PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag f√ľr Aplidin¬ģ (Plitidepsin) f√ľr Israel

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. f√ľr das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin¬ģ (Plitidepsin) f√ľr Israel und die Pal√§stinensischen Autonomiegebiete bekannt.

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Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin¬ģ im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar beh√§lt die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt f√ľr die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin¬ģ ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit f√ľr die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im M√§rz 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Gesch√§ftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: \“Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm f√ľr den Vertrieb von Aplidin¬ģ f√ľr das multiple Myelom in Israel und die Pal√§stinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsm√∂glichkeit zu bieten.\“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass \“der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen gro√üen Fortschritt f√ľr das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin¬ģ einen neuartigen Behandlungsansatz f√ľr das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Pal√§stinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu k√∂nnen.\“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag f√ľr Aplidin¬ģ (Plitidepsin) f√ľr Israel annehmen

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und B√∂rsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterst√ľtzung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto gesch√ľtzt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
nMarketingabteilung
na.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
n+(48)-885-110-500



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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017

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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017
In Stockholm zeichnet K√∂nigin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preistr√§ger des Jahres 2016. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter… mehr

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K√∂ln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preistr√§gerin des \“Queen Silvia Nursing Award\“ hei√üt Berit Ehmann. Die 23-j√§hrige Pflegesch√ľlerin aus Backnang bei Stuttgart √ľberzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von K√∂nigin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag w√§hlte. Bei der Pr√§sentation ihrer Idee √ľberzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf f√ľr lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System k√∂nnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, √§hnlich wie bei Feuermeldern.

\“Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativit√§t, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee pr√§sentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert\“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege erg√§nzt: \“Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler haben f√ľr ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausf√ľllt.\“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimst√§ttenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: \“Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.\“

Bei der Sch√ľlerin der Evangelischen Fachschule f√ľr Altenpflege in Backnang ist die Freude gro√ü: \“Ich konnte es schon kaum glauben √ľberhaupt zu den Finalisten zu geh√∂ren. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegesch√ľlerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich m√∂chte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben\“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

√úber den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): K√∂nigin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gr√ľndete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verst√§ndnis f√ľr das Krankheitsbild in der √Ėffentlichkeit f√∂rdern, die Ausbildung von √Ąrzten, Pflegekr√§ften, Therapeuten und auch Angeh√∂rigen unterst√ľtzen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege f√ľr Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur F√∂rderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der √Ėffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen f√ľr Pflegekr√§fte, Betroffene und Angeh√∂rige zu verbessern.

√úber das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erh√§lt ein Stipendium in Form eines Geldpreises in H√∂he von 6000 EUR. Dar√ľber hinaus bekommt sie die M√∂glichkeit, an einem individualisierten Praktikum f√ľr mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgef√ľhrt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielf√§ltige Eindr√ľcke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
nQueen Silvia Nursing Award Deutschland
nKroger Str. 51
n49393 Lohne
nTel: 04442-805-181
nEmail: uzerhusen@queensilvianursingaward.de
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nKlaus Walraf
nTelefon 0221/9822-2202
nMobil 0151 / 14 73 95 70
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Die Schweiz, Singapur und Finnland nehmen im ersten Global Knowledge Index die ersten drei Plätze ein

Dubai, Vae (ots/PRNewswire)

- Die Ergebnisse wurden beim Knowledge Summit 2017 in Dubai n  bekanntgegeben n- Der Index umfasst in seiner ersten Ausgabe 131 Länder  

Das Knowledge Project hat auf dem vierten Knowledge Summit, der vom 21. bis 22. November 2017 im Dubai World Trade Centre stattfand, den ersten Global Knowledge Index, ein beispielloses Instrument, lanciert.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620573/MBRF_Knowledge_Summit_2017.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620572/Knowledge_Summit_2017.jpg )

Der Index identifiziert Wissen als integralen Bestandteil des menschlichen Lebens, der sich auf die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte auswirkt. Wissen gilt gem√§√ü dieser Definition auch als treibende Kraft f√ľr eine umfassende und nachhaltige menschliche Entwicklung.

In der ersten Ausgabe des Index nahm die Schweiz mit 71,8 von 100 Punkten den ersten Platz ein, dicht gefolgt von Singapur (69,5), Finnland (68,5), Schweden (68,3), den Niederlanden (68), den Vereinigten Staaten (67,2), Luxemburg (66,2), dem Vereinigten Königreich (65,6), Dänemark (65,2) und Norwegen (64,3).

