Deutsche Flugh√§fen blicken optimistisch ins neue JahrADV-Verkehrsprognose f√ľr 2018Mehr Passagiere, mehr Fracht und mehr Flugbewegungen erwartet

Berlin (ots) – Der Flughafenverband ADV hat heute in Berlin seine Jahresprognose 2018 f√ľr den Luftverkehr in Deutschland ver√∂ffentlicht. Trotz der anhaltenden Konsolidierung bei den Airlines blicken die ADV-Experten optimistisch ins neue Jahr. Die ADV-Prognose geht von einem Wachstum der Passagiernachfrage von +4,2% und des Luftfrachtaufkommens von +5,1% aus. Das Wachstumstempo in den Flugbewegungen verstetigt sich bei +1,0 %.

Dazu erkl√§rt ADV-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Ralph Beisel: \“Die Mehrheit der deutschen Flugh√§fen befindet sich auf Wachstumskurs! Dies ist keine Selbstverst√§ndlichkeit. Weiterhin belastend wirken die Marktaustritte von wichtigen Playern im Luftverkehr und die hemmenden ordnungspolitischen Rahmenbedingungen. Das hohe Verkehrsaufkommen an deutschen Flugh√§fen erh√§lt seine Impulse aus der anhaltend hohen Nachfrage – insbesondere aus Europa und dem internationalen Langstreckenverkehr. Insgesamt blicken wir mit Optimismus ins neue Jahr.\“

Einen besonders starken Anstieg erwartet der Flughafenverband f√ľr 2018 im Europa-Verkehr mit +5,5% auf dann √ľber 150 Mio. Passagieren. Mit einem prognostizierten Anstieg von +4,6% bleibt der Interkontinentalverkehr ein wichtiger Wachstumsmotor. Hier k√∂nnte in 2018 ein Wert von 43 Mio. Passagieren erreicht werden.

Zur√ľckhaltend sind die ADV-Prognosen f√ľr den innerdeutschen Verkehr und f√ľr die Zahl der Flugbewegungen an den deutschen Flugh√§fen. F√ľr beide Kennzahlen geht die ADV f√ľr 2018 von einem Nullwachstum aus. Zumeist wird neues Wachstum aufgrund einer verbesserten Auslastung der Maschinen generiert. Der Bedarf an gezielten Kapazit√§tserweiterungen an den gro√üen Flughafenstandorten nimmt zu. Neben zus√§tzlichen Slots an den Flugh√§fen bedarf es im internationalen Verkehr einer Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsrechte.

Die guten Aussichten des Luftfrachtverkehrs beruhen auf der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft. Auch die von f√ľhrenden Wirtschaftsinstituten nach oben korrigierten Konjunkturprognosen f√ľr 2018 tragen zu der optimistischen ADV-Einsch√§tzung bei. Das hohe Exportaufkommen von +3,5% der deutschen Unternehmen und die deutlich wachsenden Importe auf dem Luftweg von +4,2% sind wesentliche Treiber f√ľr die Luftfracht. Insgesamt erwartet die ADV einen Anstieg beim Cargo-Aufkommen von +5,1%.

F√ľr das zu Ende gehende Jahr 2017 sieht der Flughafenverband ADV seine Jahresprognose best√§tigt. F√ľr 2017 erwartet die ADV ca. 235 Mio. Passagiere. Dies w√§re ein Rekordergebnis f√ľr die deutschen Flugh√§fen und eine deutliche Steigerung gegen√ľber 224 Mio. Passagieren in 2016. Auch das Cargo-Aufkommen sollte 2017 auf einen Rekordwert zusteuern. Mit einem Anstieg von √ľber +8,0% k√∂nnte erstmals die 5 Mio. Tonnengrenze an den deutschen Flugh√§fen erreicht werden.

