EANS-Adhoc: ams AGams kündigt die Begebung einer Wandelanleihe in Höhe von USD 350 Mio. mit 5 Jahren Laufzeit an

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  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Finanzierung
25.09.2017

Premstätten - Premstätten, Österreich (25 September 2017) - ams AG (SIX: AMS)
("ams"), ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt
bekannt, dass der Vorstand heute mit Einverständnis des Aufsichtsrats die
Privatplatzierung von vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihen (die "Anleihen")
im Gesamtnominal von USD 350 Mio. (die "Platzierung") mit einer Laufzeit bis
2022 und einer Stückelung von je USD 200.000 beschlossen hat. Die Anleihen sind
grundsätzlich auf Basis des bedingten Kapitals der Gesellschaft in neue,
nennwertlose Inhaber-Stammaktien wandelbar. Bezugsrechte bestehender Aktionäre
von ams wurden ausgeschlossen.

Die Anleihen werden eine Laufzeit von fünf Jahren haben und zu 100 Prozent ihres
Nennwerts ausgegeben und - sofern nicht gewandelt - zurückgezahlt werden. Der
Kupon der Anleihen wird zwischen 0,625 Prozent und 1,125 Prozent per annum
liegen und halbjährlich nachschüssig zahlbar sein. Die Wandelprämie wird,
umgerechnet in USD zum aktuellen Wechselkurs, zwischen 47,5 Prozent und 52,5
Prozent über dem Referenzkurs, der dem volumengewichteten Durchschnittskurs der
Aktien auf der SIX Swiss Exchange zwischen Vermarktungsbeginn und der
Preissetzung der Platzierung entspricht, liegen. Die Preissetzung wird
voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages im Anschluss an ein
beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren vollzogen, die Begebung wird
voraussichtlich am oder um den 28. September 2017 erfolgen.

ams ist berechtigt, die Wandelanleihe entsprechend den Anleihebedingungen zum
Nennwert (zuzüglich Stückzinsen) zurückzuzahlen, sofern weniger als 20 Prozent
des ursprünglichen Gesamtnennwerts ausstehen.

Der Nettoerlös der Anleihenemission wird für allgemeine Unternehmenszwecke
verwendet werden.

ams beabsichtigt, innerhalb von 30 Tagen nach Begebung die Aufnahme der Anleihen
zum Handel im Open Market Segment der Frankfurter Börse zu beantragen.

In Übereinstimmung mit Regulation S (Category 1) des United States Securities
Act von 1933 werden die Anleihen ausschließlich institutionellen Investoren
außerhalb der Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Japan, Südafrika und
anderer Jurisdiktionen innerhalb derer das Angebot oder der Verkauf der
Wertpapiere gesetzlich untersagt ist, angeboten.


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Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen in dieser
Mitteilung, sofern sie sich nicht auf historische Tatsachen beziehen, sind
zukunftsgerichtete Aussagen, inklusive Aussagen bezüglich künftiger finanzieller
und betrieblicher Entwicklungen und Ergebnisse sowie andere Prognosen, die
zukunftsgerichtet sind oder subjektive Einschätzungen enthalten, einschließlich
Aussagen, die Worte wie «glaubt», «schätzt», «geht davon aus», «erwartet»,
«beabsichtigt» und ähnliche Formulierungen enthalten. Solche zukunftsgerichteten
Aussagen werden auf der Grundlage von Einschätzungen, Annahmen und Vermutungen
gemacht, die der Gesellschaft im gegenwärtigen Zeitpunkt als angemessen
erscheinen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit Risiken, Unsicherheiten und
Annahmen behaftet. Diese Risiken, Unsicherheiten und Annahmen können dazu
führen, dass die tatsächlich eintretenden Ereignisse, einschließlich der
tatsächlichen Geschäfts-, Ertrags- und Finanzlage der Gesellschaft, wesentlich
von der prognostizierten Lage abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in
dieser Mitteilung beruhen auf Angaben, die der Gesellschaft bei deren
Veröffentlichung vorliegen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung,
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AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S.
PERSONS ABSENT FROM REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE
REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES SECURITIES LAWS.




Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Vice President Investor Relations
Tel: +43 3136 500-31211
Fax: +43 3136 500-931211
Email: investor@ams.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    ams AG
             Tobelbader Strasse   30
             A-8141 Premstaetten
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FAX:         +43 3136 500-931211
Email:    investor@ams.com
WWW:      www.ams.com
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Indizes:     
Börsen:      SIX Swiss Exchange
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-Adhoc: ams AG
ams kündigt die Begebung einer Wandelanleihe in
Höhe von USD 350 Mio. mit 5 Jahren Laufzeit an
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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bis zu 14 Blade-Server je 6U-Gehäuse mit maximaler Speicherkapazität, NVMe und Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP), 25G- (100G-)Ethernet-Schalter für Anwendungen in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führendes Unternehmen in Rechen-, Speicher- und Netzwerktechnologien und Green Computing, hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen 6U SuperBlade®-Lösungen bekannt gegeben, die für die Unterstützung der neuesten Prozessorgeneration und auch für zukünftige Prozessoren ausgelegt sind.

Das neue SuperBlade®-System bringt Rechen-, Netzwerk- und Speicherleistung in einem 6U-Gehäuse mit 10 bzw. 14 Blade-Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25G-/10G-Ethernet-Schaltern zusammen, wobei die Unterstützung für 50G- und 100G-Netztwerk-Lösungen demnächst hinzukommt. Der Blade-Server unterstützt Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM-Slots (2-Socket-Blade) und 12 DIMM-Slots (1-Socket-Blade) und sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Außerdem unterstützt der Server M.2 NVMe, Intel Optane(TM) und Apache Pass. Das Gehäuse nutzt dieselben Ethernet-Schalter, dieselben Chassis-Managementmodule und dieselbe Software wie 8U/4U SuperBlade- und 6U/3U MicroBlade-Systeme, um für eine höhere Verlässlichkeit, bessere Betriebsfähigkeit und einen erschwinglicheren Preis zu sorgen.

„Unser neues 6U SuperBlade-Design baut auf dem Erfolg unseres 8U/4U SuperBlade® auf, den wir Anfang des Jahres herausgebracht haben“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. „Mit bis zu 14 auf Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren basierenden Blade-Servern mit maximaler Speicherkapazität, NVMe, BBP und Unterstützung für 25G-Ethernet-Schalter können unsere Unternehmenskunden, Kunden in der Cloud und Rechenzentren von der hochleistungsfähigen und hoch dichten Lösung profitieren. Die disaggregierte Architektur löst die Abhängigkeiten zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen auf und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU und Arbeitsspeicher, I/O, Festspeicher und ebenso Stromversorgung und Kühlung. Ab sofort kann jede Komponente planmäßig erneuert werden, um gemäß dem Moore’schen Gesetz Verbesserungen bei Leistung und Effizienz zu erreichen, anstatt darauf zu warten, dass eine Kompletterneuerung des gesamten Servers an der Reihe ist.“

„Eine disaggregierte Server-Architektur ermöglicht die unabhängigen Upgrades der Rechenmodule, ohne den Rest des Gehäuses, einschließlich Netzwerk, Festspeicher, Ventilatoren und Netzteile, die seltener erneuert werden müssen, zu ersetzen“, sagte Shesha Krishnapura, Intel Fellow und Intel IT CTO. „Durch Disaggregierung von CPU und Arbeitsspeicher kann jede Ressource unabhängig erneuert werden, was es Rechenzentren ermöglicht, die Kosten bei den Erneuerungszyklen zu senken. Schaut man sich einen drei- oder fünfjährigen Erneuerungszyklus an, wird ein SuperBlade® mit der disaggregierten Rack-Scale-Design Server-Architektur von Intel im Durchschnitt einen leistungsfähigeren und effizienteren Server zu geringen Kosten bereitstellen, als dies herkömmliche Rip-and-Replace-Modelle tun, weil er Rechenzentren die Möglichkeit bietet, die Übernahme neuer und besserer Technologien unabhängig optimal zu gestalten.“

