VW Skandal – ARAG Rechtsschutz: Oberlandesgerichte Düsseldorf, Hamm, Schleswig-Holstein, München stellen sich gegen die ARAG

Lahr (ots) – Im VW Abgasskandal hat die Arag Rechtsschutzversicherung in zahlreichen Fällen die Deckung verweigert und somit den Kunden, obwohl diese oft pünktlich ihre Versicherungsbeiträge bezahlt haben, ihre Versicherungsleistungen nicht gewährt. In vielen Fällen hat sich die Arag darauf berufen, dass keine hinreichenden Erfolgsaussichten bestehen würden in den VW Fällen bzw. dass ein Vorgehen mutwillig sei.

Die im Verbraucher- und Versicherungsrecht tätige Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat daraufhin massenhaft Klagen gegen die Arag Rechtsschutzversicherung erhoben. In den allermeisten Fällen haben die von der Kanzlei vertretenen Versicherungsnehmer gegen die Arag gewonnen in der 1. Instanz. In den meisten Fällen hat die Arag gegen diese Urteile Berufung eingelegt. Zwischenzeitlich haben sich nunmehr verschiedene Oberlandesgerichte zu dem Deckungsverhalten der Arag geäußert.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf, 4 U 77/17 hat das Oberlandesgericht darauf hingewiesen, die Berufung der Arag durch einstimmigen Beschluss zurückweisen zu wollen. Erstinstanzlich wurde die Arag zur Deckung durch das Landgericht Düsseldorf verurteilt. Dagegen legte die Arag Berufung beim Oberlandesgericht ein. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestehen für ein Vorgehen gegen VW hinreichende Erfolgsaussichten. Dies gilt auch gegenüber dem Händler.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf, 4 U 65/17 hat das Oberlandesgericht darauf hingewiesen, die Berufung der Arag durch einstimmigen Beschluss zurückweisen zu wollen. Erstinstanzlich wurde die Arag verurteilt, die Kosten eines Stichentscheids zu tragen. Bei einem Stichentscheid handelt es sich um eine gutachterliche Stellungnahme zu den Erfolgsaussichten. Eine solche Begutachtung hatte die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vorgenommen. Dies ist in den Rechtsschutzbedingungen so vorgesehen und beruht auf § 128 VVG. Die Arag ließ es sich jedoch nicht nehmen und bezahlte die Kosten nicht. Daraufhin erhob die Kanzlei Klage. Diese Klage hat nunmehr nach Ansicht des Oberlandesgerichts Erfolg und die Arag muss die Kosten bezahlen.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf, 4 U 74/17 hat das Oberlandesgericht darauf hingewiesen, die Berufung der Arag durch einstimmigen Beschluss zurückweisen zu wollen. Erstinstanzlich wurde die Arag zur Deckung durch das Landgericht Düsseldorf verurteilt. Dagegen legte die Arag Berufung beim Oberlandesgericht ein. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestehen für ein Vorgehen gegen VW hinreichende Erfolgsaussichten. Der Kläger verstoße mit seiner beabsichtigten Rechtsverfolgung auch nicht gegen seine Schadensminderungspflicht. Es sei ihm nach Ansicht des Oberlandesgerichts nicht zuzumuten, trotz hinreichender Erfolgsaussicht mit rechtlichen Schritten gegen die Volkswagen AG zuzuwarten.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf, 4 U 87/17 hat das Oberlandesgericht darauf hingewiesen, die Berufung der Arag durch einstimmigen Beschluss zurückweisen zu wollen. Erstinstanzlich wurde die Arag zur Deckung durch das Landgericht Düsseldorf verurteilt. Dagegen legte die Arag Berufung beim Oberlandesgericht ein. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestehen gegen ein Vorgehen gegen den Fahrzeughersteller hinreichende Erfolgsaussichten. Der Kläger verstoße mit seiner beabsichtigten Rechtsverfolgung auch nicht gegen seine Schadensminderungspflicht. Es sei ihm nach Ansicht des Oberlandesgerichts nicht zuzumuten, trotz hinreichender Erfolgsaussicht mit rechtlichen Schritten zuzuwarten.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf, 4 U 90/17 hat das Oberlandesgericht darauf hingewiesen, die Berufung der Arag durch einstimmigen Beschluss zurückweisen zu wollen. Erstinstanzlich wurde die Arag zur Deckung durch das Landgericht Düsseldorf verurteilt. Dagegen legte die Arag Berufung beim Oberlandesgericht ein. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestehen gegen ein Vorgehen gegen den Fahrzeughersteller hinreichende Erfolgsaussichten. Der Kläger verstoße mit seiner beabsichtigten Rechtsverfolgung auch nicht gegen seine Schadensminderungspflicht. Es sei ihm nach Ansicht des Oberlandesgerichts nicht zuzumuten, trotz hinreichender Erfolgsaussicht mit rechtlichen Schritten zuzuwarten.

