Brand: Tag des inhaftierten Schriftstellers mahnt zu fortwährendem Einsatz für die Meinungsfreiheit

Berlin (ots) – PEN erinnert an Schriftsteller im Gefängnis

Die internationale Schriftstellervereinigung PEN erinnert am morgigen Tag des inhaftierten Schriftstellers (Mittwoch) an Autoren in aller Welt, die wegen ihrer Texte scharfen Repressionen ausgesetzt sind. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:

„Der von der internationalen Schriftstellervereinigung PEN initiierte Tag des inhaftierten Schriftstellers ist eine Mahnung an die Weltgemeinschaft: Das Recht auf freie Meinungsäußerung muss fortwährend verteidigt werden, denn nur steter Tropfen höhlt den Stein.

Eine Unterdrückung der Meinungsfreiheit darf nirgendwo akzeptiert werden. Umso mehr ist es die Pflicht derjenigen, die diese Freiheit genießen, das Wort für die Unfreien zu erheben. Sie müssen andere in ihrem mühevollen Kampf für die Menschenrechte unterstützen. Dies gilt insbesondere für Schriftsteller, die sich als Vordenker der Freiheit verstehen und in dieser Funktion unverzichtbar für jede Gesellschaft sind.

Aktuell stellen wir in zahlreichen Regionen der Welt einen dramatischen Trend zu autoritären Herrschaftsformen fest. In solchen Staaten schrumpfen die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft. Die fünf vom PEN ausgewählten Autoren aus der Türkei, Vietnam, Äquatorialguinea, Honduras und Syrien, denen dieser Gedenktag gewidmet ist, stehen beispielhaft für die vielen, die nur deshalb, weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, tagtäglich scharfen Repressionen ausgesetzt sind oder gar getötet werden.“

Hintergrund:

Die fünf Autoren, an deren Schicksal in diesem Jahr anlässlich des „Tages des inhaftierten Schriftstellers“ besonders erinnert wird, sind die türkische Journalistin und Künstlerin Zehra Dogan, die vietnamesische Bloggerin Nguyen Ngoc Nhu Quynh, der Karikaturist Ramón Esono Ebalé aus Äquatorialguinea, der Journalist, Menschenrechtsaktivist und Mitbegründer des PEN in Honduras, Cesario Alejandro Félix Padilla Figueroa, sowie die syrische Menschenrechtsaktivistin, Bloggerin und Schriftstellerin Razan Zaitouneh.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert bis Ende Oktober 410.900 Fahrzeuge aus

Hannover (ots) – Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar bis einschließlich Oktober 410.900 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus. Das entspricht einem Plus von 5,1 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

In Westeuropa stiegen die Fahrzeugauslieferungen in den ersten zehn Monaten um 2,6 Prozent auf 277.300 Fahrzeuge. In Frankreich wurden 18.300 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+15,7 Prozent), in Italien waren es 10.500 Fahrzeuge (+13,7 Prozent) und in Spanien 12.400 Fahrzeuge (+12,0 Prozent). In Deutschland wurden 101.600 Einheiten (-0,7 Prozent) und in Großbritannien 39.000 Einheiten (-6,0 Prozent) ausgeliefert.

In Osteuropa stiegen die Auslieferungen der Marke um 17,1 Prozent auf 32.900 Fahrzeuge.

In Nordamerika (Mexiko) stiegen die Auslieferungen mit 8.500 Einheiten um 30,3 Prozent. Auch in Südamerika (+24,7 Prozent auf 34.400 Fahrzeuge) und in der Region Asien-Pazifik (+19,3 Prozent auf 21.400 Fahrzeuge) lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge mehr Fahrzeuge als im Vorjahr aus.

Die Märkte in Afrika (-4,0 Prozent auf 12.100 Fahrzeuge) und Nahost (-12,9 Prozent auf 24.300 Fahrzeuge) verbuchten Rückgänge.

Übersicht der weltweiten Fahrzeugauslieferungen von Januar bis Oktober:

   - 170.100 Fahrzeuge der T-Baureihe (163.100; +4,3 Prozent)
   - 137.800 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (131.500; +4,8 Prozent)
   - 65.200 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (57.600; +13,2 Prozent)
   - 37.800 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (38.800; -2,5 Prozent) 

Im Einzelmonat Oktober erzielte die Marke ein Auslieferungsplus von 7,1 Prozent (43.000 Fahrzeuge), das vor allem von den um 24,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegenen Auslieferungen des neuen Crafter getragen wurde.

