Supermicro präsentiert auf der SC17 die fortschrittlichsten und optimiertesten NVIDIA GPU-Systeme der Branche

Denver (ots/PRNewswire)GPU-optimierte Systeme von Supermicro verfügen über die besten Funktionen in ihrer Klasse, einschließlich NVIDIA Tesla V100 der nächsten Generation mit NVLink-Unterstützung, maximaler GPU-Dichte und weltweitem Service, und sind ideal für Deep Learning, AI und Anwendungen für die Massendatenanalyse geeignet

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, stellt vom 13. – 16. November auf der SuperComputing 2017 (SC17) im Colorado Convention Center, Stand 1611, seine GPU-Serverplattformen vor, die NVIDIA® Tesla® V100 PCI-E und V100 SXM2 GPU-Beschleuniger unterstützen.

Ähnlich wie im vergangenen Jahr unterstützt Supermicro erneut die University of Science and Technology of China (USTC) bei der SC17 Student Cluster Competition. Als Titelverteidiger des Wettbewerbs baut das USTC-Team in diesem Jahr seinen Cluster auf Basis der leistungsstarken Supermicro 7049GP-TRT Systeme auf, die jeweils mit den neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs ausgestattet sind.

Für die maximale Beschleunigung hochparalleler Anwendungen wie künstliche Intelligenz (AI), Deep Learning, autonome Fahrzeugsysteme, Energie und Maschinenbau/Wissenschaft wurde Supermicros neues 4U System mit der NVIDIA NVLink(TM) Verbindungstechnologie der nächsten Generation hinsichtlich der Gesamtleistung optimiert. Der SuperServer 4028GR-TVRT unterstützt acht NVIDIA Tesla V100 SXM2 GPU-Beschleuniger mit maximaler GPU-zu-GPU-Bandbreite für HPC-Cluster und extrem hohe Arbeitslasten. Dieses System, das die neueste NVIDIA NVLink-Technologie mit mehr als der fünffachen Bandbreite von PCI-E 3.0 einschließt, verfügt über unabhängige GPU-und CPU-Temperaturzonen, um eine kompromisslose Leistung und Stabilität selbst bei den anspruchsvollsten Arbeitslasten zu gewährleisten.

Ebenso kann das leistungsoptimierte 4U SuperServer 4028GR-TRT2 System bis zu 10 PCI-E Tesla V100 Beschleuniger mit Supermicros innovativem und GPU-optimiertem Single Root Complex PCI-E Design unterstützen, was die Leistung der GPU Peer-zu-Peer Kommunikation deutlich verbessert. Für eine noch höhere Dichte unterstützt der SuperServer 1029GQ-TRT bis zu vier PCI-E Tesla V100 GPU-Beschleuniger auf nur 1U Rack-Fläche.

„Supermicro konzipiert die für Anwendungen am besten optimierten GPU-Systeme und bietet die größte Auswahl an GPU-optimierten Servern und Workstations der Branche an“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro. „Unsere hochleistungsfähigen Computinglösungen ermöglichen es, die Computercluster in den Bereichen Deep Learning, Ingenieurwesen und Wissenschaft zu erweitern, um die anspruchsvollsten Arbeitslasten zu beschleunigen und die kürzest mögliche Zeit bis zum Vorliegen von Ergebnissen mit der höchstmöglichen Leistung pro Watt, pro Quadratfuß und pro Dollar zu erzielen. Mit unseren neuesten Innovationen, welche die neuen NVIDIA V100 PCI-E und V100 SXM2 GPUs in leistungsoptimierten 1U und 4U Systemen mit NVLink der nächsten Generation einschließen, können unsere Kunden ihre Anwendungen und Innovationen beschleunigen, um die komplexesten und anspruchsvollsten Probleme der Welt zu lösen.“

„Die neuen hoch dichten Server von Supermicro wurden optimiert, um die neuen NVIDIA Tesla V100 GPUs für Rechenzentren voll zu nutzen und sie bieten Unternehmens- und HPC-Kunden ein vollständig neues Niveau an Recheneffizienz“, sagte Ian Buck, Vice President General Manager von Accelerated Computing bei NVIDIA. „Die neuen SuperServer liefern einen dramatisch höheren Durchsatz für rechnerintensive Datenanalyse, Deep Learning und wissenschaftliche Anwendungen und sie minimieren dabei den Stromverbrauch.“

