„Design & Developer Challenge“ der Los Angeles Auto Show: internationale Teams im Rennen um die besten Ideen für intelligente Mobilität in L.A.

Los Angeles (ots/PRNewswire)Deutscher Prothetik-Weltmarktführer Ottobock und Red Bull mit gemeinsamem Team im Finale / Fünf Teams präsentieren Konzept am 29. November im Rahmen der AutoMobility LATM

Die Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) stellt die Teilnehmer der diesjährigen „Design & Developer Challenge“ vor. Von den insgesamt elf Teams, die im Wettbewerb an den Start gehen, werden fünf beim Rennen um den Preis der Jury dabei sein. Zum Thema „Intelligenteres L.A. im Jahr 2060“ sollten Mobilitätskonzepte für eine Sport-Großveranstaltung im Jahr 2060 entwickelt werden. Die fünf Finalisten präsentieren ihre Idee vor der Jury und dem Fachpublikum bei der AutoMobility LATM am 29. November. Sponsor der Veranstaltung ist Microsoft.

Die folgenden elf Teams – ausgewählt aus über 30 Bewerbungen – kämpfen um insgesamt drei Auszeichnungen: den Preis der Jury, den Industrie- und den Publikums-Preis:

- BYTON Design (https://www.byton.com/) - In dem internationalen 
  Start-up mit Hauptsitz im chinesischen Nanjing arbeiten Automobil- 
  und IT-Experten daran, die Grenzen der Mobilität auf digitalem Weg 
  zu überwinden; BYTON ist die Elektromarke der Future Mobility 
  Corporation (FMC). 
- Cunningham Concept Design (http://www.mrccd.com/) - Das 
  südkalifornische Unternehmen integriert Unterhaltung in das 
  Automobildesign und bietet damit visionäre und zugleich 
  pragmatische Konzepte für einen internationalen Markt. 
- GK Design International Inc. (http://gkdi.com/) - Als Teil der GK 
  Design Group aus Tokyo fokussiert sich der Ableger aus 
  Südkalifornien auf interdisziplinäres Design. 
- Herman Miller (https://www.hermanmiller.com/) - Der international 
  bekannte Möbelhersteller mit Sitz in Michigan entwickelt seit über 
  100 Jahren Lösungen für Leben und Arbeit, Lernen und Gesundheit. 
- Honda Advanced Design (https://www.honda.com/) und Trigger 
  (https://www.triggerglobal.com/) - Honda Advanced Design entwickelt
  die Designstudien für Honda und Acura. Gemeinsam mit seinem aus Los
  Angeles stammenden Partnerunternehmen Trigger kreiert es für 
  internationale Top-Marken neue Erfahrungsräume für gemischte 
  Realitäten. 
- Launch Forth (https://launchforth.io/), Allianz 
  (https://www.allianz.com/en/), Ottobock 
  (http://www.ottobock.com/en/), Red Bull 
  (https://www.redbull.com/us-en/) und International Paralympic 
  Committee (https://www.paralympic.org/) - Launch Forth bietet als 
  Community eine Plattform zur Produktentwicklung. Es unterstützt 
  Unternehmen bei der Entstehung revolutionärer Produkte wie Autos 
  und Drohnen aus dem 3D-Drucker oder selbstfahrende Shuttles zum 
  Mars für eine Million Menschen. Launch Forth und Allianz starten im
  Team mit dem deutschen Prothetik-Weltmarktführer und 
  Paralympic-Partner Ottobock, Red Bull und dem Internationalen 
  Paralympischen Komitee bei der "Design & Developer-Challenge". 
- oiio (http://www.oiiostudio.com/) - Das in New York und Athen 
  ansässige Designstudio entwirft und realisiert mit Architekten, 
  Städteplanern und Forschern Konzepte und Lösungen für bebaute und 
  unbebaute Flächen. 
- Qoros Design (http://www.qoros.com/) - Mit Sitz in Shanghai 
  entwirft und entwickelt Qoros Fahrzeuge mit unverwechselbarer 
  Ästhetik sowie Sicherheits- und Servicedienstleistungen, die hohe 
  internationale Qualitätsstandards erfüllen. 
- Systematica (http://www.systematica.net/) - Das in Mailand 
  beheimatete Büro bietet international ein breites Spektrum an 
  Beratungskompetenz bei der Verkehrs- und Städteplanung. 
- URB-E (https://www.urb-e.com/) - Das aus Südkalifornien stammende 
  Unternehmen entwickelt und produziert faltbare Elektro-Roller und 
  Lösungen für die unkomplizierte Mobilität. Mit Erkenntnissen aus 
  der Raumfahrt baut URB-E innovative Produkte - qualitativ 
  hochwertig, langlebig und sicher. URB-E hat bislang mehr als 5.000 
  faltbare Elektro-Roller in über 30 Länder geliefert. 
- ZGF Architects (https://www.zgf.com/) - Das amerikanische 
  Architekturunternehmen bietet Architektur-, Design- und 
  Planungsleistungen in unterschiedlichen Bereichen, wie etwa 
  Versorgungseinrichtungen, Museen, Verkehrsanlagen oder 
  Ökostadtviertel. Mit 600 Mitarbeitern in den USA und Kanada hat das
  Büro mehr als 1.000 Designpreise gewonnen, wie den des 
  amerikanischen Architektenverbandes oder den "Architecture Firm 
  Award". 

