Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Ni√Īo („der Kleine“)Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde

K√∂ln (ots) – Nach El Gordo (\“der Dicke\“) kommt El Ni√Īo (\“der Kleine\“). Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde. Nachdem die offizielle Deutsche Weihnachtslotterie bereits mehrere Gro√ügewinner verzeichnete, findet am 06. Januar die Ziehung der Dreik√∂nigslotterie statt.

Nach dem allj√§hrlichen Hype um \“El Gordo\“ in Spanien erreichte auch die erste Deutsche Weihnachtslotterie am zweiten Weihnachtsfeiertag ihren H√∂hepunkt mit der Live-Ziehung der Gewinnzahlen in SAT.1 (√ľber 1 Million Zuschauer), welche von Matthias Killing moderiert wurde und deren Gl√ľcksfee die aus \“Verliebt in Berlin\“ oder \“Josephine Klick\“ bekannte Schauspielerin Stefanie H√∂ner war. Damit aber nicht genug – neue Gewinnchancen gibt es bei der Dreik√∂nigslotterie am 06. Januar 2018 – die Lose hierf√ľr sind ab sofort √ľber www.deutsche-weihnachtslotterie.de erh√§ltlich. Auch Losgutscheine f√ľr die Deutsche Weihnachtslotterie, die bisher nicht eingel√∂st wurden, k√∂nnen bei der Dreik√∂nigslotterie eingesetzt werden.

Bei der Dreik√∂nigslotterie handelt es sich ebenfalls um eine Spendenlotterie, deren Reinerl√∂se gemeinn√ľtzigen Zwecken zugutekommen. Das Lotterieprinzip ist das gleiche wie bei der Weihnachtslotterie: alle diejenigen, die die f√ľnfstellige Losnummer richtig haben, gewinnen jeweils 300.000 Euro. Dar√ľber hinaus gelten die gleichen Regeln und Gewinnklassen wie bei der Deutschen Weihnachtslotterie, welche bereits mehrere Gro√ügewinner in der ersten und zweiten Gewinnklasse verzeichnen konnte.

Das gro√üe Los (Gewinnzahl 59473) haben bei der ersten Deutschen Weihnachtslotterie ein 45-J√§hriger aus Bayern und ein 30-j√§hriger Sachse gezogen, die jeweils 300.000 Euro gewonnen haben. Auch mehrere Inhaber der Gewinnerzahlen 16350 und 63300 haben jeweils 25.000 Euro erhalten. Der in Spanien als \“reintegro\“ bekannte Kleingewinn von 20 Euro entfiel auf die Ziffer 4 und wurde an all diejenigen ausgesch√ľttet, deren Losnummer auf die Ziffer 4 endete. Der Reintegro entf√§llt somit auf jedes zehnte Los.

Die Navidad-Foundation wiederholt als Veranstalterin der Deutschen Weihnachtslotterie ihre Warnung vor in Deutschland nicht zugelassenen Anbietern, welche in Deutschland nicht zugelassene Lotterien anbieten und weder Steuern noch Zweckabgaben in Deutschland abf√ľhren. Auch die in der Presse kursierende Nachricht zu einem Gewinner der Weihnachtslotterie, der 400.000 Euro gewonnen habe, hat nichts mit der von der Navidad-Foundation veranstalteten offiziellen Deutschen Weihnachtslotterie zu tun. Auch hier handelt es sich um eine in Deutschland nicht zugelassene Lotterie, f√ľr welche in Deutschland weder Lotteriesteuer noch Zweckabgaben abgef√ľhrt wurden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Gewinnzahlen sind auf den Internetseiten der Vertriebspartner www.deutsche-weihnachtslotterie.de und www.lotto24.de zu finden.

Weitere Informationen: http://www.navidad-foundation.org

√úBER Navidad-Foundation gGmbH

Die Navidad-Foundation gGmbH mit Sitz in K√∂ln verfolgt ausschlie√ülich gemeinn√ľtzige Zwecke, haupts√§chlich zur F√∂rderung von Kindern, jungen Menschen und der Altenhilfe. Au√üerdem stehen Sport, Wissenschaft, Bildung und Forschung im Mittelpunkt. Ihren Zweck verfolgt die Navidad- Foundation gGmbH mit Hilfe der Veranstaltung von sogenannten Soziallotterien. Eine davon ist die Deutsche Weihnachtslotterie. Hierzu verf√ľgt die Navidad-Foundation gGmbH √ľber eine deutschlandweite Veranstalterlizenz auf Basis des 3. Abschnitts des Gl√ľcksspielstaatsvertrags ¬ß¬ß 12-17. Die gemeinn√ľtzige Navidad-Foundation gGmbH hat die staatliche Lizenz zur Durchf√ľhrung der Deutschen Weihnachtslotterie am 18.07.2016 vom Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz erhalten und verpflichtet sich die Zweckertr√§ge gemeinn√ľtzig zu spenden.

