Uni-Modernisierung: Neuer BLB-Projektleiter und Universitätskanzler stellen überarbeitete Planung vor

Bielefeld (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) reduziert durch Veränderungen am architektonischen Entwurf und durch Optimierungen in der Baulogistik die Risiken für den ersten Bauabschnitt an der Universität Bielefeld.

Erst Mitte des Jahres hat Dipl.-Ing. Wolfgang Feldmann, ein erfahrener Abteilungsleiter des BLB NRW, die Projektleitung für die Modernisierung der Universität Bielefeld übernommen – eine Mammutaufgabe. Feldmann hat zuvor jahrelange Erfahrungen mit der Modernisierung vergleichbarer Bauprojekte gesammelt und gilt u.a. als Experte für alternative Vergabemodelle und -methoden.

Konstruktive Zusammenarbeit und neue Projektstruktur als gute Basis Gabriele Willems, die Geschäftsführerin des BLB NRW, stellte den neuen Projektleiter am Donnerstag persönlich vor: „Wir haben für dieses Projekt im BLB NRW eine individuelle Projektstruktur geschaffen, die sich deutlich von unserer Standardprojektorganisation unterscheidet und das Projektteam an der Spitze mit einem sehr erfahrenen und geschätzten Kollegen besetzt. Ich bin froh, dass sich Wolfgang Feldmann mit seinem Team für dieses außerordentlich ambitionierte Bauprojekt in besonderer Art einsetzt und mit hoher Motivation und Begeisterung ans Werk geht.“ Auch der Kanzler der Universität Bielefeld, Dr. Stephan Becker, unterstützt diese Veränderungen: „Wir gehen vertrauensvoll in die Zusammenarbeit mit der neuen Projektleitung, beteiligen uns konstruktiv an den neuen Planungen und sind sehr zuversichtlich, dass nun die richtigen Weichen gestellt werden. Wir werden in den kommenden Monaten sicher auch schwierige Entscheidungen treffen müssen. Dafür haben wir jetzt eine gute Grundlage.“

Planungsoptimierungen reduzieren Risiken

Feldmann hat sich in den vergangenen fünf Monaten intensiv in das Projekt eingearbeitet. In ersten Schritten konnte er gemeinsam mit den externen Planern und in Abstimmung mit der Universität eine Reihe von Veränderungen im architektonischen Entwurf vornehmen und somit Bau-, Termin- und Funktionsrisiken erheblich reduzieren. Hierdurch wurde ein wichtiger Meilenstein zur wirtschaftlichen Umsetzung des Projekts erreicht. „Der bisherige Entwurf sah an der Schnittstelle zwischen Neubau und Bestand gravierende bauliche und statische Eingriffe vor. In der überarbeiteten Fassung greift der Neubau nicht mehr so tief in die bestehende Struktur des UHG ein“, berichtet Feldmann.

Weniger Eingriffe in den Bestand

Die ursprünglich vorgesehene Freitreppe im Bereich des ehemaligen Frauenparkplatzes wird in der geplanten Form nicht umgesetzt. Dadurch werden Eingriffe in den Bestand erheblich reduziert.

Eine weitere Konsequenz aus den Planungsänderungen: Das Service Center für die Studierenden wird nicht im Innenhof des Neubaus, sondern voraussichtlich im Bereich der bisherigen Halle im Hauptgebäude mit direkter Anbindung an die zentrale Halle realisiert. Im Service Center werden zentrale Servicedienstleistungen und Beratungsangebote der Universität an einem Ort gebündelt.

