SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 16.11.17 (Woche 46) bis Mittwoch, 27.12.17 (Woche 52)

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 16. November 2017 (Woche 46)/14.11.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

   - "Brüder" - ein SWR Zweiteiler erzählt vom Irrweg eines jungen 
     Deutschen als potentieller IS-Terrorist: "Kunscht!" war bei den 
     Dreharbeiten in Marokko dabei. 
   - "100 Jahre Lebensglück" - Karsten Thormaehlen hat 100-Jährige 
     porträtiert für einen Bildband und eine Ausstellung in Albstadt:
     "Kunscht!" war bei einem Fotoshooting dabei! 
   - Wiedereröffnung Moderne Galerie - mit wegweisender Architektur 
     und hochkarätigen Bildern zählt Saarbrücken zu den Top-Adressen. 
   - Auf zu neuen Ufern - mit "Dusk" verabschiedet sich Tanzchefin 
     Nanine Linning aus Heidelberg: "Kunscht!" war bei der 
     Generalprobe und erinnert an ihr Gesamtwerk. 
   - "Hartz IV-Möbel" - bei einem Workshop im Vitra Design Museum 
     konnte jeder seinen eigenen Stuhl bauen. 

Freitag, 17. November 2017 (Woche 46)/14.11.2017

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Gegen meinen Willen – von Übergriffen und sexueller Gewalt

Es ist der Alptraum jeder Frau auf dem abendlichen Heimweg: Der Täter schleicht sich aus dem Hinterhalt an und packt zu. Was dann kommt, brennt sich unauslöschlich ins Gedächtnis und ist der Beginn eines lebenslangen Leidensweges. Kaum ein Verbrechen hinterlässt in der Seele so tiefe Spuren wie eine Vergewaltigung. Es ist ein Vergehen, für das sich die Opfer nicht selten mehr schämen als die Täter, viele scheuen aus Angst die Anzeige bei der Polizei. So ergeht es auch Frauen, die durch KO-Tropfen betäubt und ihren Opfern willen- und wehrlos ausgeliefert sind. Glaubwürdigkeit – die zentrale Frage für Richter und Sachverständige. So kommt es auch immer wieder vor, dass Männer bewusst falsch beschuldigt werden. Die Folge sind unschuldig verbrachte Jahre im Gefängnis, ein ruinierter Ruf und ein zerstörtes Leben für die Männer. Vor Gericht heißt es oft: Aussage gegen Aussage. Wer ist Täter, wer Opfer?

Nicht jeder sexuelle Übergriff endet in einer brutalen Vergewaltigung. Grapschen, ein Griff an den Hintern oder anstößige Bemerkungen – eine längst überfällige Debatte über sexuelle Belästigung in unserer Gesellschaft hat aktuell der Skandal um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein angestoßen. Im Nachtcafé wird ausgesprochen, worüber lange ein Mantel des Schweigens gelegt wurde. Opfer und falsch Beschuldigte berichten von ihrem Leben danach. Es geht um die Schwierigkeit der Beweispflicht und um die Frage: Wo hört ein nett gemeintes Kompliment auf und wo fängt sexuelle Belästigung an?

Warum so viele Frauen schweigen, wenn sie einen sexuellen Übergriff erleben, kann SAT1-Moderatorin Marlene Lufen gut nachvollziehen. Sie war 19 und Gelegenheits-Model, als der Vorfall passierte. Den Täter hat sie damals aus Scham und Angst vor Vorverurteilung nicht angezeigt: „Während Opfer von anderen Gewalttaten oft großes Mitgefühl bekommen, werden Vergewaltigungsopfer fast immer in Zweifel gezogen.“

Welche furchtbaren Konsequenzen ein falscher Verdacht haben kann, musste Norbert Kuß erfahren. Sexueller Missbrauch an seiner Pflegetochter war der Vorwurf, der den Beamten für zwei Jahre unschuldig hinter Gitter brachte und sein Leben zerstörte: „Diese Haft kann man nie wieder gut machen. Ich leide bis heute.“ Drei Versuche einer Wiederaufnahme des Verfahrens scheiterten. Nur glücklichen Umständen hat er seinen Freispruch zu verdanken.

