Rekordjahr f√ľr SKODA in Deutschland

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Seit seiner Markteinf√ľhrung am 4. M√§rz sind in Deutschland √ľber 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der gro√üen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr… mehr

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Weiterstadt (ots)

   - √úber 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im n     Umweltpr√§mienjahr 2009n   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozentn   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marken   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt n     gebrachtn   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich n     gestartetn   - F√ľr 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei\' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zur√ľck: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen h√∂her als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember √ľber 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspr√§che einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit w√ľrde die Marke deutlich st√§rker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. F√ľr das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei\‘ ins Visier. \“Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen\“, sagte Frank J√ľrgens, Sprecher der Gesch√§ftsf√ľhrung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltpr√§mie k√ľnstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit gro√üem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts\‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte J√ľrgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.\“\“Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau\“, so der SKODA Gesch√§ftsf√ľhrer.\“\“F√ľr viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkan√§le entwickelt.\“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unver√§ndert bei 40 Prozent. J√ľrgens:\“\“Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um St√ľckzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilit√§t unserer Marke und zur Wertstabilit√§t unserer Fahrzeuge.\“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die H√§ndlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand f√ľr SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinf√ľhrungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber f√ľr sich entscheiden k√∂nnen. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA √ľberzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualit√§ten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivit√§t. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinf√ľhrung am 4. M√§rz sind in Deutschland √ľber 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der gro√üen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. F√ľr den KAROQ verzeichnet SKODA √ľber 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto √ľber 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich pr√§sent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf √ľberarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage pr√§sentiert sich mit einer komplett √ľberarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO z√§hlt zu den kompaktesten und zugleich ger√§umigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA √ľberholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende √úberarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme f√ľr noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber √ľberholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mlad√° Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland z√§hlt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verf√ľgt der SKODA OCTAVIA √ľber eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivit√§tsl√∂sungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse F√ľnfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivit√§t √ľbernommen. \“W√§hrend die Kunden anderer Hersteller f√ľr die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen m√ľssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO f√ľr seine gesamte Carline serienm√§√üig an\“, betonte Frank J√ľrgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen √ľber die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkpl√§tze, g√ľnstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verf√ľgt √ľber einen automatischen Notruf.

SKODA stand √ľber viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich √ľber dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter f√ľr die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um √ľber 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator f√ľr Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es f√ľr Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy\‘, ,Autonis\‘, ,Chef Kombi\‘, ,Auto Test Sieger\‘, ,TopPerformer\‘, ,Firmenauto des Jahres\‘, ,Best Cars\‘ oder ,Allradauto des Jahres\‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden √ľber 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenh√§ndler gekauft. Obwohl Onlineb√∂rsen und Internet den Zugang zu vielf√§ltigen Angeboten √∂ffnen, setzen immer mehr K√§ufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenh√§ndler erwarten und finden. \“Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-G√ľtesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen\“, so J√ľrgens. SKODA Plus sei ein klares Qualit√§tsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualit√§t, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilit√§tsgarantie, R√ľckkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich √ľber 20.000 Menschen f√ľr die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkr√§ften im SKODA Handel und Service ist gro√ü. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verk√§ufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch√§ftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. J√ľrgens: \“In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Besch√§ftigung.\“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever\‘-Modelle f√ľr CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever\‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen gro√üen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallr√§dern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autoh√§user einladen.

Fahrplan f√ľr die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies J√ľrgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich gr√∂√üten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivit√§t und Elektromobilit√§t seien die Megathemen, die das Gesch√§ft in Zukunft nachhaltig beeinflussen w√ľrden. Auch das Kundenverhalten √§ndere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich f√ľr den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. \“Auf diese Ver√§nderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, m√ľssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen\“, betonte Frank J√ľrgens.

Den Fahrplan f√ľr die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilit√§t der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen n√ľtzlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einf√ľhrung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf f√ľnf rein elektrisch angetriebene Automobile f√ľr verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mlad√° Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mlad√° Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Dar√ľber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten f√ľr Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einsch√§tzung von SKODA AUTO Deutschland Gesch√§ftsf√ľhrer J√ľrgens werden Autos mit umweltvertr√§glichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilit√§t noch lange begleiten. Der Dieselmotor z√§hle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem f√ľr Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Dar√ľber hinaus f√∂rdert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschr√§nkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungef√§hrlich. CNG-Fahrzeuge z√§hlen unter √∂konomischen und √∂kologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zus√§tzlich unterst√ľtzen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Pr√§mie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten pr√§sent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

\“Aktuell stellen wir freilich fest: W√§hrend der Verbraucher ganz selbstverst√§ndlich mit Gas kocht oder heizt, z√∂gert er, Gas zu tanken\“, sagte Frank J√ľrgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verf√ľgen √ľber einen Erdgasantrieb. \“Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegen√ľber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu √ľberzeugen\“, so J√ľrgens weiter. \“Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsb√ľndnisses Erdgas-Mobilit√§t f√ľr realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.\“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen k√∂nnen dem Leitfaden √ľber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erh√§ltlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW ninnerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW ninnerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW ninnerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert n4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, nCO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) ninnerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,nCO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,ninnerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 nkg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) ninnerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 nkg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
nLeiter Unternehmenskommunikation
nTelefon: +49 6150 133 120
nE-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de



Rekordjahr f√ľr SKODA in Deutschland treuhand gmbh kaufen

Konjunkturampel in der Eurozone bleibt auf Gr√ľn

Frankfurt am Main (ots)

   - KfW Research erh√∂ht Konjunkturprognosen f√ľr 2017 auf 2,3 % n     (vorher: 2,2 %) und f√ľr 2018 auf 2,4 % (2,0 %)n   - Binnennachfrage bleibt soliden   - Exportsektor sorgt f√ľr zus√§tzlichen Schubn   - Aufhellung in Weltwirtschaft kompensiert bisher Eurost√§rke 

