Late-Night-Show-Gastgeber James Corden wird am 24. September in einer Xbox Live-Sitzung seine Fähigkeiten in FIFA 18 zum Besten geben

Los Angeles (ots/PRNewswire) – Xbox freut sich, James Corden, Komiker und Gastgeber der „Late Late Show with James Corden“, als den nächsten Gast, der an Xbox Live-Sitzungen teilnehmen wird, anzukündigen. James Corden und sein witziger Sinn für Humor garantieren den Zuschauern tolle Unterhaltung, während er am 24. September um 12 Uhr mittags (Pacific Daylight Time) das brandneue FIFA 18 in einem interaktiven Livestream auf dem Mixer Xbox Channel spielt.

Corden ist nach DJ Khaled und Marlon Wayans, die aufregende Livestreams lieferten, der dritte Gast, der an Xbox Live-Sitzungen teilnehmen wird. Corden, der Fan des europäischen Fußballs ist, wird FIFA 18 spielen und dank EA Access Fans einen ersten Einblick in das Spiel bieten, bevor dieses am 29. September veröffentlicht wird. Fans haben die Gelegenheit, ihm während des Livestreams Fragen zu stellen und Codes für FIFA 18 und EA Access zu gewinnen.

„Ich bin ein großer Fußballfan, deshalb ist es einfach irre, dass ich dank Xbox und EA Access die Möglichkeit habe, das brandneue FIFA 18 vor seiner Veröffentlichung auf Xbox One S zu spielen“, so James Corden.

„Xbox ist die einzige Konsole mit EA Access. Das Programm ermöglicht Fans, FIFA 18 ab heute als erste zu spielen. Und wie könnte man das besser feiern als mit James Corden, der während seiner Xbox Live-Sitzung Fans in aller Welt ganz gewiss toll unterhalten wird“, so Aaron Greenberg, General Manager des Bereichs Games Marketing bei Xbox.

Graeme Boyd („Aceybongos“ von Xbox Live) wird sich während der Xbox Live-Sitzung als Special-Guest-Gastgeber zu James Corden gesellen.

Fans sollten nach Ankündigungen für weitere Xbox Live-Sitzungen mit legendären Athleten, Schauspielern und Musikern Ausschau halten.

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Erica Teller
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Hilfe in Mexiko gestartetSuche nach Verschütteten dauert an – Helfer verteilen Trinkwasser, Medikamente, Zelte, Decken und Nahrungsmittel

Bonn (ots) – Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen die Betroffenen nach dem verheerenden Erdbeben in Mexiko, bei dem bislang mehr als 220 Menschen starben.

Die Arbeit der Hilfsorganisationen hat längst begonnen: Die Mitarbeiter suchen nach Verschütteten, versorgen Verletzte und kümmern sich um Hinterbliebene. Das Beben der Stärke 7,1 brachte dutzende mehrstöckige Gebäude zum Einsturz. „Immer, wenn einer der Einsatzkräfte etwas unter den Trümmern hört, reckt er die Faust in den Himmel. Als Zeichen für sofortige Ruhe. Dann können wir gezielter suchen“, berichtet einer der Helfer. Malteser International verfügt in Mexiko über ein Netzwerk von 2000 Freiwilligen, unter ihnen Ärzte und Krankenschwestern. Sie sind seitdem vorausgegangenen Erdbeben bei Oxaca im Einsatz, wo sie medizinische Nothilfe leisten und lebensrettende Medikamente verteilen.

Sofort nach dem Beben waren es die Bewohner selbst, die ihr Schicksal in die Hand nahmen. „An eingestürzten Gebäuden bilden Menschen lange Ketten, um die Trümmer beiseite zu räumen“, sagt Victor Martinez, Mitarbeiter von World Vision in Mexiko-Stadt. „Die Menschen sind sehr solidarisch.“ Wie World Vision haben auch andere Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ weltweit Lager, um bei Katastrophen wie dieser Menschen schnell mit Lebensmitteln, Wasser, Zelten, Decken und Hygieneartikeln versorgen zu können. Ein Team des Bundesverbands Rettungshunde ist auf dem Weg, um weitere Verschüttete zu retten. Die Bündnisorganisation TERRA TECH plant zudem, gemeinsam mit einer mexikanischen Partnerorganisation eingestürzte Schulen wiederaufzubauen. Die Organisationen arbeiten dabei eng mit der Regierung zusammen, um koordiniert und schnell helfen zu können.

