Renault Bank stellt neues Video auf der IAA vor

Neuss (ots) – Auf der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) präsentierte die Renault Bank am 14. September 2017 erstmals ihr neues Video zum 70-jährigen Jubiläum der Autobank in Deutschland. Unter dem Motto „Damals, heute, morgen – schon seit 70 Jahren erfolgreich für eine verantwortungsvolle Mobilität in Deutschland“ stellt der Film aus ungewöhnlicher Perspektive die Markenwerte der Automobilbank dar, deren Gründungsgeschichte bis auf den Fahrzeugkonstrukteur Louis Renault zurückreicht.

„Dieser Film zeigt nicht das, was man eigentlich von einer Autobank erwartet,“ sagte Generaldirektor Xavier Dérot in Neuss, der deutschen Firmenzentrale von RCI Banque Deutschland, zu der die Renault Bank gehört: „Dennoch spiegelt das Video unsere Unternehmensgeschichte rund um Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services ideal wider. Mit Innovationsgeist und Leidenschaft stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns und haben seit 1947 die Mobilität in Deutschland mit modernen Konzepten erschwinglich gemacht, wie es Louis Renault bei Einführung des Fahrzeugkredits schon 1924 gefordert hatte. Auch heute arbeiten wir an wegweisenden, digitalen Lösungen für die Mobilität von Morgen, zum Beispiel Blockchain-Technologien, Pay-per-Use-Konzepte oder Carsharing-Modelle.“

Der Film zur 70-jährigen Erfolgsgeschichte der Renault Bank in Deutschland ist in Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsgesellschaft Sommer&Co aus Köln entstanden. Das Kreativkonzept entwickelte Oliver Kapusta von Noverheads. Die Renault Bank zeigt das Video noch bis zum 24. September in einer „Showroomfassung“ auf der IAA in Frankfurt am Stand von Renault in Halle 8.0. Das Original des Videos ist auf der Webseite unter http://renault-bank.de/70 oder auf dem YouTube-Channel von RCI Banque Deutschland unter „Renault Bank“ zu sehen.

Über die Renault Bank

Die Renault Bank ist ein Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, die deutsche Niederlassung der französischen RCI Banque S.A. Seit 1947 ist die Renault Bank als eine der renommiertesten und erfahrensten Autobanken in Deutschland aktiv. In den 1970er Jahren führte das Institut die ersten Leasingangebote für Privatkunden erfolgreich in Deutschland ein und zählt zu den Wegbereitern von Niedrigzinsen und attraktiven Paketlösungen für den deutschen Markt. Die Renault Bank bietet ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services – über die Automobilhändler der Marken Renault und Dacia an. Darüber hinaus wird das Unternehmen den spezifischen Anforderungen innerhalb der Einkaufsfinanzierung für Händler gerecht. Zuletzt hat das Unternehmen innovative Konzepte für die kostengünstige Anmietung von Batterien bei Elektrofahrzeugen in Deutschland eingeführt und ist seit 2013 als „Renault Bank direkt“ auch im Einlagengeschäft erfolgreich. Unternehmenssitz ist Neuss am Rhein.

Pressekontakt:

Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | E-Mail: presse@rcibanque.com
Renault Bank
Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland
Jagenbergstr. 1 | 41468 Neuss

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Seaborn Networks-Tiefsee-Glasfaserkabelsystem Seabras-1 zwischen USA und Brasilien ist betriebsbereit

Boston (ots/PRNewswire) – Seaborn Networks, ein führender Entwickler, Eigentümer und Betreiber von Tiefsee-Glasfaserkabelsystemen, gibt heute bekannt, dass Seabras-1 ab jetzt betriebsbereit ist. Seaborns Seabras-1 ist ein neues submarines 6-Faser-Paar Glasfaserkabelsystem mit 72Tbit/s und die erste und einzige direkte Point-to-Point-Glasfaserkabelanbindung zwischen São Paulo (Brasilien) und New York (USA).

