Birte Pauls: Die CDU hat keinen Plan für die Pflege

Kiel (ots) – Zu den Äußerungen der Bundeskanzlerin zum Thema Pflege bei der Wahlarena erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Birte Pauls:

„Die Antwort von der Bundeskanzlerin auf die Frage des jungen Pflegers war eine Frechheit und der Situation des Pflegepersonals überhaupt nicht angemessen. Studien beweisen eindeutig, dass die Sicherheit von Patienten mit der Qualität der Ausbildung sowie mit der Anzahl der Pflegekräfte zu tun hat. Wollen wir Qualität in Pflegeheimen und Krankenhäusern sicherstellen, brauchen wir einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel! Selbstverständlich hätte man in 12 Jahren als Bundeskanzlerin viel für die Pflege verbessern können. Anstatt sich auf Sonntagsreden zurückzuziehen brauchen wir ein breiten Bündnis für die Pflege – gemeinsam mit Arbeitgebern, der Gewerkschaft, der Gesellschaft und mit den Pflegenden im Fokus.“

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Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Aiwanger/FREIE WÄHLER zur Kritik an Bundesagrarminister Schmidt: CSU tut nichts für Landwirte

München (ots) – Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag, zur Meldung „Unnahbarer Agrarminister – Landwirte üben Kritik an Christian Schmidt“:

„Schmidt ist eine große Enttäuschung. Wenn er Agrarminister der Grünen wäre, könnte man sagen: es ist nicht mehr von ihm zu erwarten. Die CSU besetzt hier aber ein Ministerium und tut nichts für die Bauern – siehe Schmidts Versagen in der Milchkrise.“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Dieter Schröder als Chef des DAK-Verwaltungsrates bestätigt

Hamburg (ots) – Der bei der Sozialwahl neu gewählte Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit nimmt seine Arbeit auf. Dieter Schröder aus Sachsen-Anhalt bleibt Verwaltungsratschef der drittgrößten Krankenkasse mit 5,8 Millionen Versicherten. Die Mitglieder des 30-köpfigen Gremiums wählten ihn heute auf ihrer konstituierenden Sitzung in Hamburg einstimmig wieder. Horst Zöller aus Nordrhein-Westfalen wurde als stellvertretender Verwaltungsratschef wiedergewählt. Beide sind bereits seit vielen Jahren in der Selbstverwaltung der DAK-Gesundheit aktiv.

„Wir setzen uns für eine starke DAK-Gesundheit ein“, sagt Dieter Schröder anlässlich seiner Wiederwahl. „Qualität in der Versorgung und Orientierung an dem, was unsere Versicherten wirklich wollen – das sind die wichtigsten Faktoren für den Erfolg unserer Kasse.“ Die Liste von Dieter Schröder, die DAK Mitgliedergemeinschaft e.V., errang bei der Sozialwahl 13 Sitze. Zweitstärkste Liste im neuen Verwaltungsrat ist die Vereinigung der Versicherten und Rentner der DAK (DAK-VRV e.V.) mit sechs Sitzen. Jeweils drei Sitze erhielten die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die BfA DRV-Gemeinschaft e. V.. Dahinter lagen die Gemeinschaftsliste der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) mit zwei Sitzen sowie die IG Metall mit einem Sitz.

Der Verwaltungsrat ist das Parlament der Krankenkasse. Das Gremium entscheidet über zentrale Fragen der Kranken- und Pflegeversicherung, wie den 21-Milliarden Haushalt, Fusionen mit anderen Kassen und zusätzliche Leistungen. Der Verwaltungsrat wählt auch den hauptamtlichen Vorstand. Bei der DAK-Gesundheit gehören ihm zwei Arbeitgeber- und 28 Versichertenvertreter an.

Die DAK-Gesundheit ist mit 5,8 Millionen Versicherten eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Mehr Information zum neuen Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit findet sich unter www.dak.de/verwaltungsrat im Internet.

