„Vorsicht, Verbraucherfalle!“ (Das Erste) deckt auf: Betrug mit Billigfisch im Restaurant

Leipzig (ots) – Nicht selten wird in Restaurants billigerer Fisch serviert, als von Gästen bestellt. Das hat eine Stichprobe für die ARD-Sendung „Vorsicht, Verbraucherfalle!“ ergeben. In acht von 14 Fällen kam statt des teuren Edelfischs Seezunge, Filet von günstigeren Fischen auf den Teller: zwei Mal Zander und sechs Mal Pangasius.

Bei Fischfiletgerichten mit Soße lässt sich der Betrug optisch und geschmacklich sehr gut kaschieren, so dass es dem Laien kaum auffällt. Mit dieser Masche kann der Gastronom seinen Gewinn deutlich steigern. Ausgelöstes Seezunge-Filet kostet den Gastronomen im Einkauf teilweise bis 70 Euro je Kilogramm. Grätenfreies Pangasius-Filet ohne Haut als Tiefkühlware ist bereits für 5 Euro zu haben. Deshalb sollten Restaurantbesucher misstrauisch werden, wenn Seezungenfilet zu Preisen um 15 Euro und günstiger auf der Karte angeboten wird.

Die Gastronomen, denen der Betrug nachgewiesen wurde, reagierten gelassen auf die Nachfrage von „Vorsicht, Verbraucherfalle!“. U.a. versuchten sie den Vorfall mit einer Verwechslung durch das Küchenpersonal oder mit einem Druckfehler in der Speisekarte herunterzuspielen. Für Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg sollte dieser Schwindel spürbarere Konsequenzen für die Täter haben. Sie meint: „Es ist Betrug am Verbraucher. Hier muss mehr kontrolliert werden und wenn Restaurants so weiter fälschen, müssen sie nach Kontrollen auch Bußgelder zahlen. Und vielleicht sollte dieser Bußgeldrahmen auch erhöht werden, weil offensichtlich viel zu viele schwarze Schafe noch am Markt sind.“

In einer Stichprobe hat „Vorsicht, Verbraucherfalle!“ bundesweit 14 Restaurants (Berlin, Leipzig, Erfurt, Frankfurt, Köln und Hamburg) getestet, die Seezunge zu teilweise erstaunlich günstigen Preisen auf der Speisekarte hatten. Die Fischproben hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Berlin) auf ihre DNA untersucht.

Vorsicht, Verbraucherfalle! (MDR) 
Montag, 13.11., 20:15 Uhr, Das Erste 

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Birgit Friedrich, Tel.: (0341) 3
00 65 45, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Effiziente 5G-Spektralnutzung mit dem ersten NOMA-Chipset der Welt demonstriert

Hsinchu, Taiwan (ots/PRNewswire)Feldversuche zeigen, dass diese vielversprechende Technologie eine Verbesserung der spektralen Effizienz um das 2,3-Fache ermöglicht

NTT DOCOMO, Inc. (DOCOMO) und MediaTek Inc. (MediaTek) gaben heute erfolgreiche Feldversuche mit einer wichtigen neuen Funktion für die 5G-Kommunikation mit extrem hoher Geschwindigkeit und hoher Kapazität bekannt. Die Kombination von nicht-orthogonalem Mehrfachzugriff (NOMA) [1] – einer Technologie, die von DOCOMO vorgeschlagen wurde – und der Technologie für Multi-User Interferenzunterdrückung (MUIC) [2], die von MediaTek vorgeschlagen und auf dem Test-Chipsatz aktiviert wurde, führte im Vergleich mit Einzelnutzer-MIMO bei Verwendung der gleichen Sende-/Empfangsantennenkonfiguration zu einer bis zu 2,3-fachen Verbesserung der spektralen Effizienz. Mit den von DOCOMO und MediaTek vorgeschlagenen Technologien, NOMA und MUIC, bestätigt dieses Experiment, dass die Verbesserung der spektralen Effizienz das Potenzial für 5G-Standardisierung aufweist.

