„10.000 Kilometer Russland“: Zweiteilige ZDF-Reportage

}

nn

"10.000 Kilometer Russland": Zweiteilige ZDF-Reportage
An der Transkontinentalen verkauft Nina √Ąpfel, um ihre kleine Rente aufzubessern. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Britta Hilpert\“

n

n

nn

Mainz (ots) – Im M√§rz 2018 wird in Russland ein neuer Pr√§sident gew√§hlt – Wladimir Putin stellt sich erneut zur Wahl. Wie wird der Pr√§sident der Russischen F√∂deration in seiner mittlerweile dritten Amtszeit von seinen B√ľrgern gesehen? Und wie stellt sich Russland derzeit fern von Moskau dar? Die ZDF-Korrespondenten Britta Hilpert und Winand Wernicke erkunden \“10.000 Kilometer Russland\“. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 22.15 Uhr, geht es zun√§chst mit Britta Hilpert von Moskau nach Nowosibirsk, mit Winand Wernicke dann am Donnerstag, 4. Januar 2018, 22.15 Uhr, von Nowosibirsk nach Wladiwostok. Auf der so genannten Transkontinentalen und abseits dieser l√§ngsten Stra√üe Russlands erfahren die ZDF-Reporter, wie sich das riesige Land in den vergangenen zehn Jahren ver√§ndert hat.

Bereits 2007 durchquerten ZDF-Korrespondenten auf dieser Route das Land. Jetzt haben sich Britta Hilpert und Winand Wernicke erneut auf den Weg gemacht und berichten, was sich in Russland seitdem verändert hat. Die so genannte Transkontinentale verbindet Moskau im Westen mit Wladiwostok im Osten. Eine Autofahrt entlang dieser Trasse bedeutet zugleich Strapaze und Abenteuer: Sie garantiert reizvolle Landschaften, spannende Momente und Einblicke in die russische Gesellschaft.

Die 10.000 Kilometer lange Strecke ist in den vergangenen zehn Jahren sicherer geworden. Als ZDF-Reporterin Britta Hilpert 2007 unterwegs war, hatte ihr russischer Fahrer noch eine geladene Pumpgun dabei, weil es besonders nachts immer wieder zu Überfällen kam. 2017 wird Britta Hilpert wieder von demselben Fahrer begleitet Рdiesmal ohne Pumpgun: Das sei nicht mehr nötig, versichert er, die Straße sei nun sicher. Aber nicht nur Überfälle bedrohten damals das Leben der Reisenden Рdie Straße selbst galt und gilt noch immer als sehr gefährlich: Gerade bei Schnee und Eis passieren immer wieder schwere Unfälle.

Die zweiteilige Reportage zeigt, wo die russische Industrie in Zeiten frostiger Wirtschaftsbeziehungen steht. Die Reporter besuchen die √Ėlproduktion von Tjumen und den Truck-Hersteller Kamaz, mit dessen Lkw fr√ľher stets die Rallye Paris – Dakar gewonnen wurde. Das ZDF-Team f√§hrt vorbei an halb verlassenen D√∂rfern, trifft junge Menschen, die von einer besseren Zukunft tr√§umen, und erkundet, wie weit Moskaus Macht vor der bevorstehenden Pr√§sidentschaftswahl reicht.

https://presseportal.zdf.de/pm/10000-kilometer-russland/

http://zdf.de

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter/ZDF

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erh√§ltlich √ľber ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70 – 16100, und √ľber https://presseportal.zdf.de/presse/10000kilometer

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
nTelefon: +49-6131-70-12121
n
n
n
n
n
n



\“10.000 Kilometer Russland\“: Zweiteilige ZDF-Reportage gmbh deckmantel kaufen

gesellschaft kaufen in österreich

Geschäftsideen gesellschaft kaufen in österreich – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Leese

  • rn rn

rn rn

GOOD DESIGN¬ģ Awards f√ľr Case IH und CASE Construction Equipment

London (ots/PRNewswire) – Zwei GOOD DESIGN¬ģ Awards, die √§ltesten und renommiertesten globalen Preise f√ľr herausragendes und innovatives Design, gehen 2017 an die Marken Case IH und CASE Construction Equipment von CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI / MI: CNHI). Die beiden Preistr√§ger, der autonome Konzepttraktor von Case IH und die CASE Radlader der G-Serie, wurden zusammen mit den Innovations- und Engineering-Teams von CNH Industrial im unternehmenseigenen Design Center entwickelt.

Case IH, eine globale Landmaschinenmarke von CNH Industrial, stellte 2016 den weltweit ersten PS-starken, autonomen Konzepttraktor ohne Kabine vor und l√§utete damit eine echte Revolution im Traktordesign ein. Ausgangspunkt f√ľr das autonome Konzeptfahrzeug war der aktuelle Case IH Magnum CVX, ein Traktor f√ľr Reihenkulturen. Bei den Design√ľberlegungen f√ľr das Konzeptfahrzeug wurden Form und Funktion gleicherma√üen ber√ľcksichtigt, um den Traktor f√ľr die autonome Landwirtschaft der Zukunft neu zu erfinden – ohne die herk√∂mmliche Kabine, aber mit ansprechenden, dynamischen Linien. Die Linienf√ľhrung verbessert zudem die Funktionalit√§t, bietet ausreichend Raum f√ľr die n√∂tige Technologie und √ľberzeugt durch eine koh√§rente Designsprache: markante Scheinwerfer, eine perfekt geformte Motorhaube und eine unverkennbare Silhouette, dazu Frontkotfl√ľgel aus Kohlenfasern, Felgen in Schwarz und Rot sowie die charakteristischen LED-Fahrlichter.

