„10.000 Kilometer Russland“: Zweiteilige ZDF-Reportage

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"10.000 Kilometer Russland": Zweiteilige ZDF-Reportage
An der Transkontinentalen verkauft Nina Äpfel, um ihre kleine Rente aufzubessern. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Britta Hilpert\“

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Mainz (ots) – Im MĂ€rz 2018 wird in Russland ein neuer PrĂ€sident gewĂ€hlt – Wladimir Putin stellt sich erneut zur Wahl. Wie wird der PrĂ€sident der Russischen Föderation in seiner mittlerweile dritten Amtszeit von seinen BĂŒrgern gesehen? Und wie stellt sich Russland derzeit fern von Moskau dar? Die ZDF-Korrespondenten Britta Hilpert und Winand Wernicke erkunden \“10.000 Kilometer Russland\“. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 22.15 Uhr, geht es zunĂ€chst mit Britta Hilpert von Moskau nach Nowosibirsk, mit Winand Wernicke dann am Donnerstag, 4. Januar 2018, 22.15 Uhr, von Nowosibirsk nach Wladiwostok. Auf der so genannten Transkontinentalen und abseits dieser lĂ€ngsten Straße Russlands erfahren die ZDF-Reporter, wie sich das riesige Land in den vergangenen zehn Jahren verĂ€ndert hat.

Bereits 2007 durchquerten ZDF-Korrespondenten auf dieser Route das Land. Jetzt haben sich Britta Hilpert und Winand Wernicke erneut auf den Weg gemacht und berichten, was sich in Russland seitdem verÀndert hat. Die so genannte Transkontinentale verbindet Moskau im Westen mit Wladiwostok im Osten. Eine Autofahrt entlang dieser Trasse bedeutet zugleich Strapaze und Abenteuer: Sie garantiert reizvolle Landschaften, spannende Momente und Einblicke in die russische Gesellschaft.

Die 10.000 Kilometer lange Strecke ist in den vergangenen zehn Jahren sicherer geworden. Als ZDF-Reporterin Britta Hilpert 2007 unterwegs war, hatte ihr russischer Fahrer noch eine geladene Pumpgun dabei, weil es besonders nachts immer wieder zu ÜberfĂ€llen kam. 2017 wird Britta Hilpert wieder von demselben Fahrer begleitet – diesmal ohne Pumpgun: Das sei nicht mehr nötig, versichert er, die Straße sei nun sicher. Aber nicht nur ÜberfĂ€lle bedrohten damals das Leben der Reisenden – die Straße selbst galt und gilt noch immer als sehr gefĂ€hrlich: Gerade bei Schnee und Eis passieren immer wieder schwere UnfĂ€lle.

Die zweiteilige Reportage zeigt, wo die russische Industrie in Zeiten frostiger Wirtschaftsbeziehungen steht. Die Reporter besuchen die Ölproduktion von Tjumen und den Truck-Hersteller Kamaz, mit dessen Lkw frĂŒher stets die Rallye Paris – Dakar gewonnen wurde. Das ZDF-Team fĂ€hrt vorbei an halb verlassenen Dörfern, trifft junge Menschen, die von einer besseren Zukunft trĂ€umen, und erkundet, wie weit Moskaus Macht vor der bevorstehenden PrĂ€sidentschaftswahl reicht.

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Markus Söder: Kein Rechtsruck, aber „es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln“

Bonn (ots) – Der designierte Spitzenkandidat der bayerischen CSU fĂŒr die Landtagswahl im Herbst 2018, Markus Söder, hat deutlich gemacht, dass sich seine Partei kĂŒnftig verstĂ€rkt darum kĂŒmmern wolle, frĂŒhere CSU-WĂ€hler wieder zu begeistern. \“Es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln. Es kommt darauf an, StammwĂ€hler zurĂŒckzugewinnen: Vertriebene, MittelstĂ€ndler, Patrioten und Konservative, also Menschen, die an einen starken Rechtsstaat glauben\“, Ă€ußerte sich Söder im Fernsehsender phoenix (Freitag, 15. Dezember). Dabei werde man sich jedoch nicht an einer Partei wie der AfD orientieren. \“Wir brauchen keinen neuen Rechtsruck, sondern die RĂŒckkehr zu alter GlaubwĂŒrdigkeit\“, so der bayerische Finanzminister am Rande des CSU-Parteitags in NĂŒrnberg weiter. Notwendig sei etwa eine klare Haltung in der FlĂŒchtlings- und Zuwanderungsfrage. Er könne nicht nachvollziehen, dass man diejenigen, die keinen positiven Asylbescheid erhalten hĂ€tten, nicht in ihr Heimatland zurĂŒckfĂŒhren könne.

Versöhnliche Töne nach den Personalstreitereien der Vergangenheit schlugen sowohl Söder als auch der bayerische MinisterprĂ€sident Horst Seehofer an. Söder sprach von einer \“Verantwortungsgemeinschaft\“, Seehofer wies im phoenix-Interview darauf hin, dass man kĂŒnftig Schulter an Schulter marschiere. \“Wir werden die Medien nicht sehr unterhalten\“, so der CSU-Chef.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hoffte im Fernsehsender phoenix, dass die Auseinandersetzungen innerhalb seiner Partei der Vergangenheit angehörten. \“Ich gehe davon aus, dass alle den Ernst der Lage erkannt haben.\“ Auch er selbst habe mit dem Gedanken an eine Kandidatur fĂŒr das Amt des MinisterprĂ€sidenten gespielt. \“Es haben mich viele Parteifreunde ermuntert, anzutreten, es war aber absehbar, dass das nicht die Mehrheit in der Landtagsfraktion war.\“ Deshalb habe er eine Entscheidung getroffen, nicht neue GrĂ€ben aufzureißen, sondern BrĂŒcken zu bauen und Markus Söder zu unterstĂŒtzen.

