Deutsche Umwelthilfe fordert bessere Rücknahme schadstoffhaltiger Produkte in Baumärkten

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Berlin (ots) – Testbesuche der DUH belegen: Baumärkte informieren Kunden unzureichend über Rückgabemöglichkeiten schadstoffhaltiger Bauschaumdosen und Energiesparlampen – Obi-Baumarktkette belegt letzten Platz beim Kundenservice – DUH fordert Kontrolle und Ahndung von Verstößen durch Behörden

In deutschen Baumärkten werden Verbraucher schlecht darüber informiert, wie und wo sie Baumschaumdosen oder Energiesparlampen ordnungsgemäß entsorgen können. Auf diese Weise wird Verbrauchern die Rückgabe schadstoffhaltiger Produkte im Handel erschwert. Das ist das Ergebnis aktueller Testbesuche der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in 73 Filialen von acht Baumarktketten (http://l.duh.de/test2017). Die Testbesuche wurden in Berlin, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt durchgeführt. Das beste Gesamtergebnis beim Kundeservice zu schadstoffhaltigen Produkten erreichten Globus Baumärkte und das schlechteste die Filialen von Obi.

„Wenn Baumärkte Umweltschutz ernst meinen, dann müssen sie auch die volle Verantwortung für die von ihnen in Verkehr gebrachten Produkte übernehmen. Insbesondere dann, wenn diese Schadstoffe beinhalten. Deshalb ist es wichtig, Verbrauchern eine Rücknahme ausgedienter schadstoffhaltiger Produkte anzubieten und über dieses Angebot zu informieren. Doch genau daran hapert es nach wie vor. Es ist inakzeptabel, dass noch immer viel zu viele Baumärkte Verbrauchern Informationen zu Rückgabemöglichkeiten vorenthalten und damit eine ordnungsgemäße Entsorgung von Problemabfällen behindern“, kritisiert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Er fordert die Vollzugsbehörden der Länder dazu auf, Kontrollen durchzuführen und durch das konsequente Verhängen von Bußgeldern sowie die Veröffentlichung festgestellter Verstöße den Schutz der Umwelt und der Verbraucher zu sichern.

Weil Energiesparlampen kleine Mengen Quecksilber und leere Bauschaumdosen den gesundheitsgefährdenden Reststoff Isocyanat enthalten, müssen Baumärkte Verbraucher über Entsorgungsmöglichkeiten informieren. Die meisten Baumärkte müssen zudem Energiesparlampen verpflichtend zurücknehmen. Allerdings kommen viele der getesteten Händler insbesondere ihren gesetzlichen Informationspflichten nicht ordnungsgemäß nach. Die DUH fordert deshalb alle Baumarktketten dazu auf, Umweltgesetze einzuhalten sowie korrekt und verbraucherfreundlich über Rücknahmemöglichkeiten schadstoffhaltiger Produkte zu informieren.

Der durchschnittliche Kundenservice im Hinblick auf Information und Rücknahme von Bauschaumdosen und Energiesparlampen ist noch immer nicht auf einem guten Niveau angelangt. Allerdings wiesen einzelne Baumarktketten deutliche Unterschiede beim Kundenservice auf. Getestete Filialen der Globus-, Bauhaus- und B1 Baumärkte schnitten im Vergleich am besten ab. Abgeschlagen auf dem letzten Platz liegen die Obi-Baumärkte. Auch die Hagebau-Baumärkte enttäuschten mit einem mangelhaften Kundenservice.

In jedem dritten der insgesamt 73 getesteten Baumärkte fehlten schriftliche Hinweise zu Rückgabemöglichkeiten von Energiesparlampen und Bauschaumdosen oder sie waren schlecht angebracht und kaum wahrnehmbar. Darüber hinaus gab es Fehlinformationen des Baumarktpersonals zur Entsorgung von Energiesparlampen und Bauschaumdosen. So wurde empfohlen PU-Dosen im Gelben Sack oder dem Restmüll zu entsorgen und zerbrochene Energiesparlampen wurden als grundsätzlich unproblematisch eingestuft.

