Ungleich behandeltEuGH forderte √Ąnderung bei Erbschafts-Freibetr√§gen

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EuGH forderte √Ąnderung bei Erbschafts-Freibetr√§gen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibetr√§gen f√ľr Erbschaften oder Schenkungen B√ľrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

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Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibetr√§gen f√ľr Erbschaften oder Schenkungen B√ľrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS h√∂chstrichterlich festgestellt. (Europ√§ischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gew√§hrte sogenannten \“Gebietsfremden\“ – also EU-B√ľrgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europ√§ische Kommission f√ľr einen Versto√ü gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschr√§nken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum B√ľrger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH best√§tigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umst√§nden sei es zwar m√∂glich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das m√ľsse ganz eng ausgelegt werden und d√ľrfe nicht zu einer generellen Diskriminierung f√ľhren. Auf das Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofes k√∂nnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf √§hnliche Weise schlechter gestellt w√ľrden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



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Stiebel Eltron 2017 mit RekordumsatzMagische Grenze von 500 Millionen Euro √ľberschritten

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Stiebel Eltron erzielt 2017 einen neuen Rekordumsatz von erstmals √ľber einer halben Milliarde Euro, wie die Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Nicholas Matten (rechts) und Dr. Kai Schiefelbein jetzt bekanntgaben. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr… mehr

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Holzminden (ots) – Den h√∂chsten Umsatz seiner 93j√§hrigen Firmengeschichte vermeldet der Heiz- und W√§rmetechnikhersteller Stiebel Eltron f√ľr das Jahr 2017: Die international t√§tige deutsche Unternehmensgruppe mit Sitz im nieders√§chsischen Holzminden durchbrach jetzt erstmals die 500-Millionen-Euro-Marke. \“Das ist ein gro√üartiger Erfolg, auf den wir sehr stolz sind\“, kommentiert Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Nicholas Matten. \“Die halbe Milliarde war schon fast zu einer magischen Grenze geworden, die wir im jetzt zu Ende gehenden Jahr endlich √ľberschritten haben. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, dass wir diesen Erfolg heute feiern k√∂nnen\“, erg√§nzt Dr. Kai Schiefelbein. Die bisherige Rekordmarke stand bei 483 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012, 2016 lag der Umsatz bei 478 Millionen Euro. Die Steigerung in den vergangenen zw√∂lf Monaten basiert auf Wachstum in allen relevanten Unternehmensbereichen: der Erneuerbare-Energien-Sparte mit W√§rmepumpen-Heizungsanlagen und L√ľftungsger√§ten wie auch dem Warmwasserbereich mit Durchlauferhitzern, Klein- und Standspeichern. \“Zudem konnten wir sowohl im deutschen Heimatmarkt wie auch international zulegen\“, so Dr. Matten. Der finale bilanzielle Jahresabschluss f√ľr 2017 wird Ende des ersten Quartals 2018 feststehen.

Pressekontakt:

Redakteur: Henning Schulz
nTelefon +49 (0) 55 31 / 702 – 95 685
nTelefax +49 (0) 55 31 / 702 – 95 584
nMail: henning.schulz@stiebel-eltron.de



Stiebel Eltron 2017 mit Rekordumsatz
Magische Grenze von 500 Millionen Euro √ľberschritten übernehmen

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Das Erste, Dienstag, 12. Dezember 2017, 5.30 Р9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) Р7.05 Uhr, Barbara Hendricks, SPD, Bundesumweltministerin, Thema: Glyphosat  

¬† 7.35 Uhr, Annalena Baerbock, B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen, Thema: Kandidatur neuer Parteivorsitz B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
n220 7100 
nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



Das Erste, Dienstag, 12. Dezember 2017, 5.30 Р9.00 UhrnGäste im ARD-Morgenmagazin zum Verkauf

W√§rmepumpe ist idealer W√§rmeerzeuger f√ľr Heizung und WarmwasserZukunftssicher, hygienisch und effizient

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W√§rmepumpen sind ideal geeignet, Heizung und Warmwasserbereitung effizient, hygienisch und zukunftssicher zu √ľbernehmen. Im Einfamilienhaus spielt das Thema Legionellen keine Rolle, und auch bei gr√∂√üeren Objekten sind hygienische L√∂sungen Standard. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/62786… mehr

