Porsche Design und Huawei führen mit dem Porsche Design HUAWEI Mate 10 das Nonplusultra in Luxus und funktionellem Design ein

London (ots/PRNewswire)Das spektakuläre neue Gerät kombiniert durchdachte Ästhetik und Hochleistung gestützt auf künstliche Intelligenz

Porsche Design weitet seine prestigeträchtige Partnerschaft mit dem Technologieinnovator Huawei aus, um das mit Spannung erwartete Porsche Design HUAWEI Mate 10 einzuführen.

Das Porsche Design HUAWEI Mate 10 erfüllt höchste Ansprüche im Premium-Design. Als das Exklusivste aller Geräte der Mate 10-Serie kombiniert es das ästhetische Handwerk des Porsche Designs mit Huaweis Handytechnik-Know-how. Das einzigartige Coverdesign der Vorder- und Rückseite ist vollständig in einem eleganten und doch robusten Glas eingefasst und kommt in der luxuriösen und exklusiven Farbe Diamond Black. Neben seinem unverwechselbaren Design bietet das Gerät auch eine Benutzeroberfläche, die speziell von Porsche Design entwickelt wurde und in zwei Versionen erhältlich ist. Mit der speziell designten Porsche Design Luxuslederhülle strahlt das Gerät Exklusivität aus. Das schlanke, wunderschöne Finish macht es zur perfekten Wahl für design- und technikaffine Kunden gleichermaßen.

Laut im Juli 2016¹ veröffentlichter Forschungsergebnisse berührt der typische Handy-Nutzer das Gerät jeden Tag 2.617 Mal. Als solches verbindet beide Marken ihr starkes Engagement für außergewöhnliches Design, innovatives Handwerk und herausragende Technologie für ein Gerät, das eine so fundamentale Rolle in unserem täglichen Leben spielt. Die Zusammenarbeit liefert hoch anspruchsvollen Kunden eine unübertroffene Premium-Erfahrung mit revolutionärer Geschwindigkeit, einer langen Akkulaufzeit und funktionellen Designlinie.

Das Porsche Design HUAWEI Mate 10 übertrifft das Smartphone, indem es die transformative Kraft der künstlichen Intelligenz (KI) und damit das spannende neue Zeitalter für Mobiltelefone einläutet. Mit dem eingebauten bewährten KI-Prozessor und maschinellem Lernen ist das Porsche Design HUAWEI Mate 10 ein intelligentes Gerät. Neben dem funktionellen Design für höchste Ansprüche liefert es herausragende Performance in Bezug auf die Beleuchtungsgeschwindigkeit, die auf lebensechte Situationen und Lernen vom Nutzer reagiert, so dass sie Höchstleistungen bringen können. Hinzu kommt eine Kamera mit besten Linsen, Selbstjustierung, intelligentes Feedback und KI-fähige Fotoanwendungen sowie einem PRO-Modus für unübertroffene Fotografie für Nutzer aller Niveaus. Darüber hinaus ist es mit der Kombination von 6GB RAM und 256GB ROM ein High-end-Gerät in Huaweis aktueller Produktlinie. Es verfügt über den größten Speicher der gesamten HUAWEI Mate 10-Serie, perfekt für das Speichern von zahlreichen Fotos, Videos und Dokumenten.

Die wichtigsten Merkmale des Porsche Design HUAWEI Mate 10 sind:

- Ein wirklich einzigartiges Design, das dank der Handschrift der 
  Porsche Design-Markenästhetik Luxus und Stil ausstrahlt. Das 
  Premium-Design und -Gefühl zielt auf anspruchsvolle Kunden ab, für 
  die Stil und Material an vorderster Stelle stehen und die das 
  Allerbeste von dem erwarten, das man mit Geld kaufen kann.
- Der branchenführende 4000mAh-Akku und das smarte 
  Batterie-Managementsystem, das vom Verhalten des Nutzers lernt und 
  Ressourcen intelligent zuteilt, um Energieverschwendung zu 
  vermeiden und die Akkulebensdauer zu maximieren. Die maximale 
  Batteriegröße unter allen Branchenführern auf dem Markt kombiniert 
  mit Huaweis SuperCharge-Technologie sorgt für ein einziges, 
  sicheres 20-minütiges Aufladen für Energie für die Dauer eines 
  ganzen Tages. Das macht es perfekt für diejenigen, die Ihr Handy 
  permanent nutzen und immer auf Reisen oder unterwegs sind. Zudem 
  verwaltet die neuronale Verarbeitungseinheit den Energieverbrauch 
  und die Ressourcen-Zuteilung je nachdem, ob das Telefon als Kamera,
  geschäftlich, auf Reisen oder für Handyspiele verwendet wird.
- HUAWEI FullView-Display bedeutet, dass die Nutzer keine Kompromisse
  machen müssen, wenn es um die Bereitstellung von Videos und Fotos 
  in Premiumqualität geht, die von der intelligenten Technologie des 
  Gerätes erstellt werden. Ein erstaunlicher, neuer 6-Zoll-Bildschirm
  mit einem 18:9 Bildseitenverhältnis, einer kaum sichtbaren 
  Einfassung und einer HDR10-Technologie sorgen für ein intensives, 
  lebendiges Bilderlebnis mit strahlenderen Farben. Das 
  beeindruckende Display kann eine Bildschirmteilung unterstützen, 
  was es dem Benutzer ermöglicht, zwei Apps nebeneinander zu öffnen.
- Gebogenes 3D-Glasdesign, große, nahezu randloses FullView- und 
  wischfestes Finish sorgen für ein schönes und ergonomisches Gerät, 
  das widerstandsfähig genug ist, um dem täglichen Gebrauch 
  standzuhalten. Mit diesen Eigenschaften ist das Porsche Design 
  HUAWEI Mate 10 ideal für den designbewussten Nutzer, für den 
  Ästhetik genauso wichtig ist wie Leistung.
- Durch die Easy Talk-Technologie kann sogar das leiseste Flüstern in
  das Porsche Design HUAWEI Mate 10 am anderen Ende deutlich 
  vernommen werden. Die KI-Techonologie verbessert und verstärkt 
  Anrufe mit geringer Lautstärke, während Anrufe mit lautem 
  Hintergrundgeräusch durch die fortschrittliche 
  KI-Geräuschunterdrückung mit hoher Qualität übertragen werden.
- Der vorinstallierte Echtzeit-KI-Accelerated Translator übersetzt 
  Texte, Stimmen, Konversationen und Bilder unmittelbar in mehr als 
  50 Sprachen über die Geräte hinweg. Der Fingerabdrucksensor ist für
  die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit diskret auf der Rückseite
  des Geräts versteckt. 

Von renommierten professionellen Kamera-Herstellern und dem Design-Experten Leica Camera gemeinsam entwickelt, garantiert das Porsche Design HUAWEI Mate 10 mühelos professionelle Fotografie. Die 12-Megapixel-RGB und 20-Megapixel (monochrom) höchster Qualität mit der weltweit größten f/1,6-Blende mit Duallinse in der neuen Leica Dualkamera zusammen mit Huaweis KI-Funktionen ermöglichen moderne Fotos.

Mittels der KI-Technologie hebt die Kamera die Fotografie auf die nächste Stufe, von künstlerisch zu intelligent, und identifiziert unterschiedliche Szenen in Echtzeit, wie eine Pflanze, Schnee, ein Strand oder ein Portrait. Sie stellt automatisch die Farbe, den Kontrast, die Helligkeit und die Exposition ein, um lebendige, scharfe und perfekt umrahmte Fotos zu erstellen. Sie liefert den KI-gestützten Bokeh-Effekt, in dem sie den Fokus auf den Gegenstand des Fotos für perfekte Portraits und Selfies legt, und kann sogar klare und scharfe Bilder von Objekten in Bewegung produzieren.

„Mit Huawei haben wir einen leidenschaftlichen und weltweit angesehenen Partner, der unsere Werte und Ziele teilt, die die Grundlage für die Erschaffung des neuen Porsche Design HUAWEI Mate 10 darstellen. Wir sind erfreut, die erfolgreiche Partnerschaft mit Huawei fortzusetzen und ein herausragendes Smartphone auf den Markt zu bringen, das die Erwartungen unserer anspruchsvollen und technikaffinen Kunden erfüllt“, erklärte Jan Becker, CEO Porsche Design Group.

„Unsere Partnerschaft mit Porsche Design spiegelt die Philosophie beider Marken wider, nämlich dass erstklassiges Design den gleichen Stellenwert hat wie Leistung, und wir sind stolz darauf, mit dem Porsche Design HUAWEI Mate 10 beides erreicht zu haben“, so Richard Yu, CEO, Huawei Consumer Business Group. „Ein Gerät, das einen so enorm großen Teil unseres täglichen Lebens einnimmt und auf das wir uns so sehr verlassen, muss absolut erstklassig aussehen und sich hochwertig anfühlen, während es unser Leben gleichzeitig einfacher macht.“

Das Porsche Design HUAWEI Mate 10 bietet ein wunderschönes Design und hebt das Smartphone in puncto Intelligenz auf einen neuen Standard. Das Gerät verarbeitet Informationen schneller als jemals zuvor, denkt schnell und intelligent und eignet sich Ihre Gewohnheiten an, was es zu einer Verlängerung Ihrer Person macht. Es hilft Ihnen dabei, Höchstleistungen zu bringen, indem es schneller, zuverlässiger und langlebiger ist. Es kann nicht mehr als Smartphone bezeichnet werden, sondern ist ein intelligentes Gerät.