Die hochkarätige Jury ist mit Experten aus den Bereichen Design, Innovation und Mobilität besetzt, darunter Vertreter vom Art Center College of Design, Autodesk, IDEO, der Verkehrsverwaltung Los Angeles, Mattel, Microsoft NEXT und Under Armour. Sie benannte im Vorfeld fünf Finalisten, die ihre Konzepte im Rahmen der AutoMobility LA am 29. November ab 16.25 Uhr (Ortszeit) präsentieren.

Die Finalisten-Teams sind:

(die hinterlegten Verlinkungen führen jeweils zur Vorschau des eingereichten Konzepts zum Thema „L.A. 2060“):

- GK Design International Inc. (https://automobilityla.com/wp-content
  /uploads/2017/11/DDC-2017-Poster-GK-Design-International-Inc..jpg) 
- Honda Advanced Design and Trigger (https://automobilityla.com/wp-co
  ntent/uploads/2017/11/DDC-2017-Poster-Honda-Advanced-Design-Trigger
  .jpg) 
- Launch Forth, Allianz, Ottobock, Red Bull und International 
  Paralympic Committee (https://automobilityla.com/wp-content/uploads
  /2017/11/DDC-2017-Poster-Launch-Forth.png) 
- oiio (https://automobilityla.com/wp-content/uploads/2017/11/oiio-st
  udio-LA-2060-Poster-11.16.jpg) 
- ZGF Architects (https://automobilityla.com/wp-content/uploads/2017/
  11/DDC-2017-Poster-ZGF-Architects.jpg) 

Sofort im Anschluss an die fünf Präsentationen gibt die Jury ihren Gewinner bekannt. Das Fachpublikum und die Besucher der LA Auto Show können die 11 ausgewählten Bewerbungen ansehen und auf den Webseiten automobilityla.com bzw. laautoshow.com für ihr favorisiertes Konzept abstimmen. Die Gewinner des Industrie-Preises sowie des Publikums-Preises werden in der Woche nach dem 11. Dezember bekannt gegeben.

Seit über 12 Jahren ist die „Design & Developer Challenge“ der weltweit einzige jährlich stattfindende Wettbewerb, der Autodesigner mit Kreativen aus anderen Disziplinen wie Unterhaltung, Technologie, Architektur oder Städteplanung zusammenbringt.

An der Design & Developer-Veranstaltung können Branchenvertreter, Journalisten, Repräsentanten der Verwaltung sowie Design-Experten teilnehmen, die für die AutoMobility LA akkreditiert sind. Eine Diskussionsrunde, die Präsentationen der Finalisten, eine Pressekonferenz von Launch Forth, ein Empfang und die Abschlussparty finden im Technologie-Pavillon am Los Angeles Convention Center statt. Sponsoren der „Design & Developer Challenge präsentiert von Microsoft“ sind Autodesk und Lacks Enterprises.

Mehr Informationen zum Design & Developer Event gibt es auf http://automobilityla.com/design-developer-program/, mehr Infos zur AutoMobility LA und zur LA Auto Show auf http://www.automobilityla.com/ und http://laautoshow.com/.

Über die Los Angeles Auto Show und die AutoMobility LA

Die seit 110 Jahren bestehende Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) ist die erste große nordamerikanische Messe der im Herbst beginnenden Ausstellungssaison.

2016 fusionierten die Medien- und Fachbesuchertage der LA Auto Show und die Connected Car Expo (CCE) zur AutoMobility LATM. Sie führt als erste Messe auf dem Markt den Automobilsektor sowie neue Technologien zusammen und lanciert neue Produkte und Technologien. Ihr Kernthema ist die Zukunft der Mobilität.