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DXC Technology stellt IT-Trends 2018 vor: Was die digitale Transformation prÀgen wird

Böblingen (ots) – DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit fĂŒhrende unabhĂ€ngige end-to-end IT-Dienstleister, stellt die wichtigsten Trends 2018 vor, die fĂŒr die Unternehmenstechnologie prĂ€gend sind. Diese sechs Trends werden entscheidende Stellschrauben sein, um disruptive Entwicklungen, AgilitĂ€t und ProduktivitĂ€t im Unternehmen zu fördern.

\“FĂŒr global agierende Firmen, die in der neuen digitalen Welt fĂŒhrend sein wollen, wird 2018 ein Entscheidungsjahr bei der Transformationsplanung, Vorbereitung und AusfĂŒhrung sein\“, sagte Dan Hushon, Senior Vice President und Chief Technology Officer, DXC Technology. \“FĂŒr die meisten Unternehmen ist 2018 ein Übergangsjahr, in dem sie ihre digitale Strategie festigen und damit beginnen, die Maßnahmen breiter umzusetzen. Technologien und Plattformen sind inzwischen wesentlich robuster geworden und DXC bringt seine globalen FĂ€higkeiten und Erfahrungen mit ein, um Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformationsreise zu unterstĂŒtzen.\“

Hushon identifiziert insbesondere sechs Technologietrends fĂŒr 2018, die Chancen fĂŒr das digitale Unternehmen bieten:

1. Re-Plattforming des Unternehmens

Eine aggressive Umstellung auf gemeinsame IT-Plattformen wird es Unternehmen ermöglichen, schneller auf MarktverĂ€nderungen zu reagieren, produktiver zu sein und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Diese gemeinsamen Online-Plattformen sind stark in der Analyse, verfolgen den Informationsfluss des Unternehmens und bieten eine dynamische Umgebung fĂŒr das Hosting von Produkten und Dienstleistungen.

DarĂŒber hinaus ermöglichen IT-Plattformen, die Firmen-Infrastruktur auf hochmoderne Anwendungen anzupassen und dabei die Benutzerfreundlichkeit der Technologie zu verbessern. Plattformen werden nicht nur eine Grundlage dafĂŒr sein, Prozesse zu verbessern, sondern auch Telemetrie- und Auswertungsfunktionen anbieten. Smarte Anwender dĂŒrfen dabei mit einer zwei- bis fĂŒnffachen Beschleunigung der GeschĂ€ftsprozesse rechnen.

2. Der Kampf um digitale Talente ist lebhaft und kreativ

Das große digitale Re-Plattforming wird sich signifikant auf die Nachfrage nach MitarbeiterfĂ€higkeiten auswirken. Davon betroffen ist das Know-how bei der Computerbedienung ĂŒber die Informationsintegration und Analyse bis hin zum Information-Governance. Solche digitalen FĂ€higkeiten sind bei großer Nachfrage nur sehr knapp verfĂŒgbar.

Um die Skalierbarkeit eines begrenzten Talentpools zu erhöhen und die ProduktivitĂ€t zu maximieren, sollten Unternehmen teambasierte Arbeitsplattformen nutzen, die maschinelles Lernen, intelligente Automatisierung, Verarbeitung natĂŒrlicher Sprache und andere Technologien nutzen, um die ProduktivitĂ€t zu steigern. DarĂŒber hinaus sind Techniken wie Crowdsourcing, Bring-your-own-teams, Inkubatoren und die strategische Talentakquise ĂŒber \“Acquihires\“ auf dem Vormarsch, um Talente zu gewinnen. Das Talent-Management wird darĂŒber entscheiden, wer im nĂ€chsten Jahrzehnt zu den Gewinnern oder Verlierern zĂ€hlt.

3. Quantifiziertes Unternehmen: Nicht raten sondern messen

Im vergangenen Jahr prognostizierten DXC CTOs den Aufstieg intelligenter Maschinen. Heute sagen EntscheidungstrĂ€ger aus der Wirtschaft, dass kĂŒnstliche Intelligenz (KI) fĂŒr den zukĂŒnftigen GeschĂ€ftserfolg entscheidend sein wird. Im Jahr 2018 nutzen Unternehmen den \“Datenabzug\“ ihrer digitalen Systeme dafĂŒr, um das GeschĂ€ft zu quantifizieren. Die Firmen werden sich damit auseinandersetzen mĂŒssen, den Umgang mit großen Datenmengen neu zu ĂŒberdenken. DarĂŒber hinaus werden die Unternehmen fortschrittliche Techniken des maschinellen Lernens einsetzen, um bessere Entscheidungen auf Basis von weniger Daten zu treffen.

4. Unternehmen werden mit Cyber-Resilienz gestÀrkt

Die Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, noch widerstandsfĂ€higer gegen Bedrohungen zu sein, indem sie sich auf Cyber-Angriffe theoretisch und praktisch vorbereiten sowie auf mögliche Bedrohungen aus Naturkatastrophen oder bei menschlichem Versagen. Ziel wird eine kontinuierliche Verbesserung und AntifragilitĂ€t sein. Dabei gilt es, nicht nur auf eine Überlebensstrategie zu setzen sondern durch reale Angriffe immer stĂ€rker zu werden.

