Konny weiß, wie’s geht! – Die Top-5-Lichttipps von Heimwerkerprofi Konny Reimann

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Konny weiß, wie’s geht! – Die Top-5-Lichttipps von Heimwerkerprofi Konny Reimann / Alte LEDs und Energiesparlampen gehören in die Sammelbox statt in den Hausmüll. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66828 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

München (ots) – Begleitet von einem Millionenpublikum packt Konny Reimann, der wohl prominenteste Auswanderer Deutschlands, in den letzten Jahren eigenhändig beim Bau seiner Häuser lieber selbst an, als andere für sich arbeiten zu lassen. Ob beim Ausbau eines alten Schulbusses oder bei Lichtinstallationen in seiner Ferienanlage, bei dem versierten Heimwerker stehen immer allerhand Projekte an. Dabei hat er immer ein Auge auf die Umwelt und verrät seine Top-5 für ressourcenschonende Wohnraumbeleuchtung:

1. LEDs sparen Strom und Kosten

Ganz klar: Die LEDs sind echte Effizienzwunder und man spart im Vergleich zur Glühlampe 90 Prozent der Energie, also auch 90 Prozent der Stromkosten. Wenn ich sie 10.000 Stunden nutze reduziert sich der CO-Ausstoß um bis zu 250 Kilogramm gegenüber einer vergleichbaren Glühlampe. Wenn ich eine Qualitäts-LED für etwa drei Stunden am Tag nutze, kann sie schon mehr als ein Jahrzehnt alt werden. Das schont die Umwelt und mein Geldbeutel freut sich auch.

2. Licht bewusst einsetzen

Ich sag‘ immer: Das richtige Licht in der richtigen Menge am richtigen Platz zur richtigen Zeit – Das ist eine einfache Formel, die man super umsetzen kann. Nicht einfach das Licht in jedem Zimmer volle Kanne anlassen, sondern darauf Acht geben, ob es jetzt wirklich leuchten muss. Und energieeffiziente Beleuchtung wie LEDs sind für mich sowieso ein Muss.

3. Die richtige Lichtfarbe schafft Wohlbefinden

Ja klar, ich richte mich nach den wichtigsten Kennzahlen: Lumenwert und die Lichtfarbe, die in Kelvin gemessen wird. Der Lumenwert gibt die Helligkeit der Lampe an, während die Lichtfarbe die Stimmung des Lichts widerspiegelt. Mal ein Beispiel: Möchte ich es in meiner Sofa-Ecke im Wohnzimmer kuschelig haben, nehme ich eine Lampe mit einem hohen Rotanteil (warmweiß bis extra warmweiß). Aber in meiner Werkstatt habe ich Lampen mit hohen Lumen- und Kelvinwerten.

4. Die Alte darf nicht in den Hausmüll

Auch als Exil-Hamburger weiß ich natürlich, dass alte Lampen nicht gedankenlos in den Müll geworfen werden dürfen. Die müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden, also an eine Sammelstelle gebracht werden. Von da aus kommen sie dann in die Recyclinganlagen. Durch verschiedene Verfahren können rund 90 Prozent der verbauten Materialien recycelt werden. Das ist echt viel und deshalb wichtig, dass jeder daran denkt.

5. Sammelstellen findet man unter sammelstellensuche.de

Richtig umweltfreundlich Lampen entsorgen geht ganz einfach. Da muss man nur seine Postleitzahl unter sammelstellensuche.de eingeben und schwups sieht man alle Sammelstellen zum Beispiel in Elektrofachmärkten oder Baumärkten, in der Nähe. Dann geht man mit seiner alten Lampe hin und legt sie in die Sammelbox, in der die alten Lampen vom Händler gesammelt werden.

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