Die Wirtschaft in der Eurozone setzt ihren Aufschwung fort und geht mit R√ľckenwind ins neue Jahr. KfW Research hebt seine Konjunkturprognose f√ľr das laufende Jahr auf 2,3 % an (Vorprognose: 2,2 %). Damit steuert die W√§hrungsunion auf das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der letzten Dekade zu. Das gilt sowohl f√ľr die reine Wachstumsdynamik als auch f√ľr die Qualit√§t des Aufschwung, der inzwischen sowohl regional als auch nachfrageseitig auf breiter Basis ruht. 2018 bleibt die Konjunkturampel in der Eurozone auf Gr√ľn: KfW Research erwartet einen realen Zuwachs von 2,4 % (Vorprognose: 2,0 %).

Die wichtigste S√§ule der wirtschaftlichen Erholung im W√§hrungsraum bleibt die solide binnenwirtschaftliche Entwicklung. Der private Konsum profitiert von den Verbesserungen am Arbeitsmarkt und den damit einhergehenden Einkommenszuw√§chsen. Die Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich, die Erwerbst√§tigenzahl steigt weiter: Im Sommer dieses Jahres waren in der Eurozone erstmals mehr Menschen erwerbst√§tig als vor der Krise und im dritten Quartal wurde ein neues Rekordhoch markiert. Die gute wirtschaftliche Lage sorgt f√ľr die dringliche Belebung der lange schwachen Investitionst√§tigkeit in vielen L√§ndern des Euroraums. Allerdings bleibt hier angesichts des gro√üen Aufholbedarfs Luft nach oben.

Der Tempogewinn beim europ√§ischen Wachstum geht allerdings bereits seit Ende 2016 vollst√§ndig auf das Konto des Au√üenhandels. Das ist umso bemerkenswerter, als der Euro zeitgleich sp√ľrbar aufgewertet hat. Dadurch werden europ√§ische Waren und Dienstleistungen preislich weniger attraktiv. Bislang hat sich die St√§rke der Gemeinschaftsw√§hrung jedoch nicht merklich d√§mpfend auf die Exportnachfrage ausgewirkt.

Bei regionaler Betrachtung sind weiterhin Deutschland und Spanien die verl√§sslichen St√ľtzen des Wachstums der Eurozone. Die st√§rkere Dynamik ist nun aber auch in Frankreich und Italien angekommen, beide L√§nder k√∂nnen mehr und mehr aufholen. Die Beschleunigung des Wirtschaftswachstums ist gerade f√ľr Italien eine gute Nachricht, da dadurch eine Vielzahl der wirtschaftlichen Probleme wie die hohen Staatsschulden und gro√üe Best√§nde an notleidenden Krediten einfacher zu bew√§ltigen sind.

\“Auch wenn 2017 noch nicht ganz zu Ende ist, zeichnet sich ein Fazit bereits ab: Die Eurozone ist in diesem Jahr die positive √úberraschung unter den bedeutenden Volkswirtschaften!\“, sagt Dr. J√∂rg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. \“F√ľr das kommende Jahr bleibt die Konjunkturampel auf Gr√ľn. Bei anhaltend stabiler Binnennachfrage wird die W√§hrungsunion weiterhin von der breit angelegten Erholung der Weltwirtschaft profitieren und noch eine Schippe drauflegen. Ich erwarte f√ľr 2018 ein Plus des Realwachstums von 2,4 %.\“

Risiken f√ľr die Konjunktur im Euroraum bestehen vor allem im politischen Bereich, wenn sie auch derzeit etwas in den Hintergrund ger√ľckt sind. Zentral bleibt die Frage nach dem Ausgang der laufenden Brexit-Verhandlungen. Zudem k√∂nnten ein ung√ľnstiger Wahlausgang in Italien und eine Verschleppung der notwendigen Weiterentwicklung der Eurozone durch die schwierige Regierungsbildung in Deutschland das Vertrauen in die gemeinsame W√§hrung erneut schw√§chen. Auch eine unerwartete Verlangsamung des Wachstums in den USA, ausgel√∂st durch eine zu schnelle Straffung der Geldpolitik oder protektionistische wirtschaftspolitische Ma√ünahmen, k√∂nnte potenziell die wirtschaftliche Dynamik in Europa sp√ľrbar bremsen.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass Eurozone ist abrufbar unter: http://ots.de/0uIAU

Alle aktuellen Publikationen von KfW Research zur Wirtschaftslage in Deutschland und der Eurozone finden Sie auf der Themenseite Konjunktur unter http://ots.de/8ot5T

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Christine Volk,
nTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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Medizintechnische Weltpremiere in der Asklepios Nordseeklinik Westerland

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Medizintechnische Weltpremiere in der Asklepios Nordseeklinik Westerland
Medizintechnische Weltpremiere in der Asklepios Nordseeklinik Westerland / Bildunterschrift: v.l.n.r. Thomas Piefke (Gesch√§ftsf√ľhrer Asklepios Nordseeklinik Westerland), Dr. Christine Gierloff (Fach√§rztin f√ľr Radiologie), Heiko Borwieck (Commercial Leader Germany Health Systems Philips DACH), Prof. Dr…. mehr

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Westerland (ots) – Sylter Akutklinik nimmt als erste weltweit die j√ľngste MRT-Innovation von Philips offiziell in Betrieb. Mit modernster digitaler Diagnosetechnik und einem besonders patientenfreundlichen Video-, Licht- und Dialogkonzept wird Radiologie in Westerland zum internationalen Vorreiter.