Pressekontakt:

Sabine Herling
nFachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
nTel.: 030-310 118-22
nMobil: 0176-1062 8298
nherling@adv.aero
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nIsabelle B. Polders
nFachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
nTel.: 030-310 118-14
nMobil: 0159-043 57 505
npolders@adv.aero



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Martin Burkert: Gratulation an Marianne Schieder als Parlamentarische Gesch√§ftsf√ľhrerin der SPD-Bundestagsfraktion

Berlin (ots) – Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, gratuliert Marianne Schieder zum Amt als Parlamentarische Gesch√§ftsf√ľhrerin. Die SPD-Bundestagsfraktion w√§hlte die Oberpf√§lzerin Marianne Schieder mit √ľber 80 Prozent in den gesch√§ftsf√ľhrenden Fraktionsvorstand:

\“Liebe Marianne, im Namen der ganzen Landesgruppe gratuliere ich Dir herzlich zu Deiner Wahl als Parlamentarische Gesch√§ftsf√ľhrerin. Wir freuen uns sehr, von Dir an dieser Stelle vertreten zu sein. F√ľr Deine neuen Aufgaben in der Fraktions-F√ľhrung w√ľnsche ich Dir Kraft, Ausdauer und immer eine Portion Humor – vor allem auch f√ľr die Zeit bis zur Regierungsbildung.

Zu Deinen vielen neuen Aufgaben geh√∂rt auch der Bereich Kontakte zu gesellschaftlichen Gruppen – der ist bei Dir besonders gut aufgehoben. Gesellschaftspolitik und vor allem das Ehrenamt und dessen St√§rkungen geh√∂ren schon immer zu Deinen Herzensangelegenheiten als Politikerin und auch in Deiner Funktion als stellvertretende Vorsitzende unserer Landesgruppe. Ich bin sicher, Du wirst eine hervorragende Ansprechpartnerin f√ľr diese wichtige S√§ule unserer Gesellschaft.\“

Pressekontakt:

Anne Jacobs
nPressesprecherin der Landesgruppe Bayern
nin der SPD-Bundestagsfraktion
n
nPlatz der Republik 1 * 11011 Berlin
nMobil: 0174 / 878 5351
nMail: presse@annejacobs.de
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nTel. 030 / 227 53848 * Fax 030 / 227 56927
nWeb: www.landesgruppe.bayern



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EUROPACE Hauspreis-Index (EPX): Bestandsimmobilien verteuern sich √ľberdurchschnittlich

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EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) November. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/105087 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Europace AG\“

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Berlin (ots) – In den letzten Monaten waren die Preise f√ľr Wohnimmobilien um kaum mehr als 0,5 Prozent zum Vormonat angestiegen. Bei Wohnungen und Neubauh√§usern blieb dieser Trend auch im November 2017 stabil. Lediglich die Preise f√ľr bestehende Ein- und Zweifamilienh√§user sind laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) st√§rker angestiegen: um 1,25 Prozent. Der EPX-Gesamtindex legte im Vergleich zu Oktober um 0,66 Prozent zu.

\“Auch wenn Bestandsh√§user sich zum Vormonat leicht √ľberdurchschnittlich verteuert haben, kann man beim Blick auf die Daten unseres Hauspreis-Index feststellen, dass die Preise deutlich langsamer steigen als noch vor einem Jahr\“, erkl√§rt Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. \“Insbesondere die Ver√§nderungen zum Vorjahresmonat sind deutlich geringer geworden.\“

Im November 2016 lagen die Ver√§nderungen zum Vorjahresmonat noch zwischen 8,30 und 11,12 Prozent. Ein Jahr sp√§ter betragen sie nur noch 4,36 bis 7,76 Prozent. \“Die starken Preisanstiege aus dem Jahr 2016 liegen hinter uns\“, so Kennerknecht. \“Doch wer auf demn√§chst nachhaltig fallende Immobilienpreise hofft, den muss ich entt√§uschen: Daf√ľr sehe ich weder Anzeichen noch Gr√ľnde. Die Nachfrage √ľbersteigt weiterhin in der Mehrzahl der Regionen deutlich das Angebot.\“

Das haben k√ľrzlich auch die amtlichen Gutachteraussch√ľsse in ihrem Immobilienmarktbericht Deutschland best√§tigt. Sie gehen ebenfalls von weiterhin steigenden Immobilienpreisen aus. Gr√ľnde sehen sie u.a. in den unver√§ndert niedrigen Zinsen und einer anhaltenden Wohnraumknappheit insbesondere in Ballungsr√§umen.

Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:

Gesamtindex: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat nNovember 2017        142,22      0,66%      5,85% nOktober 2017         141,29      0,33%      6,17% nSeptember 2017       140,83      0,44%      6,24% 

Eigentumswohnungen: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat nNovember 2017        144,02      0,40%      7,76% nOktober 2017         143,44      0,36%      7,78% nSeptember 2017       142,92      0,22%      7,40% 

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat nNovember 2017        152,76      0,39%      4,36% nOktober 2017         152,16      0,22%      4,84% nSeptember 2017       151,82      0,55%      5,28% 

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat nNovember 2017        129,87      1,25%      5,56% nOktober 2017         128,27      0,41%      5,99% nSeptember 2017       127,75      0,55%      6,10% 

√úber den EUROPACE Hauspreis-Index EPX

Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tats√§chlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzmarktplatzes. √úber EUROPACE werden mit rund 45 Mrd. Euro j√§hrlich mehr als 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen f√ľr Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt f√ľr Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes f√ľr Bestands- und Neubauh√§user sowie f√ľr Eigentumswohnungen. Erl√§uterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter http://www.europace.de/presse/index-epx-hedonic/.

√úber EUROPACE

Der internetbasierte Finanzierungsmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die gr√∂√üte deutsche Transaktionsplattform f√ľr Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt fast 500 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat √ľber EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem T√úV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen B√∂rse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen.

Pressekontakt:

Sven Westmattelmann
nLeiter Kommunikation
nTel.: +49 (0)30 / 42086 – 1935
nMobil: +49 (0)151 / 5802 – 7993
nE-Mail: presse@europace.de
n
nEuropace AG
nKlosterstraße 71
n10179 Berlin
nInternet: www.europace.de
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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 Р9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) Р6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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Dr. Ulrich Schr√∂der legt Amt als KfW-Vorstandsvorsitzender aus gesundheitlichen Gr√ľnden niederDr. G√ľnther Br√§unig als Nachfolger vorgeschlagen

Frankfurt am Main (ots)

  Der Vorsitzende des KfW-Verwaltungsrates, der gesch√§ftsf√ľhrende nBundesminister Peter Altmaier, und die Stellvertretende Vorsitzende, nBrigitte Zypries, gesch√§ftsf√ľhrende Bundesministerin f√ľr Wirtschaft nund Energie, erkl√§ren im Anschluss an die Sitzung des nKfW-Verwaltungsrates vom 7. Dezember 2017: 

Der Verwaltungsrat hat heute den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden der KfW, Dr. Ulrich Schr√∂der (65), auf seinen Wunsch hin aus gesundheitlichen Gr√ľnden und einvernehmlich vorzeitig zum 31. Dezember 2017 beendet.Dr. Schr√∂der wurde erstmals zum 1. September 2008 in den Vorstand und zum Vorstandsvorsitzenden der KfW berufen und hat sein Amt als Vorstandsvorsitzender und als Mitglied des Vorstands der KfW mit Wirkung zum Ende des Jahres 2017 niedergelegt.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Bundesminister Peter Altmaier: \“Der Verwaltungsrat der KfW bedankt sich au√üerordentlich bei Dr. Schr√∂der f√ľr seine hervorragenden Leistungen bei der F√ľhrung und Modernisierung der KfW in den vergangenen Jahren. Die KfW ist w√§hrend seiner Amtszeit ihrem F√∂rderauftrag in herausragender Weise nachgekommen. So hat sie unter seiner Leitung eine wichtige Rolle bei der √úberwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise gespielt und ist weltweit ein entscheidender Akteur f√ľr Umwelt- und Klimafinanzierungen. Unter seiner Leitung hat die KfW die Entscheidung zur Gr√ľndung einer eigenen Beteiligungstochter zur B√ľndelung und zum Ausbau ihrer Aktivit√§ten in der Wagniskapitalfinanzierung getroffen. Die KfW ist zudem heute Vorbild f√ľr den Aufbau von F√∂rderbanken in aller Welt. Der Verwaltungsrat w√ľnscht Dr. Schr√∂der alles Gute f√ľr die Zukunft.\“

Bis zur abschlie√üenden Bestellung der Nachfolge Dr. Schr√∂ders werden die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden weiterhin durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr. G√ľnther Br√§unig erf√ľllt. Die Bestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden erfolgt durch den Verwaltungsrat der KfW nach vorheriger Befassung des Bundeskabinetts. Wir schlagen Herrn Dr. Br√§unig als Nachfolger von Dr. Schr√∂der vor und sind zuversichtlich, dass die notwendigen Entscheidungen schnell und verantwortungsbewusst getroffen werden.

