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Zwei WDR-Produktionen erhalten den Kindernothilfe-Medienpreis

Köln (ots) – Die Journalistinnen Cornelia Uebel und Gülseli Baur bekamen den Preis in der Kategorie TV für den Beitrag „Für dumm erklärt – Nenads zweite Chance“ (WDR Fernsehen, 9.3.2017). Der Film aus der Reihe „Menschen hautnah“ zeigt die Geschichte von Nenad, der als geistig behindert galt und elf Jahre eine Förderschule in Köln besuchte. Nenad will beweisen, dass die Diagnose der Experten falsch war und das Land NRW verklagen.

Renate Bleichenbach erhält den Preis der Kinderjury für die WDR-Produktion „Die Sendung mit dem Elefanten: Flüchtlings-Spezial“ (KiKa, 20.9.2016). Die Sendung richtet sich an Vorschulkinder und zeigt unter anderem, warum viele Kinder im Sommer 2016 auf der Flucht waren und wie deren Reise nach Deutschland verlief. So wie die Flucht von Mira – einem kleinem Mädchen, das auf beeindruckende Weise von der Zeit in Syrien und der Überfahrt nach Europa berichtet.

Schirmherrin Christina Rau dankte den Preisträgern: „Sie stellen genau die richtigen Fragen, decken Kinderrechtsverletzungen auf und erzählen von starken Jungen und Mädchen, von denen wir sonst nie erfahren würden.“

Der Kindernothilfe-Medienpreis zeichnet Journalistinnen und Journalisten aus, die sich in ihren Beiträgen mit den Themen Kinderrechte und Kindesrechtsverletzungen beschäftigen. Die Kinderjury vergibt einen eigenen Preis. Die Gewinner in den Kategorien Print, Hörfunk, Online und TV erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Der Kindernothilfe-Medienpreis wurde am 3. November 2017 zum 19. Mal in Berlin verliehen.

Mehr zum Thema

Weil das Zusammenleben verschiedener Kulturen ein großes Thema ist, startet der KiKA am Montag, 6. November, einen Schwerpunkt zum Thema kulturelle Vielfalt in unserem Land. Bis zum 26. November stellt KiKA gesellschaftsrelevante Fragen wie: Was geben wir Kindern mit auf den Weg, damit ein gutes und respektvolles Miteinander gelingt? Auch der WDR beteiligt sich mit mehreren Formaten am Themenschwerpunkt – darunter die Doku-Reihe „Weltreise Deutschland“.

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Telefon: 0221 / 220 7100
Email: wdrpressedesk@wdr.de

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Zwei WDR-Produktionen erhalten den Kindernothilfe-Medienpreis
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Strategiewechsel bei der Autobahnversorgung für Millionen von täglich betroffenen Benutzern ist dringend notwendigKoalitionsverhandlungen zum Thema Verkehr, Umwelt und Soziales

Regensburg (ots) – Die Bundespolitik versucht seit über einem Jahrzehnt die mit der Versorgung der Autobahnbenutzer verbundenen Kapazitäts – und Sicherheitsprobleme, wie auch Umweltziele vergeblich alleine auf der Autobahn zu lösen.

Probleme sind eskaliert bei ausufernden Kosten

Allein der notwendige LKW-Parkplatzbau direkt auf der Autobahn kostet dort einen Milliarden-Eurobetrag mehr, als würde man die bereits vorhandenen Gewerbebetriebe neben der Autobahn einbeziehen.

Was möchte der Bürger

   - Verlässliches und leistungsstarkes Netz an "Auftankstationen" 
     für die neuen, saubereren Antriebsstoffe, insbesondere 
     Elektro-Supercharger und Wasserstoffstationen.
   - Keine organisierte Kriminalität auf den Parkplätzen auf und 
     neben der Autobahn.
   - Genügend günstig hergestellte und ruhig gelegene 
     LKW-Übernachtungs-Parkplätze neben oder in einer gewissen 
     Entfernung zur Autobahn. 

Wie sieht die Realität aus

   - Die Entwicklung der neuen Versorgungsnetze ist langsam. Die 
     Autohöfe neben der Autobahn besitzen hier eine 
     Dreifach-Effizienz hinsichtlich Durchdringung und Kosten (beide 
     Autobahnrichtungen und die umliegende Stadtregion werden mit 
     einer Station abgedeckt)
   - Sicherheitsparkplätze gibt es nur bei Autohöfen. Auf der 
     Autobahn sind die LKW- und Wohnmobilfahrer beim Übernachten 
     ungeschützt.
   - Es fehlen mittlerweile über 30.000 LKW-Übernachtungs-Parkplätze,
     Tendenz steigend. 