W√§hrend diese j√ľngste Philips Innovation der breiten Welt√∂ffentlichkeit erst zwei Tage sp√§ter am 26. November auf dem Jahreskongress der Radiological Society of North America (RSNA) in Chicago pr√§sentiert wird, ist diese Weltneuheit auf der gr√∂√üten nordfriesischen Insel bereits im Einsatz. Modernste digitale Technologie und automatisierte Vorg√§nge liefern erstklassige Bilder f√ľr die Diagnostik und verk√ľrzen die Untersuchungsdauer im MRT. Gleichzeitig wird der Patientenkomfort ma√ügeblich gesteigert. Nicht nur mit seinem reduzierten Lautst√§rkeniveau ist das Philips Prodiva 1.5T CX besonders auf den Patienten abgestimmt. W√§hrend des kompletten Untersuchungsverlaufs k√∂nnen Bediener und Patient miteinander sprechen. Und eine angenehme individuell gestaltbare Lichtatmosph√§re sowie eine Vorrichtung, um w√§hrend der Untersuchung entspannende Bilder und Videos zu zeigen, schaffen eine beruhigende Atmosph√§re, damit nicht nur Menschen mit Platzangst entspannter in das MRT gehen.

Gemeinsam durchschnitten heute Nikolaus H√§ckel, B√ľrgermeister von Sylt, Heiko Borwieck, bei Philips verantwortlich f√ľr den deutschen Marktauftritt der Sparte Health Systems, Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken Gruppe und die beiden Gesch√§ftsf√ľhrer der Asklepios Nordseeklinik, Dr. Ulrich Wenning und Thomas Piefke, das Er√∂ffnungsband und √ľbergaben das MRT offiziell dem Betrieb in der frisch renovierten Radiologischen Abteilung der Klinik. Im Anschluss vermittelte Alexander Steinmetz, Chefarzt der Radiologie, den G√§sten aus Politik und Medizin bei der Vorf√ľhrung einen ersten Eindruck des MRT mit seiner innovativen Lichtl√∂sung.

\“Mit unserem MRT verbessern wir nicht nur die Diagnostik und st√§rken die Akutversorgung f√ľr alle Bewohner und Besucher der Insel, sondern setzen auch deutschlandweit neue Standards\“, so Dr. Ulrich Wenning, Gesch√§ftsf√ľhrer der Asklepios Nordseeklinik in Westerland.

\“Die Magnetresonanztomographie ist eine wichtige S√§ule der bildgebenden Diagnostik. Wir sind froh, mit dem Prodiva 1.5T CX ein leistungsf√§higes digitales System liefern zu k√∂nnen, das perfekt auf die Anforderungen der Asklepios Nordseeklinik zugeschnitten ist\“, so Heiko Borwieck von Philips.

Das Philips Prodiva 1.5T CX deckt unterschiedlichste Untersuchungsbereiche ab und steigert die Behandlungsqualität deutlich. Unklare Untersuchungsergebnisse und daraus resultierende Wiederholungsuntersuchungen sind damit Vergangenheit.

Im Rahmen des jährlichen Adventsmarkts in der Asklepios Nordseeklinik Klinik am Sonntag, dem 26. November, stehen das neue MRT-System und die renovierte Radiologische Abteilung der Sylter Bevölkerung von 11 bis 16 Uhr zur Besichtigung offen.

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Medizintechnische Weltpremiere in der Asklepios Nordseeklinik Westerland GmbH

BVR wertet den Berichtsentwurf des Europäischen Parlaments zum Bankenpaket CRR II/CRD IV positiv

Berlin (ots) – Der Berichtsentwurf des Europ√§ischen Parlaments zur √úberarbeitung der europ√§ischen Eigenkapital- und Liquidit√§tsregeln (CRR II / CRD IV) ist nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ein ermutigendes Zeichen, dass die europ√§ische Politik die dringend notwendige Entlastung kleiner Banken endlich ernst nimmt. Einige Vorschl√§ge sind geeignet, die Forderung des BVR nach mehr Effizienz und Proportionalit√§t in der Bankenregulierung zu erreichen. Bei den Themen Offenlegung und Verg√ľtungsregelungen bleibt der Vorschlag im Berichtsentwurf aber hinter dem Notwendigen zur√ľck.

\“Die Vorschl√§ge von Peter Simon zeigen, dass das Europ√§ische Parlament die dringend n√∂tige Entlastung gerade kleiner Banken bei der administrativen Bew√§ltigung der Bankenregulierung erkannt hat\“, so BVR-Vorstand Gerhard Hofmann. Dies sei ein ermutigendes Signal. Insbesondere der Vorschlag zur Einstufung als kleines Institut begr√ľ√üt der BVR. Durch das nationale Wahlrecht, den Absolutbetrag zur Einstufung als kleine Bank von 1,5 Milliarden Euro Bilanzsumme an das Bruttoinlandsprodukt eines Landes zu koppeln, erhalte die nationale Aufsicht die M√∂glichkeit, die Grenze f√ľr Deutschland auf 4,6 Milliarden Euro zu erh√∂hen. Damit k√∂nnten bis auf 24 Institute alle Genossenschaftsbanken von den Erleichterungen profitieren.

Positiv ist der Vorschlag des Europ√§ischen Parlamentes f√ľr mehr Proportionalit√§t im Meldewesen zu bewerten. Demnach soll eine zentrale Sammelstelle f√ľr alle Meldeanforderungen eingerichtet werden. Ferner soll die Europ√§ischen Bankenaufsicht EBA (European Banking Authority) ein Mandat zur Vereinfachung im Meldewesen f√ľr kleine Banken sowie zur Schaffung eines integrierten Systems zur Erhebung und Sammlung statistischer sowie aufsichtsrechtlicher Daten erhalten. Auch der Vorschlag zu einer vereinfachten Berechnung der strukturellen Liquidit√§tsquote NSFR (Net Stable Funding Ratio) f√ľr kleine und wenig komplexe Institute ist hinsichtlich der angestrebten Senkung des administrativen Aufwandes positiv zu sehen. Genauer zu pr√ľfen wird sein, ob die vorgeschlagenen Anrechnungsfaktoren zu konservativ sind und somit den Vorteil gegen√ľber einer vollst√§ndigen Berechnung nach dem urspr√ľnglichen Ansatz aufheben.

