Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

M√ľnchen (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis f√ľr einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zur√ľck. Der Preis f√ľr einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit betr√§gt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tats√§chlichen Kraftstoffpreise k√∂nnen nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am sp√§ten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am fr√ľhen Morgen. Die Smartphone-App \“ADAC Spritpreise\“ gibt detaillierte Auskunft √ľber die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausf√ľhrliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katrin M√ľllenbach-Schlimme
nTel.: (089) 7676-2956
nkatrin.muellenbach.schlimme@adac.de



Jahresstart mit gestiegenem Dieselpreis
Unterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich gmbh wohnung kaufen

Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt

Altenholz (ots) – Die Zahl der versuchten Hackerangriffe √ľber Spam-Mails ist 2017 weiter drastisch gestiegen. F√ľr die Mailpostf√§cher der √∂ffentlichen Verwaltung verzeichnete der IT-Dienstleister Dataport im vergangenen Jahr gro√üe Spam-Wellen mit zum Teil bis zu 15 Millionen abgewiesener Mails pro Monat. Die Quote der Spam-Mails am gesamten Mailverkehr betrug bis zu 88 Prozent. Im Jahr 2016 lagen die Spitzenwerte noch bei 75 Prozent. Oft enthielten diese Mails Anh√§nge oder Links, die Schadsoftware auf dem PC des Empf√§ngers installieren sollte. Die √ľber Spam-Mails verbreitete Ransomware \“Wannacry\“ zum Beispiel infizierte im Fr√ľhjahr 2017 weltweit 230 Millionen Rechner. Immer h√§ufiger verwenden gef√§hrlichen Spam-Mails gef√§lschte Absenderadressen. Die Angreifer analysieren mit immer gr√∂√üerer Pr√§zision zusammenh√§ngende Adressenkombinationen, sodass der Angegriffene Spam-Mails von der Mailadresse seiner Arbeitskollegen bekommt.

\“Die Zahlen zeigen erneut, wie wichtig professionelles und vorausschauendes IT-Sicherheitsmanagement ist. Denn trotz der stark steigenden Bedrohung haben wir bei den nach unseren Standards gemanagten Computern keinen Schaden durch Trojaner, Ransomware oder andere Schadprogramme gehabt\“, erkl√§rte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Es habe zwar monatlich im Schnitt 765 Meldungen √ľber sicherheitsrelevante Vorf√§lle gegeben, aber in durchschnittlich nur drei F√§llen pro Monat seien manuelle Nacharbeiten an infizierten Rechnern n√∂tig gewesen. Keine Infektion einzelner Rechner habe sich in den Netzwerken der √∂ffentlichen Verwaltung ausbreiten k√∂nnen, so Bizer weiter. Durch die vorausschauenden Sicherheitsma√ünahmen bei Dataport h√§tten unter anderem die bekannten Angriffe mit Ransomware wie \“Wannacry\“ vollst√§ndig abgewehrt werden k√∂nnen.

www.dataport.de

Pressekontakt:

Britta Heinrich
nPressesprecherin
nE-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
nTelefon: 040 42846-3047
nMobil: 0171 3342284



Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt gmbh kaufen risiko

B√ľrger sorgen sich um die Qualit√§t der Pflege in deutschen Heimen

}

nn

Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebed√ľrftig und m√ľssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches w√§ren Ihre gr√∂√üten √Ąngste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke… mehr

n

n

nn

D√ľsseldorf (ots) – Acht von zehn B√ľrgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent w√ľrden freiwillig in eine station√§re Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den B√ľrgern der Personalnotstand // Knapp die H√§lfte w√§re bereit, f√ľr eine bessere Pflege einen h√∂heren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der Wertsch√§tzung und neue Formen der Qualit√§tsmessung in Pflegeheimen\“

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu m√ľssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn B√ľrgern best√§tigen. Diesen Schritt w√ľrden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent k√∂nnen sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebed√ľrftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repr√§sentativen Befragung der Wirtschaftspr√ľfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesb√ľrgern. Vor allem f√ľrchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und √ľberforderte Pflegekr√§fte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit f√ľr die Bewohner und einer schlechteren Qualit√§t der Pflege einher.

\“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genie√üen. Bei den B√ľrgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter versch√§rfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir ben√∂tigen daher mehr Wertsch√§tzung f√ľr den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder st√§rker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualit√§t der Einrichtungen zu messen und im n√§chsten Schritt zu verbessern, m√ľssen die Bewohner, aber auch Angeh√∂rige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

Der station√§ren Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegen√ľber, doch wie m√∂chten B√ľrger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bew√§ltigen k√∂nnen? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen m√∂chten auch in den eigenen vier W√§nden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent best√§tigen. Die h√§usliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, k√∂nnen sich 19 Prozent vorstellen.

Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gew√ľnscht

Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern lie√üe. Vor allem w√ľnschen sie sich regelm√§√üige Qualit√§tskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-T√ľv schaffen, der 2009 eingef√ľhrt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin f√ľr Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner l√§sst sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualit√§tsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angeh√∂rigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missst√§nde reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso w√ľnschen sich die B√ľrger eine Verbesserung des Betreuungsschl√ľssels, damit mehr Zeit f√ľr den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekr√§fte zu verbessern, bef√ľrworten 97 Prozent der Befragten ein h√∂heres Gehalt.

Knapp die H√§lfte w√ľrde f√ľr bessere Leistungen mehr zahlen

Dass eine hohe Versorgungsqualit√§t seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend w√§ren 43 Prozent bereit, einen h√∂heren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft w√§chst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erh√∂hung ab, weil diese f√ľr sie nicht finanzierbar w√§re; 18 Prozent w√§ren dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten k√∂nnten. Gerade weil die B√ľrger sich gro√üe Sorgen um den Personalnotstand machen, w√ľrden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschl√ľssel in den Heimen (53 Prozent) und in h√∂here Geh√§lter f√ľr die Pflegekr√§fte (17 Prozent) investieren. \“Der Schl√ľssel f√ľr eine bessere Versorgungsqualit√§t in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angeh√∂rigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung f√ľr das Personal k√∂nnen wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-√úberwachung von Demenzkranken.\“

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

√úber PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu l√∂sen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 L√§ndern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftspr√ľfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Julia Wollschläger
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5095
nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



B√ľrger sorgen sich um die Qualit√§t der Pflege in deutschen Heimen kann gesellschaft immobilien kaufen

Zinsen aktuell: Am dunkelsten ist die Nacht kurz vor der Dämmerung

Heidelberg (ots) – W√§hrend die amerikanische Notenbank (FED) mit der gestrigen Erh√∂hung des US-Leitzinses ihren geldpolitischen Normalisierungskurs fortsetzt, bleibt die Europ√§ische Zentralbank (EZB) vorsichtig. Wer heute auf ein fixes Enddatum f√ľr das milliardenschwere Anleihekaufprogramm gehofft hatte, wurde entt√§uscht.

Kommentar von Christoph Jennen, Gesch√§ftsf√ľhrer der Verivox GmbH:

\“Durch die Entscheidung der EZB bleiben steigende Zinsen vorerst in weiter Ferne. Es ist kaum mehr damit zu rechnen, dass der Leitzins vor 2019 angehoben wird.

Zinsen in konstanter Seitwärtsbewegung

Es war aber auch nicht zu erwarten, dass der EZB-Rat an zwei aufeinanderfolgenden Notenbankterminen Schritte zu einer strafferen Geldpolitik unternehmen w√ľrde. Auch die M√§rkte haben es sich in einer Warteposition bequem gemacht. Die Sparzinsen bewegen sich seit Monaten seitw√§rts.

Aktuell zahlen Banken im Schnitt 0,04 Prozent aufs Tagesgeld. Das zeigt eine Verivox-Auswertung von rund 800 Banken, Deutschlands gr√∂√üter Datenbank f√ľr tagesaktuelle Tages- und Festgeldangebote. 2-j√§hrige Festgelder bringen im Schnitt 0,23 Prozent. Die Zinsen f√ľr 5- und 10-j√§hrige Anlagen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht gestiegen und preisen damit die grunds√§tzliche Erwartung steigender Zinsen ein. Doch auch sie treten seit Monaten auf der Stelle. Von Aufbruchstimmung keine Spur.

Die FED gibt den Kurs vor

Nach 2017 wartet ein weiteres Jahr mit Zinsertr√§gen deutlich unter der Inflationsrate (aktuell 1,8 Prozent) auf die deutschen Sparer. Hoffnungsvoll stimmt der Blick √ľber den Atlantik. Dort h√§lt die FED an ihrem Kurs der geldpolitischen Straffung fest. Nach drei Zinserh√∂hungen in diesem Jahr sollen laut der US-Notenbank 2018 drei weitere folgen.

Historisch orientierte sich die EZB stets an der amerikanischen Geldpolitik – wenn auch zuletzt mit gr√∂√üerem Zeitabstand. Sie d√ľrfte das auch in Zukunft tun – zumal die bef√ľrchteten negativen Folgen in den USA ausgeblieben sind. Die US-Konjunktur brummt.

Durchhalten bis zur Zinswende

Bis zur langersehnten Zinswende hei√üt es durchzuhalten. Am finstersten erscheint die Nacht kurz vor dem Morgengrauen. Bis es soweit ist, sollten Anleger die realen Kaufkraftverluste ihrer Ersparnisse zumindest so gering wie m√∂glich halten. Top-Banken zahlen aktuell immerhin 0,6 Prozent aufs Tagesgeld. Einige zeitlich befristete Aktionsangebote bringen bis zu 1,0 Prozent. Die bestverzinsten 2-j√§hrigen Festgeldanlagen werfen 1,33 Prozent Zinsen ab. Damit kommen Anleger der von der Bundesbank f√ľr 2018 prognostizierten Inflationsrate von 1,4 Prozent zumindest nahe.

