Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor

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Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor
Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

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D√ľsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care bef√∂rdert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das \“Schwarzkopf Professional SalonLab\“ auf der Elektronikmesse CES¬ģ in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesj√§hrigen CES¬ģ Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der √§u√üeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis f√ľr personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

\“Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die M√∂glichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Gesch√§ftsaktivit√§ten\“, sagt Marie-√ąve Schr√∂der, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. \“Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten L√∂sung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.\“

Bisher k√∂nnen Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des √§u√üeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberfl√§chigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine M√∂glichkeit, mehr √ľber die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig f√ľr die Beratung und die passende Produktempfehlung f√ľr die Anwendung im Salon und zu Hause.

\“Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse √ľber das Haar unserer Kunden\“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. \“Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So k√∂nnen wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage f√ľr eine wirklich individuelle Beratung.\“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Ger√§te wurden mit dem diesj√§hrigen CES¬ģ Innovation Award ausgezeichnet – unterst√ľtzt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Ger√§t, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repr√§sentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschlie√üend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zur√ľckgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespr√§ch mit dem Friseurkunden, erm√∂glichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Ger√§ten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterst√ľtzt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine pers√∂nliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie erm√∂glicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen w√ľrde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an gr√∂√üere Ver√§nderungen heran. Au√üerdem steuert die App die Rezeptur f√ľr das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel f√ľr die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick k√∂nnen hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und D√ľften gemischt werden, entweder in Salon-gro√üen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett f√ľr den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

\“Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis f√ľr Friseure und ihre Kunden v√∂llig neu\“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. \“Gleichzeitig legen wir den Grundstein f√ľr disruptive, datengetriebene Gesch√§ftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen W√ľnsche unserer Kunden zugeschnitten sind.\“

\“Am Puls der Zeit zu sein und den Bed√ľrfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat f√ľr unsere Partner, die Friseure, absolute Priorit√§t\“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. \“Mit SalonLab schaffen wir eine L√∂sung, die es ihnen erm√∂glicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.\“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

\“Wir freuen uns dar√ľber, mit iconmobile einen f√ľhrenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar\“, so Dr. Thomas F√∂rster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES¬ģ ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES¬ģ 2018 erleben m√∂chten oder Interesse an Interviews w√§hrend der CES¬ģ haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

nHenkel Beauty Care
nInternational PR Schwarzkopf Professional
nMandy Doherr
nTelefon: 040 8824 2288
nE-Mail: mandy.doherr@henkel.com
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nHenkel AG & Co. KGaA
nCorporate Media Relations
nJennifer Ott
nTelefon: 0211 797 2756
nE-Mail: jennifer.ott@henkel.com



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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz m√ľssen nun zur Verf√ľgung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

\“Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegen√ľber den Anbietern von gro√üen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber m√ľssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden k√∂nnen. Eingehende Beschwerden m√ľssen unverz√ľglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin gepr√ľft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gel√∂scht werden – in offensichtlichen F√§llen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, m√ľssen sie mit empfindlichen Bu√ügeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn f√ľr sie war h√§ufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen k√∂nnen. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingef√ľhrt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten gesch√ľtzt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es f√ľr die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsf√§llen vorsorglich auch rechtm√§√üige Inhalte zu l√∂schen, um Bu√ügelder zu vermeiden. Ein Bu√ügeld wird nur dann verh√§ngt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verst√∂√üt, etwa wenn er keine Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelf√§lle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen f√ľr ein Bu√ügeld nicht. Zudem haben wir als Union daf√ľr gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung √ľber die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle √ľberantworten k√∂nnen, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bew√§hrt sind.

Zu l√∂schen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die L√∂schung von Inhalten, die nach deutschem Recht zul√§ssig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die m√∂glicherweise von gesch√§ftlichen Erw√§gungen oder vom US-amerikanischen Recht gepr√§gt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer f√ľhlen sich dann der Willk√ľr der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tats√§chlich die Gefahr, dass unerw√ľnschte Meinungen unterdr√ľckt werden. Wir m√ľssen daher dar√ľber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf gro√üen marktm√§chtigen Internetplattformen gesichert werden k√∂nnen. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer geh√∂ren, ein solches soziales Netzwerk f√ľr den Meinungsaustausch nutzen zu k√∂nnen. Dies w√ľrde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willk√ľrlich rechtm√§√üige Inhalte l√∂schen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir m√ľssen weitere Diskussionen in diese Richtung f√ľhren. Weniger Regulierung f√ľr Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz d√ľrfen nicht allein gelassen werden.\“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
nPressestelle
nTelefon: (030) 227-52360
nFax: (030) 227-56660
nInternet: http://www.cducsu.de
nEmail: pressestelle@cducsu.de