Beim Thema Offenlegungsanforderungen ist der Berichtsentwurf ein Schritt in die richtige Richtung. Der durch die Offenlegung entstehende gro√üe administrative Aufwand wird aber nur teilweise reduziert. Es w√§re richtig und notwendig, kleine Institute, die nicht kapitalmarktorientiert sind, komplett von den Offenlegungsanforderungen freizustellen, da hier mangels Investoren weder ein Informationsdefizit herrscht noch √ľberhaupt ein Abruf der Berichte erfolgt.

In Bezug auf die Verg√ľtungsregelungen gibt es so gut wie keine Entlastungen f√ľr kleine Institute. Damit bliebe es bei dem erheblichen Ermittlungsaufwand f√ľr die Genossenschaftsbanken, denen kein ad√§quater aufsichtlicher Erkenntnisgewinn gegen√ľbersteht. Hier w√§re aus Sicht des BVR eine komplette Freistellung kleiner Institute w√ľnschenswert.

Der BVR erwartet in der weiteren politischen Beratung, dass die nun beginnenden Verhandlungen im EU-Parlament und die anschließenden Trilog-Verhandlungen den Anliegen der kleinen Institute angemessen Rechnung tragen.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
nPressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
npresse@bvr.de, www.bvr.de



BVR wertet den Berichtsentwurf des Europäischen Parlaments zum Bankenpaket CRR II/CRD IV positiv ags

SET Award 2018: Wer sind die Vorreiter der Energiewende?

Bonn/Berlin/London (ots)

- SET-Initiative ruft innovative Start-ups aus aller Welt zur        n  Teilnahme auf 

SET – eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council – hat auf der UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn die zweite Runde des internationalen Wettbewerbs \“Start Up Energy Transition\“ (SET) gestartet. Gr√ľnderunternehmen und Innovationsprojekte aus der ganzen Welt sind zur Teilnahme eingeladen. Ziel ist es, die vielversprechendsten Start-ups im Bereich Energiewende und Klimaschutz zu finden. Bewerbungen k√∂nnen bis zum 31. Januar 2018 unter www.startup-energy-transition.com eingereicht werden.

Der Wettbewerb ist Teil der SET-Initiative, zu der auch das SET Tech Festival und ein rasch wachsendes Netzwerk geh√∂ren. In der aktuellen Runde wird der Wettbewerb vom Partnerland Kanada und dem Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie unterst√ľtzt. Dar√ľber hinaus beteiligen sich √ľber 100 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen an der Initiative.

\“SET ist zu einer der f√ľhrenden internationalen Plattformen f√ľr Innovationen in der Energiewende geworden\“, sagte der Vorsitzende der dena-Gesch√§ftsf√ľhrung Andreas Kuhlmann. \“Wir sind √ľberzeugt, dass innovative Gesch√§ftsmodelle einen gro√üen Unterschied machen k√∂nnen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiezukunft. Deshalb rufen wir alle Start-ups auf, mitzumachen und ihre Ideen in den SET Award 2018 einzubringen.\“

Bewerber können ihre Projekte in sechs verschiedenen Kategorien einreichen Рalle mit dem Ziel, den nachhaltigen Umgang mit Energie zu fördern:

   - Emissionsarme Produktion,n   - Intelligente Netze und Plattformen,n   - Energieeffizienz, smarte Geräte und Speicherung,n   - Innovative Mobilität,n   - Energie, Wasser und Nahrung,n   - Sonderpreis: UN-Nachhaltigkeitsziel 7. 

Christoph Frei, Generalsekret√§r des World Energy Council, kommentierte: \“Die Wettbewerbskategorien stehen f√ľr die entscheidenden Bereiche, in denen Innovationen bevorstehen, die f√ľr die globale Energiewende notwendig sind. Unsere Art zu produzieren und zu konsumieren wird sich √§ndern. Technologie, Energiespeicherung und der intelligente Umgang mit Daten werden dabei im Zentrum der Entwicklung stehen.\“

Die Preisverleihung wird im Fr√ľhjahr 2018 im Rahmen des \“Berlin Energy Transition Dialogue\“ (BETD) stattfinden. Die Konferenz wird gemeinsam vom Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie und dem Ausw√§rtigen Amt ausgerichtet. Die drei besten Start-ups in jeder Kategorie werden ihre Ideen beim SET Tech Festival, das ebenfalls mit dem BETD verbunden ist, pr√§sentieren k√∂nnen.

Weitere Informationen zum SET Award 2018 und zum Bewerbungsverfahren, zu den Gewinnern der ersten Runde sowie zur SET-Initiative mit all ihren Unterst√ľtzern und Aktivit√§ten unter www.startup-energy-transition.com.

√úber Start Up Energy Transition

SET ist eine globale Initiative f√ľr Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel. Sie umfasst den SET Award, das SET Tech Festival und das SET-Netzwerk. Am SET Award 2017 nahmen √ľber 500 Bewerber aus 66 L√§ndern teil. Eine internationale Jury w√§hlte 18 Finalisten in sechs Kategorien aus, die am 20. M√§rz beim Tech Festival ihre Gesch√§ftsmodelle pr√§sentierten. Die Preise wurden dann bei der Abendveranstaltung des Energiewendegipfels BETD vor 700 hochrangigen internationalen Teilnehmern vergeben. Die SET-Initiative ver√∂ffentlicht j√§hrlich eine Liste mit den Top-100-Wettbewerbsbeitr√§gen (#GET100). Im Jahr 2017 wurde diese unter anderem an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des G20-Gipfels in Hamburg √ľbergeben.

