Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst pr√§sentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den √úbergang der redaktionellen Verantwortung f√ľr das ARD-\“Mima\“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: \“Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von gro√üen Sportereignissen, jetzt √ľbertragen wir es ins Regelprogramm.\“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie k√ľnftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

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rbb Presse & Information
njustus.demmer (at) rbb-online.de



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Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall

Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt f√ľr den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespr√§ch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. \“Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen k√∂nnen, w√ľrden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.\“ Einmal hat Smudo ernsthaft bef√ľrchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp √ľberlebte. \“Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war f√ľrchterlich\“, so Smudo. \“Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was w√§re mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das w√§re ein bisschen wie frei sein. Dem gegen√ľber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel f√§nde, wenn Thomas tot w√§re.\“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung \“flennen m√ľssen\“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. \“Wie man mit Hip-Hop alt wird, k√∂nnen wir nur in den USA beobachten.\“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb g√∂nnt sich Smudo gern etwas Besonderes: \“Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseel√§ndischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Fr√ľhst√ľcksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, sch√∂n fruchtig, unfassbar.\“

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Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen f√ľr
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nUnternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
nE-Mail: johanna.schacht@zeit.de).



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Constantin Film gibt neue Starttermine f√ľr 2018 bekannt

M√ľnchen (ots) – Das neue Kinojahr kann kommen! Die Verleihstaffel der Constantin Film bietet f√ľr 2018 neben Actionfilmen wie dem Gangsterdrama NUR GOTT KANN MICH RICHTEN und dem in Cannes zweifach ausgezeichneten Rachethriller A BEAUTIFUL DAY mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle, Kom√∂dien wie VERPISS DICH, SCHNEEWITTCHEN! (dem Kinodeb√ľt von Comedystar B√ľlent Ceylan), dem neuesten Eberhofer-Abenteuer, SAUERKRAUTKOMA, und S√∂nke Wortmanns DER VORNAME oder der Neuauflage der beliebten F√úNF FREUNDE-Reihe wieder gro√üe Kinounterhaltung f√ľr jeden Geschmack.

Hier die neuen Starttermine im Einzelnen:

25.01.2018            Nur Gott kann mich richtenn15.03.2018            F√ľnf Freunde und das Tal der Dinosauriern29.03.2018            Verpiss Dich, Schneewittchen!n26.04.2018            A Beautiful Dayn24.05.2018            Papillonn26.07.2018            Sauerkrautkoman06.09.2018            The Silencen01.11.2018            Belleville Copn15.11.2018            Der Vornameno.T.                  Polarno.T.                  Gorillas 

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Constantin Film
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nTelefon: 089 44 44 60 100
nE-Mail: filmpresse@constantin-film.de



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Sicherheitsvergleich: Bahn weit vor Auto und BusTodesrisiko von Pkw-Insassen 53-mal h√∂her als f√ľr Zugreisende

Berlin (ots) – Die Eisenbahn ist laut Verkehrstr√§gervergleich von Allianz pro Schiene und ACV Automobil-Club Verkehr das sicherste Verkehrsmittel f√ľr die Alltagsmobilit√§t. Nach der j√ľngsten Aufstellung der beiden Verb√§nde war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2007 bis 2016 das Todesrisiko f√ľr Insassen eines Pkw 53-mal h√∂her als f√ľr Bahnreisende.

Beim Verletzungsrisiko ist die Wahrscheinlichkeit zu verungl√ľcken bei jeder Autofahrt gut 125-mal h√∂her als bei einer Bahnfahrt. Auch der Bus liegt beim Reiserisiko klar vor dem Pkw, w√§hrend im direkten Vergleich Bus und Bahn die Eisenbahn besser abschneidet: Das Todesrisiko f√ľr Busreisende ist viermal h√∂her als f√ľr Bahnreisende, das Verletzungsrisiko im Bus liegt 41-mal √ľber dem der Bahn. \“F√ľr die Alltagsmobilit√§t ist die Eisenbahn das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel\“, sagte der Gesch√§ftsf√ľhrer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem ACV am Mittwoch in Berlin.