Pressekontakt:

Vicki Maltby
+44(207)413-3000
HuaweiGlobalProjects@hkstrategies.com

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Lateinamerikas Natur in Fruittion Botanicals

São Paulo (ots/PRNewswire)Duas Rodas erweitert sein Angebot von Produkten, Extrakten und Geschmacksstoffen in Pulverform, die natürliche Wirkstoffe aus in Lateinamerika beheimateten Früchten und Pflanzen nutzen, wie z. B. Acerola, Guaraná, Camu-Camu, Mate und Maqui.

Lateinamerika mit seiner außergewöhnlichen biologischen Vielfalt ist ein Kontinent voller einzigartiger Geschmacksnoten und eine hervorragende Quelle natürlicher Inhaltsstoffe für den menschlichen Verzehr. Das brasilianische multinationale Unternehmen Duas Rodas erweiterte sein Produktangebot im Einklang mit weltweiten Lebensmitteltrends um Fruittion Botanicals, eine Reihe natürlicher und typischer Produkte aus lateinamerikanischen Ländern.

Duas Rodas, ein Vorreiter in der Extraktion ätherischer Öle in Brasilien mit neunzig Jahren Erfahrung in der Herstellung von Extrakten und Produkten in Pulverform, lässt sich immer wieder von der Vielfalt an Früchten, Blättern, Samen und Blumen lateinamerikanischer Pflanzen inspirieren, um der Lebensmittel- und Getränkeindustrie das Beste aus der Natur zu bieten.

Ein disziplinübergreifendes professionelles Spezialistenteam ist an allen Prozessschritten beteiligt – von der sorgfältigen Auswahl natürlicher Rohstoffe bis zur Erforschung und Entwicklung der für die Herstellung der Fruittion Botanicals-Produkte in praktischen und zuverlässigen Formaten (wie Pulver, Flocken, Pulverextrakte, Flüssigkeiten und Geschmacksstoffe) benötigten Zutaten.

„Unsere Spezialisten analysieren die Verfügbarkeit natürlicher Rohstoffe basierend auf Saison, Qualität und Stabilität der Marktversorgung, um die besten Eigenschaften der Natur mit geeigneten technischen Mitteln zu ernten. Wir setzen alles daran, eine stabile Versorgung mit den hochwertigsten Inhaltsstoffen für unsere Kunden zu gewährleisten“, so Rosemeri Francener, Director of International Business für Duas Rodas.

Acerola, bekannt für seinen hohen Vitamin-C-Gehalt und eines der Vorzeigeprodukte von Fruittion Botanicals, wurde mit verschiedenen Vitamin-C-Anteilen entwickelt, von 17 % bis 25 %, je nach Bedarf des Kunden.

Fruittion Botanicals bietet außerdem Versionen natürlicher Spezialprodukte wie Guaraná, Açaí, Mate, Kaffee, Camu-Camu, Maqui, Physalis, Hibiskus, Graviola, Blaubeere und Lulo (auch als Naranjilla bekannt) an.

Informationen über Duas Rodas

Duas Rodas verfügt über 10.000 Kunden in mehr als 30 Ländern und ein Portfolio von 3.000 Produkten, darunter Geschmacksstoffe, natürliche Extrakte, Pulverprodukte, Würzmittel, Zusatzstoffe, integrierte Lösungen, Eiscremeprodukte, Schokolade, Süßigkeiten, Backwaren und Zutaten für Konditorwaren sowie Zutaten für Tierfutter. Duas Rodas, führend in Brasilien in der Geschmacksstoffherstellung, wurde 1925 von deutschen Einwanderern gegründet und betreibt derzeit drei Fabriken in Brasilien und vier weitere Fabriken in Argentinien, Chile, Kolumbien und Mexiko sowie sieben Forschungs- und Entwicklungszentren und eine Innovationszentrale. Das Unternehmen ist international für biologische Produkte sowie für FSSC 22000, Sedex Members Ethical Trade Audit, Kosher und Halal zertifiziert.