In dem Berufungsverfahren vor dem schleswig-holsteinischen Oberlandesgericht, 16 U 62/17 hat das Oberlandesgericht mitgeteilt, dass eine Berufung der Arag gegen ein Urteil des Landgerichts Kiel, 13 O 226/16 nahezu keinen Erfolg hat. In diesem Fall wollte die Arag wiederum nicht die Kosten für die gutachterliche Stellungnahme (Stichentscheid) bezahlen. Das Landgericht hatte die Arag jedoch dazu verurteilt. Das Oberlandesgericht teilt nunmehr mit, dass die Kosten von der Arag zu übernehmen sind.

In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München 24 U 2759/17 hat das Landgericht München I der Deckunsklage stattgegeben, jedoch die Kosten für den Stichentscheid nicht für begründet gehalten. Dagegen legte der Kläger Berufung ein. Das Oberlandesgericht München hat nunmehr einen Hinweis erteilt. Die Arag habe in diesem Verfahren zu Unrecht die Kosten für den gefertigten Stichentscheid der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH nicht übernommen. Diese Kosten seien jedoch von der Arag zu tragen.

In einem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Hamm, 20 U 145/17 hat das Oberlandesgericht Hamm auf die BGH-Rechtsprechung, IV ZR 266/14 hingewiesen und der Arag empfohlen, den Anspruch des Klägers anzuerkennen.

Somit zeigt sich insbesondere beim „Heimatgericht“ der Arag in Düsseldorf eine klare Tendenz. Die Arag Rechtsschutzversicherung hat in den oben genannten Fällen die Deckung zu Unrecht verweigert. Die Fälle sind derart eindeutig, dass das Oberlandesgericht durch einstimmigen Beschluss ohne mündlich zu verhandeln die Berufungen zurückweisen möchte. Die Verfahren wurden allesamt von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführt, die das Folgende mitteilt: „Schlimmer kann es für die Arag nicht kommen. Wenn das Heimatgericht derart eindeutig die Ansprüche der Versicherungsnehmer für gegeben hält und die Berufung durch einstimmigen Beschluss zurückweisen möchte, ist dies eine klare Ansage an die Arag: das Verhalten in den oben genannten Fällen war rechtswidrig und die Deckung wurde zu Unrecht verweigert, wie wir es schon lange propagiert haben. Versicherungsnehmer der Arag sollten sich das Verhalten der Arag nicht weiter gefallen lassen und die Arag verklagen bzw. den Rechtsschutzversicherungsvertrag kündigen und zu einem anderen Versicherer wechseln.“

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VW Skandal – ARAG Rechtsschutz: Oberlandesgerichte Düsseldorf, Hamm, Schleswig-Holstein, München stellen sich gegen die ARAG kann gesellschaft haus kaufen

phoenix Thema: Klima und Kommune – Montag, 13. November 2017, ab 12.45 Uhr

Bonn (ots) – Ab Montag, 13. November, bis Freitag, 17. November, berichtet phoenix täglich live vom UN-Klimagipfel in Bonn. Jede Sendung steht unter einem thematischen Schwerpunkt, der auch auf der Konferenz diskutiert wird. Zum Ende jeder Sendung werfen Klimareporter einen Blick in einen anderen Erdteil. Wie macht sich der Klimawandel dort bemerkbar? Wo sind die Klimakiller versteckt? Und wo gibt es innovative Projekte, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren?

Am Montag geht es um den Themenkomplex „Klima und Kommune“. Zum Stand der Verhandlungen wird Jennifer Morgan, Vorsitzende von Greenpeace International, Rede und Antwort stehen. Reporterin Inge Swolek wird zusammen mit Klaus dem Geiger und Nicola Bramkamp vom Theater Bonn anschließend der Frage nachgehen, wie die Forderungen der Bürger in Sachen Klimapolitik vom letzten Jahrhundert bis heute ausgesehen haben.

Ein Schwerpunkt wird das internationale Gipfeltreffen der Kommunalen Politik sein, das am Wochenende stattgefunden hat. Die Ergebnisse, Ideen für eine bessere kommunale Klimapolitik, zusammengetragen von über 3000 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aus mehr als 60 Ländern, werden direkt in die Konferenz einfließen. Der alte und der neue Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown und Arnold Schwarzenegger, sind Teilnehmer des Gipfels und so setzt die Sendung einen Schwerpunkt auf die US-Klimapolitik. Wie wird es nach Donald Trumps Ankündigung des Ausstiegs aus dem Klima-Abkommen weiter gehen?