Bei diesem Experiment befinden sich drei Testgeräte an unterschiedlichen Orten, wobei von einer Basisstation überlagerte Signale mit der gleichen Frequenz für verschiedene Geräte gleichzeitig übertragen werden. Die Testergebnisse bestätigen, dass das beeinträchtigte Signal dank der Interferenzunterdrückungstechnologie, die auf dem Testchipsatz verfügbar ist, erfolgreich wiederhergestellt werden kann. Dies führte im Vergleich mit bestehenden Technologien zu einer bis zu 2,3-fachen Verbesserung der spektralen Effizienz.

MediaTek wird die F&E bei seinen 5G-Plattformen mit Technologien wie NOMA/MUIC fortsetzen, die insbesondere in dichten städtischen Umgebungen ein besseres Benutzererlebnis bieten. MediaTek und DOCOMO haben sich verpflichtet, die globale Standardisierung und die kommerzielle Einführung von 5G bis 2020 zu fördern.

Terminologie

[1] "Nicht-orthogonaler             
    Mehrfachzugriff (NOMA)" ist eine
    Technologie, die es der         
    Basisstation ermöglicht,        
    gleichzeitig Signale an mehrere 
    Geräte in dem Bereich zu        
    übertragen und die gleiche      
    Frequenz zu verwenden, indem die
    Sendeleistung zu jedem Gerät    
    gesteuert und der               
    Interferenzunterdrückungsprozess
    anderer Störsignale durch jedes 
    Gerät vereinfacht wird.         
[2] "Multi-User                     
    Interferenzunterdrückung (MUIC)"
    ist eine Technologie, mit der   
    unerwünschte Signale auf der    
    Geräteseite entfernt werden,    
    wenn eine Basisstation          
    gleichzeitig mehrere Signale an 
    eine Reihe von Geräten in einem 
    Bereich überträgt.               

Umriss des Technologieexperiments

Die Basisstation war mit vier 3,5 GHz-Antennen ausgestattet und kommunizierte mit drei Geräten, die sich in einer Kleinzellenumgebung in unterschiedlichen Abständen von der Basisstation befanden. Alle drei in diesem Experiment verwendeten Geräte wurden mit dem ersten NOMA/MUIC-fähigen Chipsatz der Welt ausgestattet, und die Abmessungen entsprachen denen von handelsüblichen Smartphones.

Über NTT DOCOMO

NTT DOCOMO, Japans führender Mobilfunkbetreiber mit über 75 Millionen Abonnements, ist einer der weltweit führenden Beitragsleister zu 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunknetztechnologien. Über die Kernkommunikationsdienste hinaus erweitert DOCOMO in Zusammenarbeit mit einer wachsenden Zahl von Unternehmen („+ d“ Partnern) bestehende Grenzen und schafft aufregende und bequeme Mehrwertdienste, die die Art und Weise verändern, wie Menschen leben und arbeiten. Im Rahmen eines mittelfristigen Plans bis 2020 und darüber hinaus ist DOCOMO ein Wegbereiter bei einem zukunftsweisenden 5G-Netzwerk, das innovative Dienstleistungen ermöglicht, die Kunden über ihre Erwartungen hinaus erstaunen und inspirieren werden. DOCOMO notiert an den Börsen von Tokio (9437) und New York (DCM). www.nttdocomo.co.jp/english

