Foresee Pharmaceuticals und Megapharm geben Lizenz- und Vertriebsvereinbarung bekannt

Taipei, Taiwan, und Raanana, Israel (ots/PRNewswire) – Foresee Pharmaceuticals Co., Ltd. (6576.TWO) („Foresee“), ein in Taiwan und den USA ansässiges Biopharma-Unternehmen, und Megapharm Ltd. („Megapharm“), ein führendes Biopharma-Unternehmen mit Sitz in Israel, gaben heute bekannt, dass sie einen exklusiven Lizenz- und Vertriebsvertrag über den kommerziellen Einsatz des FP-001-Programms von Foresee, die gebrauchsfertigen LMIS (Leuprolide Mesylate Injectable Suspension)-Rezepturen zur subkutanen Depot-Injektion, in Israel und in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten geschlossen hat.

Dr. Ben Chien, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Foresee, sagte dazu: „Wir sind begeistert und wir sehen in dieser neuen Kooperation mit Megapharm ein großes Potenzial. Sie sind in ihrer Region der wichtigste Anbieter am Markt für Pharma-Spezialprodukte und verfügen über das tief greifende kommerzielle Wissen und die Erfahrung in den Bereichen Onkologie und Urologie. Wir überlassen ihnen die Wertmaximierung der FP-001-Konzessionen auf diesem Markt, der für seine Innovationen und die Bereitstellung neuer Produkte weithin bekannt ist. Dank der zwei kommerziellen Partnerschaften, die in den vergangenen Monaten aufgebaut werden konnten, dürfen wir uns über den Schwung freuen, den wir in den Gesprächen zu FP-001-Konzessionspartnerschaften und bei der Qualität der von uns eingebunden Partner erleben.“

Miron Drucker, CEO und Gründer von Megapharm, stellte fest: „Wir sind froh darüber, dass wir eine Partnerschaft mit Foresee etablieren konnten, und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Registrierung und den Start der FP-001-Konzession in Israel. Die Produkte werden erhebliche Vorteile und einen deutlichen Nutzen für Patienten und alle Beteiligten aus der medizinischen Praxis bringen.“

Über Foresee Pharmaceuticals Co. Ltd.

Foresee ist ein an der Börse von Taipeh notiertes Biopharma-Unternehmen mit Sitz in Taiwan und den USA. Die Initiativen von Foresee für Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf zwei Schlüsselbereiche, nämlich seine einzigartige Depot-Verabreichungsplattform für stabilisierte Injektionsrezepturen (stabilized injectable formulation, SIF) und Folgepräparate für Spezialmärkte sowie seine transformativen vorklinischen und klinischen Frühphasen-NCE-Programme zur Behandlung von Entzündungs- und fibrotischen Erkrankungen sowie anderer Krankheitsfelder mit ungenügend gedecktem Bedarf. Das Foresee-Produktportfolio beinhaltet Programme zur Behandlung im späten und frühen Stadium, wie beispielsweise FP-001, eine stabile, vorgemischte, vorgefüllte Leuprorelin-Depotversion zur Injektion, welche kürzlich eine globale Phase 3-Anmeldungsstudie erfolgreich abgeschlossen hat, FP-025, ein hochselektiver, oral einzunehmender MMP-12-Hemmer zur Behandlung von Entzündungs- und fibrotischen Erkrankungen, der vor Kurzem eine Phase 1-Studie durchlaufen hat, und FP-045, ein hochselektiver, oral einzunehmender, niedermolekularer Agonist von ALDH2 (Aldehyd-Dehydrogenase 2), ein mitochondriales Enzym, das als Schlüsselregulator für reaktionsfreudige Aldehyde fungiert sowie zur Behandlung von Oxidationsstress und mitochondriengestützer Erkrankungen, wie Leber-, Muskel- und Herzkreislauferkrankungen, eingesetzt wird.

Über Megapharm

Megapharm Ltd. Ist eines der führenden, privat geführten Marketingunternehmen für die Biopharmabranche in Israel mit einer starken Ausrichtung auf den Bereich Biotech. Das Unternehmen vertritt exklusiv eine Reihe von großen amerikanischen und europäischen Pharmaunternehmen. Megapharm hat beim Verkauf bislang ein dynamisches Wachstum aufweisen können, was auf den Aufbau einer starken Präsenz des Unternehmens sowie der Expertise in ausgewählten Therapiefeldern und unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitsgeschäfts zurückzuführen ist.