Der Klimareport in dieser Sendung kommt von Susanne Schoenborn aus China. Ein Land, das zu den größten Co2-Emittern gehört, das sich jetzt aber dem Pariser Klimaabkommen verschrieben hat und zumindest finanziell zu einer Energiewende beitragen will.

http://ots.de/CbQMV

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REWE testet Verzicht auf Knotenbeutel

Köln (ots) – Weiterer Schritt zur Plastikreduzierung im Obst- und Gemüsesortiment – Mehrwegnetz als Alternative

Jetzt ist der Knotenbeutel dran: Nach der Abschaffung der Plastiktragetasche will REWE nun auch den Verbrauch der dünnen Plastiktütchen im Obst- und Gemüsesortiment reduzieren.

Zu diesem Zweck führt Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler einen siebenwöchigen Test durch. Dabei werden in bundesweit rund 120 REWE-Märkten zwei alternative Ansätze verfolgt: In 19 Filialen werden aktuell die Kunden über verschiedene Kommunikationswege dazu animiert, mit Bedacht zum Knotenbeutel zu greifen. Denn so manches Obst und Gemüse hat von Natur aus eine robuste „Schutzhülle“. Diese Produkte können Kunden ohne Probleme im Einkaufswagen oder in mitgebrachten Behältnissen zum Abwiegen bis zur Kasse transportieren und anschließend auch darin wieder verstauen.

Demgegenüber werden in über 100 REWE-Märkten spezielle Mehrweg-Frischenetze angeboten. Diese können Kunden im Zweierpack für 1,49 EUR kaufen und dann immer wieder zum Obst- und Gemüse-Einkauf in alle REWE-Märkte mitbringen und verwenden. Beim Abwiegen an der Kasse wird die entsprechende Tara des Netzes automatisch vom Warengewicht abgezogen. Ob nun mittels Mehrweg-Alternative oder den kommunikativen Appell: Beide Test-Varianten sollen den Verbrauch an Knotenbeuteln senken helfen. Bis zum 27. November wird die Resonanz und Akzeptanz der Maßnahmen bei den Kunden ermittelt und dann ausgewertet.

Mit der Auslistung der Plastiktüte hat REWE betont, weitere Schritte zur Reduzierung von Plastikmüll zu unternehmen. Seitdem arbeitet der Konzern an verschiedenen Initiativen zur Plastikvermeidung in den Sortimenten – auch im Obst- und Gemüsebereich: Bananen gibt es ab November über alle Marken und Preisklassen nur noch ohne Folienverpackung. Darüber hinaus kommt bei REWE Bio-Avocados und REWE Bio-Süßkartoffeln „Natural Branding“ zum Einsatz, bei dem ein gebündelter Lichtstrahl ein Logo und weitere Informationen in die oberste Pigmentschicht graviert. Außerdem verwendet REWE bei REWE Bio-Äpfeln ein neuartiges Verpackungsmaterial, das zu 40 Prozent aus sonnengetrocknetem Gras und nur zu 60 Prozent aus Holz besteht.

Über REWE:

Mit einem Umsatz von 18,4 Mrd. Euro (2016), rund 120.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

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Für Rückfragen:
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REWE testet Verzicht auf Knotenbeutel
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Postbank Studie Wohnatlas 2017Immobilienkauf: Dortmund teuerste Lage im Pott

Bonn (ots)

   - Höchstes Preisniveau im Vergleich zum Pro-Kopf-Jahreseinkommen
   - Keine weiteren Preissteigerungen in Sicht 

Dortmund ist als größte Stadt des Ruhrgebiets auch die teuerste – zumindest, wenn man die Immobilienpreise mit den Einkommen der Bewohner vergleicht. Sieben Pro-Kopf-Jahreseinkommen* kostet eine 100-Quadratmeter-Wohnung durchschnittlich, 1.417 Euro werden pro Quadratmeter fällig. Im Revier liegen die Quadratmeterpreise nur in Essen etwas höher – allerdings wird dort auch besser verdient, sodass Immobiliendarlehen unterm Strich schneller abbezahlt werden können. 6,7 Jahreseinkommen müssen die Essener im Schnitt dafür aufbringen. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas 2017, der die Immobilienmärkte in 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe nimmt.

Dabei haben die Preise in den vergangenen Jahren zugelegt: Zwischen 2012 und 2016 stiegen sie real um 11,6 Prozent. Im Vergleich der 40 größten Städte in Deutschland fällt auf, dass sich der Immobilienmarkt im Ruhrgebiet zurückhaltend entwickelt. Hinsichtlich der Preissteigerung zwischen 2012 und 2016 liegt Dortmund mit seinem kleinen Plus auf Platz 32. Von den zehn Städten mit der geringsten Teuerungsrate liegen acht im Pott oder in unmittelbarer Nähe.

