Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar gesellschaft kaufen gesucht

Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall

Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. „Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.“ Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte. „Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich“, so Smudo. „Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung „flennen müssen“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. „Wie man mit Hip-Hop alt wird, können wir nur in den USA beobachten.“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb gönnt sich Smudo gern etwas Besonderes: „Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseeländischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Frühstücksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, schön fruchtig, unfassbar.“

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Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall Firmenübernahme

Constantin Film gibt neue Starttermine für 2018 bekannt

München (ots) – Das neue Kinojahr kann kommen! Die Verleihstaffel der Constantin Film bietet für 2018 neben Actionfilmen wie dem Gangsterdrama NUR GOTT KANN MICH RICHTEN und dem in Cannes zweifach ausgezeichneten Rachethriller A BEAUTIFUL DAY mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle, Komödien wie VERPISS DICH, SCHNEEWITTCHEN! (dem Kinodebüt von Comedystar Bülent Ceylan), dem neuesten Eberhofer-Abenteuer, SAUERKRAUTKOMA, und Sönke Wortmanns DER VORNAME oder der Neuauflage der beliebten FÜNF FREUNDE-Reihe wieder große Kinounterhaltung für jeden Geschmack.

Hier die neuen Starttermine im Einzelnen:

25.01.2018            Nur Gott kann mich richten
15.03.2018            Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier
29.03.2018            Verpiss Dich, Schneewittchen!
26.04.2018            A Beautiful Day
24.05.2018            Papillon
26.07.2018            Sauerkrautkoma
06.09.2018            The Silence
01.11.2018            Belleville Cop
15.11.2018            Der Vorname
o.T.                  Polar
o.T.                  Gorillas 

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Constantin Film
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Telefon: 089 44 44 60 100
E-Mail: filmpresse@constantin-film.de

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Constantin Film gibt neue Starttermine für 2018 bekannt GmbH

Sicherheitsvergleich: Bahn weit vor Auto und BusTodesrisiko von Pkw-Insassen 53-mal höher als für Zugreisende

Berlin (ots) – Die Eisenbahn ist laut Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und ACV Automobil-Club Verkehr das sicherste Verkehrsmittel für die Alltagsmobilität. Nach der jüngsten Aufstellung der beiden Verbände war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2007 bis 2016 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 53-mal höher als für Bahnreisende.

Beim Verletzungsrisiko ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt gut 125-mal höher als bei einer Bahnfahrt. Auch der Bus liegt beim Reiserisiko klar vor dem Pkw, während im direkten Vergleich Bus und Bahn die Eisenbahn besser abschneidet: Das Todesrisiko für Busreisende ist viermal höher als für Bahnreisende, das Verletzungsrisiko im Bus liegt 41-mal über dem der Bahn. „Für die Alltagsmobilität ist die Eisenbahn das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem ACV am Mittwoch in Berlin.

EU-Vergleich: Eisenbahn in Deutschland besser als europäischer Durchschnitt

Auch im EU-Vergleich behauptet die Eisenbahn ihren Sicherheitsvorteil: Nirgendwo in Europa ist Autofahren sicherer als Bahnfahren. Deutschland liegt bei der Verkehrssicherheit sowohl bei der Eisenbahn als auch beim Autoverkehr auf den guten vorderen Plätzen. Im mehrjährigen EU-Durchschnitt von 2005 bis 2015 starben 3,3 Pkw-Insassen pro Milliarde Personenkilometer, in Deutschland waren es 2,4 getötete Autofahrer. Demgegenüber standen europaweit 0,13 getötete Bahnreisende. Mit 0,03 Toten pro Milliarde Personenkilometer war die Eisenbahn in Deutschland im Schnitt von 2005 bis 2015 deutlich besser als der europäische Durchschnitt.

„In allen europäischen Ländern ist Bahnfahren sicherer als Autofahren“, sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer. Am gefährlichsten leben Autofahrer im Osten Europas: in Rumänien (durchschnittlich 12,7 Tote), Lettland (9,4) oder Polen (9,1) sind pro Milliarde Personenkilometer die meisten Todesopfer unter den Autoinsassen zu beklagen.

„Die Vision Zero in der Verkehrssicherheit ist überhaupt nur zu erreichen, wenn die Politik dieses Ziel verkehrsträgerübergreifend denkt“, sagte Flege. „Insgesamt muss man sagen: Verkehr ist desto sicherer, je mehr der Anteil des öffentlichen Verkehrs wächst.“

Straßenverkehrsopfer: Zahlen stagnieren, neue Ideen müssen her

Horst Metzler, Geschäftsführer des ACV rechnete vor, dass die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr seit rund fünf Jahren stagniere. „In Deutschland beklagen wir 3.206 Todesopfer im Jahr 2016 und schätzungsweise 3.170 Tote in 2017.