Auf der Autobahn sind die notwendigen umsetzbaren Flächen gar nicht vorhanden (Ziel aus letztem Koalitionsvertrag nicht erreicht), Genehmigungsverfahren dauern Jahre und die Herstellkosten sind im Schnitt heute viermal so teuer wie neben der Autobahn (100.000EUR zu 25.000EUR je Lkw-Stellplatz).

Einziger logischer Schluss ist der Strategiewechsel

Bund und Länder müssen für spezielle Verkehre die bereits auf der Autobahn ausgeschilderten Autohöfe deutlich stärker einbeziehen und Teile der Verkehrsversorgung von der Autobahn in die Gewerbegebiete entlang der Autobahn verlagern.

Pressekontakt:

VEDA – Vereinigung Deutscher Autohöfe
Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V.
Sonnenberg 28
22958 Knuddewörde
Präsident Alexander Ruscheinsky und Geschäftsführer Herbert Quabach
gfre@24-real-estate.de, 0172/8573535
herbert.quabach@veda-ev.de, 0172/5445551
www.veda-ev.de

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Strategiewechsel bei der Autobahnversorgung für Millionen von täglich betroffenen Benutzern ist dringend notwendig
Koalitionsverhandlungen zum Thema Verkehr, Umwelt und Soziales
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NORMA: Senkt den Butterpreis ab sofort um 40 Cent!Discounter aus Nürnberg bietet zum November-Start wieder enormen Preisvorteil an

Nürnberg (ots) – Ab sofort 40 Cent für die Butter weniger, das ist ein Wort: Eingelöst von allen bundesweit aktiven NORMA-Filialen, wo es die 250 Gramm-Packung deutsche Markenbutter der beliebten NORMA-Marke Landfein ab heute, Donnerstag, für noch 1,59 Euro – statt vorher 1,99 Euro – zu kaufen gibt. Wie immer bei jeder der regelmäßigen Preissenkungsaktionen in den NORMA-Filialen gilt auch dieser neue Butterpreis dauerhaft. Die NORMA-Zentrale in Nürnberg teilt mit: „Die günstigsten Dauer-Niedrigpreise von NORMA sind und bleiben unser Markenzeichen – daran ändert sich auch in der Zukunft nichts.“

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten z. B. auch Top-Weine, Drogerie-Artikel, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Senkt den Butterpreis ab sofort um 40 Cent!
Discounter aus Nürnberg bietet zum November-Start wieder enormen Preisvorteil an
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Deutsche Umwelthilfe fordert bessere Rücknahme schadstoffhaltiger Produkte in Baumärkten

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Berlin (ots) – Testbesuche der DUH belegen: Baumärkte informieren Kunden unzureichend über Rückgabemöglichkeiten schadstoffhaltiger Bauschaumdosen und Energiesparlampen – Obi-Baumarktkette belegt letzten Platz beim Kundenservice – DUH fordert Kontrolle und Ahndung von Verstößen durch Behörden

In deutschen Baumärkten werden Verbraucher schlecht darüber informiert, wie und wo sie Baumschaumdosen oder Energiesparlampen ordnungsgemäß entsorgen können. Auf diese Weise wird Verbrauchern die Rückgabe schadstoffhaltiger Produkte im Handel erschwert. Das ist das Ergebnis aktueller Testbesuche der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in 73 Filialen von acht Baumarktketten (http://l.duh.de/test2017). Die Testbesuche wurden in Berlin, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt durchgeführt. Das beste Gesamtergebnis beim Kundeservice zu schadstoffhaltigen Produkten erreichten Globus Baumärkte und das schlechteste die Filialen von Obi.