Tabelle: Ruhrgebiet in Zahlen

A Preis/qm 2016 
B Kaufpreis/Einkommen* 2016 
C Preiswachstum real 2012-2016 
D Vervielfältiger** 2016 
E Bevölkerungswachstum p.a. 2016-2030 
F Kaufpreisprognose p.a. real 2016-2030 
                   A       B    C       D        E        F 
Dortmund, Stadt  1417 EUR  7,0	 11,6 %  18,2     -0,26 %  -0,64 % 
Essen, Stadt     1436 EUR  6,7	 13,2 %  18,3     -0,32 %  -1,08 % 
Bochum, Stadt    1391 EUR  6,7	  8,2 %  18,3     -0,40 %  -1,16 % 
Gelsenkirchen, 
Stadt             974 EUR  5,5	  1,9 %  15,2     -0,70 %  -2,02 % 
Duisburg, Stadt  1062 EUR  5,8   0,8 %  15,7     -0,49 %  -1,31 % 
* Kaufpreis einer 100-Quadratmeter-Wohnung in Relation zum 
verfügbaren Einkommen pro Kopf, 
** Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete. Quellen: 
Empirica (2017); MB Research (2016); BBSR (2015); Berechnungen des 
HWWI. 

Drohender Wertverfall

Im Postbank Wohnatlas 2017 werfen die Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die die Studie für die Postbank erstellt haben, auch einen Blick in die Zukunft. Für Dortmund prognostizieren sie einen leichten Bevölkerungsrückgang, der in den Jahren bis 2030 auch auf die Kaufpreise drückt. Neben der künftigen Entwicklung der Einwohnerzahlen wurden weitere Parameter wie Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben in die Berechnungen einbezogen, um eine Prognose für die Wertentwicklung bis 2030** zu erstellen. Eigentümer in Dortmund müssen mit einem jährlichen Wertverlust von real 0,64 Prozent rechnen. Der schwache Trost dabei: In anderen Städten des Ruhrgebiets fallen die Preise noch deutlich schneller.

Gute Karten für Immobilienkäufer

Wer die Immobilie allerdings nicht als Kapitalanlage betrachtet, sondern kaufen möchte, um Miete einzusparen, hat in Dortmund gute Karten. Immobilien kosten im Schnitt umgerechnet 18,2 Jahresnettokaltmieten. Im Verhältnis zu den örtlichen Mieten ist Wohneigentum also vergleichsweise günstig. In ähnlich großen Städten, etwa in Leipzig, Düsseldorf oder Stuttgart, zahlt man mindestens 23,8 Nettojahreskaltmieten, in den Metropolen Hamburg und München sogar mehr als 30. „Wer sich in Dortmund den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, hat gute Chancen, noch Geld zu sparen. Die Kosten für eine Baufinanzierung könnten aufgrund des niedrigen Zinsniveaus geringer ausfallen als die bisherige Mietzahlung“, sagt Matthias Grimbs, Regionaldirektor der Postbank Finanzberatung in Dortmund.

Nicht nur die Zahlen entscheiden

In einem Markt mit fallenden Preisen muss das Objekt selbst besonders genau geprüft werden. „Negative Prognosen müssen nicht zwangsläufig auf jedes Objekt zutreffen. Wer an Wohneigentum interessiert ist, sollte die Immobilie sorgfältig prüfen. Denn es gibt auch hier die Chance, Häuser und Wohnungen mit Potenzial zu entdecken“, erläutert Postbank-Experte Grimbs. Auch individuelle Faktoren spielen eine große Rolle. „Mindestens genauso wichtig wie die Bausubstanz sind Lage und Ausstattung. Und natürlich die Frage: Passt die Immobilie zu mir und meiner Zukunftsplanung?“, so Grimbs.

Hintergrundinformationen zur Postbank Studie Wohnatlas 2017

Die Postbank Studie Wohnatlas 2017 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alkis Henri Otto, Forschungsbereichsleiter Hamburg, Städte und Regionen, vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) durchgeführt. Analysiert wurden 402 Landkreise und kreisfreie Städte (darunter noch der Landkreis Osterode am Harz, der am 1. November 2016 Teil des Landkreises Göttingen wurde).

* Definition verfügbares Jahreseinkommen pro Kopf:

Netto-Gesamteinkommen der privaten Haushalte einer Stadt, umgerechnet auf ihre Einwohner, Kinder und Rentner eingeschlossen. Das Netto-Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus Löhnen und Gehältern, Einkommen aus selbstständiger Arbeit, Vermögenseinkommen in Form von Zinsen und anderen Kapitalerträgen, Mieteinnahmen sowie Sozialleistungen (Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen) – abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Das verfügbare Einkommen pro Kopf ist ein Indikator für die finanziellen Verhältnisse der Bevölkerung in einer Region oder Stadt.