Wer nach deutlich h√∂heren Rendite-Chancen sucht, kann einen Teil seines Verm√∂gens in g√ľnstige Indexfonds (ETF) investieren, die gro√üe Vergleichsindizes wie den DAX oder den MSCI World nachbilden. Dadurch sind ETFs besonders g√ľnstig. Au√üerdem erm√∂glichen sie auch Kleinanlegern eine breite Risikostreuung. Wichtig ist eine langfristig ausgerichtete Strategie, um zwischenzeitliche Kursverluste aussitzen zu k√∂nnen.\“

Die Meldung und die Verivox-Auswertung der Tages- und Festgeldangebote sind hier online abrufbar: http://ots.de/RdVc9

√úber Verivox

Die Tarifexperten von Verivox vergleichen Angebote f√ľr Vertr√§ge rund um Ihr Zuhause und bieten dabei eine umfassende Finanz-Expertise. Verivox recherchiert tagesaktuell die Konditionen von rund 800 Banken und Sparkassen und betreibt damit die deutschlandweit gr√∂√üte Datenbank f√ľr Tages- und Festgeldangebote. Auf verivox.de finden Verbraucher au√üerdem Vergleichsrechner f√ľr Ratenkredite, Girokonten, Kreditkarten, Baufinanzierungen und Fonds. Eine kostenfreie und unverbindliche Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Service ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 am Unternehmenssitz in Heidelberg gegr√ľndet. Heute arbeiten f√ľr die Verivox-Gruppe rund 400 Menschen an zehn Standorten in Deutschland und der Schweiz daran, Kunden den Vergleich von Tarifen und Angeboten in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzen, Fahrzeuge, Reisen und Immobilien so einfach wie m√∂glich zu machen.

Hervorragender Service und die besten Tarife sind die Markenzeichen von Verivox. Seit der Gr√ľndung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 8 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen. Verivox-Kunden haben so schon 2,1 Milliarden Euro gespart.

Ansprechpartner f√ľr Presseanfragen:

nToralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342,
nMobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com
nVerivox-Presseinformationen als
nRSS-Feed:http://verivox.de/rss.ashx?c=Presse
nVerivox GmbH | Am Taubenfeld 10 | D-69123 Heidelberg | verivox.de



Zinsen aktuell: Am dunkelsten ist die Nacht kurz vor der D√§mmerung gmbh kaufen münchen

Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband √Ėffentlicher Banken (V√ĖB) fordert schnelle Einigung

}

nn

n

nn

2 Audios

Ein Dokument

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Deutschland sucht immer noch eine neue Bundesregierung. Nachdem die FDP die Sondierungsgespr√§che f√ľr eine Jamaika-Koalition platzen lie√ü, loten CDU/CSU und SPD zurzeit aus, ob eventuell wieder eine Gro√üe Koalition m√∂glich ist. Das Ende ist noch offen, aber Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, Pr√§sident der √Ėffentlichen Banken Deutschlands (V√ĖB), hat uns auf seiner Halbjahres-Pressekonferenz schon mal erz√§hlt, was er von der neuen Bundesregierung erwartet, hallo.

Begr√ľ√üung: \“Hallo!\“

1. Über die Bildung einer neuen Bundesregierung wird weiterhin verhandelt. Welches Ergebnis wäre Ihnen am Ende am liebsten?

O-Ton 1 (Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, 34 Sek.): \“F√ľr uns – v√∂llig unabh√§ngig, ob es jetzt eine Gro√üe Koalition oder eine Minderheitsregierung gibt – ist wichtig, dass sich Deutschland den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene stellen kann und einen ganz klaren Kurs vorgeben kann. Wir sind einfach das Land in Europas Mitte, die gr√∂√üte Volkswirtschaft der Europ√§ischen Union. Wir brauchen eine handlungs- und entscheidungsf√§hige Regierung, die eben nicht nur gesch√§ftsf√ľhrend verwaltet wird. Es kann in der Situation keinem, glaube ich, gleichg√ľltig sein, ob eine tragf√§hige Bundesregierung zustande kommt – und hier sind Neuwahlen aus unserer Sicht keine L√∂sung.\“

2. Was erwarten Sie von der nächsten Bundesregierung?

O-Ton 2 (Dr. Johannes-J√∂rg Riegler, 37 Sek.): \“Entscheidend f√ľr uns Banken ist, dass die neue Bundesregierung erkennt, dass ein wirtschaftlich starkes Deutschland, und so soll es bleiben, auch starke Banken braucht. Wir deutsche Banken arbeiten im Interesse der deutschen Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, und m√ľssen in der Lage sein, die gesamte Palette von Dienstleistungen zu erbringen. F√ľr uns ist es entscheidend, ein starkes deutsches, europ√§isches Bankensystem dem amerikanischen, aber auch dem chinesischen gegenzuhalten. Und da hoffe ich auf die Unterst√ľtzung der Koalition und eine Partnerschaft und Pragmatismus und Verst√§ndnis f√ľr das Bankgesch√§ft und seine Bedeutung f√ľr die Gesamtwirtschaft.\“

Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank f√ľr das Gespr√§ch, Herr Dr. Riegler! Mehr √ľber die Halbjahres-PK des Bundesverbands √Ėffentlicher Banken finden Sie im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
nPressesprecher
nTelefon: +49 30 81 92 163
nE-Mail: norman.schirmer@voeb.de



Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband √Ėffentlicher Banken (V√ĖB) fordert schnelle Einigung deutsche

Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

}

nn

Erk√§ltet? Das hilft, wenn die Stirnh√∂hlen zu sind. Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe ver√∂ffentlicht werden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/52678

n

n

nn

2 Audios

Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin:

Verstopfte Stirnh√∂hlen sind unangenehm: Der Sch√§del dr√∂hnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der \“Apotheken Umschau\“:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 21 sec.

\“Am wichtigsten ist es dann, die Stirnh√∂hlen zu bel√ľften, damit das Sekret abflie√üen kann und sich keine Krankheitserreger festsetzen. Am besten gelingt das mit abschwellenden Nasentropfen aus der Apotheke. Sie erleichtern die Atmung und verhindern einen Sekret-Stau in den Stirnh√∂hlen. Wegen der Gew√∂hnungs-Gefahr d√ľrfen sie aber nicht l√§nger als eine Woche verwendet werden.\“

Sprecherin:

Wer Schnupfen hat, putzt sich die Nase. Aber bitte nicht zu stark schnäuzen!

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 25 sec.

\“Dabei wird n√§mlich Druck in der Nase aufgebaut und das Sekret landet nicht nur im Taschentuch, sondern wird zum Teil auch nach oben in Richtung Stirnh√∂hlen gedr√ľckt. Hals-Nasen-Ohren-√Ąrzte raten deshalb, nur leicht zu schn√§uzen oder das Sekret sogar hochzuziehen, so dass es √ľber den Rachen in den Magen laufen kann. Das gilt zwar immer noch als unfein, ist aber ges√ľnder, weil die Magens√§ure die Keime dann unsch√§dlich macht.\“

Sprecherin:

Wasser, Kr√§utertee und Saftschorle – bei Erk√§ltungen braucht der K√∂rper viel Fl√ľssigkeit. Auch Inhalationen haben sich bew√§hrt:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 12 sec.

\“Um die Schleimh√§ute zu befeuchten, kann man auch Wasserdampf inhalieren. Als Zus√§tze eignen sich Salzl√∂sungen oder antimikrobielle √§therische √Ėle, zum Beispiel aus Eukalyptus und Thymian.\“

Abmoderationsvorschlag:

Nasensp√ľlungen sind ebenfalls empfehlenswert, schreibt die \“Apotheken Umschau\“. Am besten verwendet man physiologische Kochsalzl√∂sung, dadurch schwellen die Nasenschleimh√§ute leichter ab und Krankheits-Erreger werden weggesp√ľlt.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
nFax 089 / 744 33 459
nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
nwww.wortundbildverlag.de



Erk√§ltet? Das hilft, wenn die Stirnh√∂hlen zu sind gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

Wireless Innovation Forum Achievement Award: SVFuA als Technology of the Year ausgezeichnet

M√ľnchen (ots) – Das Wireless Innovation Forum hat auf der Wireless Innovation Forum Conference on Communications Technologies and Software Defined Radio (WInnComm 2017) die Gewinner der j√§hrlich zu vergebenden, prestigetr√§chtigen Achievement Awards verk√ľndet. SVFuA, das f√ľr die Deutsche Bundeswehr entwickelte softwarebasierte Funksystem (SDR) f√ľr streitkr√§fte√ľbergreifende Operationen, wurde als \“Technology of the Year\“ ausgezeichnet. Es leistet einen Beitrag zur Zielsetzung des WInnForum, die Interoperabilit√§t verb√ľndeter Streitkr√§fte zu erm√∂glichen. Als federf√ľhrender Industriepartner des SVFuA-Projekts hat Rohde & Schwarz dieses Konzept mit seiner Wellenformentwicklungsumgebung m√∂glich gemacht.

Der Technology of the Year Award w√ľrdigt die Leistung von Einzelpersonen oder Organisationen f√ľr ein bahnbrechendes Produkt oder eine Technologie aus dem Bereich Software Defined Radio und Cognitive Radio.

