Deeskalation auf Redakteursebene.HR will Diskussion zwischen ARD und Verlagen entspannen und gegenseitiges „Nichtwissen“ abbauen

Hamburg (ots) – Der Hessische Rundfunk (HR) versucht, den Streit zwischen der ARD und den Zeitungsverlegern zu deeskalieren. Voraussichtlich im Februar wird es zu einem Treffen zwischen Vertretern des HR und Gesandten regionaler Zeitungsverlage kommen. Das berichtet das Medienmagazin journalist in seiner Januar-Ausgabe.

Austauschen sollen sich bei dem Treffen allerdings nicht Intendanten und Direktoren auf der einen und Gesch√§ftsf√ľhrer auf der anderen Seite, sondern die verantwortlichen Onlineredakteure. Warum das hilfreich sein kann? \“Ein Teil der Auseinandersetzung l√§sst sich wahrscheinlich mit Nichtwissen dar√ľber erkl√§ren, wie die jeweils andere Seite arbeitet\“, sagt HR-Multimedia-Chef Tilo Barz dem Medienmagazin journalist.

Besonders BDZV-Pr√§sident Mathias D√∂pfner hatte immer wieder die Onlinepr√§senz der √Ėffentlich-Rechtlichen als zu \“presse√§hnlich\“ kritisiert. Seit dem Urteil des Oberlandesgerichts K√∂ln in Sachen Tagesschau-App haben mehrere ARD-Sender ihre Online-Angebote √ľberarbeitet, zuletzt der WDR.

HR-Multimedia-Chef Tilo Barz setzt dagegen auf den Austausch zwischen den Beteiligten, schon deshalb, weil es \“keine klare Grundlage\“ daf√ľr gebe, wie man die Online-Angebote der √∂ffentlich-rechtlichen Sender \“gerichtsfest\“ machen k√∂nne. Die Praxis der ARD-H√§user basiere \“auf Annahmen und Interpretationen. Da kann man gar nicht sagen, der eine hat Recht, der andere hat Unrecht\“, so Barz gegen√ľber dem journalist.

Auch der HR setzt zunehmend auf Videos. Allerdings m√ľsse man dabei das Nutzerinteresse im Blick haben, so Barz. Und Nutzer w√ľrden Text nun mal als wesentlichen Tr√§ger eines Online-Angebots auffassen. \“Wenn wir ein Flugblatt erstellen und es √ľber dem Wald abwerfen, ist das keine Auftragserf√ľllung\“, so Tilo Barz im journalist.

Die Januar-Ausgabe des journalists ist heute erschienen. http://www.journalist-magazin.de/

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HR will Diskussion zwischen ARD und Verlagen entspannen und gegenseitiges \“Nichtwissen\“ abbauen Vorrats GmbH

Wie die kostenlose Kreditkarte auch kostenlos bleibt

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Wie die kostenlose Kreditkarte auch kostenlos bleibt
Quelle: CHECK24 (www.check24.de/kreditkarte/; 089 – 24 24 11 16); alle Angaben ohne Gew√§hr. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de\“

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M√ľnchen (ots) – Standardkreditkarten bei Hausbanken kosten bis zu 30 Euro im Jahr. Doch viele Gesch√§ftsbanken bieten kostenfreie Alternativen an. Diese erheben aber teilweise Zusatzgeb√ľhren, etwa beim Geldabheben im Ausland oder dem Bezahlen in einer fremden W√§hrung.*)

\“Kostenlose Kreditkarten sparen im Vergleich zu Angeboten mit Jahresgeb√ľhren viel Geld – bei falscher Nutzung kosten sie aber auch einiges\“, sagt Rainer Gerhard, Gesch√§ftsf√ľhrer im Bereich Kreditkarten bei CHECK24.

Von den zehn betrachteten Kreditkarten ohne Jahresgeb√ľhren sind bei einem typischen Nutzungsverhalten nur zwei dauerhaft kostenfrei. Durch Neukundenboni von bis zu 75 Euro bekommen Verbraucher bei zwei Angeboten im ersten Jahr unterm Strich sogar Geld zur√ľck. Manche Banken bieten Kreditkartenkunden auch zus√§tzliche Leistungen wie z. B. Auslandskrankenversicherungen oder Rabatte in Onlineshops.