** Prognose reales Preiswachstum pro Jahr in Prozent bis 2030 nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell:

Anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben wurde die Nachfrageentwicklung berechnet. Die Entwicklung des Angebots bleibt davon nicht unberührt. In das HWWI-Wohnungsmarktmodell flossen sowohl die Entwicklung der Nachfrage als auch die des Angebots ein. Mit diesem Prognose-Instrument lässt sich nachzeichnen, wie sich beide Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2016-2030.

Pressekontakt:

Postbank
Ralf Palm
+49 228 920 12109
ralf.palm@postbank.de

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Postbank Studie Wohnatlas 2017
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Neue IT-Sicherheits-Veranstaltung von Heise MedienSecIT: 6. und 7. März 2018 im HCC Hannover

Hannover (ots) – Mit dem neuen Veranstaltungsformat secIT schärft Heise Medien sein Profil im Bereich IT-Sicherheit. Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) stellen hohe Herausforderungen an die Unternehmens-IT. Die secIT am 6. und 7. März im Congress Centrum Hannover ist als Plattform für Security-Firmen und Unternehmensvertreter konzipiert, bei der der persönliche Kontakt im Vordergrund steht.

„Wir möchten mit diesem Format Anbietern und Anwendern eine intensive Austauschmöglichkeit zum Thema Sicherheitsstrategien bieten. Und das gleich im ersten Quartal des Jahres“, erläutert Jörg Mühle, Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Heise Medien. Heise spricht in seinen Publikationen, zahlreichen Event-Formaten und in Partnerveranstaltungen immer wieder IT-Sicherheitsprozesse sowie die damit verbundenen gesetzlichen Bestimmungen an und gibt Hilfestellung bei der Realisierung im Alltag. „Das Interesse an diesen Themen ist riesig. Wir haben im Vorfeld mit über 50 Unternehmen aus der Branche sowie mit unseren Redaktionen das Konzept besprochen und wertvollen Input für die Umsetzung erhalten. Das ist für uns eine solide Basis, um dieses innovative IT-Sicherheits-Event auf die Beine zu stellen“, sagt Mühle.

Die secIT richtet sich an ein Fachpublikum aus der Entscheider- und Mitentscheider-Ebene. Security-Firmen können hier neue Trends und aktuelle Softwarelösungen vorstellen, sowohl in der Ausstellung als auch auf speziellen Themeninseln. Darüber hinaus gibt es Präsentationsmöglichkeiten in Vorträgen, Workshops und Expert-Talks.

Ziel ist es, den Besuchern möglichst viele Informationen und Lösungsvorschläge mit an die Hand zu geben. Am Abend des ersten Veranstaltungstages rundet die secIT-Party dieses neue Veranstaltungsformat ab.

Nähere Informationen zur secIT inklusive Ausstellerkonditionen und Sponsoring gibt es unter: www.sec-it.heise.de

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Heise verlegt mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Der Internet-Auftritt für IT-Interessierte, heise online, ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an.

Pressekontakt:

Sylke Wilde
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-290
sylke.wilde@heise.de

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Neue IT-Sicherheits-Veranstaltung von Heise Medien
SecIT: 6. und 7. März 2018 im HCC Hannover
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Für mehr Effizienz beim Recyceln braucht es biologisch abbaubaren Kunststoff

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die geplante EU-Kunststoffstrategie und die Revision des EU-Abfallrechts spricht sich auch European Bioplastics (EUBP), der Verband der Biokunststoffindustrie in Europa, für die Einführung von separaten Recyclingströmen für biologisch abbaubare Kunststoffe aus, wie vergangene Woche vom Verband Plastics Recyclers Europe (PRE) in einer Pressemitteilung gefordert wurde. EUBP unterstützt diese Bemühungen, um die Effizienz der Abfallwirtschaft in Europa zu steigern und eine hohe Qualität des recycelten Kunststoffs zu gewährleisten.

Das organische Recycling von Biomüll ist ein gängiges industrielles Verfahren. Damit wird die Verwertung von biologisch abbaubarem Kunststoff ermöglicht und es werden ein starker Markt für Sekundärrohstoffe sowie Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energien geschaffen. Biologisch abbaubare Kunststoffe tragen dazu bei, die Kontaminierung von Recyclingströmen zu reduzieren, da der Bioabfall getrennt von anderen Recyclingströmen gesammelt wird. Zahlreiche Leuchtturmprojekte in Europa, etwa in den Städten Mailand, München und Paris, zeugen von dem positiven Beitrag, den kompostierbare Müllbeutel zur Effizienz und Qualität von Biomülltrennung leisten.