EU-Vergleich: Eisenbahn in Deutschland besser als europäischer Durchschnitt

Auch im EU-Vergleich behauptet die Eisenbahn ihren Sicherheitsvorteil: Nirgendwo in Europa ist Autofahren sicherer als Bahnfahren. Deutschland liegt bei der Verkehrssicherheit sowohl bei der Eisenbahn als auch beim Autoverkehr auf den guten vorderen Pl√§tzen. Im mehrj√§hrigen EU-Durchschnitt von 2005 bis 2015 starben 3,3 Pkw-Insassen pro Milliarde Personenkilometer, in Deutschland waren es 2,4 get√∂tete Autofahrer. Demgegen√ľber standen europaweit 0,13 get√∂tete Bahnreisende. Mit 0,03 Toten pro Milliarde Personenkilometer war die Eisenbahn in Deutschland im Schnitt von 2005 bis 2015 deutlich besser als der europ√§ische Durchschnitt.

\“In allen europ√§ischen L√§ndern ist Bahnfahren sicherer als Autofahren\“, sagte der Allianz pro Schiene-Gesch√§ftsf√ľhrer. Am gef√§hrlichsten leben Autofahrer im Osten Europas: in Rum√§nien (durchschnittlich 12,7 Tote), Lettland (9,4) oder Polen (9,1) sind pro Milliarde Personenkilometer die meisten Todesopfer unter den Autoinsassen zu beklagen.

\“Die Vision Zero in der Verkehrssicherheit ist √ľberhaupt nur zu erreichen, wenn die Politik dieses Ziel verkehrstr√§ger√ľbergreifend denkt\“, sagte Flege. \“Insgesamt muss man sagen: Verkehr ist desto sicherer, je mehr der Anteil des √∂ffentlichen Verkehrs w√§chst.\“

Stra√üenverkehrsopfer: Zahlen stagnieren, neue Ideen m√ľssen her

Horst Metzler, Gesch√§ftsf√ľhrer des ACV rechnete vor, dass die Zahl der Todesopfer im Stra√üenverkehr seit rund f√ľnf Jahren stagniere. \“In Deutschland beklagen wir 3.206 Todesopfer im Jahr 2016 und sch√§tzungsweise 3.170 Tote in 2017.

Au√üerdem beobachten wir eine steigende Zahl von Verletzten und Schwerverletzten, die mit 396.666 Opfern in 2016 erschreckend hoch war. 25.600 Tote hat der Stra√üenverkehr in Europa im Jahr 2016 insgesamt gefordert. Das ist alles kein Grund, sich auf dem erreichten Niveau auszuruhen\“, sagte Metzler. \“Der Stra√üenverkehr in der EU l√∂scht jedes Jahr eine Kleinstadt aus.\“ Das selbstgesetzte Ziel der Bundesregierung, bis 2020 ein Minus von 40 Prozent bei der Zahl der Verkehrstoten zu erreichen \“liegt meilenweit entfernt\“, sagte Metzler.

\“Dabei l√§sst die Stagnation der Opferzahlen nur einen Schluss zu: Der gewohnte Minderungsfortschritt der vergangenen Jahrzehnte ist ausgesch√∂pft. Wir m√ľssen im Stra√üenverkehr zus√§tzliche Anstrengungen unternehmen und zielgruppenspezifische Ma√ünahmen auflegen, damit die Vision Zero nicht v√∂llig ihre Glaubw√ľrdigkeit verliert.\“

Radfahrer brauchen mehr Schutz

Der ACV-Gesch√§ftsf√ľhrer verlangte ein besonderes Augenmerk der Politik f√ľr die Belange von Radfahrern. \“Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Radfahrer get√∂tet. Weil der Absatzmarkt f√ľr Fahrr√§der, Pedelecs und E-Bikes rasant w√§chst, steigt der Druck auf die Politik\“, sagte Metzler. \“Wir brauchen dringend sichere Radwege, die den Ansturm in mittelgro√üen und gro√üen St√§dten aufnehmen k√∂nnen.\“