Pressekontakt:

Foresee Pharmaceuticals (www.foreseepharma.com)
Anfragen zur Geschäftsentwicklung:
Mathieu Boudreau, Ph.D.
Vice President des Bereichs Geschäftsentwicklung
Foresee Pharmaceuticals
mathieu.boudreau@foreseepharma.com
Anlegerbeziehungen:
Patricia Chou
Chief Financial Officer
Foresee Pharmaceuticals
Patricia.Chou@foreseepharma.com
Megapharm (www.megapharm.co.il)
Anfragen zur Geschäftsentwicklung:
Ran Levin
Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung,
Megapharm Ltd.
rlevin@megapharm.co.il

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Foresee Pharmaceuticals und Megapharm geben Lizenz- und Vertriebsvereinbarung bekannt Deutschland

Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Mantelkauf

Geschäftsideen Mantelkauf – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Weste

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invoiz: Buhl-Gruppe launcht intuitives Rechnungstool für Freelancer und kleine Unternehmen

Neunkirchen (ots) – Die Buhl-Gruppe, Herausgeber der WISO-Software, launcht heute, nach Abschluss der siebenmonatigen Beta-Phase, offiziell das Rechnungstool invoiz.

Mit der Software-as-a-Service-Lösung invoiz erstellen Selbstständige und Kleinunternehmen ihre Angebote, Rechnungen und Mahnungen direkt in der Cloud – einfach, intuitiv und in wenigen Sekunden. Der Verwaltungsaufwand reduziert sich dabei für die Nutzer auf ein Minimum. Aufträge lassen sich mithilfe der Zeiterfassungsfunktion nach Stunden- oder Tagessätzen abrechnen und relevante Daten per Knopfdruck für den Steuerberater exportieren. Nutzer haben darüber hinaus die Möglichkeit, bis zu fünf Angebote und Rechnungen pro Monat kostenfrei zu erstellen. Die Premiumversion mit unbegrenzter Anzahl an Rechnung- und Angebotserstellung kostet 5 EUR pro Monat.

Die Daten werden auf Buhl-eigenen Servern in Deutschland gespeichert und nach höchsten und aktuellsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Redundante Server schützen darüber hinaus vor Datenverlust.

Mit dem heutigen Abschluss der Betaphase möchte die Buhl-Gruppe mit invoiz die spielend leichte Usability genau dorthin bringen, wo sie für viele Freelancer und kleine Unternehmen so dringend gebraucht wird – nämlich in den Bereich Rechnungslegung und Angebotserstellung. „Unser selbsterklärtes Ziel ist es, eine Lösung bieten zu können, die dieses Feld nicht nur vereinfacht, sondern emotional positiv besetzt. Mit anderen Worten: Rechnungen schreiben sollte kein nerviges Pflichtprogramm mehr sein, sondern Spaß machen. Wir wollen jedem Freelancer und kleinen Unternehmen zu mehr Liquidität verhelfen“, so Moritz Buhl, Head of Business Unit invoiz.

invoiz gibt es als Webversion und als App für iOS und Android. Mehr Informationen unter www.invoiz.de

Über die Buhl-Gruppe

Die Buhl-Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit über 500 Mitarbeitern das größte inhabergeführte Software-Unternehmen Deutschlands. Buhl entwickelt und vermarktet innovative Softwarelösungen für PC, Mac, Web und mobile Endgeräte. Mit der WISO-Software-Reihe, die Finanz-, Immobilien- und Buchhaltungssoftware für private Nutzer beinhaltet, ist Buhl Marktführer im Bereich der Steuer-Software. Im B2B-Segment gehören Business-Lösungen wie invoiz, einem intuitiven und cloud-basierten Rechnungsprogramm, für Gründer, Selbstständige und Freiberufler sowie für kleine und mittlere Unternehmen zum Produktportfolio. Zur Buhl-Gruppe gehören die Unternehmen Buhl Tax Service GmbH, cobra computer’s brainware GmbH, TN Cura GmbH, WSCAD electronic GmbH, deltra Business Software GmbH & Co. KG, Thinking Networks AG, sowie die microtech GmbH. Die Buhl-Gruppe ist neben dem Hauptsitz mit weiteren zehn Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Tägerwilen in der Schweiz vertreten. Gegründet wurde das inhabergeführte Unternehmen im Jahr 1986. Geschäftsführer sind Martin Buhl und Peter Glowick. Mehr Informationen unter www.buhl.de oder www.invoiz.de.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH, Sabine Blumrich, Weinmeisterstraße 12, 10178 Berlin,
invoiz@piabo.net, Telefon: +49 179 732 49 44