Ziel des SVFuA-Projekts war die Entwicklung eines softwarebasierten Funksystems (SDR) f√ľr die Deutsche Bundeswehr zum Einsatz in streitkr√§fte√ľbergreifenden Operationen. Es wurde im Juni 2016 erfolgreich abgeschlossen. Im Juni 2017 unterzeichnete das Bundesamt f√ľr Ausr√ľstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) nach vielen Jahren gemeinsamer Entwicklungsarbeit einen Vertrag mit Rohde & Schwarz √ľber die Beschaffung von SVFuA. Damit erh√§lt die Bundeswehr alle notwendigen Werkzeuge, um die Informationshoheit zu gewinnen und zu sch√ľtzen. Sie stellt au√üerdem Schnittstellen zu B√ľndnispartnern w√§hrend streitkr√§ftegemeinsamen Operationen und f√ľr die kollektive Verteidigung bereit.

Bosco Novak, Leiter des Gesch√§ftsbereichs Sichere Funkkommunikationssysteme bei Rohde & Schwarz, erkl√§rt: \“Wir f√ľhlen uns geehrt, vom Wireless Innovation Forum, einer Expertenorganisation, die sich weltweit f√ľr die Weiterentwicklung der Kommunikationstechnik einsetzt, f√ľr unsere Pionierleistung ausgezeichnet zu werden. Wir sind stolz darauf, die Deutsche Bundeswehr mit dem SVFuA-System f√ľr sichere und interoperable, moderne taktische Kommunikation zu unterst√ľtzen.\“

Die Funkger√§teplattform und die Wellenformen entsprechen dem vom WINNF unterst√ľtzten Standard Software Communications Architecture (SCA), Version 2.2.2. Die Zertifikate √ľber die SCA-Konformit√§t wurden von der Wehrtechnischen Dienststelle f√ľr Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) ausgestellt. Die WTD 81 ist das erste europ√§ische Pr√ľflabor, das ein Zertifikat √ľber die SCA-Konformit√§t ausgestellt hat. SVFuA ist das erste europ√§ische SDR, das eine SCA-Zertifizierung erhalten hat. Auch ist SVFuA das erste europ√§ische SCA-basierte SDR-System, auf das erfolgreich Wellenformen von Drittanbietern portiert wurden. Es ist dar√ľber hinaus das erste Funksystem weltweit, das die Portierung von Wellenformen erm√∂glicht und gleichzeitig die geistigen Eigentumsrechte sowohl der Plattform als auch der Wellenformlieferanten sch√ľtzt.

Als federf√ľhrender Industriepartner des SVFuA-Projekts hat Rohde & Schwarz dieses Konzept mit seiner Wellenformentwicklungsumgebung m√∂glich gemacht. Das Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat best√§tigt, dass das System bis zur deutschen Geheimhaltungsstufe GEHEIM zertifizierbar ist. Dies ist eine Voraussetzung f√ľr die Zertifizierung bis zur NATO-Geheimhaltungsstufe NATO SECRET. Als Dreikanalfunksystem unterst√ľtzt die SVFuA mehrere unabh√§ngige Sicherheitsstufen (Multiple Independent Levels of Security, MILS).

Insgesamt leistet SVFuA einen wesentlichen Beitrag zur Zielsetzung des WInnForum, die Interoperabilit√§t verb√ľndeter Streitkr√§fte zu erm√∂glichen.

Pressekontakt:

press@rohde-schwarz.com
nTel. 089/4129-0



Wireless Innovation Forum Achievement Award: SVFuA als Technology of the Year ausgezeichnet GmbH kaufen

Oh du fröhliche Schnäppchenzeit: Erfolgreichste Cyber Monday Woche aller Zeiten auf Amazon.de

}

nn

Cyber Monday Woche 2017 bei Amazon.de / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Amazon.de\“

n

n

nn

Luxemburg (ots) – Festtagsstimmung auf Amazon.de: Die Cyber Monday Woche 2017 bot Kunden in der Vorweihnachtszeit mehr Angebote als je zuvor. Was im November 2010 in Deutschland mit 30 Produkten am Cyber Monday auf Amazon.de begann, ist mittlerweile eine ganze Woche voller g√ľnstiger Preise. 55.000 Blitzangebote und Angebote des Tages aus nahezu allen Kategorien von Amazon und seinen H√§ndlerpartnern sorgten dieses Jahr 8 Tage lang f√ľr ein entspanntes Shoppingerlebnis.

Die beliebtesten Produkte waren in diesem Jahr der Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung und der Echo Dot. Dar√ľber hinaus kauften Kunden auf Amazon.de w√§hrend der Cyber Monday Woche unter anderem:

   - √úber 4,9 Millionen Produkte aus dem Bereich K√ľche und Haushaltn   - √úber 3,2 Millionen Spielwarenn   - √úber 2,6 Millionen Artikel aus dem Bereich Bekleidungn   - √úber 1,5 Millionen Drogerieartikeln   - √úber 1,1 Millionen Artikel aus dem Bereich Elektronikn   - √úber 1 Million Lebensmitteln   - Mehrere zehn Millionen Artikel von Marketplace-Verk√§ufern 

Kunden, die immer noch auf der Suche nach besonders g√ľnstigen Weihnachtsgeschenken sind, profitieren bis zum 22. Dezember unter www.amazon.de/angebote weiterhin von tollen Rabatten und k√∂nnen ihren Liebsten nicht nur eine Freude machen, sondern dabei auch noch kr√§ftig sparen.

