Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

MĂŒnchen (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis fĂŒr einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurĂŒck. Der Preis fĂŒr einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit betrĂ€gt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsĂ€chlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am spĂ€ten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frĂŒhen Morgen. Die Smartphone-App \“ADAC Spritpreise\“ gibt detaillierte Auskunft ĂŒber die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. AusfĂŒhrliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

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Katrin MĂŒllenbach-Schlimme
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Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt

Altenholz (ots) – Die Zahl der versuchten Hackerangriffe ĂŒber Spam-Mails ist 2017 weiter drastisch gestiegen. FĂŒr die MailpostfĂ€cher der öffentlichen Verwaltung verzeichnete der IT-Dienstleister Dataport im vergangenen Jahr große Spam-Wellen mit zum Teil bis zu 15 Millionen abgewiesener Mails pro Monat. Die Quote der Spam-Mails am gesamten Mailverkehr betrug bis zu 88 Prozent. Im Jahr 2016 lagen die Spitzenwerte noch bei 75 Prozent. Oft enthielten diese Mails AnhĂ€nge oder Links, die Schadsoftware auf dem PC des EmpfĂ€ngers installieren sollte. Die ĂŒber Spam-Mails verbreitete Ransomware \“Wannacry\“ zum Beispiel infizierte im FrĂŒhjahr 2017 weltweit 230 Millionen Rechner. Immer hĂ€ufiger verwenden gefĂ€hrlichen Spam-Mails gefĂ€lschte Absenderadressen. Die Angreifer analysieren mit immer grĂ¶ĂŸerer PrĂ€zision zusammenhĂ€ngende Adressenkombinationen, sodass der Angegriffene Spam-Mails von der Mailadresse seiner Arbeitskollegen bekommt.

\“Die Zahlen zeigen erneut, wie wichtig professionelles und vorausschauendes IT-Sicherheitsmanagement ist. Denn trotz der stark steigenden Bedrohung haben wir bei den nach unseren Standards gemanagten Computern keinen Schaden durch Trojaner, Ransomware oder andere Schadprogramme gehabt\“, erklĂ€rte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Es habe zwar monatlich im Schnitt 765 Meldungen ĂŒber sicherheitsrelevante VorfĂ€lle gegeben, aber in durchschnittlich nur drei FĂ€llen pro Monat seien manuelle Nacharbeiten an infizierten Rechnern nötig gewesen. Keine Infektion einzelner Rechner habe sich in den Netzwerken der öffentlichen Verwaltung ausbreiten können, so Bizer weiter. Durch die vorausschauenden Sicherheitsmaßnahmen bei Dataport hĂ€tten unter anderem die bekannten Angriffe mit Ransomware wie \“Wannacry\“ vollstĂ€ndig abgewehrt werden können.

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Britta Heinrich
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BĂŒrger sorgen sich um die QualitĂ€t der Pflege in deutschen Heimen

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Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebedĂŒrftig und mĂŒssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wĂ€ren Ihre grĂ¶ĂŸten Ängste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke… mehr

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DĂŒsseldorf (ots) – Acht von zehn BĂŒrgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent wĂŒrden freiwillig in eine stationĂ€re Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den BĂŒrgern der Personalnotstand // Knapp die HĂ€lfte wĂ€re bereit, fĂŒr eine bessere Pflege einen höheren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der WertschĂ€tzung und neue Formen der QualitĂ€tsmessung in Pflegeheimen\“

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu mĂŒssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn BĂŒrgern bestĂ€tigen. Diesen Schritt wĂŒrden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedĂŒrftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer reprĂ€sentativen Befragung der WirtschaftsprĂŒfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 BundesbĂŒrgern. Vor allem fĂŒrchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und ĂŒberforderte PflegekrĂ€fte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit fĂŒr die Bewohner und einer schlechteren QualitĂ€t der Pflege einher.

\“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genießen. Bei den BĂŒrgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter verschĂ€rfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir benötigen daher mehr WertschĂ€tzung fĂŒr den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder stĂ€rker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die QualitĂ€t der Einrichtungen zu messen und im nĂ€chsten Schritt zu verbessern, mĂŒssen die Bewohner, aber auch Angehörige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

Der stationĂ€ren Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegenĂŒber, doch wie möchten BĂŒrger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bewĂ€ltigen können? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen möchten auch in den eigenen vier WĂ€nden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent bestĂ€tigen. Die hĂ€usliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, können sich 19 Prozent vorstellen.

Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gewĂŒnscht

Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern ließe. Vor allem wĂŒnschen sie sich regelmĂ€ĂŸige QualitĂ€tskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-TĂŒv schaffen, der 2009 eingefĂŒhrt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin fĂŒr Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner lĂ€sst sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualitĂ€tsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf MissstĂ€nde reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso wĂŒnschen sich die BĂŒrger eine Verbesserung des BetreuungsschlĂŒssels, damit mehr Zeit fĂŒr den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der PflegekrĂ€fte zu verbessern, befĂŒrworten 97 Prozent der Befragten ein höheres Gehalt.

Knapp die HĂ€lfte wĂŒrde fĂŒr bessere Leistungen mehr zahlen

Dass eine hohe VersorgungsqualitĂ€t seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend wĂ€ren 43 Prozent bereit, einen höheren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft wĂ€chst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erhöhung ab, weil diese fĂŒr sie nicht finanzierbar wĂ€re; 18 Prozent wĂ€ren dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten könnten. Gerade weil die BĂŒrger sich große Sorgen um den Personalnotstand machen, wĂŒrden sie die Mehreinnahmen in einen besseren BetreuungsschlĂŒssel in den Heimen (53 Prozent) und in höhere GehĂ€lter fĂŒr die PflegekrĂ€fte (17 Prozent) investieren. \“Der SchlĂŒssel fĂŒr eine bessere VersorgungsqualitĂ€t in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung fĂŒr das Personal können wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-Überwachung von Demenzkranken.\“

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 LĂ€ndern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen WirtschaftsprĂŒfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbststÀndigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Julia WollschlÀger
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5095
nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



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Zinsen aktuell: Am dunkelsten ist die Nacht kurz vor der DĂ€mmerung

Heidelberg (ots) – WĂ€hrend die amerikanische Notenbank (FED) mit der gestrigen Erhöhung des US-Leitzinses ihren geldpolitischen Normalisierungskurs fortsetzt, bleibt die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) vorsichtig. Wer heute auf ein fixes Enddatum fĂŒr das milliardenschwere Anleihekaufprogramm gehofft hatte, wurde enttĂ€uscht.

Kommentar von Christoph Jennen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Verivox GmbH:

\“Durch die Entscheidung der EZB bleiben steigende Zinsen vorerst in weiter Ferne. Es ist kaum mehr damit zu rechnen, dass der Leitzins vor 2019 angehoben wird.

Zinsen in konstanter SeitwÀrtsbewegung

Es war aber auch nicht zu erwarten, dass der EZB-Rat an zwei aufeinanderfolgenden Notenbankterminen Schritte zu einer strafferen Geldpolitik unternehmen wĂŒrde. Auch die MĂ€rkte haben es sich in einer Warteposition bequem gemacht. Die Sparzinsen bewegen sich seit Monaten seitwĂ€rts.

Aktuell zahlen Banken im Schnitt 0,04 Prozent aufs Tagesgeld. Das zeigt eine Verivox-Auswertung von rund 800 Banken, Deutschlands grĂ¶ĂŸter Datenbank fĂŒr tagesaktuelle Tages- und Festgeldangebote. 2-jĂ€hrige Festgelder bringen im Schnitt 0,23 Prozent. Die Zinsen fĂŒr 5- und 10-jĂ€hrige Anlagen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht gestiegen und preisen damit die grundsĂ€tzliche Erwartung steigender Zinsen ein. Doch auch sie treten seit Monaten auf der Stelle. Von Aufbruchstimmung keine Spur.

Die FED gibt den Kurs vor

Nach 2017 wartet ein weiteres Jahr mit ZinsertrĂ€gen deutlich unter der Inflationsrate (aktuell 1,8 Prozent) auf die deutschen Sparer. Hoffnungsvoll stimmt der Blick ĂŒber den Atlantik. Dort hĂ€lt die FED an ihrem Kurs der geldpolitischen Straffung fest. Nach drei Zinserhöhungen in diesem Jahr sollen laut der US-Notenbank 2018 drei weitere folgen.

Historisch orientierte sich die EZB stets an der amerikanischen Geldpolitik – wenn auch zuletzt mit grĂ¶ĂŸerem Zeitabstand. Sie dĂŒrfte das auch in Zukunft tun – zumal die befĂŒrchteten negativen Folgen in den USA ausgeblieben sind. Die US-Konjunktur brummt.

Durchhalten bis zur Zinswende

Bis zur langersehnten Zinswende heißt es durchzuhalten. Am finstersten erscheint die Nacht kurz vor dem Morgengrauen. Bis es soweit ist, sollten Anleger die realen Kaufkraftverluste ihrer Ersparnisse zumindest so gering wie möglich halten. Top-Banken zahlen aktuell immerhin 0,6 Prozent aufs Tagesgeld. Einige zeitlich befristete Aktionsangebote bringen bis zu 1,0 Prozent. Die bestverzinsten 2-jĂ€hrigen Festgeldanlagen werfen 1,33 Prozent Zinsen ab. Damit kommen Anleger der von der Bundesbank fĂŒr 2018 prognostizierten Inflationsrate von 1,4 Prozent zumindest nahe.