Das SET-Netzwerk erm√∂glicht den kontinuierlichen globalen Austausch unter Start-ups, Unternehmen und Investoren √ľber Innovationen in der Energiewende. Das Netzwerk wird von √ľber 70 Partnern in √ľber 30 L√§ndern unterst√ľtzt, dazu geh√∂ren unter anderem die International Renewable Energy Agency (IRENA), die international renommierte Allianz Rocky Mountain Institute / Carbon War Room, Climate-KIC, KIC Inno Energy, die Deutschen Auslandshandelskammern (AHK), und das Renewables 100 Policy Institute.

Zum Kreis der Botschafter der Initiative geh√∂ren: Patricia Espinosa, Generalsekret√§rin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC); Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts f√ľr Klimafolgenforschung (PIK); Jules Kortenhorst, CEO Rocky Mountain Institut; Maria Krautzberger, Pr√§sidentin des Umweltbundesamtes; Dr. Christoph Wolff, Managing Director der European Climate Foundation; Prof. Mohan Munasinghe, Vorsitzender des Munasinghe Institute for Development und fr√ľherer stellvertretender Vorsitzender des IPCC; Connie Hedegaard, Vorsitzende der internationalen Umweltstiftung KR Foundation und fr√ľhere EU-Kommissarin f√ľr Klimaschutz.

Unternehmenspartner sind das chinesische Energieunternehmen Envision Energy, das Energieunternehmen E.ON, das Unternehmen innogy Innovation Hub, das Energieunternehmen BayWa r.e., die französische Elektrizitätsgesellschaft EDF, die deutsche KfW Bankengruppe und der österreichische Energieversorger VERBUND.

Weitere Informationen zur SET-Initiative unter www.startup-energy-transition.com.

√úber die Deutsche Energie-Agentur

Die dena ist das Kompetenzzentrum f√ľr Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Als Agentur f√ľr angewandte Energiewende tr√§gt die dena zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele bei, indem sie L√∂sungen entwickelt und in die Praxis umsetzt, national und international. Daf√ľr bringt die dena Partner aus Politik und Wirtschaft zusammen, √ľber alle Branchen hinweg. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland und die KfW Bankengruppe. Weitere Informationen unter www.dena.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
nChausseestraße 128 a, 10115 Berlin
nTel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699,
nE-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de



SET Award 2018: Wer sind die Vorreiter der Energiewende? Firmenmantel

Ministry of Communications unterzeichnet mit OneWeb Einverst√§ndniserkl√§rung zur Schlie√üung digitaler L√ľcke in Saudi-Arabien

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Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – In einer Zeremonie in Anwesenheit seiner Exzellenz, des Ministers Eng. Abdulla Al-Sawaha und von Sir Richard Branson, haben das Ministry of Communications and Information Technology (MCIT) und OneWeb eine Einverst√§ndniserkl√§rung zur gemeinsamen Entwicklung von L√∂sungen unterzeichnet, die 2020 bei der Anbindung von 237.000 Haushalten im ganzen Land helfen und das Land mit erschwinglichem Breitband hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz versorgen, das in l√§ndlichen und abgelegenen Gebieten dringend ben√∂tigt wird. Diese Einverst√§ndniserkl√§rung erfolgt im Zuge der Bem√ľhungen des MCIT, Internet hoher Geschwindigkeit auszubauen und die Infrastruktur der Netzwerke f√ľr Daten und Kommunikation zu verbessern. Dies geschieht in √úbereinstimmung mit dem National Transformation Plan, der darauf abzielt, bis zum Jahr 2020 die gro√üe Mehrheit l√§ndlicher und abgelegener Gebiete mit Internet hoher Geschwindigkeit zu versorgen.

Das K√∂nigreich Saudi-Arabien hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 die Mehrheit seiner Bewohner in l√§ndlichen und abgelegenen Gebieten anzubinden. OneWeb wird die notwendige Infrastruktur zur Verf√ľgung stellen, um diese bisher schwer zu erreichenden Gebiete anzubinden. Das K√∂nigreich und OneWeb werden gemeinsam in der Lage sein, durch Konnektivit√§t Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung und wirtschaftlichen M√∂glichkeiten zu schaffen.

Eng. Abdullah Al-Kanhal, stellvertretender Minister f√ľr Communications and Digital Infrastructure, unterzeichnete f√ľr das MCIT und sagte: \“Im Zuge des National Transformation Plan des K√∂nigreichs haben wir ein ehrgeiziges Programm ins Leben gerufen, um mehr als 70 % der Haushalte in l√§ndlichen Gebieten bis zum Jahr 2020 drahtlose Anbindung hoher Geschwindigkeit zu verschaffen. Die Partnerschaft mit OneWeb versetzt uns in die Lage, nach 2020 die restlichen 30 % l√§ndlicher Haushalte mit drahtloser Anbindung hoher Geschwindigkeit zu versorgen. So k√∂nnen Menschen in l√§ndlichen Gebieten die M√∂glichkeiten des digitalen Zeitalters nutzen.\“

Greg Wyler, Gr√ľnder und gesch√§ftsf√ľhrender Direktor von OneWeb, unterzeichnete die Einverst√§ndniserkl√§rung zuvor an diesem Tag und sagte: \“Ab 2020 wird OneWeb in der Lage sein, alle Menschen in Saudi-Arabien zuhause, bei der Arbeit oder in der Ausbildung mit Hochgeschwindigkeits-Breitband zu versorgen, unabh√§ngig vom Standort. Wer derzeit noch keinen Zugang hat, kann mit Optimismus in die Zukunft blicken. Unser System erm√∂glicht kleinen und mittleren Unternehmen die Teilnahme am globalen Markt. Dies schafft echte und dauerhafte wirtschaftliche M√∂glichkeiten f√ľr das K√∂nigreich.\“

Die Partnerschaft zwischen MCIT und OneWeb ist eine von vielen, die OneWeb eingeht, dieweil das Unternehmen sich darauf vorbereitet, zu Beginn des nächsten Jahres Satelliten zu starten. OneWeb wird ab dem Jahr 2020 mit kommerziellen Diensten in Saudi-Arabien beginnen.