Auch bei den Last-Minute-Angeboten k√∂nnen Kunden beim Einkaufen Gutes tun, indem sie √ľber smile.amazon.de shoppen. Kunden k√∂nnen hier auf das volle Amazon Sortiment zugreifen und erhalten die gewohnten Preise und Lieferm√∂glichkeiten. Einziger Unterschied: Mit jedem Einkauf gibt Amazon 0,5 Prozent des Einkaufspreises qualifizierter Produkte direkt an eine teilnehmende und vom Kunden gew√§hlte soziale Organisation weiter. Im Zeitraum vom 1.-24. Dezember verdreifacht Amazon den Betrag auf 1,5 Prozent des Einkaufspreises qualifizierter Produkte.

√úber Amazon Prime

Weltweit genie√üen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. F√ľr Kunden in Deutschland und √Ėsterreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf √ľber zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Dar√ľber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und M√ľnchen k√∂nnen sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines w√§hlbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. In M√ľnchen, Hamburg, Berlin und Potsdam k√∂nnen Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft f√ľr 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gek√ľhlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist f√ľr einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erh√§ltlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, k√∂nnen den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

√úber Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft f√ľrs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, f√ľr die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. F√ľr weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

F√ľr weitere Informationen
nAmazon Deutschland Services GmbH
nPublic Relations
nMarcel-Breuer-Str. 12
n80807 M√ľnchen
nTelefon: (+49) 89 35803-530
nTelefax: (+49) 89 35803-481
nE-Mail: presseanfragen@amazon.de
nwww.amazon.de/a-z
nAmazon.de ist u.a. der Handelsname der
nAmazon Europe Core S.à r.l. (Société à responsabilité limitée)
n5 Rue Plaetis
nL-2338 Luxemburg
nRegistriert beim RCS Luxemburg; Registernummer: B-180022
nTelefon: (+352) 26 73 30 00
nFax: (+352) 26 73 33 32



Oh du fr√∂hliche Schn√§ppchenzeit: Erfolgreichste Cyber Monday Woche aller Zeiten auf Amazon.de schnelle Gründung

Digitalisierung erfasst IndustrieversichererAnalyse von Oliver Wyman und Marsh prognostiziert Veränderung des Geschäftsmodells

Ein Dokument

M√ľnchen/Frankfurt (ots) – Vertrieb und Kunden treiben die Digitalisierung der Industrieversicherer an. Der z√ľgige Wandel vom Produktgeber zum Risikopartner verspricht gro√ües Potenzial. Doch um schnell genug vollumf√§ngliche Kundenl√∂sungen anbieten zu k√∂nnen, m√ľssen Versicherer offen gegen√ľber digitalen Innovationen, Ideen und Partnern sein. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung des Industrieversicherungsmaklers Marsh und der Strategieberatung Oliver Wyman. F√ľr 90 Prozent der befragten Versicherer hat der Ausbau der digitalen F√§higkeiten in den n√§chsten Jahren h√∂chste Priorit√§t.

Mittlerweile ahnen die Industrieversicherer, was die Stunde schlägt: Die Digitalisierung wird auch das Geschäft mit Mittel- und Großunternehmen radikal verändern. Zum einen hat die Industrie 4.0 einen anderen Absicherungsbedarf als ihre Vorstufen. Zum anderen stellen die Kunden und Vertriebspartner heute ebenfalls höhere Anforderungen an die digitale Zusammenarbeit mit den Versicherern. Doch während zahlreiche Studien den digitalen Wandel des Geschäfts mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie mit Kleinstgewerbe beschreiben, stand das Industriesegment ab einem Umsatzvolumen von 25 Millionen Euro aufwärts bisher nicht im Fokus. Das ändert sich jetzt mit der gemeinsamen Untersuchung von Marsh und Oliver Wyman, deren Ergebnisse ab sofort vorliegen.

Im Rahmen der Analyse \“State of Play – Digitalisierung in der deutschen Industrieversicherung\“ haben die Autoren 19 bedeutende Industrieversicherer in Deutschland zum Stand ihrer Digitalisierungsinitiativen befragt, Unterschiede zwischen den Akteuren herausgearbeitet und darauf aufbauend Zukunftsszenarien entworfen. Zun√§chst einmal halten 95 Prozent der Umfrageteilnehmer die Digitalisierung explizit im Gesch√§ft mit mittleren und gro√üen Industrieunternehmen f√ľr wichtig. F√ľr 84 Prozent f√ľhrt kein Weg an einer zunehmenden Digitalisierung aller Abl√§ufe vorbei. 79 Prozent der Befragten sagen deshalb eine Ver√§nderung ihres Gesch√§ftsmodells voraus. Dementsprechend r√§umen 90 Prozent dem Auf- und Ausbau ihrer digitalen F√§higkeiten in den n√§chsten Jahren h√∂chste und hohe Priorit√§t ein. \“Auch die Industrieversicherer haben Digitalisierung damit klar als strategische Priorit√§t definiert\“, sagt Dietmar Kottmann, Partner bei Oliver Wyman.