„Wenn Baumärkte Umweltschutz ernst meinen, dann müssen sie auch die volle Verantwortung für die von ihnen in Verkehr gebrachten Produkte übernehmen. Insbesondere dann, wenn diese Schadstoffe beinhalten. Deshalb ist es wichtig, Verbrauchern eine Rücknahme ausgedienter schadstoffhaltiger Produkte anzubieten und über dieses Angebot zu informieren. Doch genau daran hapert es nach wie vor. Es ist inakzeptabel, dass noch immer viel zu viele Baumärkte Verbrauchern Informationen zu Rückgabemöglichkeiten vorenthalten und damit eine ordnungsgemäße Entsorgung von Problemabfällen behindern“, kritisiert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Er fordert die Vollzugsbehörden der Länder dazu auf, Kontrollen durchzuführen und durch das konsequente Verhängen von Bußgeldern sowie die Veröffentlichung festgestellter Verstöße den Schutz der Umwelt und der Verbraucher zu sichern.

Weil Energiesparlampen kleine Mengen Quecksilber und leere Bauschaumdosen den gesundheitsgefährdenden Reststoff Isocyanat enthalten, müssen Baumärkte Verbraucher über Entsorgungsmöglichkeiten informieren. Die meisten Baumärkte müssen zudem Energiesparlampen verpflichtend zurücknehmen. Allerdings kommen viele der getesteten Händler insbesondere ihren gesetzlichen Informationspflichten nicht ordnungsgemäß nach. Die DUH fordert deshalb alle Baumarktketten dazu auf, Umweltgesetze einzuhalten sowie korrekt und verbraucherfreundlich über Rücknahmemöglichkeiten schadstoffhaltiger Produkte zu informieren.

Der durchschnittliche Kundenservice im Hinblick auf Information und Rücknahme von Bauschaumdosen und Energiesparlampen ist noch immer nicht auf einem guten Niveau angelangt. Allerdings wiesen einzelne Baumarktketten deutliche Unterschiede beim Kundenservice auf. Getestete Filialen der Globus-, Bauhaus- und B1 Baumärkte schnitten im Vergleich am besten ab. Abgeschlagen auf dem letzten Platz liegen die Obi-Baumärkte. Auch die Hagebau-Baumärkte enttäuschten mit einem mangelhaften Kundenservice.

In jedem dritten der insgesamt 73 getesteten Baumärkte fehlten schriftliche Hinweise zu Rückgabemöglichkeiten von Energiesparlampen und Bauschaumdosen oder sie waren schlecht angebracht und kaum wahrnehmbar. Darüber hinaus gab es Fehlinformationen des Baumarktpersonals zur Entsorgung von Energiesparlampen und Bauschaumdosen. So wurde empfohlen PU-Dosen im Gelben Sack oder dem Restmüll zu entsorgen und zerbrochene Energiesparlampen wurden als grundsätzlich unproblematisch eingestuft.

„Fehlinformationen von vermeintlich geschultem Personal zur Entsorgung und zum Umgang mit schadstoffhaltigen Produkten darf es nicht geben. Dadurch können Gefahren für Mensch und Umwelt entstehen. Deshalb sollten Baumärkte stärker als bisher ihre Mitarbeiter schulen und die Beratungsqualität verbessern“, fordert der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Informationen und Hintergründe:
Übersicht zu den Testergebnissen der Baumarktzentralen: 
http://l.duh.de/test2017
Übersicht zu den Testergebnissen der Baumarktfilialen:  
http://l.duh.de/test2017
Vorlagen für Hinweisschilder zur Kundeninformation:  
http://www.duh.de/pu-schaum/service-check/
Checkliste zur verbraucherfreundlichen Rücknahme von Bauschaumdosen 
und Energiesparlampen: http://www.duh.de/pu-schaum/service-check/ 

Pressekontakt:

Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe fordert bessere Rücknahme schadstoffhaltiger Produkte in Baumärkten
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Euler Hermes Rating nimmt das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG von der Watchlist und hebt dieses auf BB- an

Hamburg (ots) – Euler Hermes Rating hat am 13. Juni 2017 eine neue Methodik für das Rating von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland veröffentlicht. Das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG fällt unter die Anwendung der neuen Methodik. Aufgrund der daraus resultierenden Methodenänderung wurde das Unternehmensrating der Joh. Friedrich Behrens AG auf die Watchlist gesetzt. Mit der Erteilung des aktuellen Ratings wird das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG wieder von der Watchlist genommen. Gleichzeitig hebt Euler Hermes Rating das Rating auf BB- an. Ausschlaggebend hierfür ist die positive Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 12 Monaten.

