Ohoven: Jamaika nur im Bündnis mit dem Mittelstand – Bürgerregierung muss Menschen im Land einbinden

Berlin (ots) – „Das Wahlergebnis: ein Erdbeben in Deutschland! Die SPD hat sich schon am Wahlabend aus der Verantwortung für eine kommende Bundesregierung gestohlen. Nach dem Wahlergebnis bleibt nur eine einzige Regierungskonstellation übrig: Jamaika – oder Neuwahlen. Neuwahlen wären in der jetzigen Zeit unverantwortlich. Das Verhalten der SPD ist in keiner Weise nachvollziehbar und auch enttäuschend. In der Umfrage bei unseren Mittelständlern war Schwarz-Gelb der klare Favorit, an zweiter Stelle stand Jamaika. Ein Jamaika-Bündnis wäre sicher keine Liebeshochzeit, aber bietet bei allen Schwierigkeiten auch erhebliche Chancen, wenn solch eine Regierung solide vorbereitet wird. Im Bündnis mit dem Mittelstand könnten in der Wirtschafts-, Bildungs-, Digital- und Energiepolitik sogar neue Perspektiven eröffnet werden.

Wir erwarten dieses Mal bei der Regierungsbildung keine Hinterzimmerabsprachen, sondern einen vollkommen neuen Weg einer Bürgerregierung, die die Menschen dieses Landes bei der Erarbeitung eines Koalitionsvertrages in vollem Umfang mitbeteiligt. Von der Bundeskanzlerin erwarten wir nach dieser tiefroten Karte durch die Wähler mehr Demut und ein offeneres Ohr für die Interessen der Mitte der Gesellschaft und des Mittelstandes als Rückgrat unserer Wirtschaft.

Wenn am Schluss FDP und Grüne dazu beitragen, dass der Mittelstand wieder ins Zentrum der Wirtschaftspolitik gerückt wird, dann würde das unserem Land gut tun. Dies muss sich dann aber auch in einer mittelstandsfreundlichen Ausrichtung der Regierungspolitik zeigen: für eine Bildungsoffensive, für die Abschaffung des Soli, für eine steuerliche Forschungsförderung, für einen digitalen Aufbruch, für eine echte Wagniskapitalfinanzierung, für den Erhalt des Bargeldes und für ein Einwanderungsgesetz. Deswegen darf es jetzt keine taktischen Spiele geben, und eine ernsthafte Sondierung für eine Jamaika-Koalition muss noch in dieser Woche starten.“

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Ohoven: Jamaika nur im Bündnis mit dem Mittelstand – Bürgerregierung muss Menschen im Land einbinden
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Davis Cup-Relegation: Deutschland sichert Verbleib in der Weltgruppe

Oeiras/Lissabon (ots) – Das deutsche Davis Cup-Team hat seine Relegationspartie gegen Portugal gewonnen. Damit spielt die Mannschaft von Kapitän Michael Kohlmann auch im kommenden Jahr in der Liga der besten 16 Nationen der Welt. Für den entscheidenden dritten Punkt sorgte am Sonntag Jan-Lennard Struff (ATP 54), der im Duell der beiden Spitzenspieler die portugiesische Nummer eins Joao Sousa (ATP 57) in einem packenden Fünfsatz-Match mit 6:0, 6:7 (3:7), 3:6, 7:6 (8:6), 6:4 besiegte. Deutschland führt damit vor dem letzten Einzel uneinholbar mit 3:1.

„Ich freue mich wahnsinnig für die Jungs und für das gesamte Team. Ein Abstieg wäre für uns fatal gewesen. Wir sind in der Breite so gut aufgestellt, dass wir absolut in die Weltgruppe gehören“, sagte Michael Kohlmann erleichtert.

Der 27-Jährige startete grandios in seine Partie, agierte in der ersten halben Stunde nahezu fehlerfrei und setzte seinen Gegner mit mächtigen Powerschlägen von der Grundlinie und bis zu 220 km/h schnellen Aufschlägen enorm unter Druck. Nach 30 Minuten führte der Deutsche 6:0, 3:0 – Sousa war bis dahin völlig chancenlos. Im Verlauf des zweiten Satzes gestaltete sich das Match ausgeglichener. Der Portugiese fand über den Kampf besser ins Spiel, profitierte von einer steigenden Fehlerquote Struffs und gewann nach rund einer Stunde Spielzeit den zweiten Durchgang im Tiebreak. Im dritten Satz drehte sich die Partie zunächst weiter zu Gunsten des Portugiesen, der solider agierte und deutlich weniger Fehler produzierte als Struff. Dramatisch wurde es dann im Tiebreak des vierten Satzes, als Struff beim Stand um 5:6 sogar einen Matchball abwehren musste und sich in den fünften Satz rettete. In der Schlussphase lieferten sich beide einen lange offenen Schlagabtausch, bis Struff beim Stand von 4:4 das entscheidende Break schaffte. Nach 3:13 Stunden verwandelte er seinen zweiten Matchball.

Struff kommentierte seine Partie erleichtert: „Ich bin wahnsinnig happy, dass es am Ende gereicht hat. Es war ein extrem hartes Match. Ich glaube, dass wir heute noch ordentlich feiern werden.“ Seine Heimat im Davis Cup zu vertreten, sei eine große Ehre, der Erfolg gegen Sousa deshalb „definitiv einer meiner größten Siege“.