Die Studie stellt fest, dass man zwischen zwei Gruppen von Versicherern differenzieren sollte. Die eine fokussiert sich auf L√∂sungen zur Kundeninteraktion und intelligente Systeme f√ľr komplexe Prozesse, wohingegen die andere st√§rker eine Digitalisierung der Massenprozesse vorantreibt. \“Welche Gruppe letztlich die Nase vorn haben wird, ist noch nicht ausgemacht\“, sagt Jens-Daniel Florian, Leiter Strategie bei Marsh. \“Beide Strategien haben ihre Chancen und Gefahren.\“ Je nachdem, ob das Potenzial st√§rker in einer Optimierung von Prozessen mittels Standards oder in individualisierten Konzepten f√ľr Kunden liegt, kann die jeweilige Gruppe ihre St√§rken ausspielen.

Bionische Digitalisierung als Zielbild

Aktuell steht der digitale Wandel der Industrieversicherung ganz am Anfang. So werden die Technologien hinter den Schlagw√∂rtern K√ľnstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Blockchain von den Versicherern bisher kaum angewendet. Lediglich in Sachen Datenanalyse und Prognosemodelle gaben 18 Prozent der Befragten an, √ľber \“voll ausgebaute\“ beziehungsweise im Branchenvergleich sogar \“f√ľhrende\“ technologische F√§higkeiten zu verf√ľgen. Angesichts der Bedeutung dieser beiden Stellschrauben f√ľr das Risikomanagement, und ebenso f√ľr das digitale Kundenerlebnismanagement, ist auch dieser Anteil eher bescheiden. Immerhin: Rund zwei Drittel der Versicherer gaben an, derzeit ihre Kompetenzen in allen vier Technologiefeldern zu erweitern und entsprechend zu investieren.

Dabei positioniert sich die Branche klar gegen eine Volldigitalisierung. Fast alle Studienteilnehmer (95 Prozent) sehen als Zielbild eine \“bionische Digitalisierung\“. Dabei wird der Mensch im Tagesgesch√§ft nicht komplett von der Technik ersetzt, sondern seine F√§higkeiten werden gezielt erg√§nzt. Aus Sicht eines Industrieversicherers gibt es viele M√∂glichkeiten der Optimierung bestehender Prozesse. Einige vielversprechende Anwendungsf√§lle existieren bereits. Sie gehen √ľber den klassischen Gedanken des \“Versicherns\“ hinaus und fokussieren st√§rker Aspekte des Risikomanagements, also des \“Sch√ľtzens\“. \“Hier er√∂ffnet sich Anbietern die Chance, sich vom analogen Produktgeber zum digitalen Risikopartner jedes einzelnen Kunden weiterzuentwickeln\“, sagt Kottmann. \“Die derzeit vorzufindenden Ans√§tze in diese Richtung basieren oft auf Erfahrungen aus dem KMU-Segment\“, so Kottmann weiter. Letztlich helfen sie aber nur bedingt, da die Charakteristika des Gesch√§fts mit Mittel- und Gro√üindustriekunden – Komplexit√§t, Individualit√§t, Internationalit√§t – zu anderen Anforderungen und damit anderen Handlungsempfehlungen f√ľhren.

Das Potenzial ist riesig

Es gibt zahlreiche M√∂glichkeiten zur Optimierung. Die Versicherer k√∂nnten zum Beispiel durch Digitalisierung ihres Schadenmanagements erhebliche Effizienzgewinne realisieren. Der Bereich Schaden ist in der Regel der gr√∂√üte Kostenblock eines Versicherers. Gleichzeitig ist hier der Digitalisierungsgrad √ľber alle Sparten hinweg √§u√üerst gering. Eine End-to-End automatisierte Schadenbearbeitung kennt die Assekuranz bislang nur in der Autoversicherung. Dabei ist aus Kundensicht die Schadenregulierung stets der \“Moment der Wahrheit\“. \“Versicherer, die im Schadenfall √ľberzeugen, binden Kunden auf Dauer an sich\“, wei√ü Thomas Olaynig, Stellvertretender Chief Market Officer bei Marsh. Und der Vertrieb erh√§lt ein schlagkr√§ftiges Argument an die Hand. Mehr noch: Die realisierbaren Kostensynergien k√∂nnten in einer f√ľr den Kunden g√ľnstigeren Pr√§mie m√ľnden. Stark ausbauf√§hig sind auch Dienstleistungen zur Vorbeugung und Linderung von Sch√§den (Pre-Claim-Services). Bei nur 16 Prozent der Befragten kommen daf√ľr geeignete Werkzeuge zum Einsatz.

