Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage fĂŒr Netzausbau im lĂ€ndlichen Raum nötig

Berlin (ots) – \“Der Gesetzgeber muss fĂŒr den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die VergĂŒtung der GrundeigentĂŒmer fĂŒr die Beanspruchung ihrer FlĂ€chen neu gestaltet\“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Familienbetriebe Land und Forst anlĂ€sslich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro fĂŒr Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete VergĂŒtung fĂŒr die GrundeigentĂŒmer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz fĂŒr eine langfristige Nutzung der betroffenen FlĂ€chen zu gewĂ€hrleisten. Aktuell richten sich die EntschĂ€digungszahlungen nach veralteten EnteignungsgrundsĂ€tzen. Doch heute wĂŒrden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde BeeintrĂ€chtigung der FlĂ€chen sei eine wiederkehrende VergĂŒtung fĂŒr die Beanspruchung unabdingbar. \“Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie mĂŒssen fĂŒr entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde VergĂŒtung des FlĂ€cheneigentĂŒmers ermöglichen\“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und EigentĂŒmer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
nPresse- und KommunikationsbĂŒro
nFamilienbetriebe Land und Forst e.V.
nClaire-Waldoff-Str. 7
n10117 Berlin
nTel.: 030 – 246 30 46 12
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nwww.fablf.de



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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. GegenĂŒber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der fĂŒr europĂ€ische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex fĂŒr Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenĂŒber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenĂŒber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgĂŒltigen Ergebnisse fĂŒr Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollstÀndige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

nWeitere AuskĂŒnfte gibt:nThomas KrĂ€mer, nTelefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, nwww.destatis.de/kontakt 

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RĂŒckfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
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Grösste europĂ€ische Energieeffizienz- und Pellets-Konferenz 2018 in Wels/Österreich

World Sustainable Energy Days als Treffpunkt der Energiewelt

Linz/Wels (ots) – Energieeffizienz zuerst: Dieser neue Grundsatz der europĂ€ischen Energiepolitik zielt darauf ab, Wirtschaftswachstum, Investitionen und BeschĂ€ftigung anzukurbeln. Energieeffizienz ist von zentraler Bedeutung fĂŒr WettbewerbsfĂ€higkeit, Sicherheit und Klimaschutz in Europa.

\“Wir laden zur EuropĂ€ischen Energieeffizienzkonferenz und zur EuropĂ€ischen Pelletskonferenz vom 28. Februar bis 2. MĂ€rz 2018 nach Wels in Österreich ein\“, freuen sich Gerhard Dell, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Veranstalters OÖ Energiesparverband und Christiane Egger, die Konferenzleiterin.

Das detaillierte Konferenzprogramm ist ab heute [hier] (http://www.wsed.at/de/world-sustainable-energy-days.html) verfĂŒgbar.

Mit Energieeffizienz und erneuerbarer Energie kann die WettbewerbsfĂ€higkeit der EU sowie ihrer Mitgliedsstaaten, Regionen und vieler Unternehmen wesentlich gesteigert werden. Daraus resultieren Wirtschaftswachstum, ArbeitsplĂ€tze und die Möglichkeit, weiter in die Energiewende zum Nutzen aller BĂŒrger/innen und der Umwelt zu investieren.

Die Energiewende als Wettbewerbsvorteil, und wie sie im Sinne der Menschen und der Unternehmen gestaltet werden kann, ist daher zentrales Thema der World Sustainable Energy Days 2018.

Die Tagung prĂ€sentiert Strategien, technologische Innovationen und die MĂ€rkte fĂŒr ­erneuerbare Energie und Energieeffizienz. Sie bietet eine einzigartige Kombination von Fachkonferenzen und interaktiven Events. Die jĂ€hrliche Konferenz ist Treffpunkt von ĂŒber 700 Teilnehmer/innen aus ĂŒber 50 LĂ€ndern aus Wirtschaft, Forschung und dem öffentlichen Sektor, parallel findet dazu die Energiesparmesse mit 100.00 Besuchern statt.