OneWeb engagiert sich daf√ľr, bis 2027 weltweit digitale L√ľcken zu schlie√üen. Das Unternehmen arbeitet mit Regierungen, Internet-Dienstanbietern, Mobilnetzbetreibern und anderen zusammen, um die Infrastruktur f√ľr den letztlichen Anschluss zu schaffen. Die Kosten f√ľr den Ausbau terrestrischer Netzwerke bleiben extrem hoch und zudem k√∂nnen sich Schwierigkeiten durch die Topografie ergeben. Das System von OneWeb bietet erschwinglichen und schl√ľsselfertigen Zugriff auf Breitband guter Qualit√§t, um Menschen unabh√§ngig vom Standort anzubinden.

√úber OneWeb

Die Mission von OneWeb besteht darin, bis 2027 alle Menschen mit erschwinglichem Internetzugang zu versorgen, alle noch nicht angebundenen Bildungseinrichtungen der Welt anzubinden und digitale L√ľcken vollst√§ndig zu schlie√üen. OneWeb baut ein globales Kommunikationsnetzwerk einer Konstellation von Satelliten im Low Earth Orbit, welche Millionen von Menschen weltweit anbinden werden. OneWeb wird mit einer globalen Kapazit√§t von mehr als 7 Tbit/s die Netzwerke von Mobilnetzbetreibern und Internetanbietern erweitern, um neue Regionen abzudecken und Verbraucher, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Krankenversorger und sonstige Endnutzer mit Konnektivit√§t und Sprach- und Datenkommunikation zu versorgen.

www.oneweb.net

√úber MCIT

Das Ziel des Ministry of Communications and Information Technology besteht darin, den Menschen Saudi-Arabiens die M√∂glichkeit zu verschaffen, die Gelegenheiten des digitalen Zeitalters zu nutzen. Im 21. Jahrhundert sind Daten das neue √Ėl und digitale Technik wird die Umsetzung der Vision 2030 vorantreiben. Das K√∂nigreich wird durch die digitale Wirtschaft den Wohlstand erh√∂hen sowie eine digitale Gesellschaft schaffen, welche die Menschen besser mit den sozialen Diensten verbindet und den B√ľrgern die M√∂glichkeit zum konstruktiven Austausch mit der Regierung er√∂ffnet. Das K√∂nigreich zielt darauf ab, bis zum Jahr 2030 f√ľhrender regionaler Inkubator der Innovation in globaler Forschung und Entwicklung zu werden.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/591561/OneWeb_MOU.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/591578/OneWeb_Logo_Transparent.jpg

Pressekontakt:

Chris Torres
nctorres@oneweb.net
n+1 202-427-8068

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Neue Folgen von „Pufpaffs Happy Hour“ in 3sat

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Neue Folgen von "Pufpaffs Happy Hour" in 3sat
Sebastian Pufpaff Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/3sat/ZDF/Kerstin B√§nsch\“n

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Mainz (ots)

Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.15 Uhr, 3satnErstausstrahlung 

Die 3sat-Kabarettshow \“Pufpaffs Happy Hour\“ geht in die n√§chste Runde: In neuen Folgen begr√ľ√üt Sebastian Pufpaff in der Berliner Kulturbrauerei Kabarettisten und Comedians, Musiker und Poetry-Slammer, um seine Mischung aus Satire, Spa√ü und Sonderbarem zu servieren. In die erste Folge am Sonntag, 29. Oktober 2017, 20.15 Uhr, hat Sebastian Pufpaff als Mitstreiter auf der B√ľhne Philip Simon eingeladen. Klug, kritisch und charmant seziert Simon Politik und Gesellschaft.

F√ľr gute Unterhaltung und gehobenen Unfug sorgen au√üerdem: Markus Barth, der ungern auf seinen Nachnamen reduziert wird, Michael Krebs, der Konzertpianist unter den Heavy-Metal-Ikonen, Fatima Moumouni, die vielseitige Spoken-Word-Poetin, und Alligatoah, der dem Kabarett den Gangster-Rap schenkt.

Weitere Folgen von \“Pufpaffs Happy Hour\“: Sonntag, 5. November 2017, 20.15 Uhr, Sonntag, 28. Januar 2018, 20.15 Uhr, und au√üerdem ein \“Best of Pufpaff\“ am Samstag, 30. Dezember 2017, 19.30 Uhr.

