Zu wichtig zum Feilschen: Pro Generika begrüßt die Beschlüsse des Deutschen Apothekertags zur Stärkung der Versorgungssicherheit bei versorgungskritischen Arzneimitteln

Berlin (ots) – Der Deutsche Apothekertag hat sich in der vergangenen Woche u.a. mit Engpässen bei lebenswichtigen Arzneimitteln beschäftigt. Dabei wurde von den Delegierten ein Antrag angenommen, der den Gesetzgeber auffordert, das Thema Lieferengpässe ursächlich anzugehen und nicht vorrangig auf kurzfristige Zwangsmaßnahmen zu setzen. Dazu sagt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:

„Wir stellen uns mit allem Nachdruck hinter den Beschluss des Deutschen Apothekertags 2017, in dem klar gefordert wird, Leitplanken für mehr Versorgungssicherheit in das Rabattvertragssystem einzuziehen. Wir unterstützen insbesondere die Aufforderung an den Gesetzgeber, beim Vorgehen gegen Arzneimittelengpässe nicht auf kurzfristige regulatorische Zwangsmaßnahmen zu setzen.

Vielmehr ist entscheidend, dass man an den Ursachen von Engpässen ansetzt. Zu den Ursachen gehört wesentlich der Preis- und Rabattdruck auf lebenswichtige Generika, der in der Vergangenheit bereits sogar Versorgungsengpässe wie zum Beispiel bei dem Krebsmedikament 5-Fluoruracil oder aktuell bei dem Reserveantibiotikum Pip/Taz mitverursacht hat.

Durch den Pharmadialog sind erste Maßnahmen beschlossen worden. So wurde bei der deutschen Zulassungsbehörde BfArM ein „Jour Fixe“ eingerichtet, der ein abgestimmtes Handeln aller Akteure im Falle aufgetretener Engpässe ermöglicht. Zusätzlich zu diesem Engpassmanagement im Einzelfall muss es jetzt aber darum gehen, Arzneimittelengpässe ursächlich anzugehen. Dabei weist der Beschluss des Apothekertags einen Weg. Er fordert den Gesetzgeber auf, für ein Rabattvertragssystem mit Augenmaß zu sorgen, welches nicht einzig den billigsten Preis, sondern den Aspekt der Versorgungssicherheit berücksichtigen muss. Ferner fordert die Apothekerschaft, versorgungskritische Wirkstoffe künftig von Rabattverträgen ganz auszunehmen.

Arzneimittelengpässe lassen sich nicht durch Auflagen ‚wegregulieren‘, man muss sie an der Wurzel packen und die Verantwortung für die Versorgung auf mehrere Schultern verteilen,z. B. indem Rabattverträge nur noch an mehrere Anbieter pro Wirkstoff vergeben werden dürfen.

Bei lebenswichtigen Generika ist es oft der Preis- und Rabattdruck, der Hersteller dazu bringt, sich ganz aus der Versorgung zurückzuziehen. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von Engpässen, wie die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen. Deshalb sagen wir: versorgungskritische Generika sind zu wichtig zum Feilschen“, so Bretthauer abschließend.

Pressekontakt:

Pro Generika e.V.
Bork Bretthauer
Geschäftsführer
Tel.: (030) 81 61 60 9-0
info@progenerika.de / www.progenerika.de /
http://twitter.com/progenerika

  Nachrichten

Die Prinzessin mit dem Bart

Martin Auer realisiert sein 30. Kinderbuch durch Crowdfunding. Für einen Prinzen, der einen Prinzen heiratet, sei die Zeit noch nicht reif, meinen die Verlage.

Wien (ots) – Das 30. Kinderbuch von Martin Auer – der drei Mal mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis und noch allerhand anderen Ehrungen ausgezeichnet wurde – handelt davon, dass ein Prinz, der ein richtiger Mann ist, nicht nur reiten und fechten kann, sondern auch knifflige Rätsel lösen und Menschen helfen, besser miteinander auszukommen. Und auch einen Prinzen lieben. Doch dafür sei die Zeit noch nicht reif, hieß es aus den Verlagen, bei denen er bisher publiziert hat. Daher soll das Projekt jetzt auf der Crowdfunding-Plattform Startnext realisiert werden:

[https://www.startnext.com/prinzessin-mit-dem-bart] (https://www.startnext.com/prinzessin-mit-dem-bart).

Dort kann man das Buch vorbestellen, und wenn genügend Bestellungen zusammenkommen, wird das Buch gedruckt und zugesandt. Sollte das Projekt nicht gelingen, werden alle eingezahlten Beträge zurückgezahlt.