Behrens konnte seine Umsätze in den vergangenen Jahren überproportional zum Marktwachstum steigern und hierbei die Profitabilität durch eine Verbesserung und Flexibilisierung der Kostenstruktur erhöhen. Durch neue Finanzierungsinstrumente konnte die Laufzeitenstruktur diversifiziert sowie auch die Zinslast deutlich verringert werden. Diese nachhaltigen Verbesserungen sind für uns der Anlass der Ratingverbesserung. Behrens verfügt aufgrund einer breiten, qualitativ hochwertigen Produktpalette, einer hohen Lieferfähigkeit und gutem Service über eine führende Wettbewerbsposition. Während Behrens kundenseitig und regional eine gute Diversifikation aufweist, bestehen Konzentrationsrisiken in den Geschäftssegmenten. Für den Sektor erwarten wir mittelfristig eine Verstetigung des moderaten Wachstumstrends der vergangenen Jahre. Die Bilanzstruktur ist von einem hohen Working Capital und einer hohen Verschuldung geprägt. Die finanzielle Flexibilität halten wir insbesondere für ungünstige Marktveränderungen als weiter verbesserungsfähig.

Die Behrens Gruppe ist ein weltweit tätiger und einer der europaweit führenden Hersteller von Befestigungstechnik für Holz. Entwickelt und produziert werden insbesondere druckluft- und gasbetriebene Nagel- und Klammergeräte sowie die entsprechenden Befestigungsmittel. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2016 mit mehr als 400 Mitarbeitern Umsatzerlöse von EUR 110 Mio.

Weitere Informationen zu diesem Rating finden Sie unter www.eulerhermes-rating.com.

Die Euler Hermes Rating GmbH (Euler Hermes Rating) wurde 2001 als unabhängige europäische Ratingagentur der Euler Hermes und Allianz Gruppe gegründet und fokussiert sich auf das Rating von Emittenten und Emissionen. Euler Hermes Rating ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert und wird als External Credit Assessment Institution (ECAI) bei der European Banking Authority (EBA) geführt.

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Euler Hermes Rating nimmt das Rating der Joh. Friedrich Behrens AG von der Watchlist und hebt dieses auf BB- an
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DDV überarbeitet Best Practice Guide zur EU Datenschutz-Grundverordnung

Frankfurt am Main (ots)

   - Der DDV hat eine Überarbeitung seines im Juni 2016 
     veröffentlichten Best Practice Guides zur Europäischen 
     Datenschutz-Grundverordnung vorgelegt
   - Der Guide bietet eine umfassende Umsetzungshilfe für den Bereich
     des Dialogmarketings. 

Unternehmen haben nur noch acht Monate Zeit, um die Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen. Dem deutschen Gesetzgeber ist es gelungen, noch in der laufenden Legislaturperiode ein Gesetz zur deutschen Umsetzung zu erlassen. Damit sind die Rahmenbedingungen für das Dialogmarketing in Deutschland gesteckt. Umsetzungshilfen der Aufsichtsbehörden zum Dialogmarketing konkretisieren die Anwendung der Verordnung. Gerichte haben mit neueren Urteilen, die auch unter der Datenschutz-Grundverordnung relevant bleiben, wichtige Rahmenbedingungen konkretisiert. So hat der Europäische Gerichtshof über die Anforderungen an eine Anonymisierung von Daten und die Wirksamkeit datenschutzrechtlicher Regelungen im Telemediengesetz entschieden.

Das nun vom DDV veröffentlichte Update des Best Practice Guides zur EU Datenschutz-Grundverordnung berücksichtigt das deutsche Anpassungsgesetz zur Datenschutz-Grundverordnung, Anwendungshilfen der Datenschutzaufsichtsbehörden, relevante Rechtsprechung und aktuelle Praxisfragen. Im Rahmen der Umsetzungsprojekte durch Anwender und Dienstleister sind weitere Fragestellungen aufgetreten, die im Guide jetzt Berücksichtigung finden.

Mit der Veröffentlichung des Best Practice Guide zur EU Datenschutz-Grundverordnung im Juni 2016 hatte der DDV frühzeitig einen umfassenden Ratgeber vorgelegt, der die Auswirkungen der neuen Verordnung auf das Dialogmarketing beschreibt und als Orientierungshilfe dient. Daneben bietet der DDV mit vielen weiteren Veröffentlichungen und Veranstaltungen Expertenwissen zum Thema Datenschutz. Dabei reicht das Spektrum von Kolumnen zum Datenschutz wie beispielsweise in der Marketingfachzeitschrift OnetoOne über Webinare und Musterverträge bis hin zur Trägerschaft von wichtigen Veranstaltungen wie dem Datenforum 2018 am 29. November in Düsseldorf.

