Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
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Das Erste: Jahresbilanz 2017: Das Erste punktet mit journalistischer Kompetenz und gesellschaftlicher Relevanz

München (ots) – Das Erste hat im „Jahr der Information“ 2017 mit hoher journalistischer Kompetenz und gesellschaftlich relevanten Inhalten beim Publikum gepunktet.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, zur Positionierung im Fernsehmarkt: „Für Das Erste und die ARD geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Es hat unter Beweis gestellt, dass die Zuschauer Das Erste einschalten, wenn sie aktuelle und verlässliche Informationen suchen, wenn sie umfassend, hintergründig informiert und gut unterhalten werden wollen. Qualität wird belohnt! Dass uns die Zuschauer gute Noten ausstellen und Das Erste in repräsentativen Befragungen als das qualitativ beste Programm einstufen, ist ein Vertrauensbeweis und uns Ansporn für das neue Jahr.“

Im Bundestagswahljahr war „Das TV-Duell: Merkel – Schulz“ mit 16,30 Millionen Zuschauern (46, 1 % Marktanteil) – davon 9,33 Millionen im Ersten – die meistgesehene Sendung. Auch bei den weiteren Wahlsondersendungen erhielt das ARD-Gemeinschaftsprogramm die größte Aufmerksamkeit und in der Qualitätsbewertung aus Zuschauersicht nach dem ARD/ZDF-Wahltrend die Bestnoten.

Die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ erreichte 2017 mit durchschnittlich 10,18 Millionen Zuschauern (36,0 % MA) im Ersten, in den Dritten, bei 3sat und Phoenix die höchste Zuschauerresonanz seit Beginn der personenbezogenen Messung vor über 40 Jahren und war einmal mehr die beliebteste Informationsquelle des Fernsehpublikums in Deutschland. Es folgten die „heute“-Sendung im ZDF und bei 3sat mit 3,96 Millionen Zuschauern (17,4 % MA), vor „RTL aktuell“ mit 3,06 Millionen (14,2 % MA) und den „SAT.1 Nachrichten“ mit 1,42 Millionen Zuschauern (5,2 % MA).

Über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus vermochte Das Erste mit Reportagen und Dokumentationen u.a. zu „Geheimsache Doping“, „Gefährliche Medikamente“ oder „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“, Missstände aufzudecken und gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Mit den „Paradise Papers“ gelang dem Rechercheverbund von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ auch in diesem Jahr ein journalistischer Coup. Die erste Doku zu den Tricksereien großer Konzerne und zahlreicher Großverdiener zur Steuervermeidung sahen am 5. November um 21:45 Uhr mehr als vier Millionen Zuschauer (4,09 Mio.; 14,6 % MA). Neun Themenabende mit Fernsehfilmen und Dokumentationen bzw. Gesprächssendungen im Ersten widmeten sich ausführlich brisanten und zeitgeschichtlichen Sujets. Im Jubiläumsjahr der Reformation sorgten z.B. der Fernsehfilm „Katharina Luther“ (7,22 Mio.; 22,4 % MA) und die anschließende Dokumentation „Luther und die Frauen“ (5,21 Mio.; 19,0 % MA) für Aufsehen.

Neben dem ausführlichen Informationsangebot fanden aber auch der Sport, die Unterhaltung und das Fiktionale im Ersten große Beachtung. Der Eurovision Song Contest war mit 7,85 Millionen Zuschauern (31,6 % MA) die meistgesehene Unterhaltungsshow 2017. 11,38 Millionen Sportinteressierten (36,9 % MA) versammelte das Halbfinalspiel Deutschland – Mexiko beim Confederations-Cup vor dem Bildschirm. Zu den fünf reichweitenstärksten Serien im deutschen Fernsehen zählen gleich drei ARD-Produktionen: Neben den Klassikern „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ startete „Charité“ mit 7,48 Millionen Zuschauern (23,3 % MA) in der ersten Staffel überaus erfolgreich. Im Krimigenre dominierte einmal mehr der „Tatort“; die Episode „Fangschuss“ mit den Ermittlern aus Münster erzielte 2017 mit 14,57 Millionen Zuschauern den Spitzenwert (39,1 % MA).

