10 Jahre Vertragsmuster für Verbraucher-Bauverträge – Aktualisierte Fassung 2018

Berlin (ots) – Zum neuen Jahr ist die größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und der Eigentümerverband Haus & Grund haben ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die ab dem 1. Januar 2018 gültigen Neuerungen angepasst.

Zur Verfügung stehen zukünftig ein Einzelgewerk/Handwerkervertrag (Bauvertrag mit Verbrauchern), der sowohl für die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten, als auch für die Beauftragung von Einzelgewerken zur Errichtung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses verwendet werden kann.

Der Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag (Verbraucherbauvertrag) findet hingegen Anwendung, wenn ein Bauunternehmen mit der schlüsselfertigen Errichtung eines Ein-/Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück des Eigentümers beauftragt wird. Darüber hinaus kommt dieser Vertrag zur Anwendung, wenn der Bauunternehmer erhebliche Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude erbringen soll, die einem Neubau gleichkommen. Erforderlich sowohl für den Neubau als auch für den erheblichen Umbau ist, dass sämtliche Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung aus einer Hand erbracht werden.

Die umfassende Überarbeitung der Verträge ist vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Reform des Bauvertragsrechts erfolgt und spiegelt die dortigen Neuerungen wider. So wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Der Schlüsselfertigbauvertrag wurde um das dem privaten Bauherrn seit dem 1. Januar 2018 zustehende Widerrufsrecht ergänzt. Ebenso berücksichtigt wurden die vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen im Bereich der Abschlagszahlungen.

Beide Verträge verfolgen das Ziel, dass Bauherr und Unternehmer die Baumaßnahme kooperativ abwickeln. Sie helfen den Vertragsparteien dabei, alle wesentlichen Punkte gesetzeskonform zu regeln, um so Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden.

Zu beiden Verträgen gehören ausführliche Informationen, die wichtige Tipps zum Anwendungsbereich des jeweiligen Vertrages sowie zum Ausfüllen der Verträge geben. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen und direkt am Bildschirm ausgefüllt werden.

Wie auch in der Vergangenheit sind die Vertragsmuster kostenlos bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet (www.zdb.de und www.hausundgrund.de) erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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10 Jahre Vertragsmuster für Verbraucher-Bauverträge – Aktualisierte Fassung 2018 gesellschaft kaufen kredit

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 28. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 52/17 
Freitag, 29.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

12.10	ZDF-History
	Die Wahrheit über Dresden

12.55	Alltag in Trümmern: Hamburg nach dem Feuersturm

13.40	ZDF-History
	Die Geschichte der Lilli Jahn
	Deutschland 2016

14.25	ZDF-History
	Hitlers Kinder - Jugendliche im NS-Staat

15.05	ZDF-History
	Himmler privat - Liebesgrüße und Rassenwahn
	Deutschland 2014

15.50	Kindheit im Dritten Reich
	Faszination und Verblendung

16.35	Kindheit im Dritten Reich
	Bomben und Verbrechen

17.20	Kindheit im Dritten Reich
	Trauma und Verdrängung

18.05	ZDF-History
	Der Fall Eichmann
	Deutschland 2012
(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 
Beginnzeitkorrekturen: 

20.55	ZDF-History
	Organisation "Werwolf" - Hitlers letztes Aufgebot
	Deutschland 2012

21.40	ZDF-History
	Hitlers Wunderwaffen

22.20	ZDF-History
	Bomben auf Auschwitz? Ein Streitfall

23.05	ZDF-History
	Die Wahrheit über Dresden

23.50	Alltag in Trümmern: Hamburg nach dem Feuersturm


 
 1.00	ZDF-History
	Der letzte "Gigant" - auf der Suche nach Hitlers
	Riesenflugzeug

 1.45	Expedition Pearl Harbor
	USA 2016

 3.20	ZDF-History
	Breslau - Brennpunkt der Geschichte
	Deutschland 2016

 4.05	ZDF-History
	Hitlers England
	Deutschland 2017

 4.50	ZDF-History
	Die Geschichte der Lilli Jahn
	Deutschland 2016

(Kommentar)
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 28. Dezember 2017 fairkaufen gmbh