Julie Göschl erlebte den Alptraum einer jeden Mutter. Ihre damals 15-jährige Tochter war gerade auf dem Schulweg, als sie von einem maskierten, bewaffneten Mann überfallen wurde. Ein Anwohner hörte die Schreie und konnte den Täter festhalten. Wie sich herausstellte, saß dieser bereits wegen Vergewaltigung im Gefängnis und wurde vorzeitig entlassen. Nun gab es erneut ein Urteil, das die Mutter fassungslos macht: „Sicherungsverwahrung wäre angemessen gewesen. Ich bin überzeugt, dass er wieder rückfällig wird.“

„Männlichkeit ist in unserer Gesellschaft nach wie vor sehr stark mit Gewalt, Machtspielen und feindseliger Abwertung von Frauen verknüpft“, stellt Prof. Dr. Rolf Pohl fest. Als Geschlechterforscher hat er sich in zahlreichen Studien mit männlicher Sexualität beschäftigt und ist überzeugt, dass Sexismus in Deutschland nach wie vor tief verankert ist. Die größte Gefahr der sexuellen Übergriffe finde aber im familiären Umfeld statt und nicht an öffentlichen Plätzen, so der Sozialpsychologe.

Die aktuelle Sexismusdebatte hält Humanbiologin Dr. Barbara Schweder für aufgebauscht und übertrieben. Ihre langjährige Erfahrung an der Uni habe ihr gezeigt, dass Frauen nicht per se die Unschuldslämmer seien, sondern sehr oft auch ganz bewusst ihre Reize für den beruflichen Aufstieg einsetzten. Die Analyse der Kulturanthropologin: „Das männliche Balzen ist ein archaisches Relikt aus der Urzeit, das seit Jahrtausenden Bestand hat.“

Samstag, 18. November 2017 (Woche 47)/14.11.2017

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Hunsrück küsst Eifel Nervenkitzel am Hochmoselübergang

Sonntag, 10. Dezember 2017 (Woche 50)/14.11.2017

Tagestipp

16.00 Weihnachtsmarkt Stuttgart

Moderation: Sonja Schrecklein und Markus Brock

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gilt nicht nur als einer der größten, sondern auch als einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Das SWR Fernsehen sendet live aus der festlich geschmückten Budenstadt. Die SWR Moderatoren Sonja Faber-Schrecklein und Markus Brock präsentieren Geschichten und Musik rund um den Advent, stellen das Angebot der Weihnachtsmarktstände vor und zeigen ausgefallene Ideen für Weihnachtsgeschenke. Mit dabei ist YouTube-Star Sally Özcan, die mit ihren kreativen Backrezepten ein Millionenpublikum im Internet begeistert. Bärbel Stolz alias Prenzlschwäbin wirft einen komödiantischen Blick auf den Advent. Volkskundeexperte Werner Mezger beleuchtet heimische Weihnachtstraditionen und beantwortet Zuschauerfragen zum Christkind, zum Weihnachtsmarkt und Co. Musikalische Gäste sind Isabel Varell, Marc Marshall, die Hymnus-Chorknaben aus Stuttgart sowie der Pop-Chor Stuttgart.

Sonntag, 17. Dezember 2017 (Woche 51)/14.11.2017

Geänderten Titel beachten!

15.15 Alexandra im Weihnachtsland – Festliche Streifzüge durch den Südwesten Moderation: Alexandra Gondorf

Klassisch-festlich, familiär-gediegen oder locker-lässig? Wie feiert man im Südwesten das Fest der Feste? SWR Moderatorin Alexandra Gondorf reist durch das Sendegebiet des SWR und entdeckt Weihnachtsgeschichten zwischen Bernkastel-Kues an der Mosel und Missen im Allgäu.

Die junge Mutter Alexandra Gondorf beschäftigt sich mit der Frage, wie sie mit ihrer kleinen Familie am besten Weihnachten feiert. Sollte sie ihr Haus mit 100.000 Lichtern à la Disneyland dekorieren wie der in Friedrichshafen lebende Thomas Bittelmeyer, oder sollte sie es lieber edel und festlich schmücken?