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Das Erste: „Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe“

M√ľnchen (ots) – Dokumentation am 30. Dezember 2017 im Ersten mit atemberaubenden Bildern

Am Samstag, 30. Dezember 2017, zeigt Das Erste im Anschluss an die Vierschanzentournee in Oberstdorf um ca. 19:15 Uhr \“Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe\“.

Drei Top-Athleten stehen im Mittelpunkt der Dokumentation: Felix Neureuther, Sven Kueenle und Paddy Graham. Den Alpin-Star, den Top-Freerider und das Freestyle-Ass verbindet die Leidenschaft zum Skifahren, zum Schnee und zu den Bergen. Doch sie haben unterschiedliche Herausforderungen, unterschiedliche Ziele und unterschiedliche Grenzerfahrungen. Deshalb ist das Gleiche eben nicht dasselbe. Die Zuschauer d√ľrfen sich auf drei Ausnahmesportler und spektakul√§re Bilder freuen.

Nach seinem Kreuzbandriss m√ľssen die Fans von Felix Neureuther in dieser Saison auf ihren Star leider verzichten. Doch gibt der Garmischer dem Kamerateam in diesem 40-min√ľtigen Film exklusive Einblicke in seine Vorbereitungen zu Slalomklassikern von Kitzb√ľhel bis Schladming. Auch das Innenleben seines Teams im Hintergrund wird dokumentiert. Und dann ist da noch das emotionale Happy-End bei der Ski-WM in St. Moritz. \“Sven, Paddy und mich verbindet der Wunsch, Grenzen zu verschieben und neue Dimensionen auszuprobieren. Im gemeinsamen Erleben dieser Leidenschaften sind wir eine verschworene Einheit.\“ So Felix Neureuther √ľber diesen Film.

Der Blick geht auch nach Alaska, wo sich Freerider Sven Kueenle und seine Crew auf die etwas andere Abfahrt vorbereiten. Mit dem Heli fliegt man zu unber√ľhrten Steilh√§ngen. In der absoluten Abgeschiedenheit einer traumhaften Bergwelt warten sie auf den richtigen Moment, um ohne Lawinengefahr auf Skiern √ľber die Rasierklinge zu gleiten. Zwischen Felsen im Tiefschnee – Adrenalin pur!

Das Limit √ľberwinden, hei√üt auch das Motto von Freeskiing-Ass Paddy Graham bei einem Rekordversuch in Livigno (Italien). Daf√ľr wird √ľber Wochen eine Monsterschanze konzipiert und schlie√ülich gebaut. Denn der Traum vom Fliegen soll Wirklichkeit werden bei einem bisher noch nie dagewesenen Sprung. Und auch Paddy Graham ist mit seinen Gedanken alleine, wenn er unter Ausschluss der √Ėffentlichkeit alles auf eine Karte setzt. Er will diesen Rekord aufstellen und √ľber f√ľnf Sekunden in der Luft bleiben.

Der Trubel des Weltcup-Zirkus, die Einsamkeit der Freerider und die Waghalsigkeit der Freeskier: Mit spektakul√§ren Szenen f√§ngt \“Ski am Limit mit Felix Neureuther – Das Gleiche ist nicht dasselbe\“ atemberaubende Bilder ein.

Pressekontakt:

Michael Chmurycz, ARD-Koordination Sport,
nTel.: 089/5900-34999, E-Mail: Michael.Chmurycz@DasErste.de



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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

M√ľnchen (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Stra√üenverkehr get√∂teten Menschen mit 3.215 auf einem √§hnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Stra√üen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Ver√§nderung gegen√ľber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unf√§lle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen R√ľckgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unf√§llen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegen√ľber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verungl√ľckten ist r√ľckl√§ufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegen√ľber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fu√üg√§nger t√∂dlich verungl√ľckten. Die Zahl der get√∂teten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von G√ľterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem n√§her zu kommen, m√ľssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unf√§llen. Auch Aufkl√§rungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
nAndreas Hölzel
nTel.: +49 (0)89 7676 5387
nE-Mail: andreas.hoelzel@adac.de



