Chefdirigent rechtfertigt Ufa-Schlager aus den 1930ern und 1940ern zu Silvester

Hamburg (ots) – Zum Silvesterkonzert der Semperoper Dresden dirigiert Christian Thielemann, Chefdirigent der S√§chsischen Staatskapelle, Schlager aus den Filmklassikern der Ufa. Anlass ist der 100. Geburtstag der Produktionsfirma. Auf dem Programm steht Unterhaltungsmusik aus den 1930er und 1940er Jahren, die auch der Propaganda diente. \“Ich kann doch kein Konzert zum Jubil√§um der Ufa veranstalten und alle belasteten K√ľnstler von der Liste streichen. So gesehen w√§re die einzige Alternative, kein Ufa-Konzert zu machen\“, rechtfertigt Thielemann die diesj√§hrige Auswahl im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Die Auswahl der St√ľcke sei einzig nach Qualit√§t erfolgt: \“Ich wusste teilweise gar nicht, wer der Komponist war\“, so Thielemann. Zudem sei die Musik damals oft viel subtiler gewesen. Viele Schlager aus der Ufa-Zeit seien \“Melodien, die zun√§chst einmal unschuldig sind. Und ich f√§nde es schade, wenn man sich die mit der entsprechenden Schere im Kopf entgehen lie√üe\“, erkl√§rt Thielemann im Feuilleton der ZEIT.

Ohne Kontextualisierung ginge es nicht, r√§umt der Dirigent ein. Somit sei das diesj√§hrige Programm ein St√ľck Zeitgeschichte: \“Unser Konzert besch√∂nigt nichts. Es versteckt nichts, es zeigt, was war\“. An der aktuellen Debatte st√∂re ihn jedoch die Hysterie: \“Ich habe das Gef√ľhl, wir sind inzwischen so √ľbersensibilisiert, dass die Kunst uns nichts mehr zumuten darf\“.

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„Die G√∂tz Alsmann Show. Fernsehen f√ľr Erwachsene“

Köln (ots) РWDR Fernsehen, Samstag, 29. Dezember 2017, 23.30 Р0.15 Uhr

Eine l√§ssig-elegante Abendstimmung und ein offenherziger Gastgeber in einem leicht aus der Zeit gefallenen Penthouse schaffen den Rahmen f√ľr charmante Unterhaltungen, lustige Partyspiele und jede Menge Live-Musik in der neuen \“G√∂tz Alsmann Show\“. Die erste von zwei Ausgaben strahlt das WDR Fernsehen am Samstag, 29.12.2017 um 23.30 Uhr aus.

Mit einem Augenzwinkern feiert der Entertainer mit seinen beiden G√§sten die wirklich wichtigen Ereignisse des Monats: Das kann der nationale Tag der Schachtels√§tze sein, der offizielle Tag des Regenwurms, \“36 Jahre Meister Eder und sein Pumuckl\“, der Geburtstag von Adriano Celentano, oder das 34-j√§hrige Chart-Jubil√§um von Stevie Wonders Hit \“I just called to say I love you.\“ Auch schr√§ge Karaoke-Einlagen und enthemmte Geschicklichkeitstests k√∂nnen auf dem Programm stehen. Schauspieler Hans Sigl, bekannt als der \“Bergdoktor\“, und Musiker Max Mutzke lassen sich als G√§ste der ersten Sendung ein auf intime Gespr√§che und – so Gastgeber G√∂tz Alsmann – \“im Grunde die Quintessenz des Unterhaltungsfernsehens: Gespr√§che, Gel√§chter, Gestaune, Ges√§nge.\“

Die zweite Folge wird am 3.3. ausgestrahlt. Die Gäste sind: Clueso und Steffen Henssler.

\“Die G√∂tz Alsmann Show\“ ist eine Koproduktion von WDR, Prime Productions GmbH und btf.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Svenja Siegert
nWDR Presse und Information
nTelefon 0221 220 7121
nsvenja.siegert@WDR.de



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Altersarmut: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Reform der Altersgrundsicherung

Berlin (ots) РAls alarmierend bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband Ausmaß und Dynamik der wachsenden Altersarmut in Deutschland. Zwingend notwendig sei ein sofortiger Kurswechsel in der Alterssicherungspolitik, insbesondere eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.