Das Update des Guides ist bis auf weiteres kostenfrei als PDF verfügbar. DDV-Mitglieder können das PDF auf der Webseite des DDV im geschlossenen Bereich herunterladen. Nicht-Mitglieder können das PDF per E-Mail an info@ddv.de bestellen.

Pressekontakt:

Boris von Nagy, Leiter Kommunikation,
Telefon: 069/401276513, E-Mail: b.vonnagy@ddv.de

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ARD-DeutschlandTrend: Gut die Hälfte der Bürger gegen Fahrverbote

Köln (ots) – +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tageschau.de veröffentlicht und dürfen dann bereits verwendet werden.

Momentan wird über Diesel-Fahrverbote für ältere Diesel-PKW in Innenstädten diskutiert, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. 53 Prozent der Bürger halten solche Fahrverbote für falsch. 42 Prozent halten sie für richtig. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Im DeutschlandTrend des Morgenmagazins im Mai 2017 wurde diese Frage zuletzt gestellt. Damals gaben 49 Prozent an, dass sie die Fahrverbote für falsch halten. 48 Prozent hielten sie damals für richtig.

83 Prozent der Befragten finden, dass die deutsche Automobilindustrie wegen der Abgas-Manipulation die Autobesitzer stärker entschädigen muss. 79 Prozent finden, dass die Politik zu nachsichtig mit der deutschen Autoindustrie umgeht. 30 Prozent finden, dass ab 2030 keine neuen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor mehr zugelassen werden sollten. 65 Prozent sind hier gegenteiliger Auffassung.

Befragungsdaten

   - Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 
     18 Jahren
   - Fallzahl: 1.003 Befragte
   - Erhebungszeitraum: 4.9.2016 bis 5.9.2017
   - Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
   - Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
   - Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte 

* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

In vielen deutschen Städten werden die Grenzwerte für Stickoxide weiterhin deutlich überschritten. Deshalb wird weiter über Fahrverbote für ältere Diesel-PKW in Innenstädten diskutiert, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Halten sie solche Fahrverbote für richtig oder für falsch?

Derzeit wird über die Zukunft der Automobilindustrie diskutiert. Sagen Sie mir bitte für jede der folgenden Aussagen zu diesem Thema, ob Sie ihr eher zustimmen oder nicht zustimmen. Ab 2030 sollten keine neuen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor mehr zugelassen werden. / Die Politik geht viel zu nachsichtig mit der deutschen Autoindustrie um. / Die deutsche Automobilindustrie muss wegen der Abgas-Manipulationen die Autobesitzer stärker entschädigen.

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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Michelle Hunziker: „Ich beschütze meine Mutter“

Hamburg (ots) – Familie geht Michelle Hunziker über alles. Dass es bei ihr privat und beruflich so gut läuft, verdankt sie auch ihrer Mutter Ineke (72). „Meine Mama hat mir vorgelebt, dass eine Frau unabhängig sein und auf eigenen Beinen stehen muss“, so die 40-Jährige im Gespräch mit der Fernsehzeitschrift auf einen Blick. „Das macht stark und selbstsicher. Und genau das bin ich heute.“

Jahrelang war das Verhältnis angespannt, auch weil sich Michelle Hunziker von ihrer Mutter vernachlässigt fühlte. „Heute weiß ich: Sie war nicht so präsent, weil sie gearbeitet und so die ganze Familie zusammengehalten hat. Sie hat sich finanziell um uns gekümmert und uns beschützt, das war ihre ganz große Stärke.“ Heute sind die zwei längst ein starkes Team. „Früher hat sie mich und meinen Vater beschützt, heute beschütze ich sie!“

Am 26. August präsentiert Michelle Hunziker im ZDF „Das große Sommer-Hit-Festival 2017“. Vielleicht schaut ihre Mutter zu: „Sie liebt Schlager genauso wie ich“, freut sich die Moderatorin.

Hinweis für die Redaktionen: Die ganze Geschichte erscheint in der aktuellen Ausgabe von auf einen Blick (Nr. 34/2017, EVT 17.08). Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von der Redaktion auf einen Blick, Thomas Merz, Telefon: 040/3019-5418, thomas.merz@aufeinenblick.de

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Sarah Lüth
T +49 40 30 19 10 34
sarah.lueth@bauermedia.com
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