Seabras-1 befindet sich im gemeinsamen Besitz von Seaborn Networks und der Partners Group, die als globaler Manager von Privatmarktmarktanlagen mit einem verwalteten Vermögen von 66 Milliarden US-Dollar stellvertretend für ihre Kunden agiert. Seaborn betreibt und unterhält Seabras-1 von seinen Niederlassungen in den Vereinigten Staaten und Brasilien aus, darunter auch Seaborns eigene, dedizierte Netzwerkbetriebszentren in New Jersey und Massachusetts.

Seabras-1 übertritt konkurrierende Systeme und bietet eine schnellere und zuverlässigere Carrier-Klasse-Verbindung zwischen den Handelszentren von Brasilien und den USA, mit verbesserter Servicequalität, einer widerstandsfähigeren Netzwerkarchitektur und dem zu 100% unterirdisch gelagerten terrestrischem Backhaul in Brasilien. Die Kunden profitieren durch den direkten Bezug über Seaborn nicht nur von der Möglichkeit, mit dem Eigentümer und Betreiber des Systems direkt zu kommunizieren, sondern auch vom branchenweit schnellsten Freischaltungsvorlauf und einzigartigen Beschaffungsplattformen.

Seaborns proprietäre Lösung SeaSpeed(TM) für den vertikalen Markt im Finanzwesen steht ab dem 4. Quartal 2017 zur Verfügung und bietet die niedrigsten Latenzzeiten zwischen den Handelsplätzen New Jersey und São Paulo (B3/BM&FBovespa), mit dedizierten Kapazitäten von B3 (SPA) in São Paulo nach Carteret und von dort aus weiter je nach Wahl entweder an die New York oder New Jersey Points of Presence.

Informationen zu Seaborn Networks

Seaborn Networks ist ein führender Entwickler, Eigentümer und Betreiber von unabhängigen Untersee-Glasfaserkabelsystemen, einschließlich Seabras-1, das New York und São Paulo verbindet, und ARBR zwischen São Paulo und Buenos Aires. Gegründet wurde Seaborn von erfolgreichen Führungskräften aus der Seekabel- und Wholesale-Carrier-Branche mit Erfahrung in Gestaltung, Aufbau und Betrieb von vielen der weltweit größten unterseeischen und terrestrischen Netzwerke. Weitere Informationen finden Sie unter www.seabornnetworks.com.

Pressekontakt:

kate.wilson@seabornnetworks.com
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METZ debütiert neuen Wallpaper-OLED – Traditionsreiche Spitzenmarke stellt sich mit integrierter OLED-Technologie neu auf – TV-Hersteller METZ startet durch

Berlin (ots/PRNewswire) – Das deutsche Unternehmen METZ Consumer Electronics GmbH hat am 30. August im Rahmen einer Produktpräsentation auf der IFA in Berlin (Deutschland) eine Palette von Neuheiten vorgestellt, die während der Messe zu sehen sein werden, darunter auch ein METZ-Fernseher mit neuester OLED Technologie. Das Unternehmen enthüllte dabei erstmalig den einzigartigen Split-Type Wallpaper-OLED und präsentierte Novum OLED und seine Android Smart TVs.

Zu den Highlights der METZ-Innovationen zählt der neue Wallpaper-OLED! Das Split-Type TV-Gerät besteht aus zwei Einheiten: dem OLED-Bildschirm als visuelle Komponente, und einer Basis, die alle operativen Komponenten beherbergt. Die beiden Teile sind über einen dünnen Draht verbunden, der unsichtbar in der Wand verborgen liegt, so dass der Fernseher aus allen Blickwinkeln wie ein frei schwebendes Gemälde erscheint. Das OLED-Display des Fernsehers ist unglaubliche 3,65 mm dünn und sitzt auf einer gehärteten, an der Wand befestigten Glasrückwand, was für einen hauchdünnen Effekt sorgt und beinah wie ein Fenster im Raum wirkt.