Kleingedrucktes und pers√∂nliches Nutzungsverhalten bei der Wahl der Karte ber√ľcksichtige

Unabh√§ngig vom Kreditkarteninstitut sollten Verbraucher unbedingt auf das Kleingedruckte achten. Wird der gew√§hrte Kredit nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums vollst√§ndig zur√ľckgezahlt, fallen bei allen Banken hohe Dispozinsen an. \“Kunden sollten besonders auf die R√ľckzahlungsdetails achten\“, sagt Gerhard. \“Hiermit verdienen die Anbieter ihr Geld.\“

Welche Kreditkarte wirklich die g√ľnstigste ist, h√§ngt von den pers√∂nlichen Zahlungsgewohnheiten des Nutzers ab. Kunden, die einen Rechnungsausgleich per √úberweisung regelm√§√üig vergessen, greifen besser zu Karten, bei denen ausstehende Betr√§ge automatisch per Lastschrift eingezogen werden.

*)vollständige Tabelle mit allen betrachteten Angeboten und weiteren Details unter: http://ots.de/dOmHM

√úber CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands gr√∂√ütes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden w√§hlen aus √ľber 300 Kfz-Versicherungstarifen, √ľber 1.000 Strom- und √ľber 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, √ľber 250 Telekommunikationsanbietern f√ľr DSL und Mobilfunk, √ľber 5.000 angeschlossenen Shops f√ľr Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, √ľber 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und √ľber 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die pers√∂nliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist f√ľr Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erh√§lt CHECK24 eine Verg√ľtung. Das Unternehmen CHECK24 besch√§ftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in M√ľnchen.

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Gef√§hrlicher Windsog deckt D√§cher ab – √Ąltere H√§user besonders gef√§hrdet – Was Hausbesitzer bei Sturm beachten sollten – Vier Fragen an den Experten

Mayen. (ots) РDie größte Sturm-Angriffsfläche bei Einfamilienhäusern bietet das Dach. Die schlimmsten Schäden entstehen aber häufig dort, wo die Bewohner es nicht vermuten: Auf der windabgewandten Seite. Dachexperte Jens Lehmann erklärt, warum.

Schwere Sturmsch√§den in Deutschland nehmen dramatisch zu. Am Mittwoch erst fegte Sturmtief \“Burglind\“ √ľber das Land. Zu den meist beanspruchten Bauteilen an Geb√§uden geh√∂rt w√§hrend der st√ľrmischen Zeiten das Dach. Warum ist dabei die windabgewandte Seite besonders gef√§hrdet?

Lehmann: Ursache ist der gef√§hrliche Windsog. Bereits ab einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern – das entspricht St√§rke 7 – kann der Sturm pro Quadratmeter Dachfl√§che einen Sog erzeugen, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Fehlt erst einmal die Eindeckung, hat der Wind auch leichtes Spiel mit der darunterliegenden D√§mmung. Bereits kleinste Lecks k√∂nnen gro√üe Sch√§den verursachen: eindringender Regen f√ľhrt zu dauerhaften Feuchtesch√§den bis hin zur Schimmelbildung.

Welche Dächer sind dabei besonders sturmanfällig?

Lehmann: In erster Linie sind das D√§cher, die in die Jahre gekommen sind oder bei denen die Dacheindeckung nicht mehr ordentlich befestigt ist. Einfache Angriffspunkte bieten beispielsweise lockere Kamineinfassungen, gew√∂lbte Metallabdeckungen oder gebrochene und verwitterte Asbestplatten, wie sie bis in die 90er Jahre verbaut wurden. Dabei besteht neben der Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teile auch die M√∂glichkeit, dass gef√§hrlicher Asbestabrieb und Faserstaub in die Atemluft gelangt. Als Faustregel gilt: Wenn das verwendete Bedachungsmaterial seine Haltbarkeitsgrenze erreicht hat sollten Hausbesitzer vor Beginn der Winter- und Fr√ľhjahrsst√ľrme ihr Dach regelm√§√üig kritisch von einem Fachmann unter die Lupe nehmen lassen. Denn wenn loses Bedachungsmaterial herabf√§llt, dabei m√∂glicherweise Menschen verletzt oder Autos besch√§digt, ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht haftbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, saniert sein Dach bevor es die ersten Verfallserscheinungen zeigt. F√ľr Aluminium-, Zinkblech- und Faserzementeindeckungen gibt eine Untersuchung des Bundes Technischer Experten (BTE) eine mittlere Lebensdauer zwischen 25 und 40 Jahren an, f√ľr Betondachsteine und Ziegel zwischen 40 und 50 Jahren. Schiefer h√§lt laut BTE-Studie mehr als 75 Jahre.

