Die beiden in Bangladesch inhaftierten GEO-Fotografen sind aus dem Gefängnis entlassen

Hamburg (ots) – Die beiden GEO-Fotografen, die seit dem 7. September 2017 in Bangladesch inhaftiert waren, sind auf freiem Fuß. Minzayar Oo und Hkun Lat wurden auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen.

„Wir sind sehr erleichtert“, kommentierte Dr. Christoph Kucklick, GEO-Chefredakteur, die Nachricht von der Freilassung. „Sehr viele Menschen in aller Welt haben sich in den vergangenen 15 Tagen für die Freilassung von Minzayar Oo und Hkun Lat stark gemacht. Wir danken all jenen, die öffentlich und im Hintergrund gewirkt haben. Nun werden wir weiter daran arbeiten, dass das Verfahren gegen die Fotografen eingestellt wird.“

Die beiden burmesischen Fotojournalisten Minzayar Oo und Hkun Lat waren am 6. September in der Stadt Cox’s Bazar eingetroffen. Sie sollten im Auftrag des Magazins GEO die Massenflucht der Rohingya aus Myanmar dokumentieren. Am 7. September wurden sie von der örtlichen Polizei verhaftet und seitdem festgehalten. Zahlreiche Menschenrechts- und Journalisten-Organisationen hatten seitdem ihre Solidarität mit den Fotografen bekundet und sich für deren Freilassung eingesetzt.

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Bei Rückfragen: Lars Lindemann, lindemann.lars@geo.de

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Die beiden in Bangladesch inhaftierten GEO-Fotografen sind aus dem Gefängnis entlassen
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ISG Provider Lens „Internet of Things (I4.0) Platforms“: iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Montabaur (ots) – Der MES-Softwarehersteller iTAC Software AG erhält zum zweiten Mal in Folge das Prädikat „Leader for Industrie 4.0-Platforms“. Im Rahmen der Marktstudie „ISG Provider Lens Germany 2018 – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions“ wurden die relevanten Anbieter im deutschen Markt untersucht und nach dem ISG Provider Lens Research-Prozess positioniert. iTAC konnte dabei außerdem in einer zweiten Kategorie – „Industrial Analytics und Visualization“ – als Product Challenger überzeugen.

Die klassische Kernaufgabe von MES (Manufacturing Execution Systems) ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich derartige Produkte derzeit immer weiter. Es entsteht eine neue Generation intelligenter Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen „Information Services Group Germany GmbH (ISG)“ bezeichnet sie als Industrie 4.0-Plattformen. Das Alleinstellungsmerkmal des iTAC-I4.0-Lösungsportfolios ist die Bereitstellung in drei unterschiedlichen Delivery-Modellen: erstens vollständig aus der Public Cloud über IoT-Plattformen, zweitens vollständig On Premises und drittens als Edge Device-Lösung.

Leader: Industrie 4.0-Platforms

ISG identifizierte im deutschen Markt zehn Unternehmen als relevante Anbieter für Industrie 4.0 Platforms. Davon konnten sich fünf Provider im Leader-Quadranten positionieren. iTAC befindet sich dabei erneut in Augenhöhe mit Bosch SI und Beckhoff.

Die als Leader eingeordneten Anbieter verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Sie erfüllen daher alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Diese Anbieter sind als strategische Taktgeber sowie Meinungsführer anzusehen und ein Garant für Innovationskraft sowie Stabilität. iTAC überzeugte die Analysten durch folgende Vorteile: Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix usw. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized mit weiteren leistungsfähigen Services dieser horizontalen IoT-Plattformen genutzt werden. iTAC ist ein Unternehmen mit starker Technologieexpertise. Es hat bewiesen, dass eine sichere und skalierbare I4.0-Plattform aus der Cloud mit Near-Realtime-Fähigkeit möglich ist. Container-Technologien wie z.B. Docker werden für MES-Dienste genutzt. Die lange Erfahrung im Bereich MES hat zu einem Serviceangebot geführt, mit dem Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen sowie eine simultane Multiressourcenplanung möglich sind – und dies als Public-Cloud-, On Premises- und Edge Device-Lösung.