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Holzminden (ots) – Ob im Neubau oder in der Sanierung, ob im Ein- und Zweifamilienhaus, im Geschosswohnungsbau oder im Objektbau: die W√§rmepumpe ist der ideale W√§rmeerzeuger – f√ľr Heizung und Warmwasserbereitung. \“Moderne W√§rmepumpen k√∂nnen problemlos die f√ľr die hygienische Trinkwarmwasserbereitung notwendigen Temperaturen erreichen\“, sagt Dipl.-Ing. Henning Schulz, Haustechnikexperte des deutschen Qualit√§tsherstellers Stiebel Eltron. \“Alternativ kann die Warmwasserbereitung auch dezentral √ľber Durchlauferhitzer oder Kleinspeicher erfolgen. Das hat zum Beispiel den Vorteil, dass der Heizw√§rmeerzeuger dann in den Sommermonaten komplett abgeschaltet werden kann.\“

Bei gr√∂√üeren Projekten k√∂nne es auch sinnvoll sein, √ľber weitergehende Konzepte nachzudenken. \“Um die hohe Effizienz des W√§rmeerzeugers zu nutzen und gleichzeitig die notwendige Hygiene sicherzustellen, sind beispielsweise Wohnungsstationen eine hervorragende L√∂sung im Mehrfamilienhaus\“, so der Experte. Dabei werde die W√§rme jeweils in der Wohneinheit an das Heizsystem √ľbergeben – und auch die Warmwasserbereitung erfolgt erst in der Wohneinheit. \“Es wird also die umweltfreundlich und effizient von der W√§rmepumpe erzeugte W√§rme genutzt, um eine dezentrale Warmwasserbereitung zu realisieren\“, so Schulz. \“F√ľr die meisten Warmwasserbedarfe reicht die Systemtemperatur v√∂llig aus, was das System extrem effizient macht.\“ Eine eventuell notwendige Temperaturerh√∂hung wird √ľber einen integrierten Durchlauferhitzer realisiert, der daf√ľr dank der effizienten Vorerw√§rmung des Wassers nur noch geringe Mengen Energie ben√∂tigt. \“Ein gro√üer Vorteil dieser L√∂sung gegen√ľber einer zentralen Warmwasserl√∂sung beispielsweise mit einem Gasbrennwertger√§t ist auch, dass die Legionellenproblematik v√∂llig ausgeschlossen wird und damit die aufwendige regelm√§√üige Probenentnahme und Warmwasseruntersuchung wegfallen.\“

Im Ein- und Zweifamilienhaus spielen Legionellen laut Schulz ohnehin keine Rolle: \“Daf√ľr ist das vorgehaltene Wasservolumen in der Regel zu gering und au√üerdem ein ausreichender Durchsatz gegeben\“, so der Experte. Dem tr√§gt auch der Gesetzgeber Rechnung: Ein- und Zweifamilienh√§user sind von den Vorschriften der Trinkwasserverordnung zur Legionellenthematik nicht betroffen.

Pressekontakt:

Henning Schulz
nUnternehmenskommunikation, Presse und PR | corporate communications,
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nSTIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG
nDR.-STIEBEL-STRASSE 33
n37603 HOLZMINDEN | GERMANY
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Aktienzeichnung f√ľr H&D Wireless beginnt heute

Stockholm (ots/PRNewswire)РInvestitionsmemorandum veröffentlicht

Die Aktienzeichnung f√ľr den schwedischen Lieferanten von IoT- und Cloud-Plattforml√∂sungen H&D Wireless beginnt heute, am 24. November, und l√§uft am 8. Dezember ab. Dies geschieht im Rahmen der Bezugsrechtsemission in H√∂he von 24 Mio. SEK, die vom Vorstand von H&D Wireless beschlossen wurde. H&D Wireless hat mit dem Antragsverfahren zur Notierung der Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North begonnen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das Informationsmemorandum mit der Aufforderung zur Zeichnung von Aktien wurde heute veröffentlicht und kann hier eingesehen werden: http://www.hd-wireless.com/investors/calendar/