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Führender Logistikanbieter eröffnet neuen 20-Millionen-Dollar-Jointventure-Betrieb in Bahrain

Manama, Bahrain (ots/PRNewswire)Investition zur Förderung der Expansion der regionalen Geschäftstätigkeit auf den Chemie- und Petrochemie-Märkten

nogaholding, der Investment- und Geschäftsentwicklungszweig der National Oil and Gas Authority (NOGA) in Bahrain, und Schmidt Heilbronn haben heute ihren neuen Jointventure-Betrieb, Schmidt Logistics Bahrain, eingeweiht.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/600934/nogaholding.jpg )

Der 20-Millionen-Dollar-Betrieb schafft – direkt und indirekt – 100 Arbeitsplätze im Logistiksektor. Der Betrieb ist in der Logistikzone von Bahrain angesiedelt und wird die wachsende Geschäftstätigkeit in der Zone unterstützen, insbesondere auf den Chemie- und Petrochemie-Märkten.

Seine Exzellenz Shaikh Mohamed bin Khalifa Al Khalifa, Öl-Minister und Vorsitzender von nogaholding sagte: „Wir gratulieren Schmidt zur Eröffnung unseres neuen Jointventure-Betriebs hier in Bahrain, wo die Nachfrage nach den hochspezialisierten Dienstleistungen von Schmidt sehr groß ist.“

„Unser neuer Betrieb wird beträchtliche positive Auswirkungen auf die chemische und petrochemische Industrie der Region haben und den Transport von Gütern in den GCC-Staaten beschleunigen und vereinfachen. Wir sind stolz darauf, dass wir die Einrichtung dieses Betriebs durch unsere Partnerschaft mit Schmidt unterstützt haben, und wir werden den Betrieb auch in Zukunft unterstützen.“

Herr Thomas Schmidt, Geschäftsführer der Schmidt-Gruppe, sagte: „Diese neue Entwicklung spiegelt das gewaltige Wachstum der Logistikbranche der Region. Es ist auch Ausdruck unseres Vertrauens in Bahrain als einem unserer wichtigsten strategischen betrieblichen Stützpunkte in der Golfregion. Wegen der engen Transportverbindungen mit den Nachbarländern, der ausgezeichneten Logistikinfrastruktur und einer begünstigenden Gesetzgebung hatten wir uns ursprünglich entschlossen, einen beträchtlichen Teil unserer Dienstleistungen in Bahrain anzusiedeln.“

„Nun können wir die Wettbewerbsvorteile noch weiter nutzen und unser Angebot in der Region ausbauen.“

Seine Exzellenz Khalid Al Rumaihi, Chief Executive of the Bahrain Economic Development Board (EDB) ergänzte bei der Veranstaltung:

„Der Herstellungs- und Logistiksektor gehört zu den stärksten Sektoren des Königreichs. Bahrain hat in der ersten Hälfte dieses Jahres in diesem Sektor Investitionen im Volumen von mehr als 200 Mio. USD eingeworben, wodurch in den nächsten drei Jahren mehr als 1.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Gemeinsame Investitionen, wie die von Schmidt Logistics Bahrain, ermöglichen das Wachstum dieser Spitzenindustrie und machen Bahrain anziehend für Unternehmen mit spezieller Sachkunde und betrieblichen Fähigkeiten, um die Lieferkette zu unterstützen und hochqualifizierte Beschäftigungsmöglichkeiten für den lokalen Markt zu schaffen.“

Gemeinsame Anstrengungen von nogaholding, dem Ministerium für Transport und Telekommunikation, Bahrain EDB und dem Supergremium für Umwelt- und Zollangelegenheiten haben zur Gründung von Schmidt Logistics Bahrain geführt.

Die Logistikzone von Bahrain bietet ein wettbewerbsfähiges Umfeld und betriebliche Bedingungen, spezialisierte Dienstleistungen für Import-, Export- sowie Re-Export-Aktivitäten, effiziente Durchlaufzeiten und große Nähe zu Transportzentren wie den Khalifa Bin Salman-Hafen und den Bahrain International Airport. Durch seine strategische Lage im Herzen der Golfregion bietet Bahrain internationalen Logistikunternehmen einen idealen Stützpunkt, von dem aus sie ihre betrieblichen Aktivitäten in der Region starten können.