Aufgrund der Konvergenz von Massendatenanalyse, der neuesten NVIDIA GPU-Architekturen und verbesserter Algorithmen für maschinelles Lernen, erfordern Deep Learning-Anwendungen die Verarbeitungskapazität mehrerer GPUs, die für die Ausweitung des GPU-Netzwerks effizient und effektiv kommunizieren müssen. Die Single-Root GPU-Systeme von Supermicro erlauben effiziente Kommunikation zwischen mehreren NVIDIA GPUs, um die mit dem NCCL P2PBandwidthTest gemessene Latenz zu minimieren und den Durchsatz zu maximieren.

Umfassende Informationen über die Produktlinie des NVIDIA GPU Systems von Supermicro finden Sie unter https://www.supermicro.com/products/nfo/gpu.cfm.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

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Pressekontakt:

Michael Kalodrich

Super Micro Computer, Inc.

michaelk@supermicro.com

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Der 10. BACB Unternehmerpreis geht in diesem Jahr an die Gründer der Newsenselab GmbH Berlin

Berlin (ots) – Im Rahmen seines traditionellen Jahrestreffens vergibt der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACB) am 10. November den begehrten BACB Unternehmerpreis. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr die Gründer der Newsenselab GmbH, Dr. rer.nat. Markus Dahlem, Stefan Greiner, Simon Scholler und Martin Späth.

Mit ihrer Anwendung M-sense hilft das Healthcare Start-up Kopfschmerz- und Migränepatienten dabei, zum Experten ihrer eigenen Gesundheit zu werden! M-sense ist die erste digitale Anwendung gegen diese Leiden, die sowohl Auslöser von Attacken mit Hilfe von mathematischen Modellen analysiert, als auch mobile Therapiemethoden bereitstellt. Damit transferiert M-sense bewährte, nicht-medikamentöse Therapiemethoden ins Digitale! „Mit unserer Methode können Betroffene ihre Kopfschmerztage und -Intensitäten um 50% verringern, wobei das Smartphone die perfekte Unterstützung bietet“ erklärt Stefan Greiner CEO von Newsenselab. Migräneforscher und Mitgründer Dr. rer. nat. Markus Dahlem ergänzt: „Datensicherheit ist dabei höchst relevant, die Daten der Anwender sind bestmöglich geschützt. Allerdings bietet Big Data im Fall von M-sense auch neue Chancen. Es ist wichtig Daten nicht ungenutzt zu lassen, denn sie sind der Schlüssel zur personalisierten Therapie.“ Nach dem Deutschlandlaunch im Jahr 2016 begann die internationale Markterschließung mit der Expansion nach Österreich und in die Schweiz Mitte 2017. Die Erschließung weiterer Länder in Europa ist für Q4 2017 geplant. 2018 wird dann eine USA Erweiterung vorbereitet.

Das Jahrestreffen des BACB findet in diesem Jahr in einem der alten Berliner Industriestandorte in Berlin-Schöneberg statt. Hier entstand 1825 das erste Gaswerk Berlins und seit 2007 wird auf dem Gelände ein sehr interessanter Standort entwickelt, der EUREF Campus. Es haben sich namhafte – auch internationale – Firmen und Forschungseinrichtungen auf dem Campus angesiedelt. „Genau der richtige Standort um hier unseren Preis in der schön restaurierten Schmiede zu vergeben“ so Thomas Dankwart, Vorstandsvorsitzender des Berliner Business Angels Netzwerkes. „Wie im Campus auf zukunftsweisende Entwicklungen gesetzt wird, setzen Business Angels mit ihrer Expertise, ihren Kontakten und nicht zuletzt ihrem Kapital ebenfalls auf die Weiterentwicklung und den Erfolg von jungen Unternehmen, wie man an den sehr erfolgreichen diesjährigen Preisträgern sieht.“

Begrüßt wurden die Gäste durch den Direktor des diesjährigen Hauptsponsors, Berliner Volksbank eG, Andreas Laule. Für die Keynote an diesem Abend konnte der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Christian Rickerts, gewonnen werden. Die Laudatio auf die Gründer spricht Georg Rasinski, Head of Co-Marketing der HERE Technologie, Business Angel und Gesellschafter der Newsenselab GmbH.