Wachsender Konsumwahn an Weihnachten: Deutschlands Kids wünschen sich immer mehr

München (ots) – Deutsche Kinder und Jugendliche wünschen sich immer mehr zu Weihnachten, wie das Energieunternehmen E.ON mit einer aktuellen YouGov-Umfrage unter Eltern in Deutschland herausfand. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihr Kind Geschenke im Wert von über 200 Euro wünscht. Ganz im Gegensatz zu sich selbst als Jugendliche: Gefragt nach ihren damaligen Wünschen, kamen nur 13 Prozent auf einen ähnlich hohen Gesamtwert. Die meisten (30 Prozent) wünschten sich Geschenke mit einem Gegenwert zwischen 50 und 100 Euro, knapp ein Fünftel sogar nur unter 50 Euro. Je jünger die befragten Elternteile, desto mehr haben aber auch sie selbst sich schon zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Generation Y und Z sind also deutlich verwöhnter als ihre Vorgänger – und fordern das auch in Wünschen ein.

Geld, Elektrogeräte und Computerspiele sind am beliebtesten

Unabhängig vom Gegenwert der Wünsche ist Geld mit rund einem Viertel der Antworten unterm Weihnachtsbaum am beliebtesten. Dabei gilt die Faustregel: Je älter das Kind, desto eher wünscht es sich Geld. Unter den 15- bis 18-Jährigen sind es mehr als 40 Prozent. Auch bei den Eltern waren die Moneten das liebste Mitbringsel von Weihnachtsmann und Christkind: 37 Prozent der Befragten nannten Geld als häufigsten Weihnachtswunsch von damals.

Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Computer liegen dieses Jahr mit 22 Prozent nur knapp hinter den Geldgeschenken, am beliebtesten sind sie bei der Altersgruppe der 12- bis unter 14-Jährigen. Bei den Eltern schaffte es diese Kategorie nur auf Platz fünf der begehrtesten Weihnachtsgeschenke der Jugend, immerhin aber noch mit einem Fünftel der Antworten. Da die Geräte immer effizienter werden, brauchen sich Eltern heutzutage über die Folgekosten der Anschaffung keine Sorgen mehr zu machen. Beispiel Fernseher: Der Röhrenfernseher, den die meisten Eltern noch im Jugendzimmer stehen hatten, verbrauchte viermal mehr als der LED-Flachbildschirm, auf dem ihr Nachwuchs heute Filme streamt oder Videospiele zockt. Letztere sind das drittliebstes Weihnachtsgeschenk der heutigen Kinder und Jugendlichen, dicht gefolgt von Büchern, Bekleidung und Gutscheinen.

Keine Ponys, Katzen oder Einhörner

Die von Eltern am meisten gefürchtete Antwort auf die Frage, was sich der Nachwuchs auf Weihnachten wünscht, nämlich ein Haustier, ist allen Vorurteilen zum Trotz keine häufige – und ist es noch nie gewesen. Ob Pony, Katze, Hase oder Einhorn, egal ob Eltern (neun Prozent) oder Kinder (fünf Prozent), egal welches Alter: Haustiere als Weihnachtsgeschenk waren und sind gleich unbeliebt.

Musik ist der größte Verlierer unter den Weihnachtswünschen

Lagen Schallplatten, Kassetten und CDs mit rund einem Fünftel der Antworten bei den Eltern noch auf Platz Vier der beliebtesten Weihnachtswünsche als Jugendliche, stehen sie heute nur noch bei sieben Prozent der Kids auf dem Wunschzettel. Dank Youtube, Spotify und Co. ist der physische Besitz von Musik für die jüngeren Generationen offensichtlich überflüssig geworden – sie hören hauptsächlich auf dem Smartphone, wie eine E.ON-Studie im Frühjahr 2017 gezeigt hatte. Für den Energieverbrauch im Haushalt ist das durchaus eine positive Entwicklung: Musikhören übers Handy benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer Stereoanlage und spart so etwa 45 Euro Stromkosten im Jahr.