Durch den Sieg gegen Portugal hat Deutschland zum sechsten Mal seit 2006 ein Relegationsspiel um den Verbleib in der Weltgruppe gewonnen. „Wir sind alle erleichtert, dass die Mannschaft diese schwierige Aufgabe in Portugal erfolgreich bewältigt hat. Das gesamte Team hat sich unter der Führung unseres Kapitäns Michael Kohlmann seit Beginn der Vorbereitungswoche in Oeiras als eine großartige Gemeinschaft präsentiert und Deutschland mit viel Leidenschaft und Herzblut vertreten. Darauf sind wir stolz“, sagte Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis Bundes.

Auf wen das deutsche Davis Cup-Team vom 2. bis 4. Februar 2018 in der ersten Runde der Weltgruppe treffen wird, entscheidet sich bei der Auslosung am kommenden Mittwoch, den 20. September.

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Pressestelle Deutscher Tennis Bund e.V.
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Telefax: 040/41178 – 255
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Das Erste“DonnerstagsKrimi im Ersten“: „Klassentreffen“ der 14 Ermittler und Ermittlerteams in HamburgARD Degeto und Das Erste stellen drei neue Formate vor

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Das Erste / "DonnerstagsKrimi im Ersten": "Klassentreffen" der 14 Ermittler und Ermittlerteams in Hamburg / ARD Degeto und Das Erste stellen drei neue Formate vor
„DonnerstagsKrimi im Ersten“ bekommt Verstärkung: am Freitag (08.09.17) stellten die ARD Degeto und Das Erste ihre neuen Gesichter und Teams sowie die bekannten Ermittlerteams der „DonnerstagsKrimis“ in Hamburg vor. Von links nach rechts: Christine Strobl (Geschäftsführerin ARD Degeto), Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“), Vidina Popov …

München (ots) – „DonnerstagsKrimi im Ersten“ bekommt Verstärkung: Vergangenen Freitag stellten die ARD Degeto und Das Erste ihre neuen Gesichter und Teams sowie die bekannten Ermittlerteams der „DonnerstagsKrimis“ in Hamburg vor.

Ab Herbst werden auch in Lissabon, Barcelona und an der deutsch-französischen Grenze Kriminalfälle an Originalschauplätzen gelöst. Die neuen Teams sind: Anne Schäfer und Clemens Schick („Der Barcelona-Krimi“), Anke Retzlaff und Thomas Sarbacher („Über die Grenze“) sowie Vidina Popov und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“).

„Die Ermittler führen die Zuschauer nicht nur souverän durch den Fall, den sie aufzuklären haben, sondern zugleich auch durch die Schönheit und Besonderheit ihrer Gegend“, so der Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen Volker Herres bei der Vorstellung der neuen Teams in Hamburg.

„Wir haben neben hochkarätigen und populären Darstellern ganz bewusst auf neue Gesichter gesetzt, die bisher noch nicht so oft in Hauptrollen im Fernsehen zu sehen waren. Darunter Vidina Popov, Anke Retzlaff und Karim Cherif“, sagte Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto.

Im Mittelpunkt der Geschichten stehen jedoch nicht nur klassische Kommissare, sondern auch Pflichtverteidiger, Privatdetektive und gescheiterte Staatsanwälte. Im neuen „Lissabon-Krimi“ etwa spielt Jürgen Tarrach einen abgehalfterten Staatsanwalt, der sich bei seinen Ermittlungen gerne in „juristischen Grauzonen“ bewegt und von der jungen Roma Marcia Amaya – gespielt von der Newcomerin Vidina Popov – begleitet wird.

Im „Barcelona-Krimi“ verkörpert Clemens Schick den eigenwilligen und verschlossenen Kommissar Xavi Bonet, dem mit Anne Schäfer als Fina Valent eine selbstbewusste Kollegin zur Seite gestellt wird. Unter der Regie von Oscar-Preisträger Jochen Alexander Freydank treten die beiden gegen Drogenbosse und korrupte Eliten an.

In „Über die Grenze“ geht es um eine grenzüberschreitende deutsch-französische Polizeieinheit. Anke Retzlaff spielt eine junge Ermittlerin, die gleich bei ihrem ersten Einsatz von Geiselnehmern verschleppt wird und um ihr Leben fürchten muss.

Christine Strobl freute sich über dieses ‚Klassentreffen‘ der „DonnerstagsKrimi“-Ermittler: „Die große Bandbreite der Charaktere – sowohl der Figuren als auch der Schauspieler – spiegelt die große Vielfalt unserer Krimireihen wider.“

In Hamburg mit dabei waren auch die bereits bekannten „DonnerstagsKrimi-Ermittlerteams“: Uwe Kockisch („Donna Leon“), Neda Rahmanian und Lenn Kudrjawizki („Der Kroatien-Krimi“), Oscar Ortega Sánchez („Mordkommission Istanbul“), Hinnerk Schönemann und Henny Reents („Nord bei Nordwest“), Katrin Sass („Der Usedom-Krimi“), Götz Schubert („Wolfsland“) und Christian Kohlund („Der Zürich-Krimi“).

Ab Herbst 2017 sind alle 14 Teams immer donnerstags um 20:15 Uhr im Ersten auf Verbrecherjagd in Deutschland und Europa.

Foto über www.ard-foto.de

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Agnes Toellner,
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E-Mail: Agnes.Toellner@DasErste.de

Kerstin Fuchs
freie Mitarbeiterin ARD Degeto Pressestelle
Tel.: 0173 / 535 70 48
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