Pressekontakt:

Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. www.bacb.de
Thomas Dankwart EMail: dankwart@bacb.de; info@bacb.de

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LianLian Pay diskutiert auf Money 20/20 mit Finanzinstitutionen die Zukunft des Bezahlwesens

Las Vegas (ots/PRNewswire) – LianLian Pay: Seidenstraßeninitiative schafft neue Chancen für grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

Das chinesische Unternehmen LianLian Pay war Teilnehmer der Money 20/20, die am 22. Oktober in Las Vegas begann. Dort stellte es seine Philosophie für Produktinnovation und Kundenservice vor und wurde dafür von allen Teilnehmern hoch gelobt.

Arthur Zhu, President von LianLian Pay, sieht vor dem Hintergrund der Seidenstraßeninitiative ein neues Zeitalter für die grenzüberschreitende Zahlungsverkehrsbranche, das für die chinesischen Zahlungsdienstleister sowohl Geschäftschancen als auch neue Herausforderungen bringt.

Chinas Wirtschaft boomt, und der Import- und Exporthandel verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum. Von diesem Trend profitiert auch die grenzüberschreitende Zahlungsindustrie. Und der Erfolg der Seidenstraßeninitiative lässt erwarten, dass sich die Branche auf absehbare Zeit rasant weiterentwickelt.

„Für LianLian Pay bringt die Seidenstraßeninitiative einen doppelten Nutzen: einerseits globale Expansion und andererseits Hereinholen von Geschäften — entsprechend der chinesischen ‚Go Global Bring In‘-Strategie“, sagte Arthur Zhu. „Dabei geht es um bessere Exportkonditionen für Chinas führendes produzierendes Gewerbe, den Ausbau der Infrastruktur und des Ökosystems für Handel und Investition sowie effektive Chancen für den aufstrebenden chinesischen Technologiesektor, einschließlich E-Commerce und Finanzdienstleistungen, um internationale Märkte zu erschließen.“

Chinesische Produkte und Dienstleistungen betreten das internationale Parkett

LianLian Pay hat bereits 2013 Pilotprojekte für grenzüberschreitende Einnahmen- und Ausgabenvorgänge in Renminbi aufgelegt. Durch intensive Marktforschung und kontinuierliche Produktinnovation hat LianLian Pay mit seinem grenzüberschreitenden Geschäftsmodell mehr als 100.000 Kunden gewonnen.

Im ersten Halbjahr 2017 hat LianLian Pay den Verkäufern von Amazon China dabei geholfen, den Prozess für Renminbi-Verrechnung und Auszahlung auf Sekunden zu verkürzen und gleichzeitig die Kosten um 30 Prozent zu reduzieren. Dies unterstützt Online-Händler beim weltweiten Verkauf chinesischer Produkte und verbessert das Image chinesischer Marken. Darüber hinaus exportiert LianLian Pay neue Technologien und tauscht seine Produkterfahrungen mit Ländern der Seidenstraße aus, um den Fintech-Sektor voranzubringen.

„Bring In“-Strategie auf globaler Plattform, um die Welt zu vernetzen

Chinas will mit seiner „Bring In“-Strategie ausländische Wettbewerbsressourcen wie beispielsweise internationalen Marken, Finanzdienstleistungsunternehmen und entsprechende Technologie in das Land holen, damit der chinesische Unternehmens- und Privatsektor besseren Zugang zu Produkten und Dienstleistungen bekommt.

2015 ermöglichte LianLian Pay als offizieller chinesischer Partner von PayPal schnelle Renminbi-Auszahlungsdienste für international tätige chinesische Online-Händler. Im Februar 2016 führte LianLian Pay als einer der ersten Partner von Apple Pay neue Bezahlmethoden für chinesische Benutzer ein.