H&D Wireless f√ľhrt ab dem 24. November eine neue Aktienemission mit Vorzug f√ľr die bestehenden Aktion√§re durch, die dem Unternehmen nach vollst√§ndiger Zeichnung 24 Mio. SEK zur Verf√ľgung stellt. 14 alte Aktien berechtigen zum Bezug von drei neuen Aktien zu einem Preis von acht schwedischen Kronen (8 SEK) je Aktie. Damit wird das Unternehmen (vor Geld) mit 112 Mio. bewertet. H&D Wireless hat bereits Garantien und Zeichnungen in H√∂he von 97 Prozent des Ausgabebetrags erhalten. Nach der Ver√∂ffentlichung am Montag gingen zus√§tzliche 2,2 Mio. SEK an Zeichnungen ein. Zeichnungen k√∂nnen durch G√∂teborgs Corporate Finance http://www.gcf.se erfolgen oder direkt √ľber diesen Online-Link.

Die Emission versorgt das Unternehmen mit Kapital f√ľr weitere Entwicklungsprojekte im Gesch√§ftsbereich Enterprise (industrielle RTLS- und IoT-L√∂sungen) und f√ľr das von der NASDAQ ben√∂tigte Umlaufverm√∂gen zur Notierung der Aktien des Unternehmens. Nach Abschluss der Emission beabsichtigt H&D Wireless, die Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North zu notieren. Das geplante Datum hierf√ľr liegt zwischen dem 18. und dem 22. Dezember.

Im Informationsmemorandum werden vier Hauptgr√ľnde zur Investition in H&D Wireless aufgef√ľhrt:

- H&D Wireless sch√§tzt die Gr√∂√üe des Marktes in der nordischen Regionn  auf 3-6 Mrd. SEK. Das Unternehmen strebt einen Marktanteil von n  20-30 % an. Die Bruttogewinnmarge wird je nach Gesch√§ftsbereich undn  Kundensegment auf 40-80 % gesch√§tzt.n- Das Management und der Vorstand verf√ľgen √ľber langj√§hrige Erfahrungn  in der Entwicklung erfolgreicher Technologieunternehmen mit n  globaler Pr√§senz.n- Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt nun darauf, bedeutenden n  Wirtschaftsakteuren eine Echtzeit-√úberwachung der physischen Str√∂men  in ihren Produktions- und Distributionsstr√∂men zu erm√∂glichen. Dankn  der bahnbrechenden Technologie von H&D Wireless k√∂nnen Kunden mit n  h√∂heren Gewinnspannen und k√ľrzeren Vorlaufzeiten rechnen.n- Der Markt f√ľr IoT wird in den kommenden Jahren exponentiell n  wachsen; gleichzeitig wird der sich beschleunigende Waren- und n  Dienstleistungsverkehr immer mehr Zulieferer erfordern. Mit den n  L√∂sungen von H&D Wireless kann die Produktionsindustrie eine n  digitale Transformation erfahren, ihre Prozesse rationalisieren undn  sich an die zunehmende √Ąnderungsrate anpassen. 

\“Meine allgemeine Einsch√§tzung ist, dass H&D Wireless gut aufgestellt ist, um ernsthaft den Schritt von der Testinstallation zur Vermarktung zu wagen\“, sagte P√§r Bergsten, CEO von H&D Wireless. \“Wir werden uns zun√§chst auf Schweden und die restlichen nordischen L√§nder konzentrieren und – wenn die Zeit reif ist – international expandieren. Unsere Vision ist es, H&D Wireless als Marktf√ľhrer f√ľr die Positionierung physischer Objekte in den Gesch√§ftsprozessen von Unternehmen in der nordischen Region zu etablieren. Unterst√ľtzend dabei sind unsere weltweit f√ľhrende Positionierungstechnologie, ein kommerzialisiertes Produkt (GEPS), ein bew√§hrtes Gesch√§ftsmodell mit ersten Kunden, die sich bereits im kommerziellen Betrieb befinden, sowie eine optimierte Organisation.\“

Weitere Informationen √ľber H&D Wireless finden Sie auf der Website des Unternehmens f√ľr Anlegerbeziehungen.