Supermicro SuperBlade-Systeme bieten die perfekten Building-Blocks für eine Rack-Scale-Design (RSD-)Lösung für Rechenzentren. Mit bis zu 90 Prozent weniger Kabeln im Vergleich zu 1U-Server-Lösungen verringern sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO). Zudem wird der Luftdurchsatz erheblich verbessert, was im Gegenzug die Belastung der Ventilatoren verringert, wodurch sich noch geringere Betriebskosten (Operating Expense, OPEX) ergeben. Eine bis zu 54-prozentige Verbesserung bei der Energieeffizienz der Ventilatoren wird mithilfe der von sämtlichen der 14 SuperBlade-Server gemeinsam genutzten acht Ventilatoren und integrierten Stromversorgungsmodule erreicht. Diese Lösungen werden frei vom Lock-in-Effekt zusammen mit dem offenen Industriestandard IPMI 2.0 ausgeliefert und mit Redfish APIs, die darauf ausgelegt sind, Verwaltungsaufwendungen in Großrechenzentren zu senken. Mit bis zu 98 Dual- oder Single-Socket-Blade-Servern mit 25G- oder 10G-Ethernet-Schaltern je 42U-Rack sind die neuen 6U SuperBlade-Systeme perfekt für ein breites Anwendungsspektrum in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren geeignet. Dazu gehören:

- Virtualisierung 
- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (KI) 
- Big Data / Business Intelligence 
- ERP / CRM 
- Hochleistungsrechnen (HPC) 

Ein einzigartiges optionales Modul für eine Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP) bietet eine angemessene Stromversorgung des Gehäuses für den Fall einer Notfallabschaltung oder eines Stromausfalls. Dieses ergänzt die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenkorruption und Datenverlust während eines Übergangs aufgrund einer Unterbrechung durch Stromausfall verhindert. Der Einsatz einer teuren Lösung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird dank des zur Verfügung stehenden BBP-Moduls ebenfalls optional.

6U SuperBlade-Server                         Produktnr.          
Single-Socket-Blade                          SBI-6419P-C3N       
Dual-Socket Blade                            SBI-6429P-C3N       
6U SuperBlade-Gehäuse                        Produktnr.          
Standardgehäuse                              SBE-614E-822/622/422
Geeignet für Backup-Versorgung über Batterie SBE-614EB-422        

Umfassende Informationen zu den Supermicro SuperBlade-Produktserien erhalten Sie unter https://www.supermicro.com/products/SuperBlade/.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

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Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus
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LyondellBasell erhält European Innovation Award von Plastics Europe für ein intelligentes Polymer mit „Selbstheilungskräften“

Rotterdam, Niederlande (ots/PRNewswire) – LyondellBasell (NYSE: LYB), einer der größten Kunststoff-, Chemie- und Raffinerie-Unternehmen der Welt, erhielt einen European Innovation Award von Plastics Europe und der Society of Plastics Engineers (SPE) in der Kategorie „Material Innovation“. Das Unternehmen wurde damit für die Entwicklung von Koattro KT MR05 ausgezeichnet – ein neues Plastomer mit „Selbstheilungskräften“. Die Energie, die über das Schneidegerät übertragen wird, schmilzt die amorph-weiche Oberfläche, so dass die beiden Stoffe miteinander verbunden werden können, bevor sich die Oberfläche neu kristallisiert.

Dieser Kunststoff könnte verwendet werden, um die Herstellung von Abdichtungen für Fenster und Türen aus Aluminium, Kunststoff und Holz zu verbessern. Die Elemente werden geschnitten und auf die Trägeroberfläche gedrückt, ohne dass dabei Klebstoff, Spezialwerkzeug oder lange Vorbereitungen benötigt werden.

