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Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Alice Weidel: Lindner – der Trittbrettfahrer

Berlin (ots) – Zu Lindners Forderung nach einem Untersuchungsausschuss gegen Kanzlerin Merkel erklärt AfD Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Verschärfte Zuwanderungsregeln, Untersuchungsausschuss – was will FDP-Chef Lindner noch alles von der AfD übernehmen? Bei Anne Will vor einigen Wochen sagte er noch das Gegenteil und tat die AfD-Forderung als Rechtspopulismus ab. Wenn Liberalismus bedeutet, alles zu kopieren, was gerade in Mode zu sein scheint, dann ist Lindner der perfekte Liberale.

Mit diesem Plagiat offenbart Lindner seine wahre Inhaltsleere und politische Beliebigkeit. Hat er doch seit Anfang der Asylkrise alles mitgetragen, was die Kanzlerin verbrochen hat: offene Grenzen, die sogenannte Willkommenskultur, der Türkei-Beitritt zur EU und nicht zuletzt die verfehlte Eurorettungspolitik. Er hat eine der wenigen vernünftigen Stimmen in der FDP gegen den Euro, Frank Schäffler, mundtot gemacht.

Lindner geht es einzig und allein um die Macht, nicht um Inhalte. Wer Lindner wählt, wählt organisierte politische Beliebigkeit mit einem Wendehals an der Spitze, der seine gestohlenen Forderungen ganz schnell wieder vergessen wird, sobald die Machtbeteiligung winkt.

Doch die Wähler sind nicht so dumm wie der FDP-Chef sie wohl gerne hätte. Die große Mehrheit wird nicht auf die copy-paste-Politik hereinfallen.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

  Nachrichten

Test: Wertpapier-Sparpläne 2017Geldanlage mit Langfrist-Strategie – Testsieger sind Wüstenrot direct, Flatex, Consorsbank und Onvista Bank

Hamburg (ots) – Sparpläne sollen langfristig eine renditestarke und risikoarme Geldanlage bieten. Auch wegen der niedrigen Tages- und Festgeldzinsen rücken diese Bankprodukte mehr und mehr in den Fokus der Sparer. Doch welches Finanzinstitut ist hier am besten aufgestellt? Das zeigt der Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität, welches die Wertpapier-Sparpläne (Fonds, ETFs, Zertifikate und Aktien) von 16 überregionalen Finanzinstituten untersucht hat.

Produktvergleich auch unter Kostenaspekt sinnvoll

Für Sparer, die mittel- bis langfristig denken, liegen Sparpläne aktuell im Trend. Schon ab 25 Euro pro Monat lassen sich nach und nach finanzielle Reserven bilden. Durch den geringen und konstanten Sparbetrag eignet sich das Produkt gerade auch für Kleinanleger, die der Börse ansonsten eher skeptisch gegenüberstehen. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität: Ein Sparplan kann jederzeit gestoppt und die Anteile können verkauft werden.

„Auf längere Sicht sind die Renditechancen erheblich höher als die Verlustrisiken, dafür sorgt der Cost-Average-Effekt“, so Markus Hamer Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Bei fallenden Kursen werden mehr Anteile, bei steigenden Kursen weniger Anteile erworben. Über einen längeren Zeitraum wird so das Risiko minimiert. Marktforschungsexperte Hamer merkt an: „Sparpläne sind nicht alle gleichermaßen empfehlenswert – ein Vergleich lohnt schon aufgrund unterschiedlicher Gebührenstrukturen.“

Die besten Sparplan-Anbieter

Testsieger in der Kategorie Fonds-Sparplan ist Wüstenrot direct. Die Direktbank verfügt über das mit Abstand größte Angebot an aktiv gemanagten Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Rang eins im Bereich ETF-Sparplan belegt Flatex mit einem umfangreichen Angebot (rund 600 Produkte) und niedrigen Gebühren. Beste Zertifikate-Sparplan-Anbieter sind die Consorsbank und die Onvista Bank. Während die Consorsbank insbesondere mit einem großen Produktangebot punktet, profiliert sich die Onvista Bank unter anderem mit gebührenfreien Sparraten. In der Kategorie Aktien-Sparplan erringt die Consorsbank Platz eins, unter anderem aufgrund eines großen Produktportfolios und Sparraten schon ab 25 Euro.

   Fonds-Sparplan: 
1. Wüstenrot direct, 
2. Consorsbank, 
3. DKB Deutsche Kreditbank 

   ETF-Sparplan: 
1. Flatex, 
2. Wüstenrot direct, 
3. Consorsbank; Onvista Bank 

   Zertifikate-Sparplan: 
1. Consorsbank; Onvista Bank, 
3. Comdirect Bank 

   Aktien-Sparplan: 
1. Consorsbank, 
2. Comdirect Bank, 
3. S Broker 

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte die Sparpläne von 16 Finanzinstituten. Im Fokus standen dabei die Produktkategorien Fonds, ETFs, Zertifikate sowie Aktien. Grundlage der Untersuchung waren definierte Anlegerprofile. In das Gesamtergebnis flossen neben den Resultaten der Kostenanalyse auch Angebots- und Leistungskriterien ein. Die Erhebung erfolge über offizielle Unternehmensanfragen; die Daten wurden validiert und vergleichend bewertet (Stand der Kostendaten: 31.07.2017).

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: 
Deutsches Institut für Service-Qualität 

Pressekontakt:

Martin Schechtel
Tel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48 – 20
E-Mail: m.schechtel@disq.de
www.disq.de

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Preissprung bei BenzinSuper E10 um 3,1 Cent teurerAusmaß der Benzinverteuerung nicht gänzlich nachvollziehbar

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Der Preis für einen Liter Super E10 ist in Deutschland im Vergleich zur vergangenen Woche um 3,1 Cent nach oben gesprungen. Laut ADAC kostet E10 derzeit im Tagesmittel 1,361 Euro. Spürbar, wenn auch nicht ganz so deutlich wie Benzin, verteuerte sich Diesel: Der Preis für einen Liter liegt derzeit bei 1,142 Euro – ein Plus von 1,6 Cent.

Nach Ansicht des ADAC haben die höheren Rohölnotierungen und der etwas schwächere Euro-Kurs im Vergleich zum US-Dollar in erster Linie zu der Verteuerung beigetragen. Das Ausmaß der Preissteigerung ist jedoch trotz des Hurrikans und seiner wirtschaftlichen Folgen in den USA nicht gänzlich nachvollziehbar.

Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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