Pressekontakt:

Suzana Klein, Duas Rodas Communication
Telefon +55 (47) 3372-9016
www.duasrodas.com
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/570170/Fruittion_Botanicals.jpg

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Gesunken: Anteil der pharmazeutischen Industrie an GKV-Ausgaben bei rund 8 Prozent

Berlin (ots) – Heute vorgelegte Zahlen des „Arzneiverordnungs-Report 2017“ zeigen: Der Anteil der pharmazeutischen Industrie an den Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegt bei rund 8 Prozent und ist gesunken – für die gesamte ambulante Arzneimittelversorgung. „Damit wird deutlich, dass die Ausgabenentwicklung bei Arzneimitteln kein Risikofaktor für die Finanzierung der GKV darstellt“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

„Der Arzneiverordnungs-Report 2017 bestätigt einen rückläufigen Anteil an den Arzneimittelausgaben an den Aufwendungen der GKV, das zeigen Berechnungen unter Einbindung von Zahlen der ABDA für das gleiche betrachtete Jahr“, so Dr. Norbert Gerbsch. Umso schwerer wiegt das Versäumnis, sich mit den Auswirkungen der von den Kassen selbst maßgeblich vorangetriebenen Sparpolitik bei Arzneimitteln auseinanderzusetzen. Gerbsch: „Kein Wort zu den Auswirkungen der Sparpolitik für die Versorgung mit Generika, kein Wort zu den fehlenden wirtschaftlichen Grundlagen für Weiterentwicklungen unter Preismoratorium und kein Wort, dass fast ein Drittel der Arzneimittel, die der Frühen Nutzenbewertung unterliegen, in Deutschland nicht oder nicht mehr verfügbar sind“, so Gerbsch. Gerade erst hat der BPI mit seinem „AMNOG-Check 2017“ belegt, dass in Deutschland den Patienten immer weniger Therapiealternativen zur Verfügung stehen. Nicht-Einführung und Marktaustritte führen zusammen zu einem Rückgang der Verfügbarkeit auf insgesamt 69 % der AMNOG-fähigen Medikamente.

Gerbsch: „Statt die Weiterentwicklung der Arzneimittelzulassung in Europa in Frage zu stellen, weitere Sanktionen zu fordern und eine Verschlechterung der Arzneimittelversorgung zu provozieren, muss sich die Politik in der beginnenden Legislatur akut der Stabilisierung der Generika-Versorgung, der Beendigung der Blockade der Weiterentwicklung von Arzneimitteln mit bewährten Wirkstoffen durch das Preismoratorium und der Lösung der Mischpreisproblematik annehmen.“

Kontakt:

Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de

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Gesunken: Anteil der pharmazeutischen Industrie an GKV-Ausgaben bei rund 8 Prozent
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Telematik-Tarife: Überwachtes Fahren lohnt sich oft für junge Fahrer

Berlin (ots) – Aktuell bieten 13 Kfz-Versicherer unter anderem große Anbieter wie die Allianz, die Axa und die Huk-Coburg Telematik-Tarife an. Dabei wird das Fahrverhalten ausgewertet und eine umsichtige Fahrweise mit Rabatten belohnt. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat nun anhand von sieben Musterprofilen die Telematik-Tarifkonditionen überprüft. Lohnt es sich, seine Daten mit dem Versicherer zu teilen? Das Ergebnis: Für Fahranfänger und junge Fahrer kann sich das überwachte Fahren finanziell auszahlen.

Laut Kraftfahrt-Bundesamt sind aktuell rund 1,6 Millionen Fahranfänger auf deutschen Straßen unterwegs. Üblicherweise ist die Kfz-Versicherung für diese Gruppe aufgrund der mangelnden Fahrpraxis am teuersten. „Einige Versicherer bieten deshalb für junge Fahrer Telematik-Rabatte im Gegenzug für umsichtiges Fahren“, erklärt Arne Düsterhöft, Telematik-Experte bei Finanztip. Im direkten Vergleich mit den günstigsten Angeboten ohne Telematik schneiden Telematik-Tarife derzeit gut ab: „Bei fünf von sieben unserer Muster-Profile sind unter den besten Ergebnissen immer auch Telematik-Tarife“, sagt Düsterhöft. Bei diesen Tarifen würden die Fahrer bereits mit einem geringen Rabatt Geld sparen. „Insbesondere junge Fahrer und Fahranfänger können so ihren teuren Kfz-Versicherungstarif billiger machen.“

Erst Konditionen vergleichen, dann Telematik prüfen

Wer von den Telematik-Rabatten profitieren möchte, sollte zunächst überprüfen, ob die eigene Versicherung überwachtes Fahren anbietet. Ist dies nicht der Fall, muss dies kein Wechselgrund sein: „Nur wegen Telematik die Versicherung zu wechseln, empfiehlt sich normalerweise nicht“, sagt Düsterhöft. Entscheidend seien immer zuerst die individuellen Tarifkonditionen. Diese können Verbraucher am einfachsten im direkten Vergleich finden. Finanztip empfiehlt bei Check24 und Verivox nachzuschauen und die Ergebnisse zusätzlich mit denen günstiger Direktversicherer wie Huk24 und Hannoversche zu vergleichen. Ist der günstigste Tarif gefunden, können Verbraucher dann prüfen, ob der entsprechende Anbieter Telematik im Programm hat und ob sie dafür infrage kommen. Denn: Viele Telematik-Tarife werden nur unter bestimmten Bedingungen angeboten.