Weihnachten im Südwesten ist bunt und vielfältig. In Rheinland-Pfalz ist Alexandra Gondorf mit dem singenden Weihnachtsmann Stefan Persch unterwegs, der von Berufs wegen zum Rentierzüchter wurde. In Bernkasel-Kues findet jedes Jahr das traditionelle Fackelschwimmen mit Nikoläusen statt. Auf der Schwäbischen Alb wird der Weihnachtsstollen zur Reifung in einer Wasserhöhle gelagert. In Oberschwaben treffen sich die Menschen in der so genannten Hohstube, um sich weihnachtliche Geschichten zu erzählen. In Oberstadion wurde das bekannte Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“ geschrieben. Die kleine Gemeinde besitzt auch eines der größten und schönsten Krippenmuseen Deutschlands. In Missen im Allgäu treffen sich etwa fünfzig Nikoläuse aus mehreren europäischen Ländern zu einem Umzug und einem feierlichen Gottesdienst. Und auf der Isnyer Schlossweihnacht bestärkt das Engelefliegen vor allem die Kinder in ihrem Glauben.

Am dritten Advent präsentiert SWR Moderatorin Alexandra Gondorf spannende, ungewöhnliche und unterhaltsame Geschichten zum Fest. Ihre Reise ist eine vergnügliche und besinnliche Einstimmung auf die Feiertage.

Mittwoch, 27. Dezember 2017 (Woche 52)/14.11.2017

Tagestipp

20.15 Lecker aufs Land – ein kulinarischer Ausflug Folge 3/4

In der dritten Folge sind die fünf Frauen aus der Sommerstaffel mit der Spitzenköchin Léa Linster unterwegs in der Hauptstadt des Großherzogtums Luxemburg. Die unterirdischen Festungsgänge der Stadt sind erster Anlaufpunkt der Besichtigungstour. Vom Untergrund geht es auf die „Corniche“, einer Strasse, die sich auf den Wällen aus dem 17. Jahrhundert entlang zieht und von der man einen fantastischen Ausblick auf die historische Altstadt und das neue Luxemburg mit seinem gläsernen Finanztürmen und dem Europa-Viertel hat. Danach geht es in das Restaurant der Köchin. Sie zeigt Maren Bornheimer-Schwalbach, Jutta Kurz, Annette Aller, Magdalena Zelder und der neu hinzugestoßenen Schwarzwälderin Margarete Schwär Tipps und Kniffe der Gourmetküche. So weiht sie sie in das Geheimnis ein, wie Püree, extra fein passiert, und Lachs, in warmem Öl gezogen, zu kulinarischen Highlights werden. Der Abend klingt mit Kalbfleisch-Pasteten und Crêpe Suzette à la Léa aus.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 16.11.17 (Woche 46) bis Mittwoch, 27.12.17 (Woche 52) Gesellschaftsgründung GmbH

Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert bis Ende Oktober 410.900 Fahrzeuge aus

Hannover (ots) – Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar bis einschließlich Oktober 410.900 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus. Das entspricht einem Plus von 5,1 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

In Westeuropa stiegen die Fahrzeugauslieferungen in den ersten zehn Monaten um 2,6 Prozent auf 277.300 Fahrzeuge. In Frankreich wurden 18.300 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+15,7 Prozent), in Italien waren es 10.500 Fahrzeuge (+13,7 Prozent) und in Spanien 12.400 Fahrzeuge (+12,0 Prozent). In Deutschland wurden 101.600 Einheiten (-0,7 Prozent) und in Großbritannien 39.000 Einheiten (-6,0 Prozent) ausgeliefert.

In Osteuropa stiegen die Auslieferungen der Marke um 17,1 Prozent auf 32.900 Fahrzeuge.

In Nordamerika (Mexiko) stiegen die Auslieferungen mit 8.500 Einheiten um 30,3 Prozent. Auch in Südamerika (+24,7 Prozent auf 34.400 Fahrzeuge) und in der Region Asien-Pazifik (+19,3 Prozent auf 21.400 Fahrzeuge) lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge mehr Fahrzeuge als im Vorjahr aus.

Die Märkte in Afrika (-4,0 Prozent auf 12.100 Fahrzeuge) und Nahost (-12,9 Prozent auf 24.300 Fahrzeuge) verbuchten Rückgänge.

Übersicht der weltweiten Fahrzeugauslieferungen von Januar bis Oktober:

   - 170.100 Fahrzeuge der T-Baureihe (163.100; +4,3 Prozent)
   - 137.800 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (131.500; +4,8 Prozent)
   - 65.200 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (57.600; +13,2 Prozent)
   - 37.800 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (38.800; -2,5 Prozent) 

Im Einzelmonat Oktober erzielte die Marke ein Auslieferungsplus von 7,1 Prozent (43.000 Fahrzeuge), das vor allem von den um 24,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegenen Auslieferungen des neuen Crafter getragen wurde.