„Fehlinformationen von vermeintlich geschultem Personal zur Entsorgung und zum Umgang mit schadstoffhaltigen Produkten darf es nicht geben. Dadurch können Gefahren für Mensch und Umwelt entstehen. Deshalb sollten Baumärkte stärker als bisher ihre Mitarbeiter schulen und die Beratungsqualität verbessern“, fordert der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Informationen und Hintergründe:
Übersicht zu den Testergebnissen der Baumarktzentralen: 
http://l.duh.de/test2017
Übersicht zu den Testergebnissen der Baumarktfilialen:  
http://l.duh.de/test2017
Vorlagen für Hinweisschilder zur Kundeninformation:  
http://www.duh.de/pu-schaum/service-check/
Checkliste zur verbraucherfreundlichen Rücknahme von Bauschaumdosen 
und Energiesparlampen: http://www.duh.de/pu-schaum/service-check/ 

Pressekontakt:

Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe fordert bessere Rücknahme schadstoffhaltiger Produkte in Baumärkten
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Euler Hermes Rating nimmt das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG von der Watchlist und hebt dieses auf BB- an

Hamburg (ots) – Euler Hermes Rating hat am 13. Juni 2017 eine neue Methodik für das Rating von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland veröffentlicht. Das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG fällt unter die Anwendung der neuen Methodik. Aufgrund der daraus resultierenden Methodenänderung wurde das Unternehmensrating der Joh. Friedrich Behrens AG auf die Watchlist gesetzt. Mit der Erteilung des aktuellen Ratings wird das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG wieder von der Watchlist genommen. Gleichzeitig hebt Euler Hermes Rating das Rating auf BB- an. Ausschlaggebend hierfür ist die positive Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 12 Monaten.

Behrens konnte seine Umsätze in den vergangenen Jahren überproportional zum Marktwachstum steigern und hierbei die Profitabilität durch eine Verbesserung und Flexibilisierung der Kostenstruktur erhöhen. Durch neue Finanzierungsinstrumente konnte die Laufzeitenstruktur diversifiziert sowie auch die Zinslast deutlich verringert werden. Diese nachhaltigen Verbesserungen sind für uns der Anlass der Ratingverbesserung. Behrens verfügt aufgrund einer breiten, qualitativ hochwertigen Produktpalette, einer hohen Lieferfähigkeit und gutem Service über eine führende Wettbewerbsposition. Während Behrens kundenseitig und regional eine gute Diversifikation aufweist, bestehen Konzentrationsrisiken in den Geschäftssegmenten. Für den Sektor erwarten wir mittelfristig eine Verstetigung des moderaten Wachstumstrends der vergangenen Jahre. Die Bilanzstruktur ist von einem hohen Working Capital und einer hohen Verschuldung geprägt. Die finanzielle Flexibilität halten wir insbesondere für ungünstige Marktveränderungen als weiter verbesserungsfähig.

Die Behrens Gruppe ist ein weltweit tätiger und einer der europaweit führenden Hersteller von Befestigungstechnik für Holz. Entwickelt und produziert werden insbesondere druckluft- und gasbetriebene Nagel- und Klammergeräte sowie die entsprechenden Befestigungsmittel. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2016 mit mehr als 400 Mitarbeitern Umsatzerlöse von EUR 110 Mio.

Weitere Informationen zu diesem Rating finden Sie unter www.eulerhermes-rating.com.

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Euler Hermes Rating nimmt das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG von der Watchlist und hebt dieses auf BB- an
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DDV überarbeitet Best Practice Guide zur EU Datenschutz-Grundverordnung

Frankfurt am Main (ots)

   - Der DDV hat eine Überarbeitung seines im Juni 2016 
     veröffentlichten Best Practice Guides zur Europäischen 
     Datenschutz-Grundverordnung vorgelegt
   - Der Guide bietet eine umfassende Umsetzungshilfe für den Bereich
     des Dialogmarketings. 

