Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

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Katrin Müllenbach-Schlimme
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Jahresstart mit gestiegenem Dieselpreis
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a deutsche gmbh kaufen

Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt

Altenholz (ots) – Die Zahl der versuchten Hackerangriffe über Spam-Mails ist 2017 weiter drastisch gestiegen. Für die Mailpostfächer der öffentlichen Verwaltung verzeichnete der IT-Dienstleister Dataport im vergangenen Jahr große Spam-Wellen mit zum Teil bis zu 15 Millionen abgewiesener Mails pro Monat. Die Quote der Spam-Mails am gesamten Mailverkehr betrug bis zu 88 Prozent. Im Jahr 2016 lagen die Spitzenwerte noch bei 75 Prozent. Oft enthielten diese Mails Anhänge oder Links, die Schadsoftware auf dem PC des Empfängers installieren sollte. Die über Spam-Mails verbreitete Ransomware „Wannacry“ zum Beispiel infizierte im Frühjahr 2017 weltweit 230 Millionen Rechner. Immer häufiger verwenden gefährlichen Spam-Mails gefälschte Absenderadressen. Die Angreifer analysieren mit immer größerer Präzision zusammenhängende Adressenkombinationen, sodass der Angegriffene Spam-Mails von der Mailadresse seiner Arbeitskollegen bekommt.

„Die Zahlen zeigen erneut, wie wichtig professionelles und vorausschauendes IT-Sicherheitsmanagement ist. Denn trotz der stark steigenden Bedrohung haben wir bei den nach unseren Standards gemanagten Computern keinen Schaden durch Trojaner, Ransomware oder andere Schadprogramme gehabt“, erklärte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Es habe zwar monatlich im Schnitt 765 Meldungen über sicherheitsrelevante Vorfälle gegeben, aber in durchschnittlich nur drei Fällen pro Monat seien manuelle Nacharbeiten an infizierten Rechnern nötig gewesen. Keine Infektion einzelner Rechner habe sich in den Netzwerken der öffentlichen Verwaltung ausbreiten können, so Bizer weiter. Durch die vorausschauenden Sicherheitsmaßnahmen bei Dataport hätten unter anderem die bekannten Angriffe mit Ransomware wie „Wannacry“ vollständig abgewehrt werden können.

www.dataport.de

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Britta Heinrich
Pressesprecherin
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Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt gmbh kaufen risiko

Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen

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Frage: „Angenommen, Sie werden pflegebedürftig und müssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wären Ihre größten Ängste?“ aus der PwC Studie „Pflege in Deutschland“, Dezember 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Düsseldorf (ots) – Acht von zehn Bürgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent würden freiwillig in eine stationäre Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den Bürgern der Personalnotstand // Knapp die Hälfte wäre bereit, für eine bessere Pflege einen höheren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: „Wir brauchen eine Kultur der Wertschätzung und neue Formen der Qualitätsmessung in Pflegeheimen“

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher.

„Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genießen. Bei den Bürgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter verschärfen wird“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. „Wir benötigen daher mehr Wertschätzung für den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder stärker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualität der Einrichtungen zu messen und im nächsten Schritt zu verbessern, müssen die Bewohner, aber auch Angehörige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

Der stationären Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegenüber, doch wie möchten Bürger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen möchten auch in den eigenen vier Wänden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent bestätigen. Die häusliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, können sich 19 Prozent vorstellen.

Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gewünscht

Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern ließe. Vor allem wünschen sie sich regelmäßige Qualitätskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-Tüv schaffen, der 2009 eingeführt wurde. „In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin für Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. „Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner lässt sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualitätsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missstände reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht“, so die PwC-Expertin. Ebenso wünschen sich die Bürger eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels, damit mehr Zeit für den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekräfte zu verbessern, befürworten 97 Prozent der Befragten ein höheres Gehalt.

Knapp die Hälfte würde für bessere Leistungen mehr zahlen

Dass eine hohe Versorgungsqualität seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend wären 43 Prozent bereit, einen höheren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft wächst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erhöhung ab, weil diese für sie nicht finanzierbar wäre; 18 Prozent wären dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten könnten. Gerade weil die Bürger sich große Sorgen um den Personalnotstand machen, würden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschlüssel in den Heimen (53 Prozent) und in höhere Gehälter für die Pflegekräfte (17 Prozent) investieren. „Der Schlüssel für eine bessere Versorgungsqualität in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Personal“, bilanziert Michael Burkhart. „Entlastung für das Personal können wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-Überwachung von Demenzkranken.“

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

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Julia Wollschläger
PwC Communications
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