Pressekontakt:

Antje Burda
nTel.: 089 8906491-11
nMobil 0170 7779012
nE-Mail ab@burda-fink.de



Nach El Gordo (\“der Dicke\“) kommt El Ni√Īo (\“der Kleine\“)
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Nach der Paketflut: Wie Innenst√§dte k√ľnftig beliefert werden k√∂nnen

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Die Paketzustellung in den St√§dten wird k√ľnftig emissionsfrei sein. Mit Elektrofahrzeugen und batteriebetriebenen Lastenr√§dern sowie einem dichten Netz von Mikrodepots und Paketshops wollen Logistikunternehmen die immer gr√∂√üer werdende Paketmenge umweltfreundlich und ohne weitere Belastung f√ľr den… mehr

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Hamburg (ots) – Interview mit Roger Hillen-Pasedag, Bereichsleiter Strategy, Innovation & CR bei Hermes Germany, zur Zukunft der Paketzustellung

Herr Hillen-Pasedag, eine Rekord-Weihnachtszeit liegt hinter uns. Noch nie sind so viele Pakete zugestellt worden, das hat die Logistikunternehmen an den Rand der Leistungsfähigkeit gebracht. Ist die immer weiter wachsende Paketflut noch zu schaffen?

Hillen-Pasedag: Wir investieren dreistellige Millionenbetr√§ge in den Ausbau unserer Infrastruktur. Damit bauen wir neue Logistikzentren, erweitern die Zahl unserer Paketshops und f√ľhren neue Technologien ein. Doch vor allem im Bereich der Paketzusteller sto√üen wir an Grenzen. Es gibt immer weniger Menschen, die diese T√§tigkeit aus√ľben wollen. Hier werden wir k√ľnftig neue L√∂sungen erarbeiten m√ľssen und dabei hilft uns sicherlich der technologische Fortschritt im Bereich der Digitalisierung. So realisieren wir beispielsweise derzeit ein Projekt, das gezielt den technologischen Fortschritt in den Bereichen E-Mobilit√§t und alternativer Zustellsysteme auf der Letzten Meile nutzt. Dies wird uns bereits in wenigen Jahren in die Lage versetzen eine emissionsfreie Paketzustellung in den St√§dten verwirklichen.

Die Realit√§t sieht noch anders aus: Autofahrer √§rgern sich √ľber die in zweiter Reihe parkende Fahrzeuge, die Diesel- und Feinstaubdebatte stellt auch die Zukunft des Lieferverkehrs in Frage. Wie reagieren sie darauf?

Hillen-Pasedag: Ich bin √ľberzeugt, dass gerade in den urbanen Zentren, in die mittlerweile fast 70 Prozent unserer Zustellungen gehen, die Logistik neu aufgesetzt werden muss. City-Hubs oder Micro Depots, aus denen heraus die Zusteller die Pakete zum Beispiel mit Elektrofahrr√§dern ausfahren, sind hier eine spannende Option. Wir haben bereits eine ganze Reihe von elektrisch betriebenen Lastenfahrr√§dern getestet – das funktioniert gut! Doch die Umstellung der innerst√§dtischen Logistik kann nicht nur Aufgabe der Unternehmen sein. Daf√ľr ist eine neue Infrastruktur notwendig, also einerseits Micro Depots, aber auch Ladestationen f√ľr die Elektrofahrzeuge. Und hier brauchen wir die Unterst√ľtzung der Kommunen, etwa bei der Bereitstellung von Fl√§chen.

Die Automobilindustrie hat sp√§testens seit dem Diesel-Skandal das Thema Elektromobilit√§t f√ľr sich entdeckt. Hilft Ihnen diese Entwicklung?

Auf jeden Fall! Wir kooperieren mit Daimler und werden bis 2020 insgesamt 1.500 E-Fahrzeuge auf die Straße bringen. Hier kommen zwei Partner zusammen, die sich sehr gut ergänzen: Ein Technologiehersteller, der eine neue Antriebsform im gewerblichen Bereich zur Serienreife bringen will, und ein Player wie Hermes, der die Reichweite und das Paketvolumen mitbringt, um solche Systeme unter realen Bedingungen zu testen und sein langjähriges logistisches Know-how einbringt.

Ein weiteres gro√ües Thema der Verkehrsbranche ist autonomes Fahren und Roboter – wie sch√§tzen Sie die Chancen ein, dass uns k√ľnftig Roboter Pakete zustellen?

Wir haben beim Test des Starship-Roboters wichtige Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt nutzen, um die Erfolgsfaktoren von alternativen Zustellformen besser bewerten zu k√∂nnen. Entscheidend wird es sein, wie stark f√ľr den Endkunden mit solchen oder √§hnlichen L√∂sungen ein Zusatznutzen verbunden ist. Nur so werden wir es schaffen, auch neue Zustellformen f√ľr Kunden attraktiv zu machen. Der Test mit den Starship-Robotern hat gezeigt, dass der Nutzen f√ľr den Endkunden noch zu gering ist, um einen solchen Service als alternative Zustellform regelm√§√üig zu nutzen. Paketlogistik aber ist ein Massengesch√§ft. Es braucht also skalierungsf√§higere L√∂sungen auf Basis attraktiverer \“Customer Journeys\“.

Aber könnten autonome Paketfahrzeuge eines Tages neben dem Boten herfahren, damit der nicht ständig ein- und aussteigen muss?