CASE, die globale Baumaschinenmarke von CNH Industrial, stellte im November 2016 die brandneuen Radlader der G-Serie vor. Mit den intuitiv bedienerfreundlichsten Radladern, die CASE je produziert hat, setzt die G-Serie neue Standards in Sachen Bedienerkomfort, Mensch-Maschine-Schnittstelle und Sicherheit, p√ľnktlich zum 2018 anstehenden 60-j√§hrigen Jubil√§um in der Radladerproduktion. Die Serie umfasst sieben neue Modelle f√ľr vielf√§ltige Einsatzbereiche von Baustoffhandel, Bauausf√ľhrung und Landwirtschaft bis zu Steinbruch und Massenaushub. Alle Elemente der Kabine bieten bei dieser neuen Radladergeneration dank verbesserter Gestaltung und einem √ľberragenden Ma√ü an Komfort, Ergonomie, praktischer Innovation und intuitiv nutzbarer Technologie eine automobile Optik mit industrieller Leistung. Das Design gew√§hrleistet zudem dank einer einteiligen Frontscheibe mit ungehinderter Panoramasicht nach vorne die beste Sicht dieser Klasse. Mehrere konvexe R√ľckspiegel, ein R√ľckfahrkameradisplay und die schmale Motorhaube sorgen f√ľr eine hervorragende Sicht nach hinten. LED-Arbeitsscheinwerfer leuchten das Arbeitsfeld bei schlechten Lichtverh√§ltnissen hell aus.

Das CNH Industrial Design Center unter der Leitung von David Wilkie dient den verschiedenen Geschäftsbereichen des Unternehmens: Landmaschinen, Baumaschinen, Nutzfahrzeugen und Antriebstechnologie.

\“Die Auszeichnung mit zwei Good Design¬ģ Awards ist f√ľr das gesamte Design Center eine gro√üe Ehre\“, so David Wilkie, Leiter des CNH Industrial Design Center. \“Diese Preise sind eine Anerkennung f√ľr das Streben unseres Teams, √ľber die Konventionen des Industriedesigns hinauszublicken und nach neuen, dynamischen L√∂sungen f√ľr Sektoren wie die Land- und Bauwirtschaft zu suchen.\“

Das Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design und Metropolitan Arts Press Ltd. vergeben die GOOD DESIGN¬ģ Awards j√§hrlich f√ľr besonders innovatives, modernes

Industrie-, Produkt- und Grafikdesign weltweit.

CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI / MI: CNHI) ist ein weltweit f√ľhrendes Unternehmen im Investitionsg√ľtersektor mit umfassender industrieller Erfahrung, einer breiten Palette von Produkten und weltweiter Pr√§senz. Jede einzelne Marke des Unternehmens ist in ihrem jeweiligen Industriesektor eine ma√ügebliche internationale Gr√∂√üe: Case IH, New Holland Agriculture und Steyr bei Traktoren und Landmaschinen; Case und New Holland Construction bei Baumaschinen; Iveco bei Nutzfahrzeugen; Iveco Bus und Heuliez Bus bei Nahverkehrs- und Reisebussen; Iveco Astra bei Steinbruch- und Baufahrzeugen; Magirus bei Feuerwehrfahrzeugen; Iveco Defence Vehicles in den Sparten Verteidigung und Zivilschutz; FPT Industrial bei Motoren und Getrieben. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Unternehmens: www.cnhindustrial.com

Abonnieren Sie News Alerts beim CNH Industrial Newsroom:

bit.ly/media-cnhindustrial-subscribe

Contact Presse:Manfred   nKuchlmayr  Corporate     nCommunications -         nDeutschland  CNH         nIndustrial Tel: +49 893  n177 1120 E-mail:         nmediarelations@cnhind.com 

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/323658/CNH_Industrial___Logo.jpg



GOOD DESIGN¬ģ Awards f√ľr Case IH und CASE Construction Equipment gesellschaft

Markus S√∂der: Kein Rechtsruck, aber „es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln“

Bonn (ots) – Der designierte Spitzenkandidat der bayerischen CSU f√ľr die Landtagswahl im Herbst 2018, Markus S√∂der, hat deutlich gemacht, dass sich seine Partei k√ľnftig verst√§rkt darum k√ľmmern wolle, fr√ľhere CSU-W√§hler wieder zu begeistern. \“Es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln. Es kommt darauf an, Stammw√§hler zur√ľckzugewinnen: Vertriebene, Mittelst√§ndler, Patrioten und Konservative, also Menschen, die an einen starken Rechtsstaat glauben\“, √§u√üerte sich S√∂der im Fernsehsender phoenix (Freitag, 15. Dezember). Dabei werde man sich jedoch nicht an einer Partei wie der AfD orientieren. \“Wir brauchen keinen neuen Rechtsruck, sondern die R√ľckkehr zu alter Glaubw√ľrdigkeit\“, so der bayerische Finanzminister am Rande des CSU-Parteitags in N√ľrnberg weiter. Notwendig sei etwa eine klare Haltung in der Fl√ľchtlings- und Zuwanderungsfrage. Er k√∂nne nicht nachvollziehen, dass man diejenigen, die keinen positiven Asylbescheid erhalten h√§tten, nicht in ihr Heimatland zur√ľckf√ľhren k√∂nne.

Vers√∂hnliche T√∂ne nach den Personalstreitereien der Vergangenheit schlugen sowohl S√∂der als auch der bayerische Ministerpr√§sident Horst Seehofer an. S√∂der sprach von einer \“Verantwortungsgemeinschaft\“, Seehofer wies im phoenix-Interview darauf hin, dass man k√ľnftig Schulter an Schulter marschiere. \“Wir werden die Medien nicht sehr unterhalten\“, so der CSU-Chef.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hoffte im Fernsehsender phoenix, dass die Auseinandersetzungen innerhalb seiner Partei der Vergangenheit angeh√∂rten. \“Ich gehe davon aus, dass alle den Ernst der Lage erkannt haben.\“ Auch er selbst habe mit dem Gedanken an eine Kandidatur f√ľr das Amt des Ministerpr√§sidenten gespielt. \“Es haben mich viele Parteifreunde ermuntert, anzutreten, es war aber absehbar, dass das nicht die Mehrheit in der Landtagsfraktion war.\“ Deshalb habe er eine Entscheidung getroffen, nicht neue Gr√§ben aufzurei√üen, sondern Br√ľcken zu bauen und Markus S√∂der zu unterst√ľtzen.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
nPressestelle
nTelefon: 0228 / 9584 192
nFax: 0228 / 9584 198
npresse@phoenix.de
npresse.phoenix.de