„Alle Planungsänderungen wurden in enger Abstimmung mit der Hochschule initiiert. Dabei hat der BLB NRW gemeinsam mit der Universität einerseits Planungssicherheit und Risikominimierung, andererseits die Anforderungen an die Funktion und den Betrieb der Hochschule im Blick behalten und so vernünftige Kompromisse gefunden“, erläutert Feldmann die Ergebnisse der letzten Wochen. „Wir müssen uns von einigen attraktiven Elementen des Entwurfs trennen. Dennoch bekommen wir einen überzeugenden Neubau“, ergänzt Dr. Becker. „Uns war wichtig, dass wir weiterhin alle Funktionalitäten, die für den ersten Bauabschnitt geplant waren, erreichen.“

Durch die neuen Planungen wird die Fläche des ehemaligen Frauenparkplatzes derzeit nicht weiter für Bauarbeiten benötigt. Daher öffnen BLB und Universität den Parkplatz zeitnah wieder. Dieser steht dann Studierenden, Beschäftigten und Gästen als reguläre Parkmöglichkeit bis auf weiteres wieder zur Verfügung. Die ausschließlich für Frauen vorgesehenen Parkmöglichkeiten auf der obersten Ebene des Parkhauses 3 bleiben bestehen.

Universität plant neuen Hörsaal

Eine weitere Änderung betrifft das Audimax, welches bisher, obwohl im ersten Bauabschnitt liegend, von der Universität weiter betrieben und genutzt wird. Die Überprüfung der Planungen hat ergeben, dass die Sanierung des größten Hörsaals mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bisher geplant. Dadurch müsste die Universität für einen längeren Zeitraum als bislang gedacht einen Ersatz finden. Zudem ist das Audimax an drei Seiten von Baustelle umgeben, wodurch eine störungsfreie Nutzung für Lehrveranstaltungen und Prüfungen nicht gewährleistet werden kann, wie die Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung gezeigt haben. Daher haben Universität und der BLB NRW entschieden, das Audimax während der unmittelbaren Bauarbeiten nicht zu nutzen. Demnach wird das Audimax voraussichtlich ab Mitte 2019 bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes aus dem Betrieb genommen und dessen Modernisierung vorgezogen. Diese Maßnahme ermöglicht auch eine bessere Baulogistik und erleichtert den Betrieb der Baustelle.

Die Universität beabsichtigt aktuell den Bau eines neuen Hörsaalgebäudes, um den Wegfall des Audimax aufzufangen. „Der große Vorteil eines neuen Gebäudes ist, dass wir damit dauerhaft einen Bedarf an zusätzlichen Lehrflächen decken könnten. Die Universität würde somit langfristig von der Investition profitieren“, sagt Kanzler Dr. Becker. Der Startschuss für die konkrete Planung des Hörsaalgebäudes fällt nach der Zustimmung des Hochschulrats zum Wirtschaftsplan. Als Standort ist die Konsequenz vorgesehen.

Ergebnisse der Risikoprüfung werden konsequent umgesetzt

Auslöser für die Veränderungen war eine sogenannte Projekt-Due-Diligence – eine sorgfältige Risikoprüfung. Im Sommer 2016 hatten sich der BLB NRW und die Universität zu diesem Schritt entschlossen, um auf Basis des aktuellen Planungsstandes die Projektrisiken neu zu betrachten und, wo nötig, Korrekturen vorzunehmen. Ziel war es, Risiken und Probleme schon in den Anfangsphasen vor dem eigentlichen Baubeginn zu erkennen und zu vermeiden, da diese gravierende Auswirkungen auf Termintreue, Kosten und Qualität haben und später nur schwer und mit großem finanziellen Einsatz korrigiert werden können. „Wir betreiben bei diesem Bauprojekt aktives Risikomanagement und sind damit im Übrigen vollkommen konform mit den Empfehlungen der Reformkommission Großprojekte“, so Willems. „Die Universität Bielefeld hat die Due Diligence von Anfang an unterstützt. Wir halten auch die Konsequenzen, die sich nun daraus ergeben, für richtig. Auch wenn die Due Diligence Zeit gekostet hat, haben wir dadurch wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die die Wahrscheinlichkeit von Problemen in der Bauphase erheblich reduzieren“, sagt Dr. Becker. Die Ergebnisse der Due-Diligence liegen dem BLB NRW und der Universität nun seit April 2017 vor. Seitdem arbeiten die beiden Partner an der Umsetzung der Empfehlungen und verbessern somit die Planungs- und Kostensicherheit bei der Modernisierung der Universität Bielefeld.