Wer nach deutlich höheren Rendite-Chancen sucht, kann einen Teil seines Vermögens in gĂŒnstige Indexfonds (ETF) investieren, die große Vergleichsindizes wie den DAX oder den MSCI World nachbilden. Dadurch sind ETFs besonders gĂŒnstig. Außerdem ermöglichen sie auch Kleinanlegern eine breite Risikostreuung. Wichtig ist eine langfristig ausgerichtete Strategie, um zwischenzeitliche Kursverluste aussitzen zu können.\“

Die Meldung und die Verivox-Auswertung der Tages- und Festgeldangebote sind hier online abrufbar: http://ots.de/RdVc9

Über Verivox

Die Tarifexperten von Verivox vergleichen Angebote fĂŒr VertrĂ€ge rund um Ihr Zuhause und bieten dabei eine umfassende Finanz-Expertise. Verivox recherchiert tagesaktuell die Konditionen von rund 800 Banken und Sparkassen und betreibt damit die deutschlandweit grĂ¶ĂŸte Datenbank fĂŒr Tages- und Festgeldangebote. Auf verivox.de finden Verbraucher außerdem Vergleichsrechner fĂŒr Ratenkredite, Girokonten, Kreditkarten, Baufinanzierungen und Fonds. Eine kostenfreie und unverbindliche Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Service ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 am Unternehmenssitz in Heidelberg gegrĂŒndet. Heute arbeiten fĂŒr die Verivox-Gruppe rund 400 Menschen an zehn Standorten in Deutschland und der Schweiz daran, Kunden den Vergleich von Tarifen und Angeboten in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzen, Fahrzeuge, Reisen und Immobilien so einfach wie möglich zu machen.

Hervorragender Service und die besten Tarife sind die Markenzeichen von Verivox. Seit der GrĂŒndung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 8 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen. Verivox-Kunden haben so schon 2,1 Milliarden Euro gespart.

Ansprechpartner fĂŒr Presseanfragen:

nToralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342,
nMobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com
nVerivox-Presseinformationen als
nRSS-Feed:http://verivox.de/rss.ashx?c=Presse
nVerivox GmbH | Am Taubenfeld 10 | D-69123 Heidelberg | verivox.de



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Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) fordert schnelle Einigung

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Deutschland sucht immer noch eine neue Bundesregierung. Nachdem die FDP die SondierungsgesprĂ€che fĂŒr eine Jamaika-Koalition platzen ließ, loten CDU/CSU und SPD zurzeit aus, ob eventuell wieder eine Große Koalition möglich ist. Das Ende ist noch offen, aber Dr. Johannes-Jörg Riegler, PrĂ€sident der Öffentlichen Banken Deutschlands (VÖB), hat uns auf seiner Halbjahres-Pressekonferenz schon mal erzĂ€hlt, was er von der neuen Bundesregierung erwartet, hallo.

BegrĂŒĂŸung: \“Hallo!\“

1. Über die Bildung einer neuen Bundesregierung wird weiterhin verhandelt. Welches Ergebnis wĂ€re Ihnen am Ende am liebsten?

O-Ton 1 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 34 Sek.): \“FĂŒr uns – völlig unabhĂ€ngig, ob es jetzt eine Große Koalition oder eine Minderheitsregierung gibt – ist wichtig, dass sich Deutschland den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene stellen kann und einen ganz klaren Kurs vorgeben kann. Wir sind einfach das Land in Europas Mitte, die grĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft der EuropĂ€ischen Union. Wir brauchen eine handlungs- und entscheidungsfĂ€hige Regierung, die eben nicht nur geschĂ€ftsfĂŒhrend verwaltet wird. Es kann in der Situation keinem, glaube ich, gleichgĂŒltig sein, ob eine tragfĂ€hige Bundesregierung zustande kommt – und hier sind Neuwahlen aus unserer Sicht keine Lösung.\“

2. Was erwarten Sie von der nÀchsten Bundesregierung?

O-Ton 2 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 37 Sek.): \“Entscheidend fĂŒr uns Banken ist, dass die neue Bundesregierung erkennt, dass ein wirtschaftlich starkes Deutschland, und so soll es bleiben, auch starke Banken braucht. Wir deutsche Banken arbeiten im Interesse der deutschen Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, und mĂŒssen in der Lage sein, die gesamte Palette von Dienstleistungen zu erbringen. FĂŒr uns ist es entscheidend, ein starkes deutsches, europĂ€isches Bankensystem dem amerikanischen, aber auch dem chinesischen gegenzuhalten. Und da hoffe ich auf die UnterstĂŒtzung der Koalition und eine Partnerschaft und Pragmatismus und VerstĂ€ndnis fĂŒr das BankgeschĂ€ft und seine Bedeutung fĂŒr die Gesamtwirtschaft.\“

Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch, Herr Dr. Riegler! Mehr ĂŒber die Halbjahres-PK des Bundesverbands Öffentlicher Banken finden Sie im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
nPressesprecher
nTelefon: +49 30 81 92 163
nE-Mail: norman.schirmer@voeb.de



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ErkÀltet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

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ErkĂ€ltet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind. Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/52678

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin:

Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der SchĂ€del dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der \“Apotheken Umschau\“:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 21 sec.

\“Am wichtigsten ist es dann, die Stirnhöhlen zu belĂŒften, damit das Sekret abfließen kann und sich keine Krankheitserreger festsetzen. Am besten gelingt das mit abschwellenden Nasentropfen aus der Apotheke. Sie erleichtern die Atmung und verhindern einen Sekret-Stau in den Stirnhöhlen. Wegen der Gewöhnungs-Gefahr dĂŒrfen sie aber nicht lĂ€nger als eine Woche verwendet werden.\“

Sprecherin:

Wer Schnupfen hat, putzt sich die Nase. Aber bitte nicht zu stark schnÀuzen!

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 25 sec.

\“Dabei wird nĂ€mlich Druck in der Nase aufgebaut und das Sekret landet nicht nur im Taschentuch, sondern wird zum Teil auch nach oben in Richtung Stirnhöhlen gedrĂŒckt. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb, nur leicht zu schnĂ€uzen oder das Sekret sogar hochzuziehen, so dass es ĂŒber den Rachen in den Magen laufen kann. Das gilt zwar immer noch als unfein, ist aber gesĂŒnder, weil die MagensĂ€ure die Keime dann unschĂ€dlich macht.\“

Sprecherin:

Wasser, KrĂ€utertee und Saftschorle – bei ErkĂ€ltungen braucht der Körper viel FlĂŒssigkeit. Auch Inhalationen haben sich bewĂ€hrt:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 12 sec.

\“Um die SchleimhĂ€ute zu befeuchten, kann man auch Wasserdampf inhalieren. Als ZusĂ€tze eignen sich Salzlösungen oder antimikrobielle Ă€therische Öle, zum Beispiel aus Eukalyptus und Thymian.\“

Abmoderationsvorschlag:

NasenspĂŒlungen sind ebenfalls empfehlenswert, schreibt die \“Apotheken Umschau\“. Am besten verwendet man physiologische Kochsalzlösung, dadurch schwellen die NasenschleimhĂ€ute leichter ab und Krankheits-Erreger werden weggespĂŒlt.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



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Wireless Innovation Forum Achievement Award: SVFuA als Technology of the Year ausgezeichnet

MĂŒnchen (ots) – Das Wireless Innovation Forum hat auf der Wireless Innovation Forum Conference on Communications Technologies and Software Defined Radio (WInnComm 2017) die Gewinner der jĂ€hrlich zu vergebenden, prestigetrĂ€chtigen Achievement Awards verkĂŒndet. SVFuA, das fĂŒr die Deutsche Bundeswehr entwickelte softwarebasierte Funksystem (SDR) fĂŒr streitkrĂ€fteĂŒbergreifende Operationen, wurde als \“Technology of the Year\“ ausgezeichnet. Es leistet einen Beitrag zur Zielsetzung des WInnForum, die InteroperabilitĂ€t verbĂŒndeter StreitkrĂ€fte zu ermöglichen. Als federfĂŒhrender Industriepartner des SVFuA-Projekts hat Rohde & Schwarz dieses Konzept mit seiner Wellenformentwicklungsumgebung möglich gemacht.

Der Technology of the Year Award wĂŒrdigt die Leistung von Einzelpersonen oder Organisationen fĂŒr ein bahnbrechendes Produkt oder eine Technologie aus dem Bereich Software Defined Radio und Cognitive Radio.

Ziel des SVFuA-Projekts war die Entwicklung eines softwarebasierten Funksystems (SDR) fĂŒr die Deutsche Bundeswehr zum Einsatz in streitkrĂ€fteĂŒbergreifenden Operationen. Es wurde im Juni 2016 erfolgreich abgeschlossen. Im Juni 2017 unterzeichnete das Bundesamt fĂŒr AusrĂŒstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) nach vielen Jahren gemeinsamer Entwicklungsarbeit einen Vertrag mit Rohde & Schwarz ĂŒber die Beschaffung von SVFuA. Damit erhĂ€lt die Bundeswehr alle notwendigen Werkzeuge, um die Informationshoheit zu gewinnen und zu schĂŒtzen. Sie stellt außerdem Schnittstellen zu BĂŒndnispartnern wĂ€hrend streitkrĂ€ftegemeinsamen Operationen und fĂŒr die kollektive Verteidigung bereit.