Zwtl.: Die Veranstaltungen der EuropÀischen Energieeffizienz Konferenz 2018 umfassen

– Energieeffizienz Business Konferenz

– Konferenz \“Technologie-Innovationen: Energie und GebĂ€ude\“

– Konferenz E-MobilitĂ€t & smarte GebĂ€ude

– Young Energy Efficiency Researchers Conference

– Energieeffizienz Strategie Workshop

– Fachexkursion: GebĂ€ude-Technologie-Innovationen

– Energiesparmesse, fĂŒhrende Messe im Bereich Energieeffizienz mit 100.000 Besucher/innen & 1.600 Ausstellern jĂ€hrlich

Zwtl.: EuropÀische Pelletskonferenz 2018

Neben der EuropÀischen Energieeffizienzkonferenz findet im Rahmen der World Sustainable Energy Days die EuropÀische Pelletskonferenz statt, bei der sich die Biomassefachwelt trifft.

Siehe dazu [http://www.wsed.at/de/programm/europaeische-pelletskonferenz.html] (http://www.wsed.at/de/programm/europaeische-pelletskonferenz.html)

Zwtl.: Die World Sustainable Energy Days 2018

Die EuropĂ€ische Energieeffizienz- und Pellets-Konferenzen sind Teil der \“World Sustainable Energy Days\“, einer der grĂ¶ĂŸten jĂ€hrlichen Konferenzen in diesem Bereich in Europa. Veranstaltet wird die Konferenz vom OÖ Energiesparverband, einer Einrichtung des Landes Oberösterreich. Oberösterreich ist als Konferenzort besonders geeignet: Infolge von langjĂ€hrigen, kontinuierlichen Strategien und Programmen wurden z.B. in den letzten 10 Jahren die Treibhausgas-Emissionen im GebĂ€udebereich um 42 % und die gesamte EnergieintensitĂ€t um 25 % reduziert. Mehr als 25 % aller in der EU verkauften automatischen Biomasse-Kessel werden von Oberösterreichs Kesselindustrie hergestellt.

RĂŒckfragehinweis:n   OÖ Energiesparverbandn   Mag. Christine Öhlingernchristine.oehlinger@esv.or.atn   Tel.: ++43 732 7720 14380 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1233/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



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Empik setzt auf Warehouse Management System PSIwmsPolens fĂŒhrender Distributor optimiert Logistikprozesse

Berlin (ots) – Das PSI-Tochterunternehmen PSI Polska Sp. z o.o. wurde von der Empik mit der Implementierung des Warehouse Management Systems PSIwms fĂŒr die gesamte Empik-Gruppe beauftragt. Empik ist Polens fĂŒhrender Distributor fĂŒr Kultur- und Unterhaltungsprodukte.

Empik setzt seine Wachstumsstrategie durch die EinfĂŒhrung innovativer Offline-, Online- und Mobile-Technologien konsequent um. \“Das dynamische Umsatzwachstum und die EinfĂŒhrung von Omnichannel-Lösungen haben uns veranlasst, nach einer leistungsfĂ€higen Logistiklösung zu suchen\“, erklĂ€rte Wieslaw Majewski, fĂŒr Logistik zustĂ€ndiges Vorstandsmitglied bei Empik. Nach eingehender Evaluierung entschied sich Empik fĂŒr die Lagerverwaltungssoftware PSIwms. \“Es passt perfekt zu einem Großunternehmen mit guten Wachstumsperspektiven wie unserem\“, betonte Majewski.

PSIwms ermöglicht mit integrierter Smart-Move-Technologie Anwendern, Lagerprozesse eindeutig zu definieren und zu automatisieren. Das System ist hoch konfigurierbar und unterstĂŒtzt die Prozesse in den drei HauptverkaufskanĂ€len E-Commerce, Einzelhandel und B2B. Mit der EinfĂŒhrung des Systems werden die Logistikprozesse optimiert, die Leistung gesteigert, die Auftragsvorlaufzeiten verkĂŒrzt sowie die Ressourcenplanung und Lieferketteneffizienz bei Empik verbessert. Der Vertrag wurde im Dezember 2017 unterzeichnet und das Projekt soll in zwei Jahren schrittweise realisiert werden.