\“Die Armut von Rentnerinnen und Rentnern ist in den vergangenen Jahren so stark gestiegen wie bei keiner anderen Bev√∂lkerungsgruppe. Armut ist ein Schicksal, von dem Menschen im Rentenalter mittlerweile √ľberdurchschnittlich und besonders hart betroffen sind\“, so Dr. Joachim Rock, Rentenexperte des Parit√§tischen Gesamtverbands. Diese Entwicklung sei kein Zufall, sondern auch eine Konsequenz aus den rentenpolitischen Reformen der letzten Jahrzehnte, mit denen beispielsweise das Ziel der Lebensstandardsicherung in der Rente dem Ziel der Beitragssatzstabilit√§t geopfert worden sei, kritisiert der Parit√§tische. \“Die Altersarmut wird mit hoher Dynamik in den kommenden Jahren weiter zunehmen, wenn nicht heute die politischen Weichen neu gestellt werden\“, warnt Rock.

Der Parit√§tische fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung und eine deutliche Erh√∂hung des Leistungsniveaus. \“Wenn wir Altersarmut wirksam bek√§mpfen und allen Menschen im Alter ein Einkommen garantieren wollen, das ihnen ein Leben erm√∂glicht, das der Menschenw√ľrde entspricht, m√ľssen wir das gesamte Alterssicherungssystem neu aufstellen. Es w√§re fatal, wenn sich die Politik jetzt alleine auf die Rentenpolitik konzentriert und den gro√üen Reformbedarf bei der Altersgrundsicherung v√∂llig ignoriert\“, so Joachim Rock. Erforderlich sei unter anderem eine bedarfsgerechte Erh√∂hung der Regels√§tze auf mindestens 530 Euro plus einen altersspezifischen Mehrbedarf. \“Gerade f√ľr √§ltere Menschen, die nicht mehr im Erwerbsleben integriert sind, geht der Mangel an Geld meist auch mit einem besonderen Mangel an sozialer Teilhabe einher. Da die Regelleistungen nur f√ľr vor√ľbergehende Notlagen konzipiert sind, √§ltere Menschen aber in aller Regel dauerhaft darauf angewiesen sind, fordern wir einen Zuschlag f√ľr √§ltere Menschen um 10 Prozent\“, so Rock.

Details zu den alterssicherungspolitischen Vorschlägen des Paritätischen unter: http://ots.de/yhzDx

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Gwendolyn Stilling, Tel.030/24636305, eMail: pr@paritaet.org



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Zahl der Gewaltunfälle bei der Arbeit gestiegenGesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht den Arbeitsunfallbericht 2016

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Gewalt gegen Not√§rzte: Aggressionen und √úbergriffe k√∂nnen auch Menschen, die anderen Menschen helfen wollen, in ihrer allt√§glichen Arbeit treffen. DIE NUTZUNGSRECHTE LAUFEN AM 31.05.2022 AUS – DANN WERDEN DIE BILDER AUS DER DATENBANK ENTFERNT – UND NACH MOEGLICHKEIT AUCH AUF INTERNETSEITEN ENTFERNT ODER… mehr

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Berlin (ots) РDer Überfall auf eine Tankstelle, die Handgreiflichkeiten eines Patienten mit Demenzerkrankung, der Schock nach einem traumatischen Ereignis Рdie Gewalt, die Menschen an ihrem Arbeitsplatz erleben, hat viele Formen. Im Jahr 2016 erlitten 10.432 Beschäftigte einen meldepflichtigen Arbeitsunfall während einer betrieblichen Tätigkeit durch die Einwirkung von physischer oder psychischer Gewalt. Das geht aus dem Arbeitsunfallbericht 2016 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hervor.

Betrachtet man allein diese Art der gemeldeten Gewaltunf√§lle, dann hat deren Zahl in den vergangenen f√ľnf Jahren um rund 22 Prozent zugenommen (2012 8.534 F√§lle). Allerdings hat sich im Jahr 2016 die steigende Tendenz der vorhergehenden Jahre nicht fortgesetzt. \“Es ist schwer zu sagen, ob hinter diesen Zahlen auch eine entsprechende Zunahme des Risikos von Gewalt oder Bedrohung steht: So hat beispielsweise in den vergangenen Jahren die Besch√§ftigungsquote zugenommen, gerade in relevanten Bereichen wie der Pflege\“, sagt Dr. Joachim Breuer, Hauptgesch√§ftsf√ľhrer der DGUV. \“Hinzu kommt, dass die Betroffenen m√∂glicherweise st√§rker sensibilisiert sind und dies auch das Meldeverhalten beeinflusst.\“

Insgesamt liegt der Anteil der Gewaltunf√§lle durch Personen an allen meldepflichtigen Arbeitsunf√§llen bei 1,4 Prozent. Besonders gef√§hrdet von √úbergriffen Dritter sind grunds√§tzlich Besch√§ftigte, die im Rahmen ihrer Arbeit Kunden- oder Patientenkontakt haben. So ereigneten sich 2016 gut 31 Prozent aller √úbergriffe auf Besch√§ftigte in Krankenh√§usern und Pflegeheimen. Ein weiteres F√ľnftel passierte im √∂ffentlichen Bereich, auf Stra√üen oder bei der Nutzung von Transportmitteln. Etwa 13 Prozent trafen Besch√§ftigte in L√§den und Gesch√§ften.