Der Global Knowledge Index basiert auf einer Kombination aus sechs Sektorindizes: voruniversit√§re Bildung, technische Berufsbildung, Hochschulbildung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Forschung, Entwicklung und Innovation und schlie√ülich Wirtschaft, zus√§tzlich zu einem allgemeinen Subindex f√ľr das allgemein f√∂rderliche Umfeld. Der Index wird mithilfe von 133 Variablen berechnet, die verschiedene wichtige Sektoren in dem jeweiligen Land abdecken, unter anderem Kriterien wie Einschulungs-, Absolventen- und Abbrecherquoten in Schulen, Alphabetisierung, Arbeitslosigkeit, Lebenserwartung bei der Geburt, E-Government, politische Stabilit√§t, regulatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, Patente, Indikatoren des privaten Sektors und die Qualit√§t und Verf√ľgbarkeit von Humanressourcen (Studenten, Lehrer, Berufst√§tige und Forscher).

Zu den bemerkenswerten Ergebnissen des Index geh√∂rten au√üerdem die Ergebnisse f√ľr die Philippinen und Aserbaidschan, die Rang 4 bzw. 11 bei der technischen Berufsausbildung erzielten, w√§hrend die VAE den zweiten Platz f√ľr Wirtschaft einnahm.

Dr. Hany Torky, der leitende technische Berater des Arab Knowledge Project, beschrieb den Global Knowledge Index als einen \“wichtigen Schritt\“ f√ľr die umfassende und nachhaltige wissensbasierte Entwicklungsoffensive in der VAE. In seiner ersten Ausgabe beinhaltet der Index 131 L√§nder, die aufgrund der Verf√ľgbarkeit von zuverl√§ssigen und glaubw√ľrdigen Daten ausgew√§hlt wurden. Das Ziel des Projekts ist es, den Index zu einem praktischen Werkzeug zu machen, das Entscheidungstr√§ger und Interessenvertreter auf der ganzen Welt unterst√ľtzt.

Der Knowledge Index wurde vom Knowledge Project ver√∂ffentlicht und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Mohammed Bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation und dem United Nations Development Programme (UNDP) unter der Aufsicht eines beratenden Komitees, das aus internationalen Experten besteht. Zu diesen Experten geh√∂ren unter anderem Ahmed El Sherbini von der International Telecommunication Union (ITU), Anuja Utz von der Weltbank, Hugo Hollanders, ein Wirtschaftswissenschaftler und leitender Forscher der UNU-MERIT (Universit√§t Maastricht), Jan Sturesson, Gr√ľnder von RESTING – Advice from the Future, Laurent Probst, Leiter des Gesch√§ftsbereichs Forschung und Entwicklung bei PwC, Leif Edvinsson von Cognitive Capital, emeritierter Professor an der Lund University in Schweden, Milorad Kovacevic, Leitender Statistiker beim UNDP Human Development Reports Office (UNDP-B√ľro f√ľr Berichte √ľber die menschliche Entwicklung), Shyamal Majumdar, Leiter des UNESCO-UNEVOC-Zentrums; Jean-Louis Laville von der Hochschule f√ľr Angewandte und Wirtschaftswissenschaften (Higher Institute of Applied and Economic Sciences), Ali Hadi von der American University in Kairo und Sid Ahmed Soussi von der University of Quebec in Montreal.

Hinweise f√ľr Redakteure:

Zur Anzeige der vollst√§ndigen Ergebnisse des Index und um mehr √ľber das Knowledge Projekt zu erfahren, besuchen Sie bitte den folgenden Link: http://www.knowledge4all.com

Pressekontakt:

Hussain Mohammad
n+971-4-4233466
nhussain.mohammad@mbrf.ae



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Steigende Mitgliederzahlen und stabile Finanzen: AOK NORDWEST senkt Zusatzbeitrag auf 0,9 Prozent