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Konjunkturampel in der Eurozone bleibt auf Grün

Frankfurt am Main (ots)

   - KfW Research erhöht Konjunkturprognosen für 2017 auf 2,3 % 
     (vorher: 2,2 %) und für 2018 auf 2,4 % (2,0 %)
   - Binnennachfrage bleibt solide
   - Exportsektor sorgt für zusätzlichen Schub
   - Aufhellung in Weltwirtschaft kompensiert bisher Eurostärke 

Die Wirtschaft in der Eurozone setzt ihren Aufschwung fort und geht mit Rückenwind ins neue Jahr. KfW Research hebt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf 2,3 % an (Vorprognose: 2,2 %). Damit steuert die Währungsunion auf das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der letzten Dekade zu. Das gilt sowohl für die reine Wachstumsdynamik als auch für die Qualität des Aufschwung, der inzwischen sowohl regional als auch nachfrageseitig auf breiter Basis ruht. 2018 bleibt die Konjunkturampel in der Eurozone auf Grün: KfW Research erwartet einen realen Zuwachs von 2,4 % (Vorprognose: 2,0 %).

Die wichtigste Säule der wirtschaftlichen Erholung im Währungsraum bleibt die solide binnenwirtschaftliche Entwicklung. Der private Konsum profitiert von den Verbesserungen am Arbeitsmarkt und den damit einhergehenden Einkommenszuwächsen. Die Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich, die Erwerbstätigenzahl steigt weiter: Im Sommer dieses Jahres waren in der Eurozone erstmals mehr Menschen erwerbstätig als vor der Krise und im dritten Quartal wurde ein neues Rekordhoch markiert. Die gute wirtschaftliche Lage sorgt für die dringliche Belebung der lange schwachen Investitionstätigkeit in vielen Ländern des Euroraums. Allerdings bleibt hier angesichts des großen Aufholbedarfs Luft nach oben.

Der Tempogewinn beim europäischen Wachstum geht allerdings bereits seit Ende 2016 vollständig auf das Konto des Außenhandels. Das ist umso bemerkenswerter, als der Euro zeitgleich spürbar aufgewertet hat. Dadurch werden europäische Waren und Dienstleistungen preislich weniger attraktiv. Bislang hat sich die Stärke der Gemeinschaftswährung jedoch nicht merklich dämpfend auf die Exportnachfrage ausgewirkt.

Bei regionaler Betrachtung sind weiterhin Deutschland und Spanien die verlässlichen Stützen des Wachstums der Eurozone. Die stärkere Dynamik ist nun aber auch in Frankreich und Italien angekommen, beide Länder können mehr und mehr aufholen. Die Beschleunigung des Wirtschaftswachstums ist gerade für Italien eine gute Nachricht, da dadurch eine Vielzahl der wirtschaftlichen Probleme wie die hohen Staatsschulden und große Bestände an notleidenden Krediten einfacher zu bewältigen sind.

„Auch wenn 2017 noch nicht ganz zu Ende ist, zeichnet sich ein Fazit bereits ab: Die Eurozone ist in diesem Jahr die positive Überraschung unter den bedeutenden Volkswirtschaften!“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Für das kommende Jahr bleibt die Konjunkturampel auf Grün. Bei anhaltend stabiler Binnennachfrage wird die Währungsunion weiterhin von der breit angelegten Erholung der Weltwirtschaft profitieren und noch eine Schippe drauflegen. Ich erwarte für 2018 ein Plus des Realwachstums von 2,4 %.“