Weitere Informationen (Ansichtsexemplar als PDF, Umschlagbild, Prospekt): [http://www.martinauer.net/prinzessin] (http://www.martinauer.net/prinzessin)

Rückfragehinweis:
   Martin Auer: +43 664 33 52 696, prof.martin.auer@gmail.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30432/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

  Nachrichten

Zinszoom Qualitypool – Wann ändert die EZB ihren geldpolitischen Kurs?

Lübeck (ots) – EZB-Präsident Mario Draghi hatte angekündigt, dass die Europäische Zentralbank im Herbst über die Zukunft ihres Anleihenkaufprogramms berät. In der ersten Sitzung nach der Sommerpause beschloss sie allerdings noch keine Anpassungen. Entscheidender Faktor für die abwartende Haltung der EZB ist der erstarkte Eurokurs.

Mario Draghi steckt in der Klemme: Einerseits fordern immer mehr Banken, Marktexperten und Politiker – insbesondere aus der Bundesrepublik – das Ende des billigen Geldes in der Eurozone. Sie verweisen mit Nachdruck auf die andauernde Erholung der europäischen Wirtschaft. Eine Einschätzung, der die EZB grundsätzlich zustimmt. Andererseits spricht die Entwicklung einiger ökonomischer Eckdaten gegen ein Ende der Anleihenkäufe und der Niedrigzinsen. Nicht nur, dass die Verbraucherpreise bisher nicht nachhaltig die Zielmarke von 2,0 Prozent erreicht haben. Inzwischen droht weiterer Ärger, nachdem der Eurokurs seit Jahresbeginn zum Dollar um über zehn Prozent gestiegen ist. Der stärkere Euro spiegelt zwar das erfreuliche Wirtschaftswachstum wieder, verteuert aber auch Produkte aus der Eurozone und schwächt somit den Export. Gleichzeitig werden Importe günstiger, was wiederum für eine niedrigere Inflation sorgt. Ein Ende des billigen Geldes könnte diesen Trend noch verstärken. Eine Entwicklung, die so keinesfalls gewünscht ist und dem EZB-Rat um Draghi Sorgen bereitet. Der EZB-Präsident sprach im Anschluss an die Sitzung davon, dass der starke Eurokurs Unsicherheit bereite und überwacht werden müsse.

Eines ist aber klar: In den nächsten Monaten muss die EZB zwangsläufig über die Zukunft des Anleihenkaufprogramms entscheiden, da es bis Jahresende ausläuft. Gleichzeitig sieht es danach aus, dass die EZB im nächsten Frühjahr eigene Ankaufgrenzen bei den Anleihenkäufen erreichen wird. Die Entscheidung wurde also vorerst vertagt. Viel zeitlicher Spielraum bleibt dem EZB-Rat aber nicht mehr.

Am 20. September folgt der nächste Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve, die ebenfalls aus der Sommerpause zurückkehrt. Der Markt erwartet vorerst keine weitere Zinserhöhung. Der nächste Zinsschritt der Fed könnte im Dezember oder erst im kommenden Jahr erfolgen. In der kommenden Sitzung wird sie voraussichtlich den Beginn ihrer Bilanzreduzierung beschließen.

Entwicklung der Baufinanzierungszinsen:

Die Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen vollzogen seit Anfang August einen zyklischen Rückgang. „Von 1,16 Prozent ging es bis Anfang September auf 1,02 Prozent zurück“, erläutert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Seit dem Höchststand im Juli sind es 20 Basispunkte. Diese rückläufige Entwicklung der letzten sechs Wochen wird aber voraussichtlich nicht von Dauer sein. Zwar fehlen aktuell die Impulse für einen neuerlichen Zinsanstieg. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anleihen- und Zinskurse – auch im Zuge neuer Maßnahmen der Notenbanken â^‘ in den nächsten Monaten wieder in Bewegung geraten. Entsprechend sollten die Baufinanzierungszinsen im nächsten Jahr tendenziell steigen.“

Nach Meinung von Haffner tun Baufinanzierungsmakler in diesen Zeiten gut daran, ihren Kunden die aktuelle Zinssituation mit ihren Chancen und Risiken ausführlich darzulegen: „Wer aktuell nach einer Immobilie sucht, kann nach wie vor von sehr niedrigen Zinsen profitieren. Für die kommenden Monate ist auch nicht mit sprunghaften Anstiegen der Zinsen zu rechnen. Es sollte also keinesfalls Panik unter den Baufinanzierungskunden aufkommen.“ Nichtsdestotrotz könne mit einem zügigen Abschluss in den nächsten Monaten unter Umständen gutes Geld gespart werden. Angesichts hoher Immobilienpreise, vor allem in den Ballungsräumen, könnten sich leichte prozentuale Veränderungen der Baufinanzierungszinsen bereits deutlich auf die Finanzierungskosten auswirken.