H&D Wireless entwickelt und verkauft Module, L√∂sungen und Dienstleistungen zur Verbindung, Positionierung und √úberwachung von Ger√§ten, Werkzeugen, Inventar und Personen. Mit dieser Technologie k√∂nnen Abl√§ufe und Prozesse in einer Vielzahl von Bereichen analysiert, automatisiert und optimiert werden. Das Kapital wird haupts√§chlich in der Gesch√§ftseinheit Enterprise verwendet, und zwar f√ľr die neue IIoT (Industrial IoT)-L√∂sung f√ľr kabelloses Echtzeit-Tracking (RTLS), die speziell f√ľr Produktionskunden zur Unterst√ľtzung ihrer Digitalisierung entwickelt wurde. Der Betrieb basiert auf der urheberrechtlich gesch√ľtzten Cloud-basierten IoT-Plattform \“Griffin Enterprise Positioning System\“ (GEPS).

Hilfreiche Links:

Der Online-Link zur Zeichnung beim Firmenbankier

https://www.signrportal.se/portal/814/HitechDevelopmentWirelessSwedenHoldingAB

Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se

√úber H&D Wireless

H&D Wireless-Anlegerbeziehungen

√úber H&D Wireless – Neue Website startet heute

Informationen zu H&D Wireless:

H&D Wireless ist ein schwedischer Internet der Dinge-, Cloud- und Plattform-Systemanbieter. Seine IoT-Cloud-Plattform Griffin ist eine End-to-End-Systeml√∂sung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Diensten mit Analysefunktionen und k√ľnstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen f√ľr Heim- und Unternehmensautomatisierung. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Griffin Enterprise Positioning System (GEPS(TM)) als Cloud-Dienst f√ľr die Indoor-Positionierung physischer Objekte in Gesch√§ftsprozessen an. H&D Wireless wurde 2009 gegr√ľndet und z√§hlt zu Schwedens wachstumsst√§rksten und renommiertesten IoT-Unternehmen, das bislang √ľber 1.100.000 drahtlose Produkte f√ľr IoT M2M-L√∂sungen weltweit geliefert hat.

Pressekontakt:

Carl Lönnroth
nBankier: Göteborg Corporate Finance
nMobil: +46 735-36 35 22
nE-Mail: cl@gcf.se
nPär Bergsten
nCEO
nH&D Wireless
nTel.: +46-8-551 18 460
nE-Mail: investors@hd-wireless.se
n+46-708-274557
npar.bergsten@hd-wireless.se



Aktienzeichnung f√ľr H&D Wireless beginnt heute Angebot

Vorsicht vor Scheinrabatten: So viel können Verbraucher am Black Friday wirklich sparen

Berlin (ots) – Sie sind Festtage f√ľr Schn√§ppchenj√§ger und H√∂hepunkte im Weihnachtsgesch√§ft: P√ľnktlich zum Black Friday (24. November) und Cyber Monday (27. November) senken auch dieses Jahr wieder viele H√§ndler ihre Preise und setzen Millionen um. Glaubt man der Werbung, k√∂nnen Verbraucher mancherorts bis zu neunzig Prozent sparen. Doch stimmt das wirklich? Das Verbraucherforum mydealz.de hat 17.263 Angebote der letzten vier Jahre unter die Lupe genommen und kommt zu einem anderen Ergebnis: Statt neunzig Prozent konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren im Mittel nur 40,1 Prozent sparen. 2016 lag die durchschnittliche Ersparnis sogar nur bei 30,1 Prozent.

Das neue Smartphone gibt\’s drei√üig Prozent g√ľnstiger, Sneakers f√ľr die H√§lfte des Preises und in den Urlaub k√∂nnen Verbraucher mit einem satten Rabatt von siebzig Prozent fahren. Das klingt verf√ľhrerisch. Und tats√§chlich sichern sich jedes Jahr Tausende Konsumenten am Black Friday und Cyber Monday vermeintliche Schn√§ppchen. Allzu leichtgl√§ubig sollten Verbraucher jedoch nicht zuschlagen, r√§t das Verbraucherforum mydealz.de. Die Shopping-Experten beobachten den Markt seit zehn Jahren und stellen fest: Viele H√§ndler bedienen sich eines simplen Verkaufstricks. Den Rabatt berechnen sie nicht ausgehend vom tats√§chlichen Marktpreis, sondern vom deutlich h√∂heren Unverbindlichen Verkaufspreis (UVP). Dieser Empfehlung des Herstellers folgt in der Realit√§t aber ohnehin kaum ein H√§ndler. Verbraucher sollten sich deshalb vorab ein Bild von den g√§ngigen Preisen und Rabatten machen, um nicht in die Rabattfalle zu tappen.