5. Unternehmen wachsen durch digitale GeschÀftsmodelle

Der digitale Kern wird den Unternehmen mit zahlreichen Informationen eine skalierbare Grundlage liefern. Digitale GeschĂ€ftserweiterungen nutzen diese Informationen, um digitale FĂ€higkeiten auf alle Unternehmensbereiche auszudehnen – insbesondere auf neue GeschĂ€ftsfelder und MĂ€rkte. SchlĂŒssel zum Erfolg wird sein, sicherzustellen, dass alle funktionalen Strategien ĂŒber die Mechanismen verfĂŒgen, um digitale Erweiterungen einzubinden und den erweiterten Informationsfluss zu gewĂ€hrleisten. Um die richtigen digitalen Erweiterungen vornehmen zu können, benötigen Unternehmen einen \“strategischen RĂŒckfluss\“ von den digitalen FĂ€higkeiten zur Unternehmensstrategie und idealerweise zu allen funktionalen Strategien – beispielsweise Marketing, Produktion und Logistik.

6. KĂŒnstliche Intelligenz

KĂŒnstliche Intelligenz (KI) wird weiterhin ein Unterscheidungsmerkmal fĂŒhrender Organisationen sein. KI fördert kontinuierliches Lernen, unterstĂŒtzt ein datengesteuertes GeschĂ€ft und bietet eine Plattform fĂŒr die Verwaltung komplexer Computernetzwerke. Beispiele dafĂŒr sind IoT, Mitarbeiterinformationssysteme, klinische Beratungssysteme, automatisierte Inhaltsgenerierung oder Bilderkennung und -erfassung. Letztendlich wird die KI dafĂŒr sorgen, frĂŒheres \“Science Fiction\“ in die RealitĂ€t umzusetzen – ohne allerdings in absehbarer Zeit selbst ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln.

\“Die Transformation in ein digitales Unternehmen bedeutet, Informationen fĂŒr jede erforderliche Struktur einer Transaktion mit einem Kunden, Partner, Mitarbeiter und Prozess anwendbar zu machen\“, sagte Hushon. \“Digitale Unternehmen nutzen Informationen, um Entscheidungen auf eine nie dagewesene Art und Weise zu treffen, um Wettbewerber zu ĂŒbertreffen und zu verdrĂ€ngen. Die Technologietrends fĂŒr das Jahr 2018 unterstreichen ein entscheidendes Konzept: Unternehmen die sich auf digitale Innovationen konzentrieren werden gewinnen.\“

Quellen:

   - DXC Chief Technology Officer Dan Hushon\'s \"Journey Focused n     Innovation: 6 IT-Trends fĂŒr 2018\" Artikel und Videon   - DXC\'s \"6 Technologietrends fĂŒr 2018: Wegweiser fĂŒr die digitale n     Transformation\" Blogbeitragn   - Folgen Sie Dan Hushon bei @DanHushon, um mehr ĂŒber die digitale n     Unternehmensreise zu erfahren.n   - Nehmen Sie an der Diskussion teil unter #ITpredictions teil. 

Über DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit fĂŒhrende unabhĂ€ngige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge fĂŒr unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir fĂŒr rund 6.000 privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 LĂ€ndern tĂ€tig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische UnabhĂ€ngigkeit aus, ist weltweit prĂ€sent und verfĂŒgt ĂŒber ein umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende IT-Services und Lösungen. Wir leiten und begleiten die digitale Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility setzen wir MaßstĂ€be www.dxc.technology/de

Pressekontakt:

Carolin Treichl
nDirector Marketing und Communication North & Central Europe
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Anpacken statt Abwarten: Deutsche Umwelthilfe und foodsharing fordern verbindliche nationale Strategie zur Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030

Berlin (ots) – Zum fĂŒnften Geburtstag von foodsharing fordern Deutsche Umwelthilfe und foodsharing gesetzlichen Wegwerfstopp fĂŒr genießbare und unverkaufte Lebensmittel im Handel – DUH und foodsharing reißen \“Mauer der Ignoranz\“ nieder – Festlegung branchenspezifischer Zwischenziele zur schrittweisen Reduzierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 gefordert

Pro Jahr entstehen in Deutschland etwa 18 Millionen Tonnen Lebensmittelabfall. Das entspricht 571 kg Lebensmitteln, die in jeder Sekunde entsorgt werden. Diese Verschwendung sei ein Skandal mit gravierenden Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und den Menschen. Darauf machen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und foodsharing mit einer \“Mauer der Ignoranz\“ aus geretteten Lebensmitteln in Berlin aufmerksam. Gemeinsam fordern die beiden Vereine von der geschĂ€ftsfĂŒhrenden und zukĂŒnftigen Bundesregierung, die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 gesetzlich zu regeln und eine Strategie festzulegen, dieses Ziel zu erreichen. Neben einem gesetzlichen Wegwerfstopp fĂŒr genießbare und unverkaufte Lebensmittel im Handel sei auch eine verbindliche Dokumentationspflicht von Lebensmittelverlusten entlang der Wertschöpfungskette und die Festlegung branchenspezifischer Zielmarken notwendig.