Tendenz: Kurzfristig: schwankend seitwärts Langfristig: steigend

Über die Qualitypool GmbH

Die Qualitypool GmbH ist ein Maklerpool mit mehr als 800 aktiven Maklern. Als einer der führenden Maklerpools bietet die Qualitypool GmbH ihren Maklern ein breites Portfolio an Produkten zur Finanzierung, Versicherung und Vorsorge. Qualitypool ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Pressekontakt:

Caroline Scherr
Communications Manager
Tel.: 030 / 42086 – 1919
Mobil: 0151 / 5804 – 1522
E-Mail: presse@qualitypool.de
Internet: www.qualitypool.de

Qualitypool GmbH
Hansestraße 14
23558 Lübeck

  Nachrichten

Krisenforscher Roselieb: „Es gibt weniger echte Krisen, aber mehr mediale Empörung“

Hamburg (ots) – Die Zahl „echter“ Krisenfälle bei Flugzeugabstürzen, Hotelbränden oder tödlichen Lebensmittelvergiftungen ist in den letzten Jahren nach einer Auswertung des Kieler Krisenforschers Frank Roselieb um etwa ein Drittel gesunken. Gleichzeitig sei jedoch die Zahl „gefühlter“ kommunikativer Krisen bei Skandalen und Enthüllungen zusammen mit „medialen Empörungen“ in etwa gleichem Umfang gestiegen, erklärte Roselieb in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘.

„Wir regen uns über immer unspektakulärere Krisenfälle auf – und übersehen dadurch vielleicht irgendwann einmal die wirklich wichtigen“, sagte Roselieb, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Krisenforschung, einem „Spin-Off“ der Universität Kiel. Sein Institut wertet in Datenbanken nahezu alle öffentlich gewordenen Krisenfälle in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1984 aus. Nach einer Definition des Experten hat bei einer Krise anders als bei einer Katastrophe die „Wende zum Schlimmen“ noch nicht stattgefunden.

Pressekontakt:

new business
Reiner Kepler
Telefon: 040-60900972
kepler@new-business.de

  Nachrichten

Lidl-Gründer Schwarz ist der reichste Deutsche195 Milliardäre: BILANZ berechnet das Vermögen der 1.000 Wohlhabendsten im Lande

Hamburg (ots) – Dieter Schwarz (77 / Lidl, Kaufland) ist mit einem hochgerechneten Vermögen von 37,0 Milliarden Euro der reichste Deutsche.

Mit einem Vermögen von 30,0 Milliarden Euro folgt die Familie Reimann (u.a. Jacobs, Wella), die im vergangenen Jahr mit der gleichen Summe noch die Rangliste anführte.

Auf den dritten Platz zurückgefallen sind Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann (76) und ihr Sohn Georg (52) mit einem gemeinsamen Vermögen von 25,5 (Vorjahr: 26,0) Mrd. Euro.

Dies berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag der Tageszeitung WELT beiliegenden Ausgabe, die ab Samstag auch am Kiosk zu kaufen ist. Erstmals hat das Magazin die 1.000 reichsten Deutschen ermittelt – davon 182 mit Milliardenvermögen. Hinzu kommen noch 13 Großfamilien, die jeweils mehr als eine Milliarde Euro besitzen.

Die zehn reichsten Deutschen

1. DIETER SCHWARZ 37,0 (-)
Lidl, Kaufland, Neckarsulm / Einzelhandel, Immobilien 
2. FAMILIE REIMANN 30,0 (Vorjahr: 30,0) 
u. a. Reckitt Benckiser, Slough/GB; Coty, New York; Wella, 
Schwalbach; Keurig, Waterbury/USA; Jacobs Douwe Egberts, Amsterdam / 
Haushaltsprodukte, Kosmetik, Genussmittel 
3. GEORG SCHAEFFLER UND MARIA-ELISABETH SCHAEFFLER-THUMANN 25,5 
(26,0)
Schaeffler, Herzogenaurach; Continental, Hannover / Maschinenbau, 
Reifen 
4. FAMILIEN KARL ALBRECHT JR. und HEISTER 23,0 (21,0)
Aldi Süd, Mülheim / Einzelhandel, Immobilien 
5. FAMILIE THEO ALBRECHT JR. 18,5 (17,0)
Aldi Nord, Essen / Einzelhandel, Immobilien 
5. SUSANNE KLATTEN 18,5 (-)
Skion, Bad Homburg; BMW, München; SGL Carbon, Wiesbaden; Altana, 
Wesel / Auto, Beteiligungen 
7. STEFAN QUANDT 18,0 (18,0)
BMW, München; Aqton, Delton, beide Bad Homburg / Auto, Beteiligungen 
8. FAMILIE WÜRTH 15,1 (-)
Würth, Künzelsau / Montage-, Befestigungsmaterial, Kunst, Immobilien 
9. FAMILIE MICHAEL OTTO 9,2 (-)
Otto-Gruppe, Hamburg / Versandhandel 
10. KLAUS-MICHAEL KÜHNE 9,1 (8,0)
Kühne & Nagel, Schindellegi/Schweiz; Hapag-Lloyd, Hamburg / 
Spedition, Reederei 
alle Angaben in Mrd. Euro; () = Vorjahr 