Am 23. Oktober verkündete Ascential, Ausrichter der Money 20/20, dass die Money 20/20 2018 zum ersten Mal in China stattfinden wird. Viele internationale Finanzinstitutionen werden diese Chance nutzen, um den chinesischen Markt besser zu verstehen und zu erschließen.

China hat sich bei Internettechnologien und Finanzdienstleistungen bedeutende Wettbewerbsvorteile verschafft. Arthur Zhu sieht die zukünftige Rolle des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs, schon heute das wichtigste Bindeglied beim internationalen Handel, im Einreißen von Mauern zwischen Menschen, Unternehmen und Nationen.

„LianLian Pay wird sich die historischen Chancen der Seidenstraßeninitiative zunutze machen und sich weiterhin für die Errichtung weltweit integrierter Zahlungsnetzwerke einsetzen, um die wirtschaftliche Entwicklung auf globaler Ebene voranzubringen.“

Pressekontakt:

Herr Wang
+86 15801334863
wanggd@yintong.com.cn

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Deutsche Wärmekonferenz 2018Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!

Köln (ots) – Deutschland hat gewählt. Noch laufen die Sondierungsgespräche. Unabhängig vom finalen Ergebnis der Verhandlungen ist klar: Ohne den Wärmemarkt kann die Energiewende nicht gelingen. Das ist parteiübergreifender Konsens. Aber wie kann der „schlafende Riese“ Wärmemarkt mit seinen enormen Energieeinspar- und CO2-Minderungspotenzialen endlich geweckt werden?

Unter dem Titel „Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!“ diskutieren Vertreter aus Politik, Industrie, Handel und Handwerk, wie die längst überfällige Wärmewende endlich gelingen kann. Die Deutsche Wärmekonferenz richtet den Fokus damit frühzeitig auf eine zentrale strategische Stellschraube der Energiewende in Deutschland.

9. Deutsche Wärmekonferenz 
30. Januar 2018 
Radisson Blu Hotel 
Karl-Liebknecht-Straße 3 
10178 Berlin 

Die Deutsche Wärmekonferenz wird gemeinsam vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSK) sowie dem Großhandelsverband DG Haustechnik veranstaltet. Sie ist die bedeutendste Plattform für den politischen Dialog über die Entwicklung des Wärmemarktes in Deutschland. Weitere Informationen und Anmeldung: www.bdh-koeln.de.

Die im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) organisierten Unternehmen produzieren Heizungssysteme wie Holz-, Öl- oder Gasheizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen, Lüftungstechnik, Steuer- und Regelungstechnik, Klimaanlagen, Heizkörper und Flächenheizsysteme, Brenner, Speicher, Heizungspumpen, Lagerbehälter, Abgasanlagen und weitere Zubehörkomponenten. Die Mitgliedsunternehmen des BDH erwirtschafteten im Jahr 2016 weltweit einen Umsatz von 13,9 Mrd. Euro und beschäftigten rund 71.900 Mitarbeiter. Auf den internationalen Märkten nehmen die BDH-Mitgliedsunternehmen eine Spitzenposition ein und sind technologisch führend.

Pressekontakt:

Frederic Leers
Projektleiter PR & Marketing
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Tel.: 02203/935 93-20
Frederic.Leers@bdh-koeln.de

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Deutsche Wärmekonferenz 2018
Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!
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Nordische Filmtage: NDR Filmpreis für „Der Charmeur“ von Milad Alami

Hamburg (ots) – Das Drama „Der Charmeur“ („Charmøren“) von Milad Alami erhält den mit 12.500 Euro dotierten NDR Filmpreis bei den Nordischen Filmtagen Lübeck. Die Jury hat sich für das Spielfilmdebüt des schwedisch-iranischen Regisseurs entschieden, da Alami „ein in ganz Europa aktuelles Thema auf eine neue und überraschende Weise erzählt – und zwar so eindringlich, dass die Statistik verschwindet und der Mensch zum Vorschein kommt.“ Milad Alami nahm den Preis am Sonnabend, 4. November, im Rahmen einer Gala im Theater Lübeck entgegen. Durch den Abend führte Yared Dibaba.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Filme aus dem Norden Europas sind oft wahre Perlen. Ihnen möchten wir mit dem NDR Filmpreis zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung auch hierzulande verhelfen. Ich gratuliere dem Filmemacher Milad Alami und seinem Team sehr herzlich zu dieser Auszeichnung.“