Unternehmen haben nur noch acht Monate Zeit, um die Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen. Dem deutschen Gesetzgeber ist es gelungen, noch in der laufenden Legislaturperiode ein Gesetz zur deutschen Umsetzung zu erlassen. Damit sind die Rahmenbedingungen für das Dialogmarketing in Deutschland gesteckt. Umsetzungshilfen der Aufsichtsbehörden zum Dialogmarketing konkretisieren die Anwendung der Verordnung. Gerichte haben mit neueren Urteilen, die auch unter der Datenschutz-Grundverordnung relevant bleiben, wichtige Rahmenbedingungen konkretisiert. So hat der Europäische Gerichtshof über die Anforderungen an eine Anonymisierung von Daten und die Wirksamkeit datenschutzrechtlicher Regelungen im Telemediengesetz entschieden.

Das nun vom DDV veröffentlichte Update des Best Practice Guides zur EU Datenschutz-Grundverordnung berücksichtigt das deutsche Anpassungsgesetz zur Datenschutz-Grundverordnung, Anwendungshilfen der Datenschutzaufsichtsbehörden, relevante Rechtsprechung und aktuelle Praxisfragen. Im Rahmen der Umsetzungsprojekte durch Anwender und Dienstleister sind weitere Fragestellungen aufgetreten, die im Guide jetzt Berücksichtigung finden.

Mit der Veröffentlichung des Best Practice Guide zur EU Datenschutz-Grundverordnung im Juni 2016 hatte der DDV frühzeitig einen umfassenden Ratgeber vorgelegt, der die Auswirkungen der neuen Verordnung auf das Dialogmarketing beschreibt und als Orientierungshilfe dient. Daneben bietet der DDV mit vielen weiteren Veröffentlichungen und Veranstaltungen Expertenwissen zum Thema Datenschutz. Dabei reicht das Spektrum von Kolumnen zum Datenschutz wie beispielsweise in der Marketingfachzeitschrift OnetoOne über Webinare und Musterverträge bis hin zur Trägerschaft von wichtigen Veranstaltungen wie dem Datenforum 2018 am 29. November in Düsseldorf.

Das Update des Guides ist bis auf weiteres kostenfrei als PDF verfügbar. DDV-Mitglieder können das PDF auf der Webseite des DDV im geschlossenen Bereich herunterladen. Nicht-Mitglieder können das PDF per E-Mail an info@ddv.de bestellen.

Pressekontakt:

Boris von Nagy, Leiter Kommunikation,
Telefon: 069/401276513, E-Mail: b.vonnagy@ddv.de

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ARD-DeutschlandTrend: Gut die Hälfte der Bürger gegen Fahrverbote

Köln (ots) – +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tageschau.de veröffentlicht und dürfen dann bereits verwendet werden.

Momentan wird über Diesel-Fahrverbote für ältere Diesel-PKW in Innenstädten diskutiert, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. 53 Prozent der Bürger halten solche Fahrverbote für falsch. 42 Prozent halten sie für richtig. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Im DeutschlandTrend des Morgenmagazins im Mai 2017 wurde diese Frage zuletzt gestellt. Damals gaben 49 Prozent an, dass sie die Fahrverbote für falsch halten. 48 Prozent hielten sie damals für richtig.

83 Prozent der Befragten finden, dass die deutsche Automobilindustrie wegen der Abgas-Manipulation die Autobesitzer stärker entschädigen muss. 79 Prozent finden, dass die Politik zu nachsichtig mit der deutschen Autoindustrie umgeht. 30 Prozent finden, dass ab 2030 keine neuen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor mehr zugelassen werden sollten. 65 Prozent sind hier gegenteiliger Auffassung.