\“Es reicht nicht aus, das im September 2015 von der UN verabschiedete Nachhaltigkeitsziel zur Verringerung von LebensmittelabfĂ€llen zu zitieren. Die Bilanz von Kanzlerin Angela Merkel und Agrarminister Christian Schmidt zur Lösung des Problems der Lebensmittelverschwendung ist katastrophal. Es gibt bis heute keine rechtlichen Verpflichtungen und auch keine Strategie\“, erklĂ€rt Sascha MĂŒller-Kraenner, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der DUH. \“Die Halbierung des Lebensmittelabfalls bis 2030 muss in Deutschland verpflichtend festgelegt werden. Dazu sind verbindliche branchenspezifische Zwischenziele unverzichtbar, an die sich alle Akteure aus Landwirtschaft, Industrie und Handel halten mĂŒssen.\“ Dies ist eine zentrale gemeinsame Forderung von DUH und foodsharing, denn nur so könne sichergestellt werden, dass auch alle entscheidenden Akteure ihren Beitrag zur Vermeidung von LebensmittelabfĂ€llen leisten.

In den Wilmersdorfer Arcaden (Berlin) feiert foodsharing fĂŒnf Jahre Engagement von ĂŒber 32.000 ehrenamtlichen Lebensmittelrettern \“TĂ€glich bewahren wir tonnenweise gute Lebensmittel vor dem MĂŒll, haben die Öffentlichkeit fĂŒr die WertschĂ€tzung von Lebensmitteln sensibilisiert und vielen Unternehmen Lösungen aufgezeigt\“, resĂŒmiert foodsharing-Vorstand Stefan Kreutzberger. \“Wir haben viel erreicht, nun muss auch die Bundesregierung endlich anpacken statt abzuwarten! Uns ist bewusst, dass wir am Ende einer fehlgeleiteten Konsumkette agieren und politisches Handeln unumgĂ€nglich ist. Daher stellen wir fĂŒnf Kernforderungen an die kommende Regierung.\“

Foodsharing will das ehrenamtliche Engagement gestĂ€rkt sehen und Rechtssicherheit fĂŒr Lebensmittelretter schaffen: Mancherorts werden diese als gewerbliche Unternehmen eingestuft, was eine AbsurditĂ€t sei.

Damit weniger genießbare Lebensmittel weggeschmissen werden, mĂŒssen Verbraucher wirksam ĂŒber die Unterschiede zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum aufgeklĂ€rt werden. Hierzu ist eine klarere Abgrenzung auf der Verpackung und eine verstĂ€rkte Informationsarbeit erforderlich.

\“Vom Landwirt bis zum HĂ€ndler fallen ungeheure Mengen LebensmittelabfĂ€lle an. FĂŒr die Unternehmen gibt es aber noch keine Pflicht, die Verluste genau zu erfassen und zu melden. Dabei braucht es Transparenz ĂŒber die Stoffströme, um Reduktionsziele in der Praxis durchzusetzen\“, sagt Philipp Sommer, Stellvertretender Leiter der DUH-Kreislaufwirtschaft. DUH und foodsharing fordern eine Erfassungs- und Dokumentationspflicht von entsorgten Lebensmitteln, bei der alle Verluste in Landwirtschaft, Industrie und Handel erhoben werden. DarĂŒber hinaus sei ein gesetzlicher Wegwerfstopp fĂŒr SupermĂ€rkte nötig, um zu verhindern, dass essbare Lebensmittel im MĂŒll entsorgt werden. Stattdessen sollten die Handelsketten die Lebensmittel kostenlos sozialen TrĂ€gern oder Initiativen gegen die Lebensmittelverschwendung zur VerfĂŒgung stellen.

Damit Verbraucher nicht auf die Politik warten mĂŒssen, verschenken DUH und foodsharing fĂŒnf gute VorsĂ€tze. Beispielsweise ein Wegwerftagebuch, da viele Konsumenten nicht wissen, wie viel sie entsorgen. Foodsharing freut sich ĂŒber ein Geschenk von der Kommunikationsagentur \’PINK CARROTS\‘: Die kreativen Werber entwickelten eine crossmediale Kampagne fĂŒr die Lebensmittelretter unter dem Motto \“Don\’t let good food go bad!\“. Weitere Gratulierende fĂŒr das fĂŒnfjĂ€hrige Bestehen von foodsharing sind die langjĂ€hrige Kooperationspartnerin Bio Company, das Management der Wilmersdorfer Arcaden sowie der Schauspieler und Tatort-Kommissar Andreas Hoppe, der sich fĂŒr eine verantwortungsvolle ErnĂ€hrung und den Tierschutz einsetzt.

Bis zum nĂ€chsten Geburtstag bleibt es spannend: DUH und foodsharing kĂŒndigen an, im kommenden Jahr die Lebensmittelverschwendung durch gemeinsame kreative Kampagnen und ExpertengesprĂ€che weiter reduzieren zu wollen.