Hillen-Pasedag: Das macht nur da Sinn, wo es sehr viele Sendungen in begrenzten R√§umen gibt. Dar√ľber hinaus haben wir ja heute das Ph√§nomen, dass der Gro√üteil der Pakete an die Haust√ľr geht, obwohl die Mehrheit der Empf√§nger gar nicht zu Hause ist. Die Frage, der wir uns mittelfristig noch intensiver stellen m√ľssen, ist also: Wie kann der Paketstrom insofern effizienter gestaltet werden, dass die Zustellung sich m√∂glichst optimal in den Alltag des Konsumenten integrieren l√§sst? Wohnort, Einkaufsst√§tten, Arbeitsplatz, √∂ffentliche Transportknotenpunkte etc. sind zentrale Hotspots in den Bewegungsmustern unserer Kunden – da m√ľssen wir ran. Hier wird es nicht f√ľr alle pauschale L√∂sungen geben, wohl aber L√∂sungen, die sich gut in den Tagesablauf der Kunden integrieren und dabei auch die stetig wachsende Masse an Paketen bew√§ltigen k√∂nnen. Ob sich die klassische Haust√ľrzustellung als Standardservice noch aufrechterhalten l√§sst, ist aus meiner Sicht fraglich. Neben den Chancen, die technologische Entwicklungen bieten, um die Convenience f√ľr die Kunden im Paketempfang zu erh√∂hen, muss es hier sicherlich auch ein Umdenken im Paketempfang bei den Kunden geben. Verst√§rkte Lieferungen an PaketShops oder andere Pick-Up Points sind L√∂sungen, die wir diskutieren.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern testen Sie keine Drohnen.

Hillen-Pasedag: Wir verfolgen die Entwicklungen in dem Bereich intensiv, sehen derzeit aber keine wirklich wirtschaftlichen Anwendungsfälle in unserem Geschäftsmodell. Drohnen bieten Vorteile da, wo es um schnelle Lieferungen einzelner Sendungen in entlegene Gebiete geht, auf eine Alm oder Insel. Unsere Sendungen gehen zu fast 70 Prozent in urbane Metropolregionen. Die Zustelltouren umfassen hier oft deutlich mehr als 100 Pakete. Aktuell ist es nur schwer vorstellbar, wie Drohnen solche Paketmassen bewältigen können. Ich bin aber gespannt, was hier die technologische Entwicklung bringen wird. Vielleicht gibt es eines Tages zentrale Lande- und Ladestationen im Metropolbereich Рda muss man sehen, was passiert. Und wie es so oft mit völlig neuen Technologien ist; am Ende werden vermutlich der Einsatz und das Potential ganz woanders liegen als dort, wo wir heute noch denken.

Was halten Sie von der Idee, den Kofferraum des Autos als Paketablage zur Verf√ľgung stellen?

Hillen-Pasedag: Als eine Art Premiumzustellung w√§re das interessant. F√ľr die Zustellung vieler Pakete jedoch ist das eher eine Sonderform. Trotz der fortschreitenden Entwicklungen im Bereich der \“Connected Cars\“ ist der wesentliche Teil der Fahrzeuge, die heute auf den Stra√üen unterwegs sind, noch nicht connected. Das aber m√ľssen sie f√ľr so einen Service zwingend sein. Gleichzeitig m√ľssten die Autos dort stehen, wo sie einfach und schnell durch die Paketzusteller erreichbar sind. Mein Wagen steht z.B. meistens in einer Tiefgarage, also dort, wo ein Zugang f√ľr Paketboten schwer oder gar unm√∂glich ist. Wenn der Zusteller erstmal eine halbe Stunde durchs Parkhaus laufen muss macht das wenig Sinn. Meines Erachtens wird sich der Besitz von Autos ohnehin stark √§ndern, da muss man sich fragen: Ist der Kofferraum wirklich spannend? Viel interessanter sind aus meiner Sicht die Potentiale, die sich aus neuen Mobilit√§tskonzepten entwickeln. Das wird sehr spannend vorauszudenken, wie sich die Paketzustellung in neue urbane Mobilit√§tskonzepte noch st√§rker integrieren l√§sst. In den USA werden z.B. gerade mobile Abholstationen getestet, also Abholpunkte, die nicht fest installiert sind an einem Ort, sondern sich zu bestimmten Zeiten des Tages an flexiblen Orten befinden – also dort, wo sich die Kunden bewegen. Das ist eine interessante Option. Mit den technologischen Entwicklungen im Bereich der autonomen Fahrzeuge wird das nochmals spannender. Autonome Fahrzeuge k√∂nnten z.B. Zusatztouren √ľbernehmen oder auch die klassische Zustellung an der Haust√ľr ganz neu gestalten. Daf√ľr br√§uchte es aber nat√ľrlich auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen.

Pressekontakt:

Ingo Bertram
n+49 (0)40/5 37 55-537
ningo.bertram@hermesworld.com



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Weihnachten zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Weihnachten zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Computerhilfe-Studie: Nicht jeder Wunsch nach Smartphone, Tablet & Co. wird erf√ľllt. Quelle: Deutsche Telekom. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/117406 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Computerhilfe der Telekom\“

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Bonn (ots) – Spoiler-Alarm: Laut Telekom-Umfrage gibt es in diesem Jahr einige lange Gesichter unterm Weihnachtsbaum – nicht jeder Wunsch nach Smartphone, Tablet & Co. wird wohl erf√ľllt.

