Beamte halten Druck auf Landesregierung aufrechtEinspruch gegen Besoldung 2017

Hainburg (ots) – Der dbb Hessen hält den Druck auf die Landesregierung in der Besoldungsfrage konsequent aufrecht. Wie Heini Schmitt, Landesvorsitzender des dbb Hessen, auf der Sitzung dessen Landeshauptvorstands am 13. November in Frankfurt erklärte, ermuntert der dbb Hessen alle Beamtinnen und Beamten im Dienst des Landes Hessen, der Kommunen und auch die Ruhestandsbeamten, gegen die Besoldungsfestsetzung 2017 Widerspruch zu erheben, nachdem das Innenministerium keinen Verzicht auf Rechtsmittel für das laufende Besoldungsjahr erklärt hatte.

Hintergrund ist, dass der dbb Hessen die Besoldung auch im Jahr 2017 für nicht verfassungsgemäß hält, sondern die Unteralimentierung aus dem Jahr 2016 auch nach der unzureichenden Anpassung zum 1. Juli 2017 fortwirke.

Schmitt verweist in seinem Vortrag auf die drei anhängigen Musterverfahren von Beamten, die der dbb Hessen vor den Verwaltungsgerichten in Darmstadt, Frankfurt und Wiesbaden unterstützt und auf den Weg gebracht hat. Der dbb Hessen gehe davon aus, dass bei den drei angestrengten Verfahren im ersten Quartal 2018 mit Verhandlungsterminen gerechnet werden könne.

Pressekontakt:

Thomas Müller
Pressesprecher dbb Hessen
presse@dbbhessen.de
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Beamte halten Druck auf Landesregierung aufrecht
Einspruch gegen Besoldung 2017 gmbh mantel kaufen preis

Filmpreview im Deutschen Museum in Bonn: WDR-Dokumentation „Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie“

Köln (ots) – Der WDR zeigt anlässlich der UN-Klimakonferenz am 5. November 2017 um 17.00 Uhr im Deutschen Museum in Bonn die Dokumentation „Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie – Wie Konzerne den Klimawandel vertuschen“.

Im Anschluss an die 45-minütige Filmvorführung findet eine Diskussion mit dem Filmemacher Johan von Mirbach, der WDR-Redakteurin Gudrun Wolter und Carroll Muffett vom Center for International Environmental Law in Washington statt.

Seit Donald Trump US-Präsident ist, gibt es eine neue und zugleich alte Sicht auf den weltweiten Klimawandel im Weißen Haus. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon und Shell, die seit 60 Jahren wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Die WDR-Dokumentation zeigt: Diese Firmen wissen bereits seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert – eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben. Doch die Forschungsprogramme wurden eingestellt. Die Konzerne finanzierten Studien, um die eigenen Ergebnisse zu diskreditieren. Mittlerweile haben zwei Staatsanwaltschaften und mehrere Counties in den USA Ermittlungen aufgenommen gegen Exxon und andere Ölfirmen – wegen gezielter Irreführung der Aktionäre und der Öffentlichkeit beim Thema Klimawandel.

Weitere Informationen unter: http://www.deutsches-museum.de/bonn/information/aktuell/veranstaltungen-2017/wdr-dokumentation/

Das Platzkontingent ist begrenzt.

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Telefon: 0221 220 7100
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World Religion News: Sollten ukrainische Priester auf der Krim predigen und wozu? UGCC und UOC haben unterschiedliche Ansichten

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – In seinem auf WorldReligionNews.com am 27. Oktober veröffentlichten Artikel argumentiert Priester Jean Joseph Ecole, Emeritus Professor der französischen Université Catholique d’Angers, dass sowohl die ukrainische griechisch-katholische Kirche (UGCC) als auch die orthodoxe Kirche des Kyivanischen Patriarchats (UOC-KP) der Herausforderung gegenüberstehen, in Gebieten zu arbeiten, die sich außerhalb der Kontrolle des ukrainischen Staates befinden. Obwohl ihre Gemeinden immer noch der Führung bedürfen, fliehen die Priester aus der Ukraine und der Donbass-Region.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/594036/WorldReligionNews_Ukraine.jpg )

Vater Ecole betonte, dass sogar der Appell des Großerzbischofs Sviatoslav an den örtlichen Klerus, ihr Land und ihre Gemeindemitglieder in diesen schwierigen Zeiten nicht im Stich zu lassen, auf taube Ohren gefallen sei: Die Größe der griechisch-katholischen Gemeinde von Sewastopol hat sich in der Tat in letzter Zeit von 100 auf 40 Mitglieder reduziert.