Über MediaTek

MediaTek Incorporated (TWSE: 2454) ist ein weltweit tätiges Halbleiterunternehmen ohne eigene Fertigungsanlagen, das jedes Jahr 1,5 Milliarden vernetzte Geräte zum Laufen bringt. Wir sind eines der marktführenden Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Systems-on-Chip (SoC) für Mobilgeräte, Home Entertainment, Konnektivität und Produkte für das Internet der Dinge (IoT). Unser Engagement für Innovation positionierte uns als eine treibende Kraft bei mehreren Schlüsseltechnologien, einschließlich höchst energieeffizienter Mobilfunktechnologien und fortschrittlicher Multimedialösungen für eine breite Palette von Produkten wie Smartphones, Tablets, Digitalfernseher, OTT-Boxen, Wearables und Automobillösungen. MediaTek befähigt und inspiriert Menschen dazu, ihren Horizont zu erweitern und ihre Ziele leichter durch intelligente Technologien zu erreichen. Wir nennen diese Idee Everyday Genius und sie steht hinter allem, was wir tun. Besuchen Sie www.mediatek.com für weitere Informationen.

Pressebüro von MediaTek:

PR@mediatek.com

Kevin Keating, MediaTek
+1- 206-321-7295
10188 Telesis Ct #500, San Diego, CA 92121, USA 
Joey Lee, MediaTek
+886 3-567-0766 # 31602
No. 1, Dusing 1st Rd., Hsinchu Science Park, Hsinchu City 30078, 
Taiwan 

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Effiziente 5G-Spektralnutzung mit dem ersten NOMA-Chipset der Welt demonstriert
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Pro Generika-Kommunikationskampagne fortgesetzt: Engpässe bei Arzneimitteln an ihrer Wurzel packen

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Pro Generika – Kampagnenbild „Engpässe verhindern“. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Pro Generika e.V./Serviceplan“

Berlin (ots) – Pro Generika beginnt die zweite Phase seiner aktuellen Versorgungskampagne, die das Thema Arzneimittelengpässe in den Fokus rückt.

„Wir haben im Rahmen des Pharmadialogs konkrete Vorschläge gemacht, die helfen können, die Versorgung mit Arzneimitteln in Deutschland zu sichern und sie gleichzeitig für unser Gesundheitssystem langfristig bezahlbar zu machen. Wir führen unsere Kommunikationskampagne jetzt fort, um auch beim neu gewählten Parlament für die gesetzliche Umsetzung unserer Vorschläge zu werben,“ so Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika.

Seit dem 1. November 2017 ist im Regierungsviertel, im Flughafen Tegel sowie an ausgewählten Standorten in ganz Deutschland das neue Kampagnenmotiv zu sehen, das eindrücklich die Frage aufwirft: ‚Was ist härter als jede Therapie? Keine Therapie‘. „Dabei bleiben wir aber nicht stehen: Wir haben konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, für die wir auch auf der Kampagnenseite http://engpass-verhindern.progenerika.de werben.“

Mit drei Schritten kann die Versorgungssicherheit gestärkt werden:

   - Erstens sollten Krankenkassen die gesamte Verantwortung für die 
     Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten nicht länger einem 
     einzigen pharmazeutischen Unternehmen übertragen, sondern 
     generell Mehrere an der Versorgung beteiligen (sogenannte 
     Mehrfachvergabe innerhalb von Rabattverträgen).
   - Zweitens sollte es für versorgungskritische Generika keine 
     Rabattverträge geben. Denn gerade bei diesen lebenswichtigen 
     Medikamenten kam es in der Vergangenheit immer wieder zu 
     Versorgungsengpässen.
   - Drittens schlagen wir Vereinbarungen zu einer "Guten 
     Einkaufspraxis" zwischen Kliniken und Herstellern vor. Denn der 
     Arzneimitteleinkauf nach dem Discounterprinzip durch die 
     Kliniken hat sich als ernste Gefahr für die sichere Versorgung 
     im Krankenhaus herausgestellt. 

Anzeigen in Fachzeitschriften, die Kommunikation über Twitter und Online-Anzeigen ergänzen die Kampagnenmaßnahmen. Auch für die Fortführung der Kampagne setzt Pro Generika auf Serviceplan Berlin als Agenturpartner.

Pressekontakt:

Bork Bretthauer, Geschäftsführer, Tel.: (030) 81 61 60 9-0
info@progenerika.de / www.progenerika.de /
http://twitter.com/progenerika

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