Software, Lebensmittel und Reisen sind am Black Friday und Cyber Monday besonders preiswert

Wer neue Software ben√∂tigt, g√ľnstig Lebensmittel kaufen oder verreisen m√∂chte, darf auf ein echtes Schn√§ppchen hoffen. Anbieter aus diesen drei Bereichen senken ihre Preise am Black Friday und Cyber Monday traditionell am st√§rksten. Der durchschnittliche Preisvorteil bei Apps und Software betrug am Black Friday der letzten vier Jahre 68,3 Prozent w√§hrend Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln 45,5 Prozent und bei Reisen 44,1 Prozent sparen konnten.

Bei allen drei Warengruppen lie√ü sich zuletzt jedoch ein Trend erkennen, der passionierten Schn√§ppchenj√§gern wenig schmecken d√ľrfte: Im Vergleich zu den Vorjahren zeigten sich H√§ndler am Black Friday 2016 weniger freigiebig: Der durchschnittliche Preisvorteil f√ľr Apps und Software war mit 46,7 Prozent niedriger als noch in den Vorjahren. Und auch beim Kauf von Genuss- und Lebensmitteln (26,3 Prozent) sowie bei Reisen und Freizeitaktivit√§ten (28,8 Prozent) konnten Verbraucher am Black Friday 2016 weniger sparen. Einige Anbieter wie der Lebensmittelbringdienst Lieferheld, die Navigations-App Sygic (beide: 70 Prozent) oder die Reederei Stena Line (50 Prozent) waren aber auch letztes Jahr weitaus freigiebiger.

Kosmetika, Unterhaltungs- und Haushaltsprodukte werden um rund 40 Prozent reduziert

√Ąhnlich gro√üe Hoffnungen auf deutliche Preisnachl√§sse k√∂nnen sich Verbraucher machen, die mit dem Kauf von Kosmetika und Unterhaltungsprodukten lieb√§ugeln oder ihre Wohnung neu einrichten m√∂chten. Die Preise f√ľr Kosmetikprodukte und Parf√ľms lagen am Black Friday der letzten Jahre im Mittel um 41,3 und 2016 immerhin noch um 33,3 Prozent unterhalb des Marktpreises. Wer Filme, Musik oder Spiele kaufte, konnte im Vierjahresmittel 42,2 Prozent sparen. Und Haushaltsprodukte wie M√∂bel oder Dekoartikel waren am Black Friday der letzten vier Jahre immerhin noch glatte 40 Prozent g√ľnstiger als an anderen Tagen.

Hinter allen drei Durchschnittswerten verbargen sich in der Vergangenheit Produkte, die unterschiedlich stark rabattiert waren. W√§hrend Gaming-Fans am Black Friday 2016 beim Kauf der damals neuen Fu√üball-Simulation \“Fifa 17\“ (32,99 statt 35,99 Euro) nur 8,34 Prozent sparen konnten, war der \“Star Wars Battlefront Season Pass\“ mit 19 statt 33,32 Euro 43,0 Prozent preiswerter. Die Rabatte f√ľr Haushaltsgegenst√§nde schwankten zwischen zehn Prozent (pauschaler Rabatt bei M√∂max M√∂belhaus) und siebzig Prozent, die das D√§nische Bettenlager auf ausgew√§hlte Artikel gew√§hrte. Und bei Kosmetikartikeln und Parf√ľms lag der niedrigste Rabatt bei zehn Prozent (DKNY Eau de Toilette f√ľr 22,50 statt 25 Euro) und der h√∂chste Rabatt bei 50 Prozent. Ihn gew√§hrten gleich mehrere H√§ndler wie Benefit Cosmetics, The Body Shop und Yves Rocher pauschal.