Pressekontakt:

Volkswagen Nutzfahrzeuge
Vertrieb & Marketing
Lia Herzog
Telefon:+49 (0) 511 / 7 98-9797
E-Mail: julia.herzog@volkswagen.de
www.vwn-presse.de

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Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert bis Ende Oktober
410.900 Fahrzeuge aus Vorrats GmbH

MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in Düsseldorf

Düsseldorf (ots) – Von morgen bis einschließlich Donnerstag (13. – 16. November 2017) kommt die medizinische Fachwelt aus Praxen, Kliniken, Forschung, Industrie und Fachhandel wieder in Düsseldorf zu ihrem zentralen Treffpunkt zusammen. Dann starten die weltgrößte Medizinmesse MEDICA und die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED. Branchenübergreifend zählt die MEDICA zu den zehn größten Fachmessen weltweit. An der MEDICA 2017 beteiligen sich 5.115 Aussteller aus 66 Nationen, bei der COMPAMED sind es 783 Aussteller aus 35 Staaten. Beide Veranstaltungen knüpfen damit nahtlos an die Buchungsergebnisse aus dem Vorjahr an. Insgesamt werden alle Hallen des Düsseldorfer Messegeländes ausgelastet sein, wobei die COMPAMED die Hallen 8a und 8b belegt.

In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab – von der Entwicklung, Herstellung bis hin zur Vermarktung und Services nach Inbetriebnahme in Praxen und Kliniken. Immer mehr medizinische Anwendungen für Smartphones, Tablets oder `Wearables´ kommen auf den Markt.

Zu den Produktneuheiten der MEDICA 2017 zählen etwa ein intelligentes Pflaster, das den Wundheilungsprozess mittels Temperaturmessung überwacht. Unregelmäßigkeiten werden dem Patienten oder Arzt via App direkt mitgeteilt. Ebenfalls auf dem Vormarsch sind medizinische Anwendungen auf Basis von `Virtual Reality´ (VR) oder `Augmented Reality´ (AR). Dazu zählt beispielsweise das AR-Operationssystem `3D-ARILE´, das dem Chirurgen bei einem Eingriff über eine Datenbrille die exakte Position von Lymphknoten einblendet und auf diese Weise wertvolle Hilfestellung leistet im Rahmen von Tumoroperationen. Außerdem wird zur MEDICA neu vorgestellt ein Physiotherapiegerät, auf dem der Patient liegt und über eine VR-Brille einen Flug durch ein Gebirge simuliert mit entsprechend therapeutisch relevanten Körperbewegungen.

Wie die neusten Hightech-Systeme im Klinik- und Praxisalltag den bestmöglichen Nutzen bringen und im Sinne der Bildinterpretation optimal eingesetzt werden, thematisieren die in die Fachmesse integrierten Foren der MEDICA sowie begleitende Konferenzen.

Neues Programmhighlight ist beispielsweise die MEDICA ACADEMY mit `Blockbuster´-Themen der medizinischen Praxis. Dazu zählen etwa `Updates´ zu bildgebenden Verfahren, moderne Operationstechniken oder auch ein Ultraschall-`Refresher´-Kurs. Brandaktuell und ebenfalls auf der Agenda der MEDICA ACADEMY: ein Seminar zu Praxisübergabe und Existenzgründung.

Ebenfalls seine Premiere feiert das MEDICA LABMED FORUM (in Halle 18) mit vier Schwerpunkttagen zu verschiedenen derzeit besonders relevanten Themen der Labormedizin (z. B. Vorsorgetests bei Krebserkrankungen, innovative Diabetes-Diagnostik).

Parallel zur MEDICA stehen bei der COMPAMED 2017 Technologielösungen und Services im Blickpunkt, welche die Zulieferer für die Medizintechnik-Industrie anzubieten haben. Die Bandbreite ihres Leistungsspektrums umfasst den Materialbereich ebenso wie produktionstechnische Fragen, verschiedenste Bauteile und Komponenten, Aspekte der Qualitätskontrolle bis hin zur kompletten Auftragsfertigung.

MEDICA + COMPAMED sprechen mit ihrem Angebot explizit „Profis vom Fach“ an, nicht Patienten und ihre Angehörige.

Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu den Themenangeboten und Zeitabläufen der Rahmenprogramme sind online abrufbar unter: http://www.medica.de / http://www.compamed.de.

Termin + Öffnungszeiten: 13. – 16. November; 10 – 18:00 Uhr; Messegelände Düsseldorf

HINWEIS!