Hintergrund und Zahlen zur Modernisierung des Hauptgebäudes der Universität Bielefeld

In mehreren Bauabschnitten wird der BLB NRW das Universitätshauptgebäude in den kommenden Jahren modernisieren. Der BLB NRW ist Eigentümer des Gebäudes und damit auch Bauherr der Modernisierung. Das Universitätshauptgebäude hat eine Brutto-Grundfläche von rund 314.000 m² und eine Nutzungsfläche von insgesamt rund 154.000 m² und ist damit das größte zusammenhängende Universitätsgebäude Deutschlands. Der erste Bauabschnitt umfasst die Gebäudeteile A, B, K, R, S und J und damit rund 60.000 m² Brutto-Grundfläche. Er wurde 2015 baulich und technisch vom übrigen Gebäude abgetrennt und durch eine große Lärm- und Staubschutzwand in der Halle zum übrigen Gebäude abgedichtet. Hinter dieser Schutzwand sind Fachfirmen derzeit mit der Schadstoffsanierung beschäftigt, die bis Mitte 2018 abgeschlossen werden soll.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW)

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als 4.100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,2 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht er dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Carsten Pilz
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
BLB NRW Bielefeld
August-Bebel-Str. 91
33602 Bielefeld
Tel.: +49 521 52049-274
Mobil: +49 172 1513340
E-Mail: Carsten.Pilz@blb.nrw.de

  Nachrichten

Uni-Modernisierung: Neuer BLB-Projektleiter und Universitätskanzler stellen überarbeitete Planung vor gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

Al Gore sieht trotz Trump Fortschritte beim Klimaschutz in den USA

Bonn (ots) – Der ehemalige US-Vizepräsident, Al Gore glaubt trotz der Haltung von US-Präsident Donald Trump an Fortschritte beim Klimaschutz in den USA. Eine Zusammenarbeit von Demokraten und Republikanern bei diesem Thema hält der Friedensnobelpreisträger und Umweltaktivist durchaus für möglich: „Wir sind nicht weit entfernt von einer Arbeitskoalition im Repräsentantenhaus und im Senat“, sagte Gore am Rande des Weltklimagipfels in Bonn dem Fernsehsender phoenix.

Gute Fortschritte sieht Gore bereits auf Ebene der US-Bundesstaaten oder bei Stadtverwaltungen. „Es gibt bereits unglaublich viele Städte, die sich verpflichtet haben, 100 Prozent erneuerbare Energien einzusetzen“, so Gore. Auch viele Bundesstaaten hätten geplant, Treibhausemissionen zu reduzieren, bzw. dies schon in die Tat umgesetzt. „Besonders beeindruckend“ sei, so Al Gore, „dass tausende von Unternehmen die Geschwindigkeit der Regierung monieren und jetzt selbst 100 Prozent erneuerbare Energien einsetzen“.

Mit Blick auf den von US-Präsident Trump angekündigten Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen erklärte Gore: „Der Zug ist bereits abgefahren.“ Wie alle anderen Nationen seien auch die USA auf diesen Zug aufgesprungen, und das habe Konsequenzen. Rechtlich gesehen sei der erste Tag, an dem die USA aus dem Abkommen aussteigen könne, der Tag nach den nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020. „Die USA sind immer noch dabei“, so Gore. Dies habe Einfluss etwa auf die Planungen von Unternehmen und den Einsatz erneuerbarer Energien.

http://ots.de/Qr0TS

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

  Nachrichten

Al Gore sieht trotz Trump Fortschritte beim Klimaschutz in den USA GmbH

Klimaheldinnen: Starke Frauen statt UntergangsszenarienFotoausstellung Klimaheldinnen bis zum 17. November in BonnAb 2018 an zahlreichen deutschen Hauptbahnhöfen

Bonn (ots) – Heute eröffnete die internationale Hilfsorganisation CARE in Kooperation mit der Fotoagentur laif eine besondere Ausstellung: Sie zeigt zwölf Klimaheldinnen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für den Klimaschutz einsetzen.

