neues deutschland: Katalanische Linkspolitikerin Carme Porta: Die spanische Regierung beeinträchtigt unser Zusammenleben

Berlin (ots) – Carme Porta von der Republikanischen Linken Kataloniens (ERC) hat das Streben vieler Katalanen nach Unabhängigkeit bekräftigt. „Die Katalanen“ seien keine Ethnie, bei der Unabhängigkeitsbewegung gehe es nicht um „Blut und Boden“, sagte Porta der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“ (Montagsausgabe). Porta war 1999 erste Parlamentarierin der ERC im katalanischen Parlament und zudem Mitglied des siebenköpfigen Exekutivkomitees des 2013 gegründeten »Nationalen Paktes für ein Referendum«, der den Abspaltungsprozess Kataloniens von Spanien angestoßen hatte. Die Region sei, so Porta, geprägt von Einwanderung. „Wir sind eine vielfältige Gemeinschaft. Hier werden 300 Sprachen gesprochen. Spanien hingegen beeinträchtigt das Zusammenleben mit aggressiv nationalistischen Mobilisierungen, bei denen Einwanderer und alle angegriffen werden, die anders sind oder sein wollen“, erklärte sie die Motivation dafür, im 21. Jahrhundert einen eigenen Nationalstaat zu fordern.

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neues deutschland: Katalanische Linkspolitikerin Carme Porta: Die spanische Regierung beeinträchtigt unser Zusammenleben
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG  bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 02.10.2017
Veröffentlichungsort: https://www.sparkasse.at/steiermaerkische/wir-ueber-uns


Rückfragehinweis:
Adolf Hernus

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Steiermärkische Bank und Sparkassen AG 
             Sparkassenplatz  4
             A-8010 Graz
Telefon:     05 0100 20815
FAX:         
Email:       
WWW:      www.steiermaerkische.at
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG /
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60 Jahre Contergan – die Opfer verlangen Behandlung auf Augenhöhe!

Ostfildern/Berlin/Aachen (ots) – Heute leben noch ca. 2650 Conterganopfer – großteils ohne Arme und/oder ohne Beine oder mit weiteren wesentlichen Behinderungen; Spät- und Folgeschäden führen großteils zu unerträglichen Schmerzen. 60 Jahre jährt sich nun am 01. Oktober die Markteinführung von Contergan und die Situation um die Conterganopfern ist immer noch nicht vollständig befriedet.

„Nach wie vor werden die Opfer nicht auf Augenhöhe behandelt: Der Staat hat im Conterganskandal erhebliche Mitschuld und stellte sich schützend vor die Pharmaindustrie, was sogar darin gipfelte, dass die Geschädigtenn mit einem Bundesgesetz (§ 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Conterganstiftung) enteignet, sämtliche Ansprüche der Geschädigten `gegen die Firma Grünenthal, deren Gesellschafter, Geschäftsführer und Angestellte` zum `erlöschen` gebracht wurden. Die Haftung Grünenthals ging damit auf den Staat über und die betroffenen Kinder und ihre Eltern wurden `mit einem Butterbrot` (die Renten betrugen mtl. umgerechnet 51,13 EUR bis 230,08 EUR) zu den Sozialkassen geschickt“, so Christian Stürmer, Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. und zugleich gewählter Betroffenenvertreter im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen.

Stürmer weiter: „Bezüglich der zur Verwaltung der Minileistungen gegründeten Conterganstiftung wurden den Geschädigten, bzw. damals ihren Eltern, angemessene Mitwirkungsmöglichkeiten versprochen, woran man sich aber nicht hält.“

Nach jahrzehntelanger Unterversorgung und dem Kampf der Opfer erhöhte der Deutsche Bundestag im Jahr 2013 die Renten drastisch, so dass die Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der Lage sind, Abgeordnete entschuldigten sich zudem in einer öffentlichen Anhörung des Bundestages bei den Opfern, „allerdings gängelt uns das thematisch zuständige Bundesfamilienministerium weiter“, moniert Stürmer und sagt: „Wir 2 Betroffenenvertreter sitzen im Stiftungsrat der Conterganstiftung 3 Ministerialvertretern gegenüber. Wir haben mit unseren Anliegen kaum keine Chance und seien sie noch so berechtigt! Wir verlangen, dass der vom Deutschen Bundestag eingeschlagene Paradigmenwechsel auch vom Bundesfamilienministerium nachvollzogen wird! Nach 60 Jahren Contergsn wollen wir endlich Frieden!“

Pressekontakt:

Christian Stürmer, Tel.:01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
HP: www.contergannetzwerk.de, Näheres: http://ots.de/gaI9S

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Deutsches Eck in Koblenz: Blaulicht, Rettungswagen und hunderte Sanitäter

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Retten unter strengem Blick der Schiedsrichter: Bundeswettkampf der Johanniter in Koblenz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14240 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Johanniter Unfall Hilfe e.V./Johanniter/Tobias Grosser“

Berlin (ots) – Johanniter-Unfall-Hilfe veranstaltet Bundeswettkampf in Erster Hilfe und Notfallrettung

Das gab es noch nie am Deutschen Eck: Rettungshubschrauber in der Luft, Rettungsboote auf Rhein und Mosel, Rettungswagen mit Blaulicht und zahlreiche Ersthelfer, Sanitäter und Ärzte im Einsatz. Retten im Minutentakt war angesagt, zum Bundeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe mit über 1800 Beteiligten.