Befragungsdaten

   - Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 
     18 Jahren
   - Fallzahl: 1.003 Befragte
   - Erhebungszeitraum: 4.9.2016 bis 5.9.2017
   - Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
   - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
   - Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

In vielen deutschen Städten werden die Grenzwerte für Stickoxide weiterhin deutlich überschritten. Deshalb wird weiter über Fahrverbote für ältere Diesel-PKW in Innenstädten diskutiert, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Halten sie solche Fahrverbote für richtig oder für falsch?

Derzeit wird über die Zukunft der Automobilindustrie diskutiert. Sagen Sie mir bitte für jede der folgenden Aussagen zu diesem Thema, ob Sie ihr eher zustimmen oder nicht zustimmen. Ab 2030 sollten keine neuen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor mehr zugelassen werden. / Die Politik geht viel zu nachsichtig mit der deutschen Autoindustrie um. / Die deutsche Automobilindustrie muss wegen der Abgas-Manipulationen die Autobesitzer stärker entschädigen.

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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Michelle Hunziker: „Ich beschütze meine Mutter“

Hamburg (ots) – Familie geht Michelle Hunziker über alles. Dass es bei ihr privat und beruflich so gut läuft, verdankt sie auch ihrer Mutter Ineke (72). „Meine Mama hat mir vorgelebt, dass eine Frau unabhängig sein und auf eigenen Beinen stehen muss“, so die 40-Jährige im Gespräch mit der Fernsehzeitschrift auf einen Blick. „Das macht stark und selbstsicher. Und genau das bin ich heute.“

Jahrelang war das Verhältnis angespannt, auch weil sich Michelle Hunziker von ihrer Mutter vernachlässigt fühlte. „Heute weiß ich: Sie war nicht so präsent, weil sie gearbeitet und so die ganze Familie zusammengehalten hat. Sie hat sich finanziell um uns gekümmert und uns beschützt, das war ihre ganz große Stärke.“ Heute sind die zwei längst ein starkes Team. „Früher hat sie mich und meinen Vater beschützt, heute beschütze ich sie!“

Am 26. August präsentiert Michelle Hunziker im ZDF „Das große Sommer-Hit-Festival 2017“. Vielleicht schaut ihre Mutter zu: „Sie liebt Schlager genauso wie ich“, freut sich die Moderatorin.

Hinweis für die Redaktionen: Die ganze Geschichte erscheint in der aktuellen Ausgabe von auf einen Blick (Nr. 34/2017, EVT 17.08). Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von der Redaktion auf einen Blick, Thomas Merz, Telefon: 040/3019-5418, thomas.merz@aufeinenblick.de

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Unternehmenskommunikation
Sarah Lüth
T +49 40 30 19 10 34
sarah.lueth@bauermedia.com
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ArisGlobal lanciert LifeSphere Clinical(TM) mit neuen RTSM-, eCOA- und Clinical-Payments-Lösungen und bietet damit die umfassendste integrierte klinische Forschungsplattform für die digitale Gesundheit

Miami (ots/PRNewswire)Unternehmen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften können dank der Schnelleinsatz-Methodik von ArisGlobal die kompletten Funktionen für klinische Vorgänge und Datenmanagement innerhalb von wenigen Wochen nutzen

ArisGlobal, ein führender Anbieter von integrierten, multi-mandantenfähigen Cloud-basierten Software-Lösungen für die Lebenswissenschaften, kündigt LifeSphere Clinical(TM) an, die branchenweit erste bereits validierte, einheitliche eClinical-Forschungsplattform für klinische Vorgänge und klinisches Datenmanagement. Ihr modulares und Mobilgeräte-fähiges Design ermöglicht es Unternehmen, wichtige Aufgabenbereiche innerhalb des klinischen Forschungsprozesses anzusprechen und die systemübergreifenden Unterbrechungen und Ineffizienzen zu beseitigen, die häufig in nicht integrierten Umgebungen vorkommen. Die Schnelleinsatz-Methodik von ArisGlobal ermöglicht es Unternehmen, die Plattform innerhalb von wenigen Wochen voll einzusetzen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/523994/ArisGlobal_Logo.jpg )