„Schon heute zeigt der Klimawandel seine verheerenden Auswirkungen: Steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, katastrophale Dürren. Weltweit kämpfen Menschen um ihren Lebensraum und ihre Zukunft“, sagt Dr. Wolfgang Jamann, Generealsekretär und CEO von CARE International, der die Ausstellung eröffnete. „Doch Weltuntergangsszenarien bringen uns nicht weiter. Mit den Klimaheldinnen wollen wir ein positives Narrativ schaffen und Frauen weltweit würdigen, die sich für Klimaschutz stark machen.“

Von Fidschi über den Niger bis nach Deutschland: Oft sind es Frauen, die neue Anbaumethoden ausprobieren, Netzwerke knüpfen und für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Die Ausstellung zeigt Porträt- und Aktionsfotos von Frauen wie der ehemaligen Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, der Leiterin einer philippinischen Hilfsorganisation, Minet Aguisanda-Jerusalem, und der deutschen Braunkohleaktivistin Antje Grothus.

„Der Abbau und die Verbrennung von Braunkohle zerstören die Heimat von Menschen – weltweit, aber auch in Deutschland. Er befeuert als klimaschädlichster Energieträger den Klimawandel. Das kann so nicht weitergehen. Wir müssen uns gemeinsam für den Klimaschutz einsetzen“, so Antje Grothus, CARE-Klimaheldin und Koordinatorin Kohlepolitik bei der Klima-Allianz Deutschland.

Noch bis zum 17. November ist die Fotoausstellung im Foyer der Deutschen Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140, Bonn sowie im Stadthaus Bonn zu sehen. Ab Frühjahr 2018 werden die Klimaheldinnen mit Unterstützung von Canon und der Deutschen Bahn an verschiedenen deutschen Hauptbahnhöfen gezeigt, mit dabei sind unter anderem die Städte Köln, Essen und Stuttgart.

Bild- und Videomaterial zur Ausstellung sind unter diesem Link kostenfrei zur Berichterstattung freigegeben: https://www.careimages.org/pages/search.php?search=%21collection5078&k=60c25feef2. Bitte achten Sie darauf, den entsprechenden Bildnachweis aus der Datenbank anzugeben.

Bei Interesse an Interviews oder weiteren Hintergrundinformationen können Sie sich jederzeit gerne an die CARE-Pressestelle wenden.

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sabine Wilke
Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
E-Mail: wilke@care.de

  Nachrichten

Klimaheldinnen: Starke Frauen statt Untergangsszenarien
Fotoausstellung Klimaheldinnen bis zum 17. November in Bonn
Ab 2018 an zahlreichen deutschen Hauptbahnhöfen gmbh grundstück kaufen

Eröffnung der CLAC Expo in Zhuhai in China

Zhuhai, China (ots/PRNewswire)Schaffung einer neuen Plattform für die internationale Zusammenarbeit und zusätzliche Impulse für die gemeinsame Entwicklung

Die Fachmesse „China-Latin America and the Caribbean International Exposition“ (CLAC Expo) wurde am Vormittag des 9. November im Zhuhai International Convention & Exhibition Center eröffnet. 523 Unternehmen und Organisationen aus 24 lateinamerikanischen Ländern sowie 33 Länder außerhalb der Region präsentierten ihre Produkte auf der Messe.