Bosco Novak, Leiter des GeschĂ€ftsbereichs Sichere Funkkommunikationssysteme bei Rohde & Schwarz, erklĂ€rt: \“Wir fĂŒhlen uns geehrt, vom Wireless Innovation Forum, einer Expertenorganisation, die sich weltweit fĂŒr die Weiterentwicklung der Kommunikationstechnik einsetzt, fĂŒr unsere Pionierleistung ausgezeichnet zu werden. Wir sind stolz darauf, die Deutsche Bundeswehr mit dem SVFuA-System fĂŒr sichere und interoperable, moderne taktische Kommunikation zu unterstĂŒtzen.\“

Die FunkgerĂ€teplattform und die Wellenformen entsprechen dem vom WINNF unterstĂŒtzten Standard Software Communications Architecture (SCA), Version 2.2.2. Die Zertifikate ĂŒber die SCA-KonformitĂ€t wurden von der Wehrtechnischen Dienststelle fĂŒr Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) ausgestellt. Die WTD 81 ist das erste europĂ€ische PrĂŒflabor, das ein Zertifikat ĂŒber die SCA-KonformitĂ€t ausgestellt hat. SVFuA ist das erste europĂ€ische SDR, das eine SCA-Zertifizierung erhalten hat. Auch ist SVFuA das erste europĂ€ische SCA-basierte SDR-System, auf das erfolgreich Wellenformen von Drittanbietern portiert wurden. Es ist darĂŒber hinaus das erste Funksystem weltweit, das die Portierung von Wellenformen ermöglicht und gleichzeitig die geistigen Eigentumsrechte sowohl der Plattform als auch der Wellenformlieferanten schĂŒtzt.

Als federfĂŒhrender Industriepartner des SVFuA-Projekts hat Rohde & Schwarz dieses Konzept mit seiner Wellenformentwicklungsumgebung möglich gemacht. Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bestĂ€tigt, dass das System bis zur deutschen Geheimhaltungsstufe GEHEIM zertifizierbar ist. Dies ist eine Voraussetzung fĂŒr die Zertifizierung bis zur NATO-Geheimhaltungsstufe NATO SECRET. Als Dreikanalfunksystem unterstĂŒtzt die SVFuA mehrere unabhĂ€ngige Sicherheitsstufen (Multiple Independent Levels of Security, MILS).

Insgesamt leistet SVFuA einen wesentlichen Beitrag zur Zielsetzung des WInnForum, die InteroperabilitĂ€t verbĂŒndeter StreitkrĂ€fte zu ermöglichen.

Pressekontakt:

press@rohde-schwarz.com
nTel. 089/4129-0



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Oh du fröhliche SchnÀppchenzeit: Erfolgreichste Cyber Monday Woche aller Zeiten auf Amazon.de

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Cyber Monday Woche 2017 bei Amazon.de / Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Amazon.de\“

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Luxemburg (ots) – Festtagsstimmung auf Amazon.de: Die Cyber Monday Woche 2017 bot Kunden in der Vorweihnachtszeit mehr Angebote als je zuvor. Was im November 2010 in Deutschland mit 30 Produkten am Cyber Monday auf Amazon.de begann, ist mittlerweile eine ganze Woche voller gĂŒnstiger Preise. 55.000 Blitzangebote und Angebote des Tages aus nahezu allen Kategorien von Amazon und seinen HĂ€ndlerpartnern sorgten dieses Jahr 8 Tage lang fĂŒr ein entspanntes Shoppingerlebnis.

Die beliebtesten Produkte waren in diesem Jahr der Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung und der Echo Dot. DarĂŒber hinaus kauften Kunden auf Amazon.de wĂ€hrend der Cyber Monday Woche unter anderem:

   - Über 4,9 Millionen Produkte aus dem Bereich KĂŒche und Haushaltn   - Über 3,2 Millionen Spielwarenn   - Über 2,6 Millionen Artikel aus dem Bereich Bekleidungn   - Über 1,5 Millionen Drogerieartikeln   - Über 1,1 Millionen Artikel aus dem Bereich Elektronikn   - Über 1 Million Lebensmitteln   - Mehrere zehn Millionen Artikel von Marketplace-VerkĂ€ufern 

Kunden, die immer noch auf der Suche nach besonders gĂŒnstigen Weihnachtsgeschenken sind, profitieren bis zum 22. Dezember unter www.amazon.de/angebote weiterhin von tollen Rabatten und können ihren Liebsten nicht nur eine Freude machen, sondern dabei auch noch krĂ€ftig sparen.