Dortmund (ots) – Eine gute Nachricht zum Jahreswechsel f√ľr die Mitglieder der AOK NORDWEST. Zum 1. Januar 2018 senkt die Gesundheitskasse den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. Das beschloss heute einstimmig der AOK-Verwaltungsrat in seiner Sitzung in Dortmund. Damit betr√§gt der Gesamtbeitrag nur noch 15,5 Prozent. Au√üerdem wurde der Etat f√ľr 2018 mit einem Gesamtvolumen von 9,9 Milliarden Euro f√ľr die Krankenversicherung verabschiedet. √úber 95 Prozent der geplanten Ausgaben werden direkt in die Gesundheit der Versicherten investiert. Mit fast 2,9 Millionen Versicherten ist die AOK NORDWEST die gr√∂√üte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. Allein in 2017 entschieden sich √ľber 70.000 neue Versicherte f√ľr den Marktf√ľhrer.

\“Damit setzen wir unsere erfolgreiche Gesch√§ftspolitik fort und werden mit unseren vielen Mehrleistungen und dem abgesenkten Zusatzbeitrag jetzt noch attraktiver f√ľr die gesetzlich Krankenversicherten in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein\“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Die positive Finanzsituation der AOK sei nach den Worten Ackermanns in erster Linie auf die steigende Mitgliederentwicklung und daraus folgend eine positive Einnahmesituation sowie eine g√ľnstige Kostenentwicklung, wirtschaftliches Handeln und neue innovative Versorgungsformen zur√ľckzuf√ľhren. \“Wir haben in den vergangenen Jahren stets vorausschauend und erfolgreich gewirtschaftet. Deshalb k√∂nnen wir jetzt den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozent absenken und die Mitglieder finanziell entlasten\“, betonte auch Georg Keppeler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter.

Der neue Gesamtbeitrag der AOK NORDWEST ab 1. Januar 2018 in H√∂he von 15,5 Prozent setzt sich aus dem bundesweit f√ľr alle Krankenkassen g√ľltigen allgemeinen Beitragssatz in H√∂he von 14,6 Prozent und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent zusammen. Damit liegt die AOK NORDWEST sogar noch unter der Empfehlung des Bundesministeriums f√ľr Gesundheit, das auf Empfehlung des sogenannten Sch√§tzerkreises den durchschnittlichen Zusatzbeitrag auf 1,0 Prozent festgelegt hatte.

Auch Johannes He√ü, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter, hob hervor, dass die AOK √ľber stabile Finanzen verf√ľge. \“Der verabschiedete Haushalt ist solide kalkuliert und ber√ľcksichtigt auch k√ľnftige Ausgabensteigerungen. Damit ist und bleibt die AOK ein verl√§sslicher Partner f√ľr die Versicherten und Arbeitgeber gleicherma√üen\“, so He√ü.

AOK-Vorstandschef Ackermann k√ľndigte an, dass die AOK NORDWEST auch k√ľnftig ihren Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverh√§ltnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service biete. In den vielen Umfragen und Krankenkassenvergleichen punktet die AOK vor allem auch mit speziellen Gesundheitsangeboten und den vielen Mehrleistungen wie bei der Schwangerenvorsorge, Haushaltshilfe, Osteopathie, Reiseimpfungen oder der speziellen Hilfe bei Behandlungsfehlern.

Au√üerdem plant die AOK NORDWEST, ihre digitalen Kommunikationskan√§le weiter auszubauen und moderne L√∂sungen f√ľr eine schnelle und mobile Kommunikation im Sinne des Kunden zu schaffen. Schon heute nutzen viele Versicherte die Angebote des Online-ServiceCenters www.meine.aok.de.

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Jens Kuschel, Pressesprecher
nAOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
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phoenix Im Dialog: Christian Lindner im Gespräch mit Michael Hirz: Brauchen einen neuen Parteienwettbewerb РFreitag, 15. Dezember 2017, 22.30 Uhr

Bonn (ots) – FDP-Chef Christian Lindner wirbt f√ľr eine sch√§rfere Konturierung der etablierten Parteien, nur so k√∂nne man Gruppierungen am rechten und linken Rand auf Dauer den Wind aus den Segeln nehmen, meint Lindner. In der phoenix-Gespr√§chssendung \“Im Dialog\“ sagte der FDP-Parteichef: \“Weil Parteien so √§hnlich geworden sind, hat es Protestph√§nomene gegeben in westlichen Gesellschaften. Eine gro√üe Aufgabe muss es sein, durch einen belebten Parteien- und Ideenwettbewerb, Menschen davon zu √ľberzeugen, dass es schon einen Sinn macht, auch innerhalb des etablierten Parteienspektrums anders zu votieren, dass man nicht so genannte Alternativen w√§hlen muss, um einen Unterschied zu begr√ľnden. Auch im etablierten seri√∂sen Spektrum gibt es Unterschiede.\“