Maximale Rabatte nur schwer erreichbar

Bei der Kalkulation der möglichen Rabatte ist jedoch Vorsicht geboten. „Die Angaben der Hersteller sind Spitzenwerte, die in der Realität fast nie erreicht werden, da oft auch unbeeinflussbare Faktoren in die Bewertung der Fahrweise eingehen“, erklärt der Finanztip-Experte. So werden neben überhöhter Geschwindigkeit, hartem Bremsen und schnellem Beschleunigen auch häufige Nacht- oder Stadtfahrten von manchen Anbietern negativ bewertet. Nach eigener Aussage sparten Fahrer im vorigen Jahr durch einen Telematik-Tarif bei der VHV beispielsweise rund 21 von maximal 30 Prozent. Darüber hinaus gibt Düsterhöft zu bedenken: „Wer sich für Telematik entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass sämtliche Fahrdaten erfasst und gespeichert werden. Auch wenn dies anonymisiert geschieht: Die Versicherer behalten sich das Recht vor, diese Daten für ihre Zwecke auszuwerten.“

Weitere Informationen

Liste der Anbieter mit Telematik-Tarifen: http://ots.de/sJqE0

Ratgeber zu Telematik-Tarifen: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/telematik-tarif/

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter gemeinnütziger Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld. Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Kern unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche Finanztip-Newsletter mit mehr als 250.000 Abonnenten. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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Marcus Drost
Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH
Hasenheide 54
10967 Berlin
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Aufrollbare Fernseher und Handys, mit integrierter Zukunft Highlights & Trends der PREVIEW im Vorwege der IFA

Hamburg (ots) – Displays zum Aufrollen, AR / VR, KI und Machine Learning werden unsere Handys – zehn Jahre nach der iPhone-Einführung – grundlegend verändern. Wie das weltweit erste Smartphone, das AR- und VR-Erlebnisse bietet, beispielsweise völlig neue Kundenerfahrungen bringt, war auf der DIGITAL LIFESTYLE PREVIEW bereits live zu erleben. Die bekannte Presse-Vorschau anlässlich der IFA bot aber noch eine Vielzahl weiterer Produkt-Premieren, Highlights und Trends, vom Handy als Wohnungsschlüssel über Licht, mit dem man sprechen kann, oder die weltweit erste Drohne, die sich kinderleicht per Gestik steuern lässt. Eine Auswahl spannender Neuheiten, Fotos, Berichte und Audios bietet das Tech- & Recherche-Portal PREVIEW online unter www.pre-view-online.com.

Hightech zum Abheben präsentierte die KD Group auf der DIGITAL LIFESTYLE PREVIEW mit der Aura. Die weltweit erste Drohne, die sich per Gestik steuern lässt. Dabei hat der Hersteller die Technik so einfach und intuitiv gestaltet, dass schon Sechsjährige zum Superhelden werden. Ein perfektes Geschenk für Kids.

Weltneuheit verzaubert: ASUS Zenfone AR

Mit dem Zenfone AR bringt ASUS jetzt ein wahres Super-Phone in den Markt, das einen nicht nur in virtuelle Welten verzaubern kann. Es ist das weltweit erste Smartphone, das die beiden Google-Basis-Technologien Daydream und Tango beherrscht. Das bedeutet: Den Nutzern stehen ab sofort Augmented- (AR) und Virtual-Reality (VR) auf Knopfdruck zur Verfügung. Wie ASUS beeindruckend auf der DIGITAL LIFESTYLE PREVIEW demonstrierte, eröffnet das extrem dünne und formschöne Handy völlig neue Welten. Zum Beispiel macht das Handy den Kauf eines Neuwagens jetzt zum Familienerlebnis im Wohnzimmer. Das Smartphone mit eingebauter Zukunft wird sicher ein Verkaufsschlager im Ordergeschäft zum Weihnachtsfest.