Nach einer aktuellen, von der Computerhilfe der Telekom in Auftrag gegebenen, Forsa-Umfrage werden viele Deutsche zu Weihnachten nicht das bekommen, was sie wollen. Das gilt besonders f√ľr Smartphones, Tablets oder Laptops. Die stehen laut Forsa bei jedem F√ľnften auf dem Wunschzettel. Verschenken m√∂chte etwa einen Laptop aber nur ein Prozent der Deutschen. Dabei k√∂nnte man deutlich mehr Menschen damit gl√ľcklich machen. Oftmals verhagelt der Preis die Schenklaune, aber das ist nicht der einzige Grund. Fehlende produktneutrale Beratung, l√§stige Vertragsabschl√ľsse oder aufw√§ndige Installationsarbeiten sind ebenfalls eine H√ľrde.

\“Angesichts der immer komplexer werdenden Technik und des gro√üen Angebots sind viele unsicher, welches Ger√§t das Richtige ist\“ sagt Thomas Mett-Winter, zust√§ndig f√ľr die Computerhilfe der Telekom. \“Beim Kauf gilt es vieles zu beachten: Welches Betriebssystem, wie viel Speicherplatz, welche Ausstattung brauche ich? Gerade zu Weihnachten m√∂chte man da nat√ľrlich kein Risiko eingehen.\“

Die Telekom bietet in diesem Fall Computerhilfe: Der telefonische Service bietet ganzheitliche Beratung sowie Unterst√ľtzung per Fernwartung zu allen Fragen rund um PC, Laptop, Smartphone und Tablet – ganz unabh√§ngig von Betriebssystem und Anbieter. Je nach gebuchtem Paket k√∂nnen Kunden zudem einen Vor-Ort-Service in Anspruch nehmen oder an Schulungen und Coachings teilnehmen. Detaillierte Informationen zur Computerhilfe gibt es online unter www.telekom.de/computerhilfe.

Die Deutschen verschenken √ľbrigens nach wie vor lieber \“die Klassiker\“ als Technikschnickschnack. Mehr als jeder Vierte wird in diesem Jahr Delikatessen auf den Gabentisch legen, obwohl nur 18 Prozent der Deutschen das als Weihnachtsgeschenk wirklich m√∂chten. Auch Deko-Artikel und Wohnaccessoires werden h√§ufiger verschenkt als es den meisten lieb w√§re.

F√ľr einen zweiten Blick auf den Wunschzettel sind noch vier Tage Zeit. Fr√∂hliche Weihnachten!

Pressekontakt:

Ketchum Pleon GmbH
nRike Götting
nRike.Goetting@ketchumpleon.com
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nLink zur Presseseite der Telekom Computerhilfe:
nhttps://releasd.com/account/pages/8249



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Energie-Studie: Deutschen fehlt Wissen beim Heizen

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Energie-Studie: Deutschen fehlt Wissen beim Heizen
Energie-Trendmonitor 2017 / Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/STIEBEL ELTRON/Stiebel Eltron\“

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Holzminden (ots) – 82 Prozent der Bundesb√ľrger wollen das Klima √ľber CO2-Einsparungen sch√ľtzen. Gleichzeitig ist aktuell nicht einmal jedem zweiten Verbraucher wichtig, auf klimafreundliche Heizsysteme umzusteigen, so Erkenntnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2017, f√ľr den 1.000 Bundesb√ľrger bev√∂lkerungsrepr√§sentativ befragt wurden.

Das Problem: Die Heizung ist in der privaten Klimabilanz bei Verwendung konventioneller fossiler Kessel f√ľr den gr√∂√üten Anteil an CO2-Emmissionen privater Haushalte verantwortlich. Mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs der privaten Haushalte entfallen darauf, die R√§ume zu heizen. Derzeit sind die fossilen Brennstoffe Erdgas und Mineral√∂l daf√ľr noch die Hauptenergietr√§ger und setzen bei der Verbrennung klimasch√§dliche Emissionen frei. \“Deshalb beginnt die private Energiewende mit dem Umsteigen auf ein umweltfreundliches Heizsystem\“, sagt Frank Jahns, Gesch√§ftsf√ľhrer der Stiebel-Eltron-Vertriebsgesellschaft. \“Die W√§rmepumpe kommt beispielsweise als Heizungsanlage ganz ohne Verbrennung aus. Rund drei Viertel der Energie bezieht sie kostenlos aus der Umwelt – Luft, Erdreich oder Grundwasser. Das ist au√üerdem gegen√ľber Systemen wie der Brennwerttechnik deutlich energieeffizienter.\“

Allerdings wei√ü nur jeder dritte Deutsche, dass W√§rmepumpen in jedem Haus – auch nicht perfekt ged√§mmten Bestandsbauten – genutzt werden k√∂nnen. Ob Neubau oder Bestand – wer sich f√ľr eine W√§rmepumpe als Heizsystem entscheidet, kann daf√ľr staatliche F√∂rderung beantragen. Diese wird in Form von Zusch√ľssen gew√§hrt. Systeml√∂sungen, die Warmwasser, W√§rme, K√ľhlung und L√ľftung abdecken, gibt es heute intelligent abgestimmt aus einer Hand. Auch hier erleichtern staatliche F√∂rderungen die Investitionsentscheidung.