Um mehr Menschen einen sicheren Umstieg auf das Fahrrad zu erm√∂glichen und im Metropolenverkehr das Auto zu ersetzen, \“sind Radschnellwege hier das Mittel der Wahl. Deshalb brauchen wir die finanziellen Mittel f√ľr die Planung und den Bau gro√üz√ľgiger Schnellradwege sehr bald.\“

Pressekontakt:

Annabel Br√ľckmann,
nPressesprecherin
nACV Automobil-Club Verkehr,
nTheodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln
nbrueckmann@acv.de
nTel. 0221 – 91 26 91 58
nFax: 0221 – 91 26 91 26



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„Smart Home“: Rheinl√§nder wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

D√ľsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinl√§nder eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinl√§nder bef√ľrchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinl√§nder (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent bef√ľrchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten √ľberwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie \“Digitaltrends im Rheinland\“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchf√ľhren lie√ü.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinl√§nder zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinl√§nder gaben dabei an, Smart Home-L√∂sungen f√ľr Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem f√ľr digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausf√ľhrungen gibt. So nutzt mehr als die H√§lfte der Rheinl√§nder (53 Prozent) sogenannte \“Wearables\“ wie Smartwatches, Armb√§nder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Ger√§te erwerben. Und schon fast jeder F√ľnfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zw√∂lf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie \“Digitaltrends im Rheinland\“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgef√ľhrt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinl√§nder im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland geh√∂rt zu den f√ľhrenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktf√ľhrer in ihrem Gesch√§ftsgebiet. √úber 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der D√ľsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Gesch√§ftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬¨gesch√§ft aktive Sparkassen engagieren sich f√ľr rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken D√ľsseldorf, K√∂ln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsvertr√§gen erzielt die Provinzial j√§hrlich Beitrags-einnahmen von √ľber 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
nTelefon 0211 978-29 22
nTelefax 0211 978- 17 59
nMobil 0172 206 313 1
npresse@provinzial.com



\“Smart Home\“: Rheinl√§nder wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe Kapitalgesellschaften

Gesellschaftsgründung GmbH

Geschäftsideen Gesellschaftsgründung GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Inchenhofen

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SOKO Tierschutz deckt erschreckende Zust√§nde in McDonald’s Schlachthof aufStrafanzeige: Qualvoller Todeskampf am Schlachtband und unt√§tige Beh√∂rden.

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Undercover Aufnahmen von SOKO Tierschutz. Schweine wachen bei Mc Donald¬īs Fleischlieferant aus der Bet√§ubung auf. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/110736 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/SOKO Tierschutz e.V/SOKO Tierschutz e.V.\“

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D√ľren (ots) – Im Oktober und November 2017 dokumentierten Ermittler von SOKO Tierschutz die Zust√§nde im Schlachthof Frenken in D√ľren, einem Gro√übetrieb, der McDonald\’s mit Fleisch beliefert. Das Ergebnis: Tierqu√§lerei,Inkompetenz und Hygienechaos. Besonders pikant ist, dass die Aufnahmen direkt vor und nach einer Qualit√§tskontrolle von McDonald`s aufgenommen wurden.

Bei den Rindern scheitert die Bet√§ubung regelm√§√üig. Sie erwachen blutend am Schlachtband. Immer wieder versagt das Personal, Falltore werden krachend auf Rinderr√ľcken geschlagen, und Tiere brechen schon vor dem Schuss ersch√∂pft vom Stress und von Elektroschocks zusammen. \“Es ist ersch√ľtternd zu sehen, wie besonders die absolut zerst√∂rten Milchk√ľhe nach jahrelanger Ausbeutung noch auf den letzten Metern gequ√§lt werden. Die Tiere aus Haut und Knochen sind das bevorzugte Burgerfleisch von McDonald\’s.\“ so Friedrich M√ľlln von SOKO Tierschutz. Die Schweinebet√§ubung sorgt f√ľr ein grausames Erwachen am Schlachtband. Minutenlange Schnappatmung, blinzelnde Augen und Tiere, die gegen den Einzug in das Br√ľhbad k√§mpfen. Der traurige H√∂hepunkt: Mindestens ein Tier wird bei Bewusstsein ins hei√üe Wasser gezogen und k√§mpft um sein Leben. Arbeiter sehen bei den Zust√§nden mitleidslos zu. Diese Zust√§nde sind Alltag, zigfach dokumentiert in wenigen Stunden. Und das, obwohl der Schlachthof sogar die Bio Zulassung hat und √ľber ein bis zu sechsk√∂pfiges Veterin√§rteam verf√ľgt. Zwei Veterin√§rstudenten sehen zu, als Rinder aus der Bet√§ubung erwachen, ermerkt wird das in dem Protokoll aber nicht. Stattdessen prahlt einer damit, die Tiere selber mit dem Elektroschocker misshandelt zu haben.