Die AutoMobility LA findet vom 27. bis 30. November 2017 im Los Angeles Convention Center statt, parallel zu den Presse-Vorstellungen der Fahrzeug-Hersteller der Los Angeles Auto Show.

Die Los Angeles Auto Show öffnet vom 1. bis 10. Dezember 2017 für das Publikum.

Die AutoMobility LA eröffnet Perspektiven, wie Fahrzeuge in Zukunft gebaut, verkauft, bedient und genutzt werden. Sie ist Marktplatz der neuen Autoindustrie, zeigt innovative Produkte und ist Plattform für Unternehmensmeldungen vor einem internationalen Medienpublikum.

Die LA Auto Show wird von der Greater Los Angeles New Car Dealer Association (Vereinigung der Neuwagenhändler von Los Angeles) unterstützt und von ANSA Productions betrieben.

Aktuelle Informationen zur Show erhalten Sie unter twitter.com/LAAutoShow und facebook.com/LosAngelesAutoShow. Registrieren Sie sich für zusätzliche Hinweise der Show unter http://www.LAAutoShow.com. Mehr Infos zur AutoMobility LA finden Sie auf http://www.automobilityla.com/.

Pressekontakt:

Antonia Stahl M.A.
Kommunikationsberatung
Tel.: +49 176 49 19 68 38
media@LAAutoShow.de
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/606726/LAAS_SAB_black_cmyk.jpg

  Nachrichten

„Design & Developer Challenge“ der Los Angeles Auto Show: internationale Teams im Rennen um die besten Ideen für intelligente Mobilität in L.A. GmbH Kauf

8. GWQ-Symposium – 10 Jahre GWQ: Qualitätswettbewerb durch Digitalisierung – wenn Kassen Daten nutzen und investieren dürfen

Berlin (ots) – Wenn die Krankenkassen die Digitalisierung des Gesundheitssystems zugunsten der Versicherten gestalten sollen, brauchen sie wirksame Investitionsanreize und vor allem die Möglichkeit, die vorhandenen Daten für neue digitale Versorgungsangebote zu nutzen. Diese von der GWQ-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Gertrud Demmler formulierte Forderung fand den Beifall der rund 180 Gäste des 8. Berliner Symposiums der GWQ. Die Veranstaltung machte den Nachholbedarf bei der Digitalisierung nochmals deutlich. Sie zeigte aber auch die Offenheit für Digital Health bei Versicherten wie Akteuren und dass die digitale Transformation so einen echten Qualitätswettbewerb der Krankenkassen anfeuern kann.

Für die Bereitschaft und Fähigkeit der Kassen zum Wettbewerb steht nicht zuletzt die zehnjährige Erfolgsgeschichte der GWQ ServicePlus AG. 2007 von 14 mittelständischen Betriebskrankenkassen gegründet, hat das Unternehmen seinen Aktionären und Kunden bis heute Einsparungen von rund 2 Mrd. Euro gebracht, die neben den zahlreichen qualitativen Verbesserungen im Versorgungsgeschehen der Versichertengemeinschaft wieder zu Gute kamen. Mittlerweile zählt jede zweite Krankenkasse zu den GWQ-Kunden. Dieser Erfolg, so GWQ-Vorstand Dr. Johannes Thormählen in seinem Grußwort zu dem Symposium in der Bertelsmann Repräsentanz, wurde trotz der stark eingeschränkten wettbewerblichen Möglichkeiten der GKV erzielt. Die Chancen der Digitalisierung könnten GWQ und Kassen ebenfalls im Interesse der Patienten nutzen, und zwar umso besser, je mehr Wettbewerb zugelassen wird.

Diese Einschätzung bestätigte Dr. Demmler bei ihrem Rückblick auf Gründung und erstes Jahrzehnt der GWQ. Sie bezeichnete die GWQ als Reaktion der Kassen auf die damalige Gesundheitspolitik, die statt auf Vielfalt auf immer weniger, größere Kassen gesetzt habe. Die GWQ ist für sie eine typische mittelständische Antwort auf diese Herausforderung: Das Unternehmen bündelt die Marktmacht der kleinen und mittelgroßen Aktionärs- und Kundenkassen und stellt ihnen Kompetenzen auf einem Niveau zur Verfügung, über die die einzelnen Kassen in der Regel nicht verfügen. Dazu kommt, dass die GWQ mit der Flexibilität einer privatwirtschaftlichen Organisation den wichtigsten Auftrag der Kassen unterstützt, nämlich die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung zu verbessern.

