PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu d√ľrfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsf√§hig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer √ľberbr√ľckt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verl√§ngerung nach S√ľdafrika und Europa mit einer Gesamtl√§nge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazit√§t von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa √ľber bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabell√§nge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, √§u√üerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: \“Huawei Marine hat seine F√§higkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind √ľberzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur f√ľr die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen f√∂rdern wird.\“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: \“Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine gro√üe Ehre f√ľr uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin √ľberzeugt, dass Huawei Marine die n√§chste Phase mit hohem Qualit√§tsniveau ausf√ľhren kann.\“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag f√ľr das PEACE-Unterseekabelprojekt.

√úber Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterh√§user auf und integriert modernste optische √úbertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerkl√∂sungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert h√∂chst zuverl√§ssige und kosteng√ľnstige schl√ľsselfertige L√∂sungen f√ľr Unterseekabelsysteme, die alles vom Design √ľber die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support f√ľr Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
n+86-22-59837840



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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und B√∂rsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterst√ľtzung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto gesch√ľtzt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
nMarketingabteilung
na.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
n+(48)-885-110-500



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HRS Destination Solutions gibt Kooperation mit Airbnb bekannt

K√∂ln (ots) – HRS Destination Solutions, der Vermarkter f√ľr Ferienunterk√ľnfte, Vermittlungsagenturen und Tourismuszentralen, kooperiert ab sofort mit Airbnb. Das Unternehmen f√ľhrt als erster deutscher Anbieter eine Schnittstelle zu Airbnb ein, das mit 200 Millionen Nutzern zu den gr√∂√üten Unterkunftsportalen der Welt geh√∂rt.

Ferienhausbetreiber und Agenturen, welche die Buchungsl√∂sung von HRS Destination Solutions verwenden, k√∂nnen damit ihre internationale Reichweite um ein Vielfaches vergr√∂√üern. Zudem erhalten Sie Zugang zu der Airbnb typischen Kundengruppe, die auf den klassischen Ferienhausportalen in der Menge und Intensit√§t bisher nicht vertreten war. Nach einer einmaligen Anmeldung des Unterkunftsbetreibers bei Airbnb gibt HRS Destination Solutions die Daten zu den Objekten, Preise und Verf√ľgbarkeiten automatisch weiter. Empfohlene Voreinstellungen durch HRS Destination Solutions, wie etwa die Stornierungsbedingungen \“sehr streng 30 Tage\“, reduzieren f√ľr Gastgeber die Komplexit√§t und machen die Zusammenarbeit mit dem neuen Portal einfacher. Unkompliziert geht es f√ľr den Vermieter auch in Sachen Abrechnung weiter: Durch die enge Zusammenarbeit mit Airbnb kann auch die Abrechnung zentral √ľber HRS Destination Solutions erfolgen und spart damit Zeit- und Abrechnungsaufwand.

\“Wir freuen uns, mit der Schnittstelle zu Airbnb unseren Unterkunftspartnern einen weiteren reichweitenstarken Vertriebskanal zu bieten, den sie mit unserer Buchungsl√∂sung bedienen k√∂nnen\“, sagt Stephan Wimoesterer, Gesch√§ftsf√ľhrer von HRS Destination Solutions. \“Airbnb erweitert unser Netzwerk, zu dem bereits Anbieter wie Homeaway, Best Fewo, Casamundo oder Booking.com geh√∂ren.\“

R√ľckfragehinweis:n   Ansprechpartner f√ľr die Medien:n   Bj√∂rn Zimmern   Senior PR Managern   Tel. +49 221 2077 5104n   E-Mail presse@HRS.de 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/17725/aom

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Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember: Engagement gegen AIDS bleibt unverzichtbar

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Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember: Engagement gegen AIDS bleibt unverzichtbar
Aidsschleife. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/58188 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V./PKV-Verband\“

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Berlin (ots) РZum Welt-AIDS-Tag am 1.12. erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Uwe Laue:

\“Im Kampf gegen die Ausbreitung von HIV und AIDS bleibt engagierte Pr√§ventionsarbeit unverzichtbar. Denn jedes Jahr stecken sich immer noch Tausende in Deutschland neu mit HIV an. Trotz aller medizinischen Fortschritte ist AIDS nach wie vor eine unheilbare Krankheit. Daher m√ľssen wir uns weiter daf√ľr einsetzen, dass es m√∂glichst erst gar nicht zu Neuinfektionen kommt – und wenn doch, dass diese fr√ľh diagnostiziert werden. Die fr√ľhe Diagnose und rechtzeitige Behandlung einer HIV-Infektion sind aber nicht nur medizinisch sinnvoll – sie senken auch die Wahrscheinlichkeit, das Virus weiter zu verbreiten und tragen so zur Pr√§vention von AIDS bei.

Die Private Krankenversicherung setzt sich daher weiterhin engagiert f√ľr die AIDS-Pr√§vention ein. Neben der Aufkl√§rung der breiten Bev√∂lkerung steht dabei der Zugang zu besonders schutzbed√ľrftigen Menschen im Mittelpunkt. So finanziert die PKV spezielle √Ąrzte-Fortbildungen, die helfen, beim Gespr√§ch mit Patienten Vorurteile abzubauen und Vertrauen herzustellen. Einige Universit√§ten bieten diese Fortbildungen inzwischen als Pflichtbestandteil ihres Lehrprogrammes an.