\“Die Investition in die W√§rmepume macht das eigene Zuhause zukunftssicher\“, sagt Jahns. \“Denn es nutzt die vorhandene Umgebungsw√§rme sowie zunehmend erneuerbare Energien.\“ Je mehr \“gr√ľner Strom\“ f√ľr Antrieb und Pumpe eingesetzt wird, desto umweltfreundlicher wird das System √ľber die Lebensdauer. Ein weiteres Plus: Im Sommer kann die W√§rmepumpenanlage f√ľr die K√ľhlung der R√§ume genutzt werden. Diese Tatsache ist allerdings laut Umfrage im Moment nur gut jedem Dritten bekannt.

√úber Stiebel Eltron

Stiebel Eltron, gegr√ľndet 1924, geh√∂rt mit einem Jahresumsatz von rund 478 Millionen Euro (2016) zu den f√ľhrenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, W√§rme- und Haustechnik. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – f√ľr eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit √ľber 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative L√∂sungen f√ľr Warmwasser, W√§rme, L√ľftung und K√ľhlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im nieders√§chsischen Holzminden, in Eschwege sowie an drei weiteren Standorten im Ausland (Tianjin/China, Bangkok/Thailand, Poprad/Slowakei).

Pressekontakt:

econNEWSnetwork
nCarsten Heer
nTel. +49 (0) 40 822 44 284
nE-Mail: redaktion@econ-news.de



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#EHFK: Erste Social Media-Show zu „Ein Herz f√ľr Kinder“ vor der TV-Gala im ZDF am 9. Dezember 2017Live auf BILD.de, Facebook und YouTube mit Social Media Prominenten

Hamburg (ots) – Premiere bei der gro√üen TV-Spendengala \“Ein Herz f√ľr Kinder\“ am Samstag, 9. Dezember 2017: Vor der Live-√úbertragung der Show im ZDF (ab 20.15 Uhr, Moderation Johannes B. Kerner) werden auch Prominente aus der Welt der sozialen Netzwerke sich f√ľr Kinder in Not einsetzen und um Spenden werben, wie Mrs Bella, Lukas Rieger, Ischtar Isik, Shanti Joan Tan und Daniela Katzenberger. \“Die Lochis\“ Heiko und Roman Lochmann werden musikalisch mit ihrer Band auftreten.

Moderiert wird die erste Social Media-Show zu \“Ein Herz f√ľr Kinder\“ von 15.00 bis 18.00 Uhr live auf BILD.de aus dem Studio in Berlin-Adlershof von Jahn Hahn. Live dabei ist auch das Social Media-Team von BILD, das von der Generalprobe berichtet und Show-Acts sowie Fallpaten zu Kindern in Not interviewt.

Spenden k√∂nnen schon w√§hrend der Social Media-Show unter der Hotline 01802 – 10 10 10 (Festnetz: 6 Cent/Anruf, mobil: max. 42 Cent/Minute) abgegeben werden. In den sozialen Netzwerken ist \“Ein Herz f√ľr Kinder\“ unter dem Hashtag #EHFK sowie bei Twitter https://twitter.com/bildhilft, Facebook https://www.facebook.com/einherzfuerkinderund Instagram https://www.instagram.com/einherzfuerkinder erreichbar.

Anschlie√üend berichten die BILD-Reporter Christiane Hoffmann und Martin Gerstenberg von 18.45 bis 20.00 Uhr vom Roten Teppich in der Red Carpet-Show, die ebenfalls live auf BILD.de, Facebook und YouTube zu sehen ist. BILD.de √ľbertr√§gt schlie√ülich ab 20.15 Uhr auch die gro√üe Spendengala und stellt nach der Sendung die Highlights von allen drei Events als Video zur Verf√ľgung.

Pressekontakt:

Axel Springer SE
nChristian Senft
nUnternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
nTel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
nchristian.senft@axelspringer.de



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Ministerpräsident Woidke und LOTTO Brandenburg ehren BB RADIO-HörerHelden 2017

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Daniela Kock (Altd√∂bern), Dr. Detlef Gasche (Jacobsdorf/Mark) und Bernd Tobeck (Altlandsberg) sind die \“Helden des Alltags\“. Zum f√ľnften Mal in Folge wurde der BB RADIO-H√∂rerHelden-Award durch Schirmherr Dietmar Woidke und Partner LOTTO Brandenburg √ľberreicht. nErstmalig vergab der Ministerpr√§sident… mehr

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Potsdam (ots)

   - Drei Brandenburger sind \"Helden des Alltags\" n   - Sonderpreis des Ministerpräsidenten geht an Jugendfeuerwehr   n     Weichensdorf 

Den Roten Teppich f√ľr die Helden ausgerollt! Mit einem feierlichen Empfang am 1. Dezember 2017 ehrte BB RADIO – zum f√ľnften Mal in Folge – auf Schloss Diedersdorf seine \“H√∂rerHelden\“. Ministerpr√§sident Dietmar Woidke nahm als Schirmherr und Ehrengast gemeinsam mit Anja Bohms, Gesch√§ftsf√ľhrerin LOTTO Brandenburg, BB RADIO-Programmchef Roland Lehmann, Chefredakteur Jens Herrmann sowie Alex Purrucker, Clara Himmel und Benni von der BB RADIO-Morgenshow die Auszeichnungen vor.

