Offener Brief von Campact: „Liebe Grüne, Kohleausstieg – oder lasst Jamaika sein!“

Verden / Aller (ots) – Mit einem offenen Brief, der morgen in der „tageszeitung“ erscheint, fordert die Bürgerbewegung Campact die grünen Jamaika-Verhandler auf, beim Thema Kohleausstieg hart zu bleiben. „Das Klima verhandelt nicht. Die Folgen des Klimawandels bringen schon jetzt Elend und Tod. Deshalb wollen wir Euch an diesem Wochenende kämpfen sehen“, heißt es in dem Schreiben.

Damit reagiert die Organisation auf jüngste Berichte, wonach die Grünen eine Abschaltung von Kohlekraftwerken mit einer Gesamtleistung von lediglich 8-10 Gigawatt forderten. Das sei weniger als die Hälfte dessen, was zur Erreichung des Klimaschutz-Zieles 2020 nötig sei. Sollten Union und FDP weniger anbieten, dürften die Grünen sich damit auf keinen Fall zufrieden geben. „Ein solches Geschacher zerstört die deutsche Klimapolitik. Wir verlangen von Euch: Bleibt hart! 10 Gigawatt sind das absolute Minimum“, heißt es dazu in dem Brief.

Den vollständige Text des Briefs können Sie hier abrufen: http://ots.de/zfG5i

Pressekontakt:

Christoph Bautz
Campact-Vorstand
0163 / 5957593

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Offener Brief von Campact: „Liebe Grüne, Kohleausstieg – oder lasst Jamaika sein!“ gmbh mantel kaufen verlustvortrag

QIAGEN forciert die Personalisierte Medizin durch Automatisierung neuer Richtlinien für Krebsvarianten in seiner marktführenden QCI Software

Hilden, Deutschland, und Germantown, Maryland (USA) (ots) – Erste Bioinformatik-Lösung, die die AMP/ASCO/CAP-Standards für NGS-Krebstests integriert, um zuverlässig und schnell die klinische Relevanz somatischer Mutationen auszuweisen

QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) hat heute Erweiterungen für seine Bioinformatik-Software QIAGEN Clinical INSIGHT (QCI) eingeführt, die die Automatisierung der AMP/ASCO/CAP-Standards und Richtlinien für die Auswertung und Berichterstattung von Sequenzvarianten bei Krebs ermöglichen. Mit der ersten Lösung, die Molekularpathologen die erforderlichen kritischen Informationen bereitstellt, um Therapieentscheidungen von Onkologen zu steuern, treibt QIAGEN die Personalisierte Medizin weiter voran. Führende Arbeitsgruppen der Bereiche Onkologie und Pathologie veröffentlichten diese Richtlinien im Januar 20171 als Reaktion auf den zunehmenden klinischen Einsatz von Next-Generation-Sequencing (NGS) bei der genetischen Profilierung von Krebserkrankungen. Die Software QCI Interpret von QIAGEN integriert die Konsensus-Standards mit einer umfassenden biomedizinischen Wissensdatenbank mit in Frage kommenden Therapien und klinischen Studien, um Behandlungen einzelner Patienten auf Basis der Ergebnisse deren genomischer Tests und Diagnosen besser steuern zu können. QIAGEN wird die QCI-Erweiterungen diese Woche bei der diesjährigen Jahreskonferenz der AMP (Association for Molecular Pathology) in Salt Lake City, Utah, vorstellen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

http://ots.de/c6dqU

Kontakte:

QIAGEN
Investor Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711
e-mail: ir@QIAGEN.com

Public Relations
Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN forciert die Personalisierte Medizin durch Automatisierung neuer Richtlinien für Krebsvarianten in seiner marktführenden QCI Software Firmenmäntel

VW Skandal Prozessflut erreicht Audi – erste Klage gegen AUDI AG aus Garantie und Europarecht eingereicht

Lahr (ots) – Im Abgasskandal hat die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bereits mehr als 4.600 Gerichtsverfahren im Abgaskandal führt, nunmehr eine erste Klage gegen die Audi AG auf Nachlieferung eines Fahrzeugs aus der aktuellen Serienproduktion aus einer Garantie erhoben. Daneben wurden deliktische Schadensersatzansprüche wegen Betruges, wegen Verstoßes gegen das Europarecht und wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung geltend gemacht.

Der Kläger erwarb einen Audi Q3 als Neuwagen. Als er feststellen musste, dass sein Fahrzeug vom VW Abgasskandal betroffen ist, wandte er sich an seine Rechtsanwälte der Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und machte gegenüber dem Händler sowie gegen über der Volkswagen AG Schadensersatzansprüche geltend. Dieses Verfahren läuft derzeit beim Oberlandesgericht Stuttgart. Nunmehr hat dieser Kläger eine weitere Klage vor dem Landgericht Ingolstadt gegen die Audi AG eingereicht. Gegenstand des Verfahrens ist die Neuwagengarantie. Gegenüber dem Kläger hat die Audi AG eine Neuwagengarantie abgegeben. Bei einer Mangelhaftigkeit des Fahrzeugs kann der Kläger verlangen, ein neues Fahrzeug geliefert zu bekommen gegen Zahlung einer Nutzungsentschädigung. Genau diesen Anspruch macht der Kläger mit seiner Klage gegen Audi geltend. Der Kläger ist der Ansicht, dass ein Fahrzeug aufgrund der Manipulationssoftware mangelhaft ist und der Mangel nicht behoben werden kann. Deshalb schuldet ihm die Audi AG ein neues Fahrzeug.