„Wir fühlen uns geehrt, diesen Innovationspreis von Plastics Europe entgegennehmen zu dürfen“, freut sich Richard Roudeix, Senior Vice President von LyondellBasell für den Bereich Olefine und Polyolefin in Europa, Asien und International. „Innovation steckt in unserer DNA. Unsere großen F&E- und Techniker-Teams in aller Welt helfen unseren Kunden dabei, das Produktportfolio zu verbessern und nachhaltigere Herstellungsverfahren zur Realität werden zu lassen.“

Der European Innovation Award wurde von der Society of Plastics Engineers and Plastics Europe ins Leben gerufen, um das Potential von Kunststoffen stärker ins Bewusstsein zu rücken. Mit diesem Preis zeichnet Plastics Europe und SPE jene Unternehmen aus, die eine innovative Glanzleistung in der Kunststoffbranche erzielen konnten. Bei der Preisvergabe werden alle Unternehmen berücksichtigt, die in der Wertschöpfungskette der Kunststoffprodukte von Bedeutung sind – von großen Chemieunternehmen bis hin zu KMUs der Kunststoffverarbeitung.

Die Koattro-Stoffe der Hochleistungsplastomere, die auf 1-Buten basieren, zeichnen sich durch mehrere einzigartige Eigenschaften aus. Sie sind z. B. transparent, weich, biegsam – auch ohne Weichmacher – und elastisch – ohne Vernetzung. Diese neue Kunststoffart ist das jüngste Beispiel dafür, wie LyondellBasell wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umsetzt, um aus herkömmlichen Polymeren verbesserte Kunststoffe der nächsten Generation zu entwickeln.

Über LyondellBasell

LyondellBasell (NYSE: LYB) zählt zu den größten Kunststoff-, Chemie- und Raffinerie-Unternehmen der Welt. Mithilfe seiner 13.000 weltweiten Mitarbeiter stellt LyondellBasell Werkstoffe und Produkte her, die bei fortschrittlichen Lösungen für Herausforderungen des heutigen Zeitalters eine entscheidende Rolle spielen, so z. B. leichte und flexible Verpackungen zur Lebensmittelsicherheit, stärkere und vielseitigere Wasserrohre zum Schutz der Wasserreinheit bei der Wasserversorgung sowie Sicherheit, Bequemlichkeit und Kraftstoffeffizienz bei vielen PKWs und LKWs. LyondellBasell vertreibt Produkte in rund 100 Ländern. Das Unternehmen ist der größte Lizenzgeber von Polyolefinen- und Polypropylen-Verfahren. Nähere Informationen zu LyondellBasell finden Sie unter www.lyondellbasell.com.

Foto: http://mma.prnewswire.com/media/559647/LyondellBasell_European_Plastics_Innovation_Award.jpg

Logo: http://mma.prnewswire.com/media/558633/LyondellBasell_Logo.jpg

Pressekontakt:

Faye Eson
713-309-7575

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phoenix Unter den Linden: Deutschland nach der Wahl – was jetzt? – Montag, 25. September 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Es war ein eher zäher und ohne größere Ausschläge verlaufender Wahlkampf, denn für die meisten schien der Ausgang bereits seit langem festzustehen. Wenn überhaupt, so erhielt der Wahlkampf erst in den letzten Wochen ein wenig Dynamik. Spannender wird nun die Frage nach einer möglichen Regierungsbildung und welche dringenden Aufgaben auf die neue Regierung zukommen.

Wohin steuert Deutschland nach der Wahl?

Michaela Kolster diskutiert mit:

   - Prof. Gesine Schwan, SPD, Politikwissenschaftlerin
   - Jürgen Rüttgers, CDU, Ehemaliger Ministerpräsident und 
     Bundesminister 

http://ots.de/NoiFL

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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presse.phoenix.de

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phoenix Unter den Linden: Deutschland nach der Wahl – was jetzt? – Montag, 25. September 2017, 22.15 Uhr
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Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb und wie sie gelingen kann – iga.Report 35 über Gender, Gesundheitsförderung und Prävention in Unternehmen

Berlin (ots) – Sind Polizisten auf Streife stärker gefährdet als Polizistinnen? Passt die Sicherheitsbekleidung im Betrieb Männern und Frauen? Ist die Mitarbeiterin aus der Buchhaltung krank, weil es zu sexuellen Belästigungen kam? Prävention und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz haben vielfach auch eine geschlechtliche Dimension. Eine wissenschaftliche Publikation der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt, wie Unternehmen systematisch ungleiche Gesundheitschancen von männlichen und weiblichen Mitarbeitern erkennen und etwaige Defizite beheben können.