Außerdem beobachten wir eine steigende Zahl von Verletzten und Schwerverletzten, die mit 396.666 Opfern in 2016 erschreckend hoch war. 25.600 Tote hat der Straßenverkehr in Europa im Jahr 2016 insgesamt gefordert. Das ist alles kein Grund, sich auf dem erreichten Niveau auszuruhen“, sagte Metzler. „Der Straßenverkehr in der EU löscht jedes Jahr eine Kleinstadt aus.“ Das selbstgesetzte Ziel der Bundesregierung, bis 2020 ein Minus von 40 Prozent bei der Zahl der Verkehrstoten zu erreichen „liegt meilenweit entfernt“, sagte Metzler.

„Dabei lässt die Stagnation der Opferzahlen nur einen Schluss zu: Der gewohnte Minderungsfortschritt der vergangenen Jahrzehnte ist ausgeschöpft. Wir müssen im Straßenverkehr zusätzliche Anstrengungen unternehmen und zielgruppenspezifische Maßnahmen auflegen, damit die Vision Zero nicht völlig ihre Glaubwürdigkeit verliert.“

Radfahrer brauchen mehr Schutz

Der ACV-Geschäftsführer verlangte ein besonderes Augenmerk der Politik für die Belange von Radfahrern. „Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Radfahrer getötet. Weil der Absatzmarkt für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes rasant wächst, steigt der Druck auf die Politik“, sagte Metzler. „Wir brauchen dringend sichere Radwege, die den Ansturm in mittelgroßen und großen Städten aufnehmen können.“

Um mehr Menschen einen sicheren Umstieg auf das Fahrrad zu ermöglichen und im Metropolenverkehr das Auto zu ersetzen, „sind Radschnellwege hier das Mittel der Wahl. Deshalb brauchen wir die finanziellen Mittel für die Planung und den Bau großzügiger Schnellradwege sehr bald.“

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Annabel Brückmann,
Pressesprecherin
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln
brueckmann@acv.de
Tel. 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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Sicherheitsvergleich: Bahn weit vor Auto und Bus
Todesrisiko von Pkw-Insassen 53-mal höher als für Zugreisende gmbh kaufen welche risiken

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe Kapitalgesellschaften

SOKO Tierschutz deckt erschreckende Zustände in McDonald’s Schlachthof aufStrafanzeige: Qualvoller Todeskampf am Schlachtband und untätige Behörden.

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Undercover Aufnahmen von SOKO Tierschutz. Schweine wachen bei Mc Donald´s Fleischlieferant aus der Betäubung auf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110736 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SOKO Tierschutz e.V/SOKO Tierschutz e.V.“

Düren (ots) – Im Oktober und November 2017 dokumentierten Ermittler von SOKO Tierschutz die Zustände im Schlachthof Frenken in Düren, einem Großbetrieb, der McDonald’s mit Fleisch beliefert. Das Ergebnis: Tierquälerei,Inkompetenz und Hygienechaos. Besonders pikant ist, dass die Aufnahmen direkt vor und nach einer Qualitätskontrolle von McDonald`s aufgenommen wurden.

Bei den Rindern scheitert die Betäubung regelmäßig. Sie erwachen blutend am Schlachtband. Immer wieder versagt das Personal, Falltore werden krachend auf Rinderrücken geschlagen, und Tiere brechen schon vor dem Schuss erschöpft vom Stress und von Elektroschocks zusammen. „Es ist erschütternd zu sehen, wie besonders die absolut zerstörten Milchkühe nach jahrelanger Ausbeutung noch auf den letzten Metern gequält werden. Die Tiere aus Haut und Knochen sind das bevorzugte Burgerfleisch von McDonald’s.“ so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Die Schweinebetäubung sorgt für ein grausames Erwachen am Schlachtband. Minutenlange Schnappatmung, blinzelnde Augen und Tiere, die gegen den Einzug in das Brühbad kämpfen. Der traurige Höhepunkt: Mindestens ein Tier wird bei Bewusstsein ins heiße Wasser gezogen und kämpft um sein Leben. Arbeiter sehen bei den Zuständen mitleidslos zu. Diese Zustände sind Alltag, zigfach dokumentiert in wenigen Stunden. Und das, obwohl der Schlachthof sogar die Bio Zulassung hat und über ein bis zu sechsköpfiges Veterinärteam verfügt. Zwei Veterinärstudenten sehen zu, als Rinder aus der Betäubung erwachen, ermerkt wird das in dem Protokoll aber nicht. Stattdessen prahlt einer damit, die Tiere selber mit dem Elektroschocker misshandelt zu haben.

Massive Hygieneprobleme: So wird mit Messern in das Fleisch gestochen, die verkeimt sind und Sterilisation wird vernachlässigt. SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige gegen den Schlachthof Frenken und das untätige Veterinäramt. Leider sind diese Zustände nach zahlreichen Recherchen der Tierschutzorganisation in deutschen Schlachthöfen, ob groß oder klein, immer noch Alltag.

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SOKO Tierschutz deckt erschreckende Zustände in McDonald’s Schlachthof auf
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