\“Pufpaffs Happy Hour\“ als Video-Stream: http://ly.zdf.de/P1VaT/

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erh√§ltlich √ľber ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und √ľber https://presseportal.zdf.de/presse/pufpaff

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
nHA Kommunikation / 3sat Pressestelle
nTelefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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MDT bringt den TMR2105 Magnetfeldsensor mit großem Dynamikbereich auf den Markt

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Rosemont, Illinois, und Zhangjiagang, China (ots/PRNewswire)Die TMR-Sensoren von MDT erzielen die besten Ergebnisse der Branche hinsichtlich hoher Empfindlichkeit, geringem Rauschen, niedrigem Stromverbrauch und gro√üem Dynamikbereich f√ľr ein breites Anwendungsspektrum

MultiDimension Technology (MDT) k√ľndigte auf der Sensors Midwest 2017 den neuen Tunnelmagnetowiderstandssensor (TMR) TMR2105 an. Der TMR2105 verf√ľgt √ľber einen gro√üen Dynamikbereich bei 1000 Oe und mit 2×1,5 mm √ľber ein extrem kompaktes LGA-Format. Es handelt sich um einen Allzweck-Linearmagnetsensor, der f√ľr ein breites Anwendungsspektrum entwickelt wurde, darunter Linear- und Drehpositionsmessung, N√§herungsschalter und Stromsensoren.

\“Der TMR2105 von MDT √ľberwindet durch die Erweiterung des Dynamikbereichs auf 1000 Oe wichtige Einschr√§nkungen von Magnetowiderstandsger√§ten, einschlie√ülich AMR- (anisotroper Magnetowiderstand), GMR- (Riesenmagnetowiderstand) und TMR-Sensoren. Dieser wichtige Durchbruch macht jetzt den Einsatz von TMR-Sensoren in Anwendungen m√∂glich, bei denen aufgrund der starken Magnetfeldexposition bisher Halleffektsensoren bevorzugt wurden. Mit der patentgesch√ľtzten TMR-Technologie von MDT haben wir die besten Ergebnisse der Branche hinsichtlich hoher Empfindlichkeit, geringstem Rauchen, niedrigstem Stromverbrauch im aktiven Betriebsmodus und dem gr√∂√üten Dynamikbereich erzielt. Unsere einzigartige Erfahrung erlaubt ein umfassendes Spektrum an Designoptionen, das die h√∂chsten Anforderungen durch die Bereitstellung der f√ľr unsere Kunden geeignetsten Produkte erf√ľllt\“, sagte Dr. Song Xue, Gr√ľnder und CEO von MultiDimension Technology.

MDT ist ein f√ľhrender Anbieter von TMR-Sensoren mit modernsten Produktionsanlagen und einem starken IP-Portfolio. Die TMR-Sensoren von MDT besitzen eine Reihe von herausragenden Leistungsvorteilen, darunter extrem geringer Stromverbrauch, extrem hohe Empfindlichkeit, extrem niedriges Rauschen, ein gro√üer Dynamikbereich und herausragende thermische Stabilit√§t, welche die Einschr√§nkungen derzeitiger Magnetsensortechnologien, wie Halleffekt, AMR und GMR vermeiden. Sie sind die ideale Wahl f√ľr zahlreiche Industrie-, Verbraucher- und medizinische Anwendungen.

Funktionsumfang der TMR Sensoren von MDT:

- TMR-Schaltsensoren n  (http://www.dowaytech.com/en/sensor/switch_sensors.html): 1 n  Mikroampere extrem niedriger Stromverbrauch bei hoher n  Geschwindigkeit, die h√∂chste Schaltempfindlichkeit der Branche n  (TMR1309), ideal f√ľr batteriebetriebene Durchflussmesser und n  tragbare Ger√§te geeignet; n- TMR-Linearsensoren n  (http://www.dowaytech.com/en/sensor/linear_sensors.html): von der n  h√∂chsten Empfindlichkeit der Branche und Picotesla-Rauschen n  (TMR9001) bis zu 1000 Oe Dynamikbereich (TMR2105), f√ľr n  Magnetfeldmessung, Strommessung, zerst√∂rungsfreie Pr√ľfung (NDT) undn  medizinische Anwendungen; n- TMR-Magnetbildsensoren n  (http://www.dowaytech.com/en/modules/magnetic_image_sensors.html): n  hohe Empfindlichkeit 1/2/3/6/9/12/18-Kanal magnetische n  Banknotenleser f√ľr Finanz- und F√§lschungsschutzanwendungen; n- TMR-Winkelsensoren n  (http://www.dowaytech.com/en/sensor/angle_sensors.html): 360 Grad n  Messung mit hoher Ausgangsamplitude im 1000 Oe Arbeitsbereich f√ľr n  Drehpositionsmessung; n- TMR-Zahnradsensoren n  (http://www.dowaytech.com/en/sensor/gear_speed_sensors.html): n  Erkennung kleiner Teilungen mit mehrfachen Teilungskonfigurationen n  f√ľr lineare oder Drehpositions/Geschwindigkeitsmessung. 

√úber MDT

MultiDimension Technology wurde 2010 in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu gegr√ľndet und unterh√§lt Niederlassungen in Schanghai, Chengdu und Ningbo in China sowie in San Jose, Kalifornien, USA. MDT verf√ľgt √ľber ein einzigartiges Portfolio an gesch√ľtztem geistigem Eigentum und hochmoderne Fertigungsanlagen, die auch f√ľr die Massenproduktion von leistungsstarken und kosteng√ľnstigen TMR-Magnetsensoren geeignet sind und selbst anspruchsvollsten Anwendungen gerecht werden. MDT wird von einem Kernmanagement-Team bestehend aus f√ľhrenden und erfahrenen Experten in den Bereichen Magnetsensortechnologie und Ingenieurdienstleistungen geleitet und ist der Schaffung von Mehrwert f√ľr seine Kunden verpflichtet, um ihren Erfolg zu sichern. Weitere Informationen √ľber MDT finden Sie unter http://www.multidimensiontech.com.