Weitere Informationen und Grafiken zum Thema liefert das Datenblatt Gewalt Angriff Bedrohung: http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/index.jsp

Weitere Zahlen zum Arbeitsunfallgeschehen im Jahr 2016 bietet der Arbeitsunfallbericht 2016: http://www.dguv.de/de/zahlen-fakten/veroeffentlichungen/index.jsp

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nStefan Boltz
nPressesprecher
nDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
nSpitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
n030-288763768
npresse@dguv.de



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Gr√ľn, Gr√ľner, GR√úNBAU BERLIN

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Das Rahmenprogramm auf der GR√úNBAU BERLIN 2018 wird auch wieder spannende Podiumsdiskussionen bereithalten. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Robert Lehmann\“

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Berlin (ots) – Garten- und Landschaftsbau tragen gerade in Gro√üst√§dten und urbanen R√§umen ma√ügeblich zur Lebensqualit√§t und Wohnwert bei. Naturnahe Pl√§tze und √∂ffentliche Gr√ľnanlagen haben f√ľr Anwohner direkte und indirekte Auswirkungen auf Gesundheit, Sicherheit und Erholung. Die kommende GR√úNBAU BERLIN wird im Rahmen der Baufachmesse bautec 2018 (20.-23.Februar) der Zukunftsdiskussion um die Gr√ľne Stadt neuen und kr√§ftigen Anschub geben.

Neu: Ausstellung in eigener Halle

Erstmals in einer eigenen Halle (23a) und damit auf 3.000 Quadratmetern Fl√§che zeigen Aussteller aus allen Bereichen des Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbaus ihre Produkte und Services. Das Portfolio der Hersteller, Dienstleister und H√§ndler reicht von Au√üenmobiliar und Baustoffen √ľber Dachbegr√ľnung und Kletterger√§te bis hin zum Teichbau. Als neuer Aussteller in Halle 23a mit dabei ist die Firma Richter Spielger√§te GmbH, ebenfalls vertreten sind die langj√§hrigen Aussteller merry go round, Kinderland Emsland Spielger√§te und die SIK-Holzgestaltungs GmbH. Neben der Ausstellung wartet die sechste GR√úNBAU BERLIN im Rahmenprogramm mit prominent besetzten Forumsveranstaltungen auf: SPIELRAUM:TALKS (20./23.2.), GR√úNBAU:TALKS (21.2.) und Zukunft Stadt@GR√úNBAU BERLIN (22.2.) sowie das Fachsymposium Geb√§udegr√ľn (20.2.).

SPIELRAUM:TALKS am 20. Februar

Bei den SPIELRAUM:TALKS geht es Dienstag um Bewegungsr√§ume f√ľr Kinder und Jugendliche im Stadtraum. Referenten informieren die Zuh√∂rer aus kommunaler, planerischer und Kundenperspektive √ľber praktische Vorgehensweisen, M√∂glichkeiten und Ergebnisse. Kooperationspartner ist das Deutsche Kinderhilfswerk, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Playground@Landscape.

SPIELRAUM:TALKS am 23. Februar

Im Rahmen der SPIELRAUM:TALKS am Freitag berichten Experten aus den verschiedenen Bereichen praxisnah und kompetent √ľber die aktuellen relevanten Anforderungen aus Normenneufassung, ver√§nderte Beschaffungsregeln und F√∂rderm√∂glichkeiten. Sie zeigen Aufw√§nde, Erleichterungen und L√∂sungen auf und bieten so den am Spielplatzprojekt beteiligten Fachleuten aus Verwaltung und √∂ffentlicher Beschaffung sowie Planern und Produzenten konkrete Tipps und Hilfestellungen f√ľr die t√§gliche Arbeit. Die Pr√§sentation von zwei realisierten Spielplatzprojekten runden die Veranstaltung ab.