Unter den reichsten Großfamilien, deren Mitgliederzahl nicht selten mehrere hundert Personen umfasst, so dass das Vermögen keinem überschaubaren Personenkreis mehr zugeordnet werden kann, stehen erneut die Pharmazeutenfamilien Boehringer und von Baumbach an der Spitze. Die Familie Porsche, die gemeinsam mit ihrem österreichischen Stamm, den Piëchs, durchgerechnet 52,2 Prozent an der Volkswagen AG hält, hat aufgrund des Diesel-Skandals erneut einen Vermögensrückgang erlitten – in diesem Jahr um zwei Mrd. Euro auf 18 Mrd. Euro.

Die zehn reichsten Großfamilien

1. FAMILIE BOEHRINGER UND VON BAUMBACH 41,3 (38,0)
Boehringer Ingelheim, Ingelheim / Pharma 
2. FAMILIE MERCK 33,9 (-)
Merck, Darmstadt / Pharma, Chemie 
3. FAMILIE HENKEL 31,0 (30,0)
Henkel, Düsseldorf / Klebstoffe, Waschmittel 
4. FAMILIE PORSCHE 18,0 (20,0)
Porsche, Stuttgart; Volkswagen, Wolfsburg / Autobau, Beteiligungen 
5. FAMILIE SIEMENS 8,0 (6,2)
Siemens, München / Elektrotechnik 
6. FAMILIE FREUDENBERG 7,95 (7,15)
Freudenberg, Weinheim / Autozulieferer, Haushaltsprodukte 
7. FAMILIE HERAEUS 6,3 (6,3)
Heraeus, Hanau / Edelmetalle, Messsysteme 
8. FAMILIE HANIEL 5,0 (5,0)
Franz Haniel, Duisburg; Metro, Düsseldorf / Handel 
9. FAMILIE WERHAHN 4,75 (4,5)
Wilh. Werhahn, Neuss / Beteiligungen 
10. FAMILIE RÖCHLING 3,75 (3,4)
Röchling, Mannheim / Kunststoffe, Immobilien 
alle Angaben in Mrd. Euro; ()= Vorjahr 

Auf 900 Milliarden Euro summiert sich das Vermögen der erstmals ermittelten 1.000 reichsten Deutschen. Rechnet man die Vermögenswerte der 13 wohlhabendsten Großfamilien in Höhe von 170 Milliarden Euro noch hinzu, verfügt die hiesige Geldaristokratie über 1,07094 Billionen Euro. Das Vermögen der 500 reichsten Deutschen hat sich im vergangenen Jahr um 10,2 Prozent auf 797,20 (Vorjahr: 723,25) Mrd. Euro erhöht.

Der Zuwachs fällt damit ein wenig höher aus als im Vorjahr: Damals waren es 8,7 Prozent. Vergleicht man die Vermögenssumme der 750 reichsten Deutschen in diesem Jahr (861,30 Mrd. Euro) mit jener vor einem Jahr (772,65) ergibt sich daraus eine Steigerung um 11,5 Prozent.