Handys zum Aufrollen

Zehn Jahre nach Einführung des iPhones kommen jetzt flexible Displays zum Falten und Rollen und endlich lange Akkulaufzeiten. Mit welchen Mobilfunk-Neuheiten wir in naher Zukunft noch rechnen dürfen, wird einer Studie von Deloitte und Bitkom über die Zukunft des Smartphones zu entnehmen sein, die zur IFA vorgestellt wird. Die Besucher der DIGITAL LIFESTYALE PREVIEW hatten in Hamburg und München natürlich schon vorab die Möglichkeit, exklusive Informationen über diesen extrem dynamischen Markt zu erhalten. Den Audio-Mitschnitt dieser aufsehenerregenden PREVIEW-Keynote hören Sie ebenfalls über das Tech- & Recherche-Portal-PREVIEW online (www.pre-view-online.com)

Daten für die Ewigkeit

Verbatims neue Speicherdisk verfügt über eine durchschnittliche Lebensdauer von mehr als 1.000 Jahren. Das Datenwunder nimmt satte 100 GB auf.

Klangwunder bei Roberts Radio

Nostalgie und Spitzen-Technologie in Einem – das bieten die neuen Vintage Radios von Roberts Radio. Das Modell R100 verfügt über UKW-/DAB-/DAB+- und Internet-Radio – und auch Bluetooth-Streaming ist damit kein Problem mehr.

Voll auf HD-Empfang getrimmt

Die neuen HD+ Satelliten Receiver von STRONG bringen alle Vorteile des digitalen Fernsehens mit sich. Das HD+ Paket umfasst derzeit 23 private und mehr als 30 Free-To-Air Sender in High Definition.

e-Q3 zeigt das Haus der Zukunft

Im vernetzten Haus kommunizieren die Geräte autonom miteinander, ohne dass der Mensch eingreift. Was bislang noch ein Zukunftstraum war, wird bei e-Q3 zur Realität. Die Stiftung Warentest kürte gleich zwei Produkte aus der Reihe Homematic IP zu Testsiegern.

Mit dem Licht sprechen – Leucht-Revolution im Wohnzimmer

Die smarten Leuchten von LEDVANCE zaubern aus einer gewöhnlichen Beleuchtung ein stimmungsvolles Licht. Die Steuerung erfolgt bequem über Siri, der Sprachsteuerung von Apple. Der Verkauf der trendigen Lichtprodukte startet pünktlich zur IFA.

Kostenfreier Rundum-Schutz im SmartHome

Smart Home-Komponenten sind häufig unsicher. Zum Stopfen der Sicherheitslücken bietet der Sicherheitsspezialist Sophos Technology seine Lösung „Home Use Firewall“ kostenfrei für alle Privatanwender an.

Fernüberwachung mit Smartfrog

Mit der Videoüberwachung für Heim- und Kleinbüros von Smartfrog kann der Anwender per Smartphone ganz leicht seine Räume inspizieren, egal, wo er sich gerade aufhält. Die Lösung besteht aus einem kompletten System, einer IP-Kamera, einer App und einem Video-Cloud-Speicher. Das in sich verzahnte Konzept kam bei den Journalisten der PREVIEW so gut an, dass sie Smartfrog mit dem PREVIEW-Award ehrten, den Medienpreis für Innovationen.

Alarmsystem für Jedermann

Das Alarmsystem Gigaset elements ist eine sichere und zuverlässige Lösung, um die eigenen vier Wände optimal vor Einbruch und Feuer zu schützen. Es lässt sich kinderleicht mit einer Hue-Bridge von Philips verbinden. In der iOS-App von Elements ist die Funktion bereits freigeschaltet.

Steuerzentrale für das intelligente Haus

iHaus macht das SmartHome mit einem zentralen digitalen Knotenpunkt für das vernetzte Zuhause und das Internet der Dinge (IoT) einfach. Über die Steuerzentrale verstehen sich Türschließanlage, Licht, Jalousie und Stereo-Anlage auch herstellerunabhängig problemlos. Nun gehören auch Apple HomeKit-kompatible Geräte zum smarten Ökosystem von iHaus.

Alles für den DVB-T2-Genuss

Bei XORO dürfen sich TV-Zuschauer über leistungsstarke Receiver für DVB-T2 freuen – mit Festplattenschacht oder integrierter Festplatte. Für den perfekten TV-Empfang hat das Unternehmen auch gleich noch die passende DVB-T2 Antenne parat.

So einfach lässt sich ein Haus steuern

COQON zeigt wie sich Rauchwarnmelder, Rasensprenger, Rollläden und vieles mehr bequem per App bedienen lassen. Auch in puncto Datensicherheit zeigen sich die Norddeutschen vorbildlich.

Upgrade in die Zukunft – Der Mensch als Cyborg?

Die Hamburger Firma Digiwell chippt jetzt Türschlüssel, Fahr- oder Kreditkarten einfach unter die Haut. Die Intelligenz sitzt in einem Mikrochip, der sich wie ein Splitter auch wieder entfernen lässt. Weitere Hintergründe, Fotos, neue Produkte und Audios von der bekannten DIGITAL LIFESTYLE PREVIEW auf dem Tech- und Recherche-Portal PREVIEW online unter www.pre-view-online.com .