Dabei wäre mehr möglich, wenn es „mehr Wettbewerb in der GKV“ gäbe, wie Prof. Achim Wambach erläuterte, der sich unter anderem als Vorsitzender der Monopolkommission der Bundesregierung mit diesem Thema befasst. Auf dem notwendigen Weg der Kassen vom Zahler zum Gestalter von Gesundheitsleistungen müssten aber verschiedene Hürden ausgeräumt werden. Dazu zählte er z. B. den RSA, der in Richtung Vollmodell entwickelt werden sollte, also nicht nur einzelne Krankheiten einbezieht. Außerdem dürfe die Finanzierungsstruktur die Kassen nicht für Investitionen bestrafen, sondern müsse zusätzliche Anreize setzen, auch wegen des enormen Rückstands bei der Digitalisierung. Das Gesundheitssystem bilde im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen wie zu anderen Gesundheitssystemen das Schlusslicht beim Digitalisierungsindex. Digitalisierung aber sei Voraussetzung für einen intensiven Wettbewerb über Selektivverträge und Wahltarife – der noch verstärkt werden könnte, wenn die Gründung neuer Krankenkassen ermöglicht bzw. erleichtert würde.

Die Frage, wie die „digitale Perspektive 2027“ konkret aussieht, wurde in der abschließenden Podiumsrunde lebhaft diskutiert. Dr. Markus Müschenich als Start-up-Förderer und Vorstand des Bundesverbandes Internetmedizin ist davon überzeugt, dass „Big Data“ auf Dauer bessere Ergebnisse bringen wird, als jeder Arzt, dass die Patienten das nicht nur akzeptieren, sondern auch einfordern würden. Dagegen forderten Dr. Thomas Aßmann, Erfinder des von der GWQ realisierten TeleArzt-Konzepts, und Birgit Bauer, Patient Expert und Social Media Expert, zwar den schnellen und konsequenten Einsatz digitaler Instrumente; für beide steht aber außer Zweifel, dass die Patienten von morgen digitale Angebote und den persönlichen Arztkontakt wünschen und brauchen.

Einigkeit herrschte auf dem Podium wie unter den Gästen bei Einschätzung von Status und Chancen der Entwicklung, wie Umfragen unter den Anwesenden zeigten. Für rund 90 Prozent steht die Digitalisierung in Deutschland noch am Anfang oder zeigt nur erste Lösungen; aber zugleich würden rund 80 Prozent bei entsprechendem Nutzen auf Big Data setzen bzw. sehen darin schon heute sehr große Chancen. Allerdings, darauf verwies Bart de Witte, Director Digital Health DACH IBM Deutschland GmbH, könnten die allein mit deutschen Daten nicht genutzt werden. Der Markt sei zu klein, Internetkonzerne könnten heute weltweit ein Vielfaches an Daten generieren.

Das ist laut de Witte jedoch kein Grund, diesen Konzernen den Markt zu überlassen. Es sei jedoch notwendig, jetzt schnell und konsequent zu handeln. Er sieht ein Zeitfenster von fünf bis sieben Jahren, in dem eigene Alternativen auf den Markt gebracht werden können. Würden jährlich 10 Mrd. Euro in die digitale Transformation investiert, könnte man digitale Versorgungsangebote auf den Weg bringen.

Die GWQ, so Dr. Thormählen in seinem Schlusswort, hat in ihren ersten zehn Jahren ein Fundament geschaffen, das auch für das kommende Jahrzehnt eine Erfolgsgeschichte verspricht, auch ohne grünes Licht für digitale Innovationen auf breiter Basis. Wünschenswert insbesondere im Interesse einer versichertenfreundlichen Entwicklung sei es trotzdem, dass GWQ und Kassen mehr Gestaltungsspielraum erhielten. Sie bräuchten mehr Möglichkeiten für Investitionen, um die digitale Transformation im Interesse – und gemäß den Erwartungen – der gesetzlich Krankenversicherten voranzutreiben.

Die GWQ ServicePlus AG ist ein von Betriebskrankenkassen gegründetes Dienstleistungsunternehmen. Sie versteht sich als Gemeinschaft mittelständischer Krankenkassen, für die sie innovative Lösungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Qualität der Versorgung entwickelt. Die Verträge und Dienstleistungen der GWQ können von allen Krankenkassen als Aktionärs- oder Kundenkasse in Anspruch genommen werden.