Die reichsten Frauen 
1. SUSANNE KLATTEN 18,5
Skion, Bad Homburg; BMW, München; SGL Carbon, Wiesbaden; Altana, 
Wesel / Auto, Beteiligungen 
2. MARIA-ELISABETH SCHAEFFLER-THUMANN 5,1*
Schaeffler, Herzogenaurach; Continental, Hannover / Maschinenbau, 
Reifen 
2. ALEXANDRA SCHÖRGHUBER 5,1
Schörghuber, München / Brauereien, Hotels, Immobilien 
4. FRIEDE SPRINGER 4,4
Axel Springer, Berlin / Medien 
5. DANIELA HERZ-SCHNÖCKEL
3,7 Mayfair, Hamburg; DNV GL, Oslo; Vapiano, Hamburg / Beteiligungen,
Kapitalanlagen, Restaurants 
*20 Prozent des Schaeffler-Vermögens 
Alle Angaben in Mrd. Euro 

Die Reichsten nach Bundesländern (alle Angaben in Mrd. Euro)

Baden-Württemberg
1. Dieter Schwarz, Heilbronn              37,00
2. Familie Würth, Künzelsau               15,10
3. Hasso Plattner, Walldorf                9,00
4. Dietmar Hopp, Walldorf                  8,30
5. Familie Ludwig Merckle, Mannheim        5,20 
Bayern
1. Familie Schaeffler, Herzogenaurach     25,50
2. Familie Thiele, München                 8,65
3. Familie Knauf, Iphofen                  6,20
4. Gebrüder Strüngmann, Holzkirchen        5,50
5. Alexandra Schörghuber, München          5,10 
Brandenburg
1. Kurt Krieger, Schönefeld                0,95
2. Familie Schrödinger-Huesmann, Schwedt   0,25
2. Hubert Schrödinger, Schwedt             0,25
4. Familie Holger Loclair, Oranienburg     0,15 
Bremen
1. Familie Lürßen, Bremen                  0,85
2. Jörg Conrad, Bremen                     0,45
3. Familie Koch, Bremen                    0,40
4. Familie Marco Fuchs, Bremen             0,35
5. Familie Karstedt, Bremen                0,25 
Hamburg
1. Familie Michael Otto, Hamburg           9,20
2. Familie Fielmann, Hamburg               4,20
3. Familie Günter Herz, Hamburg            3,85
4. Familie Daniela Herz-Schnöckel, Hamburg 3,70
5. Familie Bauer, Hamburg                  3,50 
Hessen
1. Susanne Klatten, Bad Homburg           18,50
2. Stefan Quandt, Bad Homburg             18,00
3. Familie Braun, Melsungen                8,15
4. Lutz Mario Helmig, Fulda                3,00
5. Friedhelm Loh, Haiger                   2,60 
Mecklenburg-Vorpommern 
1. Oliver und Fritz-Dieter Nordmann, Stralsund   0,20 
Niedersachsen
1. Familie Wobben, Aurich                  7,25
2. Familie Roßmann, Burgwedel              2,60
3. Hans Georg Näder, Duderstadt            2,30
4. Sartorius-Erben, Göttingen              1,20
5. Paul-Heinz Wesjohann, Visbek            1,10 
Nordrhein-Westfalen
1. Familie Karl Albrecht jr., Mülheim     23,00
2. Familien Albrecht/Heister, Essen       18,50
3. Familie Oetker, Bielefeld               7,50
4. Familie Rethmann, Lünen                 5,70
5. Familie Deichmann, Essen                5,20 
Rheinland-Pfalz
1. Ralph Dommermuth, Montabaur             4,35
2. Familie Wirtgen, Windhagen              3,60
3. Familie Simon, Bitburg                  1,10
3. Familie Eckes-Chantré, Nieder-Olm       1,10
5. Frank Gotthardt, Koblenz                1,00 
Saarland
1. Thomas Bruch, St. Wendel                2,75
2. Familie Hager, Blieskastel              1,90
3. Familie Wagner, Nonnweiler              1,20
4. Familie Schäfer, Neunkirchen            0,85
5. Familie Kohl, Merzig                    0,50 
Sachsen 
1. Gerd Harry Lybke, Leipzig               0,20 
2. Fam. Preiss-Daimler, Wilsdruff          0,15
2. Neo Rauch, Leipzig                      0,15 
4. Goldschmidt-Erben, Leipzig              0,10 
4. Jürgen Unger, Hartmannsdorf             0,10 
Sachsen-Anhalt
1. Familie Karl Gerhold, Magdeburg         0,95 
Schleswig-Holstein
1. Familien Dräger, Lübeck                 1,10
2. Hermann Langness, Kiel                  0,95
3. Familie Murmann, Neumünster             0,55
4. Familie Ahlmann, Büdelsdorf             0,50 
5. Familie Dethleffsen, Flensburg          0,40 
Thüringen
1. Familie Hans B. Bauerfeind, Zeulenroda-Triebes   0,20 
Städte mit den meisten Milliardären 
1. Hamburg                      17 
1. München                      17 
3. Düsseldorf                    9 
4. Mannheim                      4 
5. Berlin, Essen, Frankfurt   je 3 
Städte mit den meisten Großvermögen 
1. Hamburg                     95 
2. München                     62 
3. Düsseldorf                  30 
4. Berlin                      29 
5. Stuttgart                   19 
6. Köln                        16 
7. Bremen/Bremerhaven          14 
8. Frankfurt                   12 
9. Essen                       11 
10. Bielefeld                   9 
Aus welchen Branchen sich der Reichtum speist (alle Angaben in Mrd. 
Euro) 
1. Beteiligungen, Kapitalanlagen         197,45 
2. Maschinen-, Anlagenbau                185,50 
3. Handel                                163,25 
4. Autoindustrie                         103,65 
5. Konsumgüterindustrie                   85,05 
6. Lebensmittelindustrie                  51,75 
7. Immobilien, Bau, Hotels                48,35 
8. Pharma, Medizin                        45,75 
9. Internet, IT                           40,55 
10. Finanz- u. a. Dienstleistungen        31,90 
11. Medien                                22,95 
12. Logistik                              17,25 