Empik betreibt heute Polens grĂ¶ĂŸtes Vertriebsnetz fĂŒr Waren der Kultur, Wissenschaft und Unterhaltung. In ĂŒber 200 GeschĂ€ften bietet Empik u.a. BĂŒcher, Musik-CDs, Filme, (Multimedia-) Spiele, Kunst & Handwerk und Schreibwaren sowie Veranstaltungstickets. Empik ist mit etwa 1,6 Millionen Produkten einer der grĂ¶ĂŸten Online-Shops in Polen.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen fĂŒr Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement fĂŒr Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegrĂŒndet und beschĂ€ftigt weltweit 1.650 Mitarbeiter. www.psi.de

Pressekontakt:

PSI Software AG
nBozana Matejcek
nKonzernpressereferentin
nDircksenstraße 42-44
n10178 Berlin
nDeutschland
nTel. +49 30 2801 2762
nFax +49 30 2801 1000
nE-Mail: BMatejcek@psi.de



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Umfrage: Menschen in Deutschland wĂŒnschen sich klare Regeln zum sicheren Drohnenbetrieb

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Berlin (ots) – Verband Unbemannte Luftfahrt stellt Umfrageergebnisse zur Akzeptanz von Drohnen vor

Die Menschen in Deutschland sehen großes Potenzial in der Nutzung von Drohnen im zivilen Bereich. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer reprĂ€sentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Verbands Unbemannte Luftfahrt durchgefĂŒhrt hat. Bei HilfseinsĂ€tzen im Katastrophenfall (89 %), bei der Inspektion technischer Anlagen (80 %) und in der Landwirtschaft (63 %) ist die Zustimmung der Bevölkerung fĂŒr eine Drohnennutzung beispielsweise besonders hoch. UnterstĂŒtzt wird auch der polizeiliche Einsatz von Drohnen zur Beobachtung der Sicherheit im öffentlichen Raum (59 %). Aber nur 28 Prozent der Befragten befĂŒrworten die Nutzung von Drohnen als Spielzeug.

Neben den Chancen, die die Zukunftstechnologie Drohne bietet, sehen die BĂŒrger durchaus auch Risiken. Die grĂ¶ĂŸte Sorge verbinden die Menschen offenbar mit der Störung der PrivatsphĂ€re, denn 84 Prozent halten es fĂŒr wahrscheinlich, dass durch Drohnen in diesem Bereich Probleme entstehen. 78 Prozent fĂŒrchten den Missbrauch fĂŒr kriminelle Taten wie etwa Schmuggel. Ein großer Teil der Befragten (74 %) sieht in unbemannten FluggerĂ€ten auch ein GefĂ€hrdungspotenzial fĂŒr den Luftverkehr.

Die BĂŒrger wĂŒnschen sich klare Regeln fĂŒr die Drohnennutzung. Die Mehrzahl der Befragten ist fĂŒr verpflichtende Informationen durch VerkĂ€ufer (90 %) und fĂŒr eine eindeutige Kennzeichnung und Registrierung der Drohnen und ihrer Nutzer (88 %). Eine Versicherungspflicht fĂŒr Drohnennutzer erachten 86 Prozent der Befragten als sinnvoll. Vor diesem Hintergrund sehen die GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbands Unbemannte Luftfahrt, Matthias von Randow und Volker Thum, Handlungsbedarf auf Seiten des Gesetzgebers. Matthias von Randow: \“Die deutsche Drohnenverordnung vom MĂ€rz dieses Jahres war ein erster wichtiger Schritt. Doch die Sicherheitsstandards in der unbemannten Luftfahrt mĂŒssen weiter erhöht werden. Wichtig ist, dass man im GefĂ€hrdungsfall nachverfolgen kann, wer die Drohne gesteuert hat.