Ost und West: Unterschiede und Gemeinsamkeiten damals und heute

Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, waren als Jugendliche deutlich bescheidener als ihre Pendants im Westen: Sie wünschten sich wesentlich häufiger Geschenke unter 50 Euro (28 Prozent vs. 17 Prozent), Geschenke über 200 Euro kamen insgesamt nur für jeden Zehnten in Frage. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei ihrem Nachwuchs wider, wenn auch in einer höheren Preisklasse: Im Osten wünscht sich ein Drittel der Kinder und Jugendliche aktuell etwas zwischen 50 und 100 Euro, im Westen sind es nur 21 Prozent. Hier wünschen sich die meisten (31 Prozent) etwas ab 200 Euro aufwärts. Im Osten äußern nicht einmal ein Viertel der Kinder und Jugendlichen so teure Wünsche.

Was die Art der Wünsche unter den Kindern und Jugendlichen von heute angeht, unterscheiden sich der ehemalige Osten (ohne Berlin) und Westen dagegen kaum noch. Einziger Punkt: Im Osten sind Geldgeschenke nicht ganz so beliebt, hier haben Elektrogeräte und Computerspiele die Nase vorn. Bei der Elterngeneration waren die Unterschiede wesentlich deutlicher. Die Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, wünschten sich als Jugendliche beispielsweise deutlich häufiger Bekleidung zu Weihnachten als die, die heute im Westen leben. Bei ihnen standen dafür öfter Bücher und vor allem Musik auf den Wunschzetteln, die bei den Altersgenossen im Osten dagegen kaum eine Rolle bei den Weihnachtswünschen spielte. Haustiere fanden aber auch damals schon alle gleich uninteressant.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1027 Personen zwischen dem 07.12.2017 und 13.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für Familien mit Kindern unter 18 Jahren nach Bundesland und Anzahl der Kinder.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Bewegungsfalle Weihnachten: So sorgt man für einen gesunden Blutfluss

Böblingen (ots) – Wenn alles für die Feiertage vorbereitet ist, beginnt für viele Menschen ein strapaziöser „Sitz-Marathon“: Lange Reisen zu Verwandten gehen nahtlos in stundenlanges Sitzen beim Essen und unter dem Weihnachtsbaum über. Dieses typische Weihnachtsverhalten kann negative Auswirkungen auf den Blutfluss haben: Durch langes Sitzen verlangsamt sich die Blutzirkulation und das Blut versackt in den unteren Gliedmaßen. Dadurch können die Beine anschwellen. Aber es steigt auch das Risiko, dass Blutplättchen (Thrombozyten) miteinander verklumpen und einen Blutpfropf bilden. Dieser kann schlimmstenfalls ein Blutgefäß verschließen.

So beugt man vor

Um dem vorzubeugen, sollte man ein paar Tipps beachten: Wichtigste Maßnahme ist regelmäßige Bewegung zwischen langen Sitzphasen. Auf längeren Reisen sollten bewegungsreiche Pausen und an den Feiertagen mehrere Spaziergänge eingeplant werden. Insbesondere bei Minusgraden sind die Beine gut vor Kälte zu schützen. Denn frostige Temperaturen können dazu führen, dass sich die Gefäße verengen, der Blutdruck steigt und sich bei Gefährdeten dadurch leichter ein Blutgerinnsel bildet.

Zum Festtagsmenü gehört natürlich auch ein Glas Wein. Zu viel Alkohol hat allerdings eine entwässernde Wirkung, wodurch das Blut zähflüssiger wird. Daher sollte man alkoholische Getränke nur in Maßen genießen und außerdem viel Wasser oder Fruchtschorle trinken, um das Blut flüssig zu halten.