Über das ganze Jahr 2017 betrachtet, erreichte Das Erste einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Höhere Werte erzielten lediglich das ZDF mit 13,1 Prozent und kumuliert die Dritten Programme der ARD mit 12,8 Prozent. RTL schloss mit einem Marktanteil von 9,2 Prozent ab, vor Sat.1 mit 6,7 Prozent und VOX mit 5,1 Prozent (Zuschauer ab 3 J., laut AGF/GfK, Stand: 29.12.2017).

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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Technologische Weiterentwicklung und Neue Wege – Eintracht Frankfurt kooperiert mit TechQuartier

Frankfurt am Main (ots) – Eintracht Frankfurt geht eine langfristige Kooperation mit TechQuartier (TQ), dem zentralen Startup- und Tech-Hub in der Metropolregion Frankfurt, ein.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert auch das Geschäftsumfeld von Eintracht Frankfurt. Der Verein sieht die Digitalisierung als Herausforderung, aber vor allem als Chance, um sein zukünftiges wirtschaftliches Wachstum zu sichern. Die Eintracht ist der erste Bundesligist, der in diesem Bereich eine langfristige Kooperation im Startup-Umfeld eingeht und sieht die Partnerschaft als wichtigen Baustein im Rahmen seiner Digitalisierungsoffensive. Durch die Zusammenarbeit mit TQ stärkt der Klub die aufstrebende Startup-Szene in der Mainmetropole.

Neben dem FinTech-Fokus des TechQuartiers wird der Schwerpunkt der Zusammenarbeit auf Sporttechnologie und SportTechs liegen. Ein Kernziel ist dabei, ein gemeinsames, strukturiertes Startup-Programm aufzubauen und somit den Zugang zu einer Vielzahl von Innovationen in der Fin- und SportTech-Welt zu stärken. Durch neue Technologien sollen für den Profifußball Mehrwerte zum einen in der Anwendung im Lizenzspielerbereich, zum anderen für Fans innerhalb und außerhalb des Stadions geschaffen werden.

MMI SportsTech

Erstes sichtbares Ergebnis der Kooperation ist das Programm „Money meets Idea -Sport“, kurz MMI SportsTech. MMI SportsTech richtet sich an nationale und internationale Frühphasen-Startups aus dem SportsTech-Bereich, die in einem einwöchigem Bootcamp für den Sprung in die erste Investitionsrunde fit gemacht werden.

Der Fokus des Programms liegt auf interaktiven Workshops sowie personalisierten Coachings und bietet den SportsTechs den exklusiven Zugriff auf ein (inter-)nationales Experten- und Mentorennetzwerk, welches die Startups durch das Programm begleitet.

MMI SportsTech wird vom 23. bis 27. April 2018 im TechQuartier stattfinden. SportsTechs können sich bis zum 1. April 2018 unter https://www.techquartier.com/mmi-sportstech/ bewerben. Im Rahmen des MMI SportsTech bringt Eintracht Frankfurt seine Fachexpertise im professionellen Sport sowie sein extensives Netzwerk in- und außerhalb der Sportwelt ein.

Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG: „TechQuartier ist der wichtigste Startup- und Tech-Hub in der Region und damit ein starker Partner für eine langfristige Kooperation. Das Aufbauen eines gemeinsamen Startup-Programms im SportsTech-Bereich wird sowohl TechQuartier als auch der Eintracht große Mehrwerte liefern und ist darüber hinaus für uns als Eintracht Frankfurt ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain.