Sind ältere Dächer besonders gefährdet?

Lehmann: Die D√§cher j√ľngerer H√§user, die nach dem 1. M√§rz 2011 errichtet oder saniert wurden, sind nach den neuen Vorschriften zur Windsogsicherung f√ľr h√∂here Windst√§rken ausgelegt. Problematisch sind die D√§cher √§lterer Immobilien, die allerdings sehr deutlich in der Mehrzahl sind. Als besonders gef√§hrdet gelten Geb√§ude, die auf Anh√∂hen, Bergkuppen, freien Fl√§chen oder an Hanglagen stehen.

Welche Dacheindeckungen trotzen den St√ľrmen am sichersten?

Lehmann: Als besonders sturmfest gilt eines der √§ltesten Bedachungsmaterialien der Menschheit: Schiefer. Das 400 Millionen Jahre alte Naturmaterial trotzt perfekt den Naturgewalten. Bei Laborversuchen widerstanden Schiefersteine von Rathscheck schadlos selbst extremsten Testbedingungen einer Orkan-Simulation. Obwohl die Steine nur f√ľnf Millimeter stark sind z√§hlt Schiefer zu den robustesten und langlebigsten Materialien f√ľr Dach und Fassade √ľberhaupt. Da jeder Stein einzeln mit drei N√§geln oder Schrauben auf einer Unterschalung befestigt wird, hat der Wind so gut wie keine Angriffsfl√§che. Und das bei einer intakten Dachfl√§che h√§ufig auch 100 Jahre und l√§nger, wie die Beispiele historischer Geb√§ude zeigen, die durch ihre Bauh√∂he oder ihre exponierte Lage besonders windanf√§llig sind.

Jens Lehmann ist Dozent, Dachdeckermeister und Berater des Schiefer-Fachverbandes in Deutschland. Bei Rathscheck Schiefer entwickelt er unter anderem neue moderne Deckarten und Befestigungsm√∂glichkeiten f√ľr das 400 Millionen Jahre alte Gestein. Infos: www.schiefer.de

Weitere Infos und Fotos zum Thema Sturmsicherheit auf www.bautipp.net

Pressekontakt:

Redaktionelle R√ľckfragen: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann,
nTel. 02651 955-0 und Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 9996-0



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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegen√ľber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der f√ľr europ√§ische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex f√ľr Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erh√∂ht, gegen√ľber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegen√ľber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endg√ľltigen Ergebnisse f√ľr Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 ver√∂ffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

nWeitere Ausk√ľnfte gibt:nThomas Kr√§mer, nTelefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, nwww.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

R√ľckfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
nPressestelle
nE-Mail: presse@destatis.de



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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu d√ľrfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsf√§hig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer √ľberbr√ľckt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verl√§ngerung nach S√ľdafrika und Europa mit einer Gesamtl√§nge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazit√§t von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa √ľber bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabell√§nge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, √§u√üerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: \“Huawei Marine hat seine F√§higkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind √ľberzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur f√ľr die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen f√∂rdern wird.\“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: \“Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine gro√üe Ehre f√ľr uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin √ľberzeugt, dass Huawei Marine die n√§chste Phase mit hohem Qualit√§tsniveau ausf√ľhren kann.\“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag f√ľr das PEACE-Unterseekabelprojekt.

√úber Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterh√§user auf und integriert modernste optische √úbertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerkl√∂sungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert h√∂chst zuverl√§ssige und kosteng√ľnstige schl√ľsselfertige L√∂sungen f√ľr Unterseekabelsysteme, die alles vom Design √ľber die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support f√ľr Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
n+86-22-59837840



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Kasachstan √ľberholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabh√§ngig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabh√§ngigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit √ľber anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. J√ľngstes Beispiel daf√ľr sind die Syrien-Gespr√§che, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der T√ľrkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europ√§ischen Union wird Kasachstan f√ľr seine stabilisierende Rolle in der Region gesch√§tzt. Auch f√ľr Deutschland ist die Stabilit√§t in Zentralasien wichtig, wof√ľr Kasachstan als verl√§sslicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespr√§sident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass f√ľr Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fern√∂stlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren √§u√üerst ung√ľnstig. Kasachstan geh√∂rt zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende √Ėlpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abh√§ngigkeit von √Ėl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den M√∂glichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu f√ľnfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen geh√∂rte auch die V√∂lkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bev√∂lkerungs- und Religionszugeh√∂rigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige fr√ľhere Sowjetrepublik ohne Blutvergie√üen durch ethnische oder religi√∂se Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

nAlex Weiden, Berliner Korrespondentenb√ľro
nE-Mail: weiden@rg-rb.de



Kasachstan √ľberholt andere Ex-Sowjetrepubliken
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Studie DSGVO: Weniger als die Hälfte ist bereit