Links:

Bilder der Presseaktion sind am 12.12.2017, 15:00 Uhr unter folgendem Link abrufbar: https://tinyurl.com/fs-presse

FĂŒnf Kernforderungen und VorsĂ€tze zur Lebensmittelverschwendung: www.duh.de/foodsharing

Langversion des Forderungspapiers von foodsharing zum Stopp der Lebensmittelverschwendung: https://tinyurl.com/fs-forderungen

DUH-Seite zur Abfallvermeidung: www.duh.de/themen/recycling/abfallvermeidung/

Internetseite foodsharing e.V.: www.foodsharing.de

Über uns:

DUH: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist ein anerkannter Umwelt- und Verbraucherschutzverband, der sich seit 1975 aktiv fĂŒr den Erhalt unserer natĂŒrlichen Lebensgrundlagen und die Belange von Verbrauchern einsetzt. Sie ist politisch unabhĂ€ngig, gemeinnĂŒtzig, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europĂ€ischer Ebene. Kritische Verbraucher, Umweltorganisationen, Politiker, EntscheidungstrĂ€ger aus der Wirtschaft sowie Medien sind wichtige Partner. Im Bereich Kreislaufwirtschaft setzt sich die DUH fĂŒr Abfallvermeidung, einen verantwortlichen Konsum und eine nachhaltige Wirtschaftsweise ein.

foodsharing: Seit fĂŒnf Jahren rettet die mehrfach ausgezeichnete foodsharing-Bewegung tĂ€glich tonnenweise gute Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie ehrenamtlich und kostenfrei im Bekanntenkreis, in Obdachlosenheimen, KindergĂ€rten und ĂŒber die Plattform foodsharing.de. Über 200.000 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen regelmĂ€ĂŸig die Internetplattform im Sinne \“Teile Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen!\“. DarĂŒber hinaus engagieren sich 32.000 Menschen ehrenamtlich als Foodsaver*innen, indem sie ĂŒberproduzierte Lebensmittel von BĂ€ckereien, SupermĂ€rkten, Kantinen und GroßhĂ€ndlern abholen und verteilen. Das geschieht kontinuierlich ĂŒber 500 Mal am Tag bei fast 4.000 Kooperationspartnern.

Pressekontakt:

Sascha MĂŒller-Kraenner, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Deutsche Umwelthilfe
n030 2400867-0, mueller-kraenner@duh.de
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nPhilipp Sommer, Stellv. Leiter Kreislaufwirtschaft Deutsche
nUmwelthilfe
n030 2400867-43, sommer@duh.de
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nStefan Kreutzberger, zweiter Vorsitzender foodsharing e.V.
n0170 9037410, stefan.kreutzberger@journalismus.de
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nManuel Wiemann, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand foodsharing e.V.
n0176 578 60 567, m-wiemann@posteo.de
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nfoodsharing-Pressestelle:
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nKerstin Bergmann, Stefan Kreutzberger
n0170 9037410, presse@foodsharing.de
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nwww.foodsharing.de, www.facebook.com/foodsharing.de
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nDUH-Pressestelle:
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nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
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nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe



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Matthew Rivett wird EVP von Local Motors

Chandler, Arizona (ots/PRNewswire) – Local Motors verkĂŒndete die Beförderung von Matthew Rivett vom Chief Operating Officer zum Executive Vice President.

\“Local Motors ist ein Vorreiter der schnellen Produktvermarktung im Bereich MobilitĂ€t, der die Entwicklungsgeschwindigkeit seit der EinfĂŒhrung des Rally Fighter im Jahr 2009 konsistent antreibt. Matthew ist eine herausragende ErgĂ€nzung zum Team und hat sich seine Sporen als FĂŒhrungskraft durch seine pragmatische, auf Zusammenarbeit basierende Herangehensweise an Missions-orientierte FĂŒhrungsstrategien fĂŒr eine anspruchsvolle technische MarkteinfĂŒhrung verdient. Ich und der Board und die Stakeholder freuen uns auf seine Leistungen in dieser neuen Rolle.\“ – Jay Rogers, CEO

Rivett ist seit 2014 bei Local Motors beschĂ€ftigt. Vor seiner BeschĂ€ftigung bei Local Motors war Rivett als ein Projektmanager und Ship Superintendent fĂŒr Portsmouth Naval Shipyards tĂ€tig. Rivett hat einen Bachelor-of-Science-Abschluss fĂŒr Business Management und erhielt weitere Leistungsbescheinigungen wĂ€hrend seines Dienstes im US-MilitĂ€r, im Rahmen dessen er U-Boote der US-Kriegsmarine steuerte.

Unter der Anleitung von Rivett wird Local Motors seine Arizona-Standorte neu ausrichten; die bestehende Chandler-Anlage wird in die neue Microfactory-Anlage fĂŒr Olli – das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug – verwandelt. Rivett wird fĂŒr die Leitung der Entwicklung von Olli-Fahrzeugen der nĂ€chsten Generation verantwortlich sein und Local Motors bei seinem Vorhaben, 50 Olli-Fahrzeuge bis zum Ende des Jahres 2018 zu liefern, anfĂŒhren. Rivett strebt wie Local Motors danach, QualitĂ€tsprodukte zu liefern, die den besten Ruf genießen.

Auf die Frage ĂŒber seine neue Rolle bei Local Motors erklĂ€rte Rivett: \“Es ist eine wunderbare Chance und eine Ehre, die Leitung des Local-Motors-Teams zu ĂŒbernehmen. Local Motors besteht aus einer Gruppe hochtalentierter und fĂ€higer Menschen, die sehr an ihre Arbeit glauben. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass wir die Landschaft der MobilitĂ€t und Herstellung in naher Zukunft verĂ€ndern werden, indem wir Technologie in unsere Produktionsfahrzeuge schneller integrieren als je zuvor.\“

Über Local Motors

Local Motors ist ein Hersteller gelĂ€ndegĂ€ngiger Fahrzeuge, das zu einer bessere Zukunft beitragen möchte. Das 2007 gegrĂŒndete Unternehmen Local Motors, das auf offene Zusammenarbeit und Co-Creation setzt, begann seine Unternehmensgeschichte mit der Kleinserienproduktion von Fahrzeugen aus Open-Source-Designs unter Verwendung mehrerer Microfactorys. 2009 fĂŒhrte Local Motors das weltweit erste nach dem Co-Creation-Prinzip entwickelte Fahrzeug ein: The Rally Fighter. Seither hat Local Motors das weltweit erste unter Verwendung von 3D-Drucktechnik hergestellte Auto Strati im Jahr 2014 und das weltweit erste autonom fahrende intelligente Elektrofahrzeug Olli eingefĂŒhrt. Local Motors ist davon ĂŒberzeugt, dass Olli die Antwort auf eine nachhaltige, gĂŒnstige und behindertengerechte Transportlösung fĂŒr alle ist.