Über ausgewählte Produkthighlights der MEDICA 2017 informieren wir alle interessierten Medien im Rahmen des Presse- und Fotorundgangs, heute, ab 11 Uhr, Treffpunkt: Presse Center/ Messe Center.

Die Bildmotive werden nach dem Rundgang online verfügbar sein unter:

http://www.medica.de/pressefotos

Alle aktuellen Meldungen, Hintergrundartikel sowie Informationen zu den Presse Services rund um die Laufzeit der MEDICA 2017 online unter:

http://www.medica.de/presse

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat MEDICA + COMPAMED 2017
Martin-Ulf Koch/ Larissa Browa
Tel. +49(0)211-4560-444/ -549
FAX +49(0)211-4560-8548
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de
Internet: http://www.medica.de/presseteam

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MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in Düsseldorf gesellschaft kaufen in der schweiz

FH Campus Wien betreibt Österreichs ersten Forschungs-OP – BILD

Mit Unternehmen – für technische Innovationen, optimierte Workflows und Training im OP

Wien (ots) – Die FH Campus Wien realisiert gemeinsam mit führenden Unternehmen aus der Haus- und Medizintechnik das OP Innovation Center (OPIC) und damit den ersten OP für Forschung und Lehre. Sie schafft so eine Forschungsumgebung für technische Innovationen, optimierte Workflows und Training im OP. Das OP Innovation Center und die angrenzende Intensivstation wurden am 7. November feierlich eröffnet. www.fh-campuswien.ac.at/opic

Peter Florianschütz, Abgeordneter zum Wiener Landtag, Mitglied des Wiener Gemeinderats und Sekretär der GPA Wien sowie Thomas Balázs, Generaldirektor-Stellvertreter des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) hielten die Festreden anlässlich der Eröffnung.

OP und Intensivstation sind das Herzstück jedes Krankenhauses und gehören zugleich bei der Errichtung und im Betrieb zu den teuersten Funktionseinheiten. Neben der PatientInnensicherheit ein wichtiges Argument für die Forschung. Der Vorteil für Unternehmen: sie können Prototypen medizintechnischer Geräte noch vor Markteintritt erproben, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Auch Studierende der Technik und Gesundheit profitieren von diesem einzigartigen OP-Kompetenzzentrum, indem sie praxisnah im OP ausgebildet werden, um die technische Infrastruktur zu entwickeln, zu betreiben oder zu nutzen. Mithilfe von Simulatoren kann das Verhalten bei Störungen der Vitalfunktionen oder des Herz-Kreislaufsystems trainiert werden.

Zwtl.: Wenn die Technik mit der Gesundheit

„Im OP Innovation Center nutzen wir unser Potenzial als multidisziplinäre Hochschule und bündeln Know-how aus den Ingenieurwissenschaften wie Clinical Engineering, aus Gesundheitswissenschaften und Pflegewissenschaft. Auf dieser Basis bieten wir eine Plattform für Kooperationen mit Unternehmen, BetreiberInnen von Krankenanstalten und akademischen ForschungspartnerInnen“, so Andreas Posch, Leiter des OP Innovation Center (OPIC) und des Departments Technik an der FH Campus Wien. „Mit dem Lüftungs- und Filterspezialisten MANN+HUMMEL Vokes Air, TRILUX Medical als Komplettanbieter von OP-Technologie und dem in der DACH Region tätigen Planungsunternehmen gsm – Gesellschaft für Sicherheit in der Medizintechnik konnten wir für jedes Thema im OP starke PartnerInnen aus der Wirtschaft gewinnen“, so Posch weiter. Neben den Unternehmen von Anfang an mit dabei: die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH-AW), die ihre umfangreiche Erfahrung als Betreiberin eines Forschungs-OP einbringt und der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) als größter Gesundheitsanbieter Mitteleuropas. Die Gesamtkosten des durch die Wirtschaftsagentur Wien geförderten Projektes belaufen sich auf etwa 1,1 Millionen Euro.