ISG bescheinigt iTAC darüber hinaus ein überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision, Architektur und Service Design sowie Client Experience. Bereits im vergangenen Jahr erhielt die iTAC-Lösung das Prädikat „Leader Industrie 4.0-Platforms“ und konnte seine Position im Quadranten diesmal weiter verbessern.

Product Challenger: Industrial Analytics & Visualization

Des Weiteren wurde iTAC als Product Challenger in der Kategorie „Industrial Analytics & Visualization“ ausgezeichnet. ISG identifizierte im deutschen Markt 20 Unternehmen als relevante Anbieter in diesem Bereich. Die Product Challenger decken mit ihren Produkten und Services die Anforderungen der Unternehmen überdurchschnittlich gut ab. In das Segment „Industrial Analytics & Visualization“ fallen Anbieter, deren Produkte, Lösungen und Services einen Schwerpunkt auf der Verarbeitung (Analytics) und der Darstellung (Visualisierung) von (Sensor)Daten aus industriellen Maschinen und Anlagen aus unterschiedlichen Quellen haben. Zweck ist die Ableitung neuer Erkenntnisse. Allen Lösungen liegt die Analyse und Darstellung großer, komplexer und unstrukturierter Daten zugrunde.

iTAC wurde in diesem Bereich mit seinem Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und dem darauf basierenden IIoT-Portal überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision zugeschrieben.

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ISG Provider Lens „Internet of Things (I4.0) Platforms“: iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert
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Maschmeyer forcierte Veröffentlichung von Skandalbuch

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DIE ZEIT Nr. 39. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9377 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DIE ZEIT“

Hamburg (ots) – Der Unternehmer und ehemalige Vorstandsvorsitzende des Allgemeinen Wirtschaftsdienstes (AWD), Carsten Maschmeyer, war offenbar hinter den Kulissen in die Entstehung des umstrittenen Skandalbuchs „Mein Auftrag: Rufmord“ eingebunden. Das berichtet die ZEIT. In dem im August 2017 erschienenen Buch beschreibt der ehemalige Finanzberater Stefan Schabirosky, wie er im Auftrag des AWD-Konkurrenten Deutsche Vermögensberatung (DVAG) fünf Jahre lang eine Rufmord-Kampagne gegen Maschmeyer und den AWD geführt hat.

Nachdem ein Verlag und mehrere Medien abgelehnt hatten, diese Geschichte zu veröffentlichen, traf sich der Autor Schabirosky 2016 mit Maschmeyer. Dieser vermittelte das Manuskript persönlich an den Herbig-Verlag. Mindestens zwei Mal traf sich Maschmeyer während der Produktionsphase des Buchs mit dem Verlag. Sein Anwalt Matthias Prinz hatte zudem Vorabdrucke aus dem Buch im „Handelsblatt“ und der „Welt am Sonntag“ eingefädelt.

Außerdem durften Maschmeyer und sein Anwalt das Buch bereits vor Druck lesen. Der ZEIT liegen zwei frühere Fassungen des Manuskripts aus den Jahren 2014 und 2015 vor, die sich stark von dem nun publizierten Buch unterschieden: Darin kritisiert der Autor seinen früheren Chef Maschmeyer als „kaltherzig, unfreundlich“ sowie sein „Betrugssystem“. Im nun publizierten Buch wird Maschmeyer dagegen als Opfer einer Rufmord-Kampagne porträtiert, der ein „Vorbild für alle“ Mitarbeiter gewesen sei und keine Schuld an den umstrittenen Produkten des AWD trage.

Carsten Maschmeyer hatte seine Anteile am AWD 2008 an den Konzern Swiss Life verkauft und ist heute in der Öffentlichkeit vor allem als Investor und Juror der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ auf Vox bekannt. Ab 2018 soll er bei Sat.1 die Existenzgründer-Show „Das ist deine Chance“ moderieren.

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