Studie: 45 Prozent der Shopper fordern mehr digitale Informationen über Geschäfte der Innenstadt

Berlin (ots)

   - Mobile Marketing entscheidend für Frequenz im innerstädtischen 
     Handel
   - Zeitreihen-Analyse 2013 bis 2017 mit Handlungsempfehlungen für 
     stationäre Händler 

Wie sieht die Zukunft des stationären Handels und der Innenstädte aus? Im fünften Jahr in Folge befragt die Hochschule Niederrhein in der „Großen Handels-Studie“ mehr als 2.000 Verbraucher nach ihrem Smartphone- und Einkaufsverhalten. Heute liegt die neue, repräsentativen Erhebung im Auftrag von Bonial Deutschland (www.bonial.de) und dem Handelsverband Deutschland (HDE) vor. Sie zeigt: Die Erwartungen an das digitale Angebot von Einzelhändlern in Innenstädten ist groß. Die Nutzung des mobilen Internets hat eine herausragende Bedeutung erlangt – bei der Shopping-Vorbereitung und der Frequenzgenerierung des innerstädtischen Handels. Smartphone hat Schlüsselrolle für die Zukunft des stationären Handels

Bereits mehr als 83 Prozent der erwachsenen Deutschen sind im mobilen Internet unterwegs und möchten ihre Einkäufe vor Ort über Mobiles oder Tablets vorbereiten. Die Mehrheit der Non Food-Einkäufe folgt bereits diesem Muster, Tendenz steigend – auch für Lebensmittel. Produkte und Angebote des Handels sollten daher unbedingt in mobil-optimierter Form zur Verfügung gestellt werden. Shopper bevorzugen dabei interaktive Werbeplattformen, die 34 Prozent der Kunden mindestens einmal pro Monat über die App und 27 Prozent über die Website abrufen. Die hier präsentierten Inhalte sollten vor allem Preis (86 Prozent) und Verfügbarkeit (72 Prozent) sein. Die Studie zeigt auch: Die Nutzung des mobile Web als Einkaufshelfer ist heute für fast alle Kunden und Altersgruppen relevant.

Gründe für den Innenstadt-Einkauf

Hauptanlass für das Aufsuchen der City ist, ein bestimmtes Produkt zu benötigen und dieses gezielt zu besorgen. Das geben 48 Prozent und damit fast die Hälfte der Kunden als Grund für einen Innenstadtbesuch an. Demgegenüber ist der Innenstadtbummel nur für 28 Prozent und damit gut einem Viertel der Kunden Anlass für den Besuch der City. Grundsätzlich steigt beim Innenstadt-Einkauf die Neigung, sich für den Kauf selbst zu informieren und dazu ein Gerät und/oder eine App zu nutzen (32 Prozent). Bereits rund drei Viertel der Befragten halten die Informationen im Internet für besser und 22 Prozent das Personal vor Ort sogar für inkompetent. Hier gibt es Handlungsbedarf, um Kunden nicht aufgrund falscher Annahmen an Online-Anbieter zu verlieren.

Erwartungshaltung an digitale Angebote der Innenstadt hoch Die Erwartungen an digitale Angebote der Innenstadt sind hoch. Knapp die Hälfte (45 Prozent) möchte, dass sämtliche Informationen über Geschäfte in der City online verfügbar sind. Über die Hälfte der befragten Personen würden den Service nutzen, sich nicht verfügbare Waren aus Geschäften der Innenstadt kostenlos nach Hause liefern zu lassen (52 Prozent). Die gleich hohe Anzahl der Befragten denkt, dass die Produktverfügbarkeit der Geschäfte im Internet erkennbar sein sollte. 21 Prozent wünschen sich, dass die Händler auf kaufDA abrufbar wären.

Prof. Dr. Gerrit Heinemann vom eWeb Research Center und Leiter der Studie: „Mobile Präsenz und Mobiloptimierung sind weit mehr als ein Nice-to-have: Heute gilt mehr und mehr „Mobile Only“. Für die Handelsunternehmen ist es unerlässlich, den Kunden per Smartphone die Möglichkeit zur Vorbereitung ihrer stationären Einkäufe zu geben. Darin liegt zweifelsohne der Schlüssel zur Rettung der Innenstadt.“

Stephan Tromp, stv. Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland / HDE: „Viele Händler wollen ihre Kunden mobil erreichen, Serviceleistungen und Angebote über Location-based Services anbieten. Deswegen unterstützt der HDE die Bemühungen von Bonial/kaufDA, die Sicht der Kunden zu erforschen und die Entwicklung über die letzten fünf Jahre darzustellen.“