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DAK-Gesundheit
Pressestelle
Telefon: 040/2396-1409
E-Mail: presse@dak.de

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ET Energy und Vivant Corporation schließen sich zusammen, um Lösungen für die PPA-Solardachmärkte zu entwickeln

Manila, Philippinen (ots/PRNewswire) – ET Energy, ein global führender Entwickler und Betreiber von sauberer Energie, und Vivant Corporation, ein in den Philippinen ansässiger Anbieter von Energielösungen, haben einen Vertrag über ein Joint Venture (JV) unterzeichnet – ET Vivant Solar (EVC). Das JV ist das Ergebnis der Heranführung beider Parteien durch Primeiro Partners, die die JV-Gründung im Dezember 2016 in Beraterfunktion begleitete.

Das JV sieht vor, dass ET Energy und Vivant Corporation durch seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Vivant Renewable Energy Corporation (VREC) ihre jeweilige Expertise bei Technologie, Projektentwicklung, Betriebsabläufen, Stromerzeugung und Kundenstromhandel ergänzen und ausbauen. Darüber hinaus wird EVC schlüsselfertige Lösungen durch Stromabnahmeverträge (PPA) anbieten, die sich auf jeden Schritt der Lebensdauer von Solarenergieanlagen erstrecken. Auf diese Weise erzielen Unternehmen Einsparungen bei Stromkosten und sind für mehr als 20 Jahre vor Kostensteigerungen geschützt.

„ET Energy ist davon überzeugt, dass die Zukunft den sauberen Energien gehört. Auf dieser Überzeugung gründet sich unser selbsterklärtes Ziel, Kunden rund um den Globus mit umweltfreundlicher Energie zu versorgen“, sagte Dennis She, President und CEO von ET Energy. „Unsere internationale Erfahrung in Sachen Projektentwicklung und Betriebsabläufe ist die ideale Ergänzung zur Erfahrung von Vivant als Stromversorger. Wir sind das ideale Team, um Unternehmen auf den Philippinen dabei zu helfen, über individuelle Stromabnahmeverträge ihre eigenen Solardachanlagen zu installieren.“

EVC will Solaranlagen entwickeln, die unmittelbare Einsparungen bei den Stromkosten für Endbenutzer ermöglichen. Für die Betreiber kommerzieller und industrieller Standorte in den Philippinen bedeutet die Investition in Solarenergie eine maßgeschneiderte, kostengünstigere und bessere Alternative zu herkömmlichen Energiequellen.

Arlo G. Sarmiento, COO der Vivant Corporation, sagte: „Die Vivant-Unternehmensgruppe zeichnet sich durch ihr Angebotsspektrum aus. Wir sind eines der wenigen philippinischen Unternehmen mit Investitionen in den Bereichen Stromerzeugung, -verteilung und Kundenhandel. Unsere Projekte erstrecken sich auf erneuerbare, traditionelle und netzferne Energieversorgung. Durch unsere Partnerschaft mit ET Energy sind wir in der Lage, unser Lösungsangebot für Kunden, Partner und Gemeinden durch eine neue Option zu erweitern. Außerdem können wir uns leichter an geänderte Marktanforderungen anpassen.“

Informationen zu VREC und Vivant Corporation

VREC ist die Erneuerbare-Energien-Sparte von Vivant Corporation, ein an der philippinischen Börse notiertes Unternehmen. Vivant ist ein Traditionsunternehmen im Stromsektor und hat Investitionen getätigt, die seit fast einhundert Jahren philippinische Gemeinden mit zuverlässigen und nachhaltigen Energielösungen versorgen. Seine Investitionen erstrecken sich auf Stromerzeugung und -verteilung sowie Kundenhandel mit erneuerbaren und traditionellen Energiequellen. Weitere Informationen zur Vivant-Unternehmensgruppe finden Sie unter http://www.vivant.com.ph.

Informationen zu ET Energy

ET Energy ist ein global führender Entwickler und Betreiber von sauberer Energie. Mit innovativen Solartechnologien und maßgeschneiderten Finanzierungslösungen bietet ET Energy professionelle Lösungen für die gesamte Lebensdauer von Solarenergieanlagen aus einer Hand, darunter Entwicklung, Finanzierung, technische Planung, Beschaffung, Bau sowie Betrieb und Wartung. Weitere Informationen zu ET Energy finden Sie unter http://www.etsolar.com.