Verkehrsunfall, Verbrennungen, Herzstillstand und viel Kunstblut

Alle zwei Jahre werden im Bundeswettkampf der Johanniter die besten Retter bundesweit ermittelt. Knapp 400 Teilnehmer zwischen sechs und 60 Jahren traten in diesem Jahr in 41 Mannschaften an. Es galt, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen: Auf dem gesamten Deutschen Eck und rund um das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurden Verkehrsunfälle, Brand- und Sturzverletzungen, Schnittwunden und Herz-Kreislauf-Beschwerden von Verletztendarstellern täuschend echt inszeniert. 80 Schiedsrichter bewerteten an den verschiedenen Stationen die Leistung der Retter-Mannschaften. Die Teams mussten die jeweilige Situation richtig einschätzen und die nötigen Erste-Hilfe- oder Notfallrettungsmaßnahmen einleiten. Das heißt, Patienten stabilisieren, Blutungen stoppen, Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten oder Patienten aus einem Rettungsboot sicher an Land bringen und dem Notarzt übergeben.

Die besten Retter Deutschlands stehen fest

In der Kategorie C, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, gewann die Mannschaft aus dem Regionalverband Dresden. Eine Altersgruppe höher in der Kategorie B, den Ersthelfern zwischen zwölf und 19 Jahren, jubelte die Mannschaft aus Kettwig. Bei den Sanitätshelfern ab 16 Jahren (Kategorie A) entschied der ebenfalls der Ortsverband Kettwig aus dem Regionalverband Essen den Wettkampf für sich. Bei den Profis (Kategorie S) gingen die Lübecker aus dem Regionalverband Schleswig-Holstein Süd/Ost als Sieger hervor.

Für Arnold von Rümker, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, steht fest: „Der Bundeswettkampf der Johanniter ist immer wieder eine beeindruckende Veranstaltung. So viele Johanniter aus dem gesamten Bundesgebiet sind nach Koblenz gereist, um sich in Erster Hilfe zu messen. Und dabei strahlen sie so viel Engagement und Freude aus! Das zeigt unsere Leistungsfähigkeit, aber auch das, was unsere Johanniter-Familie ausmacht: Hingabe bei der Hilfe am Nächsten, Zusammenhalt und gelebte Freundschaft untereinander.“

Innenminister von Rheinland-Pfalz lobt Engagement der Teilnehmer

Der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der meist ehrenamtlichen Rettungs- und Sanitätskräfte: „Ich freue mich, hier so viele Menschen zu sehen, die sich für die Gesellschaft engagieren und die im Ernstfall aktiv helfen.“

Bei der Versorgung eines schweren Verkehrsunfalls, natürlich auch eine Übungsstation, fügte Lewentz hinzu: „In den Medien lesen wir viel zu oft über Menschen, die lieber mit dem Handy filmen, statt zu helfen, die Rettungskräfte sogar in ihrer Arbeit behindern. Dieses Verhalten ist nicht zu tolerieren. Umso lobenswerter ist es, diese engagierten Johanniter aller Altersklassen zu sehen, die sich in ihrer Freizeit in Erster Hilfe, im Sanitäts- oder Rettungsdienst ausbilden lassen, um Menschen in Not zu helfen. Dieses Engagement brauchen wir heute mehr denn je, darauf sind wir angewiesen.“

Dank an die ehrenamtlichen Retter

Die Landes- und Bundeswettkämpfe der Johanniter-Unfall-Hilfe sind immer auch eine Dankeschön-Veranstaltung für das Ehrenamt. Sei es für ihre Bereitschaft, zu Spitzenzeiten den hauptamtlichen Rettungsdienst zu unterstützen oder bei Konzertveranstaltungen und Sport-Events für die sanitätsdienstliche Absicherung zu sorgen.

Pressekontakt:

Therese Raatz
Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Lützowstraße 94
10785 Berlin
Telefon 030 26997 360
Mobil 0173 6193102
Fax 030 26997 55 360
E-Mail therese.raatz@johanniter.de
www.johanniter-medien.de
www.bundeswettkampf.de

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