GR√úNBAU:TALKS am 21. Februar

F√ľr die GR√úNBAU:TALKS am Messe-Mittwoch haben bereits prominente Redner wie Buchautor Dr. Mazda Adli zugesagt, der in seinem Vortrag \“Stress and the City\“ √ľber seine Sicht auf St√§dte spricht. Architekt und Stadtplaner Dr. Reiner Nagel, Vorstand der Bundesstiftung Baukultur (Potsdam), redet ausgehend vom Baukulturbericht 2016 √ľber die Bedeutung gr√ľner Stadtentwicklung. Landschaftsarchitekt Stefan J√§ckel, ST raum a., spricht √ľber M√∂glichkeiten und Potenziale von innerst√§dtischen Freir√§umen. Die politische Perspektive pr√§sentiert Joachim Sichter von der Berliner Senatsverwaltung f√ľr Stadtentwicklung und Wohnen. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten und Christian M√ľnter statt. Er ist Redakteur der Zeitschrift NEUE LANDSCHAFT.

Zukunft Stadt@GR√úNBAU BERLIN am 22. Februar

Bei der Veranstaltung Zukunft Stadt@GR√úNBAU BERLIN am Donnerstag erhalten Zuh√∂rer Fach-Input zu Themen wie \“Nachhaltiges Regenmanagement\“ am Beispiel D√§nemarks, dargestellt von Antje Backhaus, Partnerin gruppe F. Die \“Smart City Wien\“ steht im Mittelpunkt von Ina Homeiers Vortrag. Sie ist die Leiterin Projektstelle im Referat Stadt- und Regionalentwicklung der Stadt Wien. Ob Pflanzen eine Antwort auf den Klimawandel sein k√∂nnen, beantwortet Ferdinand Ludwig, Prof. f√ľr Green Technologies in Landscape Architecture, TU M√ľnchen. Zum Abschluss folgt eine gemeinsame Diskussion mit Tanja Braemer, Chefredakteurin Garten + Landschaft.

Das ausf√ľhrliche Programm ist zu finden unter www.gruenbau-berlin.de, Anmeldungen zu den Foren bitte per Mail an gruenbau@messe-berlin.de.

√úber die bautec

Die bautec – Internationale Fachmesse f√ľr Bauen und Geb√§udetechnik – findet alle zwei Jahre in Berlin statt. 35.000 Besucher informierten sich auf der j√ľngsten Veranstaltung bei 502 Ausstellern aus 17 L√§ndern √ľber die neuesten Produkte, Services und Themen der nationalen und internationalen Bau- und Immobilienwirtschaft. Der energetische Systemverbund von Geb√§udeh√ľlle und intelligenter Geb√§udetechnik steht dabei im Mittelpunkt. Veranstalter der bautec ist die Messe Berlin, ideeller Tr√§ger der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Die 18. bautec findet vom 20. bis 23. Februar 2018 auf dem Berliner Messegel√§nde in den Hallen 20 bis 26 statt. In der parallel laufenden GR√úNBAU BERLIN finden Fachbesucher alles zum Thema Garten- und Landschaftsbau. Mehr Informationen stehen online unter www.bautec.com bereit.

Pressekontakt:

Daniela Gäbel
nPR Manager
nMessedamm 22
n14055 Berlin
ngaebel@messe-berlin.de



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ORION: Das Geschäft brummt

Flensburg (ots) – \“Wenn ein Marktbegleiter Insolvenz anmeldet, ist das nat√ľrlich traurig f√ľr das Unternehmen und die Mitarbeiter. Wenn es noch dazu ein ehemaliges Flensburger Unternehmen ist, umso mehr\“, so Maike Rotermund, Gesch√§ftsf√ľhrerin der ORION Versand GmbH & Co. KG. \“Der Insolvenzantrag der Beate Uhse AG ist nat√ľrlich vor allem jetzt in der Weihnachtszeit tragisch, schlie√ülich ist die Weihnachtszeit √ľblicherweise die umsatzst√§rkste Zeit des Jahres\“, erg√§nzt Jens Seipp, Prokurist der ORION Fachgesch√§fte GmbH & Co. KG. \“Und in den letzten Jahren sind erotische Weihnachts√ľberraschungen beliebter denn je.\“

√úber die Logistikanlagen in Flensburg fahren derzeit t√§glich Tausende P√§ckchen, die den Sex unter den Weihnachtsbaum der Deutschen transportieren. Und auch der station√§re Erotikhandel boomt: Die MitarbeiterInnen der ORION Fachgesch√§fte – immerhin 150 in Deutschland – beraten t√§glich Hunderte teils ratlose M√§nner bei der Auswahl des passenden erotischen Weihnachtspr√§sents f√ľr ihre Partnerin. Oder Frauen bei der Auswahl der passenden Dessous f√ľr einen (be-)sinnlichen Weihnachtsabend.