Mode und Sportartikel sind am Black Friday und Cyber Monday rund ein Drittel g√ľnstiger

√úber pauschale Rabatte werden sich auch Modefans am Black Friday und Cyber Monday wieder freuen k√∂nnen. Traditionell reduzieren zahlreiche H√§ndler und Hersteller an diesen Tagen die Preise f√ľr gro√üe Teile ihres Sortiments. Bei Apollo Optik, Ansons, Bench, Christ und New Look konnten Verbraucher am Black Friday 2016 so satte f√ľnfzig Prozent sparen, bei Adidas, Asos, Espirt, Falke, Guess, H&M, Hemden.de, Mango, The North Face, Valmano und Yoox immerhin zwanzig Prozent. Der durchschnittliche Rabatt f√ľr Mode lag in den letzten vier Jahren im Mittel bei 36,4 und am Black Friday 2016 bei 32,9 Prozent.

Rund drei√üig Prozent betrug die durchschnittliche Ersparnis am Black Friday 2016 auch bei Sportartikeln, wobei die Rabatte im Einzelfall zwischen 7,7 Prozent und siebzig Prozent schwankten: W√§hrend der Preis des E-Trecking-Bike \“Fischer Proline ETD\“ nur von 974 auf 899 Euro sank, waren gleich mehrere Produkte um siebzig Prozent reduziert – Tennisschuhe der Marke Nike (52,43 statt 179,95 Euro) beispielsweise oder aber auch Zubeh√∂r f√ľr Canyon-Fahrr√§der. Pauschal senkten H√§ndler wie der FC Bayern Fanshop, Bergfreunde (beide 50 Prozent) Planet Sports (40 Prozent) und Karstadt Sport (20 Prozent) ihre Preise.

Wer am Black Friday Elektronikartikel und Spielzeug kauft, spart ein gutes Viertel

Vergleichsweise wenig k√∂nnen Verbraucher beim Kauf von Elektronikartikeln sparen. Geringe Margen und ein hoher Wettbewerb lie√üen die Preise in den letzten vier Jahren im Schnitt nur um 27,9 Prozent unter das Marktniveau sinken. Am letzten Black Friday und Cyber Monday 2016 schmolz der Rabatt f√ľr Elektronikprodukte wie Fernseher, Smartphones, Notebooks und Soundsysteme sogar auf 23,1 Prozent zusammen. Ein Blick auf die Angebote zeigt dabei Ausrei√üer wie den \“Asus RT-AC3200\“-Router, den Cyberport mit 37,3 Prozent Rabatt f√ľr 149,90 statt 239 Euro verkaufte, aber auch zahlreiche Produkte, bei denen der Preisvorteil weniger als zehn Prozent betrug: Ein Kompaktbackofen von AEG war so beispielsweise f√ľr 449 statt 499 Euro im Angebot, ein Bluetooth-Lautsprecher von Grundig f√ľr 54,94 statt 59 Euro.

Eher mager fiel 2016 am Black Friday auch die Ersparnis aus, die K√§ufer von Spielzeug im Schnitt erzielen konnten. Von allen zehn analysierten Warengruppen wies Spielzeug mit 25,83 Prozent den geringsten Rabatt auf. Nur selten konnten Verbraucher wie beim Spiel \“Twister Hip Hop\“ (9,98 statt 25 Euro) oder beim Helm√ľberzug \“Chicken\“ von Bartz (8,94 statt 25 Euro) mehr als f√ľnfzig Prozent sparen. G√ľnstiger l√§sst sich Spielzeug erfahrungsgem√§√ü erst wieder nach Weihnachten kaufen. Immerhin waren F√§lle wie der des \“Lego Stars Wars 75157 Captain Rex\“-Sets (um 79,98 statt 90 Euro) ebenso selten, in denen Spielzeug nur um magere elf Prozent reduziert wurde. G√ľnstiger l√§sst sich Spielzeug aber erfahrungsgem√§√ü erst wieder nach Weihnachten kaufen.

– √úber mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegr√ľndet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das gr√∂√üte deutsche soziale Netzwerk f√ľr Shopping. √úber 600.000 registrierte Konsumenten nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zw√∂lf L√§ndern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Gro√übritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (√Ėsterreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (S√ľdkorea) √ľber 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

Pressekontakt:

Pepper Media Holding GmbH
nMichael Hensch
nPR & Communications Manager
nTelefon: 0176 633 47 407
nE-Mail: michael@pepper.com



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