Daniela Kock (Altd√∂bern), Vorsitzende des Vereins \“Freibad Altd√∂bern e.V.\“, Dr. Detlef Gasche, Vorsitzender des \“Waldcamp Vereins e.V.\“ aus Jacobsdorf/Mark sowie der Handballtrainer Bernd Tobeck vom MTV 1860 Altlandsberg wurden, stellvertretend f√ľr die Tausenden \“Helden des Alltags\“, mit der Auszeichnung \“BB RADIO-H√∂rerHeld 2017\“ geehrt. Die Anerkennung ist mit jeweils 1.000 EUR und einer eigens daf√ľr angefertigten Skulptur – ein rotes Herz – verbunden.

Ministerpr√§sident Dietmar Woidke vergab erstmals den \“Sonderpreis des Ministerpr√§sidenten\“. Er ging an die Jugendfeuerwehr der L√∂schgruppe Weichensdorf in Friedland. Woidke: \“Unter Leitung von Jugendwartin Babett Schmidtchen leistet die Jugendfeuerwehr Gro√üartiges, um f√ľr den dringend notwendigen Nachwuchs zu sorgen. So gibt es eine Kinderfeuerwehr \’L√∂schkids\‘. Heute hat die Gemeinde 20 jugendliche Feuerwehrleute. Das ist grandios.\“

Woidke dankte allen ehrenamtlich Engagierten in Brandenburg. \“Sie leisten jedes Jahr Millionen kleine Heldentaten, die aus Brandenburg eine Heimat f√ľr alle Menschen machen. Sie liefern den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenh√§lt\“.

Über die BB RADIO-HörerHelden 2017

Die Auswahl f√ľr die diesj√§hrigen Awards, die von der Sender-Jury unter Hunderten von Vorschl√§gen getroffen wurde, fiel u.a. auf Daniela Kock aus Altd√∂bern (Oberspreewald-Lausitz). Die Sozialp√§dagogin hat mit vielen Gleichgesinnten ein √ľber 120 Jahre altes Freibad im Ort, das zun√§chst wegen fehlender Geldmittel in der Haushaltskasse geschlossen werden musste, zu neuem Leben erweckt. Sie schmiedete \“Allianzen f√ľr das Gemeinwohl\“, um das Wiederbetreiben des Freibades durch Ehrenamtler zu fairen Eintrittspreisen in der Badesaison zu erm√∂glichen. Dieser Generationen-Treffpunkt ist f√ľr viele Bewohner ein St√ľck wiedergewonnenes \“Heimatgef√ľhl\“.

Dr. Detlef Gasche wurde f√ľr sein 25j√§hriges Engagement als Vorsitzender des \“Waldcamp Verein e.V. – f√ľr Toleranz und friedliches Miteinander\“ geehrt. Was mit 80 Kindern vor einem Vierteljahrhundert begann, ist inzwischen ein allj√§hrliches Sommer-Camp mit 300 Teilnehmern aus der Gemeinde Jacobsdorf, der polnischen Partnergemeinde Lubizin sowie mit internationaler Beteiligung geworden. Hier wird V√∂lkerverst√§ndigung im besten Sinne gelebt! Inzwischen hat der Veterin√§rmediziner und ehrenamtliche B√ľrgermeister der Gemeinde Jakobsdorf/Mark dieses Projekt generations√ľbergreifend ausgebaut, denn viele Senioren der Gemeinde sind inzwischen zu engagierten Unterst√ľtzern des Waldcamps geworden.

Bernd Tobeck, seit √ľber 40 Jahren Trainer der Handball-M√§dchenmannschaften beim MTV 1860 Altlandsberg e.V., erhielt ebenfalls eine Auszeichnung als \“H√∂rerHeld 2017\“. Er hat Generationen als Trainer begleitet und ist auch der \“Mann f√ľr alle F√§lle\“! Ob als Lebensberater und Mutmacher f√ľr die Heranwachsenden, Trainingslager-Organisierer oder K√§mpfer bei den √Ąmtern, wenn es in Problemfamilien klemmt… f√ľr ihn sind starke, selbstbewusste Kinder, die von klein an den respektvollen Umgang miteinander leben, das Wichtigste. Seit kurzem offizieller Ruhest√§ndler, geht\’s f√ľr ihn nun in \“Vollzeit ohne Bezahlung\“ weiter: u.a. hilft er als Sportlehrer an der Stadtschule aus.