Massive Hygieneprobleme: So wird mit Messern in das Fleisch gestochen, die verkeimt sind und Sterilisation wird vernachlässigt. SOKO Tierschutz erstattet Strafanzeige gegen den Schlachthof Frenken und das untätige Veterinäramt. Leider sind diese Zustände nach zahlreichen Recherchen der Tierschutzorganisation in deutschen Schlachthöfen, ob groß oder klein, immer noch Alltag.

Pressekontakt:

Presse/Bildmaterial:
nM√ľlln:01714493215
nMartens:015772367769



SOKO Tierschutz deckt erschreckende Zust√§nde in McDonald\’s Schlachthof auf
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Strategische Partnerschaft f√ľr die Zukunft – Deutsch-norwegische Marinekooperation auf dem Vormarsch

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Bordzeremoniell: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und ihre Amtskollegin aus Norwegen, Ine Marie Eriksen S√łreide, besichtigen \“U35\“ w√§hrend der Sommereise der Bundesministerin am 22. August 2017.

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Ein Dokument

Eckernf√∂rde (ots) – Am Donnerstag, den 7. Dezember 2017 um 10 Uhr, wird der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause (61), mit seinem Amtskollegen aus Norwegen, Rear Admiral Nils Andreas Stens√łnes (53), die Kooperationsvereinbarung f√ľr eine bisher beispiellose maritime Zusammenarbeit unterzeichnen.

Die langfristige strategische Partnerschaft ist auch ein Beitrag zum weiteren Aufwuchs der Deutschen Marine und ein wichtiger Schritt hin zur aufgabengerechten Ausstattung. Denn mit den zwei zus√§tzlichen Ubooten, die Bestandteil der Kooperation sind, verf√ľgt die Deutsche Marine dann √ľber die seit Jahren konzeptionell geforderten acht Uboote. Mit diesen wird die Einsatzbereitschaft der Marine gest√§rkt.

Gemeinsam mit Norwegen soll unter Nutzung verf√ľgbarer Technologien des Weiteren eine neue Generation von Flugk√∂rpern entwickelt werden. Langfristig soll die F√§higkeit zur Wirkung auf gro√üe Entfernungen gegen See- und Landziele sichergestellt werden.

Die langfristig angelegte, vertiefte Zusammenarbeit der beiden Marinen soll sich neben den Bereichen Uboote und Lenkflugk√∂rper und den damit verbundenen angrenzenden Feldern Logistik, Ausbildung und Verfahrensentwicklung auch auf eine intensivierte Zusammenarbeit in weiteren Bereichen erstrecken – zum Beispiel gemeinsame √úbungen. Die bilaterale Zusammenarbeit ist ein hervorragendes Beispiel vertiefter Kooperation, die auch f√ľr weitere europ√§ische Partner attraktiv sein soll. Durch die Erweiterung des Kooperationsnetzwerkes werden zus√§tzliche Synergieeffekte erwartet.

Hinweise f√ľr die Presse

Medienvertreter sind zum Pressetermin \“Starker milit√§r-strategischer Partner der Zukunft\“ eingeladen. F√ľr die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine fr√ľhzeitige Anmeldung gebeten.

Termin:

Donnerstag, den 7. Dezember 2017. Eintreffen bis spätestens 10 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich.