Bei der Eröffnungsfeier konnten Regierungsbeamte sowie geladene Würdenträger und Gäste die Einweihung des „Hengqin China-Latin America Economic and Trade Cooperation Parks“ sowie die Vertragsunterzeichnung für mehrere weitere Großprojekte miterleben. Der 244.000 Quadratmeter große Park, der durch eine Investition in Höhe von insgesamt 2,5 Milliarden Yuan (ca. 375 Mio. US-Dollar) gesichert ist, ist eine wichtige, von der Stadt Zhuhai geschaffene Plattform für die Durchführung von Kooperationsprojekten zwischen chinesischen und lateinamerikanischen Organisationen. Auf der Expo wurden Verträge für 73 Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen mit einem Gesamtvolumen von 3,25 Milliarden Yuan (ca. 490 Millionen US-Dollar) unterzeichnet, darunter Verträge für den Druckbedarf, moderne Logistik, Petrochemikalien und Haushaltsgeräte.

Die Beziehungen zwischen China und den Ländern Lateinamerikas und der Karibik sind vor kurzem in eine neue historische Phase eingetreten, die durch ausgeprägte und für beide Seiten vorteilhafte wirtschaftliche Vorteile gekennzeichnet ist und ein enormes Kooperationspotenzial schafft, sagte ein chinesischer Beamter. In ihrer Rolle als wichtige Drehscheibe innerhalb der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao und in Verbindung mit den zukunftsweisenden Praktiken der Pilot-Freihandelszone China Guangdong – Hengqin New Area beabsichtigt die Stadt Zhuhai, die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Lateinamerikas und der Karibik sowie die lokale Wirtschaftsentwicklung zu unterstützen. Die Länder Lateinamerikas und der Karibik sind wichtige Befürworter der Neuen Seidenstraße-Initiative der chinesischen Regierung und betrachten die Expo als wichtige Plattform für die Förderung von Industrie- und Investitionspartnerschaften zum gegenseitigen Nutzen.

Pressekontakt:

Huafa Group
+86-756-6988620
clacexpo@huafagroup.com
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/601747/CLAC_Expo_Zhuhai_China.jpg

  Nachrichten

Eröffnung der CLAC Expo in Zhuhai in China Sofortgesellschaften

Aiwanger/FREIE WÄHLER zu Straßenausbaubeiträgen: Bayerische Staatsregierung muss alternative Finanzierung auf den Weg bringen

München (ots) – Die FREIEN WÄHLER wollen die Straßenausbaubeiträge in Bayern abschaffen. Gut 60 Millionen Euro beträgt derzeit der Anteil, der von den Kommunen jährlich für den Straßenausbau auf die Anwohner umgelegt wird. Ein Sprecher des Bayerischen Gemeindetags wird im Münchner Merkur vom 9. November 2017 mit der Aussage zitiert: „Wenn den Kommunen eine vernünftige alternative Finanzierung an die Hand gegeben wird, dann hätten wir auch nichts gegen die Abschaffung der Beiträge.“ Hierzu sei ein Finanzvolumen von 100 bis 150 Millionen Euro jährlich nötig. Der Bayerische Städtetag hat sich dahingehend geäußert, dass die Bürgerbeiträge zum Straßenausbau nötig seien.

Dazu der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag, Hubert Aiwanger: „Der Freistaat Bayern muss endlich als zuverlässiger Partner der Kommunen auftreten, um diese Sorgen auszuräumen. Die Kommunen müssen sich darauf verlassen können, dass der Staat bei einem Haushaltsvolumen von 60 Milliarden Euro eine Summe von 100 bis 150 Millionen Euro einstellt, um den Bürgeranteil am Straßenausbau zu übernehmen. Wenn eine Staatsregierung das nicht garantieren kann, dann muss sie abgewählt werden!“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

  Nachrichten

Aiwanger/FREIE WÄHLER zu Straßenausbaubeiträgen: Bayerische Staatsregierung muss alternative Finanzierung auf den Weg bringen gmbh kaufen wie

EU-Ziele verlangen Klarheit in der Dieseldiskussion

Bonn (ots) – ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn nahm den aktuellen Beschluss der EU-Kommission zum Anlass, seine Forderung nach politischer Klarheit zum Thema Diesel zu bekräftigen. Der Diesel sei ein entscheidender Faktor, wenn es um Grenzwerte gehe. „Das Erreichen des CO2-Grenzwertes von 95g/km ab 2020 ohne die Dieseltechnik ist bereits undenkbar“, erklärt der Fabrikatssprecher. „Die darauf aufbauenden Ziele der EU-Kommission mit verschärften CO2-Grenzwerten sind ohne den Diesel völlig illusorisch.“