MedienkontaktenJinfeng Liu, jinfeng.liu@multidimensiontech.com,nTel.: +1-650-275-2318 (USA), +86-189-3612-1156 (China)nJilie Wei, kevin.wei@multidimensiontech.com,nTel.: +86-189-3612-1160 (China) 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/565378/MULTIDIMENSION_TECHNOLOGY_CO__LTD__LOGO.jpg

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Zur Forderung von Bundesfamilienministerin Barley nach einer familienfreundlicheren Unternehmenskultur – vbw: Familienfreundlichkeit f√ľr Unternehmen selbstverst√§ndlich

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M√ľnchen (ots) – Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. weist die Aussage von Bundesfamilienministerin Katarina Barley zur√ľck, wonach in Unternehmen Defizite bei der Familienfreundlichkeit herrschten. vbw Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Bertram Brossardt stellt klar: \“Der j√ľngsten Befragung ihres eigenen Ministeriums zufolge bezeichnen 84 Prozent der Unternehmen und 68 Prozent der Besch√§ftigten in Deutschland ihren Betrieb als familienfreundlich. Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache und best√§tigen das Ergebnis des \’Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2016\‘.\“ Dort hatten √ľber 60 Prozent der Besch√§ftigten best√§tigt, dass Familienfreundlichkeit eine Selbstverst√§ndlichkeit in ihrem Unternehmen darstellt.

Die vbw betont, dass die Unternehmen in Bayern bei der Familienfreundlichkeit besonders gut dastehen. \“Das liegt auch an zahlreichen Initiativen unserer Unternehmen. Die Angebote reichen von vielf√§ltigen Arbeitszeitmodellen √ľber betriebliche Kinderbetreuung bis hin zu Beratungsm√∂glichkeiten √ľber die praktische Umsetzung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf\“, erkl√§rt Brossardt. \“Individuelle, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgestimmte Angebote erm√∂glichen schon heute passgenaue L√∂sungen. Starre und teure gesetzliche Pauschall√∂sungen wie die zuletzt diskutierte \’Familienarbeitszeit\‘ belasten hingegen vor allem kleine Firmen und erschweren deren Personalplanung.\“

Statt Vorgaben f√ľr Arbeitszeitmodelle fordert Brossardt mehr staatliche Anstrengungen bei der Betreuungsinfrastruktur: \“Damit Beruf und Familie noch besser miteinander vereinbart werden k√∂nnen, braucht es einen weiteren Ausbau der staatlichen Betreuungsangebote f√ľr Kinder, Jugendliche und pflegebed√ľrftige Angeh√∂rige. Dabei m√ľssen auch die √Ėffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen lebensnah gestaltet werden. Solche Ma√ünahmen helfen Familien dauerhaft mehr als z.B. eine Reduzierung der Arbeitszeit um einige Wochenstunden.\“

Kontakt:

Dr. Markus Meyer, Tel. 089-551 78-361,
nE-Mail: markus.meyer@ibw-bayern.de

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Autoabgase: Entscheidend ist, was hinten rauskommt

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Autoabgase: Entscheidend ist, was hinten rauskommt
GT√ú-Pr√ľfingenieur am Pkw bei der Abgasmessung ¬∑ Abdruck honorarfrei ¬∑ Beleg und Urhebervermerk erbeten / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/36262n

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Stuttgart (ots) – GT√ú begr√ľ√üt geplante Wiedereinf√ľhrung der Endrohrmessung bei der Abgasuntersuchung f√ľr alle Fahrzeuge.

Stuttgarter Pr√ľf- und Sachverst√§ndigenorganisation spricht sich f√ľr eine Versch√§rfung der Abgasgrenzwerte sowie eine weitere Modifizierung der Abgasmessung aus.

Die GT√ú Gesellschaft f√ľr Technische √úberwachung bef√ľrwortet die Pl√§ne des Bundesverkehrsministeriums, die Abgasuntersuchung (AU) mit Messung am Auspuff im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) wieder f√ľr alle Autos zur Pflicht zu machen. Ein entsprechender Entwurf zur √Ąnderung der Stra√üenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) liegt dem Bundesrat zur Abstimmung vor. Nur so l√§sst sich laut der Stuttgarter Pr√ľf- und Sachverst√§ndigenorganisation verl√§sslich feststellen, welche Emission tats√§chlich aus dem Auspuffrohr herauskommt und ob das Abgasreinigungssystem den Vorschriften entspricht.

Dar√ľber hinaus spricht sich die GT√ú f√ľr eine Umsetzung der geplanten Versch√§rfung der Abgasgrenzwerte f√ľr Dieselmotoren aus, um die Umweltbelastung durch Fahrzeug-Emissionen weiter zu senken. Dies gilt ebenso f√ľr die mittelfristige Einf√ľhrung geeigneter Pr√ľfverfahren zur Messung der Stickoxid-Emission (NOx) und der Partikelzahl im Rahmen der HU.

Bislang besteht die AU aus einer Kombination von Abgasmessung am Endrohr f√ľr Autos bis Baujahr 2005 und einer elektronischen On-Board-Diagnose (OBD) f√ľr Fahrzeuge ab Baujahr 2006 (Erstzulassung ab 1.1.2006). K√ľnftig m√ľssen nach den Pl√§nen wieder alle Fahrzeuge die Endrohrmessung bestehen, bei der eine Messsonde im Auspuff die Abgastr√ľbung √ľberpr√ľft.

Mit sch√§rferen Checks, so die GT√ú, lassen sich mehr Autos mit defekten Abgasanlagen und erh√∂htem Schadstoffaussto√ü als bisher aus dem Verkehr ziehen. Bundesweit werden von den Pr√ľforganisationen und Kfz-Werkst√§tten j√§hrlich rund 24 Millionen Abgasuntersuchungen durchgef√ľhrt.

Pressekontakt:

GT√ú Gesellschaft f√ľr Technische √úberwachung mbH
nHans-J√ľrgen G√∂tz ¬∑ Leiter Presse und √Ėffentlichkeitsarbeit
nFon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
nE-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de

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