Auch bei den Last-Minute-Angeboten können Kunden beim Einkaufen Gutes tun, indem sie ĂŒber smile.amazon.de shoppen. Kunden können hier auf das volle Amazon Sortiment zugreifen und erhalten die gewohnten Preise und Liefermöglichkeiten. Einziger Unterschied: Mit jedem Einkauf gibt Amazon 0,5 Prozent des Einkaufspreises qualifizierter Produkte direkt an eine teilnehmende und vom Kunden gewĂ€hlte soziale Organisation weiter. Im Zeitraum vom 1.-24. Dezember verdreifacht Amazon den Betrag auf 1,5 Prozent des Einkaufspreises qualifizierter Produkte.

Über Amazon Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. FĂŒr Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf ĂŒber zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. DarĂŒber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und MĂŒnchen können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wĂ€hlbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. In MĂŒnchen, Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft fĂŒr 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekĂŒhlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist fĂŒr einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhĂ€ltlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fĂŒrs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, fĂŒr die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

FĂŒr weitere Informationen
nAmazon Deutschland Services GmbH
nPublic Relations
nMarcel-Breuer-Str. 12
n80807 MĂŒnchen
nTelefon: (+49) 89 35803-530
nTelefax: (+49) 89 35803-481
nE-Mail: presseanfragen@amazon.de
nwww.amazon.de/a-z
nAmazon.de ist u.a. der Handelsname der
nAmazon Europe Core S.à r.l. (Société à responsabilité limitée)
n5 Rue Plaetis
nL-2338 Luxemburg
nRegistriert beim RCS Luxemburg; Registernummer: B-180022
nTelefon: (+352) 26 73 30 00
nFax: (+352) 26 73 33 32



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Digitalisierung erfasst IndustrieversichererAnalyse von Oliver Wyman und Marsh prognostiziert VerÀnderung des GeschÀftsmodells

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MĂŒnchen/Frankfurt (ots) – Vertrieb und Kunden treiben die Digitalisierung der Industrieversicherer an. Der zĂŒgige Wandel vom Produktgeber zum Risikopartner verspricht großes Potenzial. Doch um schnell genug vollumfĂ€ngliche Kundenlösungen anbieten zu können, mĂŒssen Versicherer offen gegenĂŒber digitalen Innovationen, Ideen und Partnern sein. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung des Industrieversicherungsmaklers Marsh und der Strategieberatung Oliver Wyman. FĂŒr 90 Prozent der befragten Versicherer hat der Ausbau der digitalen FĂ€higkeiten in den nĂ€chsten Jahren höchste PrioritĂ€t.

Mittlerweile ahnen die Industrieversicherer, was die Stunde schlĂ€gt: Die Digitalisierung wird auch das GeschĂ€ft mit Mittel- und Großunternehmen radikal verĂ€ndern. Zum einen hat die Industrie 4.0 einen anderen Absicherungsbedarf als ihre Vorstufen. Zum anderen stellen die Kunden und Vertriebspartner heute ebenfalls höhere Anforderungen an die digitale Zusammenarbeit mit den Versicherern. Doch wĂ€hrend zahlreiche Studien den digitalen Wandel des GeschĂ€fts mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie mit Kleinstgewerbe beschreiben, stand das Industriesegment ab einem Umsatzvolumen von 25 Millionen Euro aufwĂ€rts bisher nicht im Fokus. Das Ă€ndert sich jetzt mit der gemeinsamen Untersuchung von Marsh und Oliver Wyman, deren Ergebnisse ab sofort vorliegen.

Im Rahmen der Analyse \“State of Play – Digitalisierung in der deutschen Industrieversicherung\“ haben die Autoren 19 bedeutende Industrieversicherer in Deutschland zum Stand ihrer Digitalisierungsinitiativen befragt, Unterschiede zwischen den Akteuren herausgearbeitet und darauf aufbauend Zukunftsszenarien entworfen. ZunĂ€chst einmal halten 95 Prozent der Umfrageteilnehmer die Digitalisierung explizit im GeschĂ€ft mit mittleren und großen Industrieunternehmen fĂŒr wichtig. FĂŒr 84 Prozent fĂŒhrt kein Weg an einer zunehmenden Digitalisierung aller AblĂ€ufe vorbei. 79 Prozent der Befragten sagen deshalb eine VerĂ€nderung ihres GeschĂ€ftsmodells voraus. Dementsprechend rĂ€umen 90 Prozent dem Auf- und Ausbau ihrer digitalen FĂ€higkeiten in den nĂ€chsten Jahren höchste und hohe PrioritĂ€t ein. \“Auch die Industrieversicherer haben Digitalisierung damit klar als strategische PrioritĂ€t definiert\“, sagt Dietmar Kottmann, Partner bei Oliver Wyman.