Frederic Handt, Managing Director Bonial Deutschland: „Marketing hat sich in den letzten zwei Jahren mehr verändert, als in den letzten 50. In einer Welt, in der Kunden sich selbst informieren, sind Apps die persönlichen Manager für lokales Einkaufen. Eine Mobile First-Perspektive ist für den stationären Einzelhandel und für die Frequenz in den Innenstädten daher unerlässlich.“

Die fünf strategischen Handlungsempfehlungen dieser Studie:

1. Stationäre Händler müssen wesentliche Informationen transparent 
machen: Sortiment und verfügbare Angebote, Öffnungszeiten und 
Erreichbarkeiten 
2. Shopper fordern 2017 erstmals "große Auswahl an verfügbaren Waren"
von lokalen Händlern ein 
3. Verbraucher wollen Eigenregie: Informationen müssen sofort via 
Pull zur Verfügung stehen, nicht-personalisierte Push-Angebote können
schnell ins Negative umschlagen 
4. Drei Viertel der Befragten halten Informationen im Internet für 
besser und 22 Prozent das Personal vor Ort nicht ausreichend 
kompetent. Hier besteht Handlungsbedarf, um Kunden nicht aufgrund 
falscher Annahme an Online-Anbieter zu verlieren! 
5. Die Hälfte der Befragten möchte sich nicht verfügbare Waren aus 
Geschäften der Innenstadt kostenlos nach Hause liefern lassen. 

Zur Studie:

Die aktuell im fünften Jahr veröffentliche Untersuchung über „Zukunft und Potenziale von Location-based Services für den stationären Handel“ zeigt den aktuellen Stand der standortbezogenen Nutzung von Smartphones (Location-based Services, LBS) im Zeitreihenvergleich von 2013 bis 2017. Für die bundesweit repräsentative Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen INNOFACT AG in einer zweistufigen Untersuchung insgesamt 2024 Personen ab 14 Jahren befragt. Im Rahmen der diesjährigen Studie standen zusätzlich Kundenerwartungen an digitale Angebote der Innenstadt und die Nutzung des Smartphones zur Kaufvorbereitung im Fokus.

Die Studie mit einem Geleitwort des HDE kann via E-Mail hier angefordert werden: kaufda@edelmanergo.com

Die "Große Handelsstudie 2017" wird auf dem Deutschen Handelskongress
in Berlin vorgestellt: 
Donnerstag, 16. November 2017, 12.00 Uhr - 13.30 Uhr 
"Cross-Channel Excellence durch Mobile Advertising - Wie lokale 
digitale Angebote die Frequenz im Ladengeschäft erhöhen" 
Mehr Informationen:
http://www.handelskongress.de/Kongress/Programm-2-17.php 

Hinweis für Journalisten:

Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung ist unter diesem Link erhältlich: http://bit.ly/Studie2017_Mediengalerie

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt:
Bonial International GmbH
Unternehmenskommunikation
Denise Schoenherr
Warschauer Straße 70A
D-10243 Berlin
Tel.: +49 (0)30-609 89 60-66
Fax: +49 (0)30-609 89 60-99
E-Mail: media@bonial.com
URLs: www.kaufda.de, www.bonial.com

Pressekontakt:
Edelmanergo
Tanja Schürmann
Pelkovenstraße 147
D-80992 München
Tel.: +49 (0)89-41 301- 709
Fax: +49 (0)89-41 301- 700
E-Mail: kaufda@edelman.com
URL: www.edelman.com/de

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Wenn Fake News und Real News humorvoll aufeinander treffen

Zielgerade für den EU-Mythbusters Karikaturwettbewerb 2017

Wien (ots) – Am 17.11. ist der Einsendeschluss für alle, die „EU-Mythbusters 2017“ sein möchten. Die Vertretung der Europäischen Kommission und das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich initiierten diesen Wettbewerb, um gängige Vorurteile über die EU zu thematisieren, komplexe Sachverhalte in klaren Bildern darzustellen und „EU-Mythen“ auf witzige und Art und Weise zu entkräften. „Die EU“ wird oft zum Sündenbock gemacht, obwohl etwa nationale Interessen und Handlungsweisen bestimmte Entscheidungen erwirken oder Lösungen blockieren. Die Werke der ZeichnerInnen sollen helfen, uns als EuropäerInnen zu verstehen, unser Bild von Europa zu reflektieren und von falschen Vorannahmen zu befreien. Die Verleihung der insgesamt 9 Geldpreise, die für Jugendliche und junge Erwachsene, Erwachsene und Animationen bereitgestellt werden, findet am 01.12.2017 von 17:00-19:00 Haus der Europäischen Union in Wien statt, der Eintritt ist frei.

