Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel
Cover DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN 01-18. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/129167 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN/Gruner + Jahr\“

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Hamburg (ots) – Hirschhausen im Abnehm-Selbstversuch: \“Warum Intervallfasten besser funktioniert als jede Di√§t\“/ Einf√ľhrungskampagne mit City-Light-Postern, in Print, H√∂rfunk, Online und Social Media

Gruner + Jahr setzt seinen Innovationskurs fort; morgen erscheint STERN GESUND LEBEN erstmals mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Der \“Doktor der Nation\“ ist ab sofort Kopf und Chefreporter des rundum erneuerten Gesundheitsmagazins. Hirschhausen ist auf jedem Titel sichtbar und pr√§gt als Autor und Mitglied der Redaktion den Inhalt des Heftes.

F√ľr die Titelgeschichte \“Wie ich 10 Kilo verlor\“ hat Dr. Eckart von Hirschhausen einen Selbstversuch gewagt und mithilfe von Intervallfasten innerhalb von drei Monaten gesund abgenommen. \“Hab mich gewogen. Bin zu klein\“, stellte Hirschhausen mit dem ihm typischen Humor fest. Warum er sich f√ľr Essenspausen statt Verzicht entschieden hat: \“Jeder hat doch schon mal versucht, eine Scheibe Gurke auf drei Mahlzeiten zu verteilen. Und nachts am K√ľhlschrank schlug das Jo-Jo zu. L√§ngere Pausen funktionieren viel entspannter. Und dann kann man am n√§chsten Tag essen, was man will.\“ Wie Wissenschaftler das Ganze sehen und auch jeder Leser das schaffen kann, verr√§t Hirschhausen in seinem Erfahrungsbericht.

Das neue Konzept hei√üt: Lebensfreude, fundiertes Wissen und ein positives K√∂rpergef√ľhl – kein Zeigefinger, aber Augenzwinkern. Dazu passt auch die Bildsprache mit au√üergew√∂hnlichen Perspektiven. Unterhaltung und Fachwissen mischen sich bei DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN zu einem neuartigen Angebot. Leser d√ľrfen sich wohlf√ľhlen und bekommen gleichzeitig Orientierung im Gesundheitsdschungel. Die Themen reichen von Medizin, Psychologie und Ern√§hrung bis hin zu Reise und Fitness. Neben den klassischen journalistischen Formaten gibt es opulente Bildstrecken, ein Quiz und viel zum Schmunzeln, Staunen und Weitererz√§hlen.

Christian Krug, STERN-Chefredakteur und Herausgeber des neuen Magazins: \“Hirschhausens STERN GESUND LEBEN merkt man seine Seelenverwandtschaft zum STERN an – mit faszinierenden Bildern, Tiefe in der Recherche und ber√ľhrenden Geschichten, immer nah am Leser und am Leben.\“

Alexander Schwerin, G+J Publisher NEWS: \“Mit dem STERN und Dr. Eckart von Hirschhausen bringen wir zwei starke Marken zusammen und setzen neue Impulse im Markt der Gesundheitsmagazine. Damit schaffen wir gemeinsam etwas, das es so bisher noch nicht gab: Medizinisches Wissen unterhaltsam vermittelt – das macht einfach Spa√ü und Lust auf Gesundheitsthemen und eine bewusste Lebensart.\“

Begleitet wird die Neueinf√ľhrung von DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN durch eine breit angelegte Werbekampagne in Print, H√∂rfunk, mit City-Light-Postern, Online und in Social Media. Das Bruttomediavolumen betr√§gt √ľber eine Million Euro.

DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ist ab 3. Januar am Kiosk erhältlich zum Copypreis von 5,00 Euro. Die Druckauflage beträgt 200.000 Exemplare. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich.

Pressekontakt:

Sabine Gr√ľngreiff
nLeiterin Markenkommunikation
nGruner + Jahr GmbH & Co KG
nTelefon: 040 / 37 03 – 2468
nE-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
nInternet: www.stern.de



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Internet via Sat-Anbieter verl√§ngert „Internet auf Probe“-TesttarifFiliago verl√§ngert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an

Bad Segeberg (ots) – \“Wie k√∂nnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser √ľberzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier W√§nden\“, erkl√§rte Utz Wilke seinerzeit die Aktion \“Internet auf Probe\“ im September 2017. Wilke ist Gesch√§ftsf√ľhrer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit √úbertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s f√ľr 19,99 Euro monatlich an.

\“Wir m√∂chten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen\“, erkl√§rt Wilke weiter. \“Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegen√ľber satellitenbasierten Internetzug√§ngen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.\“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die gro√üe Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr gro√ü ist. Insbesondere in d√ľnner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet h√§ufig die einzige M√∂glichkeit, das Internet zu nutzen. Urspr√ľnglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der gro√üen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verl√§ngern.

Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

√úber Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der f√ľhrenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie \“Next Generation Infrastructure B2C\“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit √úbertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s f√ľr Privatkunden an. B2B-L√∂sungen k√∂nnen mehrere 100 Mbit/s leisten.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
nPublic Relations
n
nFiliago GmbH & Co. KG
nHamburger Str. 19
nD – 23795 Bad Segeberg
nwww.filiago.de/
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nlutz.neugebauer@filiago.net
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nm +49 151-5445 7345
nf +49 4551-90 880-20



Internet via Sat-Anbieter verl√§ngert \“Internet auf Probe\“-Testtarif
Filiago verl√§ngert \“Internet auf Probe\“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an annehmen

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen f√ľr den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas gr√∂√üte philanthropische Stiftung zur F√∂rderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen f√ľr Gesch√§ftsideen annimmt, die Afrika transformieren k√∂nnen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, f√ľllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. M√§rz 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente f√ľr den Gesch√§ftserfolg zur Verf√ľgung, darunter:

Schulung: Eine 12-w√∂chige, intensive Online-Schulung zur Unterst√ľtzung bei der Gr√ľndung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den fr√ľhen Transformationsphasen des Gesch√§fts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gr√ľnder von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

\“Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen w√ľrden, aber diese Gr√∂√üenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich √ľberzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika ver√§ndern werden. Wir brauchen die besten und kl√ľgsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Gesch√§fte erweitern und unseren Kontinent aufbauen k√∂nnen.\“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschlie√ülich der Marktchancen, des finanziellen Verst√§ndnisses, der Skalierbarkeit, der F√ľhrungsqualit√§ten und unternehmerischen F√§higkeiten ausgew√§hlt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber m√ľssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtm√§√üigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsb√ľrger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

\“Wir w√ľrden uns besonders √ľber Bewerbungen von Frauen und Personen, die Franz√∂sisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Gesch√§ft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance f√ľr Sie.\“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl f√ľr das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die St√§rkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des \“Afrikapitalismus\“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator f√ľr die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
nE: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
nwww.tonyelumelufoundation.org



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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland G√ľnter\“

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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schlie√üt zum Jahreswechsel mit einem h√∂chst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gef√§hrdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gef√§hrdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – f√ľr die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren √ľberhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt f√ľnf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel P√ľtzst√ľck, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen B√∂den. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden √§u√üerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten W√§ldern sowie an Waldr√§ndern verbreitet und ben√∂tigt stehendes Totholz mit K√§ferbohrl√∂chern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschlie√ülich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend gro√üen Heidekrautbest√§nden zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel P√ľtzst√ľck Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensr√§ume f√ľr Wildbienen zu verbessern. F√ľr das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 k√∂nnen die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste f√ľr Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste f√ľr Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle f√ľr diese Daten ist das Zoologische Museum der Universit√§t Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterst√ľtzen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial √ľber die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienr√ľckkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienr√ľckkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das f√ľr Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbeh√∂rde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei f√ľr einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zur√ľck. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCH√ĄFTST√ĄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein f√ľhrender, weltweit t√§tiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 L√§ndern. Wir besch√§ftigen √ľber 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf h√∂chstem Niveau einen √ľberdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Au√üenteile, Sitze, Antriebsstr√§nge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschl√ľsse und Dachsysteme, und wir verf√ľgen √ľber Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen √ľber Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen f√ľr Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schlie√üen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivit√§ten mit ein.

Pressekontakt:

F√úR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussb√∂rse am 29. Dezember lie√ü die B√∂rse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, F√∂rderern und Mitarbeitern das B√∂rsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael V√∂lter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-W√ľrttembergische Wertpapierb√∂rse e.V., blickte auf ein Jahr zur√ľck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienm√§rkte und √ľber weite Strecken historisch niedriger Volatilit√§t gepr√§gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der B√∂rse Stuttgart im Jahr 2017 betr√§gt – mit einer Hochrechnung f√ľr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands f√ľhrendem Parketthandelsplatz √ľber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent √ľber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Gro√üteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die B√∂rse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktf√ľhrerschaft im b√∂rslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der f√ľhrende deutsche B√∂rsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte V√∂lter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend f√ľr Handelspl√§tze und Anleger: \“Mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf gro√ües Interesse st√∂√üt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, besch√§ftigt auch uns als B√∂rse.\“ Um ma√ügeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die B√∂rse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegr√ľndet. \“Dort dreht sich alles um k√ľnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptow√§hrungen – mit absolutem Fokus auf die Bed√ľrfnisse des Privatanlegers\“, so V√∂lter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
nBörsenstr. 4
n70174 Stuttgart
npresse@boerse-stuttgart.de
n0711 / 222 985 711



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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz m√ľssen nun zur Verf√ľgung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

\“Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegen√ľber den Anbietern von gro√üen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber m√ľssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden k√∂nnen. Eingehende Beschwerden m√ľssen unverz√ľglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin gepr√ľft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gel√∂scht werden – in offensichtlichen F√§llen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, m√ľssen sie mit empfindlichen Bu√ügeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn f√ľr sie war h√§ufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen k√∂nnen. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingef√ľhrt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten gesch√ľtzt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es f√ľr die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsf√§llen vorsorglich auch rechtm√§√üige Inhalte zu l√∂schen, um Bu√ügelder zu vermeiden. Ein Bu√ügeld wird nur dann verh√§ngt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verst√∂√üt, etwa wenn er keine Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelf√§lle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen f√ľr ein Bu√ügeld nicht. Zudem haben wir als Union daf√ľr gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung √ľber die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle √ľberantworten k√∂nnen, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bew√§hrt sind.