„Der Katastrophenschutz im Land ist sehr gut aufgestellt“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. Nur zwei Stunden vor dem schweren Beben probten die Bewohner der Hauptstadt den Ernstfall: Jeweils am Jahrestag des schweren Erdbebens von 1985 finden in Mexiko Erdbeben-Katastrophenübungen statt. Damals verloren über 10.000 Menschen ihr Leben.

Mexiko leidet immer wieder unter Naturkatastrophen. Vor nicht einmal zwei Wochen kam es an der Pazifikküste zu einem Beben der Stufe 8,2 – das stärkste seit 100 Jahren. Dabei starben über 90 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Kurz darauf braute sich Hurrikan Katia am Golf von Mexiko zusammen. Der Hurrikan brachte Starkregen und verursachte Erdrutsche.

Gerne vermittelt „Aktion Deutschland Hilft“ Interviewpartner. Bitte kontaktieren Sie die Pressestelle unter 0228/242 92 222 oder presse@aktion-deutschland-hilft.de.

Bildmaterial sowie ein Video finden Sie unter: https://mediathek.aktion-deutschland-hilft.de/?c=682&k=5e3d7bfd6a

„Aktion Deutschland Hilft“ nimmt Spenden entgegen:

Stichwort "Erdbeben Mexiko" 
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, 
Mobilfunk höher) 
Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden (10 EUR zzgl. üblicher
SMS-Gebühr, 9,83 EUR davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de 

Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.

„Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit weiter zu optimieren. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln ruft das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüfte und vom Deutschen Spendenrat zertifizierte Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. www.aktion-deutschland-hilft.de

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Fax: 0228/ 242 92 – 199
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Vom No-Make-up-Look bis zum Notfallhelfer Lippenstift: Zehn spannende Fakten über die Beautyrituale der deutschen Frauen

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QVC Beauty-Studie 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/QVC Deutschland“

Düsseldorf (ots) – Auf welche Kosmetikprodukte können Deutschlands Frauen nicht verzichten? Wie viele davon haben sie im Schrank? Und wie viel Geld geben sie dafür aus? Die große Beauty-Studie von QVC in Zusammenarbeit mit Statista, für die über 3.000 Frauen in Deutschland befragt wurden, gibt Antworten auf diese Fragen und bietet zehn überraschende Erkenntnisse zu den Beautyritualen der deutschen Frauen.

1. Deutschlands Frauen gehen „oben ohne“

Wenn es um den No-Make-up-Look geht, sind Deutschlands Frauen ganz vorne mit dabei. Rund jede Vierte (26 Prozent) gibt an, jeden Tag ungeschminkt aus dem Haus zu gehen. Nur für jede Sechste (16 Prozent) kommt das nicht infrage.

2. Aber: Geschminkt fühlen sie sich schöner

Trotz des Trends hin zur Natürlichkeit fühlen sich die deutschen Frauen mit Make-up schöner. Ganze 72 Prozent der Nutzerinnen geben an, Gesichts-Make-up zu benutzen, um besser auszusehen. Schönmacher Nummer 1 ist aber das Augen-Make-up – also Lidschatten, Eyeliner und Mascara (74 Prozent). Letzteren benutzt allerdings nur knapp ein Drittel der Befragten (34 Prozent) täglich.

3. Eitelkeit nimmt mit dem Alter zu

Vor allem die ältere Generation setzt auf Kosmetik, um sich schöner zu fühlen. Besonders wertvoll: der Lippenstift. Mehr als drei Viertel aller Nutzerinnen (76 Prozent) in der Generation 60 plus tragen ihn auf, um sich schöner zu fühlen. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es „nur“ 58 Prozent.

4. Handtaschenbegleiter Nummer 1 ist der Lippenstift

Aufwendig Schminken hin oder her – für ein spontanes Date oder einen unangekündigten Geschäftstermin sind Deutschlands Frauen gerne vorbereitet. Für viele gehört deswegen der Lippenstift zum Must-have in der Handtasche. Jede fünfte Frau (20 Prozent) würde darauf unterwegs nicht verzichten.