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Eric Zhang
Tel.: +86 25 8689 8098 Dw. 9011/ +86 136 4518 8386
Fax: +86 25 8689 8097
E-Mail: eric.zhang@etsolar.com / pr@etsolar.com
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Gesellschaftskauf

Geschäftsideen Gesellschaftskauf – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Geisenhausen

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stern-RTL-Wahltrend: Schwarz-Gelb verliert Mehrheit – SPD legt wieder etwas zu

Hamburg (ots) – Die SPD gewinnt im stern-RTL-Wahltrend nach vier Wochen der Stagnation wieder einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 23 Prozent. Die Union aus CDU und CSU behauptet ihre 40 Prozent, während die FDP im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt einbüßt auf 7 Prozent. Damit wäre, wenn schon jetzt der Bundestag neu gewählt würde und nicht erst am 24. September, eine schwarz-gelbe Regierungskoalition nicht möglich. Denn Union und FDP bekämen zusammen 47 Prozent – genau so viel wie die übrigen Parteien. Die Grünen halten weiterhin 8 Prozent, und auch die Linke und die AfD bleiben bei jeweils 8 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 24 Prozent, ein Punkt mehr als in der Vorwoche.

Bei der Kanzlerpräferenz verliert Angela Merkel im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte, während SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf seinem niedrigsten Wert seit seiner Nominierung verharrt. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 21 Prozent aller Wahlberechtigten für ihn entscheiden und 50 Prozent für Angela Merkel, die damit 29 Punkte vor ihrem Herausforderer liegt. Für keinen von beiden würden 29 Prozent bestimmen – der höchste Wert seit dem Antritt von Martin Schulz als Kanzlerkandidat.

Datenbasis Wahltrend: Das Forsa-Institut befragte vom 31. Juli bis 4. August 2017 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten. Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern-RTL-Wahltrend bzw. stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, 
Telefon 040 - 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de, oder
Matthias Bolhöfer, RTL-Kommunikation, Telefon 0221 - 4567 4227.

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ZDF-Reportagereihe „Mein Land, Dein Land“ über Flüchtlingsfamilien in Berlin

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ZDF-Reportagereihe "Mein Land, Dein Land" über Flüchtlingsfamilien in Berlin
Die Familie Abdulla aus dem Irak in einem ihrer zwei Zimmer in der Flüchtlingsunterkunft. Sie hoffen, bald in eine eigene Wohnung ziehen zu können. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Mike Materne“

Mainz (ots) – Wenige Wochen vor der Bundestagswahl erkundet die ZDF-Reihe „Mein Land, Dein Land“ in neun Reportagen die deutsche Lebenswirklichkeit im Sommer 2017. Jeweils samstags um 18.00 Uhr (ab 19. August um 17.35 Uhr) blickt die Reihe in unterschiedliche Regionen des Landes und berichtet aus dem Alltag der Menschen. Unter dem Titel „Neue Heimat Berlin – Flüchtlingsfamilien zwischen Hoffnung und Enttäuschung“ steht am Samstag, 12. August 2017, 18.00 Uhr, die zweite Folge von „Mein Land, Dein Land“ auf dem Programm.

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 890.000 Asylsuchende registriert. Seitdem sind fast zwei Jahre vergangen. Vorbei sind die große Euphorie und die Zuversicht der Deutschen, dass Merkels „Wir schaffen das“ Realität werden könnte. Seit der Silvesternacht in Köln und den Anschlägen von Würzburg, Ansbach, München und Berlin stoßen Flüchtlinge oft auf offene Ablehnung, überall in Deutschland. Wie geht es den Geflüchteten, die in Deutschland erst Schutz und jetzt eine bezahlbare Wohnung für ihre großen Familien suchen? Wie klappt Integration in Kita, Schule und im Deutschkurs? Wie motiviert sind Flüchtlinge, wenn sie spüren, dass es nicht vorwärts geht und sie eine Nummer in den Mühlen deutscher Bürokratie sind? Wie hilfreich sind deutsche Institutionen und Behörden.

Ein Jahr lang hat ein ZDF-Team zwei Flüchtlingsfamilien und ein Bruderpaar in Berlin mit der Kamera begleitet. Seit ihrer Flucht leben sie in Not- und Gemeinschaftsunterkünften und haben Asylanträge gestellt. Inzwischen haben sie erfahren, wie mühsam und schwierig Integration ist. Bleibt trotz vieler Rückschläge die Hoffnung, in Deutschland ein neues Leben zu beginnen?

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