√úber die Deutsche AIDS-Stiftung unterst√ľtzt die PKV au√üerdem Projekte, die sich speziell an Zuwanderer und Fl√ľchtlinge richten. Sie kommen oft aus L√§ndern, in denen HIV und AIDS tabuisiert werden, daher m√ľssen Pr√§ventions- und Hilfsangebote besonders niedrigschwellig sein. So nimmt die PKV als wichtige S√§ule im Gesundheitswesen gesellschaftspolitische Verantwortung wahr.\“

Die Private Krankenversicherung geh√∂rte 1987 zu den Gr√ľndern der Deutschen AIDS-Stiftung und unterst√ľtzt seit 2005 die Pr√§ventionsarbeit der Bundeszentrale f√ľr gesundheitliche Aufkl√§rung gegen die Ausbreitung von HIV und AIDS. Mehr dazu: www.pkv.de/themen/praevention/liebesleben

Pressekontakt:

Stefan Reker
n- Gesch√§ftsf√ľhrer –
nLeiter des Bereiches Kommunikation
nVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.
nGlinkastraße 40
n10117 Berlin
nTelefon 030 / 20 45 89 – 44
nTelefax 030 / 20 45 89 – 33
nE-Mail stefan.reker@pkv.de
nInternet www.pkv.de
nTwitterwww.twitter.com/pkv_verband



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Im neuen „stern“: Diese Autoversicherer knausern im Schadensfall

Hamburg (ots) – Die Regulierung von KfZ-Haftpflichtsch√§den hat sich nach der Beobachtung von Verkehrsanw√§lten in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Besonders der Marktf√ľhrer HUK-Coburg falle negativ auf. Das hat eine Forsa-Umfrage ergeben, √ľber die der \“stern\“ in seiner am Donnerstag erscheinenden neuen Ausgabe berichtet.

72 Prozent der 1072 befragten Anw√§lte sagen, dass sich in den letzten f√ľnf Jahren das Regulierungsverhalten verschlechtert habe, f√ľr 52 Prozent sogar deutlich, lediglich vier Prozent erkennen Verbesserungen. Vor allem die Bearbeitungszeiten haben sich offenbar deutlich verl√§ngert. Au√üerdem wird der Einsatz von Verz√∂gerungstaktiken kritisiert sowie die immer h√§ufigere, meist unberechtigt erscheinende K√ľrzung bzw. Zur√ľckweisung von Leistungen.

Bei offener Abfrage benennen die Anw√§lte als Problemversicherer Nummer Eins spontan die HUK-Coburg, gefolgt von der Allianz und der VHV. Bei der Interpretation ist zu ber√ľcksichtigen, dass diese Unternehmen eine sehr gro√üe Zahl von Versicherungsvertr√§gen haben und es dementsprechend ein h√∂heres Potenzial f√ľr Streitf√§lle gibt. Doch die Forsa-Studie zeigt in einer Vielzahl von Frage-Komplexen ein deutliches Gef√§lle zwischen den Unternehmen.

Bei der Bewertung der 20 umsatzst√§rksten Versicherungsunternehmen sagen 68 Prozent der Verkehrsanw√§lte, dass es bei der HUK Coburg \“h√§ufig\“ Probleme bei der Regulierung von Haftpflichtsch√§den gebe. Dahinter folgen die VHV (46 Prozent) und die Allianz (44 Prozent). Die wenigste Kritik gibt es an der Gothaer, bei der lediglich neun Prozent von h√§ufigen Problemen berichten. In der Kategorie Bearbeitungszeiten schneidet die Allianz am schlechtesten ab. 50 Prozent der befragten Anw√§lte sagen, dass es bei ihr h√§ufig zu unangemessen langen Bearbeitungszeiten komme. Dahinter folgen die HUK-Coburg (36 Prozent) und die VHV (33 Prozent).

Allianz und VHV wollten sich gegen√ľber dem \“stern\“ nicht √§u√üern. Die HUK-Coburg, Marktf√ľhrer mit mehr als elf Millionen Vertr√§gen, wehrt sich gegen die Kritik der Anw√§lte. \“Unsere Kunden beschweren sich seltener als markt√ľblich, und wir f√ľhren seltener Prozesse mit Kunden oder Anspruchstellern\“, so Holger Brendel von der Unternehmenskommunikation des Versicherers gegen√ľber dem \“stern\“. Der Gesamtverband der Versicherungen kritisiert, dass sich die Erfahrungen der Anw√§lte nur auf unzufriedene Kunden st√ľtze. Dem widerspricht J√∂rg Elsner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein, der die Umfrage in Auftrag gegeben hat: \“Der Gesch√§digte kann nicht darauf vertrauen, dass ihm freiwillig das gezahlt wird, was ihm zusteht.\“ Bei den Versicherern w√ľrde die Schadensregulierung heute nicht nach juristischen, sondern nach betriebswirtschaftlichen Grunds√§tzen gef√ľhrt. \“Unsere regelm√§√üigen Umfragen zeigen, welche Versicherer hier besonders auffallen.\“

Datenbasis: Das Forsa-Institut hat vom 6. Oktober bis 3. November 2017 insgesamt 1072 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein mithilfe eines Online-Fragebogens befragt.