Frankfurt/Main (ots) – Umfrage der Nationalen Initiative f√ľr Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) macht frappierende L√ľcken bei der Umsetzung der DSGVO-Regelungen sichtbar

Weniger als ein Viertel der deutschen Unternehmen wird die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wirklich erf√ľllt haben, wenn deren Regelungen Ende Mai 2018 in Kraft treten. Davon sind zumindest 39 Prozent der Fachkr√§fte f√ľr IT und IT-Sicherheit √ľberzeugt, die im Auftrag der Nationalen Initiative f√ľr Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) um ihre Meinung geben wurden. 57 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass lediglich zwischen 26 und 50 Prozent der Unternehmen in der Lage sein werden, bis Mai 2018 die Vorgaben der DSGVO gesetzeskonform umzusetzen. Insgesamt gehen √ľber 90 Prozent der Befragten davon aus, dass ein Gro√üteil der deutschen Unternehmen den neuen IT-Sicherheitsvorschriften zum Stichtag nicht entsprechen wird. Diese und weitere Ergebnisse ver√∂ffentlicht die NIFIS im Rahmen der Studie \“IT- und Datensicherheit 2017_2018\“. Die Studie kann unter team@euromarcom.de kostenfrei angefordert werden.

DSGVO: Dramatische Strafen, strikte Vorgaben

Die Datenschutzgrundverordnung soll den Schutz von personenbezogenen Daten durch eine EU-weite Vereinheitlichung entscheidend verbessern. Und die Vorschriften sind vielf√§ltig: Zu den Inhalten der DSGVO geh√∂rt beispielsweise, dass k√ľnftig alle Unternehmen, die an einem Verarbeitungsprozess beteiligt sind, f√ľr den Schutz personenbezogener Daten Sorge tragen m√ľssen. Verst√∂√üe m√ľssen innerhalb von nur 72 Stunden der Aufsichtsbeh√∂rde gemeldet werden. Werden Vorschriften nicht eingehalten, drohen strenge Strafma√ünahmen, beispielsweise k√∂nnen au√üergew√∂hnlich hohe Bu√ügelder f√§llig werden. Die maximale H√∂he betr√§gt bis zu 10 bzw. 20 Millionen Euro oder bis zu zwei bzw. vier Prozent des gesamten Jahresumsatzes, je nach Versto√ü und je nachdem, welcher Wert der h√∂here ist. Die Geldbu√üen m√ľssten in jedem Einzelfall wirksam, verh√§ltnism√§√üig und abschreckend sein. 61 Prozent der Teilnehmer der aktuellen NIFIS-Studie gehen davon aus, dass die DSGVO aufgrund dieser m√∂glichen hohen Strafen eher befolgt wird, als das Bundesdatenschutzgesetz bisher. 11 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu. Betroffene Personen k√∂nnen au√üerdem erhebliche Schmerzensgelder einklagen, wenn beim Umgang mit ihren personenbezogenen Daten gegen die Datenschutzgrundverordnung versto√üen wurde. Dar√ľber hinaus droht eine Abmahnwelle auf die Unternehmen zuzurollen, die die Datenschutzgrundverordnung nicht rechtzeitig vollst√§ndig umsetzen.

Trotz der Abschreckung durch diese drohenden horrenden Sanktionen geht lediglich ein Prozent der IT-Experten davon aus, dass mehr als 75 Prozent aller Unternehmen wirklich alle Vorgaben umgesetzt haben werden. \“Damit die Datenschutzgrundverordnung Erfolg haben und f√ľr mehr Datensicherheit sorgen kann, tun Unternehmen gut daran, sich schnellstm√∂glich mit den Aufgaben der DSGVO auseinanderzusetzen. Das sch√ľtzt nicht nur sensibles Datenmaterial, sondern schont au√üerdem den Geldbeutel. Au√üerdem wird mit der Umsetzung der Ma√ünahmen dabei die IT auch betriebssicherer und es gibt weniger existentielle Ausf√§lle\“, so Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der Nationalen Initiative f√ľr Internetsicherheit (NIFIS).