ORION ging in den fr√ľhen 80er Jahren aus der Teilung des Beate Uhse Konzerns hervor. Das Familienunternehmen hat sich seither stetig weiterentwickelt. Am Standort Flensburg werden der E-Commerce und der weltweit agierende Gro√ühandel betrieben. Die rund 150 Fachgesch√§fte in Deutschland werden vom Standort Biebertal gef√ľhrt.

Pressekontakt:

ORION Versand GmbH & Co. KG
nSusanne Gahr – Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit
nSchäferweg 14
n24941 Flensburg
nTel.: +49 (0) 461 50 40 265
nsgahr(at)orion.de



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Die Zukunft der Gesch√§ftsreise – bald k√ľmmert sich Ihr Kalender um Ihren kompletten Business TripBCD Travel prognostiziert Business Travel Trends f√ľr 2018 und dar√ľber hinaus

Utrecht (ots) – Was sind die Gesch√§ftsreisetrends 2018? Und 2030? BCD Travel hat seine Gesch√§fts- und Technologieexperten befragt und unter www.bcdtravel.com/trends2018 Prognosen f√ľr die nahe und ferne Zukunft zusammengestellt. Einige der Themen: k√ľnstliche Intelligenz und lernf√§hige Systeme, Datensicherheit und verantwortungsbewusstes Reisen.

Stellen Sie sich vor, Sie m√ľssten gesch√§ftlich nach Hamburg. Sie geben Ort, Datum und Zeit ein, und eine App k√ľmmert sich um alles Weitere: Der virtuelle Assistent bucht automatisch eine Bahnreise, da die App wei√ü, dass die Bahn f√ľr dieses Reiseziel Ihre bevorzugte Art zu reisen ist. Nach Ihrer Ankunft f√ľhrt Sie Ihr Handy zu einem Mietwagen, der Sie zu Ihrem bevorzugten Hotel bringt, wo Ihr Lieblingsessen bereits auf Sie wartet – ohne dass Sie selbst eine Buchung oder Zahlung ausf√ľhren oder eine Anfrage stellen m√ľssen. Diese Art zu reisen wird vermutlich noch nicht morgen m√∂glich sein, doch die Gesch√§ftsreisebranche entwickelt sich bereits in diese Richtung. Gesch√§ftsreiseanbieter setzen verst√§rkt auf Digitalisierung, um den Reisenden das Leben leichter zu machen.

\“Die Gesch√§ftsreisebranche ver√§ndert sich zusehends. Sensoren an Flugh√§fen, mobiler Check-in im Hotel, Orientierung mittels k√ľnstlicher Intelligenz an Verkehrsknotenpunkten – die Zukunft steht vor der T√ľr. Insbesondere in Bezug auf Gesch√§ftsreisen wird alles hochindividualisiert\“, prognostiziert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. \“Privatreisende interagieren ein- oder zweimal pro Jahr mit einem Reiseb√ľro, w√§hrend Gesch√§ftsreisende einen sehr h√§ufigen, intensiven Kontakt mit ihrem Gesch√§ftsreiseb√ľro pflegen. Deshalb ist unsere Investition in ein personalisiertes Reiseerlebnis so wichtig. Dabei geht es um zum Beispiel um L√∂sungen zur Reiseplanung mit mehr relevanten Buchungsoptionen oder solchen, die Bed√ľrfnisse von Reisenden fr√ľher und pr√§ziser vorhersehen. Effizienz und Relevanz sind der Schl√ľssel. Gesch√§ftsreisende wollen nicht aus hundert Optionen w√§hlen m√ľssen, sondern aus den wenigen besten, basierend auf ihrer Buchungshistorie und Peer-Gruppe sowie der aktuellen Marktlage.\“