Zwtl.: Sicher, energieeffizient und digital

Im Mittelpunkt der Forschung stehen Medizin-, Lüftungs-, Kühlungs-, und Informationstechniksysteme, aber auch Workflows und die Entwicklung von Simulationsmodellen. Gerade Abläufe und interprofessionelle Schnittstellen im OP – etwa zwischen Pflege, Chirurgie und Technik – haben ein großes Potenzial, auch die wirtschaftliche Auslastung zu verbessern. Digitalisierung und zunehmende Komplexität der Haus- und Medizintechnik sowie die immer öfter geforderte Vernetzung der einzelnen Geräte und Systeme gehören zu den Zukunftshemen im OP. Die Vernetzung im OP macht zudem die Datenstrukturen und deren Sicherheit zu einem wichtigen Forschungsgebiet. Ein weiteres Thema ist der hohe Strombedarf im OP. Um diesen zu senken, sollen im OP Innovation Center Energieeffizienzmaßnahmen erprobt werden. Als Teil der Infrastruktur ebenso forschungsre-levant: smarte Beleuchtungstechnik, digitale, hochauflösende Videokonferenzsysteme oder innovative Bedienkonzepte. Angesichts wachsender Hygieneanforderungen sind leicht zu reinigende Oberflächen oder berührungslose Bedienung wichtige Themen der Reinraumtechnologie. Bei der Planung und Errichtung des OPs wurde auch BIM – Building Information Modeling – eingesetzt. Eine erste konkrete Forschungsfrage lautet, wie viel BIM macht Sinn?

Zwtl.: Modular und flexibel

Ein weiterer Vorteil des OP ist seine Modularität. Die Anordnung der Ausstattung lässt sich flexibel und nahezu beliebig verändern und erweitern. Aus den gewonnenen Daten lassen sich Modelle erstellen, die beim Aufbau von medizinischer Infrastruktur in Kran-kenanstalten unterstützen. Auf der Suche nach effizienten Konstellationen können Kran-kenhäuser so signifikante Einsparungen erzielen. Und der OP der Zukunft, so der ge-meinsame Tenor bei der Eröffnung, muss maximal flexibel sein. Durch die Einbindung der Abteilung Gender & Diversity Management ist gewährleistet, dass ein Höchstmaß an Barrierefreiheit umgesetzt wird, um die Nutzbarkeit für alle Menschen gleichermaßen sicherzustellen.

Zwtl.: Offen für Forschungskooperationen

Und so funktioniert es: topaktuelle Forschungsfragen und Know-how aus den Unternehmen, wissenschaftliche und interdisziplinäre FH-Expertise sowie Peer-Review der Ergebnisse und Empfehlungen von der Ostbayerischen Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH-AW) machen das OP Innovation Center zu einer lebendigen und für weitere Kooperationen offenen Forschungseinrichtung. An einer Kooperation interessierte Unternehmen haben dort die Chance, Innovationen, Produkte oder Dienstleistungen in einem praxisnahen Umfeld auszuprobieren, aber auch Trainings bzw. andere OP-Nutzungen zu vereinbaren, Studien in Auftrag zu geben oder neue Geräte und Systeme in einer designten Krankenhaus-IT-Umgebung zu testen.

Zwtl.: FH Campus Wien

Mit mehr als 6.000 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von 60 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl.

> Besuchen Sie unseren neuen [Press Room] (http://www.fh-campuswien.ac.at/pressroom).

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   FH Campus Wien
   Mag.a Sonja Wallner, MAS
   Unternehmenskommunikation
   +43 1 606 68 77-6408
sonja.wallner@fh-campuswien.ac.at
www.fh-campuswien.ac.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1868/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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FH Campus Wien betreibt Österreichs ersten Forschungs-OP – BILD gmbh gesellschaft kaufen

Wirecard startet Webshop für Lidl-Geschenkkarten in DeutschlandLidl-Geschenkkarten sind zukünftig online erhältlichFlexibles Einkaufserlebnis durch Omnichannel-Einsatz unterstützt durch Wirecard

Aschheim (München) (ots) – Der Experte für digitale Finanztechnologien Wirecard hat für den Kunden Lidl einen Geschenkkarten-Webshop in Deutschland gelauncht. Wirecard übernimmt die komplette Distribution inklusive Logistik und Handling sowie die Herausgabe und technische Zahlungsabwicklung der Karten, die bisher nur in den Filialen erworben werden konnten. Möglich ist das durch übergreifendes Knowhow im Bereich digitale Bezahlsysteme, Risikomanagement und Banking.