Zu l√∂schen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die L√∂schung von Inhalten, die nach deutschem Recht zul√§ssig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die m√∂glicherweise von gesch√§ftlichen Erw√§gungen oder vom US-amerikanischen Recht gepr√§gt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer f√ľhlen sich dann der Willk√ľr der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tats√§chlich die Gefahr, dass unerw√ľnschte Meinungen unterdr√ľckt werden. Wir m√ľssen daher dar√ľber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf gro√üen marktm√§chtigen Internetplattformen gesichert werden k√∂nnen. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer geh√∂ren, ein solches soziales Netzwerk f√ľr den Meinungsaustausch nutzen zu k√∂nnen. Dies w√ľrde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willk√ľrlich rechtm√§√üige Inhalte l√∂schen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir m√ľssen weitere Diskussionen in diese Richtung f√ľhren. Weniger Regulierung f√ľr Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz d√ľrfen nicht allein gelassen werden.\“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
nPressestelle
nTelefon: (030) 227-52360
nFax: (030) 227-56660
nInternet: http://www.cducsu.de
nEmail: pressestelle@cducsu.de



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BDI und Deutsche Bank: Die gr√∂√üten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-W√ľrttemberg bei Investitionen spitze

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit n     regionalen Datenn   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den gr√∂√üten Familienunternehmen Deutschlands sind die s√ľddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-W√ľrttemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Gesch√§ftsjahres get√§tigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlageverm√∂gen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen get√§tigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Ver√§nderung des Anlageverm√∂gens im Verh√§ltnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie \“Die gr√∂√üten Familienunternehmen in Deutschland\“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut f√ľr Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 gr√∂√üten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die f√ľr das Jahr 2015 vorliegen.

\“Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem g√ľnstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-W√ľrttemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort\“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. \“Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die gro√üen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen f√ľr den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt\“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die gr√∂√üten Familienunternehmen Jobmotoren sind: W√§hrend die Besch√§ftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesl√§ndern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen R√ľckgang um 1,7 Prozent. Bei den Fl√§chenl√§ndern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-W√ľrttemberg mit 5,6 Prozent den gr√∂√üten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen L√§nder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bev√∂lkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller gro√üen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die gr√∂√üten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle f√ľr die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden f√ľnften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitspl√§tze in Deutschland.

Holger L√∂sch, stellvertretender BDI-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer: \“Im neuen Jahr muss die n√§chste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und L√§ndern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende B√ľrokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, √ľberraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.\“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
nPresse und √Ėffentlichkeitsarbeit
nBreite Straße 29
n10178 Berlin
nTel.: 030 20 28 1450
nFax: 030 20 28 2450
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√úbergang vom Beruf in den Ruhestand vorbereiten

Baierbrunn (ots) – Der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Professor Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld r√§t Senioren zu einem stufenweisen √úbergang aus dem Beruf in den Ruhestand. \“Wer kann, sollte seine Arbeitszeit langsam reduzieren – und nicht von 100 auf 0\“, betont er im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. So gewinne man St√ľck f√ľr St√ľck Freiheiten und k√∂nne beginnen, diese zu gestalten und auszuf√ľllen. Zum Beispiel Kontakte kn√ľpfen oder reaktivieren, Hobbys aufnehmen oder wiederbeleben, h√§usliche Pflichten neu aufteilen, einen neuen Tagesablauf finden, Seminare und Kurse belegen, Dinge ausprobieren und eventuell auch wieder verwerfen. Ein weiterer Vorteil: \“Kontinuit√§t erleichtert den √úbergang\“, sagt die Psychologin und Altersforscherin Prof. Ursula Staudinger von der Columbia-Universit√§t (USA). \“Man sollte deshalb nicht erst mit 60 dar√ľber nachdenken, was einem Spa√ü bereitet.\“ Ratsam ist, schon in der mittleren Lebensphase zu √ľberlegen: Was erf√ľllt mich? Wo finde ich Anschluss? Welche Aufgaben geben mir Sinn und Best√§tigung? Dies kann ein Ehrenamt sein, aber auch bezahlte Arbeit. \“Wichtig ist, nicht in einer endlosen Freizeitveranstaltung zu stranden, sondern ein neues Gef√ľhl von Lebenssinn zu finden\“, sagt Staudinger. \“F√ľr uns Menschen ist es wichtig, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.\“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Ver√∂ffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
nTel. 089 / 744 33 360
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