ShareWood Switzerland AG schließt mit brasilianischer Atlantic Impex Joint-Venture

Zürich (ots) – Die Schweizer Unternehmensgruppe ShareWood, ein führender Anbieter für Holz-Investments in Brasilien, geht mit dem brasilianischen Außenhandelsunternehmen Atlantic Impex ein Joint Venture ein und errichtet ein Sägewerk zur Verarbeitung und Veredelung von Teakholz. Das Werk wird in der Nähe von Alta Floresta, einer Bezirkshauptstadt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso, errichtet und liegt nur circa 20 km von einer ShareWood Plantage entfernt. Alta Floresta hat noch weitere Standortvorteile: So verfügt die Stadt über einen Flughafen und ist über die Autobahnen BR-163, MT-320 oder MT-208 gut zu erreichen.

Das Sägewerk wird auf einem 3 ha großen Areal errichtet. Die überdachte Werkshalle ist 2000 m² groß. Darin kommen zwei speziell angefertigte Sägen zum Einsatz, die Rundholz zu sogenannten Squares oder Kanthölzern verarbeiten. Hinzu kommen zwei Bandsägen für dickere Stämme, zwei Multilaminarsägen, drei sogenannte Cut-off-Sägen (Kappsägen) und zwei Log-Loaders zum Be- und Entladen von Holzstämmen. Es soll eine Produktionskapazität von 1000 m³ Schnittholz/Monat erzielt werden.

Baubeginn war bereits Anfang Oktober und die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte November beendet sein. Die ersten 400 m³ der in der Anlage produzierten Kanthölzer werden bis Ende November verladen sein. Ziel ist es, im Dezember bereits 80% der vollen Kapazität zu erreichen. Der Joint Venture Partner Atlantic Impex übernimmt ab Werk alle von ShareWood produzierten Squares. Damit ist der Absatz des Teakholzes aus der Region Alta Floresta für viele Jahre gesichert.

Das Gemeinschaftsunternehmen

ShareWood und Atlantic Impex passen hervorragend zusammen. Beide verfügen über viel Erfahrung und Know-how auf ihrem jeweiligen Gebiet und beiden ist Verlässlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sehr wichtig.

Die ShareWood Group ist eine Schweizer Unternehmensgruppe mit der Muttergesellschaft in Zürich und vier Tochtergesellschaften in Brasilien. Sie produziert tropische Edelhölzer auf nachhaltig bewirtschafteten Plantagen und entlastet damit Primär- und Regenwälder vor weiterer Abholzung. ShareWood ist ein führender Anbieter von Baum-Investments und hat den Baumeigentümern seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2007 bereits 17 Mal Holzerlöse an jeweils Hunderte von Baumeigentümern mit durchschnittlichen Renditen von 6.9 bis 8.9 % IRR p.a. (Stand Oktober 2017) ausgezahlt. Der Logistikspezialist Atlantic Impex ist einer der größten Teakholz-Exporteure Brasiliens und verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kontakte auf dem internationalen Markt. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Santos, der Stadt mit dem größten Hafen Brasiliens und nach Warenumschlag der verkehrsreichste und wichtigste Containerhafen ganz Lateinamerikas.

Die Unternehmenskooperation ist für die ShareWood Group ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem der weltweit größten Bewirtschafter und Verarbeiter von Edelholz. Durch die Zusammenarbeit der ShareWood Group mit Atlantic Impex ergeben sich Synergieeffekte, die nicht nur den beiden Unternehmen zu Gute kommen, sondern gleichzeitig auch den Baumeigentümern.

Pressekontakt:

ShareWood Switzerland AG
Frau Nana Bolliger
Tel: +41 44 488 48 77
Fax: +41 44 488 48 49
Mail: nbolliger@sharewood.com
Web: www.sharewood.com

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ShareWood Switzerland AG schließt mit brasilianischer Atlantic Impex Joint-Venture
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Von Wittenberg in die Welt: 500 Jahre Reformation

Hannover (ots) – Am heutigen 31. Oktober 2017 wird in Deutschland und weltweit an 500 Jahre Reformation erinnert. In Wittenberg kommen Spitzenvertreter aus Kirchen, Politik und Gesellschaft zusammen, um in einem Gottesdienst und anschließenden staatlichen Festakt den Höhepunkt und Abschluss des Reformationsjubiläums 2017 zu begehen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hebt hervor:

„Von Wittenberg ging eine spirituelle Erneuerung aus, die Menschen in Bewegung gesetzt hat. In Deutschland, Europa und weltweit. Der 500. Jahrestag der Reformation ist ein Tag der Dankbarkeit. Dankbarkeit für die religiösen Erneuerungsimpulse, die aus der Reformation gekommen sind und bis auf den heutigen Tag ihre Wirkung entfalten. Dankbarkeit aber auch, dass aus den Konflikten und Kriegen zwischen den Konfessionen in der Vergangenheit heute Versöhnung, Verstehen, ja Freundschaft geworden ist und weiter wird. Ich habe die Hoffnung, dass daraus auch ein Zeichen wird für die Welt, die von Konflikten und Spaltungen bedroht ist. Ich bitte Gott an diesem Tag, dass er uns die Kraft schenken möge, diesen Weg weiter zu gehen und uns damit das schenken möge, was für die Kirche der Zukunft das Wichtigste ist: dass wir die Liebe selbst ausstrahlen, von der wir sprechen.“

Der Reformationstag bildet zugleich den Abschluss der einjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten, die vor einem Jahr europaweit eröffnet worden waren. In tausenden Veranstaltungen mit vielen Millionen Teilnehmenden war das Großereignis 500 Jahre Reformation seitdem in Deutschland und weltweit begangen worden. Zu den international beachteten Höhepunkten zählten unter anderem der Deutsche Evangelische Kirchentag, an dem auch der ehemalige Präsident Barack Obama teilnahm, ein europäischer Stationenweg, der 68 Städte in 19 Ländern miteinander verband, der ökumenische Buß- und Versöhnungsgottesdienst in der Hildesheimer Michaeliskirche sowie der Besuch des Rates der EKD gemeinsam mit Kardinal Marx bei Papst Franziskus in Rom.

Hannover/Wittenberg, 31. Oktober 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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Von Wittenberg in die Welt: 500 Jahre Reformation
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RHI Magnesita: Verwaltungsratsvorsitzender und CEO eröffnen den Handelstag nach erfolgreichem Listing am 27. Oktober – BILD

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BILD zu OTS – LOGO RHI Magnesita

Wien/London (ots)

*   Verwaltungsratschef Cordt und CEO Borgas eröffnen den Handelstag
an der London Stock Exchange am Montag
*   Closing als Start für neue Unternehmenskultur, neues Branding und
neues Logo
*   Neupositionierung am Markt und Integration als nächste große
Schritte 

RHI Magnesita ist seit Freitag der Vorwoche zum Handel an der London Stock Exchange im Premium Segment des Main Market zugelassen. Heute haben Herbert Cordt, Vorsitzender des Verwaltungsrates von RHI Magnesita, und Stefan Borgas, CEO von RHI Magnesita, gemeinsam den Handelstag der London Stock Exchange eröffnet. Herbert Cordt zur Zukunft des Konzerns: „RHI Magnesita widmet sich nun, nach erfolgreichen Zusammenschluss, voll und ganz der strategischen Neupositionierung als Weltmarktführer der Feuerfestbranche. Mit unseren 14.000 Mitarbeitern weltweit können wir den positiven Wandel unserer Industrie vorantreiben, mit dem Ziel unseren Kunden zukünftig einen noch größeren Wertbeitrag zu liefern.“ Bei der Market Opening Ceremony von RHI Magnesita waren unter anderem der österreichische Botschafter Martin Eichtinger und der Leiter der Abteilung für Handel und Investitionen der brasilianischen Botschaft Thiago Osti sowie die Handelsdelegierten beider Länder, Katharina Kastner, Christian Kesberg (beide Österreich) und Sidney Romeiro (Brasilien), anwesend.

Die Eröffnung des Handelstages um acht Uhr morgens dient auch dazu, einen symbolischen Akt zu setzen: Einerseits ist es eine nach innen gerichtete Botschaft an alle Mitarbeiter, dass der Zusammenschluss nun abgeschlossen ist, andererseits präsentiert sich RHI Magnesita damit als neuer Teilnehmer an einem der weltweit wichtigsten Finanzplätze, der London Stock Exchange.