Der Autor argumentierte, dass die auf der Krim lebenden Gläubigen sich vom Klerus im Stich gelassen fühlen und dass die wenigen Priester, die die Krim für kurze Zeit zum Predigen besuchen, von den Gläubigen nicht unbedingt positiv aufgenommen werden, weil sie meinen, dass die Kirche vor Ort ihre Pflicht nicht erfülle. Die Wanderpriester, die entweder aus Patriotismus oder Gedankenlosigkeit auf die Krim gehen, verstoßen häufig gegen russische Immigrationsgesetze, müssen Geldstrafen bzw. Vertragsstrafen zahlen, für die die örtlichen Gemeindemitglieder aufkommen müssen.

Aus diesem Grund behauptet Priester Ecole, dass die UGCC sich auf die UOC-KP verlassen sollte, die Gebietsgesetze einzuhalten. Die UOC-KP ist in der Tat sehr aktiv und registriert Gemeinden auf der ganzen Krim und ermutigt ihre angegliederten Priester, auf der Halbinsel zu wohnen und dort zu dienen. Gewiss kann man die Gründe, warum UOC-KP-Beamte sich bemühen, sich der neuen Autorität anzupassen, in Frage stellen. Die Angelegenheit des LLC „Crimean Orthodox Spiritual Center“, die in diesem Artikel erwähnt wird, lässt Bedenken aufkommen, ob denn die UOC-KP-Beamten handeln, um das Wohlergehen der Kirche und die Bedürfnisse der Gläubigen sicherzustellen oder ob ihre Handlungen weniger noblen Motiven unterliegen, nämlich Geschäft und Profit.

Priester Ecole zog den Schluss: „Leider legen ähnliche Vorfälle den Grundstein für Gerüchte über eine Verfolgung der Ukrainer auf der ganzen Krim. Es ist also kein Wunder, dass ähnliche Gerüchte den Unwillen wirklich patriotischer ukrainischer Priester, ihren Status auf der Krim zu regeln, zum Gegenstand haben.“

Hier finden Sie den ganzen Artikel: http://www.worldreligionnews.com/featured-contributors/ukrainian-priests-preach-crimea-ugcc-uoc-differ-views

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Wirecard gewinnt mit ALDI Nord und ALDI SÜD zwei der größten Einzelhändler als Neukunden für GutscheinkartenMaßgeschneiderte Lösungen für ein einfaches und digitales Einkaufserlebnis

Aschheim (München) (ots) – Wirecard gewinnt die beiden Handelsunternehmen ALDI Nord und ALDI SÜD als Neukunden. Beide Discounter führen zeitgleich und erstmals eigene Geschenkkarten ein. Damit erweitern sie ihr bereits bestehendes Angebot um ein eigenes E-Geld-Produkt. Bisher konnten Kunden dort teils Gutscheine für andere Händler, Plattformen wie Google Play oder Prepaid-Anbieter wie ALDI TALK erwerben.

Als Spezialist für den digitalen Zahlungsverkehr ermöglicht Wirecard das gesamte Handling der Geschenkkartenplattform und verantwortet die Herausgabe sowie Zahlungsabwicklung der Karten. Neueste Softwaretechnologien und Bankdienstleistungen werden dabei intelligent verknüpft, sodass die gesamte Bandbreite im Bereich Geschenkkarten abgedeckt wird: E-Geld-Karten für den stationären Einkauf und den Einsatz im E-Commerce.