OLED liefert die bestmögliche Bildqualität. Die Technologie kommt ohne Hintergrundbeleuchtung, aus, da jedes Pixel unabhängig einzeln für Licht und Schattierung ansteuerbar ist, was für einen unvergleichlichen Bildschirmkontrast aus jedem Blickwinkel und eine schnelle Reaktionszeit sorgt. Konventionelle LCD-Bildschirme erhalten ihre Leuchtkraft durch die Hintergrundbeleuchtung, die schädliches blaues Licht im Bereich von 415nm bis 455nm emittiert, während beim OLED-Bildschirm jedes Pixel nur exakt die für Bildwiedergabe benötigte Wellenlänge emittiert, was die Abstrahlung der blauen Lichtwellen reduziert, die nicht nur augenreizend, sondern auch schädlich für das menschliche Auge sind.

Im Rahmen der Produktneuvorstellungen präsentierte METZ auch sein preisgekröntes Novum OLED. Das Fernsehgerät mit seinem UHD-3D-OLED-Bildschirm, Best-in-Class Audiosystem, dem einzigartigen Metz Tri-Star Bedienkonzept, 1 TB Digitalrecorder, elegantem Metalldrehfuß sowie OLED-Zusatzdisplay für Sendername oder Uhrzeit ist eines der Aushängeschilder des Unternehmens und zählt zu den Premiumprodukten von METZ. METZ hat ebenfalls mit Google zusammengearbeitet, um das weltweit leistungsstärkste Android Smart TV-System mit umfassendsten Inhalten und bestem Nutzererlebnis in seine Produkte zu integrieren, und kann als Resultat die aktuellsten smarten Android TV-Lösungen als Vorzeigeprodukt auf den Markt bringen. Das Portfolio von METZ umfasst außerdem Topas und Planea, zwei mit UHD und HDR ausgestattete Produktfamilien im High-End-Segment, und die Modelle der 4K-Serie im Premium-Einstiegsbereich.

Nach zweijähriger Planung kehrt METZ nun mit einem Neuanfang ins Rampenlicht zurück. OLED ist die wegweisende Display-Technologie und zählt zu den spannendsten Zukunftsthemen in der Fernsehgeräteindustrie. Die bisher nur von wenigen Herstellern bereits umgesetzte Technologie wird der Marke METZ zu neuer Vitalität verhelfen.

Die IFA 2017 findet vom 1. bis 6. September statt und hat 1.800 Aussteller und rund 240.000 Besucher aus 50 Ländern angezogen. METZ stellt in Halle 6.2b an Stand 201 aus und freut sich darauf, seine Produkte den interessierten Besuchern vorstellen zu können.

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Pressekontakt:

Xu Yue
Mobil:+86 755 26010001
E-Mail: brand@skyworth.com

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Unterdosierte Krebsmedikamente: Mehr als 3700 Menschen in sechs Bundesländern betroffen

Hamburg (ots) – Der Fall der falsch dosierten Krebsmedikamente des Bottroper Apothekers Peter S. betrifft nach Recherchen des NDR-Magazins „Panorama“ und des gemeinnützigen Recherchezentrums correctiv weitaus mehr Menschen als bisher bekannt. Mehrere Tausend Patienten in sechs Bundesländern erhielten über Jahre hinweg teils wirkungslose Arzneien. Ein Großteil der Betroffenen ist darüber noch nicht informiert. Die Gesundheitsbehörden hatten sich darauf verlassen, dass die Ärzte und Kliniken die mutmaßlich betroffenen Patienten unterrichten.

Wie die verantwortliche Staatsanwaltschaft in Essen offiziell bestätigte, gehen die Ermittler bundesweit von rund 3700 Betroffenen aus. 37 Arztpraxen und Kliniken seien demnach in den vergangenen fünf Jahren von dem Bottroper Apotheker mit falsch dosierten Krebsmedikamenten beliefert worden – die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Es gab allerdings auch Abnehmer in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Saarland, Sachsen und Niedersachsen.