Ort:

Marinest√ľtzpunkt Eckernf√∂rde, Am Ort 6, 24340 Eckernf√∂rde

Programm:

Bis 10 Uhr:

Eintreffen Medienvertreter sowie Einweisung in das Programm

10.30 Uhr:

Möglichkeit von Schnittbildern und Fotogelegenheit bei Ankunft der Inspekteure am Ausbildungszentrum Uboote (AZU)

10.35 Uhr:

M√∂glichkeit von Schnittbildern und Fotogelegenheit im F√ľhrungswaffeneinsatzsimulator

11.15 Uhr – 11.45 Uhr:

Rundgang durch das AZU mit Presse, anschlie√üend Gang zum Tender \“Main\“

12.05 Uhr – 12.20 Uhr:

Bordzeremoniell: M√∂glichkeit von Schnittbildern und Fotogelegenheit, anschlie√üend Gang auf die Br√ľcke vom Tender \“Main\“

12.25 Uhr – 12.55 Uhr:

Pressestatement

12.55 Uhr – 13.30 Uhr:

M√∂glichkeit von Schnittbildern und Fotogelegenheit Marinest√ľtzpunkt und Einheiten im Hafen

13.35 Uhr:

Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Medienvertreter werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Mittwoch, den 6. Dezember, 14 Uhr beim Presse- und Informationszentrum unter der Fax-Nummer +49 (0)4351-66-5238 zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich.

Pressekontakt:

Presse- und Informationszentrum Marine
nAußenstelle Eckernförde
nTel.: +49 (0)4351-66-5016
nE-Mail: markdopizasteckernfoerde@bundeswehr.org



Strategische Partnerschaft f√ľr die Zukunft – Deutsch-norwegische Marinekooperation auf dem Vormarsch gmbh hülle kaufen

Deutscher Lebertag 2017An die Leber denken, Behandlungsmöglichkeiten nutzen

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Online Checkliste Hepatitis-C-Risiko unter bist-du-chris.de/hepatitis-c-selbsttest/ Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/126835 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Initiative pro Leber/Andrew Rzhannikov\“

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M√ľnchen (ots) – Anl√§sslich des Deutschen Lebertages 2017 rufen Experten dazu auf, die deutlich verbesserten Behandlungsm√∂glichkeiten bei verschiedenen Lebererkrankungen zu nutzen. Vor allem Patienten mit chronischer Hepatitis C haben heute sehr gute Chancen auf Heilung (1) – wenn sie denn von ihrer Erkrankung wissen. Hier setzt die Aufkl√§rungskampagne \“Bist du Chris?\“ an. Sie hat bereits zahlreiche Menschen motiviert, √ľber ihr Hepatitis-C-Risiko nachzudenken, und tr√§gt so dazu bei, die hohe Zahl nicht erkannter Patienten zu senken.

Patienten mit bestimmten Lebererkrankungen k√∂nnen heute viel wirksamer behandelt werden als noch vor wenigen Jahren. Das gilt insbesondere, wenn sie an einer chronischen Hepatitis C erkrankt sind. \“Dank neuer direkt antiviral wirkender Arzneimittel l√§sst sich die Erkrankung bei den meisten Patienten innerhalb von acht bis 24 Wochen heilen\“ (1), best√§tigt Professor Dr. Michael P. Manns, Gastroenterologe und Vorstand der Initiative pro Leber. Das Problem dabei: In Deutschland wissen sch√§tzungsweise 100.000 Betroffene gar nicht, dass sie sich irgendwann im Leben mit dem Erreger – dem Hepatitis-C-Virus – infiziert haben.(2) Folglich k√∂nnen sie auch nicht behandelt werden und laufen Gefahr, eine Lebervernarbung, eine Zirrhose oder einen Leberzellkrebs zu entwickeln. Das zu √§ndern, hat sich neben den Ausrichtern des Deutschen Lebertages auch die Initiative pro Leber mit ihrer Kampagne \“Bist du Chris?\“ zum Ziel gesetzt.