Medienanfragen oder Kommentare richten Sie bitte an pr@local-motors.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/616882/Local_Motors___Matthew_Rivett.jpg

Pressekontakt:

Brittany Stotler
nbstotler@local-motors.com



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Mediengruppe RTL baut Korrespondentennetz aus

Köln (ots) – Die Mediengruppe RTL Deutschland besetzt zwei wichtige Korrespondentenstellen neu. Carsten Mierke, der langjĂ€hrige Leiter des Studios in New York, nimmt ab dem kommenden Jahr die neu geschaffene Position des EU-Korrespondenten der Mediengruppe RTL ein. Der 56-JĂ€hrige wird dabei schwerpunktmĂ€ĂŸig aus BrĂŒssel und Paris berichten. Elke BĂŒchter, die bisherige Korrespondentin in der französischen Hauptstadt, wechselt nach Köln und wird als Reporterin weltweit unterwegs sein und auch aus Krisenregionen berichten. Neuer Korrespondent in New York wird Oliver Beckmeier (33), der als Reporter im Studio Frankfurt und Moderator bei n-tv in den vergangenen Jahren viel Erfahrung vor und hinter der Kamera sammeln konnte. Die Studioleitung in New York ĂŒbernimmt ab Januar Sabine Schumacher (50), die bisherige Stellvertreterin von Carsten Mierke.

Michael Wulf, GeschĂ€ftsfĂŒhrer infoNetwork: \“Der Um- und Ausbau unseres Korrespondentennetzes fĂ€llt nicht zufĂ€llig in eine Zeit, in der die fundierte Einordnung von Nachrichten einen immer wichtigeren Stellenwert bekommt. Ich bin sehr froh, dass wir bei dieser Optimierung unserer journalistischen Infrastruktur ausnahmslos auf erfahrene infoNetwork-Kollegen zurĂŒckgreifen können, die seit vielen Jahren fĂŒr RTL und n-tv im Einsatz sind und an ihrem Standort hervorragende Leistungen erbracht haben.\“

Carsten Mierke hat sieben Jahre lang das grĂ¶ĂŸte Auslandsstudio mit viel Engagement geleitet und den Zuschauern Politik und Gesellschaft der USA so anschaulich vermittelt, dass er dafĂŒr mit dem RIAS-Fernsehpreis geehrt wurde.

Mit Sabine Schumacher ĂŒbernimmt eine erfahrene Producerin die Studioleitung. Seit ihrem Antritt in New York 2004 hat sie immer wieder gezeigt, dass sie den besonderen Anforderungen an das Studio in der amerikanischen Metropole gewachsen ist. 2013 war Sabine Schumacher bereits in die Position der stellvertretenden Studioleiterin gerĂŒckt.

Oliver Beckmeier, der bei RTL Hessen volontierte und u. a. auch eine Krisenausbildung fĂŒr Journalisten bei den Pilgrims in New York durchlaufen hat, moderiert seit 2013 die Nachrichten bei n-tv. DarĂŒber hinaus war er in den vergangenen Jahren hĂ€ufig auch als Auslandsreporter fĂŒr die Mediengruppe RTL im Einsatz, u. a. in der Ostukraine.

Elke BĂŒchter, die seit 1993 fĂŒr die Mediengruppe arbeitet, wird in Köln den Reporterpool von infoNetwork verstĂ€rken. WĂ€hrend ihrer sechsjĂ€hrigen KorrespondententĂ€tigkeit in Paris hat sie gerade im Zuge der dortigen TerroranschlĂ€ge in zahlreichen Breaking-News-Situationen ihre journalistischen QualitĂ€ten einsetzen können. Als hervorragende Reporterin hat sie sich zuletzt auch im Hurrikan-Gebiet in den USA bewiesen.

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
nKommunikation RTL
nTelefon: 0221 / 45674227
nmatthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de
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nAlessia Maier
nKommunikation n-tv
nTelefon: 0221 / 45674103
nFax: 0221 / 456 – 74103
nalessia.maier@mediengruppe-rtl.de



Mediengruppe RTL baut Korrespondentennetz aus übernehmen

DJV-Chef Frank Überall: „Wir mĂŒssen mit der Gesellschaft ins GesprĂ€ch kommen“DJV soll sich weiter öffnen

Hamburg (ots) – Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), fordert Journalisten auf, sich der Debatte ĂŒber den Journalistenberuf zu stellen. \“Wir mĂŒssen mit der Gesellschaft ins GesprĂ€ch kommen\“, so Überall im Interview mit dem Medienmagazin journalist.