Pressekontakt:

Redaktion BILANZ
Tel.: 040 347 23447

  Nachrichten

BKA bekennt Fehler bei Entzug der G20-Akkreditierung

Hamburg (ots) – Das Bundeskriminalamt (BKA) hat jetzt einem betroffenen Journalisten mitgeteilt, warum ihm nachträglich die Akkreditierung für den G20-Gipfel in Hamburg entzogen werden sollte. Demnach handelte es sich um einen Fehler der Behörden. Das dreiseitige Einschreiben („Betreff: Datenschutz“) an den Hamburger Polizeireporter Frank Bründel liegt dem NDR Medienmagazin „Zapp“ vor.

Das Bundeskriminalamt habe im Vorfeld des G20-Gipfels bei den Sicherheitsbehörden Erkenntnisse über die Journalisten angefordert, die sich akkreditieren wollten. Zu Frank Bründel habe das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz am 26. Juni 2017 fälschlicherweise folgenden Sachverhalt an das BKA zurückgemeldet: Der Hamburger Polizeireporter Frank Bründel sei als Teilnehmer einer linken Demonstration am 1. Mai festgenommen worden. Es gebe tatsächlich Anhaltspunkte dafür, „dass er einer gewaltbereiten Bewegung angehört oder diese nachdrücklich unterstützt.“ Diese Informationen hat das BKA offenbar nicht weiter überprüft und dem Bundespresseamt empfohlen, Frank Bründel die Akkreditierung wieder zu entziehen.

Erst nach dem Gipfel, schreiben die Sachbearbeiter, habe das Bundeskriminalamt noch einmal beim Landeskriminalamt in Hamburg um weitere Informationen gebeten. Die Landesbehörde habe daraufhin mitgeteilt, dass Bründel „entgegen der zunächst übermittelten Erkenntnislage doch nicht Teilnehmer“ der besagten Demonstration gewesen sei.

Tatsächlich hatte der Polizeireporter Bründel die Demonstration am 1. Mai 2017 gefilmt und war in diesem Zusammenhang von der Polizei kontrolliert worden. „Die Aufnahme in die Liste“, schließt das offizielle Schreiben des BKA, habe „auf einer unrichtigen Erkenntnislage“ beruht: „Mit den nunmehr vorliegenden Informationen wäre eine Aufnahme nicht erfolgt.“

Der Geschäftsführer des Hamburger Journalistenverbandes DJV Stefan Endter zeigt sich gegenüber „Zapp“ entsetzt. Es sei ein „massives, grundrechtsrelevantes Versagen“, dass das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz einen Journalisten „der gewaltbereiten Szene zuordnet und dieses mit einer Festnahme des Journalisten begründet, die es nie gegeben hat“. Frank Bründel sagt gegenüber „Zapp“ : „Ich finde diese Entwicklung sehr gefährlich. Bedeutet das nun, dass ich als Journalist immer damit rechnen muss, in solchen Datenbanken zu landen, wenn mich die Polizei auf einer Demonstration kontrolliert?“

Das Bundeskriminalamt hatte 32 Journalisten auf eine Liste setzen lassen, denen beim Betreten der Sicherheitszone des Tagungsortes die Akkreditierung entzogen werden sollte. Neun Journalisten wurde die Akkretditierung tatsächlich entzogen. Die anderen, wie Frank Bründel, hatten das Gelände nicht betreten.

Warum ihnen allen zunächst eine Akkreditierung erteilt wurde, erklärt das BKA nicht.