Die Staatsanwaltschaft hat bislang aber nur den Abrechnungszeitraum der vergangenen fünf Jahre ausgewertet, der für eine Anklage wegen Abrechnungsbetrug relevant ist. Fälle aus der Zeit davor wären strafrechtlich verjährt. Nach Recherchen von „Panorama“ und correctiv könnte die Zahl der mutmaßlich betroffenen Patienten weit größer sein: Seit 2005 hat der Apotheker mehr als 7300 Menschen mit den 49 Wirkstoffen beliefert, die sich derzeit auf der Liste der manipulierten Wirkstoffe des Bottroper Gesundheitsamtes finden.

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zeigte sich erschüttert, als er im Interview mit „Panorama“ erfuhr, dass auch neun Monate nach Bekanntwerden des Skandals noch immer ein Großteil der betroffenen Patienten nicht unterrichtet wurde. Die Dimensionen des Falles seien nicht bekannt gewesen. „Wir werden uns jetzt sofort darum kümmern, dass wir an die Adressen dieser Menschen kommen und dann werden sie selbstverständlich informiert“, sagte Laumann. „Wenn die Behörden die Ärzte und Krankenhäuser, die die Medikamente verabreichten, informiert haben, dann ist es auch deren Aufgabe, ihre Patientinnen und Patienten zu informieren. Ich finde, das ist für einen Behandler schlicht die Pflicht, dieses zu tun.“

Der Bottroper Apotheker Peter S. war im November vergangenen Jahres festgenommen worden. Die Buchhaltung des Apothekers war ein deutliches Indiz für Unregelmäßigkeiten. Sie zeigte, dass deutlich weniger Medikamente eingekauft als verkauft wurden – bei einzelnen Medikamenten wurde nur ein Fünftel des Wirkstoffes eingekauft, den die Patienten eigentlich erhalten sollten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Apotheker vor, über Jahre Chemotherapien und Antikörper-Infusionen für Krebspatienten zu niedrig dosiert und sogar Therapiebeutel gänzlich ohne Wirkstoff ausgeliefert zu haben. Dadurch haben tausende Krebspatienten vermutlich wirkungslose Medikamente bekommen und sind so zu Schaden gekommen.

Mehr Informationen zu „Panorama“ unter www.Panorama.de

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304
Mail: i.bents@ndr.de



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Erfrischendes Angebot: der neue SKODA FABIA COOL PLUS

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Erfrischendes Angebot: der neue SKODA FABIA COOL PLUS
Ab sofort bestellbar: der SKODA FABIA COOL PLUS. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - Start frei für das Sondermodell FABIA COOL PLUS mit 
     serienmäßiger Klimaanlage
   - SKODA Surround Soundsystem und Musiksystem Swing an Bord
   - Sondermodell FABIA COOL PLUS ab 12.450 Euro erhältlich, 
     Kombiversion startet ab 13.750 Euro
   - Neues Ausstattungspaket ENJOY umfasst 16-Zoll-Leichtmetallfelgen
     Rock, Parksensoren hinten und Nebelscheinwerfer vorn
   - Preisvorteil des FABIA COOL PLUS in Kombination mit dem 
     Ausstattungspaket ENJOY beträgt bis zu 2.540 Euro gegenüber 
     einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell
   - Erfolgreich seit drei Generationen: Seit 1999 hat SKODA vier 
     Millionen FABIA produziert, im Juni lief der 500.000ste SKODA 
     FABIA III vom Band 

Mit dem FABIA COOL PLUS schickt SKODA ein neues attraktives Sondermodell auf die Straße. Zum Ausstattungsumfang gehören unter anderem eine Klimaanlage und das Musiksystem Swing inklusive SKODA Surround Soundsystem und der digitale Radioempfang DAB+. In Kombination mit dem Ausstattungspaket ENJOY halten zudem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Rock, Parksensoren hinten und Nebelscheinwerfer vorn Einzug in den FABIA. Kunden profitieren von einem kumulierten Preisvorteil von bis zu 2.540 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Der Einstiegspreis für den FABIA COOL PLUS in Verbindung mit dem 44 kW (60 PS)* starken 1,0 MPI beträgt 12.450 Euro. Der FABIA COMBI COOL PLUS mit dem 1,0-Liter-MPI mit 55 kW (75 PS)* ist ab 13.750 Euro erhältlich.