Die kompletten Studienergebnisse \“IT- und Datensicherheit 2017_2018\“ k√∂nnen unter team@euromarcom.de kostenfrei angefordert werden.

NIFIS Nationale Initiative f√ľr Informations- und Internet-Sicherheit e.V. ist eine neutrale Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die t√§glich wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich unterst√ľtzen m√∂chte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verf√ľgbarkeit und Integrit√§t sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen. Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gr√ľndung im Jahr 2005 unterschiedliche Konzepte und setzt diese in pragmatische L√∂sungen um. Zu den Schwerpunkten der T√§tigkeit z√§hlen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.

Weitere Informationen:

NIFIS Nationale Initiative f√ľr Informations- und Internet-Sicherheit
ne.V., Berkersheimer Bahnstraße 5, 60435 Frankfurt, Tel.: 069 2444
n4757, Fax: 069 2444 4746, E-Mail: nifis@nifis.de, Web: www.nifis.de
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neuromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0,
nE-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de



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DNS:NET bringt neues Geschäftskundenprodukt auf den Markt

Berlin/Bernau (ots)

   - DNSNet hosted PBX ersetzt die herkömmliche Telefonanlage 

Die DNS:NET Internet Service GmbH erweitert ihr Service- und Leistungs-Portfolio f√ľr das Gesch√§ftskundensegment. Mit DNS:NET hosted PBX kommt ein neues FullService Produkt der DNS:NET auf den Markt. F√ľr die Nutzer der neuen virtuellen TK-Anlage in der Cloud der DNS:NET ergeben sich damit verschiedene Vorteile bez√ľglich Kostenkontrolle und Sicherheit.

IP- beziehungsweise Cloudbasierte Telefonie liegt im Trend. Insofern ist es ein folgerichtiger Schritt, dass herk√∂mmliche Systeme auf den Pr√ľfstand gestellt werden, wenn es um den Einsatz des klassischen ISDN Anschlusses und mittelfristige Vertr√§ge f√ľr TK-Anlagen geht, die demn√§chst auslaufen. Zudem werden die klassischen Telefonanschl√ľsse zunehmend auf IP Technologie umgestellt, so dass die bisherige Technik – Telefonanlagen, Faxger√§te oder Telefone, die nicht IP f√§hig sind, nicht weiterverwendet werden kann. Aus diesem Grund hat die DNS:NET eine Komplettl√∂sung entwickelt, die all diese Aspekte ber√ľcksichtigt, technologisch auf dem neuesten Stand ist und die Kommunikationsprozesse in Unternehmen erleichtert.

Mit DNSNet hosted PBX k√∂nnen vorhandene TK-Anlagen investitionssicher entsprechend dem All IP Prinzip ersetzt und die bisherigen Rufnummern einfach portiert werden. Firmenkunden k√∂nnen zum Austausch alter Ger√§te sowohl SIP-telefone, Softphone auf dem PC oder Mobiltelefone nutzen. DNSNet hosted PBX wird in Firmen und Organisationen, CallCentern, mittelst√§ndischen Unternehmen aller Branchen sowie in kommunikationsintensiven Abteilungen mit hohem Telefonieaufkommen erfolgreich eingesetzt. Vom Homeoffice bis zum mobilen Mitarbeiter und Hauptstandort k√∂nnen alle Bereiche miteinander verkn√ľpft und sicher eingebunden werden. Ein besonderer Vorteil ist die intuitive Nutzung per Webfrontend √ľber alle Screens bis hin zur mobilen Nutzung ohne Medienbruch. Per App kann jederzeit vom B√ľro auf das Mobiltelefon umgestellt werden. DNSNet hosted PBX zeichnet sich durch hohe Kostentransparenz und beste Qualit√§t im Highend Netz der DNS:NET aus. Eine Allnet-Flat f√ľr Festnetz und Mobiltelefonie bietet jederzeit die volle Kostenkontrolle.