Dr. Thomas Funke, Co-Director des TQs: „Wir freuen uns sehr, mit Eintracht Frankfurt einen renommierten Kooperationspartner mit internationaler Strahlkraft, großer digitaler Reichweite und langer Tradition gewonnen zu haben. Von der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt versprechen wir uns eine nachhaltige Bündelung komplementärer Kompetenzen und sehen die Kooperation als einen Startschuss für eine gemeinsame, industrieübergreifende Kollaborationsarchitektur, die Synergien aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen erschließt. Darüber hinaus hat uns die Digitalstrategie von Eintracht Frankfurt sehr überzeugt.“

TechQuartier (TQ) ist die zentrale Plattform für die Startup-Community in der Metropolregion Frankfurt. Seit Dezember 2016 bietet das TQ auf über 3.200 qm ein flexibles Arbeitsumfeld für Startups, Unternehmen in der Wachstumsphase sowie für Innovations- und Digitalteams etablierter Unternehmen. Mit zahlreichen Events, maßgeschneiderten Angeboten für Talente, Startups und etablierte Unternehmen bietet das TQ ein ideales Umfeld für die Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Das TechQuartier bereichert das lebendige Startup-Ökosystem in FrankfurtRheinMain mit seiner einzigartigen Community aus aktuell 60 Startups und 30 Partnerunternehmen und akademischen Institutionen, darunter Aareal Bank, Allen & Overy, Atos/equenswordline, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, DZ BANK Gruppe, EY, Goethe-Universität, Helaba, ING-DiBa, KPMG, PwC, Sparda-Bank Hessen, TU Darmstadt und WIBank. Das TechQuartier wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Deutschlands „FinTech-Hub“ ausgewählt. Für mehr Informationen: www.techquartier.com | Twitter/Facebook @TechQuartier.

Pressekontakt:

FinTech Community Frankfurt GmbH – TechQuartier
Platz der Einheit 2 – 60327 Frankfurt am Main
Melanie Borst
borst@techquartier.com | +49 151 11552553

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Technologische Weiterentwicklung und Neue Wege – Eintracht Frankfurt kooperiert mit TechQuartier gmbh kaufen münchen

Ford nimmt Bestellungen für neuen Mustang entgegen – Verkaufspreis: ab 39.000 Euro

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Optisch und technisch umfassend verbessert blickt der neue Ford Mustang seiner Markteinführung in Deutschland entgegen, die für April 2018 geplant ist. Die tiefgreifend überarbeitete jüngste Version der legendären Sportwagen-Ikone tritt mit noch kraftvollerem V8-Motor, einer optionalen… mehr

Ein Dokument

Köln (ots)

   - Umfangreich überarbeitete Sportwagen-Ikone steht voraussichtlich
     ab April 2018 in Deutschland bei den Händlern 
   - Weiterentwickelter Mustang GT mit nun 331 kW (450 PS) starkem V8
     und dem neuen Zehngang-Automatikgetriebe beschleunigt schneller 
     als je zuvor 
   - Passt sich praktisch in Echtzeit den aktuellen 
     Straßenbedingungen an: das adaptive MagneRide-Fahrwerk steigert 
     den Kurvenappetit des neuen Ford Mustang 
   - Klappenauspuffanlage mit "Guter-Nachbarschafts-Modus" sowie 
     zahlreiche Fahrer-Assistenzsysteme erhöhen die 
     Alltagstauglichkeit des rassigen US-Sportlers 
   - Schärferes Design mit verbessertem Fußgängerschutz und 
     LED-Licht-Technologie 
   - Gewindefahrwerke, Sportabgasanlagen, gewichtsoptimierte 
     Leichtmetallräder und sportliches Zubehör: Ford Performance 
     Parts für den Mustang 

