Bestwert! „Genial daneben“ begeistert am SAT.1-Fun Freitag mit neuem Staffelbestwert

Unterföhring (ots) – Kein Spaß! „Genial daneben“ begeistert am SAT.1-Fun Freitag mit sehr schönen 11,4 Prozent Marktanteil (14-49 J.) und markiert damit einen Staffelbestwert. In der nächsten Folge am Freitag, 20. Oktober um 21:15 Uhr, rätselt Hugo Egon Balder mit Hella von Sinnen, Wigald Boning, Martin Rütter, Mike Krüger und Dieter Nuhr.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU) 
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research 
Erstellt: 14.10.2017 (vorläufig gewichtet: 13.10.2017) 
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rbb exklusiv: Insider: „Piloten-Exodus“ Ursache für Krise bei Ryanair

Berlin (ots) – Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair verliert wegen ihrer Arbeitsbedingungen viele Piloten an die Konkurrenz.

Schon vor einem Jahr habe ein regelrechter „Exodus“ eingesetzt, sagte ein Ryanair-Pilot am Samstag dem Inforadio vom rbb. Die Krise sei schon damals absehbar gewesen. Der Pilot widersprach damit der offiziellen Darstellung von Ryanair. Die Airline hatte Probleme bei der Urlaubsplanung als Grund dafür genannt, dass in den kommenden Monaten tausende Flüge gestrichen werden.

Wörtlich sagte der Pilot, der seit einigen Jahren für Ryanair arbeitet, aber aus Furcht um seinen Arbeitsplatz anonym bleiben will:

„Dass es eine Krise geben würde, war uns schon vor gut einem Jahr klar, einfach weil wir gesehen haben, dass es einen richtigen Pilotenexodus gab. So was hatte man da vorher nicht gesehen. Bei Ryanair gab es immer ein Kommen und Gehen. So funktionierte das Unternehmen eben. Aber diese Art von Abwanderung gab es vorher nicht … und dann gab es eben diese Ausrede mit der Urlaubsplanung der Piloten, was wirklich sehr merkwürdig ist. Ryanair hat seinen Piloten immer einen Monat Zwangsurlaub gegeben, der auch oft unbezahlt ist.“

Zugleich kritisierte der Pilot Ryanair für seine Arbeitsbedingungen:

„Also die stellen sicher, dass ihnen wirklich überhaupt keine – nicht die geringsten – Kosten entstehen. Die investieren gar nichts in die Piloten. Und während der Wirtschaftskrise ging das. Da haben die Leute das gezahlt. Aber mittlerweile ändern sich die Menschen eben. Die anderen Airlines machen das nämlich nicht so. Die zahlen dir deine Ausbildung, deine Uniform, die Hin- und Rückfahrt zur Arbeit.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Mail: info@inforadio.de

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VDIK: Umweltbonusanträge im September 2017 mit Höchstwert

Bad Homburg (ots) – Der monatliche Antragseingang für den Umweltbonus zur Förderung von Elektrofahrzeugen hat im September seinen bisherigen Höchststand erreicht. Das monatliche Antragsvolumen für den Umweltbonus hat sich kontinuierlich gesteigert und mit 3.626 Anträgen im September 2017 gegenüber Januar verdoppelt.

Insgesamt hat sich die Zahl der vorliegenden Anträge für den Umweltbonus von 10.835 per Ende Januar 2017 auf 33.660 bis Ende September 2017 verdreifacht.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Die Zahlen machen deutlich, dass die Fördermaßnahmen zur Elektromobilität, insbesondere der Umweltbonus, bei den Kunden angekommen sind. Wir befinden uns auf einem sehr positiven Kurs, der durch das breit gefächerte Modellangebot der VDIK Mitglieder unterstützt wird und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität leistet.“

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner:
Thomas Böhm
Leiter Referat Presse/PR/Messe
Telefon: 06172/98 75 35
Telefax: 06172/98 75 46
E-Mail: boehm@vdik.de

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VDIK: Umweltbonusanträge im September 2017 mit Höchstwert
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Tongji SEM hält im FT Masters in Management Ranking 2017 weltweit den 36. Platz

London (ots/PRNewswire) – Gemäß dem am 11. September von der in UK ansässigen Financial Times veröffentlichten Masters in Management Ranking 2017 nimmt die Tongji SEM weltweit den 36. Platz ein und hat sich seit 2016 um 14 Plätze verbessert. In der Liste scheinen nur zwei chinesische Programme auf.

In der diesjährigen Rangliste der FT hält das Master in Management Programm der Tongji SEM den 2. Platz beim Preis-Leistungs-Verhältnis und den 5. bei der Karriereentwicklung.