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2018 in der Oper Breslau: der 100. Geburtstag Leonard Bernsteins und Veranstaltungen zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Polens

Wien (ots) – Die Oper Breslau wird als das erste Theater in der Welt die Feier zum 100. Geburtstag Leonard Bernsteins er√∂ffnen. Candide in der Regie von Hanna Marasz wird seine Premiere schon am 30. und 31. Dezember 2017 erleben. Das Orchester der Oper Breslau wird von ihrem Direktor Marcin Na??cz-Niesio?owski dirigiert. Weitere Auff√ľhrungen sind f√ľr den 01., 06. und 07. Januar 2018 geplant.

Im Jahr 2018 hei√üt es auch f√ľr Polen: die Feier zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabh√§ngigkeit Polens. Bei dieser Gelegenheit hat die Oper Breslau eine Vielfalt an Veranstaltungen unter dem Schlagwort \“Polnisches Jahr in der Oper Breslau\“ vorbereitet. Der Premiere von \“Krakowiacy i G√≥rale\“ (Krakauer und Goralen) – der ersten polnischen Oper aus dem 18. Jahrhundert – sowie dem Konzert zum 150. Geburtstag Marschalls J√≥zef Pi?sudski, des Vaters der Unabh√§ngigkeit Polens, und dem Wettbewerb \“Singenden Familien\“ wird eine Reihe von Auff√ľhrungen mit der Musik polnischer Komponisten aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert folgen, darunter einer der wichtigsten zeitgen√∂ssischen Komponisten aus Polen – Krzysztof Penderecki, der kommendes Jahr 85 wird. Die Spitzennamen der polnischen K√ľnstlerwelt, hervorragende Regisseure, Dirigenten und Choreografen – das alles k√∂nnen Sie bei der Oper Breslau in 2018 sehen und h√∂ren.

Zwtl.: Polnisches Jahr in der Oper Breslau

30.-31.03.2018

Pawe? ?ukaszewski

VIA CRUCIS

Regie: Tomasz Man

12., 14.04.2018

Karol Szymanowski

K√ĖNIG ROGER

Regie: Mariusz Treli?ski

19., 20.04.2018

Krzysztof Penderecki

NAJDZIELNIEJSZY Z RYCERZY (DER TAPFERSTE VON ALLEN RITTERN)

Regie: Tomasz Cyz

11.05.2018

Balletpremiere

POLNISCHER ABEND: CHOPIN / KAR?OWICZ / PENDERECKI

Choreografie: Emil Weso?owski

29.06.2018

TAG DER OFFENEN T√úR

Internationale Choreografie-Workshops zur Musik polnischer Komponisten

10., 11.11.2018

W?odek Pawlik

My?l?c Ojczyzna (Gedanken zur Heimat)

Dirigent: Marcin Na??cz-Niesio?owski

15.12.2018

Stanis?aw Moniuszko

HALKA

Regie: Irina Brook

R√ľckfragehinweis:n   Agnieszka Topolskan   +48 71 370 88 20nagnieszka.topolska@opera.wroclaw.pl 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30748/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



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Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-BankingMillionen deutsche Bankkunden gehen fremd Рund die Tech-Giganten locken

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Mehrzahl der Bankkunden w√ľrde Finanzprodukte von Tech-Konzernen kaufen / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Bain & Company\“

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M√ľnchen (ots) – Mehr als die H√§lfte der Retail-Bankkunden in Deutschland nutzt schon heute Angebote von Wettbewerbern

   - √úber 50 Prozent w√ľrden Finanzprodukte auch von etablierten n     Tech-Konzernen erwerbenn   - DKB und ING-DiBa erreichen in Deutschland die h√∂chsten n     Loyalit√§tswerten   - Filialbanken k√∂nnen mit Omnikanal-Angeboten die Kundenbindung n     st√§rken 

Den Hausbanken in Deutschland droht das Schicksal von Grundversorgern in anderen regulierten Branchen. W√§hrend sie Basisdienste bereitstellen, konkurrieren digitale Branchenvorreiter und neue Anbieter um die margenstarken Produkte. Das Ausma√ü dieser Bedrohung zeigt die Studie \“Evolving the Customer Experience in Banking\“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. An der Studie haben weltweit rund 133.000 Bankkunden in 22 L√§ndern teilgenommen, davon mehr als 10.000 in Deutschland. Danach wird schon heute mehr als die H√§lfte der Befragten hierzulande ihrer Hausbank untreu. Gerade bei h√∂hermargigen Produkten wie Krediten und Versicherungen machen sich die Kunden die Vorteile des digitalen Zeitalters zunutze und w√§hlen das beste Angebot am Markt.