Virtualisierung und das Internet der Dinge bietet ebenfalls viele M√∂glichkeiten, Gesch√§ftsreisen zu vereinfachen. Laut Conferma, dem Marktf√ľhrer f√ľr Virtual Payment, verdoppelt sich die Anzahl der Buchungen mit virtuellen Kreditkarten von Jahr zu Jahr. Die Nutzung von Uber oder Lyft kann virtuell bezahlt werden, dank des automatischen Eincheckens m√ľssen Reisende nicht mehr zur Rezeption, um Zimmerschl√ľssel zu bekommen oder ihre Rechnung zu zahlen. \“Die in unserem Umfeld integrierte Technologie wird immer intelligenter und vernetzter. Das spielt insbesondere in den Bereichen Transit, Reise und Logistik eine wichtige Rolle. Sensoren und Signalgeber an wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie Bahnh√∂fen und Flugh√§fen vereinfachen die Navigation und beschleunigen den Reisendenstrom. Koffer werden smart, k√∂nnen getrackt werden. Immer mehr M√∂glichkeiten zur Digitalisierung werden erkannt und genutzt.\“

F√ľr die n√§here Zukunft prognostiziert BCD Travel au√üerdem:

   - Die Arbeit wird während des Fluges fortgesetzt: WiFi & n     Networking an Bord werden gängige Praxis 
   - Die Unterscheidung zwischen Privat- und Geschäftsreisen n     verschwindet allmählich: Letztendlich sind wir alle Verbraucher. 
   - Geschäftsreisende erwarten bei Privat- und Geschäftsreisen die n     gleichen Buchungsoptionen, Unterkunftsmöglichkeiten und n     Hotelservices 
   - Mit intelligenten Apps können Unternehmen Geld sparen und ihre n     Reisenden stärker einbinden, damit diese richtlinienkonforme n     Buchungsentscheidungen treffen 
   - Virtual Payment und virtuelle Meetings setzen sich immer mehr n     durch 

Weitere Informationen zu aktuellen Geschäftsreisetrends finden Sie unter www.bcdtravel.com/trends2018.

√úber BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszusch√∂pfen: Wir sorgen daf√ľr, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch w√§hrend der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Eink√§ufer unterst√ľtzen wir dabei, den Erfolg ihres Gesch√§ftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 L√§ndern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % √ľber die letzten zehn Jahre haben wir die best√§ndigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr √ľber uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

√úber BCD Group

BCD Group ist marktf√ľhrend im Reisesektor. Das Unternehmen in Privatbesitz, das 1975 von John Fentener van Vlissingen gegr√ľndet wurde, besteht aus BCD Travel (globales Gesch√§ftsreisemanagement), Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir, Flugladen und Vayama), Park \’N Fly (Parken am Flughafen), Airtrade Holland (Consolidator und Fulfillment) und dem Joint Venture Parkmobile International (elektronische und digitale Parkplatzl√∂sungen). BCD Group besch√§ftigt mehr als 14.000 Mitarbeiter und ist in 108 L√§ndern t√§tig. Der Gesamtumsatz, einschlie√ülich Franchising in H√∂he von 10,4 Milliarden USD, bel√§uft sich auf 26,4 Milliarden USD. Weitere Informationen unter www.bcdgroup.com

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Antje Gasster
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AXON feiert ersten Meilenstein bei Phase-1-Studie zu AADvac1 bei nfvPPA

Bratislava, Slowakei (ots/PRNewswire) – AXON hat den Beginn der offenen Rekrutierung f√ľr die derzeit laufende Phase-1-Studie bei Patienten, die an prim√§r-progressiver nicht-fl√ľssiger Aphasie (nfvPPA) leiden, bekanntgegeben. Die Ergebnisdaten aus der 18-w√∂chigen Initialphase, bei der die erstmalige Verabreichung einer hohen Dosis des aktiven Impfstoffs untersucht wurde, zeigten keine Sicherheitsbedenken und erm√∂glichen die Fortsetzung der Rekrutierung. Das unabh√§ngige DSMB best√§tigte die Ergebnisse und stellte keine Sachverhalte fest, die einer Fortsetzung der Studie im Wege stehen w√ľrden.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/485567/AXON_Neuroscience_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/618655/AXON_Neuroscience.jpg )

Im August 2017 initiierte AXON in Kooperation mit dem deutschen FTLD-Konsortium eine Phase-I-Studie zur Untersuchung seines aktiven Tau-Impfstoffs bei Patienten mit nfvPPA. Bei dieser Studie wird zum ersten Mal hochdosiertes AADvac1 beim Menschen untersucht. Zun√§chst wurden stufenweise 6 Patienten rekrutiert und im Verh√§ltnis 1:1 auf regul√§re Dosis bzw. hohe Dosis randomisiert. Die anschlie√üende Behandlungs- und Beobachtungsphase erstreckte sich √ľber 18 Wochen. Ein unabh√§ngiges DSMB wertete die Sicherheitsdaten aus und kam zu dem Schluss, dass in dieser Phase keine Sicherheitsbedenken auftraten und die Rekrutierung in beiden Armen bis zu den geplanten 30 Patienten weitergehen kann.