Weitere Hintergründe und Auszüge aus dem Schreiben unter www.NDR.de/zapp

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304



http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

  Nachrichten

Continentale Krankenversicherung: 17. Continentale PKV-Forum mit hochkarätigen Experten

Dortmund (ots) – Auf spannende Diskussionen und interessante Vorträge können sich die Teilnehmer des 17. Continentale PKV-Forums am 6. September 2017 im Kölner Gürzenich freuen. Die Veranstaltung ist in der Branche einzigartig: Jedes Jahr besuchen mehr als 1.000 Vermittler das Continentale PKV-Forum, um sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen neutral und unabhängig informieren zu lassen.

Das Programm am Vormittag:

   - Christian Lindner, 

Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat der FDP, eröffnet das PKV-Forum. Kurz vor der Bundestagswahl spricht er zum Thema „Eigenverantwortung, Solidarität, Freiheit in Deutschland 2017“.

   - Stefan Niggemeier, 

Deutschlands führender Medienjournalist, zeigt unter anderem, wie Social Media und Fake News Entscheidungen der heutigen Gesellschaft beeinflussen.

   - Namhafte Experten diskutieren im Anschluss zum Thema 
     Bürgerversicherung. Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind: 
- Dr. Martin Albrecht (Geschäftsführer und Bereichsleiter 
  Gesundheitspolitik beim IGES Institut) 
- Prof. Dr. Norbert Klusen (ehemaliger Vorstand der Techniker   
  Krankenkasse) 
- Dr. Marcus Kremer (Vorstand Continentale Krankenversicherung) o Dr.
  Volker Leienbach (Direktor des Verbandes der Privaten 
  Krankenversicherung e.V.) 
- Prof. Dr. Jürgen Wasem (Gesundheitsökonom der Universität 
  Duisburg-Essen) 

Das Programm am Nachmittag:

   - Sven Gábor Jánszky, 

Deutschlands führender Trendforscher und Direktor des 2b AHEAD ThinkTanks, analysiert die Arbeits-, Lebens- und Konsumwelten der Zukunft.

   - Jochen Schweizer, 

erfolgreicher Unternehmer und ehemaliger Extremsportler, nimmt die Gäste mit auf eine spannende Reise durch sein bewegtes Leben. Dabei zeigt er Wege auf, wie man es schafft, auch aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen.

Einlass zum PKV-Forum ist ab 9 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Gelegenheit zum Austausch mit den Experten und zum Besuch des Continentale Info-Marktes. Das PKV-Forum endet gegen 16:30 Uhr.

Für die Teilnahme am Forum erhalten Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft bis zu 5 Weiterbildungspunkte, die auf ihrem Weiterbildungskonto der Initiative „gut beraten“ gutgeschrieben werden.

Zum 17. Continentale PKV-Forum können sich interessierte Versicherungsvermittler anmelden unter http://www.pkv-ratgeber.de/anmeldung-2017.html. Die Teilnahme ist kostenlos.

Über die Continentale Krankenversicherung a.G.:

Die Continentale Krankenversicherung ist die Muttergesellschaft des Continentale Versicherungsverbundes. Sie ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Dank dieser Rechtsform ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen und in ihren Entscheidungen unabhängig von Aktionärsinteressen. Gegründet wurde sie 1926 in Dortmund aus der Eigeninitiative einiger Anhänger der Naturheilkunde heraus.

Heute verwaltet die Continentale Krankenversicherung die Verträge von rund 1,4 Millionen versicherten Personen und Beitragseinnahmen von rund 1,6 Milliarden Euro. Damit gehört die Continentale Krankenversicherung zu den zehn größten privaten Krankenversicherern Deutschlands. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

  Nachrichten

Studie: Deutsche Autofahrer verlieren 9,4 Millionen Stunden im Monat, weil sie sich verfahren

}

Studie: Deutsche Autofahrer verlieren 9,4 Millionen Stunden im Monat, weil sie sich verfahren
Laut einer aktuellen Untersuchung von Enterprise Rent-A-Car verlieren deutsche Autofahrer 9,4 Millionen Stunden im Monat, weil sie sich verfahren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57214 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Enterprise Rent-A-Car“

Eschborn (ots) – Navigationssysteme in Autos und Navigations-Apps auf Smartphones – es ist das Zeitalter, in dem die Technik dem Menschen wortwörtlich den Weg weist. Und dennoch verlieren deutsche Autofahrer laut einer aktuellen Studie von Enterprise Rent-A-Car immer noch Millionen Stunden jeden Monat, weil sie sich verfahren. Für die Studie hat Enterprise Rent-A-Car mehr als 4.500 Autofahrer aus Deutschland, Großbritannien, Irland, Spanien und Frankreich befragt.