Optisch und technisch umfassend verbessert blickt der neue Ford Mustang seiner Markteinführung in Deutschland entgegen, die für April 2018 geplant ist. Die tiefgreifend überarbeitete jüngste Version der legendären Sportwagen-Ikone tritt mit noch kraftvollerem V8-Motor, einer optionalen Zehngang-Automatik, einem aufgewerteten Interieur mit zwölf Zoll großem Multifunktionsdisplay und vielen anderen hochinteressanten Ausstattungsdetails an. Die Preise für den 213 kW (290 PS) starken Mustang Fastback mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner*1) beginnen bereits bei 39.000 Euro. Der Mustang GT mit 5,0-Liter-Achtzylinder und 331 kW (450 PS)**1) rollt inklusive der Hochleistungs-Bremsanlage von Brembo und einer Klappenauspuffanlage mit vier Endrohren ab 46.000 Euro zu den Kunden. Damit gehört er weiterhin zu den preislich attraktivsten V8-Coupés auf dem deutschen Markt. Die Cabrio-Version Convertible kostet jeweils 4.500 Euro mehr.

Mit seinem athletisch wirkenden Profil führt der neue Ford Mustang das klassische Design dieser Muscle-Car-Dynastie auf das nächsthöhere Level. Der breiter ausgeführte und aggressiver gestaltete Kühlergrill sowie ausdrucksstarke LED-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht betonen die kraftvolle Erscheinung. Hinzu kommen attraktiv gestaltete Leichtmetallräder und die überarbeitete Farbpalette mit elf coolen Lacktönen. Das Interieur profitiert von besonders berührungssympathischen Materialien und dem volldigitalen LCD-Instrumententräger. Es ist zwölf Zoll groß und liefert – wie im Supersportwagen Ford GT – entsprechend dem vorgewählten Fahrmodus alle notwendigen Informationen. Zudem lässt es sich individuell dem eigenen Geschmack anpassen.

Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Navigationssystem Ford SYNC 3 mit AppLink besitzt einen acht Zoll großen Touchscreen, der kapazitiv über Tipp- und Wischbefehle gesteuert werden kann, und kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto ist.

Das MagneRide-Dämpfersystem: schürt den Hunger des neuen Mustang auf Kurven

Insbesondere für seine europäischen Kunden hat Ford die dynamischen Talente des neuen Mustang weiter geschärft und dem Sportwagen ein noch agileres Fahrverhalten verliehen. So stabilisieren neu kalibrierte Stoßdämpfer die Straßenlage fortan noch exakter, während ein zusätzlicher Momentausgleich zwischen den Hinterrädern unerwünschte Karosseriebewegungen in Kurven reduziert. Hinzu kommen Querstabilisatoren mit größerem Durchmesser, die Roll-Tendenzen des Aufbaus um die Längsachse minimieren und auf diese Weise das Handling verbessern.

Nochmals kurvenhungriger präsentiert sich der neue Mustang mit dem erstmals angebotenen, optional erhältlichen MagneRide-Fahrwerk. Dieses adaptive Dämpfersystem stellt sich über Sensordaten nahezu augenblicklich auf veränderte Straßen- und Fahrbedingungen ein. Mit einer Frequenz von über 1.000 Regeleinheiten pro Sekunde werden feine Metallpartikel in der Hydraulikflüssigkeit der Dämpfer über ein elektromagnetisches Feld variabel angeregt, hierdurch verändert das Öl seine Viskosität und damit seine Dämpfungseigenschaften. So ermöglicht es die stufenlose Anpassung der Dämpferrate quasi in Echtzeit. Ergebnis: höhere Kurvengeschwindigkeiten und ein noch besser kontrollierbares Handling.

Mustang GT: mehr Power für den klassischen V8-Motor

Dem Fahrspaß sind auch die Motoren des neuen Mustang verpflichtet. Turboschub sowie günstige Verbrauchs- und Abgaswerte vereint der nunmehr 213 kW (290 PS) starke 2,3-Liter-EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzer. Dank einer temporären Overboost-Funktion reagiert der Vierzylinder noch direkter und kraftvoller auf Vollgas. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt er die Fastback-Variante in 5,8 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht auf der Autobahn eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 233 km/h. Der kombinierte Normverbrauch beträgt 9,0 Liter/100 km1.