Tech-Konzerne verdrängen Fintechs

Bislang profitierten von dieser stillen Abwanderung vor allem andere Kreditinstitute. Doch 54 Prozent der befragten deutschen Bankkunden sind grunds√§tzlich offen daf√ľr, Finanzprodukte auch von gro√üen Tech-Konzernen wie Amazon, Apple oder Google zu erwerben. Diese Unternehmen verdr√§ngen damit die Fintechs als gef√§hrlichste Angreifer. Lediglich ein Drittel der Deutschen w√ľrde einem Start-up sein Geld anvertrauen. Und die Bereitschaft, Finanzprodukte bei Branchenneulingen zu erwerben, sinkt mit zunehmendem Alter (Abb. 1).

Bain-Partner Dr. Dirk Vater verweist auf die Vorst√∂√üe von Tech-Konzernen bei Kreditkarten oder Ratenzahlungen, und sieht deren Einstieg ins Retail-Banking als denkbaren n√§chsten Schritt: \“Die Voraussetzungen f√ľr gro√üe Tech-Konzerne sind g√ľnstig. Sie verf√ľgen √ľber eingespielte digitale Prozesse sowie etablierte Marken – und schon heute vertrauen ihnen Kunden auch pers√∂nliche Daten an.\“ Zwar wenden sich bislang nur wenige Kunden komplett von ihrer Hausbank ab. \“Doch die stille Abwanderung tr√§gt bereits Z√ľge einer Massenbewegung\“, warnt Vater. \“Gerade die Filialbanken m√ľssen alles daransetzen, ihre Kunden st√§rker als bisher √ľber alle Kan√§le hinweg zu begeistern.\“

Mobile-Banking kannibalisiert das Online-Banking

Eine Schl√ľsselrolle kommt dem Ausbau des Mobile-Bankings zu. Binnen f√ľnf Jahren stieg dessen Anteil an allen Interaktionen deutscher Bankkunden um 17 Prozentpunkte. Das Erledigen von Bankgesch√§ften per Smartphone oder Tablet liegt inzwischen gleichauf mit dem Online-Banking, das in dieser Zeit 15 Prozentpunkte verlor. Der Anteil der Filialen und Kontaktcenter hat sich dagegen kaum ver√§ndert (Abb. 2). \“Der Vormarsch des mobilen Kanals ist f√ľr die Banken Fluch und Segen zugleich\“, erkl√§rt Bain-Partner und Bankenexperte Dr. Markus Bergmann. \“Die Konkurrenz ist in der digitalen Welt nur wenige Klicks entfernt.\“ Ein einseitiger Ausbau digitaler Kan√§le birgt noch eine weitere Gefahr. Die mit dem Net Promoter¬ģ Score (NPS¬ģ) messbare Loyalit√§t sowohl reiner Digital- als auch reiner Filialkunden liegt traditionell niedriger als bei Nutzern mehrerer Kan√§le. \“Die Zeiten ausschlie√ülich analoger und digitaler Banken gehen zu Ende\“, so Bergmann. \“Die Zukunft geh√∂rt dem Omnikanal.\“

Noch liegen die Direktbanken in der Gunst der Kunden vorn, mit NPS-Werten deutlich √ľber dem Branchenschnitt. Deshalb dominieren sie auch das Ranking der Einzelinstitute. Die h√∂chsten NPS-Werte in Deutschland erreichte 2017 die DKB, gefolgt von der ING-DiBA und Comdirect. Doch der Abstand verk√ľrzt sich, weil die NPS-Werte der Direktbanken zur√ľckgehen, w√§hrend einige Filialbanken aufholen.