Seit Juni bietet die Kampagne √ľber Plakate, TV-Spots, eine Facebook-Site und eine Website Informationen rund um Hepatitis C und beschreibt Situationen, in denen man sich – auch unwissentlich – infizieren kann; eine Online-Checkliste hilft, das eigene Infektionsrisiko abzusch√§tzen. \“Menschen, die sich angesteckt haben k√∂nnten, sollten mit ihrem Arzt sprechen und gegebenenfalls einen Bluttest auf Hepatitis C machen lassen\“, r√§t Manns. Nun zeigen erste Auswertungen, dass die Kampagne auf sehr gute Resonanz st√∂√üt.

So wurden auf der Website www.bist-du-chris.de bislang knapp 430.000 Besucher verzeichnet.(*) Der Videoclip zur Kampagne wurde weit √ľber 1 Million Mal aufgerufen und die Online-Checkliste zur Ermittlung des individuellen Infektionsrisikos 72.000 Mal ausgef√ľllt.(*) \“Die Kampagne hat damit das Potenzial, viele bislang nicht erkannte Betroffene zu identifizieren und durch eine Behandlung hoffentlich zu heilen\“, so Manns. Er hofft, dass noch viele weitere Menschen das Informationsangebot nutzen, √ľber ihr eigenes Erkrankungsrisiko nachdenken und sich gegebenenfalls testen lassen. Denn nur so ist zu erreichen, was sich die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Bundesregierung auf die Fahnen geschrie-ben haben: Die Hepatitis C bis 2030 zu eliminieren oder wenigstens deutlich einzud√§mmen.(3)(4)

(*) Stand Oktober 2017

Weitere Informationen zur Hepatitis C und zur Kampagne unter www.bist-du-chris.de und www.facebook.com/bistduchris

Literatur:

(1) DGVS. Aktuelle Empfehlung zur Therapie der chronischen Hepatitis nC, Dezember 2016. http://ots.de/fr1d6 n(2) Leberhilfe-Projekt. Der Eco-Hep Report. nhttp://www.leberhilfe-projekt.de/das-eco-hep-modell.html [Letzter nZugriff: Oktober 2017] n(3) Combating Hepatitis B and C to Reach Elimination by 2030. nAdvocacy brief. http://ots.de/89fcN [Letzter Zugriff Oktober 2017] n(4) Bundesministerium f√ľr Gesundheit. Strategie zur Eindaemmung von nHIV Hepatitis B und C und anderen sexuell uebertragbaren Infektionen nhttp://ots.de/6swof [Letzter Zugriff Oktober 2017] 

Pressekontakt:

Dr. Birthe Friess
nB√ľro Initiative pro Leber
nDachauer Str. 36
nD-80335 M√ľnchen
nTel.: +49 89 383930 60
nFax: +49 89 383930 66
nE-Mail: presse@initiative-pro-leber.de



Deutscher Lebertag 2017
An die Leber denken, Behandlungsm√∂glichkeiten nutzen Unternehmensgründung GmbH

MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in D√ľsseldorf

D√ľsseldorf (ots) – Von morgen bis einschlie√ülich Donnerstag (13. – 16. November 2017) kommt die medizinische Fachwelt aus Praxen, Kliniken, Forschung, Industrie und Fachhandel wieder in D√ľsseldorf zu ihrem zentralen Treffpunkt zusammen. Dann starten die weltgr√∂√üte Medizinmesse MEDICA und die international f√ľhrende Zuliefererfachmesse COMPAMED. Branchen√ľbergreifend z√§hlt die MEDICA zu den zehn gr√∂√üten Fachmessen weltweit. An der MEDICA 2017 beteiligen sich 5.115 Aussteller aus 66 Nationen, bei der COMPAMED sind es 783 Aussteller aus 35 Staaten. Beide Veranstaltungen kn√ľpfen damit nahtlos an die Buchungsergebnisse aus dem Vorjahr an. Insgesamt werden alle Hallen des D√ľsseldorfer Messegel√§ndes ausgelastet sein, wobei die COMPAMED die Hallen 8a und 8b belegt.

In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollst√§ndige Angebot medizinischer Produkte, Ger√§te und Instrumente ab – von der Entwicklung, Herstellung bis hin zur Vermarktung und Services nach Inbetriebnahme in Praxen und Kliniken. Immer mehr medizinische Anwendungen f√ľr Smartphones, Tablets oder `Wearables¬ī kommen auf den Markt.