5. Lieblingsprodukt: Nichts geht ohne Feuchtigkeitscreme

Nach ihrem Lieblingsprodukt gefragt, sind sich die deutschen Frauen quer durch die Bundesrepublik einig: die Feuchtigkeitscreme. Dabei nutzen mehr als zwei Drittel täglich eine Tagespflege (68 Prozent), fast die Hälfte (45 Prozent) greift zur Nachtcreme.

6. Mehr als 40 Beautyprodukte im Schrank

Diese Zahl kann sich sehen lassen: Rund 40 Beautyprodukte finden sich im Schnitt in den Schränken der deutschen Beautynistas. Dabei nimmt die Sammelfreudigkeit mit dem Alter ab. Sind es bei den 18- bis 19-Jährigen durchschnittlich 92 Produkte, kommen die 30- bis 59-Jährigen auf 40 Artikel.

7. Qualität muss sein – Bio-Label kaum entscheidend

Beim Kauf von dekorativer Kosmetik setzen Deutschlands Frauen klar auf Qualität (52 Prozent), gefolgt vom Preis-Leistungs-Verhältnis (51 Prozent). Erst mit einigem Abstand folgen Kriterien wie die Inhaltsstoffe (21 Prozent) der Produkte, ihre Umweltfreundlichkeit (13 Prozent) und eine biologische Herstellungsweise (6 Prozent).

8. Sparsam ist nicht mehr: Für Make-up geht das meiste Geld drauf

Wieviel Geld Deutschlands Frauen für Kosmetikprodukte jährlich ausgeben, ist abhängig vom Produkt. Während die Investitionen in Lippenstift eher gering ausfallen – knapp ein Drittel der Befragten (31 Prozent) gibt an, dafür mit weniger als 25 Euro auszukommen -, lässt rund jede fünfte Frau (22 Prozent) zwischen 101 und 500 Euro für Foundation und Co. springen.

9. Kauf per Klick nimmt zu

Und wo kaufen die deutschen Frauen ihre Produkte am liebsten? In der Drogerie. Dabei ist es egal, ob es sich um dekorative Kosmetik handelt, wie Make-up oder Lippenstift (84 Prozent) oder um Körperpflegeprodukte, wie etwa eine Bodylotion (86 Prozent). Über Online-Shops füllt bereits jede Fünfte ihren Kosmetikvorrat auf (22 Prozent).

10. „Schatz, greif zu!“ – Beauty-Sharing hoch im Kurs

Was „frau“ für gut hält, gönnt sie auch ihrem Liebsten. Vor allem bei den Jüngeren ist das sogenannte „Beauty-Sharing“ selbstverständlich. 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen geben an, dass sich der Partner an ihren Schönheitspflegeprodukten bedient. Bei den über 60-Jährigen sind es nur 11 Prozent.

Weitere detaillierte Ergebnisse der QVC Beauty-Studie rund um die Themen dekorative Kosmetik und Gesichtspflege, Haarpflege und -styling sowie Hautpflege und Körperhygiene finden Sie auch im Netz unter: http://bit.ly/2s6ACvI

Über die Studie

Für die QVC Beauty-Studie hat das digitale Handelsunternehmen gemeinsam mit Statista insgesamt 3.513 Frauen ab 18 Jahren aus der deutschsprachigen Bevölkerung zu verschiedenen Themen rund um dekorative Kosmetik und Gesichtspflege, Haarpflege und -styling sowie Hautpflege und Körperhygiene befragt. Zum Thema dekorative Kosmetik und Gesichtspflege wurden insgesamt 1.511 Frauen befragt. Die einzelnen Angaben beziehen sich auf diejenigen Befragten, die angaben, das jeweilige Produkt mindestens einmal pro Monat zu nutzen bzw. überhaupt Kosmetikprodukte zu kaufen.

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei nimmt QVC Kunden in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge, begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen ausgezeichneten Service enge Kundenbeziehungen. Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschäftigt QVC Inc. über 17.700 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15 Fernsehkanälen, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Präsenzen. Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag mit besonderen Angeboten für die ganze Familie überrascht. Das 2010 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut „Internet Retailer“ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die Nummer 8 unter den Versandhändlern weltweit. In Deutschland zählt QVC zu den erfolgreichsten und renditestärksten digitalen Handelsunternehmen im Markt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter an den Standorten Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum und Kassel.

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