Die Studie stellt fest, dass man zwischen zwei Gruppen von Versicherern differenzieren sollte. Die eine fokussiert sich auf Lösungen zur Kundeninteraktion und intelligente Systeme fĂŒr komplexe Prozesse, wohingegen die andere stĂ€rker eine Digitalisierung der Massenprozesse vorantreibt. \“Welche Gruppe letztlich die Nase vorn haben wird, ist noch nicht ausgemacht\“, sagt Jens-Daniel Florian, Leiter Strategie bei Marsh. \“Beide Strategien haben ihre Chancen und Gefahren.\“ Je nachdem, ob das Potenzial stĂ€rker in einer Optimierung von Prozessen mittels Standards oder in individualisierten Konzepten fĂŒr Kunden liegt, kann die jeweilige Gruppe ihre StĂ€rken ausspielen.

Bionische Digitalisierung als Zielbild

Aktuell steht der digitale Wandel der Industrieversicherung ganz am Anfang. So werden die Technologien hinter den Schlagwörtern KĂŒnstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Blockchain von den Versicherern bisher kaum angewendet. Lediglich in Sachen Datenanalyse und Prognosemodelle gaben 18 Prozent der Befragten an, ĂŒber \“voll ausgebaute\“ beziehungsweise im Branchenvergleich sogar \“fĂŒhrende\“ technologische FĂ€higkeiten zu verfĂŒgen. Angesichts der Bedeutung dieser beiden Stellschrauben fĂŒr das Risikomanagement, und ebenso fĂŒr das digitale Kundenerlebnismanagement, ist auch dieser Anteil eher bescheiden. Immerhin: Rund zwei Drittel der Versicherer gaben an, derzeit ihre Kompetenzen in allen vier Technologiefeldern zu erweitern und entsprechend zu investieren.

Dabei positioniert sich die Branche klar gegen eine Volldigitalisierung. Fast alle Studienteilnehmer (95 Prozent) sehen als Zielbild eine \“bionische Digitalisierung\“. Dabei wird der Mensch im TagesgeschĂ€ft nicht komplett von der Technik ersetzt, sondern seine FĂ€higkeiten werden gezielt ergĂ€nzt. Aus Sicht eines Industrieversicherers gibt es viele Möglichkeiten der Optimierung bestehender Prozesse. Einige vielversprechende AnwendungsfĂ€lle existieren bereits. Sie gehen ĂŒber den klassischen Gedanken des \“Versicherns\“ hinaus und fokussieren stĂ€rker Aspekte des Risikomanagements, also des \“SchĂŒtzens\“. \“Hier eröffnet sich Anbietern die Chance, sich vom analogen Produktgeber zum digitalen Risikopartner jedes einzelnen Kunden weiterzuentwickeln\“, sagt Kottmann. \“Die derzeit vorzufindenden AnsĂ€tze in diese Richtung basieren oft auf Erfahrungen aus dem KMU-Segment\“, so Kottmann weiter. Letztlich helfen sie aber nur bedingt, da die Charakteristika des GeschĂ€fts mit Mittel- und Großindustriekunden – KomplexitĂ€t, IndividualitĂ€t, InternationalitĂ€t – zu anderen Anforderungen und damit anderen Handlungsempfehlungen fĂŒhren.

Das Potenzial ist riesig

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Optimierung. Die Versicherer könnten zum Beispiel durch Digitalisierung ihres Schadenmanagements erhebliche Effizienzgewinne realisieren. Der Bereich Schaden ist in der Regel der grĂ¶ĂŸte Kostenblock eines Versicherers. Gleichzeitig ist hier der Digitalisierungsgrad ĂŒber alle Sparten hinweg Ă€ußerst gering. Eine End-to-End automatisierte Schadenbearbeitung kennt die Assekuranz bislang nur in der Autoversicherung. Dabei ist aus Kundensicht die Schadenregulierung stets der \“Moment der Wahrheit\“. \“Versicherer, die im Schadenfall ĂŒberzeugen, binden Kunden auf Dauer an sich\“, weiß Thomas Olaynig, Stellvertretender Chief Market Officer bei Marsh. Und der Vertrieb erhĂ€lt ein schlagkrĂ€ftiges Argument an die Hand. Mehr noch: Die realisierbaren Kostensynergien könnten in einer fĂŒr den Kunden gĂŒnstigeren PrĂ€mie mĂŒnden. Stark ausbaufĂ€hig sind auch Dienstleistungen zur Vorbeugung und Linderung von SchĂ€den (Pre-Claim-Services). Bei nur 16 Prozent der Befragten kommen dafĂŒr geeignete Werkzeuge zum Einsatz.