Falls biologisch abbaubare Kunststoffprodukte dennoch in werkstoffliche Recyclingströme gelangen, können sie mit bestehenden Technologien wie Nahinfrarot ganz einfach aussortiert werden. Die Universität Wageningen hat biologisch abbaubaren Kunststoff in werkstofflichen Recyclingströmen analysiert und Werte von maximal 0,3 % festgestellt. Zudem ergaben die Untersuchungen, dass keine negativen Auswirkungen auf die Merkmale von recycelten Folienprodukten mit biologisch abbaubaren Folien-Rezyklaten nachweisbar waren. Allerdings ist in Bioabfallströmen eine hohe Kontaminierung durch nicht-biologisch abbaubare Kunststoffe festzustellen, die für Kompostieranlagen ein echtes Problem darstellt und sich negativ auf die Qualität des Komposts auswirkt. Um diesem Problem Herr zu werden, braucht es eine verpflichtende separate Sammlung von Biomüll. Unterstützt werden sollte diese Maßnahme durch den Einsatz biologisch abbaubarer Müllbeutel und Verpackungen sowie einer Aufklärung der Verbraucher über korrektes Entsorgen und Recycling.

Mehr Informationen auf www.european-bioplastics.org.

Pressekontakt:

Katrin Schwede, press@european-bioplastics.org, 0049(0)30-284823-53

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Für mehr Effizienz beim Recyceln braucht es biologisch abbaubaren Kunststoff
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Late-Night-Show-Gastgeber James Corden wird am 24. September in einer Xbox Live-Sitzung seine Fähigkeiten in FIFA 18 zum Besten geben

Los Angeles (ots/PRNewswire) – Xbox freut sich, James Corden, Komiker und Gastgeber der „Late Late Show with James Corden“, als den nächsten Gast, der an Xbox Live-Sitzungen teilnehmen wird, anzukündigen. James Corden und sein witziger Sinn für Humor garantieren den Zuschauern tolle Unterhaltung, während er am 24. September um 12 Uhr mittags (Pacific Daylight Time) das brandneue FIFA 18 in einem interaktiven Livestream auf dem Mixer Xbox Channel spielt.

Corden ist nach DJ Khaled und Marlon Wayans, die aufregende Livestreams lieferten, der dritte Gast, der an Xbox Live-Sitzungen teilnehmen wird. Corden, der Fan des europäischen Fußballs ist, wird FIFA 18 spielen und dank EA Access Fans einen ersten Einblick in das Spiel bieten, bevor dieses am 29. September veröffentlicht wird. Fans haben die Gelegenheit, ihm während des Livestreams Fragen zu stellen und Codes für FIFA 18 und EA Access zu gewinnen.

„Ich bin ein großer Fußballfan, deshalb ist es einfach irre, dass ich dank Xbox und EA Access die Möglichkeit habe, das brandneue FIFA 18 vor seiner Veröffentlichung auf Xbox One S zu spielen“, so James Corden.

„Xbox ist die einzige Konsole mit EA Access. Das Programm ermöglicht Fans, FIFA 18 ab heute als erste zu spielen. Und wie könnte man das besser feiern als mit James Corden, der während seiner Xbox Live-Sitzung Fans in aller Welt ganz gewiss toll unterhalten wird“, so Aaron Greenberg, General Manager des Bereichs Games Marketing bei Xbox.

Graeme Boyd („Aceybongos“ von Xbox Live) wird sich während der Xbox Live-Sitzung als Special-Guest-Gastgeber zu James Corden gesellen.

Fans sollten nach Ankündigungen für weitere Xbox Live-Sitzungen mit legendären Athleten, Schauspielern und Musikern Ausschau halten.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/558632/Xbox_James_Corden.jpg

Pressekontakt:

Erica Teller
Erica.Teller@img.com

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Hilfe in Mexiko gestartetSuche nach Verschütteten dauert an – Helfer verteilen Trinkwasser, Medikamente, Zelte, Decken und Nahrungsmittel

Bonn (ots) – Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen die Betroffenen nach dem verheerenden Erdbeben in Mexiko, bei dem bislang mehr als 220 Menschen starben.

Die Arbeit der Hilfsorganisationen hat längst begonnen: Die Mitarbeiter suchen nach Verschütteten, versorgen Verletzte und kümmern sich um Hinterbliebene. Das Beben der Stärke 7,1 brachte dutzende mehrstöckige Gebäude zum Einsturz. „Immer, wenn einer der Einsatzkräfte etwas unter den Trümmern hört, reckt er die Faust in den Himmel. Als Zeichen für sofortige Ruhe. Dann können wir gezielter suchen“, berichtet einer der Helfer. Malteser International verfügt in Mexiko über ein Netzwerk von 2000 Freiwilligen, unter ihnen Ärzte und Krankenschwestern. Sie sind seitdem vorausgegangenen Erdbeben bei Oxaca im Einsatz, wo sie medizinische Nothilfe leisten und lebensrettende Medikamente verteilen.