Ausf√ľhrliche Lebensl√§ufe und Pressebilder finden Sie auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/vorstand

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Michael Helbig,
nTel. +49 (0)69 7431 2277, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Michael.Helbig@kfw.de, Internet: www.kfw.de



Dr. Ulrich Schr√∂der legt Amt als KfW-Vorstandsvorsitzender aus gesundheitlichen Gr√ľnden nieder
Dr. G√ľnther Br√§unig als Nachfolger vorgeschlagen übernehmen

Neuer „Ethics in tech“ Thinktank startet am 15. Dezember in Berlin

Berlin (ots) – Das Good Technology Collective (GTC), ein neuer europ√§ische Thinktank, der sich mit den ethischen Fragen der Technologie befasst, √∂ffnet seine T√ľren offiziell am 15. Dezember in Berlin.

Die Eröffnung startet um 19:30 Uhr (CET) im Soho House Berlin und endet um 02:00 Uhr.

Das GTC wurde von einer Gruppe von Technologie-Enthusiasten unter der F√ľhrung der KI-Unternehmer Torben Friehe und Yann Leretaille gegr√ľndet. Es wird ein wichtiges europ√§isches Forum f√ľr den Meinungsaustausch zum technologischen Fortschritt im 21. Jahrhundert sein.

Durch einen Expertenrat bringt es f√ľhrende Gr√ľnder, Ingenieure, Wissenschaftler, Journalisten und Aktivisten zusammen. Sie werden durch Recherche, Diskussion und Beratung zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von K√ľnstlicher Intelligenz, Virtueller Realit√§t, Internet der Dinge und Internet-√úberwachung Impulse geben.

\“Wir glauben, dass es ethische Fragen dar√ľber gibt, wie Zukunftstechnologien unser t√§gliches Leben beeinflussen werden\“, sagte Herr Leretaille. \“Als Gesellschaft verdient Europa eine umfassende und offene Diskussion, die von denjenigen organisiert wird, die diese Themen einsch√§tzen, verstehen und sich intensiv damit besch√§ftigen.\“

Bei der Veranstaltung wird Herr Friehe zwei ausf√ľhrliche Kamingespr√§che von jeweils einer Stunde mit den Mitgliedern des Expertenrats Annie Machon und Anke Domscheit-Berg abhalten, um √ľber ihr Leben und ihre Karriere im Datenaktivismus zu diskutieren.

Frau Machon, eine ehemalige MI5-Spionageabwehroffizierin, trat in den 90er Jahren aus dem britischen Geheimdienst aus und fl√ľchtete ins Exil, nachdem kriminelle Vorg√§nge im britischen Geheimdienst aufgedeckt wurden. Sie ist eine international bekannte Stimme, die gegen staatliche √úberwachung und Datenerhebung vorgeht.

Frau Domscheit-Berg, Aktivistin und Bundestagsabgeordnete der Partei \“Die Linke\“, ist in Ostdeutschland aufgewachsen, und wurde dort von der Stasi √ľberwacht. Ihr Leben widmet sie zusammen mit ihrem Ehemann Daniel Domscheit-Berg, dem ehemaligen Sprecher von WikiLeaks, der Aufkl√§rung der √Ėffentlichkeit √ľber Digitalisierung und √úberwachung.

\“Wir freuen uns, endlich unsere T√ľren zu √∂ffnen\“, sagte Friehe. \“Nach unserer Er√∂ffnung werden wir alle zwei Monate Panels und einen Round Table veranstalten und auch l√§ngerfristige Bildungsinitiativen entwickeln, die darauf abzielen, j√ľngere Generationen √ľber KI, Algorithmen und Datenschutz zu informieren – und das von Anfang an auch in Deutschland.\“

Einige prominente Mitglieder des GTC Expert Council sind:

   - Luciano Floridi, Professor f√ľr Ethik der Information und Leiter n     des Oxford Internet Instituten   - Rachel Coldicutt, CEO von Doteveryone, einem Londoner Think n     Tank, der f√ľr ein faireres Internet k√§mpftn   - Gerd Leonhard, ein Top-Futurist, Autor und strategischer Beratern   - Matt McMullen, Gr√ľnder von RealDoll und Realbotix, dem f√ľhrendenn     Startup-Unternehmen f√ľr AI-Unternehmenn   - Ida Tin, Gr√ľnderin der international anerkannten weiblichen n     Gesundheits-App Clue 

Weitere Details zum Rat finden Sie hier: https://goo.gl/b7y85a

Bei Interesse an der Teilnahme:

Einladungen zur Er√∂ffnung sind begrenzt. Interessenten senden eine E-Mail mit Vor- und Nachnamen, Titel, Arbeitsort, Telefonnummer und Kontakt-E-Mail an: rsvp@goodtechnologycollective.com; oder f√ľllen Sie das Einladungsformular unter https://goo.gl/Xpndjk aus. Bei einer Zusage senden wir Ihnen eine personalisierte digitale Einladung zur Best√§tigung Ihrer Anfrage zu.