Solche Potenziale zu heben, ist allerdings nicht nur eine Frage der technologischen Möglichkeiten, sondern vor allem von unternehmerischer Weitsicht. \“Versicherer und ihre EntscheidungstrĂ€ger mĂŒssen auf nahezu allen Ebenen den Begriff Risiko weiterdenken. DafĂŒr notwendig sind neue, viel umfassendere Lösungen, die einem Kunden zum Teil nur mit Partnern zur VerfĂŒgung gestellt werden können\“, so Jens-Daniel Florian. Das wiederum verlangt von etablierten Anbietern Mut, neue Wege einzuschlagen sowie Offenheit gegenĂŒber Innovationen und Ideen. Weil es dabei auch auf Schnelligkeit ankommt, ist zudem die Aufnahmebereitschaft von Dritten von grĂ¶ĂŸter Bedeutung. Letztlich entsteht ein Netzwerk miteinander agierender Unternehmen. Im Idealfall fĂŒhrt so ein digitales Ökosystem zu einheitlichen Standards, ohne die eine Industrie 4.0 nicht denkbar ist. Wo die Versicherer sich auf diesem Weg aktuell befinden und wie sie dabei im Einzelnen vorgehen, auch das analysiert die erste Studie zur Digitalisierung der Industrieversicherung in Deutschland.

Pressekontakt:

Davina Zenz-Spitzweg
nOliver Wyman
nTel. +49 89 939 49 243
ndavina.zenz-spitzweg@oliverwyman.com



Digitalisierung erfasst Industrieversicherer
Analyse von Oliver Wyman und Marsh prognostiziert VerÀnderung des GeschÀftsmodells gmbh mit steuernummer kaufen

GTÜ: Winterreifenpflicht gilt auch fĂŒr Oldtimer

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Stuttgart (ots) – Wer mit seinem Oldtimer auch im Winter unterwegs sein will, hat die GesetzesĂ€nderung vom Mai dieses Jahres bezĂŒglich der Winterreifenpflicht zu beachten. Bei Glatteis, SchneeglĂ€tte, Schneematsch, Eis- oder ReifglĂ€tte sind Winterreifen vorgeschrieben. Die GTÜ Gesellschaft fĂŒr Technische Überwachung empfiehlt bei geringen Temperaturen – auch bei sonnigem Wetter und trockenen Straßen – dennoch die AusrĂŒstung mit Winterreifen.

Der Hintergrund: Die Gummimischung von Winterreifen ist wesentlich weicher als die von Sommerreifen. Dadurch bleiben sie auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und verhĂ€rten nicht. Im Gegensatz zu Sommerreifen zeichnen sich Winterreifen außerdem dadurch aus, dass sie feine Einschnitte im Profil haben. Diese Lamellen sorgen fĂŒr eine optimale Verzahnung mit der FahrbahnoberflĂ€che, nicht nur bei Schnee und Matsch. Das Resultat sind deutlich kĂŒrzere Bremswege und bessere FahrstabilitĂ€t als bei Sommerreifen unter denselben Bedingungen.

Woran erkannt man richtige Winterreifen?

Seit Mai 2017 gelten laut Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nur noch solche Reifen als wintertauglich, die nach einem strengen und einheitlichen PrĂŒfverfahren mit dem \“Alpine-Symbol\“ Schneeflocke und Berg gekennzeichnet sind. Bis zum 31. Dezember 2017 hergestellte, lediglich mit dem \“M+S\“-Merkmal (fĂŒr \“Matsch+Schnee\“) versehene Reifen, dĂŒrfen jedoch ĂŒbergangsweise noch bis zum 30. September 2024 bei winterlichen Bedingungen verwendet werden. Winterreifen, die unter vier Millimeter Profiltiefe aufweisen oder Ă€lter als acht Jahre sind, dĂŒrfen zwar noch verwendet werden, bringen aber bei winterlichen StraßenverhĂ€ltnissen nicht mehr die volle Leistung.

Weitere Tipps fĂŒr Oldtimer-Fahrer enthĂ€lt der GTÜ-Oldtimerratgeber unter http://ratgeber.gtue.de

Mit einer GesetzesĂ€nderung im Mai 2017 sind u. a. die Anforderungen an \“Winterreifen\“ neu geregelt worden: http://informativ.gtue.de

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