Bei den Autohäusern in Deutschland herrscht große Unsicherheit darüber, in welchem Umfang Diesel künftig noch verkauft werden können. Bereits heute stehen nach Verbandsinformationen 300 000 Euro 5 Fahrzeuge auf den Höfen der Fabrikatshändler, die nur schwer oder gar nicht zu verkaufen sind. Bei einem Durchschnittspreis von 15.000 Euro bilden diese Fahrzeuge aktuell einen Gesamtwert von rund 4,5 Milliarden Euro ab. Aber auch der Verkauf von neuen Diesel-Pkw stockt aufgrund der Zurückhaltung der Kunden. Der dringend erforderlichen schnellen politischen Entscheidung zur Zukunft des Diesels stehe derzeit die Phase der Regierungsbildung im Weg. Zumindest wird die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig über mögliche Fahrverbote in Stuttgart auch nicht – wie zunächst vermutet – im Februar 2018 fallen. Somit bleibt zu hoffen, dass die politische Weichenstellung vorher erfolgt. Doch die Zeit drängt.

Wenn die EU-Kommission verschärfte Grenzwerte ankündigt, müsse man sich kurzfristig damit beschäftigen, wie diese erreicht werden können. „Wenn wir über Klimaziele reden, brauchen wir zunächst Gewissheit darüber, wie es mit dem Diesel weitergeht“, so Peckruhn. Klarheit sei wichtig für den Handel, der Diesel auf Lager hat, ebenso wie für den Verbraucher. Die Sorge des Automobilhandels vor einer Entwertung seiner Gebrauchtwagenbestände müsse ebenso ernst genommen werden wie die Angst der Verbraucher vor Fahrverboten und damit einhergehendem massivem Wertverlust ihrer Fahrzeuge.

Pressekontakt:

Claudia Weiler, ZDK-PR-Referentin
Tel.: 0228 / 91 27 273
E-Mail: weiler@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

  Nachrichten

EU-Ziele verlangen Klarheit in der Dieseldiskussion gmbh in polen kaufen

Neue GDI-Studie: «Digital Corporate Publishing – Wer morgen über Ihre Firma spricht»

Rüschlikon (ots) – Im Auftrag der Migros-Medien hat das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) eine neue Medienstudie erarbeitet. Sie beschreibt, wie Firmen und Marken das Informationsmonopol über ihre Produkte zusehends verlieren. Die Grenze zwischen Medien, Formaten und Kommunikationskanälen verschwimmen. Heute kann jeder auf jedem Kanal gleichzeitig Sender und Empfänger sein, kann anderen zuhören oder selber etwas erzählen.

Im digitalen Zeitalter mit dem Vormarsch der sozialen Medien sind die Zeiten vorbei, in denen Firmen die alleinige Hoheit darüber haben, welche Informationen in welcher Form an die Konsumenten gelangen. In Zukunft müssen sie froh sein, wenn man ihnen überhaupt noch zuhört. Die neue GDI-Studie «Digital Corporate Publishing» beschreibt, warum das klassische Sender-Empfänger-Modell ausgedient hat und wie es einem ununterbrochenen Gespräch weicht, das von allen Akteuren beeinflusst und gestaltet wird.

Um sich den neuen medialen Gegebenheiten anzupassen, sollte sich Corporate Publishing an folgenden fünf Leitlinien orientieren:

Gespräche sind wichtiger als Botschaften – es geht nicht darum zu verkünden, sondern Teil der Konversation zu sein.

Vernetzung ist wichtiger als Content-Generierung – nicht was ich sage, ist im Fokus, sondern mit wem ich rede.