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe \“stern\“ zur Ver√∂ffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Gr√ľngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation,
nTelefon 040/3703 2468, E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de



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Pressestellen vernachlässigen das Thema Reputation

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Mehr Schein als Sein: Obwohl Reputation das Top-Thema in deutschen Pressestellen ist, wird es in der Praxis stark vernachl√§ssigt. Die dpa-Tochter news aktuell hat gemeinsam mit Faktenkontor die Antworten von √ľber 260 Fach- und F√ľhrungskr√§ften aus Pressestellen zum Thema Reputationsmanagement ausgewertet…. mehr

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Hamburg (ots) – Reputation kommt nicht ins Fliegen: Obwohl der gute Ruf das Top-Thema in deutschen Pressestellen ist, wird es stark vernachl√§ssigt. Denn bei weit √ľber der H√§lfte der Unternehmen wird Reputation weder gemessen noch strategisch aufgebaut. So lautet das Fazit des neuen PR-Trendmonitors \“Reputationsmanagement\“. Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben die Antworten von √ľber 260 Fach- und F√ľhrungskr√§fte aus Pressestellen ausgewertet.

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit tut sich in deutschen Unternehmen eine gro√üe L√ľcke auf. Einerseits halten weit √ľber die H√§lfte der befragten Kommunikationsprofis einen guten Ruf f√ľr au√üerordentlich wichtig beziehungsweise eher wichtig (63 Prozent). Die Reputation nimmt in deutschen Unternehmen somit eine herausragende Bedeutung ein. F√ľr die Befragten steht Reputationsmanagement noch vor Produkt-PR (61 Prozent), interner Kommunikation (60 Prozent) und Krisenkommunikation (57 Prozent).

Andererseits haben nur wenige Unternehmen tats√§chlich konkrete Ma√ünahmen etabliert, einen guten Ruf aufzubauen geschweige denn zu bewahren. So messen weit √ľber die H√§lfte der befragten Pressestellen ihre Reputation nie (58 Prozent). Fast genauso viele Unternehmen haben gar keine konkrete Strategie f√ľr den Aufbau des guten Rufs (56 Prozent). Und mehr als jeder dritte Umfrageteilnehmer gibt der eigenen Reputation die Schulnote 3 oder schlechter (36 Prozent).

Quelle: PR-Trendmonitor 2017 Reputationsmanagement, Antworten von 263 Fach- und F√ľhrungskr√§ften aus deutschen Pressestellen

Erhebungszeitraum: September / Oktober 2017

Methode: Onlinebefragung

Pressekontakt:

news aktuell GmbH
nJens Petersen
nLeiter Konzernkommunikation
nTelefon: 040/4113 – 32843
npetersen@newsaktuell.de
nhttp://twitter.com/jenspetersen



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phoenix vor Ort: Deutscher Arbeitgebertag 2017 – Mittwoch, 29. November 2017, ab 9.00 Uhr

Bonn (ots) – Beim \“Deutschen Arbeitgebertag 2017\“ in Berlin geht es um Themen wie die Digitalisierung der Wirtschaft oder den Stand der Brexit-Verhandlungen und die daraus resultierenden Konsequenzen f√ľr die deutsche Wirtschaft. Auch die zuk√ľnftige Regierungsbildung in Berlin ist ein zentrales Thema bei den Gespr√§chen der Spitzenvertreterinnen- und Vertreter aus der Wirtschaft. phoenix berichtet am Mittwoch immer wieder live vom Arbeitgebertag der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverb√§nde (BDA). In der Sendung \“vor Ort\“ ab 9 Uhr spricht Moderator Hans-Werner Fittkau mit BDA-Pr√§sident Ingo Kramer ebenso wie mit dem Pr√§sidenten des Zentralverbandes Deutsches Handwerk (ZDH), Hans Peter Wollseifer.

Im Anschluss zeigt phoenix ab etwa 9.30 Uhr die Reden von Arbeitgeberpr√§sident Ingo Kramer und Nordrhein-Westfalens Ministerpr√§sident Armin Laschet (CDU). Auch die Rede des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz, die gegen 11 Uhr erwartet wird, √ľbertr√§gt phoenix live.

Ab 13.30 Uhr geht es bei einer hochkar√§tig besetzten Diskussion um das Thema \“Blick nach vorne: Welche politischen Schwerpunkte wollen die Parteien in den n√§chsten vier Jahren setzen?\“. Teilnehmer der Runde sind der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, Cem √Ėzdemir, Vorsitzender von B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen, Daniel G√ľnther (CDU), Ministerpr√§sident von Schleswig-Holstein, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag. Auch diese Diskussion √ľbertr√§gt phoenix live.

http://ots.de/UA7zv

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nTelefon: 0228 / 9584 192
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