Lindner verteidigte in diesem Zusammenhang auch noch einmal den Ausstieg seiner Partei aus den Sondierungen f√ľr eine Jamaika-Koalition. Er habe davor gewarnt, dass man sich zusammentue mit dem Ergebnis einer Politik nach dem Motto: \“Merkel wie immer, erg√§nzt um einige Vorhaben der Gr√ľnen, die tausende Arbeitspl√§tze gekostet h√§tten\“, so Lindner. Dies h√§tte zwangsl√§ufig beim W√§hler wie ein \“weiter oder gar schlimmer so\“ ankommen m√ľssen. Er sei der √úberzeugung, dies h√§tte in der Konsequenz dazu gef√ľhrt, \“dass die AfD bis zur Wahl 2021 sich zahlenm√§√üig ungef√§hr CDU und SPD angen√§hert h√§tte\“. Diese Gefahr sei nun gebannt. \“Selbst wenn es eine neue Groko geben sollte, bin ich bereit, dazu eine Wette anzubieten\“, so Lindner.

Das komplette Gespr√§ch sehen Sie bei phoenix in der Sendung \“Im Dialog – Christian Lindner im Gespr√§ch mit Michael Hirz\“ am Freitag, 15. Dezember 2017, um 22.30 Uhr.

http://ots.de/9UbVM

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REWE gewinnt Auszeichnung f√ľr innovatives E-Learning-Konzept

K√∂ln (ots) – Digitale \“Schnitzeljagd\“ im Supermarkt verbindet Theorie und Praxis

Theorie ist gut, Praxis ist besser. Die Kombination von beidem ist ein nachhaltiges Lernerlebnis. Diese Erkenntnis inspiriert REWE zu neuen, innovativen Konzepten in der Personalarbeit. Jetzt wieder: Mit dem Einsatz von Tablets und der Beacon-Technologie erm√∂glicht REWE eine digitale \“Schnitzeljagd\“ im Supermarkt und vermittelt so Produkt- und Prozesswissen zeitgem√§√ü und nachhaltig. Das Konzept ist nun mit dem \“Human Resources Excellence Award\“ im Bereich Wissensmanagement – Learning & Development ausgezeichnet worden.

Sowohl das kontinuierliche Auffrischen von Fachwissen als auch die Weiterbildung der Mitarbeiter im Beruf ist sehr wichtig. Daf√ľr hat REWE bereits seit 2010 das klassische E-Learning am station√§ren Computer im Supermarkt etabliert. Rund 600.000 Kurse pro Jahr schlie√üen die Mitarbeiter ab. Erg√§nzend dazu setzt das Handelsunternehmen verst√§rkt auf mobiles Lernen und neue Technologien. Im September 2016 wurde das \“Beacon-Projekt\“ pilotiert: Durch das Lernen mit mobilen Endger√§ten in Kombination mit speziellen Sendern im Supermarkt wird die Wissensvermittlung zu einer innovativen Lernerfahrung. Zudem werden verschiedene Lerntypen angesprochen und Lerninhalte direkt am Produkt oder am Prozess – zum Beispiel im Wareneingang – selbstgesteuert gelernt.

\“Da E-Learning in der Regel isoliert am Computer stattfindet, befindet sich der Lerner zum Zeitpunkt des Lernens nicht am Produkt, wo das Wissen angewandt werden muss\“, erkl√§rt Katharina Ebel, HR-Expertin bei REWE, den Impuls f√ľr das Projektkonzept. \“Um das Ziel eines direkten Transfers von der Theorie in die Supermarktpraxis zu erreichen, nutzen wir nun die Beacon-Technologie. Diese erm√∂glicht es, Produkt- und Prozesswissen digital und nachhaltig zu vermitteln. Gleichzeitig wird mit dieser Technik eine junge, IT-affine Zielgruppe optimal adressiert.\“

Folgenderma√üen l√§uft der Lernprozess konkret ab: Bei dem \“Beacon-Projekt\“ erkundet der Lerner mit einem Tablet den Supermarkt und erh√§lt an f√ľr ihn nicht bekannten Lernstationen durch einen Sender (Beacon) eine Mitteilung auf sein Tablet. Hinter der Nachricht verbirgt sich ein Lerninhalt, der direkten Bezug zur Fachabteilung oder einem Produkt an dieser Stelle im Markt besitzt.