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PREVIEW Event & Communication
Eckerkamp 139B
22391 Hamburg
team(at)preview-event.de

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Ziegler fordert baldigen Start der Elbesanierung

Potsdam (ots) – Die Spitzenkandidatin der Brandenburger SPD für die Bundestagswahl, Dagmar Ziegler, fordert den baldigen Start und die zügige Umsetzung der geplanten Elbesanierung.

Im rbb-Sommerinterview sagte Ziegler, sie habe Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gerade vor kurzem in einen Brief geschrieben, dass sie möchte, dass der Entschließungsantrag auch umgesetzt werde, der in der letzten Sitzungswoche beschlossen worden sei. „Da warte ich noch auf Antwort. Das ist bis jetzt immer eine sehr einseitige Brieffreundschaft mit Herrn Dobrindt gewesen.“

Angesprochen auf die Kritik unter anderem von Umweltverbänden, dass SPD und Union nur den Ausbau der Elbe vorantreiben wollen, erwiderte Ziegler: „Wenn von den geschätzt 300 Millionen Euro, die die Schiffbarkeit kosten soll, rund 80 Prozent für den Naturschutz ausgegeben werden sollen, da sieht man schon die Relationen. Also die verkehrlichen Belange nehmen weit weniger Geld in Anspruch als wir für den Umweltschutz ausgeben werden.“

Der Bundestag hatte im Juni gegen die Stimmen der Opposition einem Entschließungsantrag zugestimmt, der von der Bundesregierung fordert, „im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel das Gesamtkonzept Elbe für die Entwicklung der Deutschen Binnenelbe (…) zeitnah mit entsprechenden Maßnahmen zu unterlegen und diese umzusetzen.“ Das Gesamtkonzept Elbe war nach jahrelangen Verhandlungen von einer Bund-Länder-Kommission im Frühjahr vorgestellt worden. Es soll die verkehrliche Nutzung des Flusses und den Naturschutz künftig vereinbar machen.

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Rundfunk Berlin-Brandenburg
Brandenburg aktuell
Chef vom Dienst
Tel.: +49 (0)30 979 93-22 410
brandenburg-aktuell@rbb-online.de

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Elektromobilität – Bleiben die Zulieferer auf der Strecke?

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Elektromobilität - Bleiben die Zulieferer auf der Strecke?
Preise für Elektroantrieb und Verbrenner gleichen sich zunehmend an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Traditionelle Automobilzulieferer drohen bei der Elektromobilität auf der Strecke zu bleiben. Eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Anbieter, die noch stark auf den klassischen Verbrennungsmotor setzen, laufen Gefahr, Marktanteile zu verlieren und Wachstumschancen auszulassen. Die Schwäche nutzen will die chinesische Regierung, die eine auf alternative Antriebe ausgerichtete Autoindustrie aufbaut. Verschärft wird die Lage durch die zunehmende vertikale Integration der Automobilhersteller (OEM), die nach der Wertschöpfung ihrer Lieferanten greifen. Der Analyse zufolge wird der E-Antrieb 2025 nur noch knapp 20 Prozent teurer sein als der Verbrennungsmotor und zu zunehmender Durchdringung führen. Von Zulieferern erfordert das eine konsequent auf Elektromobilität ausgerichtete Produkt- und Markenstrategie sowie neue Kooperationen. Dafür müssen sie bereit sein, sich selbst mit direkten Konkurrenten zu verbünden.

Benzin oder Strom? In China ist die Frage nach der künftigen Energiequelle für das Auto schon beantwortet. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht setzt stark auf elektrische Antriebe. Den Kauf von E-Autos fördert die Regierung über Zuschüsse und Steuererleichterungen – sowie über eine Benachteiligung konventioneller Fahrzeuge im Alltag. So müssen Besitzer von Pkws mit Verbrennungsmotor in einigen Städten Mauts entrichten oder sehen sich gar Fahrverboten gegenüber. Das Maßnahmenbündel zeigt Erfolge: 2015 wurden in China mehr E-Autos verkauft als in Europa und Nordamerika zusammen. Parallel macht das Land Tempo beim Aufbau seiner Elektromobilitätsindustrie. Das Leitbild „Made in China“ verlangt, dass 80 Prozent der verkauften E-Autos im Jahr 2025 aus heimischer Produktion stammen.