Pressekontakt:

Bahrain EDB Global Communications
Team,globalcommunications@bahrainedb.com

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Ohoven: Der Soli muss weg! – Mittelstand unterstützt Petition für Soli-Aus

Berlin (ots) – „Der Solidaritätszuschlag gehört abgeschafft – ohne Wenn und Aber. Das Aus für den Soli muss verbindlich im Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung festgeschrieben werden.“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven auf einer gemeinsamen Kundgebung mit dem Bund der Steuerzahler vor dem Berliner Reichstag.

Die Abschaffung des Solis sei überfällig. Der Mittelstand lasse sich nicht länger vertrösten, betonte Ohoven. „Unsere Bürger und Betriebe müssen endlich entlastet werden. Vom Aufschwung müssen diejenigen profitieren, die ihn erarbeitet haben. Das sind die Millionen fleißigen Arbeitnehmer und Mittelständler.“ Der Soli sei zudem verfassungsrechtlich bedenklich. Aus einer befristeten Sonderabgabe sei längst eine reguläre Steuer geworden.

„Wenn der Mittelstand sich nicht wehrt, wird der Soli zu einer zweiten Sektsteuer“, warnte Ohoven. Kaiser Wilhelm II. habe diese Sondersteuer zur Finanzierung der Flotte eingeführt. Die Flotte gebe es schon lange nicht mehr, die Sektsteuer dagegen bis heute. „Ich will nicht, dass noch unsere Kinder und Enkel den Soli zahlen müssen“, betonte Ohoven.

„Die Politik darf sich nicht länger drücken“, so der Mittelstandspräsident. Das endgültige Aus müsse für 2019 im Koalitionsvertrag stehen. Deshalb unterstütze der Bundesverband mittelständische Wirtschaft die Online-Petition des Steuerzahlerbundes zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Ohoven forderte die Mittelständler und ihre Mitarbeiter auf, ihre Stimme zum Soli-Aus zu geben: „Der Soli muss weg!“

Hier der Link zur Online-Petition für das Soli-Aus: www.change.org/p/jetzt-soli-abschaffen-bitte-petition-zeichnen-teilen

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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PSI erhält Upgrade-Auftrag vom Pariser Verteilnetzbetreiber EnedisNetzleitsystem PSIcontrol 4.5 erfüllt neueste IT-Sicherheitsstandards

Berlin (ots) – Die PSI Software AG hat vom französischen Verteilnetzbetreiber Enedis den Auftrag über ein Upgrade des bestehenden PSI-Netzleitsystems DANY 4 in Paris auf die aktuelle Version PSIcontrol 4.5 erhalten. Das neue System wird mit zusätzlichen Funktionen an die speziellen Anforderungen des Pariser Verteilnetzes (Ringnetztopologie) angepasst und erfüllt neue strengere gesetzliche IT-Sicherheitsanforderungen.

Enedis versorgt in der Metropole Paris 2,1 Millionen Einwohner mit einem jährlichen Energieverbrauch von 14.000 GWh. Zur Minimierung der Stromunterbrechungen ist das Pariser Netz mit einer hohen Redundanz ausgestattet. Die Stadt ist von einer 400kV-Leitung umschlossen, von dieser führen 225kV-Kabel strahlenförmig bis in das Stadtzentrum. In mehr als 30 Umspannwerken wird dort die Spannung auf 20kV transformiert und über parallel laufende Leitungen verteilt. Das Niederspannungsnetz wird von mehreren Tausend Ortsnetzstationen aus der Mittelspannung versorgt. Auch das Netzleitsystem ist, mit miteinander verbundenen Leitstellen mit vielen Arbeitsplätzen, redundant aufgebaut.

Das aktuelle Leitsystem DANY 4 wurde 2008 von PSI installiert. Um die Ansprüche der IT-Security-Standards zu erfüllen ist das BDEW-Whitepaper als Grundlage in die Weiterentwicklung des PSIcontrol 4.5 eingeflossen und erfüllt damit auch die Richtlinie ISO 27001.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.600 Mitarbeiter. www.psi.de

Pressekontakt:

PSI Software AG
Bozana Matejcek
Konzernpressereferentin
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland
Tel. +49 30 2801 2762
Fax +49 30 2801 1000
E-Mail: BMatejcek@psi.de

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Weihnachten 2017: Schlemmen mit Premieur-LeckereienAb sofort bringt der regionale Lebensmitteldiscounter NETTO hochwertige Produkte der Eigenmarke Premieur in die Märkte