Pressekontakt:

F√ľr Fotos und weitere Informationen: Kerstin Stooff Presse-
n√Ėffentlichkeitsarbeit
nTel.: 0331 / 74 40-371
nFax: 0331 / 74 40-372
nE-Mail: k.stooff@bbradio.de,
nFunk: 0171 / 865 22 51



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Aktienzeichnung f√ľr H&D Wireless beginnt heute

Stockholm (ots/PRNewswire)РInvestitionsmemorandum veröffentlicht

Die Aktienzeichnung f√ľr den schwedischen Lieferanten von IoT- und Cloud-Plattforml√∂sungen H&D Wireless beginnt heute, am 24. November, und l√§uft am 8. Dezember ab. Dies geschieht im Rahmen der Bezugsrechtsemission in H√∂he von 24 Mio. SEK, die vom Vorstand von H&D Wireless beschlossen wurde. H&D Wireless hat mit dem Antragsverfahren zur Notierung der Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North begonnen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das Informationsmemorandum mit der Aufforderung zur Zeichnung von Aktien wurde heute veröffentlicht und kann hier eingesehen werden: http://www.hd-wireless.com/investors/calendar/

H&D Wireless f√ľhrt ab dem 24. November eine neue Aktienemission mit Vorzug f√ľr die bestehenden Aktion√§re durch, die dem Unternehmen nach vollst√§ndiger Zeichnung 24 Mio. SEK zur Verf√ľgung stellt. 14 alte Aktien berechtigen zum Bezug von drei neuen Aktien zu einem Preis von acht schwedischen Kronen (8 SEK) je Aktie. Damit wird das Unternehmen (vor Geld) mit 112 Mio. bewertet. H&D Wireless hat bereits Garantien und Zeichnungen in H√∂he von 97 Prozent des Ausgabebetrags erhalten. Nach der Ver√∂ffentlichung am Montag gingen zus√§tzliche 2,2 Mio. SEK an Zeichnungen ein. Zeichnungen k√∂nnen durch G√∂teborgs Corporate Finance http://www.gcf.se erfolgen oder direkt √ľber diesen Online-Link.

Die Emission versorgt das Unternehmen mit Kapital f√ľr weitere Entwicklungsprojekte im Gesch√§ftsbereich Enterprise (industrielle RTLS- und IoT-L√∂sungen) und f√ľr das von der NASDAQ ben√∂tigte Umlaufverm√∂gen zur Notierung der Aktien des Unternehmens. Nach Abschluss der Emission beabsichtigt H&D Wireless, die Aktien des Unternehmens an der Nasdaq First North zu notieren. Das geplante Datum hierf√ľr liegt zwischen dem 18. und dem 22. Dezember.

Im Informationsmemorandum werden vier Hauptgr√ľnde zur Investition in H&D Wireless aufgef√ľhrt:

- H&D Wireless sch√§tzt die Gr√∂√üe des Marktes in der nordischen Regionn  auf 3-6 Mrd. SEK. Das Unternehmen strebt einen Marktanteil von n  20-30 % an. Die Bruttogewinnmarge wird je nach Gesch√§ftsbereich undn  Kundensegment auf 40-80 % gesch√§tzt.n- Das Management und der Vorstand verf√ľgen √ľber langj√§hrige Erfahrungn  in der Entwicklung erfolgreicher Technologieunternehmen mit n  globaler Pr√§senz.n- Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt nun darauf, bedeutenden n  Wirtschaftsakteuren eine Echtzeit-√úberwachung der physischen Str√∂men  in ihren Produktions- und Distributionsstr√∂men zu erm√∂glichen. Dankn  der bahnbrechenden Technologie von H&D Wireless k√∂nnen Kunden mit n  h√∂heren Gewinnspannen und k√ľrzeren Vorlaufzeiten rechnen.n- Der Markt f√ľr IoT wird in den kommenden Jahren exponentiell n  wachsen; gleichzeitig wird der sich beschleunigende Waren- und n  Dienstleistungsverkehr immer mehr Zulieferer erfordern. Mit den n  L√∂sungen von H&D Wireless kann die Produktionsindustrie eine n  digitale Transformation erfahren, ihre Prozesse rationalisieren undn  sich an die zunehmende √Ąnderungsrate anpassen. 

\“Meine allgemeine Einsch√§tzung ist, dass H&D Wireless gut aufgestellt ist, um ernsthaft den Schritt von der Testinstallation zur Vermarktung zu wagen\“, sagte P√§r Bergsten, CEO von H&D Wireless. \“Wir werden uns zun√§chst auf Schweden und die restlichen nordischen L√§nder konzentrieren und – wenn die Zeit reif ist – international expandieren. Unsere Vision ist es, H&D Wireless als Marktf√ľhrer f√ľr die Positionierung physischer Objekte in den Gesch√§ftsprozessen von Unternehmen in der nordischen Region zu etablieren. Unterst√ľtzend dabei sind unsere weltweit f√ľhrende Positionierungstechnologie, ein kommerzialisiertes Produkt (GEPS), ein bew√§hrtes Gesch√§ftsmodell mit ersten Kunden, die sich bereits im kommerziellen Betrieb befinden, sowie eine optimierte Organisation.\“

Weitere Informationen √ľber H&D Wireless finden Sie auf der Website des Unternehmens f√ľr Anlegerbeziehungen.

H&D Wireless entwickelt und verkauft Module, L√∂sungen und Dienstleistungen zur Verbindung, Positionierung und √úberwachung von Ger√§ten, Werkzeugen, Inventar und Personen. Mit dieser Technologie k√∂nnen Abl√§ufe und Prozesse in einer Vielzahl von Bereichen analysiert, automatisiert und optimiert werden. Das Kapital wird haupts√§chlich in der Gesch√§ftseinheit Enterprise verwendet, und zwar f√ľr die neue IIoT (Industrial IoT)-L√∂sung f√ľr kabelloses Echtzeit-Tracking (RTLS), die speziell f√ľr Produktionskunden zur Unterst√ľtzung ihrer Digitalisierung entwickelt wurde. Der Betrieb basiert auf der urheberrechtlich gesch√ľtzten Cloud-basierten IoT-Plattform \“Griffin Enterprise Positioning System\“ (GEPS).