Der 5,0 Liter große V8-Motor im Mustang GT zeigt sich leistungsstärker und drehfreudiger denn je. 331 kW (450 PS) – zuvor waren es 310 kW (421 PS) – schickt der hochmoderne Big Block nun an die Hinterräder. Zusammen mit der erstmals verfügbaren neuen Zehngang-Automatik katapultiert sich der Fastback GT in lediglich 4,3 Sekunden auf Tempo 100, so schnell wie bislang kein anderer Serien-Mustang in der über 50-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Ikone. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 250 km/h begrenzt.

Neu entwickelte Zehngang-Automatik

Die neu entwickelte Zehngang-Automatik steht für einen Mehrpreis von 2.500 Euro auch für den Ford Mustang mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Benzinmotor zur Wahl. Dank adaptiver Schaltprogramme stellt sich ihre Steuerelektronik praktisch in Echtzeit auf neue Fahrsituationen ein und aktiviert den jeweils besten Gang – ganz gleich, ob entspanntes Dahingleiten gefragt ist oder die Maximalbeschleunigung auf dem Dragstrip. Schaltwippen am Lenkrad erleichtern die Bedienung.

Verbessert hat Ford auch das manuelle Sechsgang-Getriebe des Mustang GT. Dank einer Zwei-Scheiben-Kupplung und eines Zwei-Scheiben-Schwungrads ist es langlebiger und lässt zugleich schnellere Gangwechsel zu.

Für den perfekten Start aus dem Stand sorgt die sogenannte Launch Control. Dabei nutzt das elektronische System die vorhandene Traktion optimal aus. Ebenso wie beim 5,0-Liter-V8 gehört eine sogenannte „Line-Lock“-Feststellbremse fortan auch für den Ford Mustang 2,3 zur Serienausstattung. Vor einem Beschleunigungsrennen auf abgesperrter Strecke ermöglicht sie es, die Hinterreifen separat aufzuwärmen.

Zwei weitere Fahrmodi für den neuen Mustang: „Drag“ und „My Mode“ Neben den bereits bekannten Fahrprogrammen „Normal“, „Sport“, „Track“ und „Regen/Nässe“ wartet der neue Ford Mustang mit zwei weiteren Grundeinstellungen auf. Sie wirken sich ebenfalls auf das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), das Ansprechverhalten des Gaspedals, das Schaltmuster des Automatik-Getriebes sowie die elektronisch unterstützte Servolenkung und – im Falle der GT-Version – auf die neue Klappenauspuffanlage aus.

Der „Drag“-Modus ist nur für den Einsatz auf abgesperrten und entsprechend gesicherten Strecken vorgesehen. Er optimiert die Beschleunigungs-Performance des Fahrzeugs bei einem stehenden Start über die Distanz von einer Viertelmeile, dem üblichen Format von Dragster-Rennen. Der 12-Zoll-LCD-Instrumententräger wechselt dann zu einer Animation im Stil eines Videospiels.

Im „My Mode“-Programm kann der Fahrer sein bevorzugtes Set-up für alle Performance- und Dynamik-Parameter sowie für den Motorklang individuell hinterlegen.

Die „Gute-Nachbarschafts-Einstellung“

Besonders innovativ ist die „Gute-Nachbarschafts-Einstellung“ für den Mustang GT: Seine serienmäßige Klappenauspuffanlage mit vier Endrohren besitzt eine aktive Ventilregelung. Sie senkt per Tastendruck den Geräuschpegel, lässt sich aber auch programmieren, damit der Mustang zu vorgegebenen Zeiten besonders leise bleibt – etwa, wenn der eindrucksvolle 5,0-Liter-Motor in morgendlicher Frühe angelassen wird oder bei der Heimkehr in den Abendstunden.