Mit den neuen Geschenkkarten kann deutschlandweit in allen ALDI-Filialen bezahlt werden. Erhältlich sind die Karten jeweils an der Kasse. Kunden profitieren dabei von dem flexiblen Angebot unterschiedlicher Wertstufen.

„Wir sind von vielen unserer Kunden immer wieder gezielt gefragt worden, wann es neben den Gutscheinen anderer Marken auch endlich Geschenkkarten von und für ALDI gibt. Denn unter unseren Kunden gibt es viele Fans, die sich für unsere Marke begeistern und denen man mit einer Geschenkkarte eine große Freude macht“, sagt Natascha Vrchoticky, Communication Director Customer Relationship Management bei ALDI SÜD.

Bei ALDI Nord können Kunden für ihre Geschenkkarten zwischen 10, 20, 50 und 100 Euro wählen. „Wir möchten, dass unsere Kunden die Geschenkkarten besonders einfach einlösen können. Deshalb gelten die Karten in allen ALDI-Märkten deutschlandweit“, sagt Dominik Remy, Leiter aus dem Fachbereich Verkauf bei ALDI Nord und fügt hinzu: „Dieser Service wird viele Kunden hoffentlich sehr freuen.“

„Dass sich ALDI Nord und ALDI SÜD und damit zwei der größten Einzelhändler Deutschlands für Wirecard als Technologiepartner entschieden haben, freut uns“, kommentiert Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard. „Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich E-Geld-Karten kann ALDI seinen Kunden deutschlandweit einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Mit unseren maßgeschneiderten Lösungen profitieren sie von einem reibungslosen Einkaufserlebnis mit einem flexiblen Omnichannel-Einsatz – online, wie auch am Point of Sale.“

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über ALDI:

ALDI gehört zu den international führenden Handelsunternehmen. Mit einer mehr als 100-jährigen Kaufmannstradition steht die Marke ALDI in Deutschland für die Nummer eins im Discount. Den entscheidenden Beitrag zum langanhaltenden Erfolg der Unternehmensgruppe ALDI Nord leisten rund 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland sowie in Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien. Mit über 1880 Filialen und 30 Regionalgesellschaften ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD in Süd- und Westdeutschland vertreten. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland mehr als 40.100 Mitarbeiter, darunter über 5200 Auszubildende. Weltweit ist ALDI SÜD in elf Ländern vertreten: Österreich, USA, Großbritannien, Irland, Australien, Schweiz, Slowenien, Ungarn, China und Italien.

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Pressekontakt ALDI Nord:

Unternehmensgruppe ALDI Nord
Serra Schlesinger
E-Mail: presse@aldi-nord.de

Pressekontakt ALDI SÜD:

Unternehmensgruppe ALDI SÜD
Kirsten Geß
E-Mail: presse@aldi-sued.de

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Qualitypool verzeichnet bestes Quartal der Unternehmensgeschichte

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Qualitypool verzeichnet bestes Quartal der Unternehmensgeschichte
Jörg Haffner, Geschäftsführer Qualitypool GmbH. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/79669 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Qualitypool GmbH“

Lübeck (ots) – In den ersten neun Monaten 2017 steigerte Qualitypool das Vermittlungsvolumen* in allen Produktbereichen. Der Bereich Immobilienfinanzierung wuchs erneut deutlich zweistellig im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ebenso verbesserte der Vertriebsunterstützer die Volumina in den Bereichen Bausparen, Ratenkredit und Versicherung. Das dritte Quartal trug überdurchschnittlich viel zu diesem Ergebnis bei: Von Juli bis September erwirtschaftete Qualitypool das bisher beste Quartal der Unternehmensgeschichte.