Folgende Basis Funktionen stehen bereit:n-BLF Funktion, Pick Up Funktionn-Hot Desking, Clip no Screening n-Zeitbasierte Anrufeinstellungenn-Warteschleife und Mailbox, Prefix Funktion und Gruppenruf n-Verbindungsstatistik 

Zus√§tzlich bereitgestellt werden Funktionen wie das eFax (Fax to Mail oder pdf to Fax) oder Anrufgruppe-Queue (Warteschlange). √úber das IVR Sprachmen√ľ lassen sich Kundenanrufe steuern und Vorabinformationen oder Hinweise auf weitere Informationsquellen geben sowie Sprachaufzeichnungen realisieren. In weniger als einer Minute k√∂nnen unter anderem per Drag and Drop verschiedene Soundfiles und Ansagen hochgeladen und entsprechend platziert werden.

Qualität und Sicherheit im Fokus

Ein wichtiges Argument bei der Nutzung von IP-basierten TK-Anlagen ist die Ausfallsicherheit. Die DNS:NET steht f√ľr T√úV-zertifizierte exzellente Sprachqualit√§t und Stabilit√§t. Der Carrier kann durch seine Glasfaser-Infrastruktur und geo-redundanten Datacenter in Berlin/Brandenburg die strikte Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und Ausfallsicherheit garantieren. Im Falle eines Stromausfalles ist per Fallback auf das Mobiltelefon eine permanente Erreichbarkeit garantiert. Fraud Detection Algorithmen k√∂nnen jederzeit den Traffic √ľberwachen.

Persönlicher Service

F√ľr Administratoren sind Login und die Nutzung der Anlage √ľber den Browser einfach und flexibel nutzbar. Den Firmenkunden und Nutzern der DNSNet hosted PBX wird die Migration von Klassischer zur IP-Telefonie erleichtert, indem f√ľr alle Fragen rund um die Ersteinrichtung und laufenden Betrieb ein pers√∂nlicher DNS:NET Ansprechpartner zur Verf√ľgung steht.

√úberblick und Infos, Demo f√ľr Unternehmen √ľber www.dns-net-pbx.de

√úber die DNS:NET Internet Service GmbH:

Das Brandenburger/Berliner Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegr√ľndet. Die DNS:NET Internet Service GmbH geh√∂rt zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von IP-basierten Services f√ľr Gesch√§ftskunden, die Immobilienwirtschaft sowie Triple Play Angebote(Telefonie, Internetanschl√ľsse und TV) f√ľr Privatkunden ab. DNS:NET ist Experte f√ľr den Glasfaserausbau und investiert seit 2007 gezielt in den Infrastrukturausbau wei√üer Flecken in St√§dten und im l√§ndlichen Raum. Der Carrier betreibt mehrere eigene Glasfaserringe in Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt sowie drei Hochsicherheitsrechenzentren in Berlin.

Infos zum Unternehmen unter www.dns-net.de

Pressekontakt:

Ltg. Corporate Communications, presse@dns-net.de, Tel. 030-667 65 128



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Johanna Uekermann (SPD): „Eine Gro√üe Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein.“

Bonn/Berlin (ots) – Die frisch in den SPD-Parteivorstand gew√§hlte ehemalige Juso-Chefin Johanna Uekermann hat sich beim Bundesparteitag der SPD in Berlin gegen eine erneute Gro√üe Koalition ausgesprochen. \“Ich habe daf√ľr geworben, dass wir zwar in Gespr√§che gehen, dass wir aber die Option Gro√üe Koalition ausschlie√üen. Das habe ich aus mehreren Gr√ľnden gemacht: Erstens, weil ich der Meinung bin, eine Gro√üe Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein, weil sie dazu f√ľhrt, dass wir keinen Richtungsstreit zwischen den beiden gro√üen Volksparteien haben in unserer Demokratie. […] Und zweitens, weil ich der Meinung bin, dass man mit der Union unsere Punkte, die uns wichtig sind, eben nicht umsetzen kann\“, sagte Uekermann im phoenix-Interview am Rande des Parteitags. Es m√ľssten nun stattdessen auch andere Optionen besprochen werden. \“Wir wollen ergebnisoffen in die Gespr√§che gehen, und das bedeutet f√ľr uns auch, dass Dinge wie eine Minderheitsregierung zum Beispiel oder andere Formen von Kooperation, dass die eben auch verhandelt werden\“, sagte Uekermann.