Nach der erfolgreichen Pilotphase im Jahr 2016 soll das \“Beacon-Projekt\“ f√ľr REWE-M√§rkte bundesweit f√ľr Auszubildende ausgerollt werden. Au√üerdem wurde in diesem Jahr die \“Beacon-App\“ zus√§tzlich Zielgruppen, die keine REWE-Mitarbeiter sind, zug√§nglich gemacht. Katharina Ebel: \“Beispielsweise hat eine Schulklasse die App bei einer spannenden Rallye im √∂rtlichen Supermarkt getestet. Hier wurden unsere positiven Ergebnisse aus der Pilotphase best√§tigt: Wissensvermittlung im Supermarkt kann zu einem innovativen Erlebnis werden, bei dem Lerninhalte mit einer besonderen haptischen Wahrnehmung – zum Beispiel bei Obst und Gem√ľse – technologiebasiert vermittelt werden.\“

Die \“Human Resources Excellence Awards\“ stehen f√ľr herausragende Leistungen in zukunftsf√§higer Personalarbeit. In diesem Jahr (24.11.) w√ľrdigten das Magazin \“Human Resources Manager\“ und die Quadriga Hochschule Berlin bereits zum sechsten Mal die innovativsten Strategien im Bereich des Personalmanagements.

Mit einem Umsatz von 18,4 Mrd. Euro (2016), rund 120.000 Mitarbeitern und weit √ľber 3.000 REWE M√§rkten geh√∂rt die REWE Markt GmbH zu den f√ľhrenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE M√§rkte werden als Filialen oder durch selbstst√§ndige REWE-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der f√ľhrenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtau√üenumsatz von √ľber 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegr√ľndete REWE Group ist mit ihren 330.000 Besch√§ftigten und 15.000 M√§rkten in 20 europ√§ischen L√§ndern pr√§sent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 M√§rkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

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F√ľr R√ľckfragen:
nREWE Unternehmenskommunikation, presse@rewe.de



REWE gewinnt Auszeichnung f√ľr innovatives E-Learning-Konzept Unternehmenskauf

AOK Niedersachsen: G√ľnstiger Beitragssatz bleibt stabilNeuer Versichertenrekord mit 2,66 Millionen

Hannover (ots) – Der Beitragssatz der AOK Niedersachsen liegt auch im kommenden Jahr mit 15,4 Prozent (inklusive Zusatzbeitrag) deutlich unter dem Branchenschnitt. Das hat heute in Hannover der Verwaltungsrat der Kasse entschieden. Somit bleibt die AOK mit 0,8 Prozent Zusatzbeitrag das vierte Jahr in Folge unter der Empfehlung des Bundesministeriums f√ľr Gesundheit.

\“Durch eine Verj√ľngung der Versichertenstruktur konnten im laufenden Jahr die Leistungsausgaben je Versicherten auf dem Niveau von 2016 gehalten werden\“, erl√§utern die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Bernd Wilkening und Ulrich Gransee den Erfolgskurs der Kasse. Dagegen sind bundesweit die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in den ersten drei Quartalen 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent gestiegen.

\“Rund 115.000 zumeist junge Neukunden haben die Kasse im laufenden Jahr auf 2,66 Millionen Versicherte wachsen lassen – ein neuer Rekord\“, betont der Vorstandsvorsitzende Dr. J√ľrgen Peter. Damit sei jeder dritte Niedersachse bei der AOK versichert. \“Unsere Versicherten profitieren von dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens. Wir sind finanzwirtschaftlich gesund aufgestellt und bleiben f√ľr unsere Versicherten an 121 Standorten zwischen Harz und Nordsee pers√∂nlich erreichbar. Als Marktf√ľhrer gestalten wir aktiv die Versorgung in Niedersachsen – beispielsweise durch spezielle Vertr√§ge mit √Ąrzten, Therapeuten oder Kliniken, durch die wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Behandlungsqualit√§t legen\“, unterstreicht Peter.