Deswegen brauchen wir dringend eine gesetzliche Registrierungspflicht. Gut wĂ€re auch ein verpflichtender \’Beipackzettel\‘, der ĂŒber geltende Regelungen und mögliche Risiken des Drohnenbetriebs aufklĂ€rt. Nur wenn Drohnen ohne GefĂ€hrdung fĂŒr den gesamten Luftverkehr in den Luftraum integriert werden, wird sich das große Potenzial der zivilen Nutzung von Drohnen ausschöpfen lassen.\“

Volker Thum fĂŒhrt aus: \“Unsere gesamte Industrie steht fĂŒr \’safety first\‘, und dies gilt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr die unbemannte Luftfahrt. FĂŒr die deutschen Hersteller von kommerziell genutzten Drohnen sind klare eindeutige Verhaltensregeln im Luftraum und die Einhaltung von Sicherheitsstandards unabdingbar. Diese Transparenz brauchen wir auch, um die Akzeptanz und das Vertrauen der Verbraucher in diese neue Technologie weiter auszubauen und damit das enorme Potenzial dieser Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts vollumfĂ€nglich zu nutzen.\“

In einem zweiten Themenkomplex hat YouGov nach der Akzeptanz autonomer MobilitĂ€t gefragt. Im Bahnverkehr befĂŒrworten 36 Prozent der Befragten die Fortschritte in diesem Bereich. Im Bereich der Luftfahrt ist die Skepsis grĂ¶ĂŸer: Nur 15 Prozent sprechen sich fĂŒr autonomes Fliegen ohne Piloten im Cockpit aus; immerhin 26 Prozent können sich autonom gesteuerte Frachtflugzeuge vorstellen.

Der Verband Unbemannte Luftfahrt ist eine gemeinsame Initiative des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Er setzt sich fĂŒr die nachhaltige und vor allem sichere Erschließung des Marktes fĂŒr unbemannte Luftfahrtsysteme ein. Eine zentrale Aufgabe des Verbands ist es, neben den Chancen durch den flĂ€chendeckenden Einsatz von unbemannten Luftfahrtsystemen auch die damit verbundenen Herausforderungen zu lösen.

Mit dieser Pressemitteilung erhalten Sie auch die vollstÀndigen Umfrage-Ergebnisse. Das vorliegende Material sowie weitere Informationen finden Sie auch online unter: http://www.verband-unbemannte-luftfahrt.de/umfrage-2017/

Pressekontakt:

Claudia Nehring
nnehring@verband-unbemannte-luftfahrt.de
n+49 30 520077 116
n
nCornelia von Ammon
nammon@verband-unbemannte-luftfahrt.de
n+49 30 206140 14



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Zukauf auf dem Medizintechnik-Markt: Zu PAI-Partners soll neben Atos Medical bald auch Heimomed gehören

Köln (ots) – Die Atos Medical GmbH, ein fĂŒhrender Anbieter von Produkten und Nachsorge-Services fĂŒr Kehlkopf-Operierte in Deutschland, ist bereits seit 2016 Teil des Portfolios von PAI-Partners. Jetzt wird auch der Kauf der Kerpener Heimomed Heinze GmbH & Co. KG angestrebt. Beide Unternehmen sind bereits seit lĂ€ngerem durch VertriebsvertrĂ€ge verbunden und arbeiten so bei der Versorgung und Betreuung von Patienten eng zusammen.

\“Hier sind sich zwei Partner auf Augenhöhe begegnet, die kĂŒnftig vereint zum Wohle der Patienten in Deutschland und Österreich viel bewegen können\“, sagt Michael Jakobi, Senior Vice President Deutschland, Schweiz und Österreich bei Atos Medical.

Der etablierte Markenname Heimomed bleibt erhalten. Das 1970 von Werner Heinze gegrĂŒndete Unternehmen soll sich weiterhin auf die Versorgung von Patienten fokussieren, die nach einem Luftröhrenschnitt hochwertige Hilfsmittel benötigen, um frei atmen zu können und die Probleme beim Sprechen in den Griff zu bekommen. Die Versorgung von Patienten, denen der Kehlkopf entfernt werden musste, bleibt die Kernkompetenz von Atos Medical.

\“Wir sehen großes Potential fĂŒr beide Unternehmen, die sich hinsichtlich ihrer Schwerpunkte ergĂ€nzen\“, so Christoph Schleusener, Sprecher der Unternehmerfamilie Heinze, die Heimomed ĂŒber viele Jahrzehnte erfolgreich gefĂŒhrt hat.

Neben einem umfangreichen Vertriebsnetz mit FachkrĂ€ften in der Patientenbetreuung gehören zu Heimomed ergĂ€nzend zum Hauptsitz in Kerpen die Standorte Greußen und Amstetten in Österreich.