EU-Mythen als Anregung, alle Informationen über den Wettbewerb und die Anmeldung zum Wettbewerb sowie zur Preisverleihung auf: [http://eu-mythbusters.eu/] (http://eu-mythbusters.eu/)

Rückfragehinweis:
   Dr. Nana Walzer
   T: +43 664 35 65 686
nana@walzer.eu 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/19636/aom

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StorageMart-„Wall of Fame“-Ehrung des englischen Colchester-Teams

Brighton, England (ots/PRNewswire) – Angeführt von Unternehmenspräsidenten Cris Burnam ehrt StorageMart Rhys Peck und James Dale vom Colchester-Selbstlagerzentrum als erstes englisches Team, das für seinen herausragenden Einsatz für unkomplizierte, saubere und hochwertige Dienstleistungen in die „Wall of Fame“ aufgenommen wurde.

Rhys Peck und James Dale sind die ersten Teammitglieder im Vereinigten Königreich, die in die StorageMart-„Wall of Fame“ aufgenommen wurden. Die Auszeichnung soll StorageMart-Mitarbeiter ehren, welche die Grundwerte des Unternehmens repräsentieren: unkomplizierten, sauberen Service.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/592568/StorageMart_Wall_of_Fame.jpg

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/592569/StorageMart_Store_Front.jpg

Während eines Besuchs in der Selbstlagerungseinrichtung in Colchester, der kürzlich stattfand, würdigte Cris Burnam, Präsident von StorageMart, das Management-Team für den Betrieb einer makellos sauberen Anlage. Herr Burnam verlieh Herr Peck und Herrn Dale je einen „Wall of Fame“-Anstecker für ihre Leistung und ihre Unterschriften werden an der „Wall of Fame“-Wand in der Unternehmenszentrale von StorageMart in Columbia, MO aufgehängt.

Herr Burnam sagte bei seinem Besuch: „StorageMart verlangte viel von unserem Team im Vereinigten Königreich als wir Big Box Storage Centre übernahmen und die Messlatte für den Kundenservice und Sauberkeit höher legten. Unsere Teammitglieder haben unser Engagement für Service mit überwältigender Mehrheit angenommen. Rhys und James haben sich durch besondere Bemühungen hervorgetan und die Colchester-Lagereinrichtung in eine Spitzenanlage verwandelt. Es ist mir eine Freude, ihre harte Arbeit zu würdigen und ihnen dafür zu danken.“

Herr Peck arbeitet seit der Eröffnung im Colchester-Lagerstandort, der damals ein Betrieb von Big Box Storage Centre war. Herr Dale wurde im Januar 2017 Mitglied des Teams. Gemeinsam hat das Team eine Schlüsselrolle bei der Verwandlung der Einrichtung unter dem neuen Unternehmensnamen StorageMart gespielt und dessen Versprechen von exzellentem Service, übernommen.

Debbie Robinson, Regional Manager im Vereinigten Königreich, erklärte zum Colchester-Team: „Sowohl für Rhys als auch James ist die Sauberkeit und Leistung der Anlage eine Stolzfrage und ihre Verantwortung, die aus einem Gefühl von Eigentum heraus entsteht, und sie leiten den Betrieb so, dass sie viel Freude dabei haben.“

Das Versprechen von StorageMart, hochwertigen Service zu bieten, gilt sowohl für Kunden als auch die regionale Gemeinschaft. Die wohltätige Arbeit des Unternehmens unter dem Motto „Store It Forward“ unterstützt wohltätige Zwecke durch Sponsorenprogramme und gespendete Lagerdienstleistungen.

Über StorageMart

StorageMart begann als Betrieb mit einem Standort in Columbia, Missouri und hat sich zu einem der größten nicht-börsennotierten Unternehmen für Lagerhaltung und Familienbetrieb der Welt entwickelt, der mit mehr als 196 hochwertigen Self-Branded-Standorten in den Vereinigten Staaten, in Kanada und im Vereinigten Königreich vertreten ist. Die Unternehmensführung von StorageMart wird durch die Familie Burnam ausgeübt, die seit drei Generationen in der Lagerhaltung tätig ist.