Prof. Markus Otto, koordinierender Pr√ľfarzt der Studie, best√§tigte den dringenden Bedarf an einer krankheitsmodifizierenden Behandlung f√ľr Patienten mit nfvPPA: \“Ich begr√ľ√üe ausdr√ľcklich, dass wir weitere Patienten f√ľr unsere Studie zur prim√§r-progressiven nicht-fl√ľssigen Aphasie rekrutieren k√∂nnen. Die aussagekr√§ftigen pr√§klinischen Daten st√ľtzen unsere Hoffnung, dass sich dieser Impfstoff potenziell zur Behandlung dieser seltenen Krankheit eignen kann.\“

AXON hat durch pr√§klinische Forschung und die abgeschlossene Phase-1-Studie bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit (AD) bereits gezeigt, dass die durch den aktiven Impfstoff produzierten Antik√∂rper Behandlungspotenzial besitzen und auf den gemeinsamen Nenner f√ľr alle Tauopathien abzielen. Folglich k√∂nnte der erfolgreiche Abschluss dieser Studie direkt zu einer Phase-2-Schl√ľsselstudie f√ľhren, die auch breitere Indikationen wie CBD oder PSP einschlie√üt. Bei s√§mtlichen Tauopathien handelt es sich um seltene Krankheiten, die sowohl in den USA als auch in Europa f√ľr den Orphan-Drug-Status infrage kommen.

Prim√§r-progressive nicht-fl√ľssige Aphasie (nfvPPA)

Die prim√§r-progressive nicht-fl√ľssige Aphasie (auch als \’nicht-fl√ľssige/agrammatische Variante der PPA\‘ bezeichnet) ist eine neurodegenerative Erkrankung im Spektrum der frontotemporalen Lob√§rdegenerationen mit einer Tau-Pathologie als prim√§rem Krankheitstreiber. In der Anfangsphase √§u√üert sich die nfvPPA durch ein auff√§lliges, isoliertes Sprachdefizit. Dabei kommt es zu einer fortschreitenden St√∂rung der Sprache beim Sprechen oder im Gespr√§ch. Bei fortschreitender Erkrankung k√∂nnen auch andere kognitive und motorische Funktionen beeintr√§chtigt werden.

Aktiver Tau-Impfstoff AADvac1

AADvac1 ist ein aktiver Impfstoff, der das Fortschreiten der AD und anderer Tauopathien aufhalten soll, indem eine Immunreaktion ausgel√∂st wird, die die pathologische Tau-Ablagerung und -Ausbreitung blockiert und die neurofibrill√§re Degeneration unterdr√ľckt. Dadurch l√§sst sich der Kognitions- und Funktionsverlust des Patienten aufhalten.

AXON NEUROSCIENCE

AXON Neuroscience ist ein Biotech-Unternehmen mit klinischen Entwicklungsprodukten und weltweit f√ľhrend im Bereich der Tau-Immuntherapie. Wissenschaftler von AXON Neuroscience arbeiten seit mehr als 25 Jahren intensiv an der Tau-Hypothese. AXON konzentriert sich darauf, ein krankheitsmodifizierendes Medikament und ein Diagnoseinstrument f√ľr die Alzheimer-Krankheit und andere Tauopathien bereitzustellen sowie Patienten, die an dieser verheerenden Krankheit leiden, eine komplexe L√∂sung zu bieten.

Pressekontakt:

nAndrea Becker
nAXON Neuroscience
n+421-903-576-315
nmedia@axon-neuroscience.eu
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AXON feiert ersten Meilenstein bei Phase-1-Studie zu AADvac1 bei nfvPPA gmbh kaufen risiken

BVR: Vorschl√§ge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der W√§hrungsunion insgesamt nicht zielf√ľhrend

Berlin (ots) – Die Vorschl√§ge der Europ√§ischen Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und W√§hrungsunion sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) √ľberwiegend kritisch. \“K√ľnftig die Position des Eurogruppen-Pr√§sidenten durch den Wirtschafts- und W√§hrungskommissar wahrnehmen zu lassen und als Euro-Finanzminister zu bezeichnen, wie es die Kommission vorschl√§gt, vermischt Verantwortlichkeiten. Der Einfluss der Kommission auf finanzpolitische Fragen w√ľrde deutlich steigen, obwohl sich die Finanzpolitik weitgehend in der Kompetenz der Nationalstaaten befindet\“, erkl√§rt BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann. Die von der Kommission angeregte Bezeichnung Euro-Finanzminister f√ľr den Pr√§sidenten der Eurogruppe sei ohnehin irref√ľhrend, da es auf der Ebene des Euroraums weder einen gemeinsamen Haushalt noch einen Zugriff auf nationale Budgets gebe. Ein solches Budget sei auch perspektivisch nicht erforderlich, um die Stabilit√§t des Euros zu sichern.