Der FABIA COOL PLUS basiert auf der Ausstattungslinie Active. Serienmäßig hat das Sondermodell Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und die Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung an Bord. Schickes Detail: Die elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel sowie die äußeren Türgriffe sind in Wagenfarbe lackiert. Dank digitalem Radioempfang DAB+ und SKODA Surround Soundsystem genießen Kunden im FABIA COOL PLUS herausragende Klangqualität. Die Funktionen ergänzen das Musiksystem Swing, das über SD-Speicherkartenslot, USB- und Line-in-Anschluss verfügt. So lässt sich die eigene Playlist einfach und komfortabel im Auto abspielen. Die Bedienung des Musiksystems erfolgt intuitiv auf dem 5 Zoll großen, farbigen Touchdisplay. Damit hält das neue Sondermodell viele attraktive Ausstattungsoptionen ab Werk bereit. Ebenfalls neu im Angebot: das Ausstattungspaket ENJOY. Es umfasst 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Rock, Parksensoren hinten und Nebelscheinwerfer vorn. Das Ausstattungspaket ENJOY bietet Kunden einen Preisvorteil in Höhe von 700 Euro. Bei einem FABIA COOL PLUS in Kombination mit dem ENJOY-Paket summiert sich der Preisvorteil auf bis zu 2.540 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Für den FABIA COOL PLUS stehen drei Benziner und ein Diesel im Angebot, deren Leistungsumfang von 44 kW (60 PS) bis 70 kW (95 PS)* reicht. Alle Aggregate sind grundsätzlich mit manuellem Fünfganggetriebe kombiniert. Der SKODA FABIA COOL PLUS zum Einstiegspreis von 12.450 Euro verfügt über den 1,0 MPI mit 44 kW (60 PS). Bei der Kombivariante des Sondermodells kommt als Basisaggregat der 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS) zum Einsatz. Der SKODA FABIA COMBI COOL PLUS startet ab 13.750 Euro.

Der Kleinwagen SKODA FABIA erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Seit 1999 hat die tschechische Traditionsmarke vier Millionen Exemplare des Kleinwagens produziert. Im Juni lief der 500.000ste FABIA der dritten Generation im Werk Mladá Boleslav vom Band.

Motorisierungen und Preise

SKODA FABIA COOL PLUS 
Motorisierung                  Getriebe
1,0 MPI 44 kW (60 PS)          5-Gang manuell      12.450 Euro
1,0 MPI 55 kW (75 PS)*         5-Gang manuell      13.150 Euro
1,0 TSI 70 kW (95 PS)          5-Gang manuell      14.550 Euro
1,4 TDI 66 kW (90 PS)*         5-Gang manuell      16.680 Euro 
SKODA FABIA COMBI COOL PLUS 
Motorisierung                  Getriebe
1,0 MPI 55 kW (75 PS)          5-Gang manuell      13.750 Euro
1,0 TSI 70 kW (95 PS)*         5-Gang manuell      15.150 Euro
1,4 TDI 66 kW (90 PS)*         5-Gang manuell      17.280 Euro 

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, 
CO2-Effizienzklasse C - B 
FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, 
CO2-Effizienzklasse C 
FABIA COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 
4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 - 99 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
FABIA COOL PLUS 1,4 TDI 66 kW (90 PS)
innerorts 4,4 - 4,3 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 
3,9 - 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 - 102 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B - A 
FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, 
CO2-Effizienzklasse C - B 
FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 
4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 - 99 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B - A 
FABIA COMBI COOL PLUS 1,4 TDI 66 kW (90 PS)
innerorts 4,4 - 4,3 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 
3,9 - 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 - 102 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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