Markus S√∂der: Kein Rechtsruck, aber \“es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln\“ gmbh eigene anteile kaufen

DXC Technology stellt IT-Trends 2018 vor: Was die digitale Transformation prägen wird

B√∂blingen (ots) – DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit f√ľhrende unabh√§ngige end-to-end IT-Dienstleister, stellt die wichtigsten Trends 2018 vor, die f√ľr die Unternehmenstechnologie pr√§gend sind. Diese sechs Trends werden entscheidende Stellschrauben sein, um disruptive Entwicklungen, Agilit√§t und Produktivit√§t im Unternehmen zu f√∂rdern.

\“F√ľr global agierende Firmen, die in der neuen digitalen Welt f√ľhrend sein wollen, wird 2018 ein Entscheidungsjahr bei der Transformationsplanung, Vorbereitung und Ausf√ľhrung sein\“, sagte Dan Hushon, Senior Vice President und Chief Technology Officer, DXC Technology. \“F√ľr die meisten Unternehmen ist 2018 ein √úbergangsjahr, in dem sie ihre digitale Strategie festigen und damit beginnen, die Ma√ünahmen breiter umzusetzen. Technologien und Plattformen sind inzwischen wesentlich robuster geworden und DXC bringt seine globalen F√§higkeiten und Erfahrungen mit ein, um Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformationsreise zu unterst√ľtzen.\“

Hushon identifiziert insbesondere sechs Technologietrends f√ľr 2018, die Chancen f√ľr das digitale Unternehmen bieten:

1. Re-Plattforming des Unternehmens

Eine aggressive Umstellung auf gemeinsame IT-Plattformen wird es Unternehmen erm√∂glichen, schneller auf Marktver√§nderungen zu reagieren, produktiver zu sein und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Diese gemeinsamen Online-Plattformen sind stark in der Analyse, verfolgen den Informationsfluss des Unternehmens und bieten eine dynamische Umgebung f√ľr das Hosting von Produkten und Dienstleistungen.

Dar√ľber hinaus erm√∂glichen IT-Plattformen, die Firmen-Infrastruktur auf hochmoderne Anwendungen anzupassen und dabei die Benutzerfreundlichkeit der Technologie zu verbessern. Plattformen werden nicht nur eine Grundlage daf√ľr sein, Prozesse zu verbessern, sondern auch Telemetrie- und Auswertungsfunktionen anbieten. Smarte Anwender d√ľrfen dabei mit einer zwei- bis f√ľnffachen Beschleunigung der Gesch√§ftsprozesse rechnen.

2. Der Kampf um digitale Talente ist lebhaft und kreativ

Das gro√üe digitale Re-Plattforming wird sich signifikant auf die Nachfrage nach Mitarbeiterf√§higkeiten auswirken. Davon betroffen ist das Know-how bei der Computerbedienung √ľber die Informationsintegration und Analyse bis hin zum Information-Governance. Solche digitalen F√§higkeiten sind bei gro√üer Nachfrage nur sehr knapp verf√ľgbar.

Um die Skalierbarkeit eines begrenzten Talentpools zu erh√∂hen und die Produktivit√§t zu maximieren, sollten Unternehmen teambasierte Arbeitsplattformen nutzen, die maschinelles Lernen, intelligente Automatisierung, Verarbeitung nat√ľrlicher Sprache und andere Technologien nutzen, um die Produktivit√§t zu steigern. Dar√ľber hinaus sind Techniken wie Crowdsourcing, Bring-your-own-teams, Inkubatoren und die strategische Talentakquise √ľber \“Acquihires\“ auf dem Vormarsch, um Talente zu gewinnen. Das Talent-Management wird dar√ľber entscheiden, wer im n√§chsten Jahrzehnt zu den Gewinnern oder Verlierern z√§hlt.

3. Quantifiziertes Unternehmen: Nicht raten sondern messen

Im vergangenen Jahr prognostizierten DXC CTOs den Aufstieg intelligenter Maschinen. Heute sagen Entscheidungstr√§ger aus der Wirtschaft, dass k√ľnstliche Intelligenz (KI) f√ľr den zuk√ľnftigen Gesch√§ftserfolg entscheidend sein wird. Im Jahr 2018 nutzen Unternehmen den \“Datenabzug\“ ihrer digitalen Systeme daf√ľr, um das Gesch√§ft zu quantifizieren. Die Firmen werden sich damit auseinandersetzen m√ľssen, den Umgang mit gro√üen Datenmengen neu zu √ľberdenken. Dar√ľber hinaus werden die Unternehmen fortschrittliche Techniken des maschinellen Lernens einsetzen, um bessere Entscheidungen auf Basis von weniger Daten zu treffen.

4. Unternehmen werden mit Cyber-Resilienz gestärkt

Die Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, noch widerstandsfähiger gegen Bedrohungen zu sein, indem sie sich auf Cyber-Angriffe theoretisch und praktisch vorbereiten sowie auf mögliche Bedrohungen aus Naturkatastrophen oder bei menschlichem Versagen. Ziel wird eine kontinuierliche Verbesserung und Antifragilität sein. Dabei gilt es, nicht nur auf eine Überlebensstrategie zu setzen sondern durch reale Angriffe immer stärker zu werden.

