nutz- und Campingfahrzeugen geworden. Delta-Q hat seinen Hauptsitz in Vancouver (Kanada) und ist in den USA, in Europa und Asien vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.delta-q.com.

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