„China positioniert sich als Schlüsselmarkt für Elektromobilität – und andere Schwellenländer werden folgen“, sagt August Joas, Partner und Leiter der globalen Automotive Practice bei Oliver Wyman. Die Strategieberatung hat in einer Analyse die internationalen Perspektiven der Elektromobilität untersucht und zeigt Folgen für die bestehende Zulieferindustrie auf. „Mit zunehmendem Erfolg strombetriebener Fahrzeuge wird sich Wertschöpfung in die Schwellenländer verlagern“, erläutert Joas. „Auch die überwiegend noch stark im traditionellen Automobilbau verankerten deutschen Zulieferer müssen rasch eine Strategie entwickeln, wie sie darauf reagieren.“ Es gelte, die Produkte und die Marke gleichermaßen neu auszurichten. Der Vorstoß in die Welt der Elektromobilität müsse nicht allein aus eigener Kraft geschehen. „Neben dem Kauf von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette können Kooperationen die Schlagkraft erhöhen“, sagt Joas. „Auch das Joint Venture mit einem direkten Konkurrenten darf kein Tabu sein.“ Zugleich sei wichtig, die internationale Präsenz zu stärken.

Die Lage ist knifflig für die deutschen Zulieferer. „Bereits getätigte Investitionen etwa in Werke für Komponenten von Verbrennungsmotoren lassen Elektromobilität auf kurze Sicht unattraktiv erscheinen“, sagt Juergen Reiner, Partner und Automobilexperte bei Oliver Wyman. Zudem kommt der heimische Markt für E-Autos nur langsam in Schwung – auch, weil die Bundesregierung mit ihrer Gesetzgebung Rücksicht nimmt auf die starke traditionelle Automobilindustrie und eher auf Anreize als Verbote setzt. „Mittelfristig drohen die Zulieferer Wettbewerbsvorteile einzubüßen – etwa gegenüber chinesischen Konkurrenten, die sich ganz auf E-Autos spezialisieren. Diese wittern nun Chancen, ihnen Marktanteile abzunehmen“, erläutert Reiner. Verschärft wird die Lage dadurch, dass die Automobilhersteller (OEM) ihre Wertschöpfungstiefe erhöhen. „Sie treiben besonders in der Elektromobilität die vertikale Integration voran und greifen nach zusätzlicher Wertschöpfung“, sagt Reiner. Der US-Hersteller von E-Autos Tesla plant etwa seine eigene „Gigafactory“ für Batterien. Auch traditionelle Hersteller wollen selbst Batterien bauen.

Wertschöpfung wandert zur Batterie

Damit könnte sich der Spielraum für die Zulieferer stark verringern. „Die bislang wichtigen Module für traditionelle Motoren und Antriebsstränge werden dramatisch an Bedeutung verlieren“, sagt Reiner. „Die Wertschöpfung wandert hin zur Batterie.“ Hochspannungskabelsysteme, Leistungselektronik oder Antriebsmanagement rücken in den Fokus. Das wirkt sich auch auf die Produktionstechnik aus: Noch vorherrschende Guss- und Drehmaschinen werden zunehmend durch Wickelmaschinen ersetzt, die für den Bau von Elektroantrieben nötig sind. Die Kosten für Elektroantriebe und Verbrennungsmotoren nähern sich dank leistungsfähigerer Batterien weiter an. Heute ist der Elektroantrieb der Oliver Wyman-Analyse zufolge noch fast doppelt so teuer wie der Verbrennungsmotor. Doch schon 2025 wird er im Schnitt nur noch knapp 20 Prozent teurer sein. „Auch das wird die Akzeptanz der E-Autos steigern“, sagt Reiner.

Die Oliver Wyman-Berater gehen davon aus, dass die in vielen Märkten noch vorherrschende Skepsis gegenüber strombetriebenen Fahrzeugen ab 2020 rasch abnimmt. „Ein politischer Kurs, wie ihn China einschlägt, könnte im Jahr 2030 zu einem Anteil von 50 Prozent an den Neuzulassungen führen“, prognostiziert Joas. Joas sieht die Notwendigkeit für hohe Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, um neue Produkte zu kreieren: „Technologie ist das wichtigste Merkmal zur Differenzierung – Kooperationen können hier schnellere Erfolge bringen.“

Aufbruch zu neuen Kompetenzfeldern

Parallel gilt es für die Zulieferer, ihren Marktauftritt zu schärfen. „Sie müssen ihr Wertversprechen an ihr neues Produktportfolio anpassen – und können dazu das ‚E‘ als Hebel zur Differenzierung nutzen“, erläutert Berater Joas. Denn die Konkurrenz wächst stark: „Elektromobilität lockt branchenfremde Unternehmen etwa aus dem Chemiesektor oder der IT und Elektronik an.“ So sind Panasonic und BASF ins Geschäft mit Batterietechnik für E-Autos eingestiegen. „Umgekehrt sollten klassische Automobilzulieferer neue Kompetenzfelder erschließen – etwa vernetzte Fahrzeuge“, sagt Joas.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 2905074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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