„Man sieht ein zunehmendes Engagement von Unternehmen in Richtung Digitalisierung im Gesundheitswesen, deren ultimatives Ziel papierlose klinische Studien sind“, sagte Vitthal Gouri, ArisGlobal Director, Product Management, Clinical. „Unsere klinische Plattform LifeSphere hat sich zur Aufgabe gestellt, den Unternehmen zu helfen, diese Absicht zu verwirklichen. Durch gemeinsame Foren und Diskussionen mit Kunden und die Nutzung unserer Anwendungsplattform für rasante Entwicklung waren wir in der Lage, schnell Lücken bei den Lösungen zu identifizieren und dann marktreife Lösungen zu entwerfen, zu entwickeln, zu testen und freizugeben.“

Angeheizt durch die Nachfrage der Kunden und ArisGlobals fortwährenden Erfolg innerhalb seiner klinischen Geschäftseinheit, die im ersten Quartal 2017 ein deutliches Wachstum zeigte, hat die klinischeLifeSphere-Plattform die folgenden neuen, bereits validierten Module hinzugefügt, die eine nahtlose Integration mit LifeSphere CTMS(TM) und LifeSphere EDC(TM) bieten:

- LifeSphere eCOA(TM) - eine intuitive, elektronische 
  Tagebuch-Lösung, die Patienten die Dateneingabe direkt von jedem 
  mobilen Gerät aus ermöglicht.
- LifeSphere RTSM(TM) - ein integriertes Randomisierungs- und 
  Logistik-Management-System, das die Verfolgung der Lieferungen für 
  klinische Studien in der gesamten Lieferkette automatisiert.
- LifeSphere Clinical Payments(TM) - eine 
  End-to-End-Management-Lösung für den finanziellen Lebenszyklus zur 
  Verwaltung von Studienbudgets, Forscher- und Lieferantenverträge, 
  Abgrenzungen und der Zahlung von Rechnungen. 

Die Plattform eClinical orientiert sich an der LifeSphere-Technologievision von ArisGlobals, die auf der Bereitstellung von Multi-Mandanten-Cloud-Implementierung, offener und integrierter Architektur, Standard-Praktiken der Branche und erweiterten Automatisierungsfunktionen basiert.

„In der Regel stehen auf dem heutigen Markt die Kunden vor der Herausforderung einer Reihe unterschiedlicher klinischer Systeme, die weder ihrem Datenmodell angepasst noch für den Datenaustausch integriert sind“, fügte Sankesh Abbhi, Geschäftsführer von ArisGlobal, hinzu. „ArisGlobal übertrifft andere Lösungsanbieter mit seinen nahtlosen Integrationsfähigkeiten. LifeSphere Clinical ist die einzige Plattformsuite auf dem Markt, die dieses Maß an Vereinheitlichung und sofort durchführbarer Integration bietet, um Unternehmen zu niedrigeren, vorhersehbare Gesamtkosten zu verhelfen. Die Unternehmen haben damit nun die funktional vollständigste, multi-mandantenfähige Plattform für klinische Vorgänge und die klinische Entwicklung.“

Mehr dazu

Datenblatt zum klinischen Überblick über LifeSphere

Über ArisGlobal

ArisGlobal ist das visionäre Technologieunternehmen, das die Art und Weise transformiert, wie die erfolgreichsten Unternehmen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften Durchbrüche schaffen und neue Produkte auf den Markt bringen. Unsere kognitive Technologieplattform, LifeSphere, integriert maschinelle Lernfähigkeiten zur Automatisierung aller Kernfunktionen des Produktlebenszyklus. Unsere kognitive Plattform wurde mit großem Sachverstand und einer langfristigen Perspektive gestaltet, die mehr als 30 Jahre Erfahrung umfasst, und sie bietet umsetzbare Erkenntnisse, steigert die Effizienz, sorgt für die Regelbefolgung und senkt die Gesamtbetriebskosten durch Multi-Mandantenfähigkeit.