Solche Potenziale zu heben, ist allerdings nicht nur eine Frage der technologischen M√∂glichkeiten, sondern vor allem von unternehmerischer Weitsicht. \“Versicherer und ihre Entscheidungstr√§ger m√ľssen auf nahezu allen Ebenen den Begriff Risiko weiterdenken. Daf√ľr notwendig sind neue, viel umfassendere L√∂sungen, die einem Kunden zum Teil nur mit Partnern zur Verf√ľgung gestellt werden k√∂nnen\“, so Jens-Daniel Florian. Das wiederum verlangt von etablierten Anbietern Mut, neue Wege einzuschlagen sowie Offenheit gegen√ľber Innovationen und Ideen. Weil es dabei auch auf Schnelligkeit ankommt, ist zudem die Aufnahmebereitschaft von Dritten von gr√∂√üter Bedeutung. Letztlich entsteht ein Netzwerk miteinander agierender Unternehmen. Im Idealfall f√ľhrt so ein digitales √Ėkosystem zu einheitlichen Standards, ohne die eine Industrie 4.0 nicht denkbar ist. Wo die Versicherer sich auf diesem Weg aktuell befinden und wie sie dabei im Einzelnen vorgehen, auch das analysiert die erste Studie zur Digitalisierung der Industrieversicherung in Deutschland.

Pressekontakt:

Davina Zenz-Spitzweg
nOliver Wyman
nTel. +49 89 939 49 243
ndavina.zenz-spitzweg@oliverwyman.com



Digitalisierung erfasst Industrieversicherer
Analyse von Oliver Wyman und Marsh prognostiziert Veränderung des Geschäftsmodells gmbh mit steuernummer kaufen

GT√ú: Winterreifenpflicht gilt auch f√ľr Oldtimer

}

nn

Ver√∂ffentlichung honorarfrei ¬∑ bei Ver√∂ffentlichung Beleg/Link an die GT√ú erbeten. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/36262 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/GT√ú Gesellschaft f√ľr Technische √úberwachung GmbH\“

n

n

nn

Stuttgart (ots) – Wer mit seinem Oldtimer auch im Winter unterwegs sein will, hat die Gesetzes√§nderung vom Mai dieses Jahres bez√ľglich der Winterreifenpflicht zu beachten. Bei Glatteis, Schneegl√§tte, Schneematsch, Eis- oder Reifgl√§tte sind Winterreifen vorgeschrieben. Die GT√ú Gesellschaft f√ľr Technische √úberwachung empfiehlt bei geringen Temperaturen – auch bei sonnigem Wetter und trockenen Stra√üen – dennoch die Ausr√ľstung mit Winterreifen.

Der Hintergrund: Die Gummimischung von Winterreifen ist wesentlich weicher als die von Sommerreifen. Dadurch bleiben sie auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und verh√§rten nicht. Im Gegensatz zu Sommerreifen zeichnen sich Winterreifen au√üerdem dadurch aus, dass sie feine Einschnitte im Profil haben. Diese Lamellen sorgen f√ľr eine optimale Verzahnung mit der Fahrbahnoberfl√§che, nicht nur bei Schnee und Matsch. Das Resultat sind deutlich k√ľrzere Bremswege und bessere Fahrstabilit√§t als bei Sommerreifen unter denselben Bedingungen.

Woran erkannt man richtige Winterreifen?

Seit Mai 2017 gelten laut Stra√üenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nur noch solche Reifen als wintertauglich, die nach einem strengen und einheitlichen Pr√ľfverfahren mit dem \“Alpine-Symbol\“ Schneeflocke und Berg gekennzeichnet sind. Bis zum 31. Dezember 2017 hergestellte, lediglich mit dem \“M+S\“-Merkmal (f√ľr \“Matsch+Schnee\“) versehene Reifen, d√ľrfen jedoch √ľbergangsweise noch bis zum 30. September 2024 bei winterlichen Bedingungen verwendet werden. Winterreifen, die unter vier Millimeter Profiltiefe aufweisen oder √§lter als acht Jahre sind, d√ľrfen zwar noch verwendet werden, bringen aber bei winterlichen Stra√üenverh√§ltnissen nicht mehr die volle Leistung.

Weitere Tipps f√ľr Oldtimer-Fahrer enth√§lt der GT√ú-Oldtimerratgeber unter http://ratgeber.gtue.de

Mit einer Gesetzes√§nderung im Mai 2017 sind u. a. die Anforderungen an \“Winterreifen\“ neu geregelt worden: http://informativ.gtue.de

Pressekontakt:

GT√ú Gesellschaft f√ľr Technische √úberwachung mbH
nHans-J√ľrgen G√∂tz ¬∑ Leiter Presse und √Ėffentlichkeitsarbeit
nFon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
nE-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de



GT√ú: Winterreifenpflicht gilt auch f√ľr Oldtimer gmbh zu kaufen