Sinnvoll sei hingegen der Vorschlag der Kommission, die bislang nur in einem intergouvernementalen Vertrag festgehaltene Begrenzung des strukturellen Defizits auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in das EU-Recht zu √ľbernehmen und damit verbindlicher zu gestalten. Gleichzeitig sollten allerdings im Zuge einer √úberarbeitung des Stabilit√§ts- und Wachstumspakts die √ľbrigen Fiskalregeln deutlich vereinfacht und gestrafft werden.

Der BVR spricht sich gegen die Idee der Kommission aus, im Falle einer schweren Krise einen Teil des europ√§ischen Haushalts f√ľr Rettungsma√ünahmen freizugeben. Die Vergabe von Rettungsmitteln bei wirtschaftlichen St√∂rungen solle vielmehr ausschlie√ülich √ľber den Rettungsschirm European Stability Mechanism (ESM) erfolgen und zwingend an strenge Reformauflagen – analog des Vorgehens des Internationalen W√§hrungsfonds (IWF) – gekn√ľpft bleiben.

Zu mehr Stabilit√§t im Euroraum kann nach Einsch√§tzung des BVR die Weiterentwicklung des ESM zu einem Europ√§ischen W√§hrungsfonds beitragen. Eine Umwandlung des ESM in eine europ√§ische Institution sei jedoch abzulehnen. \“Die bisherige institutionelle Ausgestaltung als intergouvernementaler Vertrag hat sich bew√§hrt und gew√§hrleistet bereits jetzt √ľber die parlamentarische R√ľckkoppelung ein hohes Ma√ü an demokratischer Legitimit√§t\“, betont Hofmann.

Wichtig sei, dass der Rettungsschirm auch nach seiner Weiterentwicklung Mittel nur unter strikter Konditionalit√§t vergebe. L√§nder, die unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten, ben√∂tigten ohnehin im Regelfall keine Mittel aus dem Rettungsfonds. Wenn sie die europ√§ischen Fiskalregeln strikt beachten w√ľrden, st√ľnde ihnen der eigenst√§ndige Zugang zum Kapitalmarkt offen, sodass sie nicht auf die St√ľtzung durch die √ľbrigen Eurol√§nder angewiesen seien.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
nPressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
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BVR: Vorschl√§ge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der W√§hrungsunion insgesamt nicht zielf√ľhrend Angebote

Kai Vogel: Landesregierung beugt sich Druck der SPD

Kiel (ots) – Anl√§sslich der Pressekonferenz des Verkehrsministeriums zum Beibehalt der Bundesstra√üen beim LBV.SH erkl√§rt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel: \“Es freut uns, dass die Landesregierung auf unseren Druck die Bundesstra√üen weiterhin vom LBV.SH verwalten l√§sst.

Die Forderung der SPD-Fraktion wurde heute durch den Verkehrsminister umgesetzt. Der Druck der seit Beginn der Jamaika-Koalition auf der Belegschaft lastete, ist f√ľr viele unertr√§glich geworden. Mehrere Besch√§ftigte haben wegen der unsicheren beruflichen Perspektive bereits au√üerhalb des Landesdienstes eine neue und sichere Besch√§ftigung √ľbernommen.

Die Diskussion √ľber den Verbleib der Bundesstra√üen war absolut unn√∂tig und hat von Seiten der Landesregierung erheblich zur Verunsicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LBV.SH beigetragen. Kopfsch√ľtteln l√∂st die Darstellung der CDU aus. Wer erst f√ľr Verunsicherung sorgt und sich dann hinstellt und den Eindruck erweckt, man habe das jetzt beschlossene Modell schon immer bevorzugt, hat mit den Besch√§ftigten Monopoly gespielt.

Dem Brief des Ministeriums an die Besch√§ftigten ist zu entnehmen, dass die Anh√∂rung der Personalr√§te im Wirtschaftsausschuss √ľberzeugend f√ľr das jetzige Modell gewesen sei. Diese Anh√∂rung h√§tte es ohne die SPD aber nie gegeben, da die Koalition sie ablehnte.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)



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