Der iga.Report 35 „Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb: Schwerpunkt Gender“ stellt zentrale Leitlinien für ein geschlechtergerechtes und gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld vor – vom Abbau von Stereotypen (wie z. B. „Kinderbetreuung ist Frauensache“) bis zur Herstellung von Chancengleichheiten von Männern und Frauen. Es wird aufgezeigt, wie Prävention und Gesundheitsförderung im Arbeitsumfeld mit dem „Gender-Blick“ betrachtet, gesundheitliche Gefährdungen erkannt und Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Dabei geht es unter anderem darum, wie Belastungen und der Zugang zu „Ressourcen“ in Beruf und Familie – wie z. B. die freie Arbeitszeitgestaltung und Erholungsmöglichkeiten – bei den Geschlechtern verteilt sind. Der Report enthält zahlreiche Praxiswerkzeuge, darunter einen Fragebogen zum Thema „Gender und psychische Belastungen“, Analyse-Tools sowie Tipps zur gendersensiblen Sprache.

Die Anwendung der vorgestellten Maßnahmen und Werkzeuge kann Unternehmen viele Vorteile bringen: von der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben oder firmeneigener ethischer Ansprüche bis hin zu einem ökonomischen Nutzen, z. B. durch die Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber.

Der iga.Report 35 steht im Internet kostenlos unter https://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-35/ zum Download bereit.

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e.V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Pressekontakt:

– Michaela Gottfried, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek),
Telefon: 030/26931-1200, E-Mail: michaela.gottfried@vdek.com
– Stefan Boltz, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung,
Telefon: 030/288763-768, E-Mail: stefan.boltz@dguv.de
– Michael Bernatek, AOK-Bundesverband, Telefon: 030/34646-2655,
E-Mail: michael.bernatek@bv.aok.de
– Andrea Röder, BKK Dachverband e.V., Telefon: 030/2700406-302,
E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

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Verkauf der PTV AG an die Porsche SE abgeschlossen

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Verkauf der PTV AG an die Porsche SE abgeschlossen
CEO der PTV Group Vincent Kobesen / copyright: [FOTOSKOP] W. Sieber/PTV / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19660 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.

Karlsruhe (ots) – Der im Juni angekündigten Verkauf von nahezu 100 Prozent der PTV Planung Transport Verkehr AG (PTV AG), Karlsruhe, an die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE), Stuttgart, ist nun abgeschlossen. Die PTV AG ist ein führender Anbieter von Software für Verkehrsplanung und Verkehrsmanagement sowie Transportlogistik. Der Erwerb unterlag aufschiebenden Bedingungen und erfolgte Anfang September 2017. Das Investitionsvolumen der Porsche SE beträgt mehr als 300 Millionen Euro.

Die Porsche SE plant, das Unternehmen als eigenständige Gesellschaft weiterzuführen. Das laufende Geschäftsjahr der PTV Group (31. März) wird auf das Kalenderjahr umgestellt.

Vincent Kobesen, CEO der PTV, freut sich, dass die Übernahme der PTV AG durch die Porsche SE jetzt abgeschlossen ist. „Wir haben damit die Eigentümer-Struktur klar geregelt und auf die Zukunft ausgerichtet. Unseren Anspruch und Marktanteil als führender Softwareanbieter zur Planung und Optimierung von Verkehr und Transportlogistik werden wir damit auf der ganzen Welt weiter ausbauen.“

Informationen zu den beiden Unternehmen erhalten Sie jeweils auf der Homepage der Porsche SE unter www.porsche-se.com sowie auf der Homepage der PTV AG unter www.ptvgroup.com.

Die PTV ist derzeit auch Aussteller auf der IAA bei der Sonderausstellung New Mobility World in Halle 3.1 am Stand B27.

Pressekontakt:

Kristina Stifter, Head of Global Communications
Tel.: +49-721-9651-565, kristina.stifter@ptvgroup.com
Global.communications@ptvgroup.com

PTV Planung Transport Verkehr AG
Haid-und-Neu-Str. 15, 76131 Karlsruhe

Download von Pressetexten und Bildmaterial:
http://newsroom.ptvgroup.com/de/

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