5. Unternehmen wachsen durch digitale Geschäftsmodelle

Der digitale Kern wird den Unternehmen mit zahlreichen Informationen eine skalierbare Grundlage liefern. Digitale Gesch√§ftserweiterungen nutzen diese Informationen, um digitale F√§higkeiten auf alle Unternehmensbereiche auszudehnen – insbesondere auf neue Gesch√§ftsfelder und M√§rkte. Schl√ľssel zum Erfolg wird sein, sicherzustellen, dass alle funktionalen Strategien √ľber die Mechanismen verf√ľgen, um digitale Erweiterungen einzubinden und den erweiterten Informationsfluss zu gew√§hrleisten. Um die richtigen digitalen Erweiterungen vornehmen zu k√∂nnen, ben√∂tigen Unternehmen einen \“strategischen R√ľckfluss\“ von den digitalen F√§higkeiten zur Unternehmensstrategie und idealerweise zu allen funktionalen Strategien – beispielsweise Marketing, Produktion und Logistik.

6. K√ľnstliche Intelligenz

K√ľnstliche Intelligenz (KI) wird weiterhin ein Unterscheidungsmerkmal f√ľhrender Organisationen sein. KI f√∂rdert kontinuierliches Lernen, unterst√ľtzt ein datengesteuertes Gesch√§ft und bietet eine Plattform f√ľr die Verwaltung komplexer Computernetzwerke. Beispiele daf√ľr sind IoT, Mitarbeiterinformationssysteme, klinische Beratungssysteme, automatisierte Inhaltsgenerierung oder Bilderkennung und -erfassung. Letztendlich wird die KI daf√ľr sorgen, fr√ľheres \“Science Fiction\“ in die Realit√§t umzusetzen – ohne allerdings in absehbarer Zeit selbst ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln.

\“Die Transformation in ein digitales Unternehmen bedeutet, Informationen f√ľr jede erforderliche Struktur einer Transaktion mit einem Kunden, Partner, Mitarbeiter und Prozess anwendbar zu machen\“, sagte Hushon. \“Digitale Unternehmen nutzen Informationen, um Entscheidungen auf eine nie dagewesene Art und Weise zu treffen, um Wettbewerber zu √ľbertreffen und zu verdr√§ngen. Die Technologietrends f√ľr das Jahr 2018 unterstreichen ein entscheidendes Konzept: Unternehmen die sich auf digitale Innovationen konzentrieren werden gewinnen.\“

Quellen:

   - DXC Chief Technology Officer Dan Hushon\'s \"Journey Focused n     Innovation: 6 IT-Trends f√ľr 2018\" Artikel und Videon   - DXC\'s \"6 Technologietrends f√ľr 2018: Wegweiser f√ľr die digitale n     Transformation\" Blogbeitragn   - Folgen Sie Dan Hushon bei @DanHushon, um mehr √ľber die digitale n     Unternehmensreise zu erfahren.n   - Nehmen Sie an der Diskussion teil unter #ITpredictions teil. 

√úber DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit f√ľhrende unabh√§ngige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge f√ľr unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir f√ľr rund 6.000 privatwirtschaftliche und √∂ffentliche Organisationen in 70 L√§ndern t√§tig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische Unabh√§ngigkeit aus, ist weltweit pr√§sent und verf√ľgt √ľber ein umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende IT-Services und L√∂sungen. Wir leiten und begleiten die digitale Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility setzen wir Ma√üst√§be www.dxc.technology/de

Pressekontakt:

Carolin Treichl
nDirector Marketing und Communication North & Central Europe
nDresdner Strasse 47
n1200 Wien
nTelefon: +43 1 20777 1060
nMobil: +43 664 325 33 60
nE-Mail: ctreichl@dxc.com



DXC Technology stellt IT-Trends 2018 vor: Was die digitale Transformation prägen wird eine gmbh kaufen

Anpacken statt Abwarten: Deutsche Umwelthilfe und foodsharing fordern verbindliche nationale Strategie zur Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030

Berlin (ots) – Zum f√ľnften Geburtstag von foodsharing fordern Deutsche Umwelthilfe und foodsharing gesetzlichen Wegwerfstopp f√ľr genie√übare und unverkaufte Lebensmittel im Handel – DUH und foodsharing rei√üen \“Mauer der Ignoranz\“ nieder – Festlegung branchenspezifischer Zwischenziele zur schrittweisen Reduzierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gefordert

Pro Jahr entstehen in Deutschland etwa 18 Millionen Tonnen Lebensmittelabfall. Das entspricht 571 kg Lebensmitteln, die in jeder Sekunde entsorgt werden. Diese Verschwendung sei ein Skandal mit gravierenden Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und den Menschen. Darauf machen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und foodsharing mit einer \“Mauer der Ignoranz\“ aus geretteten Lebensmitteln in Berlin aufmerksam. Gemeinsam fordern die beiden Vereine von der gesch√§ftsf√ľhrenden und zuk√ľnftigen Bundesregierung, die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 gesetzlich zu regeln und eine Strategie festzulegen, dieses Ziel zu erreichen. Neben einem gesetzlichen Wegwerfstopp f√ľr genie√übare und unverkaufte Lebensmittel im Handel sei auch eine verbindliche Dokumentationspflicht von Lebensmittelverlusten entlang der Wertsch√∂pfungskette und die Festlegung branchenspezifischer Zielmarken notwendig.

\“Es reicht nicht aus, das im September 2015 von der UN verabschiedete Nachhaltigkeitsziel zur Verringerung von Lebensmittelabf√§llen zu zitieren. Die Bilanz von Kanzlerin Angela Merkel und Agrarminister Christian Schmidt zur L√∂sung des Problems der Lebensmittelverschwendung ist katastrophal. Es gibt bis heute keine rechtlichen Verpflichtungen und auch keine Strategie\“, erkl√§rt Sascha M√ľller-Kraenner, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer der DUH. \“Die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 muss in Deutschland verpflichtend festgelegt werden. Dazu sind verbindliche branchenspezifische Zwischenziele unverzichtbar, an die sich alle Akteure aus Landwirtschaft, Industrie und Handel halten m√ľssen.\“ Dies ist eine zentrale gemeinsame Forderung von DUH und foodsharing, denn nur so k√∂nne sichergestellt werden, dass auch alle entscheidenden Akteure ihren Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabf√§llen leisten.