ArisGlobal hat seinen Hauptgeschäftssitz in den USA und unterhält Niederlassungen in Europa, Indien und Japan. Besuchen Sie arisglobal.com oder folgen Sie ArisGlobal auf LinkedIn und Twitter.

Pressekontakt:

+1-609-360-4082 ngillen@arisglobal.com 

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Zeit über Diesel-Alternativen zu sprechen“Nationales Forum Diesel“: Erdgas nicht aus dem Blick verlieren

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Zeit über Diesel-Alternativen zu sprechen / "Nationales Forum Diesel": Erdgas nicht aus dem Blick verlieren
Zeit über Diesel-Alternativen zu sprechen / „Nationales Forum Diesel“: Erdgas nicht aus dem Blick verlieren / Saubere Luft dank 96 Prozent weniger Stickoxiden: Erdgasautos sind eine gute Alternative zu Diesel. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Berlin (ots) – Am heutigen Mittwoch tagt das „Nationale Forum Diesel“ auf Einladung des Verkehrs- und Umweltministeriums in Berlin. „Bei all der Diskussion um den Diesel dürfen wir nicht vergessen, dass wir mit Erdgas über einen umweltschonenden, sofort einsetzbaren Antrieb verfügen. Dieses Potenzial darf nicht ungenutzt bleiben“, mahnt Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas.

Drohendes Diesel-Verbot, staubbelastete Luft in Großstädten, überschrittene Schadstoffgrenzen: Die Debatte um den Dieselantrieb dauert an. „Die Politik hält am Diesel fest, obwohl Erdgas als umweltschonende Alternative sofort verfügbar ist“, kommentiert Kehler. Er lässt Fakten sprechen: „Erdgasfahrzeuge emittieren im Vergleich zu Dieselautos mit den neuesten Abgasnormen 23 Prozent weniger CO2, 50 Prozent weniger Staub und nahezu keine Stickoxide.“ Im Gegensatz zum Diesel existiere der Umweltvorteil nicht nur auf dem Papier, sondern beweise sich regelmäßig in Real-Abgastests unabhängiger Prüfinstitute. Interessant sei der Antrieb mit Erdgas auch aufgrund seiner erneuerbaren Komponente in Form von Biomethan oder synthetischem Erdgas, das eine nahezu klimaneutrale Mobilität ermögliche.

Der vermehrte Einsatz von CNG-Fahrzeugen (Compressed Natural Gas, also komprimiertes Erdgas), könne demnach zu einer sofortigen Reduktion der Schadstoffbelastung beitragen. „Es müssen endlich die realen Schadstoffemissionen im Mittelpunkt stehen. Wir brauchen keine Kraftstoffkosmetik, die nur auf dem Papier sauber aussieht“, appelliert Kehler. Die Politik müsse Anreize schaffen, um den alternativen Kraftstoff nachhaltig im Markt zu etablieren. Das ginge zum Beispiel über eine Prämie: „Wer von seinem schmutzigen Diesel auf ein sauberes Erdgasfahrzeug umsteigt, sollte belohnt werden und eine Tauschprämie von 4.000 Euro erhalten“, schlägt Kehler vor.

Als bezahlbarer Kraftstoff, der Fahrspaß und hohe Reichweiten ermöglicht, ist Erdgas die saubere und günstige Alternative zum problembehafteten Diesel. CNG ist an rund 900 Tankstellen bundesweit verfügbar und steuerermäßigt.

Pressekontakt:

Zukunft ERDGAS e.V.
Michael Oppermann
Neustädtische Kirchstraße 8
10117 Berlin

Tel: 030 460 60 15 63
presse@erdgas.info
www.zukunft-erdgas.info

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