Information wird Teil des Verkaufsangebots – ich verkaufe nicht nur ein Produkt, sondern eine Geschichte dazu.

Die Informationskonkurrenz dominieren – alles, was den Kunden interessiert, soll er von mir erfahren.

Mehr Content für weniger Leute – gib dem Individuum, was es interessiert.

Aus diesen Grundsätzen ergeben sich vier mögliche strategische Positionierungen des Corporate Publishings. Sie unterscheiden sich einerseits bezüglich Inhalt einer Publikation (Produktinformation vs. redaktionelle Inhalte), andererseits aus ihrem Ziel (Informieren vs. Verkaufen). Eines der möglichen Szenarien ist das Corporate Service Public (redaktionelle Inhalte, Informieren). Demnach würden Firmen unabhängigen Journalismus fördern, um der Bevölkerung Informationen bereitzustellen – und sich als sozial verantwortungsbewusst zu positionieren. Medienhäusern böte sich so nebst staatlicher Unterstützung, spendierfreudigen Mäzenen und Querfinanzierung durch andere Angebote eine weitere Möglichkeit, Journalismus zu alimentieren.

Die Studie «Digital Corporate Publishing – Wer morgen über Ihre Firma spricht» ist als kostenloser Download erhältlich unter gdi.ch/corporatepublishing.

Pressekontakt:

Alain Egli
Head Communications GDI Gottlieb Duttweiler Institute
Telefon 044 724 62 78
alain.egli(at)gdi.ch

Eveline Zollinger
Leiterin Kommunikation & Medien-Koordination Migros-Medien
Telefon 058 577 12 60
eveline.zollinger(at)migrosmedien.ch

Zürich, 9. November 2017

  Nachrichten

Neue GDI-Studie: «Digital Corporate Publishing – Wer morgen über Ihre Firma spricht» laufende gmbh kaufen

Burkhard Allgeier wird Chief Investment Officer bei Hauck & Aufhäuser

Frankfurt (ots) – Mit sofortiger Wirkung übernimmt Burkhard Allgeier (51) die Position des Chief Investment Officers bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG. Bereits seit 2007 hat er die Positionen des Chefvolkswirts sowie des Leiters Strategie & Research globaler Anlageportfolien inne. Davor war er von 1999 bis 2007 bei Frankfurt Trust als Leiter des Rentenfondsmanagements und von 1995 bis 1999 bei Invesco Asset Management tätig. Von 1992 bis 1994 war Burkhard Allgeier Mitglied im Stab des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 221 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands, Stephan Rupprecht und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.

Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus gehören Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen zum Leistungsportfolio des Hauses. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Pressekontakt:

Sandra Freimuth
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Telefon 089/2393-2111
sandra.freimuth@hauck-aufhaeuser.com
www.hauck-aufhaeuser.com

  Nachrichten


Burkhard Allgeier wird Chief Investment Officer bei Hauck & Aufhäuser
koko gmbh produkte kaufen

gmbh mantel kaufen schweiz

Geschäftsideen gmbh mantel kaufen schweiz – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Greven

Sorry, no posts matched your criteria.


Durchbruch für Mini-Solarmodule: Mieter dürfen mit Balkon-PV-Anlagen Strom jetzt selbst erzeugen und im eigenen Haushalt nutzen

Hamburg/Berlin (ots) – Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines gerade abgeschlossenen Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

„Das ist ein längst überfälliger Durchbruch für die Solarenergie in deutschen Städten“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy. „Die Einigung macht den Weg frei für die massenhafte Nutzung solcher kleinen PV-Anlagen, die Mieter von nun an problemlos auf ihrem Balkon anschließen und damit eigenen Solarstrom ernten können.“

„Die überarbeitete Norm ist endlich zeitgemäßer. Denn steckbare Solarmodule mit modernen Wechselrichtern erfüllen seit Jahren sämtliche Sicherheitsstandards“, sagt Bernhard Weyres-Borchert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS). „Jetzt fehlt noch eine eigene Produktnorm für solche laienbedienbaren Geräte. Daran arbeiten wir gerade.“ Mit einer Veröffentlichung dieser Norm durch VDE und DKE wird erst für Anfang 2019 gerechnet.