95 Prozent der 1.000 befragten deutschen Autofahrer geben an, entweder ein eingebautes oder ein mobiles Gerät mit Navigationsfunktion im Fahrzeug zu haben. Dennoch verfahren sich 81 Prozent der Befragten regelmäßig, 72 Prozent davon gaben an, dass sie in den vier Wochen vor der Befragung durchschnittlich 26 Minuten auf dem falschen Weg waren. Überträgt man diese Zahlen auf die laut Kraftfahrtbundesamt ca. 37,5 Millionen registrierten Führerscheine in Deutschland, verschwenden deutsche Autofahrer ca. 9,4 Millionen Stunden pro Monat, weil sie sich verfahren.

Bei dem Thema geben sich die befragten Männer aus Deutschland selbstbewusster als die Frauen: 22 Prozent der Männer sagen, dass sie sich „nie“ verfahren, was nur 15 Prozent der befragten Frauen von sich behaupten.

Im internationalen Vergleich fällt der Zeitverlust der Deutschen mit 26 Minuten im Monat vor der Befragung noch relativ gering aus: Die befragten Franzosen kommen auf 36 Minuten, die Iren und Briten jeweils auf 28 Minuten. Die Spanier sind mit durchschnittlich 24 Minuten vergleichsweise kurz auf falschen Pfaden unterwegs.

Die Studie spiegelt auch die fortschreitende Technologisierung wider. Noch vor fünf Jahren hatten fast die Hälfte (46 %) der befragten Deutschen eine Straßenkarte dabei, heute nur noch jeder Dritte (31 %). Und nur noch 17 Prozent (2012: 32 %) drucken sich eine Wegbeschreibung aus.

Mehr als ein Ärgernis: Notrufe und verpasste Hochzeiten

Was sind die Gründe dafür, dass sich die Deutschen verfahren? 61 Prozent der deutschen Autofahrer waren laut Studie nicht aufmerksam genug und verpassten deshalb eine Abzweigung. 36 Prozent folgten nicht exakt den Anweisungen des Navigationsgeräts. 30 Prozent antworteten, eine andere Route gewählt zu haben, um Stau zu vermeiden.

In den meisten Fällen ist es für die Menschen nur ein Ärgernis und Zeitverschwendung, wenn sie sich verfahren. Aber manchmal können die Konsequenzen auch wesentlich ernster sein: 6 Prozent der deutschen Autofahrer mussten schon einmal den Notruf wählen, nachdem sie die Orientierung verloren hatten. 7 Prozent haben deswegen schon mal eine Hochzeit, einen Flug oder eine Party verpasst. 5 Prozent waren gezwungen, im Auto zu übernachten und 6 Prozent ging der Kraftstoff aus.

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland: „Die Studie zeigt, dass es trotz der vielen Technologie heutzutage immer wieder vorkommt, dass sich Menschen verfahren. Das Risiko steigt natürlich, wenn man mit dem Auto neue Ziele erkundet, wie zum Beispiel im Sommerurlaub. Wir empfehlen daher, dass man sich auf jede Autofahrt gut vorbereitet. Wenn Sie ein Auto bei Enterprise mieten, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter in den Filialen und unser Pannendienst für alle Fragen und für den Fall der Fälle zur Verfügung. Und sollten Sie über kein Navigationsgerät verfügen, können Sie selbstverständlich eines von unseren mieten.“

Über die Studie:

Die Studie wurde im Mai 2017 vom Marktforschungsunternehmen Opinium Research im Auftrag von Enterprise Rent-A-Car durchgeführt. Ausgewertet wurden die Aussagen von 1.003 Teilnehmern aus Deutschland, 1.004 Teilnehmern aus dem Vereinigten Königreich, 1.004 Teilnehmern aus Spanien, 1.004 Teilnehmern aus Frankreich und 504 Teilnehmern aus Irland. Alle Teilnehmer an der Untersuchung waren Erwachsene, die in der Vergangenheit im Ausland Auto gefahren sind und planen, dies auch dieses Jahr zu tun.

Über Enterprise Rent-A-Car:

Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.600 Standorte mit mehr als 1,9 Millionen Fahrzeugen weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt. Weltweit ist Enterprise in über 85 Ländern und Regionen vertreten.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 200 eigene Standorte mit mehr als 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de.

Pressekontakt:

PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Herr Prochnow, Frau Khademi
Tel.: +49 (0) 6173 92 67 32
enterprise@prpkronberg.com
www.prpkronberg.com

  Nachrichten