In den Wilmersdorfer Arcaden (Berlin) feiert foodsharing f√ľnf Jahre Engagement von √ľber 32.000 ehrenamtlichen Lebensmittelrettern \“T√§glich bewahren wir tonnenweise gute Lebensmittel vor dem M√ľll, haben die √Ėffentlichkeit f√ľr die Wertsch√§tzung von Lebensmitteln sensibilisiert und vielen Unternehmen L√∂sungen aufgezeigt\“, res√ľmiert foodsharing-Vorstand Stefan Kreutzberger. \“Wir haben viel erreicht, nun muss auch die Bundesregierung endlich anpacken statt abzuwarten! Uns ist bewusst, dass wir am Ende einer fehlgeleiteten Konsumkette agieren und politisches Handeln unumg√§nglich ist. Daher stellen wir f√ľnf Kernforderungen an die kommende Regierung.\“

Foodsharing will das ehrenamtliche Engagement gest√§rkt sehen und Rechtssicherheit f√ľr Lebensmittelretter schaffen: Mancherorts werden diese als gewerbliche Unternehmen eingestuft, was eine Absurdit√§t sei.

Damit weniger genie√übare Lebensmittel weggeschmissen werden, m√ľssen Verbraucher wirksam √ľber die Unterschiede zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum aufgekl√§rt werden. Hierzu ist eine klarere Abgrenzung auf der Verpackung und eine verst√§rkte Informationsarbeit erforderlich.

\“Vom Landwirt bis zum H√§ndler fallen ungeheure Mengen Lebensmittelabf√§lle an. F√ľr die Unternehmen gibt es aber noch keine Pflicht, die Verluste genau zu erfassen und zu melden. Dabei braucht es Transparenz √ľber die Stoffstr√∂me, um Reduktionsziele in der Praxis durchzusetzen\“, sagt Philipp Sommer, Stellvertretender Leiter der DUH-Kreislaufwirtschaft. DUH und foodsharing fordern eine Erfassungs- und Dokumentationspflicht von entsorgten Lebensmitteln, bei der alle Verluste in Landwirtschaft, Industrie und Handel erhoben werden. Dar√ľber hinaus sei ein gesetzlicher Wegwerfstopp f√ľr Superm√§rkte n√∂tig, um zu verhindern, dass essbare Lebensmittel im M√ľll entsorgt werden. Stattdessen sollten die Handelsketten die Lebensmittel kostenlos sozialen Tr√§gern oder Initiativen gegen die Lebensmittelverschwendung zur Verf√ľgung stellen.

Damit Verbraucher nicht auf die Politik warten m√ľssen, verschenken DUH und foodsharing f√ľnf gute Vors√§tze. Beispielsweise ein Wegwerftagebuch, da viele Konsumenten nicht wissen, wie viel sie entsorgen. Foodsharing freut sich √ľber ein Geschenk von der Kommunikationsagentur \’PINK CARROTS\‘: Die kreativen Werber entwickelten eine crossmediale Kampagne f√ľr die Lebensmittelretter unter dem Motto \“Don\’t let good food go bad!\“. Weitere Gratulierende f√ľr das f√ľnfj√§hrige Bestehen von foodsharing sind die langj√§hrige Kooperationspartnerin Bio Company, das Management der Wilmersdorfer Arcaden sowie der Schauspieler und Tatort-Kommissar Andreas Hoppe, der sich f√ľr eine verantwortungsvolle Ern√§hrung und den Tierschutz einsetzt.

Bis zum n√§chsten Geburtstag bleibt es spannend: DUH und foodsharing k√ľndigen an, im kommenden Jahr die Lebensmittelverschwendung durch gemeinsame kreative Kampagnen und Expertengespr√§che weiter reduzieren zu wollen.

Links:

Bilder der Presseaktion sind am 12.12.2017, 15:00 Uhr unter folgendem Link abrufbar: https://tinyurl.com/fs-presse

F√ľnf Kernforderungen und Vors√§tze zur Lebensmittelverschwendung: www.duh.de/foodsharing

Langversion des Forderungspapiers von foodsharing zum Stopp der Lebensmittelverschwendung: https://tinyurl.com/fs-forderungen

DUH-Seite zur Abfallvermeidung: www.duh.de/themen/recycling/abfallvermeidung/

Internetseite foodsharing e.V.: www.foodsharing.de

√úber uns:

DUH: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist ein anerkannter Umwelt- und Verbraucherschutzverband, der sich seit 1975 aktiv f√ľr den Erhalt unserer nat√ľrlichen Lebensgrundlagen und die Belange von Verbrauchern einsetzt. Sie ist politisch unabh√§ngig, gemeinn√ľtzig, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europ√§ischer Ebene. Kritische Verbraucher, Umweltorganisationen, Politiker, Entscheidungstr√§ger aus der Wirtschaft sowie Medien sind wichtige Partner. Im Bereich Kreislaufwirtschaft setzt sich die DUH f√ľr Abfallvermeidung, einen verantwortlichen Konsum und eine nachhaltige Wirtschaftsweise ein.

foodsharing: Seit f√ľnf Jahren rettet die mehrfach ausgezeichnete foodsharing-Bewegung t√§glich tonnenweise gute Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie ehrenamtlich und kostenfrei im Bekanntenkreis, in Obdachlosenheimen, Kinderg√§rten und √ľber die Plattform foodsharing.de. √úber 200.000 Menschen aus Deutschland, √Ėsterreich und der Schweiz nutzen regelm√§√üig die Internetplattform im Sinne \“Teile Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen!\“. Dar√ľber hinaus engagieren sich 32.000 Menschen ehrenamtlich als Foodsaver*innen, indem sie √ľberproduzierte Lebensmittel von B√§ckereien, Superm√§rkten, Kantinen und Gro√üh√§ndlern abholen und verteilen. Das geschieht kontinuierlich √ľber 500 Mal am Tag bei fast 4.000 Kooperationspartnern.