„Der Charmeur“ ist ein Film über Migration, aber vor allem ein Film über Einsamkeit. Erzählt wird die Geschichte des jungen Iraners Esmail (Ardalan Esmaili), der – wenn er in Dänemark bleiben möchte – bald eine Frau finden muss. Ständig unterwegs, auf der Suche nach dieser einen Frau, die sich in ihn verliebt, für ihn bürgt und damit seinen Aufenthalt garantiert, steht ihm die zunehmende Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Aber als er tatsächlich Gefühle für eine Frau entwickelt, wird das ganze Unterfangen nicht einfacher. Milad Alami hat ein intensives psychologisches Drama geschaffen, das die Verführungskünste seines traurigen Helden in kühlen Bildern zeigt.

Zur Jury des NDR Filmpreises gehörten in diesem Jahr der Regisseur, Produzent und Autor Miguel Alexandre, die Schauspielerin Almila Bagriacik, der Autor Steen Bille, die Filmagentin Renate Rose sowie Meibrit Ahrens aus der NDR Redaktion Film, Familie und Serie. Insgesamt 18 Produktionen konkurrierten um die Ehrung, die seit 1990 an „Spielfilme von besonderer künstlerischer Qualität“ verliehen wird. Eine lobende Erwähnung sprach die Jury des NDR Filmpreises für „Was werden die Leute sagen?“ („Hva vil folk si“) von Iram Haq aus. Die Regisseurin wurde bereits 2013 für „Ich bin Dein“ („Jeg er din“) mit dem NDR Filmpreis gewürdigt.

Das NDR Fernsehen zeigt anlässlich der 59. Nordischen Filmtage in Lübeck noch bis zum 3. Dezember eine skandinavische Filmreihe. Höhepunkt ist die deutsche Erstausstrahlung von „Herzstein“ am Montag, 6. November, um 23.15 Uhr. Das Drama von Gudmundur Arnar Gudmundsson gewann im Vorjahr den NDR Filmpreis in Lübeck.

Unter www.filmtage.luebeck.de steht im Anschluss an die Preisverleihung am 4. November ab ca. 23.00 Uhr ein Preisträgerfoto zum Download bereit.

Den Film „Herzstein“ finden Sie zur Ansicht bereits im digitalen Vorführraum des NDR Presseportals (www.NDR.de/presse).

4. November 2017 / BB

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
NDR Presse und Information
Telefon: 040 / 4156 – 2300
Fax: 040 / 4156 – 2199
http://www.ndr.de

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EVO-tech eröffnet zweiten Standort in Hannover

Schörfling (ots) – Seit Oktober ist der österreichische Spezialist für professionellen 3D-Druck und technische Kunststoffe mit einem ersten Standort in Deutschland vertreten. Die Repräsentanz befindet sich direkt im Zentrum für additive Fertigung „Niedersachsen ADDITIV“ in Hannover, das zeitgleich eröffnet wurde.

Der Schritt nach Hannover ist die logische Konsequenz aus der positiven Entwicklung von EVO-tech in den letzten Jahren. Geschäftsführer Markus Kaltenbrunner: „Mehr als die Hälfte unserer Kunden kommen mittlerweile aus Deutschland. Hannover deshalb, weil im Zentrum für additive Fertigung verschiedene Technologien aufeinandertreffen und sich führende Unternehmen und Experten aus ganz Deutschland vernetzen. Mit unserer Expertise in den Bereichen 3D-Drucker und Filament-Entwicklung sehen wir uns hier am richtigen Ort.“