Sofort nach dem Beben waren es die Bewohner selbst, die ihr Schicksal in die Hand nahmen. „An eingestürzten Gebäuden bilden Menschen lange Ketten, um die Trümmer beiseite zu räumen“, sagt Victor Martinez, Mitarbeiter von World Vision in Mexiko-Stadt. „Die Menschen sind sehr solidarisch.“ Wie World Vision haben auch andere Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ weltweit Lager, um bei Katastrophen wie dieser Menschen schnell mit Lebensmitteln, Wasser, Zelten, Decken und Hygieneartikeln versorgen zu können. Ein Team des Bundesverbands Rettungshunde ist auf dem Weg, um weitere Verschüttete zu retten. Die Bündnisorganisation TERRA TECH plant zudem, gemeinsam mit einer mexikanischen Partnerorganisation eingestürzte Schulen wiederaufzubauen. Die Organisationen arbeiten dabei eng mit der Regierung zusammen, um koordiniert und schnell helfen zu können.

„Der Katastrophenschutz im Land ist sehr gut aufgestellt“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. Nur zwei Stunden vor dem schweren Beben probten die Bewohner der Hauptstadt den Ernstfall: Jeweils am Jahrestag des schweren Erdbebens von 1985 finden in Mexiko Erdbeben-Katastrophenübungen statt. Damals verloren über 10.000 Menschen ihr Leben.

Mexiko leidet immer wieder unter Naturkatastrophen. Vor nicht einmal zwei Wochen kam es an der Pazifikküste zu einem Beben der Stufe 8,2 – das stärkste seit 100 Jahren. Dabei starben über 90 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Kurz darauf braute sich Hurrikan Katia am Golf von Mexiko zusammen. Der Hurrikan brachte Starkregen und verursachte Erdrutsche.

Gerne vermittelt „Aktion Deutschland Hilft“ Interviewpartner. Bitte kontaktieren Sie die Pressestelle unter 0228/242 92 222 oder presse@aktion-deutschland-hilft.de.

Bildmaterial sowie ein Video finden Sie unter: https://mediathek.aktion-deutschland-hilft.de/?c=682&k=5e3d7bfd6a

„Aktion Deutschland Hilft“ nimmt Spenden entgegen:

Stichwort "Erdbeben Mexiko" 
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, 
Mobilfunk höher) 
Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden (10 EUR zzgl. üblicher
SMS-Gebühr, 9,83 EUR davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de 

Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.

„Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit weiter zu optimieren. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln ruft das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüfte und vom Deutschen Spendenrat zertifizierte Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. www.aktion-deutschland-hilft.de

Pressekontakt:

Aktion Deutschland Hilft e.V.
Tel.: 0228/ 242 92 – 222
Fax: 0228/ 242 92 – 199
E-Mail: presse@aktion-deutschland-hilft.de

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Vom No-Make-up-Look bis zum Notfallhelfer Lippenstift: Zehn spannende Fakten über die Beautyrituale der deutschen Frauen

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QVC Beauty-Studie 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/QVC Deutschland“

Düsseldorf (ots) – Auf welche Kosmetikprodukte können Deutschlands Frauen nicht verzichten? Wie viele davon haben sie im Schrank? Und wie viel Geld geben sie dafür aus? Die große Beauty-Studie von QVC in Zusammenarbeit mit Statista, für die über 3.000 Frauen in Deutschland befragt wurden, gibt Antworten auf diese Fragen und bietet zehn überraschende Erkenntnisse zu den Beautyritualen der deutschen Frauen.

1. Deutschlands Frauen gehen „oben ohne“

Wenn es um den No-Make-up-Look geht, sind Deutschlands Frauen ganz vorne mit dabei. Rund jede Vierte (26 Prozent) gibt an, jeden Tag ungeschminkt aus dem Haus zu gehen. Nur für jede Sechste (16 Prozent) kommt das nicht infrage.

2. Aber: Geschminkt fühlen sie sich schöner

Trotz des Trends hin zur Natürlichkeit fühlen sich die deutschen Frauen mit Make-up schöner. Ganze 72 Prozent der Nutzerinnen geben an, Gesichts-Make-up zu benutzen, um besser auszusehen. Schönmacher Nummer 1 ist aber das Augen-Make-up – also Lidschatten, Eyeliner und Mascara (74 Prozent). Letzteren benutzt allerdings nur knapp ein Drittel der Befragten (34 Prozent) täglich.

3. Eitelkeit nimmt mit dem Alter zu

Vor allem die ältere Generation setzt auf Kosmetik, um sich schöner zu fühlen. Besonders wertvoll: der Lippenstift. Mehr als drei Viertel aller Nutzerinnen (76 Prozent) in der Generation 60 plus tragen ihn auf, um sich schöner zu fühlen. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es „nur“ 58 Prozent.