Pressekontakt:

Sascha M√ľller-Kraenner, Bundesgesch√§ftsf√ľhrer Deutsche Umwelthilfe
n030 2400867-0, mueller-kraenner@duh.de
n
nPhilipp Sommer, Stellv. Leiter Kreislaufwirtschaft Deutsche
nUmwelthilfe
n030 2400867-43, sommer@duh.de
n
nStefan Kreutzberger, zweiter Vorsitzender foodsharing e.V.
n0170 9037410, stefan.kreutzberger@journalismus.de
n
nManuel Wiemann, gesch√§ftsf√ľhrender Vorstand foodsharing e.V.
n0176 578 60 567, m-wiemann@posteo.de
n
nfoodsharing-Pressestelle:
n
nKerstin Bergmann, Stefan Kreutzberger
n0170 9037410, presse@foodsharing.de
n
nwww.foodsharing.de, www.facebook.com/foodsharing.de
n
nDUH-Pressestelle:
n
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
n
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe



Anpacken statt Abwarten: Deutsche Umwelthilfe und foodsharing fordern verbindliche nationale Strategie zur Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 GmbH Kauf

Matthew Rivett wird EVP von Local Motors

Chandler, Arizona (ots/PRNewswire) – Local Motors verk√ľndete die Bef√∂rderung von Matthew Rivett vom Chief Operating Officer zum Executive Vice President.

\“Local Motors ist ein Vorreiter der schnellen Produktvermarktung im Bereich Mobilit√§t, der die Entwicklungsgeschwindigkeit seit der Einf√ľhrung des Rally Fighter im Jahr 2009 konsistent antreibt. Matthew ist eine herausragende Erg√§nzung zum Team und hat sich seine Sporen als F√ľhrungskraft durch seine pragmatische, auf Zusammenarbeit basierende Herangehensweise an Missions-orientierte F√ľhrungsstrategien f√ľr eine anspruchsvolle technische Markteinf√ľhrung verdient. Ich und der Board und die Stakeholder freuen uns auf seine Leistungen in dieser neuen Rolle.\“ – Jay Rogers, CEO

Rivett ist seit 2014 bei Local Motors besch√§ftigt. Vor seiner Besch√§ftigung bei Local Motors war Rivett als ein Projektmanager und Ship Superintendent f√ľr Portsmouth Naval Shipyards t√§tig. Rivett hat einen Bachelor-of-Science-Abschluss f√ľr Business Management und erhielt weitere Leistungsbescheinigungen w√§hrend seines Dienstes im US-Milit√§r, im Rahmen dessen er U-Boote der US-Kriegsmarine steuerte.

Unter der Anleitung von Rivett wird Local Motors seine Arizona-Standorte neu ausrichten; die bestehende Chandler-Anlage wird in die neue Microfactory-Anlage f√ľr Olli – das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug – verwandelt. Rivett wird f√ľr die Leitung der Entwicklung von Olli-Fahrzeugen der n√§chsten Generation verantwortlich sein und Local Motors bei seinem Vorhaben, 50 Olli-Fahrzeuge bis zum Ende des Jahres 2018 zu liefern, anf√ľhren. Rivett strebt wie Local Motors danach, Qualit√§tsprodukte zu liefern, die den besten Ruf genie√üen.

Auf die Frage √ľber seine neue Rolle bei Local Motors erkl√§rte Rivett: \“Es ist eine wunderbare Chance und eine Ehre, die Leitung des Local-Motors-Teams zu √ľbernehmen. Local Motors besteht aus einer Gruppe hochtalentierter und f√§higer Menschen, die sehr an ihre Arbeit glauben. Ich bin davon √ľberzeugt, dass wir die Landschaft der Mobilit√§t und Herstellung in naher Zukunft ver√§ndern werden, indem wir Technologie in unsere Produktionsfahrzeuge schneller integrieren als je zuvor.\“

√úber Local Motors

Local Motors ist ein Hersteller gel√§ndeg√§ngiger Fahrzeuge, das zu einer bessere Zukunft beitragen m√∂chte. Das 2007 gegr√ľndete Unternehmen Local Motors, das auf offene Zusammenarbeit und Co-Creation setzt, begann seine Unternehmensgeschichte mit der Kleinserienproduktion von Fahrzeugen aus Open-Source-Designs unter Verwendung mehrerer Microfactorys. 2009 f√ľhrte Local Motors das weltweit erste nach dem Co-Creation-Prinzip entwickelte Fahrzeug ein: The Rally Fighter. Seither hat Local Motors das weltweit erste unter Verwendung von 3D-Drucktechnik hergestellte Auto Strati im Jahr 2014 und das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug Olli eingef√ľhrt. Local Motors ist davon √ľberzeugt, dass Olli die Antwort auf eine nachhaltige, g√ľnstige und behindertengerechte Transportl√∂sung f√ľr alle ist.

Medienanfragen oder Kommentare richten Sie bitte an pr@local-motors.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/616882/Local_Motors___Matthew_Rivett.jpg

Pressekontakt:

Brittany Stotler
nbstotler@local-motors.com



Matthew Rivett wird EVP von Local Motors Aktive Unternehmen, gmbh

Mediengruppe RTL baut Korrespondentennetz aus

K√∂ln (ots) – Die Mediengruppe RTL Deutschland besetzt zwei wichtige Korrespondentenstellen neu. Carsten Mierke, der langj√§hrige Leiter des Studios in New York, nimmt ab dem kommenden Jahr die neu geschaffene Position des EU-Korrespondenten der Mediengruppe RTL ein. Der 56-J√§hrige wird dabei schwerpunktm√§√üig aus Br√ľssel und Paris berichten. Elke B√ľchter, die bisherige Korrespondentin in der franz√∂sischen Hauptstadt, wechselt nach K√∂ln und wird als Reporterin weltweit unterwegs sein und auch aus Krisenregionen berichten. Neuer Korrespondent in New York wird Oliver Beckmeier (33), der als Reporter im Studio Frankfurt und Moderator bei n-tv in den vergangenen Jahren viel Erfahrung vor und hinter der Kamera sammeln konnte. Die Studioleitung in New York √ľbernimmt ab Januar Sabine Schumacher (50), die bisherige Stellvertreterin von Carsten Mierke.