Die Gesellschaft verlange heute, \“dass wir unsere Arbeit erklĂ€ren\“. Und weiter: \“Wir mĂŒssen deutlich machen, dass unsere Leistungen nicht zum Nulltarif und auch nicht zum Billigtarif zu haben sind. Denn um Journalistin oder Journalist zu sein, braucht man eine hervorragende Ausbildung und ein gutes Allgemeinwissen.\“

Überall hĂ€lt die Debatte um den Journalismus, seine Funktion und den Wert, den er fĂŒr die Gesellschaft hat, \“fĂŒr sehr wichtig.\“ In seiner neuen Amtszeit als DJV-Bundesvorsitzender will er sich deshalb verstĂ€rkt darum kĂŒmmern. \“Den Journalistenberuf gegen Angriffe und unberechtigte Anfeindungen zu retten, das ist wirklich meine Mission\“, sagte er dem journalist.

Außerdem spricht sich Frank Überall in dem journalist-Interview dafĂŒr aus, dass sich der DJV weiter öffnet. \“Eine Herausforderung fĂŒr die Zukunft wird es sein, neu zu definieren, wer eigentlich in dieser neuen, medialen Welt hauptberufliche Journalistin oder hauptberuflicher Journalist ist.\“ Es mĂŒsse diskutiert werden, \“wie weit wir uns fĂŒr neue Berufsgruppen öffnen, zum Beispiel fĂŒr Blogger, die journalistisch arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen\“, so Überall. Auch bei Produktionsgesellschaften sieht Überall \“noch viel Potenzial\“. Überall betont aber zugleich, dass es mit ihm im DJV \“keinen Verlust des Markenkerns\“ geben werde.

Das komplette Interview lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des journalists. www.journalist-magazin.de

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nMatthias Daniel
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DJV-Chef Frank Überall: \“Wir mĂŒssen mit der Gesellschaft ins GesprĂ€ch kommen\“
DJV soll sich weiter öffnen gmbh haus kaufen

GrĂŒnder-Power bei QVC: Mit 455.000 verkauften Produkten ist die Kooperation mit „Löwe“ Ralf DĂŒmmel ein voller Erfolg

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GrĂŒnder-Power bei QVC: Mit 455.000 verkauften Produkten ist die Kooperation mit \“Löwe\“ Ralf DĂŒmmel ein voller Erfolg / Ronald KĂ€ding, Vice President Merchandising bei QVC Deutschland Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/6333 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke… mehr

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DĂŒsseldorf (ots) – Mit dem Ende der vierten Staffel von \“Die Höhle der Löwen\“ (DHDL) zieht das digitale Handelsunternehmen QVC eine beeindruckende Bilanz. Die Kooperation mit DHDL-Investor Ralf DĂŒmmel hat sich ausgezahlt – fĂŒr alle Beteiligten.

Diese Zahlen können sich sehen lassen: Mehr als 455.000 verkaufte Produkte und ĂŒber 12.000 generierte Neukunden verzeichnet das digitale Handelsunternehmen nach Abschluss der vierten Staffel von \“Die Höhle der Löwen\“.* Die Kooperation zwischen QVC und Ralf DĂŒmmel, Investor bei DHDL und GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter von DS Produkte, fand dieses Jahr zum ersten Mal statt. Alle 17 Produkt-Deals des \“Löwen\“ waren direkt nach der VOX-Ausstrahlung auf sĂ€mtlichen QVC VertriebskanĂ€len erhĂ€ltlich.

Topseller mit ĂŒberwĂ€ltigenden Verkaufszahlen

Die Liste der QVC Topseller fĂŒhrt die flĂŒssige Display-Beschichtung ProtectPax an. Das Doppelpack verkaufte sich wĂ€hrend der Staffel mehr als 73.000 Mal, gefolgt vom Parodont Zahnfleischpflege-Gel mit rund 60.000 verkauften Artikeln (3er-Set). Gleichauf liegen die SchallzahnbĂŒrste Happybrush sowie das NahrungsergĂ€nzungsmittel Veluvia mit jeweils rund 43.000 StĂŒck. Rokitta\’s Rostschreck, der Haushaltshelfer gegen Flugrost, wurde als Doppelpack rund 38.000 Mal verkauft. \“Wir freuen uns ĂŒber den großen Erfolg der Jungunternehmer bei QVC\“, sagt Ronald KĂ€ding, Vice President Merchandising QVC Deutschland. \“Ihre Entstehungsgeschichten und ihre authentische Art on air haben stark zu den hohen AbverkĂ€ufen beigetragen. Nun freuen wir uns darauf, die GrĂŒnder auch weiterhin mit unserer Vertriebspower unterstĂŒtzen zu können.\“

Multichannel-Netzwerk fĂŒhrt GrĂŒnder nachhaltig zum Erfolg

AusgewĂ€hlte Artikel aus der Kooperation bleiben weiter Teil des QVC Sortiments. Dadurch profitieren die Startups langfristig vom Zugang zu einem umfassenden Multichannel-Netzwerk – und das sogar weltweit. Besonders erfreulich ist, dass auch unsere Kollegen in UK, US und Japan an einzelnen DHDL-Deals Interesse bekundet haben. Die GesprĂ€che laufen\“, sagt KĂ€ding. Auch Ralf DĂŒmmel ist begeistert: \“FĂŒr die GrĂŒnder ist das eine großartige Chance. QVC ist ein starker, innovativer Partner, der genau das Netzwerk und die Philosophie mitbringt, die ich mir fĂŒr unsere GrĂŒnder gewĂŒnscht hatte.\“

QVC NEXT: GrĂŒnderförderung als Teil der Unternehmensstrategie

Um die GrĂŒnderförderung als wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu stĂ€rken, hat QVC bereits im September dieses Jahres das eigene Programm QVC NEXT gestartet. Das Programm setzt den Rahmen, um die Zusammenarbeit mit GrĂŒndern aktiv zu gestalten. Hauptziel dabei: Jungunternehmer und Startups mit langjĂ€hrigem Know-how und im Vertrieb zu unterstĂŒtzen. Alle Infos gibt es auf qvcnext.de oder via E-Mail ĂŒber next@qvc.com.