Intelligente Technologie-Lösungen verbessern Sicherheit und Komfort zugleich

Ford bietet den neuen Mustang in Europa mit einer umfassenden Palette an Fahrer-Assistenzsystemen an, darunter auch der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Er kann die Schwere von Kollisionen mit anderen Fahrzeuge und Zusammenstößen mit Passanten reduzieren oder den Unfall im besten Falle sogar ganz verhindern.

Erstmals steht im Mustang auch die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Distanzwarner zur Verfügung. Sie unterstützt den Fahrer bei der Einhaltung eines notwendigen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden Auto. Ebenfalls erhältlich ist der Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent, der vor einem unbeabsichtigten Verlassen der eigenen Straßenseite warnt und gegebenenfalls über leichtes Gegensteuern beim Korrigieren der Fahrtrichtung hilft.

Das Design des neuen Mustang: präzise auf den Punkt

Das flachere Profil der Motorhaube verleiht dem Mustang ein schärfer geschnittenes, aerodynamisch optimiertes Gesicht. Es bewahrt jene optischen Kernelemente, die den legendären Sportwagen seit mehr als fünf Jahrzehnten charakterisieren, und entspricht den europäischen Fußgängerschutz-Anforderungen. Der modifizierte untere Kühlergrill unterstreicht den besonders schlanken und athletischen Auftritt.

Knackig, klar und überaus energieeffizient setzt auch die neue LED-Technologie des Ford Mustang Glanzpunkte. Sie gehört für die trapezförmigen Hauptscheinwerfer, Tagfahrlicht, Blinkerleuchten und die traditionell dreigeteilten Rücklichter zur Serienausstattung aller für den europäischen Markt vorgesehenen Exemplare. Ebenfalls serienmäßig: die LED-Nebelscheinwerfer.

Zugleich wirkt die Heckpartie des Ford Mustang dank neu modellierter Stoßfänger- und Diffusor-Elemente noch markanter. Dies gilt insbesondere für den GT mit seiner Vierrohr-Abgasanlage. Optional bietet Ford einen Heckspoiler an, der das sportliche Erscheinungsbild des Hecktrieblers zusätzlich unterstreicht.

Das Mustang-Interieur: hochwertige Einrichtung mit viel Stil

Der Innenraum des neuen Ford Mustang empfängt die Insassen mit Premium-Qualität. Materialien mit soften Oberflächen zieren nun die Türverkleidungen, die Türgriffe bestehen aus Aluminium. Die Mittelkonsole wird von handgenähtem Stoff eingefasst, der mit kontrastierenden Nähten durchzogenen ist. Er zeichnet sich durch seine Berührungsfreundlichkeit aus und unterstreicht das sportliche Design.

Einen dezidierten Racing-Style erhält das Mustang-Interieur durch das optionale Carbon-Styling-Paket. Es ist für alle Versionen der amerikanischen Sportwagenlegende erhältlich und umfasst unter anderem Blenden aus dem besonders leichten Kohlefaser-Werkstoff für die Einfassung des Armaturenträgers und den Schaltknauf. Zugleich schmückt Alcantara die Türverkleidungen und die Sitzeinlagen. Ebenfalls zu den Sonderausstattungen zählen Sitze in Lederoptik, die sowohl beheizt, als auch belüftet werden können. Wer die Recaro-Sportsitze vorne in Lederoptik wählt, kann diese wahlweise auch mit roten Mittelbahnen oder blauen Ziernähten erhalten.

Die Serienausstattung des Ford Mustang: ausgesprochen umfangreich Bereits der serienmäßige Lieferumfang des Ford Mustang mit 2,3-Liter-EcoBoost-Turbobenziner zeichnet sich durch zahlreiche Highlights aus. Dazu gehören unter anderem das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen, die Ford Power-Startfunktion und das Ford Key Free-System sowie das Intelligente Sicherheitssystem mit Front-Airbag für Fahrer und Beifahrer, Knie-Airbag für den Fahrer sowie (nur für den Fastback) Kopf-Schulter-Airbags.