Pressekontakt:

Bettina Middendorf-Piniek,
Hauptbereichsleiterin Administration & Service
Telefon: 02 11 75 84 98 23
E-Mail: bettina.middendorf-piniek@gwq-serviceplus.de
GWQ ServicePlus AG
Tersteegenstraße 28
40474 Düsseldorf
www.gwq-serviceplus.de

  Nachrichten

8. GWQ-Symposium – 10 Jahre GWQ: Qualitätswettbewerb durch Digitalisierung – wenn Kassen Daten nutzen und investieren dürfen Vorrat GmbH

Die Toten Hosen in Clubatmosphäre bei SWR3

}

„Wir wollen diese Clubatmosphäre nutzen“ – das versprach Frontman Campino und genau das taten die Toten Hosen beim gestrigen (19. Oktober) „SWR3 hautnah“-Konzert in der Eventakademie in Baden-Baden. Im Interview vor dem Konzert kündigte Campino an, dass sie theoretisch auf Zuruf agieren könnten.

Weitere Informationen unter …

Baden-Baden (ots) – „SWR3 hautnah“-Konzert am 19. Oktober 2017 in der Eventakademie in Baden-Baden

„Wir wollen diese Clubatmosphäre nutzen“ – das versprach Frontman Campino und genau das taten die Toten Hosen beim gestrigen (19. Oktober) „SWR3 hautnah“-Konzert in der Eventakademie in Baden-Baden. Im Interview vor dem Konzert kündigte Campino an, dass sie theoretisch auf Zuruf agieren könnten. Damit versprach er nicht zu viel. Als das Publikum bei der Zugabe „Verschwende deine Zeit“ forderte, änderten die Jungs kurzerhand die Setliste und spielten, was das Publikum hören wollte. Rund 300 SWR3 Hörer durften die deutsche Rockband beim exklusiven Konzert live erleben. Tickets konnten nur bei SWR3 online und im Radio gewonnen werden. Videos zur Veranstaltung gibt es auf SWR3.de

Über eine Stunde rockten die Toten Hosen die Eventakademie. Dabei spielten sie nicht nur Songs des aktuellen Albums „Laune der Natur“. „Wir erlauben uns einen ganz anderen Anfang des Programms und spielen eine ganze Menge Sachen, die in großen Hallen mittlerweile nicht mehr so eine Wirkung haben, aber über die sich die eingefleischten Fans freuen“, so Campino im SWR3 Interview. Hits wie „Niemals einer Meinung“, „Unter den Wolken“, „Altes Fieber“ oder „Wannsee“ bewiesen die Textsicherheit des Publikums. „Es ist gut vor Leuten zu spielen, die den Text kennen. Wenn man einen Blackout hat, kann man sich auf sie verlassen“, erklärte Campino, während des Konzerts. Natürlich spielten sie auch ihre heute erscheinende neue Single „Alles passiert“.

Die Toten Hosen

Ihr erstes Konzert haben die Toten Hosen vor 35 Jahren gespielt. Zwischen 1982 und heute liegt eine einzigartige Bandgeschichte: von der Opel-Gang zum Headliner großer Rockfestivals. Ihre Songs begeistern und verbinden Generationen von Rockfans. Und trotz – oder gerade wegen – des großen Erfolgs, sucht die Band immer wieder die Möglichkeit, kleine Locations mit direktem Publikumskontakt zu bespielen.

SWR3 veranstaltet regelmäßig Konzerte für Hörer

SWR3 ist das meistgehörte Radioprogramm bundesweit und auch im Sendegebiet zwischen Rheinland und Bodensee. Die vier Elemente Popmusik, Comedy, Information und Service bestimmen das Programm. SWR3 ist mehr als Radio, indem es alle Angebote neben Hörfunk über Web, Fernsehen oder die Sozialen Medien zugänglich macht: regional, national und weltweit. Regelmäßig veranstaltet der Radiosender Konzerte und Events für die Hörer. Bei diesen Konzerten können SWR3 Hörer ihre Stars hautnah erleben.

Pressekontakt:

Weitere Informationen auf www.SWR.de/kommunikation und www.SWR3.de
Pressekontakt: Corinna Scheer, Tel. 07221 929 22986,
corinna.scheer@SWR.de

  Nachrichten


Die Toten Hosen in Clubatmosphäre bei SWR3
GmbH kaufen