Hilfreiche Links:

Der Online-Link zur Zeichnung beim Firmenbankier

https://www.signrportal.se/portal/814/HitechDevelopmentWirelessSwedenHoldingAB

Göteborgs Corporate Finance http://www.gcf.se

√úber H&D Wireless

H&D Wireless-Anlegerbeziehungen

√úber H&D Wireless – Neue Website startet heute

Informationen zu H&D Wireless:

H&D Wireless ist ein schwedischer Internet der Dinge-, Cloud- und Plattform-Systemanbieter. Seine IoT-Cloud-Plattform Griffin ist eine End-to-End-Systeml√∂sung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Diensten mit Analysefunktionen und k√ľnstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen f√ľr Heim- und Unternehmensautomatisierung. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Griffin Enterprise Positioning System (GEPS(TM)) als Cloud-Dienst f√ľr die Indoor-Positionierung physischer Objekte in Gesch√§ftsprozessen an. H&D Wireless wurde 2009 gegr√ľndet und z√§hlt zu Schwedens wachstumsst√§rksten und renommiertesten IoT-Unternehmen, das bislang √ľber 1.100.000 drahtlose Produkte f√ľr IoT M2M-L√∂sungen weltweit geliefert hat.

Pressekontakt:

Carl Lönnroth
nBankier: Göteborg Corporate Finance
nMobil: +46 735-36 35 22
nE-Mail: cl@gcf.se
nPär Bergsten
nCEO
nH&D Wireless
nTel.: +46-8-551 18 460
nE-Mail: investors@hd-wireless.se
n+46-708-274557
npar.bergsten@hd-wireless.se



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Health Claims РEU-Gerichtshof manifestiert Verbrauchertäuschung

Berlin (ots) – Gesundheitsbezogene Angaben bei pflanzlichen Stoffen und Zubereitungen k√∂nnen auch weiterhin ungepr√ľft auf Verpackungen gedruckt und in der Werbung genutzt werden. Das ist das Fazit aus der Abweisung einer Unt√§tigkeitsklage, die der EU-Gerichtshof heute beschieden hat. Dazu Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgesch√§ftsf√ľhrer des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI): \“Das Gericht hat vers√§umt, der Kommission ein zeitliches Limit zu setzen, um nicht genehmigte Werbeaussagen zu unterbinden. Es darf also weiterhin der Eindruck erweckt werden, dass ungepr√ľfte, pflanzliche Lebensmittel einen gesundheitlichen Zusatznutzen haben. Die Verbrauchert√§uschung wird auf unbestimmte Zeit mit dem Urteil manifestiert.\“

Bis heute hat die Europ√§ische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims Verordnung aus dem Jahr 2006 komplett umzusetzen und die gesundheitsbezogenen Aussagen f√ľr Botanicals zu pr√ľfen. Diese hatte festgelegt, dass gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln nur noch gestattet sind, wenn sie wissenschaftlich bewertet und von der EU-Kommission zugelassen sind. Die Umsetzung der Verordnung wurde von der Kommission jedoch 2010 f√ľr pflanzliche Produkte gestoppt, als absehbar war, dass viele der Aussagen nicht ausreichend wissenschaftlich belegbar sind. Derzeit l√§uft das so genannte REFIT-Verfahren.

Gerbsch: \“Das Gericht hat die Chance vergeben, sich f√ľr den Verbraucherschutz zu entscheiden. Es ist nun kaum absehbar, wie lange der Verbraucher noch mit nicht √ľberpr√ľften und eventuell √ľberzogenen Werbeaussagen auf Lebensmitteln geblendet werden darf.\“ F√ľr sie ist das Aussitzen der Health Claims Verordnung tr√ľgerisch. Pflanzliche Produkte, die wie ein Arzneimittel anmuten, aber keiner beh√∂rdlichen Zulassung unterliegen, k√∂nnen nicht von √ľberwachten und sicheren Arzneimitteln unterschieden werden.

Einziger Lichtblick: Zwar hat das Gericht die Klage wegen Unt√§tigkeit der Kommission aufgrund fehlenden Rechtsschutzinteresses abgewiesen, aber dennoch die unbefristete Verl√§ngerung der √úbergangsfristen kritisiert. \“Da m√ľssen die Alarmglocken der Politik schrillen! Sie muss endlich auf die z√ľgige und vollst√§ndige Umsetzung der Verordnung dr√§ngen\“, so Gerbsch. Der BPI fordert seit langem, alle ausstehenden Bewertungsverfahren f√ľr gesundheitsbezogene Aussagen von Botanicals schnellstens abzuschlie√üen und hat mehrfach an die Bundesregierung appelliert, endlich auf die Durchsetzung des l√§ngst geltenden europ√§ischen Rechts zu bestehen. Produkte mit nicht gepr√ľften Gesundheitsaussagen geh√∂ren nicht in den Markt.

Kontakt:

Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de



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