Sollte dieser Anspruch nicht bestehen, beantragt der Kläger hilfsweise Schadensersatz gegenüber der Audi AG. Er begründet dies damit, dass die Audi AG ihn betrogen und vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Außerdem macht er geltend, dass die Audi AG durch den Einbau der Software gegen das europäische Typengenehmigungsrecht verstoßen habe. Deshalb schuldet die Audi AG ihm Schadensersatz. In einem von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren vor dem Oberlandesgericht München hat das Oberlandesgericht München bereits darauf hingewiesen, dass eine Haftung auf Schadensersatz aufgrund des europäischen Typengenehmigung bzw. der Übereinstimmungsbescheinigung (CoC) möglich ist. Nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sind die Chancen gegen die Audi AG daher sehr gut.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll teilt mit: „Es ist unsere erste Klage gegen die Audi AG im Abgasskandal bezogen auf die Neuwagengarantie. Nicht nur die Volkswagen AG muss für ihre Fehler gradestehen, sondern auch die Audi AG, die das Fahrzeug hergestellt hat. Wir sind zuversichtlich, dass auch die Audi AG für den entstandenen Schaden aufkommen muss.“

Pressekontakt:

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
www.vw-schaden.de

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Europas SweatshopsNeue Berichte der Clean Clothes Campaign dokumentieren Armutslöhne in Osteuropas Fashion Industrie u.a. im Auftrag von Benetton, Esprit, Geox, Triumph und Vero Moda/Bestseller

Berlin (ots) – In ihrem heute veröffentlichten Bericht „Europas Sweatshops“ prangert die Clean Clothes Campaign schwere Missstände in den Produktionsstätten internationaler Modekonzerne in Ost- und Südosteuropa an. Die Befragung von mehr als 110 ArbeiterInnen in Schuh- und Modefabriken in Ungarn, Serbien und der Ukraine offenbart, das viele nicht einmal den ohnehin niedrigen Mindestlohn verdienen. Für die Modekonzerne stellen die Länder Ost- und Südosteuropa ein Billiglohnparadies dar. Viele werben mit „Made in Europe“ und suggerieren, in Europa würde ‚fair‘ hergestellt. Doch viele der 1,7 Millionen ArbeiterInnen in den Bekleidungsfabriken leben in Armut, sind überschuldet, überarbeitet und krank infolge der gesundheitsschädlichen Arbeiterbedingungen.

Europas Sweatshops bieten billige und doch erfahrene und qualifizierte Arbeitskräfte. Damit Arbeiter/innen Existenzlöhne erhalten, müssten ihre Gehälter vier bis fünf mal höher sein. Die Folgen sind gravierend. „Manchmal haben wir einfach nichts zu essen“, berichtet eine interviewte Arbeiterin einer ukrainischen Bekleidungsfabrik, die für in Deutschland beheimatete Marken des mittleren Preissegments näht. Eine Arbeiterin aus Ungarn berichtet: „Unser Lohn reicht gerade, die Rechnungen für Strom, Wasser und Heizung zu bezahlen.“

Viele der interviewten ArbeiterInnen beklagen darüber hinaus Hitze und gefährliche Chemikalien, sehr schlechte hygienische Bedingungen, unbezahlte und unerlaubte Überstunden, und respektlose Behandlung durch Manager. Es herrscht durchgängig eine Atmosphäre der Einschüchterung und ständigen Drohung mit Kündigung und Verlagerung.

Die Hauptprofiteure vom Billiglohnsystem in der Region sind internationale Modekonzerne, die oft in Deutschland ihren Sitz haben. Die Fabriken der Interviewten ArbeiterInnen produzieren u.a. für Benetton, Esprit, GEOX, Triumph und Vero Moda. Die Clean Clothes Campaign fordert die Unternehmen auf, Existenzsichernde Löhne zu zahlen und gemeinsam mit den Zulieferfabriken die aufgedeckten Missstände zu beseitigen.

http://lohnzumleben.de/reportage/
http://lohnzumleben.de/laenderdossiers_ost/  

Die Recherchen werden am 9.11., 16:00 in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin von den AutorInnen öffentlich vorgestellt. Anschließend kommen sie mit dem Generalsekretär von industriALL Europe, Luc Traingle, und dem Vizepräsidenten von ESPRIT, Lary Brown ins Gespräch.

Pressekontakt:

Bettina Musiolek Bettina.musiolek@einewelt-sachsen.de
0151 510 533 24

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Senioren sollten vor Reisen zum Hausarzt

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Senioren sollten vor Reisen zum Hausarzt
Titelbild Senioren Ratgeber November 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52278 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Senioren Ratgeber“

Baierbrunn (ots) – Wollen sich Senioren durch eine Reise in die Sonne den Winter verkürzen, sollten sie rechtzeitig vorher ihren Hausarzt aufsuchen. „Er veranlasst Impfungen, für die oft ein Abstand nötig ist. Neben den für das Reiseland empfohlenen ist auch ein Influenza- und Pneumokokken-Schutz sinnvoll“, erklärt die Münchner Allgemeinärztin Dr. Margit Kollmer im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Der Hausarzt kann seine Patienten auch hinsichtlich des Reiseziels beraten. „Länder mit schwülheißem Klima können Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen überfordern“, sagt Kollmer. Für sie seien die Kanaren im Winterhalbjahr toll. Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder Rheuma sei mildes Mittelmeerklima wohltuend. „Doch auch lange Busrundreisen oder Zeitverschiebungen können anstrengen.“ Gut ist der Medizinerin zufolge, sich vor der Reise für alle Fälle vorsorglich Adressen von Ärzten auszudrucken. Hilfreich sei auch der Europäische Notfallausweis in neun Sprachen, in den der Hausarzt Relevantes wie Erkrankungen und Arzneien eintrage. Im neuen „Senioren Ratgeber“ finden Leser wichtige Tipps für die Reise, Infos zu Sehnsuchtszielen und eine „Checkliste Reiseapotheke“.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 11/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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