Zwtl.: 3D-Druck-Spezialist plant schon zweiten Standort

Am Standort in Hannover verfügt EVO-tech über einen Schauraum und organisiert monatliche Veranstaltungen im Rahmen der EVO-tech Academy. Ebenso gibt es Forschungsvorträge und Produktvorführungen, unter anderem zum Thema Filament Metal Printing. Bei FMP handelt es sich um ein weltweit neues Verfahren für die additive Fertigung metallischer Werkstücke. Markus Kaltenbrunner: „Ich bin ganz bei Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies, der bei der Eröffnung von ‚Niedersachsen ADDITIV‘ additive Verfahren als ein großes Zukunftsthema in der Produktionstechnik bezeichnet hat. Nicht zuletzt deshalb befinden wir uns schon jetzt auf der Suche nach einem zweiten Standort in Deutschland sowie nach weiteren Mitarbeitern für Vertrieb und Anwendungstechnik.“

Zwtl.: Über EVO-tech:

EVO-tech ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz im Schörfling am Attersee. Seit der Unternehmensgründung durch Geschäftsführer Markus Kaltenbrunner versteht man sich als Komplettanbieter im Bereich der additiven Fertigung bzw. des professionellen 3D-Drucks mit ausgeprägter Beratungs- und Servicekomponente. Als solcher entwickelt und produziert EVO-tech FFF-Drucker für die additive Fertigung. Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung und Adaption von Filamenten bzw. technischer Kunststoffe. Die Zielmärkte des Unternehmens sind Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
julia.brand@evo-tech.eu 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30347/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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September 2017: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich unverändert um 1,5 %

Wiesbaden (ots) – Im September 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 44,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber September 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 653 000 Personen oder 1,5 % zu. Somit betrug die Vorjahresveränderungsrate in den bisherigen neun Monaten des Jahres 2017 jeweils 1,5 %. Erwerbslos waren im September 2017 rund 1,5 Millionen Personen, 106 000 weniger als ein Jahr zuvor.

Im Vormonatsvergleich stieg die Zahl der Erwerbstätigen nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung im September 2017 mit Beginn der Herbstbelebung um 220 000 Personen oder 0,5 % an. Die Zunahme von August auf September 2017 war höher als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre (+ 206 000 Personen). Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen, nahm die Erwerbstätigenzahl im September 2017 gegenüber dem Vormonat um 42 000 Personen oder 0,1 % zu.

Neben der Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den Berichtsmonat September 2017 wurden auch die vorläufigen monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit für das Jahr 2017 neu berechnet. Hierbei wurden alle zum jetzigen Berechnungszeitpunkt zusätzlich verfügbaren erwerbsstatistischen Quellen einbezogen. Aus der Neuberechnung resultierten für die monatlichen Erwerbstätigenzahlen Vorjahresveränderungsraten, die in den Monaten Juli und August jeweils um 0,1 Prozentpunkte von den bisher veröffentlichten Ergebnissen nach unten abweichen.

Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung lag die Zahl der Erwerbslosen im September 2017 bei 1,52 Millionen Personen. Im Vergleich zum Vormonat nahm sie um 5,0 % oder 81 000 Personen ab. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse, betrug die Zahl der Erwerbslosen 1,54 Millionen Personen. Sie war damit um rund 18 000 Personen niedriger als im Vormonat. Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im September 2017 bei 3,6 %.

Tief gegliederte Daten und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden: Die Daten zu Erwerbstätigen aus der Erwerbstätigenrechnung sind unter den Tabellennummern 13321-0001 (Monate), 13321-0002 (Quartale) beziehungsweise 81000-0011 (Jahre) verfügbar. Die Daten zu Erwerbstätigen und Erwerbslosen aus der Arbeitskräfteerhebung können unter der Tabellennummer 13231-0001 (Monate) abgerufen werden.

Methodische Hinweise:

Ab dem Berichtsjahr 2016 wurde die Stichprobe des Mikrozensus und der darin integrierten Arbeitskräfteerhebung auf die Datenbasis des Zensus 2011 umgestellt. Durch diese Umstellung ist die Vergleichbarkeit der Ergebnisse des Mikrozensus 2016 mit den Vorjahren eingeschränkt. Ausführliche Erläuterungen finden Sie unter www.destatis.de –> Zahlen & Fakten –> Gesamtwirtschaft & Umwelt –> Arbeitsmarkt –> Erläuterungen zur Arbeitsmarktstatistik –> Methodische Aspekte des Mikrozensus 2016 – Arbeitsmarkt.