Ebenso wie die vorderen und hinteren Stoßfänger werden die elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert. Letztere enthalten eine Umfeld-Beleuchtung, die bei Dunkelheit das klassische „Mustang-Pony“ auf den Boden projiziert. Zur Serienausstattung gehören außerdem: LED-Scheinwerfer, und – bei den Versionen mit Schaltgetriebe – der Berganfahr-Assistent. Lenkrad, Schaltgetriebeknauf und Handbremsgriff erhalten Lederbezüge, die Polsterung trägt Lederoptik. Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sorgt für angenehme Temperaturen und das Park-Pilot-System hinten sowie die Rückfahrkamera für ein gutes Gefühl beim Einparken. Hinzu kommen schwarz glänzende 19-Zoll-Leichtmetallräder im 7-Speichen-Y-Design mit Reifen der Dimension 255/40 R 19.

Durch das spezielle GT-Logo für den Kühlergrill und den Heckbereich gibt sich der Mustang mit V8-Motor zu erkennen – Kenner identifizieren ihn aber auch an der serienmäßigen 6-Kolben-Hochleistungs-Bremsanlage von Brembo oder dem vieflutigen Klappenauspuff (Mustang EcoBoost: Doppelrohr). Die 19-Zoll-Leichtmetallräder treten im schwarz glänzenden 10-Speichen-Design sowie mit asymmetrischer Bereifung auf: Rollt der Mustang GT vorne auf Pneus der Dimension 255/40 R 19, so kommen an der Hinterachse Reifen der Größe 275/40 R 19 zum Einsatz. Besonderheit für den offenen Mustang Convertible: Hier gehören jeweils auch Fensterheber hinten sowie das elektrisch betätigte Stoff-Faltverdeck zur Ausstattung.

Ford Performance Parts: besonderes Mustang-Zubehör für Straße und Rennstrecke

Speziell die Besitzer eines Mustang kommen beim neuen Ford Performance Parts-Angebot voll auf ihre Kosten. Das auf der Essen Motor Show (Dezember 2017) vorgestellte neue Programm überzeugt mit ausgereiften Tuningteilen, die dem hohen Qualitätsanspruch der Marke entsprechen und von den Motorsport-Experten von Ford Performance zum Beispiel auf der Nürburgring-Nordschleife präzise abgestimmt wurden. Die Palette reicht von speziellen Ford Performance-Gewindefahrwerken über gewichtsoptimierte Leichtmetallräder, hochwertige Edelstahl-Auspuffsysteme und Leistungsoptimierungen bis hin zu Schaltwegverkürzungen. Hinzu kommen optische Modifikationen für das Exterieur, das Interieur und den Motorraum. Einige Elemente des Ford Performance Parts-Programms, das in den kommenden Jahren weiter ausgebaut wird, sind allein für den Einsatz auf abgesperrten Rennstrecken bestimmt. Erhältlich ist das besonders dynamische Angebot ab sofort bei allen Handelspartnern des Autombilherstellers sowie in Deutschland auch online auf der Website http://www.fordperformanceparts.de.

Link auf Bilder

Bilder vom neuen Ford Mustang sind über diesen Link abrufbar: http://mustang.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Mustang 2,3 l EcoBoost (2018) in l/100 km: 13,7 – 12,1 (innerorts), 7,3 – 6,8 (außerorts), 9,5 – 9,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 199 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – E.

** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Mustang 5,0 l (2018) in l/100 km: 19,6 – 16,6 (innerorts), 9,1 – 8,2 (außerorts), 12,8 – 12,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 285 – 270 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – E.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Ford nimmt Bestellungen für neuen Mustang entgegen – Verkaufspreis: ab 39.000 Euro gesellschaft kaufen berlin