In den letzten vier Jahren verbesserte sich die Tongji SEM im FT Masters in Management Ranking von Platz 65 im Jahr 2014 auf Platz 52 im Jahr 2015, Platz 50 im Jahr 2016 und Platz 36 im Jahr 2017. Mit ihrer Einstufung unter den Top 50 in den vergangenen beiden Jahren beweist die Hochschule, was eine höhere Lehranstalt im Großraum China erreichen kann. Ein alter chinesischer Aphorismus sagt, dass der Erfolg jenen gehört, die beharrlich sind. Die gute Leistung in der weltweiten Rangliste spiegelt das unaufhaltsame Streben der Tongji SEM nach Spitzenleistungen bei der Entwicklung von Managern mit internationaler Vision wider und sie beweist die Stärke der Hochschule bei der Entwicklung von Talenten und Disziplin ebenso wie ihren wachsenden internationalen Einfluss.

Die weltweite Business School-Rangliste der Financial Times ist mit ihren strikten Teilnahmeregeln, strengen Auswahlkriterien und objektiven und unabhängigen Datenquellen eine der maßgeblichsten.

Foto – https://photos.prnasia.com/prnh/20170928/1953844-1

Pressekontakt:

Chen Lei
+86-21-65982427
helena_sem@tongji.edu.cn

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Tongji SEM hält im FT Masters in Management Ranking 2017 weltweit den 36. Platz
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Mit Eigenkapital zum Erfolg – Förderbanken helfen bei der Finanzierung

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Wer als Unternehmer in Maschinen oder Anlagen investieren oder ein Gebäude bauen will und sich bei seiner Bank über einen Kredit informiert, wird garantiert die Frage hören, wie viel Eigenkapital er denn mitbringt. Um günstige Konditionen für einen Kredit zu bekommen, gilt die Faustregel: Je mehr Eigenkapital, desto besser. Deshalb gilt auch für Existenzgründer oder mittelständische Unternehmer: Ohne Eigenkapital geht nichts. Jessica Martin berichtet.

Sprecherin: Das Eigenkapital ist die finanzielle Grundlage eines Existenzgründers oder Unternehmers und umfasst das gesamte Vermögen, das er in seine Firma einbringt.

O-Ton 1 (Dr. Otto Beierl, 20 Sek.): „Es gibt da verschiedene Formen, die meisten Leute denken sicher ganz klassisch an privates Geld, das in die Firma investiert wird. Eigenkapitel kann aber auch durch Sachwerte wie Maschinen oder Grundstücke eingebracht werden. Auch Gewinn, der nicht ausgeschüttet wird und im Unternehmen bleibt, zählt ebenfalls zum Eigenkapital.“

Sprecherin: Sagt der Stellvertretende Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands und Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl, und erklärt, wie wichtig es ist, über genügend Eigenkapital zu verfügen.

O-Ton 2 (Dr. Otto Beierl, 34 Sek.): „Es verringert sich die Gefahr, dass man Rechnungen etwa nicht bezahlen kann. Wer über ausreichendes Eigenkapital verfügt, ist zudem unabhängiger, weil er schnell und auch flexibel reagieren kann, wenn zum Beispiel kurzfristig eine neue Investition getätigt werden muss. Und Eigenkapital schafft bei Banken und Sparkassen sowie gegenüber den eigenen Geschäftspartnern Vertrauen. Die Ernsthaftigkeit eines Vorhabens oder einer Geschäftsidee lässt sich so leichter einschätzen – und damit auch die Bereitschaft steigern, Kredite zu geben.“

Sprecherin: Wer nicht genügend Eigenkapital aufbringen kann, kann es natürlich aufstocken – mithilfe eines klassischen Bankkredits – aber auch zum Beispiel durch Eigenkapital, …

O-Ton 3 (Dr. Otto Beierl, 34 Sek.): „…das von Dritten zur Verfügung gestellt wird. Das kann beispielsweise über Beteiligungsgesellschaften erfolgen. Ein wesentlicher Vorteil dabei ist: Es erleichtert die weitere Kreditaufnahme und ermöglicht damit Investitionen. Insbesondere Förderbanken sind hier ein wichtiger Partner. Die Beteiligungsgesellschaften innerhalb der LfA-Gruppe bieten Eigenkapital von der sehr frühen Phase bis hin zur klassischen mittelständischen Eigenkapital-Finanzierung bei Sondersituationen wie etwa Sprunginvestitionen oder Nachfolgeregelungen an.“

Sprecherin: Wer so eine Aufstockung plant, sollte sich auf jeden Fall aber immer vorher ausführlich über mögliche Partner informieren:

O-Ton 4 (Dr. Otto Beierl, 21 Sek.): „Wählen Sie diese sorgfältig aus. Haben Sie eine langfristige Zusammenarbeit und die eigenen Ziele fest im Blick. Bei einem Beteiligungsvertrag muss von Anfang an klar geregelt werden, wie man sich gegebenenfalls wieder voneinander trennt. Die Förderbanken des Bundes und der Länder stehen hier allen Interessenten mit Beratungskompetenz zur Seite.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Ihnen das jetzt zu schnell ging und Sie lieber noch mal alles in Ruhe nachlesen wollen: Alle Informationen und viele weitere konkrete Tipps zum Thema finden Sie natürlich auch im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Dominik Lamminger
Leiter Leitungsstab Strategie und Kommunikation
Tel.:030/81 92-162
Mail:dominik.lamminger@voeb.de

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