4. Handtaschenbegleiter Nummer 1 ist der Lippenstift

Aufwendig Schminken hin oder her – für ein spontanes Date oder einen unangekündigten Geschäftstermin sind Deutschlands Frauen gerne vorbereitet. Für viele gehört deswegen der Lippenstift zum Must-have in der Handtasche. Jede fünfte Frau (20 Prozent) würde darauf unterwegs nicht verzichten.

5. Lieblingsprodukt: Nichts geht ohne Feuchtigkeitscreme

Nach ihrem Lieblingsprodukt gefragt, sind sich die deutschen Frauen quer durch die Bundesrepublik einig: die Feuchtigkeitscreme. Dabei nutzen mehr als zwei Drittel täglich eine Tagespflege (68 Prozent), fast die Hälfte (45 Prozent) greift zur Nachtcreme.

6. Mehr als 40 Beautyprodukte im Schrank

Diese Zahl kann sich sehen lassen: Rund 40 Beautyprodukte finden sich im Schnitt in den Schränken der deutschen Beautynistas. Dabei nimmt die Sammelfreudigkeit mit dem Alter ab. Sind es bei den 18- bis 19-Jährigen durchschnittlich 92 Produkte, kommen die 30- bis 59-Jährigen auf 40 Artikel.

7. Qualität muss sein – Bio-Label kaum entscheidend

Beim Kauf von dekorativer Kosmetik setzen Deutschlands Frauen klar auf Qualität (52 Prozent), gefolgt vom Preis-Leistungs-Verhältnis (51 Prozent). Erst mit einigem Abstand folgen Kriterien wie die Inhaltsstoffe (21 Prozent) der Produkte, ihre Umweltfreundlichkeit (13 Prozent) und eine biologische Herstellungsweise (6 Prozent).

8. Sparsam ist nicht mehr: Für Make-up geht das meiste Geld drauf

Wieviel Geld Deutschlands Frauen für Kosmetikprodukte jährlich ausgeben, ist abhängig vom Produkt. Während die Investitionen in Lippenstift eher gering ausfallen – knapp ein Drittel der Befragten (31 Prozent) gibt an, dafür mit weniger als 25 Euro auszukommen -, lässt rund jede fünfte Frau (22 Prozent) zwischen 101 und 500 Euro für Foundation und Co. springen.

9. Kauf per Klick nimmt zu

Und wo kaufen die deutschen Frauen ihre Produkte am liebsten? In der Drogerie. Dabei ist es egal, ob es sich um dekorative Kosmetik handelt, wie Make-up oder Lippenstift (84 Prozent) oder um Körperpflegeprodukte, wie etwa eine Bodylotion (86 Prozent). Über Online-Shops füllt bereits jede Fünfte ihren Kosmetikvorrat auf (22 Prozent).

10. „Schatz, greif zu!“ – Beauty-Sharing hoch im Kurs

Was „frau“ für gut hält, gönnt sie auch ihrem Liebsten. Vor allem bei den Jüngeren ist das sogenannte „Beauty-Sharing“ selbstverständlich. 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen geben an, dass sich der Partner an ihren Schönheitspflegeprodukten bedient. Bei den über 60-Jährigen sind es nur 11 Prozent.

Weitere detaillierte Ergebnisse der QVC Beauty-Studie rund um die Themen dekorative Kosmetik und Gesichtspflege, Haarpflege und -styling sowie Hautpflege und Körperhygiene finden Sie auch im Netz unter: http://bit.ly/2s6ACvI

Über die Studie

Für die QVC Beauty-Studie hat das digitale Handelsunternehmen gemeinsam mit Statista insgesamt 3.513 Frauen ab 18 Jahren aus der deutschsprachigen Bevölkerung zu verschiedenen Themen rund um dekorative Kosmetik und Gesichtspflege, Haarpflege und -styling sowie Hautpflege und Körperhygiene befragt. Zum Thema dekorative Kosmetik und Gesichtspflege wurden insgesamt 1.511 Frauen befragt. Die einzelnen Angaben beziehen sich auf diejenigen Befragten, die angaben, das jeweilige Produkt mindestens einmal pro Monat zu nutzen bzw. überhaupt Kosmetikprodukte zu kaufen.

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei nimmt QVC Kunden in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge, begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen ausgezeichneten Service enge Kundenbeziehungen. Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschäftigt QVC Inc. über 17.700 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15 Fernsehkanälen, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Präsenzen. Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag mit besonderen Angeboten für die ganze Familie überrascht. Das 2010 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut „Internet Retailer“ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die Nummer 8 unter den Versandhändlern weltweit. In Deutschland zählt QVC zu den erfolgreichsten und renditestärksten digitalen Handelsunternehmen im Markt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter an den Standorten Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum und Kassel.

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