Die Gro√üe Koalition der vergangenen Legislaturperiode sch√§tzte sie so ein: \“Wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man, dass es die SPD war, die da die Punkte reingebracht hat wie Mindestlohn und Verbesserung bei der Rente. Das war alles super. Aber ich glaube, man hat gerade in den letzten Wochen der Gro√üen Koalition schon auch gesehen, dass da die Gemeinsamkeiten eben aufgebraucht sind. Und ich muss auch ehrlicherweise sagen: Mir fehlt auch das Vertrauen in die Union, dass wir Punkte umsetzen k√∂nnen\“, so Uekermann weiter. Die SPD m√ľsse nun mehr zuspitzen, klarer sein und ihre Punkte deutlicher machen. Mit Blick auf die CDU sagte sie au√üerdem: \“Ich erwarte im √úbrigen auch von der Union, dass sie ergebnisoffen in so Gespr√§che reingeht. [… ] Auch Angela Merkel ist in der Verantwortung, andere Sachen auszuloten, und sie ist im √úbrigen auch in der Verantwortung, mal ein bisschen mutig zu sein und sich auch mal was zuzutrauen.\“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209UekermannJohanna/20171209UekermannJohanna.phtml

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Johanna Uekermann (SPD): \“Eine Gro√üe Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein.\“ Firmenmantel

Aiwanger/FREIE W√ĄHLER: Bayerische Staatsregierung und m√∂gliche GroKo in Berlin m√ľssen HG√ú-Stromtrassen stoppen

M√ľnchen (ots) – Bis 2025 sollen Hunderte Kilometer Starkstromleitungen in Bayern vergraben werden – mit erheblichem Energie- und Kostenaufwand, immensem Fl√§chenfra√ü und unklaren Folgen f√ľr Mensch und Natur. H√∂chste Zeit, die Notbremse zu ziehen, erkl√§ren die FREIEN W√ĄHLER im bayerischen Landtag. Sie fordern heute in einem Dringlichkeitsantrag das Aus f√ľr die geplanten Stromtrassen.

\“Das aktuelle Energiekonzept der Bundesregierung inklusive der landzerst√∂renden Gleichstrom-Trassen SuedLink und SuedOstLink geht zulasten der bayerischen Bev√∂lkerung und der Energiewende vor Ort\“, sagt der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger. Im Zuge der Neuaufstellung auf Bundesebene m√ľsse die Staatsregierung darauf hinwirken, dass die Verantwortlichen in Berlin die Planungen umgehend stoppen. \“Diese Stromtrassen haben das Zeug dazu, zum \’Stuttgart 21\‘ der Bundesregierung zu werden – das Projekt ist r√§umlich und finanziell vollkommen √ľberdimensioniert und angesichts des gigantischen Fl√§chenfra√ües absolut nicht notwendig.\“

Rund ein Drittel der 1.400 Kilometer langen Stromtrassen w√ľrden bayerischen Boden durchschneiden und die rund 100 Millionen Kubikmeter des zu bewegenden Bodenvolumens \“zeigen die Gigantomanie\“, warnt Aiwanger. Ferner seien die langfristigen Folgen durch elektromagnetische Strahlung, die von den H√∂chstspannungs-Gleichstromleitungen ausgeht, f√ľr Mensch und Natur nicht einmal im Ansatz absehbar, warnt Aiwanger. Auch eine Ver√§nderung des Bodenzustands und des Wasserhaushalts seien durch Bodenerw√§rmung und Austrocknung aufgrund der Erdkabel zu bef√ľrchten. Zudem konterkariere die geplante Energieabh√§ngigkeit aus Nord- und Ostdeutschland jegliche Bem√ľhungen einer regionalen und dezentralen Energiewende in Bayern und sei auch ein Versorgungsrisiko f√ľr die bayerische Wirtschaft – beispielsweise bei Sabotage der Trassen.

\“In Berlin darf eine m√∂gliche Gro√üe Koalition die Augen nicht vor den verheerenden Folgen des Ausbaus verschlie√üen\“, fordert Aiwanger. \“Bei den \’Jamaika\‘-Sondierungen haben sich in dieser Frage ausgerechnet die Gr√ľnen um den Finger wickeln lassen. Das ist f√ľr eine Partei, die sich den Natur- und Umweltschutz auf die Fahnen schreibt, geradezu besch√§mend\“, kritisiert Aiwanger. Er hoffe, dass die k√ľnftige Bundesregierung \“diesen Wahnsinn endlich beendet.\“

Hinweis: Den erw√§hnten Dringlichkeitsantrag der FREIE W√ĄHLER Landtagsfraktion finden Sie hier: http://bit.ly/2zW42Af

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE W√ĄHLER Landtagsfraktion
nim Bayerischen Landtag
nDirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 M√ľnchen
nTel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de



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