Banken mit großen Defiziten auf dem Weg zum Omnikanal

Der Transformationsprozess hin zur Omnikanal-Bank stellt zahlreiche Institute vor enorme Herausforderungen. In den wenigsten Häusern gibt es heute bereits

   - eine durchg√§ngig kundenorientierte Gestaltung der Kundenreise,n   - eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Kernprozesse,n   - kanal√ľbergreifende Anreiz- und Steuerungsmechanismen,n   - agile, auf Kundenreisen fokussierte Organisationsstrukturen undn   - eine konsolidierte, schlagkr√§ftige IT-Landschaft. 

Um diesen fragmentierten Zustand zu √ľberwinden, sollten sich Banken in einem ersten Schritt auf eine Kundenreise konzentrieren, beispielsweise die Baufinanzierung, und hier s√§mtliche Prozesse √ľber alle Kan√§le hinweg durchleuchten. Dieses Vorgehen sprengt die Grenzen bisheriger Organisationsstrukturen und bringt Experten aus unterschiedlichen Abteilungen in agilen Teams zusammen. Es entsteht eine Omnikanal-f√§hige Pilotkundenreise, die als Blaupause f√ľr den weiteren Umbau der Organisation dient.

Viele Banken schrecken vor solch einem tiefgreifenden Wandel noch zur√ľck. Stattdessen optimieren sie Prozesse innerhalb der einzelnen Kan√§le. \“Wer den Omnikanal-Gedanken nicht lebt, √∂ffnet T√ľr und Tor f√ľr Wettbewerber innerhalb und au√üerhalb der Branche\“, betont Bain-Partner Vater. Doch wer ein kanal√ľbergreifendes Angebot aus einem Guss schafft, profitiert gleich mehrfach. Denn loyale Kunden kaufen mehr Produkte bei ihrer Hausbank, bleiben ihr l√§nger treu und empfehlen sie h√§ufiger weiter. Vater stellt fest: \“Die Retail-Banken haben den Schl√ľssel f√ľr ihren k√ľnftigen Erfolg selbst in der Hand.\“

Net Promoter Score¬ģ (NPS¬ģ)

Bain misst die Kundenzufriedenheit seit mehr als zehn Jahren branchen- und l√§nder√ľbergreifend mit dem Net Promoter¬ģ Score (NPS¬ģ). Diese Kennzahl ergibt sich aus den Antworten auf eine einzige Frage: \“Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Bank einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?\“ Die Antworten werden drei Kategorien zugeordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass nur Werte von neun oder zehn f√ľr wirklich loyale Kunden stehen (\“Promotoren\“), sieben und acht Passive sind und Bewertungen von sechs oder weniger als Kritiker eingestuft werden m√ľssen. Wird der Anteil der Kritiker von dem der Promotoren subtrahiert, ergibt sich der NPS.

√úber die Studie

Bain & Company ermittelt weltweit einmal j√§hrlich die Loyalit√§t privater Bankkunden, ihre Produktnutzung und die hierf√ľr verwendeten Kan√§le. Die Befragung erstreckt sich auf alle wichtigen Institutsgruppen. Privat- und Direktbanken z√§hlen ebenso dazu wie Genossenschaften und Sparkassen. Aussagen zu Einzelinstituten werden nur getroffen, wenn mehr als 200 Antworten vorliegen. F√ľr die aktuelle Studie wurden weltweit rund 133.000 Kontoinhaber in 22 L√§ndern befragt, darunter an die 10.400 in Deutschland. Die weiteren L√§nder sind Argentinien, Australien, Belgien Brasilien, Chile, China, Frankreich, Gro√übritannien, Hongkong, Indien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Polen, Schweiz, Singapur, Spanien, S√ľdkorea und die USA. Auf Anfrage lassen sich Auswertungen f√ľr einzelne L√§nder und Institutsgruppen erstellen. Die hohe Grundgesamtheit der Befragten und die international einheitliche Fragenstruktur erm√∂glichen zudem einen √úberblick √ľber aktuelle Entwicklungen im globalen Retail-Banking-Markt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit f√ľhrenden Managementberatungen. Wir unterst√ľtzen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie l√§nder√ľbergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngesch√§ft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschlie√üen. Seit unserer Gr√ľndung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterh√§lt 55 B√ľros in 36 L√§ndern und besch√§ftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

Leila Kunstmann-Seik, Bain & Company Germany, Inc., Karlsplatz 1,
n80335 M√ľnchen
nE-Mail: leila.kunstmann-seik@bain.com, Tel.: +49 (0)89 5123 1246,
nMobil: +49 (0)151 5801 1246



Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-Banking
Millionen deutsche Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken gmbh

Young Voices aus Ahaus-Alst√§tte ist „Der beste Chor im Westen“ 2017″Bei 90 Frauen auf der B√ľhne muss man begeistert sein. Das ging ins Ohr“

K√∂ln (ots) – Es war eine knappe Entscheidung. Young Voices ist \“Der Beste Chor im Westen\“ 2017. Damit setzten sich die 90 S√§ngerinnen aus Ahaus-Alst√§tte im Finale unter den f√ľnf letzten Ch√∂ren durch. Das Ensemble hat es √ľber den Vorentscheid in Bielefeld bis in die Live-Shows ins WDR Fernsehen geschafft, wo der Chor heute Abend mit \“The Best\“ (Tina Turner) und \“All I Want for Christmas is You\“ (Mariah Carey) von den Zuschauern die meisten Stimmen bekam (29,08 %). Auf dem zweiten Platz landete der Jazzchor der Uni Bonn (27,49 %), der vor allem mit einer Neuinterpretation des Adventsliedes \“Es kommt ein Schiff, geladen\“ √ľberzeugte.

\“Wir sind so was von √ľberw√§ltigt und wir k√∂nnen es einfach nicht glauben. Damit haben wir nicht gerechnet\“, sagt Maria Wesseler von den Young Voices. \“Wir hatten so eine hammerstarke Konkurrenz und danken allen, die f√ľr uns angerufen haben.\“ Jury-Mitglied Jane Comerford: \“Bei 90 Frauen auf der B√ľhne muss man begeistert sein. Das ging ins Ohr.\“

Neben dem Preisgeld von 10.000 Euro wartet auf Young Voices ein Auftritt in der K√∂lner Philharmonie beim Mitsingkonzert des WDR Rundfunkchors am 22. Dezember 2017. Das WDR Fernsehen zeigt das Konzert \“Swinging Christmas\“ am 1. Weihnachtsfeiertag ab 9.15 Uhr. Auch in der Weihnachtsausgabe von \“K√∂lner Treff\“ am 22. Dezember um 22.00 Uhr wird \“Der beste Chor im Westen\“ dabei sein.

Es war bereits das zweite Mal, dass im Herbst Ch√∂re aus ganz Nordrhein-Westfalen angetreten sind, um den Titel \“Der beste Chor im Westen\“ zu gewinnen. 20 Ch√∂re, mehr als 700 S√§ngerinnen und S√§ngern, standen in diesem Jahr bei den Casting-Wettbewerben des WDR auf den B√ľhnen. Die Hallen waren schon zu den Vorentscheiden ausverkauft, die Tickets zu den Live-Shows innerhalb von wenigen Minuten vergriffen, im WDR Fernsehen schalteten √ľberdurchschnittlich viele junge Menschen aus NRW ein.

Anne Leudts, Event-Redakteurin in der WDR-Fernsehdirektion, zieht Bilanz: \“Wir haben r√ľhrende Mails bekommen und auf Facebook kann man es nachlesen: Das WDR-Event ,Der beste Chor im Westen\‘ hat das Herz vieler Zuschauer erreicht. Echte Emotionen und eine unglaubliche Leidenschaft waren da zu sehen – das ging auch an den Zuschauern nicht vorbei. Wir hoffen, das gibt dem Chorgesang einen Schub – nicht nur in NRW.\“

Die Jury

Giovanni Zarrella (S√§nger und Moderator), Natalie Horler (Frontfrau von Cascada), Jane Comerford (Dozentin f√ľr Gesang, Leads√§ngerin bei Texas Lightning), Rolf Schmitz-Malburg (Bass im WDR Rundfunkchor)

Die Finalteilnehmer 2017

Jugendchor Cantalino aus Wickede

Jazzchor der Universit√§t Bonn Young Voices aus Ahaus-Alst√§tte Junger Chor M√ľnster Clara\’s Voices aus Holzwickede

\“Der beste Chor im Westen\“ ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks in Zusammenarbeit mit Bavaria Entertainment.