Die Geschenkkarten von Lidl ermöglichen durch ihren Omnichannel-Einsatz ein flexibles Kauferlebnis: Kunden können die Karten zu 10, 20 und 50 Euro jetzt einfach und bequem im Lidl-Geschenkkartenshop unter www.lidl-geschenkkarte.de oder alternativ in einem der zahlreichen Geschäfte der Einzelhandelskette erwerben und beim Online- oder Filialeinkauf einlösen. Wirecard ist bei den online bestellten Geschenkkarten auch für einen sicheren Aktivierungsprozess verantwortlich, der erst durch die Besteller erfolgt, nachdem diese die Karten empfangen haben.

Bereits seit Mitte des Jahres 2013 arbeitet Wirecard erfolgreich mit dem Handelsunternehmen Lidl zusammen.

„Wir freuen uns, die Geschenkkarten nun auch online anbieten zu können“, sagt Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard. „Die von uns seit Jahren für Lidl herausgegebenen Geschenkkarten werden immer beliebter beim Konsumenten. Für Händler bedeuten sie einen zusätzlichen Kundenservice und eine stärkere Kundenbindung. So profitieren beide Seiten.“

Lidl und Wirecard spiegeln mit ihrem gemeinsamen Angebot das gegenwärtige Kaufverhalten der Konsumenten wider. Das zeigt die aktuelle EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“: Der Umsatz mit Geschenkkarten im Einzelhandel liegt nach Berechnungen des EHI bei gut drei Milliarden Euro. Eigene Geschenkkarten werden von 90 Prozent der befragten großen Handelsunternehmen sowie 45 Prozent der mittelständischen Unternehmen angeboten.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Lidl-Medienkontakt:
Pressestelle Lidl Deutschland
Tel.: 07132/30 60 90
presse@lidl.de

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Wirecard startet Webshop für Lidl-Geschenkkarten in Deutschland
Lidl-Geschenkkarten sind zukünftig online erhältlich
Flexibles Einkaufserlebnis durch Omnichannel-Einsatz unterstützt durch Wirecard
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Neu bei RTL II: „Konny Goes Wild! – Ein Promi weint selten allein“

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Neu bei RTL II: "Konny Goes Wild! - Ein Promi weint selten allein"
Auf dem abenteuerlichen Survival-Trip ist Improvisationstalent gefordert. Kurzerhand rasiert sich Konny in einer waghalsigen Aktion mit einem Messer. „Konny Goes Wild! – Ein Promi weint selten allein“ am Montag, 20. November 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II.
© RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung… mehr

München (ots) – Konny Reimann wagt sich mit einem Prominenten in die Wildnis

   - Mit dabei: Currywurst-König Chris Töpperwien
   - Sendetermin: Montag, 20. November 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II 

Ein neuer Adrenalinkick im Hause Reimann! Konny sucht einen echten Kerl, der sich mit ihm durch die hawaiianische Wildnis schlägt. Für die erste Challenge steht Konny dabei Currywurst-König Chris Töpperwien zur Seite. In drei Nächten und vier Tagen ohne Hilfsmittel oder Proviant müssen die beiden den Zielpunkt mitten im Dschungel erreichen. Bringt diese waghalsige Abenteuer-Challenge die beiden Auswanderer an ihre Grenzen?

Konny Reimann und Chris Töpperwien schlagen sich vier Tage und drei Nächte durch die Wildnis der hawaiianischen Insel Big Island. Die beiden selbsternannten Überlebenskünstler müssen dabei ohne Hilfsmittel und Proviant auskommen, um an den Zielpunkt der Expedition zu gelangen. Dabei setzen sie sich den härtesten Bedingungen aus: sengende Hitze, extreme Anstrengung, wilde Tiere, schmerzlicher Hunger und brennender Durst.

Vor ihrem Aufbruch werden die beiden Auswanderer von einem Ranger auf die Extremsituationen der nächsten Tage vorbereitet. Aber werden die beiden die Tipps auch annehmen und als Team-Player agieren oder bleiben sie Einzelkämpfer?

Ohne Verpflegung im Gepäck wird die Nahrungssuche zur Herausforderung. Abends am Lagerfeuer zeigt sich, ob die Männer auf ihrer Jagd auch erfolgreich waren oder sich hungrig ins dürftige Nachtlager legen müssen.

Nach vier anstrengenden Tagen endet das Experiment und es stellt sich die Frage: Wer ist ein richtiger Mann und wer ist die Memme?

„Konny Goes Wild! – Ein Promi weint selten allein“: Montag, 20. November 2017, um 21:15 Uhr bei RTL II

Pressekontakt:

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089 – 64185 6510
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