*Zeitraum: Die Angaben beziehen sich auf den Stand vom 5. September bis 22. November 2017.

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegrĂŒndete Unternehmen QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei nimmt QVC Kunden in neun LĂ€ndern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge, begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen ausgezeichneten Service enge Kundenbeziehungen.

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschĂ€ftigt QVC Inc. ĂŒber 17.700 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15 FernsehkanĂ€len, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-PrĂ€senzen. Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag mit besonderen Angeboten fĂŒr die ganze Familie ĂŒberrascht. Das 2010 gegrĂŒndete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut \“Internet Retailer\’\‘ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die Nummer 8 unter den VersandhĂ€ndlern weltweit.

In Deutschland zĂ€hlt QVC zu den erfolgreichsten und renditestĂ€rksten digitalen Handelsunternehmen im Markt und beschĂ€ftigt rund 3.100 Mitarbeiter an den Standorten DĂŒsseldorf, HĂŒckelhoven, Bochum und Kassel.

Weitere Informationen: http://corporate.qvc.com, http://libertyinteractive.com, http://unternehmen.qvc.de, http://presse.qvc.de

Webshop: QVC.de nBlog: QVCBeauty.de nYoutube: youtube.com/user/QVCDeutschland nFacebook: facebook.com/meinQVC nTwitter: twitter.com/WirsindQVC nInstagram: instagram.com/qvcbeautydeutschlandninstagram.com/qvcdeutschland 

Pressekontakt:

QVC Handel LLC & Co. KG
nKatrin Lange
nTel.: 0211/30 07-5893
nKatrin_Lange@qvc.com



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Einladung: Filmpreview „Der Anschlag – Als der Terror nach Berlin kam“ ein Jahr nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz

Berlin (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor fast genau einem Jahr, am 19. Dezember 2016, erschĂŒttert ein mörderischer Anschlag Deutschland und die Welt. Auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner GedĂ€chtniskirche lenkt ein islamistischer AttentĂ€ter einen gekaperten LKW in die Besuchermenge. 12 Menschen werden getötet, mehrere Dutzend verletzt. Der Terror ist endgĂŒltig in Deutschland angekommen. In den Wochen und Monaten danach rĂŒckt eine Frage immer mehr in den Mittelpunkt: Warum konnte der Staat nicht verhindern, dass ein den Behörden bekannter und als \“GefĂ€hrder\“ eingestufter Islamist im Herzen der Hauptstadt einen solchen Anschlag verĂŒbt? Wie konnte Anis Amri vor dem Attentat vom Radar der Sicherheitsbehörden verschwinden?

Ein Reporterteam des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und der Berliner Morgenpost hat ĂŒber fast ein Jahr hinweg die Ereignisse rekonstruiert, hat den Weg des AttentĂ€ters nachverfolgt, hat erstmals geheime Akten und Berichte ausgewertet, Fahnder, Sicherheitsexperten und Behörden befragt, einmalige Interviews im Umfeld des AttentĂ€ters gefĂŒhrt und mit Hinterbliebenen und Angehörigen gesprochen. GrĂŒndlicher und umfassender ist der Fall Amri bisher nicht recherchiert und analysiert worden.

Die Dokumentation \“Der Anschlag – Als der Terror nach Berlin kam\“ von Sascha Adamek, Jo Goll, Susanne Opalka, Norbert Siegmund und Ulrich Kraetzer zeigt: Dem Anschlag von Berlin ging eine Kette von FehleinschĂ€tzungen, VersĂ€umnissen und Pannen bei den Sicherheitsbehörden voraus. Polizei und Geheimdienste hatten den AttentĂ€ter immer wieder auf dem Schirm, doch individuelle Fehler und ein strukturelles Versagen der Sicherheitsarchitektur machten den Weg frei fĂŒr die Mordtat auf dem Breitscheidplatz. Am Montag, 11. Dezember 2017, um 22:45 Uhr wird der Film im Ersten und am Dienstag, 19. Dezember 2017, um 21:00 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt. Wir möchten Ihnen die Dokumentation vorab zeigen und laden Sie ein zur

Preview am Freitag, 8. Dezember 2017, 11:00 Uhr, in der Dachlounge im rbb-Fernsehzentrum (14. OG.), Masurenallee 8-14, 14057 Berlin.

Im Anschluss an die FilmvorfĂŒhrung steht neben den Autoren und der Redaktion auch Astrid Passin, die bei dem Anschlag ihren Vater verlor, fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung. Es moderiert Astrid Frohloff (KONTRASTE).

Bitte melden Sie sich spÀtestens bis zum 7. Dezember an: presseservice_termine@rbb-online.de

Wir freuen uns auf Sie!

Pressekontakt:

Volker Schreck
nTel 030 / 97 99 3 – 12 107
nvolker.schreck@rbb-online.de



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