√úber Good Technology Collective:

Ausf√ľhrliche Informationen GTC finden Sie unter www.goodtechnologycollective.com, oder wenden Sie sich an den GTC-Sprecher Cy Leclercq : cy@goodtechnologycollective.com .

Pressekontakt:

cy@goodtechnologycollective.com
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nn.borsotto@goodtechnologycollective.com, 491712947663



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Nur einen Klick vom sensationellen Weihnachtsgeschenk entfernt / United Charity versteigert die außergewöhnlichsten Geschenke und spendet alle Erlöse

Baden-Baden (ots) – Ein pers√∂nlich von Udo Lindenberg signiertes Portrait, ein Make-Up-Workshop bei einer Promistylistin, das getragene Trikot von Mats Hummels oder einmal im Fr√ľhst√ľcksfernsehen auftreten: Von diesen und 350 weiteren echten Highlights unterm Weihnachtsbaum ist man bei United Charity, Europas gr√∂√ütem Auktionsportal f√ľr Kinder in Not, nur wenige Klicks entfernt.

Registrieren, bieten und dranbleiben – die Funktionsweise von www.unitedcharity.de ist selbsterkl√§rend wie jeder Onlineshop. Einzigartig aber sind die Weihnachtsgeschenke, die man sonst nirgendwo kaufen kann und die zudem einem guten Zweck dienen: Mit jedem Geschenk, das hier ersteigert wird, werden Kinder in Not unterst√ľtzt, denn alle Erl√∂se werden an Hilfsorganisationen weitergegeben.

United Charity ist Europas gr√∂√ütes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten f√ľr Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity erm√∂glicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabh√§ngig mitzusteigern. Die United Charity gemeinn√ľtzige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz K√∂gel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 7,1 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserl√∂se flie√üen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bed√ľrftige Kinder unterst√ľtzen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinn√ľtzige Stiftungs GmbH
nAugustaplatz 8
n76530 Baden-Baden
n
nTel.: 07221 366 8701
nFax: 07221 366 8709
nMail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de



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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2

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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2
Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2 / Neue o2 Kampagne / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Telef√≥nica Deutschland Holding AG\“

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M√ľnchen (ots) – Die ganze Nacht im Camper einen Video Call mit dem Liebsten f√ľhren oder an der Haltestelle den Bus verpassen, weil die Lieblingsserie so spannend ist? Die o2 Free Tarife machen das m√∂glich. Denn mit gro√üen Datenpaketen k√∂nnen Kunden ihre mobile Freiheit ganz ohne Kompromisse genie√üen. In einer neuen Kampagne macht die Mobilfunkmarke ab 5. Dezember reichweitenstark darauf aufmerksam.

Die Kampagne startet unter dem Motto freiheitIst und etabliert o2 als Marke der Freiheit und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt stehen Menschen in Alltagssituationen mit ihren Anspr√ľchen an einen Mobilfunktarif, der ihrem digitalen Lifestyle entspricht. Denn Verbraucher w√ľnschen sich einen Tarif, bei dem sie unbegrenzt mit dem Smartphone surfen, chatten und streamen k√∂nnen. Das hat auch eine aktuelle Studie von Telef√≥nica Deutschland ergeben: Neun von zehn Befragten f√§nden es sehr attraktiv, wenn ihr Mobilfunkvertrag unbegrenztes Surfen erm√∂glichen w√ľrde[1].

Eine neue Mobilfunk-√Ąra mit o2

Der Mobilfunkanbieter reagiert mit seinem aktuellen o2 Free Tarifportfolio auf diesen Wunsch und setzt mit der konsequenten Ausrichtung auf extra gro√üe Datenpakete zu einem fairen Preis-Leistungsverh√§ltnis einen neuen Standard f√ľr die mobile Freiheit. Und selbst wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, surft man mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s[2] weiter. \“Verbraucher wollen nicht nur l√§nger und unbeschwerter mit Highspeed surfen, sie tun es auch\“, so Sabine Kloos.