Zwtl.: RHI Magnesita – the driving force of the refractory industry

Das neue Unternehmen hat sich durch den Zusammenschluss an die Spitze der Feuerfestbranche gehievt und plant, diese Rolle zu festigen und auch weiter auszubauen. RHI Magnesita verfügt über 35 Rohstoff- und Produktionswerke, mehr als 70 Vertriebsstandorte weltweit sowie ein Produktportfolio, welches mehr als 120.000 individuelle Feuerfestprodukte umfasst. Darüber hinaus investiert RHI Magnesita mehr als jeder Mitbewerber Jahr für Jahr in Produkt- und Serviceinnovationen. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sind in den Hauptforschungszentren in Leoben (Österreich) und Contagem (Brasilien) gebündelt.

Zwtl.: Neues Branding und Logo für gemeinsame Unternehmenskultur

Stefan Borgas erklärt den Hintergrund des neuen Brandings: „Unsere Marke ist ein Versprechen für unsere Kunden und Mitarbeiter. Für die Kunden geht es um nahtlose Kontinuität, für die Mitarbeiter um transparente Veränderungsprozesse und um eine möglichst klare Kommunikation der Integrationsmaßnahmen. Mit dem neuen Branding setzen wir ein gut sichtbares Startzeichen, das auch bei der Integration der beiden Unternehmen helfen soll.“

Das Management von RHI Magnesita baut bei der Integration auf kollaboratives, bereichsübergreifendes Arbeiten zum Wohle der Kunden. Die neue Marke RHI Magnesita und das neue Logo sollen helfen, für die Mitarbeiter beider Unternehmen eine Brücke zu schlagen.

Die Positionierung der Marke baut auf drei Säulen auf:

– globale Präsenz: RHI Magnesita ist dank der großen geografischen Reichweite in der Lage, Kunden weltweit besser zu beliefern bzw. zu servicieren als andere Hersteller und selbst unter herausfordernden Umständen Lieferkontinuität sicherzustellen

– Innovation: Das Unternehmen treibt Innovationen in allen Bereichen voran; dies bezieht sich auf den Materialbereich genauso wie auf Automatisierung, Big Data oder neue Geschäftsmodelle

– Einstellung: Die Mitarbeiter von RHI Magnesita handeln kundenfokussiert und innovativ. Sie sind offen für Veränderung und neue Ideen

Das neue Logo und das darauf aufgebaute visuelle System bestehen aus einer liegenden Acht, dem Symbol für Unendlichkeit, und den Formen der feuerfesten Steine. Die Marke RHI Magnesita steht für die Kontinuität des Einsatzes und des Service, die Verbundenheit der Mitarbeiter und Kunden weltweit und die zugrundeliegende Beständigkeit der Feuerfestprodukte. Stefan Borgas meint: „Der Zusammenschluss bietet die einmalige Chance, eine neue, gemeinsame Unternehmenskultur zu schaffen. Ich halte dies für einen wichtigen Schritt, um die Integration erfolgreich umzusetzen. Es ist klar, dass wir die Versprechen der neuen Marke erst mit Leben erfüllen und beweisen müssen.“

Zwtl.: Über RHI Magnesita

RHI Magnesita geht aus dem Zusammenschluss von RHI und Magnesita zum global führenden Anbieter von hochwertigen Feuerfestprodukten, -systemen und -serviceleistungen hervor, die für industrielle Hochtemperaturprozesse über 1.200 °C unverzichtbar sind und unter anderem in der Stahl-, Zement-, Nichteisenmetalle-, und Glasindustrie zum Einsatz kommen. Mit einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Feuerfestprodukt und leistungsorientierten Gesamtlösungen bedient RHI Magnesita mehr als 10.000 Kunden in nahezu allen Ländern weltweit.

Mit über 14.000 Mitarbeitern in 35 Hauptproduktions- und Rohstoffwerken sowie mehr als 70 Vertriebsstandorten weist das Unternehmen eine beispiellose geografische Vielfalt auf. RHI Magnesita beabsichtigt, seine globale Führungsposition bei Umsatz, Größe, dem komplementären Produktportfolio und breiter geografischer Präsenz weltweit zu nutzen, um gezielt Länder und Regionen zu erschließen, die von dynamischeren Konjunkturaussichten profitieren.

Das kombinierte Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 einem Pro-Forma-Umsatz von ? 2,5 Milliarden. Weitere Informationen finden Sie unter [www.rhimagnesita.com] (http://www.rhimagnesita.com)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Stefan Rathausky, Head of Corporate Communications
   Tel +43 50213-6059
   E-mail: stefan.rathausky@rhimagnesita.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1644/aom

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RHI Magnesita: Verwaltungsratsvorsitzender und CEO eröffnen den Handelstag nach erfolgreichem Listing am 27. Oktober – BILD
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