Die DGS und Greenpeace Energy, aber auch renommierte Forschungsinstitute wie das Fraunhofer ISE hatten die Sicherheit moderner Mini-Solaranlagen wiederholt durch Gutachten belegt und so die Arbeit an den Normen angeregt. Die Energiegenossenschaft klagt zudem am Landgericht Hamburg gegen den Netzbetreiber Stromnetz Hamburg, weil dieser ihr die Nutzung eines modernen steckbaren Solarmoduls untersagt. „Das Ergebnis des jetzt abgeschlossenen Normverfahrens bedeutet: Netzbetreiber müssen nun zügig unkomplizierte Anmeldeverfahren etablieren und ihre Blockade beenden. Das gilt auch für Stromnetz Hamburg“, fordert Vorstand Tangermann.

Es bleiben aber noch Fragen zur Nutzung von Stecker-PV-Geräten. So muss geklärt werden, ob solche Module künftig spezielle Einspeisesteckdosen benötigen oder einfach per Schutzkontakt-Stecker (Schuko-Stecker) ans häusliche Stromnetz angeschlossen werden können. „Wenn das Solargerät die vom DGS genannten Sicherheitsstandard erfüllt, reicht eine Schuko-Steckdose völlig aus“, sagt Marcus Vietzke, Koordinator der DGS-Arbeitsgruppe zu Stecker-PV, „da moderne Solar-Geräte über Wechselrichter verfügen, die denselben Schutz vor Stromschlag oder ähnlichen Gefahren bieten wie andere Haushaltsgeräte.“

In europäischen Staaten wie der Schweiz, Portugal und Österreich ist die Nutzung von Stecker-Solargeräten schon länger unkompliziert möglich – und erfolgt bei rund 200.000 genutzten Geräten problemlos. In Deutschland sollen geschätzt bereits 20.000 davon im Einsatz sein.

Weitere Informationen: Der DGS-Sicherheitsstandard für steckbare Solarmodule: www.pvplug.de/standard/

Über Greenpeace Energy:

Die Energiegenossenschaft wurde 1999 von Greenpeace gegründet und ist rechtlich wie wirtschaftlich unabhängig von der Umweltschutzorganisation. Sie versorgt ihre inzwischen 135.000 Kunden mit Strom aus Wasserkraft, Wind- und Solarenergie und bietet zudem das innovative Gasprodukt proWindgas mit einem Anteil von erneuerbar erzeugtem Wasserstoff an. Ziel von Greenpeace Energy ist eine rasche Energiewende hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien. Seit 2015 engagieren wir uns für Stecker-PV und die Energiewende in den Städten.

Über die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie:

Die DGS ist als Fachverband für Solartechnik zugleich eine anerkannte Organisation für Belange des Verbraucherschutzes in diesem Bereich. Die DGS-Arbeitsgruppe PV-Plug hat auf der Basis umfangreicher Sicherheitsanalysen und unterstützt von weiteren Experten und Institutionen einen Standard erarbeitet, der den sicheren Betrieb von steckbaren Wechselstrom-Solarmodulen in normalen Haushaltsstromkreisen ermöglicht.

Pressekontakt:

Michael Friedrich
Pressesprecher
Greenpeace Energy
Tel. 040-808 110 655
michael.friedrich@greenpeace-energy.de
www.greenpeace-energy.de

Marcus Vietzke
Koordinator der Arbeitsgruppe PV-Plug
DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie
Tel. 030-2904 7634
Mobil 0179-511 8828
mv@dgs-berlin.de

  Nachrichten


Durchbruch für Mini-Solarmodule: Mieter dürfen mit Balkon-PV-Anlagen Strom jetzt selbst erzeugen und im eigenen Haushalt nutzen
gmbh mantel kaufen hamburg