Zu den Produktneuheiten der MEDICA 2017 z√§hlen etwa ein intelligentes Pflaster, das den Wundheilungsprozess mittels Temperaturmessung √ľberwacht. Unregelm√§√üigkeiten werden dem Patienten oder Arzt via App direkt mitgeteilt. Ebenfalls auf dem Vormarsch sind medizinische Anwendungen auf Basis von `Virtual Reality¬ī (VR) oder `Augmented Reality¬ī (AR). Dazu z√§hlt beispielsweise das AR-Operationssystem `3D-ARILE¬ī, das dem Chirurgen bei einem Eingriff √ľber eine Datenbrille die exakte Position von Lymphknoten einblendet und auf diese Weise wertvolle Hilfestellung leistet im Rahmen von Tumoroperationen. Au√üerdem wird zur MEDICA neu vorgestellt ein Physiotherapieger√§t, auf dem der Patient liegt und √ľber eine VR-Brille einen Flug durch ein Gebirge simuliert mit entsprechend therapeutisch relevanten K√∂rperbewegungen.

Wie die neusten Hightech-Systeme im Klinik- und Praxisalltag den bestmöglichen Nutzen bringen und im Sinne der Bildinterpretation optimal eingesetzt werden, thematisieren die in die Fachmesse integrierten Foren der MEDICA sowie begleitende Konferenzen.

Neues Programmhighlight ist beispielsweise die MEDICA ACADEMY mit `Blockbuster¬ī-Themen der medizinischen Praxis. Dazu z√§hlen etwa `Updates¬ī zu bildgebenden Verfahren, moderne Operationstechniken oder auch ein Ultraschall-`Refresher¬ī-Kurs. Brandaktuell und ebenfalls auf der Agenda der MEDICA ACADEMY: ein Seminar zu Praxis√ľbergabe und Existenzgr√ľndung.

Ebenfalls seine Premiere feiert das MEDICA LABMED FORUM (in Halle 18) mit vier Schwerpunkttagen zu verschiedenen derzeit besonders relevanten Themen der Labormedizin (z. B. Vorsorgetests bei Krebserkrankungen, innovative Diabetes-Diagnostik).

Parallel zur MEDICA stehen bei der COMPAMED 2017 Technologiel√∂sungen und Services im Blickpunkt, welche die Zulieferer f√ľr die Medizintechnik-Industrie anzubieten haben. Die Bandbreite ihres Leistungsspektrums umfasst den Materialbereich ebenso wie produktionstechnische Fragen, verschiedenste Bauteile und Komponenten, Aspekte der Qualit√§tskontrolle bis hin zur kompletten Auftragsfertigung.

MEDICA + COMPAMED sprechen mit ihrem Angebot explizit \“Profis vom Fach\“ an, nicht Patienten und ihre Angeh√∂rige.

Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu den Themenangeboten und Zeitabläufen der Rahmenprogramme sind online abrufbar unter: http://www.medica.de / http://www.compamed.de.

Termin + √Ėffnungszeiten: 13. – 16. November; 10 – 18:00 Uhr; Messegel√§nde D√ľsseldorf

HINWEIS!

Über ausgewählte Produkthighlights der MEDICA 2017 informieren wir alle interessierten Medien im Rahmen des Presse- und Fotorundgangs, heute, ab 11 Uhr, Treffpunkt: Presse Center/ Messe Center.

Die Bildmotive werden nach dem Rundgang online verf√ľgbar sein unter:

http://www.medica.de/pressefotos

Alle aktuellen Meldungen, Hintergrundartikel sowie Informationen zu den Presse Services rund um die Laufzeit der MEDICA 2017 online unter:

http://www.medica.de/presse

Pressekontakt:

Messe D√ľsseldorf GmbH
nPressereferat MEDICA + COMPAMED 2017
nMartin-Ulf Koch/ Larissa Browa
nTel. +49(0)211-4560-444/ -549
nFAX +49(0)211-4560-8548
nE-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de
nInternet: http://www.medica.de/presseteam



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