F√ľr 2018 hat der Verwaltungsrat neben dem g√ľnstigen Beitragssatz erneut ein maximales Mehrleistungs-Budget von 500 Euro statt 250 Euro f√ľr grunds√§tzlich jeden Versicherten beschlossen. √úber dieses Budget k√∂nnen beispielsweise zwei professionelle Zahnreinigungen im Jahr, Reiseschutzimpfungen sowie Sonderleistungen bei Schwangerschaft abgerechnet werden. Versicherte bekommen f√ľr die Mehrleistungen 80 Prozent ihrer Kosten erstattet.

Der Haushaltsplan der AOK Niedersachsen umfasst f√ľr das kommende Jahr rund 11 Milliarden Euro, davon knapp 2 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Betriebsmittel und R√ľcklage belaufen sich aktuell auf rund 1,1 Milliarden Euro, dies entspricht eineinhalb Monatsausgaben.

Pressekontakt:

Carsten Sievers, Pressesprecher
nAOK – Die Gesundheitskasse f√ľr Niedersachsen
nTel.: (0511) 8701-10123
nE-Mail: carsten.sievers@nds.aok.de



AOK Niedersachsen: G√ľnstiger Beitragssatz bleibt stabil
Neuer Versichertenrekord mit 2,66 Millionen gmbh geschäftsanteile kaufen

Propan statt Butan im WinterWarum dicke Bretter, Pulverschnee und das richtige Gas das Campen jetzt erleichtern

M√ľnchen (ots) – Die Zahl der Winterg√§ste ist laut Statistischem Bundesamt auf Deutschlands Campingpl√§tzen in den vergangenen f√ľnf Jahren kontinuierlich gestiegen. Immer mehr Wohnmobil- und Gespannfahrer entdecken Wintercamping f√ľr sich. Der ADAC hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, worauf beim Urlaub im Schnee zu achten ist.

Schnee- und eisfreien Stellplatz suchen. Ist der Stellplatz schlecht gewählt, können Caravan und Wohnmobil kippen, wenn Tauwetter einsetzt.

Ausreichend gro√üe Bretter unter das Deichselrad des Wohnwagens sowie unter die Hubst√ľtzen legen. Auch sie sch√ľtzen vor dem Einsinken, wenn der Boden aufweicht.

Handbremse l√∂sen, sobald das Campingfahrzeug aufgebockt ist. So friert sie nicht fest. Plastikt√ľten √ľber Handbremshebel und Auflaufeinrichtung ziehen; sie sch√ľtzen gegen Vereisung.

Stromkabel so verlegen, dass sie weder am Boden festfrieren, noch vom Schneepflug beschädigt werden können.

Gasanlage m√∂glichst nur mit reinem Propan betreiben. Dies bleibt – anders als Butan – auch bei Minusgraden gasf√∂rmig. Ein Zweiflaschensystem mit Umschaltautomatik sollte im Winter zur Grundausstattung geh√∂ren, damit der Vorrat nicht unverhofft zu Ende geht. Elf Kilogramm Propan reichen f√ľr zwei bis drei Tage.

Dach von Wohnmobil, Wohnwagen und Vorzelt regelmäßig von Schnee befreien. Nasser Schnee kann schnell zu tonnenschwerer Last werden. Wenige Zentimeter Pulverschnee dagegen dienen zur besseren Isolierung.

Be- und Entl√ľftungs√∂ffnungen – vor allem f√ľr die Heizung – d√ľrfen nicht zuschneien. Dachluke immer einen Spalt offen lassen. Das verbessert die Luftzirkulation.

Bei nicht beheizten oder isolierten Tanks gilt: den Ablauf des Tanks öffnen und das Wasser vom Tank direkt in einen Eimer leiten. So kann das Abwasser auch noch als Eisblock gut entsorgt werden.

Bevor es mit Camper oder Wohnmobil wieder nach Hause geht, m√ľssen Schnee- oder Eisplatten vom Dach entfernt werden, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gef√§hrden. Weitere Tipps zum Wintercamping und wichtige Informationen rund um den Campingurlaub bietet der ADAC auf der Internetseite www.adac.de/camping.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
nRegina Ammel
nTel.: (089) 7676-3475
nregina.ammel@adac.de



Propan statt Butan im Winter
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