Michael Wulf, Gesch√§ftsf√ľhrer infoNetwork: \“Der Um- und Ausbau unseres Korrespondentennetzes f√§llt nicht zuf√§llig in eine Zeit, in der die fundierte Einordnung von Nachrichten einen immer wichtigeren Stellenwert bekommt. Ich bin sehr froh, dass wir bei dieser Optimierung unserer journalistischen Infrastruktur ausnahmslos auf erfahrene infoNetwork-Kollegen zur√ľckgreifen k√∂nnen, die seit vielen Jahren f√ľr RTL und n-tv im Einsatz sind und an ihrem Standort hervorragende Leistungen erbracht haben.\“

Carsten Mierke hat sieben Jahre lang das gr√∂√üte Auslandsstudio mit viel Engagement geleitet und den Zuschauern Politik und Gesellschaft der USA so anschaulich vermittelt, dass er daf√ľr mit dem RIAS-Fernsehpreis geehrt wurde.

Mit Sabine Schumacher √ľbernimmt eine erfahrene Producerin die Studioleitung. Seit ihrem Antritt in New York 2004 hat sie immer wieder gezeigt, dass sie den besonderen Anforderungen an das Studio in der amerikanischen Metropole gewachsen ist. 2013 war Sabine Schumacher bereits in die Position der stellvertretenden Studioleiterin ger√ľckt.

Oliver Beckmeier, der bei RTL Hessen volontierte und u. a. auch eine Krisenausbildung f√ľr Journalisten bei den Pilgrims in New York durchlaufen hat, moderiert seit 2013 die Nachrichten bei n-tv. Dar√ľber hinaus war er in den vergangenen Jahren h√§ufig auch als Auslandsreporter f√ľr die Mediengruppe RTL im Einsatz, u. a. in der Ostukraine.

Elke B√ľchter, die seit 1993 f√ľr die Mediengruppe arbeitet, wird in K√∂ln den Reporterpool von infoNetwork verst√§rken. W√§hrend ihrer sechsj√§hrigen Korrespondentent√§tigkeit in Paris hat sie gerade im Zuge der dortigen Terroranschl√§ge in zahlreichen Breaking-News-Situationen ihre journalistischen Qualit√§ten einsetzen k√∂nnen. Als hervorragende Reporterin hat sie sich zuletzt auch im Hurrikan-Gebiet in den USA bewiesen.

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
nKommunikation RTL
nTelefon: 0221 / 45674227
nmatthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de
n
nAlessia Maier
nKommunikation n-tv
nTelefon: 0221 / 45674103
nFax: 0221 / 456 – 74103
nalessia.maier@mediengruppe-rtl.de



Mediengruppe RTL baut Korrespondentennetz aus übernehmen

DJV-Chef Frank √úberall: „Wir m√ľssen mit der Gesellschaft ins Gespr√§ch kommen“DJV soll sich weiter √∂ffnen

Hamburg (ots) – Frank √úberall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), fordert Journalisten auf, sich der Debatte √ľber den Journalistenberuf zu stellen. \“Wir m√ľssen mit der Gesellschaft ins Gespr√§ch kommen\“, so √úberall im Interview mit dem Medienmagazin journalist.

Die Gesellschaft verlange heute, \“dass wir unsere Arbeit erkl√§ren\“. Und weiter: \“Wir m√ľssen deutlich machen, dass unsere Leistungen nicht zum Nulltarif und auch nicht zum Billigtarif zu haben sind. Denn um Journalistin oder Journalist zu sein, braucht man eine hervorragende Ausbildung und ein gutes Allgemeinwissen.\“

√úberall h√§lt die Debatte um den Journalismus, seine Funktion und den Wert, den er f√ľr die Gesellschaft hat, \“f√ľr sehr wichtig.\“ In seiner neuen Amtszeit als DJV-Bundesvorsitzender will er sich deshalb verst√§rkt darum k√ľmmern. \“Den Journalistenberuf gegen Angriffe und unberechtigte Anfeindungen zu retten, das ist wirklich meine Mission\“, sagte er dem journalist.

Au√üerdem spricht sich Frank √úberall in dem journalist-Interview daf√ľr aus, dass sich der DJV weiter √∂ffnet. \“Eine Herausforderung f√ľr die Zukunft wird es sein, neu zu definieren, wer eigentlich in dieser neuen, medialen Welt hauptberufliche Journalistin oder hauptberuflicher Journalist ist.\“ Es m√ľsse diskutiert werden, \“wie weit wir uns f√ľr neue Berufsgruppen √∂ffnen, zum Beispiel f√ľr Blogger, die journalistisch arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen\“, so √úberall. Auch bei Produktionsgesellschaften sieht √úberall \“noch viel Potenzial\“. √úberall betont aber zugleich, dass es mit ihm im DJV \“keinen Verlust des Markenkerns\“ geben werde.

Das komplette Interview lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des journalists. www.journalist-magazin.de

Pressekontakt:

journalist – Das Medienmagazin
nMatthias Daniel
nChefredakteur
n
njournalist@journalist-magazin.de
ndaniel@journalist-magazin.de
n
nTel. 0228/20172-24
njournalist-magazin.de
ntwitter.com/journ_online
nfacebook.com/derjournalist



DJV-Chef Frank √úberall: \“Wir m√ľssen mit der Gesellschaft ins Gespr√§ch kommen\“
DJV soll sich weiter öffnen gmbh haus kaufen

Gr√ľnder-Power bei QVC: Mit 455.000 verkauften Produkten ist die Kooperation mit „L√∂we“ Ralf D√ľmmel ein voller Erfolg

}

nn

Gr√ľnder-Power bei QVC: Mit 455.000 verkauften Produkten ist die Kooperation mit \“L√∂we\“ Ralf D√ľmmel ein voller Erfolg / Ronald K√§ding, Vice President Merchandising bei QVC Deutschland Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/6333 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke… mehr

n

n

nn

D√ľsseldorf (ots) – Mit dem Ende der vierten Staffel von \“Die H√∂hle der L√∂wen\“ (DHDL) zieht das digitale Handelsunternehmen QVC eine beeindruckende Bilanz. Die Kooperation mit DHDL-Investor Ralf D√ľmmel hat sich ausgezahlt – f√ľr alle Beteiligten.