Tomatenextrakt unterstützt gesunden Blutfluss

Außerdem können Inhaltsstoffe aus Tomaten einen gesunden Blutfluss unterstützen: Das Gemüse enthält zahlreiche Pflanzenstoffe, die einen positiven Einfluss auf die Blutplättchen haben – allerdings müssen diese Stoffe dazu in konzentrierter Form aufgenommen werden. Daher wurden Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die einen hoch konzentrierten Extrakt aus Tomaten enthalten, wie Syntrival® (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Dieser Extrakt hilft, die Oberflächen der Blutplättchen glatt und geschmeidig zu erhalten. Weitere Informationen über einen gesunden Blutfluss und die Wirkung des Tomatenextraktes befinden sich auf: www.syntrival.de.

Pressekontakt:

Kerstin Imbery-Will
Tel.: 04183/774623
e-Mail: kerstin.imbery-will@woerwagpharma.com

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Laminat: günstig, praktisch, pflegeleicht

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Laminat ist strapazierfähig und kann dabei auch noch gut aussehen. Die beliebteste Optik unter den Dekoren ist nach wie vor Holz in unterschiedlichen Farbvarianten und Oberflächenstrukturen. Foto: tdx/Haro / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129036 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Augsburg (ots) – In nur 30 Jahren ist Laminat zu einem der beliebtesten Bodenbeläge überhaupt geworden. Es kann nicht nur vom Laien selbst verlegt werden, sondern bietet eine ganze Reihe von Vorteilen.

(tdx) Strapazierfähig und in den unterschiedlichsten Dekoren erhältlich steht Laminat klassischen Parkettböden an Beliebtheit in nichts nach. Erlaubt ist, was gefällt. Vor allem helle Holzdesigns wie Esche und Eiche oder rustikale Vintage-Looks, die sich dank strukturierter Oberfläche sogar so anfühlen wie sie aussehen, werden aktuell besonders gern gekauft. Neben Holzdesigns sind Laminatböden heute auch in Fliesenoptik sowie Beton-, Stein- oder Terrakotta-Dekoren erhältlich. Mithilfe des Digitaldrucks können Farben und Muster nahezu beliebig auf die Dekorschicht gedruckt werden. Spezielle Fabrikate lassen sich sogar im Badezimmer verwenden, da Oberfläche und Fugen wasserfest sind.

Laminat ist nicht nur wegen seiner optischen Vielfalt beliebt, sondern auch weil es einfach und schnell vom Heimwerker zu verlegen ist. Da Laminat Geräusche leicht überträgt, empfiehlt sich dringend eine Trittschalldämmung. Diese gibt es in den verschiedensten Ausführungen, als Platten oder Matten. Besonders praktisch lässt sich Laminat auf einem vorhandenen Teppichboden verlegen, denn er macht eine Trittschalldämmung überflüssig. Ist dieser sauber verlegt und nicht zu weich, kann das Laminat einfach oben draufgelegt werden. Das macht den Laminatboden auch für Mietwohnungen attraktiv. Zieht der Mieter aus, können die Paneele schnell und einfach wieder entfernt werden, ohne Beschädigungen zu hinterlassen.

Pflegeleicht und strapazierfähig

Ebenso unkompliziert ist auch die Pflege von Laminatböden. In der Regel genügen Staubsauger oder Wischer. Bei stärkeren Verschmutzungen darf nebelfeucht mit sanften Reinigungsmitteln gewischt werden. Um den Bodenbelag vor Kratzern zu schützen, sollte man Kieselsteine, Erde und ähnliche Fremdkörper von ihm fernhalten. Filzgleiter lassen Stühle weich über den Boden rutschen und bei Schreibtischstühlen auf Rollen helfen Fußmatten dabei, starke Abnutzungsspuren zu vermeiden. Optisch auf Augenhöhe mit dem Parkett, einfach zu handhaben und kostengünstig – unter diesen drei Kriterien wurde der Laminatboden vor 30 Jahren entwickelt. Heute ist er aus deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken.

Pressekontakt:

Redaktionsgemeinschaft Bauen & Wohnen
Werner-von-Siemens-Str. 6
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Tel: 0821 / 258 93 00
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