Redaktion: Anne Leudts

Alle Infos unter: derbestechor.wdr.de und facebook.com/derbesteChorimWesten Fotos finden Sie unter ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
nTelefon 0221 220 7100
nwdrpressedesk@wdr.de



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AIDAnova: Riesiges Heckteil wurde auf der Meyer Werft in Papenburg ausgedockt

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AIDAnova: Riesiges Heckteil wurde auf der Meyer Werft in Papenburg ausgedockt
Am Montag, 11. Dezember 2017, wurde mit dem 120 Meter langen, 42 Meter breiten und mittlerweile 19 Deck hohen Heckteil von AIDAnova das erste von zwei riesigen Schiffsmodulen auf der Meyer Werft in Papenburg ausgedockt / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

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Rostock (ots) – Der Bau des weltweit ersten LNG-Kreuzfahrtschiffes schreitet z√ľgig voran. Am Montagnachmittag, 11. Dezember 2017, wurde mit dem 120 Meter langen, 42 Meter breiten und mittlerweile 19 Deck hohen Heckteil von AIDAnova das erste von zwei riesigen Schiffsmodulen auf der Meyer Werft in Papenburg ausgedockt und an den Ausr√ľstungskai der Werft verholt. Es macht in der Baudockhalle Platz f√ľr das zweite ebenfalls 120 Meter lange und 42 Meter Maschinenraum-Modul von AIDAnova. Dieses nahm am 2. Dezember 2017 von der Neptun Werft in Rostock aus Kurs auf Papenburg. An Bord befinden sich neben den drei LNG-Tanks auch die komplette hochmoderne W√§schereichtechnik. Bis Ende Februar 2018 wird dieses zweite Modul in der Baudockhalle bis Deck 20 aufgebaut.

In weniger als einem Jahr, am 2. Dezember 2018, startet das weltweit erste Kreuzfahrtschiff, welches dank des Einsatzes von vier Dual-Fuel-Motoren sowohl im Hafen als auch auf See mit dem derzeit umweltfreundlichsten und emissionsärmsten fossilen Treibstoff betrieben werden kann, ab Hamburg in seine erste Saison und nimmt Kurs auf die Kanarischen Inseln.

Die Indienststellung des baugleichen Schwesterschiffes mit einer Gr√∂√üe von 180.000 Gross-Tonnage (GT) und rund 2.600 Kabinen ist im Fr√ľhjahr 2021 geplant.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze
nVice President Communication & Sustainability AIDA Cruises
nTel. : +49 (0) 381 / 444-8020
nE-Mail: presse@aida.de



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Alles was das Fanherz begehrt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei CinemaxXDouble Feature, Mitternachtspreview, limitierte Fanartikel und noch mehr lassen keine W√ľnsche offen

Hamburg (ots) – Der Countdown l√§uft, die Spannung steigt: \“Star Wars: Die letzten Jedi\“ startet am 14. Dezember in den Kinos. Wer den offiziellen Filmstart nicht abwarten kann, hat bei CinemaxX die Chance, das Meisterwerk bereits als Mitternachtspreview in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember (00:01 Uhr) zu erleben – nat√ľrlich in MAXXIMUM 3D. Und das Beste: CinemaxX bietet auch ein ultimatives Fan-Double an, welches in der n√§chtlichen Vorpremiere m√ľndet!

Doch damit nicht genug: Passend dazu können in den Kinos 3D-Brillen im intergalaktischen Stormtrooper-Look gekauft werden. Weitere coole Fan-Artikel wie Shirts, Stormtrooper-Spardose, -Weihnachtskugeln oder eine Keksdose mit dem Millennium Falken gibt es im Kino oder online im CinemaxX Fanshop Рschnell sein lohnt sich, alle Star Wars Fan-Artikel sind streng limitiert.

Wer an Freunde und Familie das ultimative Star Wars-Feeling verschenken möchte, kann das mit der CinemaxX Geschenkbox in der limitierten Star Wars-Edition tun. Vier verschiedene Motive vom Millennium Falken bis hin zu R2-D2 und BB-8 sind im Onlineshop unter www.cinemaxx.de/shop, sowie in allen CinemaxX Kinos erhältlich.

Tickets f√ľr \“Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi\“ gibt es an den CinemaxX Kinokassen und auf www.cinemaxx.de/starwars oder per Smartphone-Apps, die unter www.cinemaxx.de/app kostenlos heruntergeladen werden k√∂nnen

Pressekontakt:

CinemaxX Holdings GmbH
nIngrid Breul-Husar
n040/45068179
npresse@cinemaxx.com



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