Die Übernahme wird derzeit von den Kartellbehörden ĂŒberprĂŒft. Es wird mit einer Genehmigung innerhalb der nĂ€chsten Wochen gerechnet.

Über Atos Medical GmbH:

Atos Medical ist der fĂŒhrende Hersteller fĂŒr Hilfsmittel zur stimmlichen und pulmonalen Rehabilitation von Patienten ohne Kehlkopf. Der in Schweden gegrĂŒndete Gesamtkonzern verfĂŒgt ĂŒber mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Versorgung kehlkopfoperierter Menschen und hat in seiner Unternehmensgeschichte bisher mehr als 70.000 Betroffene in ĂŒber 70 LĂ€ndern mit seinen Produkten bei der KrankheitsbewĂ€ltigung unterstĂŒtzt. Sitz der Niederlassung von Atos Medical Deutschland mit 150 Mitarbeitern ist Troisdorf.

Über Heimomed Heinze GmbH & Co. KG:

Heimomed ist ein fĂŒhrender Anbieter bei den Produkten und der Versorgung von Menschen, die nach einem Luftröhrenschnitt hochwertige Hilfsmittel benötigen, um frei atmen zu können und die Probleme beim Sprechen in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen wurde 1970 von Werner Heinze gegrĂŒndet und beschĂ€ftigt 137 Mitarbeiter an den Standorten Kerpen, Greussen und Amstetten.

Pressekontakt:

Claudia Thöring
nThöring & Stuhr
nKommunikationsberatung
nMittelweg 142
n20148 Hamburg
n
nTelefon: +49 40 207 6969 82
nMobil: +49 170 2150 146
nClaudia.Thoering@corpnewsmedia.de



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York von Heimburg zum President International IDG Communications berufen

MĂŒnchen (ots) – 11. Dezember 2017 – York von Heimburg, Vorstand der IDG nCommunications Media AG in MĂŒnchen, ist mit sofortiger Wirkung zum nPresident International IDG Communications (IDGC) berufen worden. nDiese Position gab es in der weltweiten IDG-Gruppe bislang nicht. nDamit ist York von Heimburg neben seinen Aufgaben als CEO und nPresident von IDG Communications Media AG in Deutschland zusĂ€tzlich nfĂŒr alle IDG eigenen LĂ€ndergesellschaften und die LĂ€nder, in denen nLizenzausgaben verlegt werden, verantwortlich, insgesamt ĂŒber 90 nLĂ€nder inklusive China.

York von Heimburg, seit 1992 fĂŒr IDG Deutschland in leitenden nPositionen tĂ€tig, wird damit seine große internationale Erfahrung in nder IDG-Gruppe in die neue Aufgabe einbringen. Rund zehn Jahre war ernChairman der globalen IDG Sales- und Service-Einheit International nGlobal Solutions (IGS), und außerdem viele Jahre Mitglied des ninternationalen Executive Boards in Boston.

Kumaran Ramanathan, President IDG Communications Inc., ist sich dahernsicher, dass die weltweiten Business Units unter der FĂŒhrung von Yorknvon Heimburg mit seiner mehr als 30-jĂ€hrigen Erfahrung im nMedienbereich der Informationstechnologie-Branche gestĂ€rkt werden undnsich positiv entwickeln.

About IDG Communications, Inc.

IDG Communications connects the world of tech buyers with insights, nintent and engagement. IDG Communications is the world\’s largest nmedia, data and marketing services company that activates and engagesnthe most influential technology buyers. Our premium brands, includingnCIOÂź, ComputerworldÂź, PCWorldÂź and MacworldÂź, engage the most npowerful audience of technology buyers providing essential guidance non the evolving technology landscape. Our global data intelligence nplatform activates purchasing intent, powering our clients\‘ success. nIDG Marketing Services creates custom content with marketing impact nacross video, mobile, social and digital. We execute complex ncampaigns that fulfill marketers\‘ global ambitions seamlessly with nconsistency that delivers results and wins awards. IDG is the #1 technmedia company in the world, per comScore.*

Aktualisiert am 11.12.17 um 16:48

Pressekontakt:

Joachim Haack, PubliKom, Tel. 040/39 92 72-0
nE-Mail: jhaack@publikom.com



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