Die Erwerbstätigenzahlen aus der Erwerbstätigenrechnung und aus der Arbeitskräfteerhebung unterscheiden sich. Die Abweichungen sind auf die unterschiedlichen eingesetzten Konzepte der beiden Statistiken zurückzuführen. Nähere Hinweise zu den Hintergründen der Ergebnisunterschiede zwischen Arbeitskräfteerhebung und Erwerbstätigenrechnung finden Sie in den Erläuterungen zur Statistik unter www.destatis.de –> Zahlen & Fakten –> Gesamtwirtschaft & Umwelt –> Arbeitsmarkt –> Methoden –> Erläuterungen zur Statistik –> Abweichungen zwischen Erwerbstätigenrechnung und Mikrozensus bei der Zahl der Erwerbstätigen.

Erwerbstätige und Erwerbslose werden nach dem Erwerbsstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gezählt. Die ausgewiesene Erwerbslosigkeit darf deswegen nicht mit der registrierten Arbeitslosigkeit verwechselt werden, die von der Bundesagentur für Arbeit entsprechend dem Sozialgesetzbuch veröffentlicht wird. Für die Berechnung der Erwerbslosenquoten werden im Europäischen Statistischen System einheitlich die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung zugrunde gelegt.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte geben:
für den Bereich der Erwerbstätigenrechnung:
Florian Schwahn,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 32 61,
	
für den Bereich der Arbeitskräfteerhebung:
Andreas Grau,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 21 24,
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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September 2017: Erwerbstätigkeit steigt im Vorjahresvergleich unverändert um 1,5 %
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Neue Folge „Die Reimanns“: Konny in schwindelerregender Höhe

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Für die Einweihungsparty der Dschungelbar auf Konny Island III soll endlich eine Damentoilette her. Kurzerhand baut Konny Reimann eine Konstruktion in zehn Metern Höhe und bringt sich dabei in Lebensgefahr. „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ am Montag, 30. Oktober 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II…. mehr

München (ots) – Eine neue Folge mit Deutschlands bekanntester Auswanderer-Familie

   - Neue Projekte bei den Reimanns
   - Sendetermin: Montag, 30. Oktober 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II 

Ein Klohäuschen auf einem Baumstamm in zehn Meter bauen? Kein Problem für Heimwerkerkönig Konny Reimann. Doch Ehefrau Manu ist von dieser Aktion so gar nicht begeistert. Die gelernte Damenschneiderin ist dagegen mit dem Ausbau ihrer fahrbaren Kinderboutique beschäftigt und hat ganz genaue Vorstellungen wie der Bus am Ende aussehen soll. Ob Konny ihre Wünsche auch in die Tat umsetzen kann?

Wer kommt auf die Idee, bei strömendem Regen in Hausschlappen mit einem 220 Ampere starken Schweißgerät sein Gartentor zu schweißen? Richtig: Konny Reimann. Der Heimwerkerkönig und seine Frau Manu sind einfach immer am Arbeiten – egal bei welchem Wetter!

Nach dem neuen Anstrich von Manus Kinderboutique auf Rädern, stehen nun weitere Arbeiten in Sachen Innenausbau des Buses an. Für Manu muss die neue Boutique nicht nur zweckmäßig sein, sondern auch Kunden anziehen. Kann sie Konny von ihren Vorstellungen überzeugen?

Außerdem wünscht sich Manu schon seit langem ein richtiges Klo für die Dschungelbar. Tüftler Konny lässt sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen: Das Klohäuschen soll in zehn Metern Höhe auf einem abgesägten Baum stehen. Mit dieser halsbrecherischen Aktion bringt Konny nicht nur sein Engelchen ganz schön ins Schwitzen…

„Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“: Montag, 30. Oktober 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II

„Die Reimanns“ gibt es zeitgleich auch in Ultra HD bei UHD1, dem UHD-Kanal von HD Plus.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Eva Römhild
089 – 64185 6510
eva.roemhild@rtl2.de

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