StorageMart widmet sich der Bereitstellung von unkompliziertem, sauberem und freundlichem Service für jeden einzelnen Kunden und strebt außerdem danach, seinen Erfolg mit den zahlreichen Gemeinschaften, in denen es zuhause ist, zu teilen. 2016 spendete das Unternehmen mehr als 142.000 GBP an wohltätige Zwecke. Zudem gewährt das Unternehmen regionalen Organisationen mietfreie Leistungen, die Spenden im Umfang von mehr als 350.000 GBP entsprechen. Weiterführende Informationen: www.storage-mart.com.

Pressekontakt:

in
Sarah Little
Marketing Director
sarah.little@storage-mart.com
+1 01 573 449 0091
Logo –
http://mma.prnewswire.com/media/592567/StorageMart_logo_Logo.jpg

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Gäste im ARD-Morgenmagazin am 30.10.17

Köln (ots) – Das Erste, Montag, 30. Oktober 2017, 5.30 – 9.00 Uhr

Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Stefan Ruppert, FDP, Mitglied Sondierungsgruppe, Thema: Sondierungsgespräche

8.05 Uhr, Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, Fraktionsvorsitzende, Thema: Sozialpolitik

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100

Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Gäste im ARD-Morgenmagazin am 30.10.17
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LaPresse: König Mohammed VI. von Marokko entlässt vier Minister und 15 hohe Beamte

Rabat, Marokko (ots/PRNewswire) – Der König von Marokko, Mohammed der VI. hat 15 Ministern und hochrangigen Vertretern von Institutionen das Mandat entzogen. Laut einer Mitteilung des Königspalastes wurde die Entscheidung nach einem Treffen mit dem Präsidenten des Rechnungshofes, Driss Jettou, getroffen.

Der Rechnungshof hat ein Versagen der vorherigen Regierung unter Führung von Allan Benkirane in mehreren Fällen festgestellt und verlautbart, dass viele Ministerien und Regierungsstellen ihren Verpflichtungen für die Umsetzung von Projekten nicht nachgekommen seien. Darüber hinaus rechtfertigten die abgegebenen Erklärungen nicht die Verzögerung bei der Ausführung des aktuellen Entwicklungsprogramms. Im Bericht wird erklärt, dass keine Fälle von Veruntreuung oder Unterschlagung stattgefunden hätten, doch im Hinblick auf die Bedeutung des Programms und der Partner sei es erforderlich, dass die Regierung und das Ministerkabinett auf Initiative des Innenministeriums die direkte Kontrolle übernimmt, insbesondere während der Anfangsphase.

Aus diesem Grund entließ der König: Mohamed Hassad (zuvor Minister für Berufsausbildung, Hochschulbildung und Forschung); Mohamed Nabil Benabdellah (zuvor Minister für Wohnungswesen, Stadtplanung und Stadtpolitik); El Houcine Louardi (zuvor Staats- und Gesundheitsminister) und Bencheikh Larbi, früherer Generaldirektor des Büros für Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung. Der König entschied sich auch, Ali Fassi Fihri abzusetzen, der Generaldirektor des nationalen Büros für Elektrizität und Trinkwasser war.

Ein Sprecher des Königs merkte außerdem das Missfallen das Souveräns an, der sich außerdem dazu entschieden hat, fünf Manager und vierzehn hohe Beamte der öffentlichen Verwaltung der letzten Regierung von zukünftigen Regierungspositionen auszuschließen. Gleichzeitig wies der König den Regierungsführer Saad Eddine Al Otman dazu an, Vorschläge für die Berufung neuer Regierungsmitglieder einzureichen.

Während Mohammed VI. die Anstrengungen der aktuellen Regierung würdigte, hielt er sie dazu an, die Implementierung der geplanten Projekte zu beschleunigen, gab Richtlinien aus, um Lehren aus den Schwierigkeiten zu ziehen, die beim Programm „Manarat Al Moutawassit“ aufgetreten sind, um Störungen zu verhindern, die seine Umsetzung in den verschiedenen Regionen des Königreichs gefährden könnten.