Diese Zahlen k√∂nnen sich sehen lassen: Mehr als 455.000 verkaufte Produkte und √ľber 12.000 generierte Neukunden verzeichnet das digitale Handelsunternehmen nach Abschluss der vierten Staffel von \“Die H√∂hle der L√∂wen\“.* Die Kooperation zwischen QVC und Ralf D√ľmmel, Investor bei DHDL und Gesch√§ftsf√ľhrender Gesellschafter von DS Produkte, fand dieses Jahr zum ersten Mal statt. Alle 17 Produkt-Deals des \“L√∂wen\“ waren direkt nach der VOX-Ausstrahlung auf s√§mtlichen QVC Vertriebskan√§len erh√§ltlich.

Topseller mit √ľberw√§ltigenden Verkaufszahlen

Die Liste der QVC Topseller f√ľhrt die fl√ľssige Display-Beschichtung ProtectPax an. Das Doppelpack verkaufte sich w√§hrend der Staffel mehr als 73.000 Mal, gefolgt vom Parodont Zahnfleischpflege-Gel mit rund 60.000 verkauften Artikeln (3er-Set). Gleichauf liegen die Schallzahnb√ľrste Happybrush sowie das Nahrungserg√§nzungsmittel Veluvia mit jeweils rund 43.000 St√ľck. Rokitta\’s Rostschreck, der Haushaltshelfer gegen Flugrost, wurde als Doppelpack rund 38.000 Mal verkauft. \“Wir freuen uns √ľber den gro√üen Erfolg der Jungunternehmer bei QVC\“, sagt Ronald K√§ding, Vice President Merchandising QVC Deutschland. \“Ihre Entstehungsgeschichten und ihre authentische Art on air haben stark zu den hohen Abverk√§ufen beigetragen. Nun freuen wir uns darauf, die Gr√ľnder auch weiterhin mit unserer Vertriebspower unterst√ľtzen zu k√∂nnen.\“

Multichannel-Netzwerk f√ľhrt Gr√ľnder nachhaltig zum Erfolg

Ausgew√§hlte Artikel aus der Kooperation bleiben weiter Teil des QVC Sortiments. Dadurch profitieren die Startups langfristig vom Zugang zu einem umfassenden Multichannel-Netzwerk – und das sogar weltweit. Besonders erfreulich ist, dass auch unsere Kollegen in UK, US und Japan an einzelnen DHDL-Deals Interesse bekundet haben. Die Gespr√§che laufen\“, sagt K√§ding. Auch Ralf D√ľmmel ist begeistert: \“F√ľr die Gr√ľnder ist das eine gro√üartige Chance. QVC ist ein starker, innovativer Partner, der genau das Netzwerk und die Philosophie mitbringt, die ich mir f√ľr unsere Gr√ľnder gew√ľnscht hatte.\“

QVC NEXT: Gr√ľnderf√∂rderung als Teil der Unternehmensstrategie

Um die Gr√ľnderf√∂rderung als wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu st√§rken, hat QVC bereits im September dieses Jahres das eigene Programm QVC NEXT gestartet. Das Programm setzt den Rahmen, um die Zusammenarbeit mit Gr√ľndern aktiv zu gestalten. Hauptziel dabei: Jungunternehmer und Startups mit langj√§hrigem Know-how und im Vertrieb zu unterst√ľtzen. Alle Infos gibt es auf qvcnext.de oder via E-Mail √ľber next@qvc.com.

*Zeitraum: Die Angaben beziehen sich auf den Stand vom 5. September bis 22. November 2017.

√úber QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegr√ľndete Unternehmen QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei nimmt QVC Kunden in neun L√§ndern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge, begeisternde Geschichten, interessante Pers√∂nlichkeiten und einen ausgezeichneten Service enge Kundenbeziehungen.

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) besch√§ftigt QVC Inc. √ľber 17.700 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Gro√übritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15 Fernsehkan√§len, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Pr√§senzen. Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag mit besonderen Angeboten f√ľr die ganze Familie √ľberrascht. Das 2010 gegr√ľndete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut \“Internet Retailer\’\‘ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die Nummer 8 unter den Versandh√§ndlern weltweit.

In Deutschland z√§hlt QVC zu den erfolgreichsten und renditest√§rksten digitalen Handelsunternehmen im Markt und besch√§ftigt rund 3.100 Mitarbeiter an den Standorten D√ľsseldorf, H√ľckelhoven, Bochum und Kassel.

Weitere Informationen: http://corporate.qvc.com, http://libertyinteractive.com, http://unternehmen.qvc.de, http://presse.qvc.de

Webshop: QVC.de nBlog: QVCBeauty.de nYoutube: youtube.com/user/QVCDeutschland nFacebook: facebook.com/meinQVC nTwitter: twitter.com/WirsindQVC nInstagram: instagram.com/qvcbeautydeutschlandninstagram.com/qvcdeutschland 

Pressekontakt:

QVC Handel LLC & Co. KG
nKatrin Lange
nTel.: 0211/30 07-5893
nKatrin_Lange@qvc.com



Gr√ľnder-Power bei QVC: Mit 455.000 verkauften Produkten ist die Kooperation mit \“L√∂we\“ Ralf D√ľmmel ein voller Erfolg gmbh mantel kaufen hamburg