Qualitypool steigerte das Vermittlungsvolumen im Bereich Immobilienfinanzierungen in den ersten neun Monaten 2017 um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das Marktumfeld ist weiterhin günstig“, erläutert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Das Gesamtmarktvolumen für Baufinanzierungen ist laut Bundesbank in den ersten acht Monaten 2017 um ein Prozent zum Vorjahr gestiegen. Der Verlauf der Bauzinsen hat uns gerade zu Beginn des dritten Quartals noch einmal in die Hände gespielt, wie wir es bereits aus dem Vorquartal kannten. Unter dem Strich sind wir sehr zufrieden mit dem erneut deutlichen Wachstum in unserem Kernbereich.“

Neue Bankpartner im Bereich Ratenkredit, überproportionales Wachstum im Bereich Bausparen

Den Bereich Ratenkredit verbesserte Qualitypool in den ersten neun Monaten um 24 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Der Ratenkredit-Partnertag in Neuss und die damit verbundenen Vertriebsaktivitäten im Frühsommer zahlten sich für den Produktbereich direkt aus. Bis Ende September gewann der Vertriebsunterstützer weitere Bankpartner, z. B. die Oyak Anker Bank, hinzu. Der stärkere Fokus auf den Bereich Ratenkredit bleibt entsprechend bestehen.

Im Produktbereich Bausparen erzielte Qualitypool ein außergewöhnlich starkes Plus von 64 Prozent. „Das Bauspargeschäft zählt zu unseren kleineren Produktbereichen“, ergänzt Haffner. „Nichtsdestotrotz sehen wir in diesem Bereich ein überproportionales Wachstum. Das Gesamtjahresergebnis aus 2016 wurde bereits im Zeitraum bis September übertroffen. Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Einbindung von Bauspar-Lösungen in das Finanzierungskonzept vermehrt in Anspruch genommen wird. Außerdem war das Vorjahr von der absoluten Niedrigzinsphase geprägt, und wir haben nach einem massiven Rückgang nun unsere Verluste kompensiert.“

Versicherung: Vollständigen Übertragungsprozesses

Der Versicherungsbereich steigerte von Januar bis September seinen verwalteten Bestand um 22 Prozent. „Damit konnten wir uns gegenüber dem ersten Halbjahr weiter verbessern, wie wir uns das vorgenommen hatten“, kommentiert Simon Bühl, Leiter Versicherung & Vorsorge bei Qualitypool.

„Die teils deutlich zu langen Bearbeitungszeiten der Versicherungsgesellschaften bleiben jedoch spürbar“, berichtet Bühl weiter. „Die aktive ‚Verprovisionierung‘ beläuft sich nunmehr auf knapp über 6 Prozentpunkte. Zwar hat dies auch mit den Hauptfälligkeiten der Verträge zu tun, jedoch muss der Prozess der Bestandsübertragung bei den Produktgebern weiter beschleunigt werden. Für unsere Partner arbeiten wir gerade an weiteren technischen Mechanismen, um den Druck entsprechend erhöhen zu können.“

Q3: Erfolgreichstes Quartal der Unternehmensgeschichte

Insgesamt erzielte Qualitypool im Zeitraum von Juli bis September das beste Quartal seiner Unternehmensgeschichte. „Unser Kurs in diesem Jahr stimmt“, so Haffner. „Im nächsten Schritt kümmern wir uns in den kommenden Monaten intensiv um Digitalisierungsprojekte, die unsere angebundenen Makler direkt in ihrer Arbeit unterstützen werden.“

Hier finden Sie die Pressemitteilung: https://goo.gl/7iZZuS

Über die Qualitypool GmbH

Die Qualitypool GmbH ist ein Maklerpool mit mehr als 800 aktiven Maklern. Als einer der führenden Maklerpools bietet die Qualitypool GmbH ihren Maklern ein breites Portfolio an Produkten zur Finanzierung, Versicherung und Vorsorge. Qualitypool ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Pressekontakt:

Caroline Scherr
Communications Manager
Tel.: +49 (0)30 / 42086 – 1919
Mobil: +49 (0)151 / 5804 – 1522
Fax: +49 (0)30 / 42086 – 1999
E-Mail: presse@qualitypool.de

Qualitypool GmbH
Hansestraße 14
23558 Lübeck
Internet: www.qualitypool.de
Twitter: twitter.com/qualitypool

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