Denn o2 Kunden mit gro√üen Datentarifen nutzen monatlich schon deutlich √ľber 5 Gigabyte. Gro√üe Datenpakete l√∂sen die Datenschere im Kopf und ver√§ndern das individuelle Nutzungsverhalten: Raus aus dem WLAN – Musik- und Video-Streaming werden mobil.

You can do: Entscheide selbst!

Wie das aussehen kann zeigt die Kampagne mit pers√∂nlichen Geschichten aus dem digitalen Alltag: Das sch√∂nste Selfie einfach f√ľr sich behalten oder sich nach Feierabend auch einmal den Luxus g√∂nnen, nicht ans Handy zu gehen – mit dem Freiheits-Statement visualisiert die Kampagne M√∂glichkeiten, die digitale Welt selbstbestimmt zu gestalten und auch mal mit Konventionen zu brechen.

Selbst wenn der Fan-Bus liegen geblieben ist, das entscheidende Tor seines Lieblingsvereins teilt man unterwegs einfach √ľber das Tablet mit seinen Freunden – kein Problem mit den datenstarken o2 Free Tarifen mit Weitersurf-Garantie 1).

o2 setzt den Fokus auf Kundenorientierung

Die Kampagne nimmt das Leitmotiv von o2 – Freiheit – kreativ auf, um gemeinsam mit dem Kunden neue Horizonte zu erkunden. \“Wir haben eine sehr klare Sicht auf die Bed√ľrfnisse der Verbraucher im Zeitalter der Digitalisierung\“, so Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications bei Telef√≥nica Deutschland. \“Smartphone-Nutzer wollen mit mehr Datenvolumen ihre mobile Freiheit genie√üen, ohne Kompromisse eingehen zu m√ľssen. Mit der Kampagne setzen wir ein Zeichen, dass wir dies erm√∂glichen.\“ Daher haben o2 Free Kunden die M√∂glichkeit, \“always on\“ zu sein. Selbst wer es schafft, sein Datenvolumen aufzubrauchen, surft mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s1) weiter. So k√∂nnen Kunden die Vorteile des mobilen digitalen Lifestyles unbeschwert f√ľr sich nutzen. \“Freiheit ist f√ľr uns ein Kundenversprechen, das o2 langfristig gibt und dem sich das ganze Unternehmen verpflichtet f√ľhlt\“, erg√§nzt Kloos.

Digital und innovativ: Fokus auf die Ber√ľhrungspunkte mit dem Kunden

Die neue Kampagne wurde erneut zusammen mit der Hamburger Agentur Kolle Rebbe entwickelt, die seit 2016 Lead Agentur f√ľr o2 ist. Das Projekt ist entlang der Customer Journey konzipiert – die Motive orientieren sich an den Ber√ľhrungspunkten der Kunden mit der Marke o2. Dabei wurde jedes Werbemittel spezifisch f√ľr den jeweiligen Ber√ľhrungspunkt mit dem Kunden entwickelt. F√ľr die Kampagne wurden die Verhaltensmuster der Nutzer analysiert, um sie ganz individuell an den pers√∂nlichen Ber√ľhrungspunkten mit dem Mobilfunkanbieter abzuholen.

Am 5. Dezember startet die Kampagne in allen Medien: Auf digitalen Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram, aber auch auf allen gro√üen TV-Sendern und im Kino. Herzst√ľck des medialen Auftritts ist der hohe Bewegtbild-Anteil mit dem Fokus auf Online, gefolgt von TV. Sie ist auch in den o2 Shops und auf o2.de pr√§sent.

1) Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt 1.001 Smartphone-Nutzer im Alter von 16 bis 39 Jahren befragt. Die Gespräche fanden im Zeitraum 30.10. bis 6.11.2017 statt.

2) Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens kann unendlich im o2 2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt 994 KBit/s) weiter gesurft werden (HD-Video-Streaming und Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich).

Verantwortliche bei Telefónica: Sabine Kloos (Director Brand & nMarketing Communications) nLead Agentur: Kolle Rebbe Hamburg nCRM: Ogilvy One Frankfurt nMedia: Forward nPOS: Smartin Köln nSocial Media: UDG Hamburg nOnline: SinnerSchrader Hamburg 

Weitere Informationen:

nPressestelle
nTelefónica in Deutschland
nAlexandra Brune. Pressesprecherin
nt +49 (0)89 2442 81632
nm alexandra.brune@telefonica.com



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