Pressekontakt:

Torino@lapresse.it, +39-011741307

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LaPresse: König Mohammed VI. von Marokko entlässt vier Minister und 15 hohe Beamte
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Uli Grötsch: Für ein modernes Einwanderungsgesetz

Berlin (ots) – CDU, CSU, FDP und Grüne setzen heute in Berlin ihre Sondierungsgespräche für die Bildung einer sogenannten schwarzen Ampelkoalition fort. Beraten werden unter anderem die zentralen Themen der Flüchtlings- und Integrationspolitik. Uli Grötsch, innenpolitischer Sprecher der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion und Generalsekretär der BayernSPD hierzu:

„Wir brauchen endlich ein modernes Einwanderungsgesetz, das legale Zuwanderung nach Deutschland als Chance sieht und diese mit Blick in die Zukunft ausgestaltet und steuert. Zweifelhafte Abschiebungen nach Afghanistan gilt es zu beenden, dort herrscht immer noch Bürgerkrieg mit jüngst 160 Toten nach einem Anschlag in der Nähe der deutschen Botschaft.“

Hier stehen vor allem die Grünen in der Pflicht, ihr Wort zu halten. Das gilt auch für den Familiennachzug. Es sei sinnvoll, den Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige wieder zuzulassen wie es auch die Deutsche Bischofskonferenz fordert, so Uli Grötsch weiter:

„Die Familie bietet entwurzelten Menschen den besten Rückhalt. Deshalb dürfen wir Familien nicht länger trennen, sondern müssen sie so schnell wie möglich zusammenbringen. Ohne Familiennachzug droht ein Abgleiten vieler Geflüchteten in Hoffnungslosigkeit und Depressionen. Ich appelliere an die künftigen Koalitionäre der schwarzen Ampel, der Versuchung zu widerstehen, den einfachen Lösungen der Populisten hinterher zu hecheln und somit eine gelingende Integration zu verhindern.“

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin der Landesgruppe Bayern
in der SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin

Mail: presse@annejacobs.de
Mobil: 0174 / 878 5351

Tel.: (030) 227-53 848
Fax: (030) 227-56 927

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Uli Grötsch: Für ein modernes Einwanderungsgesetz
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Schuppenflechte belastet Körper und Seele

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Bildet bereits beim Baden und Duschen eine hautschützende Lotion. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55276 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG/Dr. Wolff Gruppe“

Bielefeld (ots) – Nach Neurodermitis ist Psoriasis (Schuppenflechte) die häufigste chronische Hauterkrankung mit weitreichenden Auswirkungen auf die Lebensqualität. Über zwei Millionen Deutsche leiden unter Juckreiz (griechisch: psora), Schuppen und entzündlich geröteter Haut. Der diesjährige Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober steht unter dem Motto „Haut bekennen“ und wirbt für mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit.

Schuppenflechte ist eine nicht heilbare chronische Erkrankung, die nicht ansteckend ist, sondern genetische Ursachen hat. Trotzdem leiden Betroffene extrem: zu den sichtbaren Symptomen wie starke Rötungen und großflächigen Schuppenauflagerungen kommt es häufig zu Diskriminierung in der Öffentlichkeit. Eine gepflegte und gesunde Haut trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Menschen, die an sichtbaren Hauterkrankungen leiden, fühlen sich deshalb oft benachteiligt. Zu einer Verschlechterung oder einem erneuten Ausbruch der Psoriasis können unter anderem trockene Kälte in der Winterzeit und natürlich auch Stress führen.

Linderung durch Mittel zur äußeren Anwendung auf der Haut

Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, die den betroffenen Menschen helfen können, die Symptome zu lindern. Hierzu gehört auch eine medizinische Hautpflege, die die Haut nicht noch stärker reizt oder austrocknet, denn beides kann eine bestehende Psoriasis verstärken. Zur unterstützenden Behandlung eignet sich Linola Fett N Ölbad, das bereits beim Baden und Duschen eine hautschützende Lotion bildet. Speziell zur Reinigung der Kopfhaut wurde Linola Forte Shampoo entwickelt. Die innovative Zubereitung als besonders mildes Shampoo beruhigt die psoriatische Kopfhaut.

Linola Fett N Ölbad (200ml, PZN: 6170938, UVP: 10,85 Euro)

Linola Forte Shampoo (200ml, PZN: 8768976, UVP: 12,45 Euro)

Beide Produkte sind in Apotheken erhältlich.

Quelle: Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V.

Pressekontakt Dr. Wolff-Gruppe

Marcel Klöpping Tel.: +49 (0) 521 8808-226
Lina Middelmann Tel.: +49 (0) 521 8808-543
E-Mail: pr@drwolffgroup.com

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