Risiken für die Konjunktur im Euroraum bestehen vor allem im politischen Bereich, wenn sie auch derzeit etwas in den Hintergrund gerückt sind. Zentral bleibt die Frage nach dem Ausgang der laufenden Brexit-Verhandlungen. Zudem könnten ein ungünstiger Wahlausgang in Italien und eine Verschleppung der notwendigen Weiterentwicklung der Eurozone durch die schwierige Regierungsbildung in Deutschland das Vertrauen in die gemeinsame Währung erneut schwächen. Auch eine unerwartete Verlangsamung des Wachstums in den USA, ausgelöst durch eine zu schnelle Straffung der Geldpolitik oder protektionistische wirtschaftspolitische Maßnahmen, könnte potenziell die wirtschaftliche Dynamik in Europa spürbar bremsen.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass Eurozone ist abrufbar unter: http://ots.de/0uIAU

Alle aktuellen Publikationen von KfW Research zur Wirtschaftslage in Deutschland und der Eurozone finden Sie auf der Themenseite Konjunktur unter http://ots.de/8ot5T

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Christine Volk,
Tel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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„In aller Freundschaft“-Stars sind jetzt auch „Nachts in der Sachsenklinik“

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"In aller Freundschaft"-Stars sind jetzt auch "Nachts in der Sachsenklinik"
Die Sachsenklinik ist nachts alles andere als schwarz und weiß. Das lernt auch der neue Nachtpförtner der Sachsenklinik, Tom Fichte (Bastian Reiber, re.), der eigentlich hofft, genug Zeit zu haben, um die Übertragungen seines Lieblings-Fußballvereins zu verfolgen und es zu seinem Entsetzen kaum in Ruhe… mehr

Leipzig (ots) – Neue Webserie ab 12. Dezember 2017 online verfügbar

Was beflügelt die Fantasie der Zuschauer mehr, als die Frage, was die „In aller Freundschaft“-Familie macht, wenn es Nacht wird in der Sachsenklinik, die Lichter ausgehen und die eigentliche Arbeit getan ist?

Dieser Frage gehen zehn kleine Episoden des neuen Web-Spin-offs „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“ nach, die ab 12. Dezember als Weihnachts-Highlight für „In aller Freundschaft“-Fans auf den Online-Plattformen www.DasErste.de/IaF und www.mdr.de/In-aller-freundschaft, dem IaF-Facebook-Kanal sowie der Mediathek von Das Erste und dem MDR zu sehen sind. Zu erleben ist damit eine eher ungewöhnliche Seite der „Freundschaft“-Stars außerhalb ihres Klinikalltags.

Mit der Webserie führt der MDR nach dem Erfolg seiner Miniserie zum Tatort Dresden, „Lammerts Leichen“, die Idee fort, kleine, bisher verborgene Geschichten solcher herausragenden Formate in die Onlinewelt zu transferieren und damit einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Die Sachsenklinik ist nachts alles andere als schwarz und weiß. Das lernt auch der neue Nachtpförtner der Sachsenklinik, Tom Fichte (Bastian Reiber), der eigentlich hofft, genug Zeit zu haben, um die Übertragungen seines Lieblings-Fußballvereins zu verfolgen und es zu seinem Entsetzen kaum in Ruhe auf die Toilette schafft.

Denn in der Sachsenklinik wird es auch nachts turbulent, wenn Schwester Arzu (Arzu Bazman) angeblich mit einem chinesischen Kung-Fu-Meister ihre Bodenturn-Erfahrungen auffrischt, Frau Dr. Globisch (Andrea Kathrin Loewig) blutverschmiert durch die Nacht eilt oder liebliche Bienen auftauchen …

Am 12. und 19. Dezember werden jeweils fünf Folgen unter www.DasErste.de/IaF; www.mdr.de/In-aller-freundschaft sowie auf MDR Youtube und in der Mediathek von Das Erste und dem MDR zu sehen sein.

Die Facebook-Community der Serie kann sich ab dem 12. Dezember täglich über eine neue Episode sowie Making-of-Clips und Interviews vom Set auf www.facebook.com/InallerFreundschaft freuen.

Die Webserie „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“ ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS – unterstützt von Das Erste.

Pressekontakt:

MDR
Hauptabteilung Kommunikation
Bianca Hopp
Tel.: (0341) 3 00 64 32
E-Mail: presse@mdr.de
Twitter: @MDRpresse

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