Stavenhagen (ots) – Original Büffel-Mozzarella, hochwertiger Serrano-Schinken oder Chorizo und leckere Macarons – zur Weihnachtszeit kommt gern etwas Besonderes auf den Tisch und damit vorher in den Einkaufswagen bei NETTO. Der regionale Lebensmitteldiscounter NETTO, Tochter des dänischen Konzerns Dansk Supermarked, bringt ab sofort und damit pünktlich zur Vorweihnachtszeit seine Eigenmarke Premieur in die Märkte. Sie steht für beste Produktqualität und ein hochwertiges Angebot aus internationalen Spezialitäten. Kunden können sich darauf verlassen, dass sie mit den regelmäßig wechselnden Produkten – insgesamt sind es 60 – ausgewählte Lebensmittel mit nach Hause nehmen, die einfach Premieur sind.

Sven Hoffmann, Einkaufleiter Frische bei NETTO zur Premieur-Vielfalt: „Bei der Zusammenstellung der Produkte war uns wichtig, dass den Kunden Raum für individuelle Kreationen bleibt und sie die Produkte vielfältig nutzen können. Von Wurst-, Käse, Fleisch- und Fischwaren über Beilagen wie Nudeln bis hin zu Süßwaren für Desserts bietet Premieur deshalb alles, was zum Schlemmen dazu gehört. Ergänzend dazu bieten wir unter der Eigenmarke erlesene Salze und Gewürze, die das Festtagsessen abrunden.“

Norman Jammrath, Einkaufsleiter bei NETTO ergänzt: „Unsere Premieur-Waren sollen unseren Kunden die Weihnachtszeit zu etwas Besonderem machen – das war auch dieses Jahr wieder unser Ansporn für das Premieur-Angebot. Daher haben wir bei der Zusammenstellung darauf geachtet, dass wir Produkte finden, die einfach das gewisse Etwas haben und zur Festtagssaison passen. Somit können sich unsere Kunden auch mal etwas Besonderes gönnen. Beste Beispiele sind die frische Pasta mit Trüffel und auch das italienische Carpaccio mit Parmesan und Olivenöl. Insgesamt steht Premieur für internationale und nationale, hochwertige Lebensmittel, die es zu dem von uns gewohnten NETTO-Preis gibt.

Premieur ist seit 2014 als internationale Premium-Eigenmarke des Lebensmitteldiscounters in Deutschland, Dänemark, Polen und Schweden erhältlich.

Nicht nur die erlesenen Premieur-Produkte gehören für NETTO zu einer rundum gelungenen Weihnachtszeit dazu. Der Lebensmitteldiscounter sorgt auch mit einem besonderen Gewinnspiel für weihnachtliche Stimmung bei den Kunden. Es winken drei Hotelgutscheine der Greenline Hotels (zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück), jedoch ist dazu die Kreativität der Kunden gefragt: Nur wer bis zum 2. Januar 2017 ein Bild seines Festtagsessens oder -menüs einsendet, hat die Möglichkeit einen der Gutscheine für die Hotelübernachtungen zu gewinnen, denn die schönsten Motive gewinnen (Teilnahme und Portraits an marketing@netto.de).

Weitere Informationen zur Eigenmarke Premieur, dem Premieur-Gewinnspiel sowie zu NETTO finden Sie unter: www.netto.de

Unter folgendem Downloadlink finden Sie passendes Bildmaterial zu den Premieur-Produkten: https://we.tl/QBElNzpmGr

Diese können Sie gerne im redaktionellen Kontext mit Verweis auf NETTO nutzen.

Über NETTO ApS & Co. KG

Der regionale MehrWerte-Discounter NETTO ist ein Tochterunternehmen der Dansk Supermarked mit Hauptsitz in Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern). 1990 öffnete der erste Markt in Anklam. Derzeit ist NETTO mit 347 Märkten erfolgreich in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg vertreten. Insgesamt beschäftigt NETTO in seinen Märkten, im Lager und in der Verwaltung über 5.800 Mitarbeiter.

Der MehrWerte-Discounter stärkt mit MEHR NETTO vor allem seine Kernwerte Regionalität, Engagement und Teamgeist und investiert in seine Bestandsmärkte.

NETTO ist seit jeher stark in der Region verankert und engagiert sich als Teil der Nachbarschaft vor Ort. 2011 gründete das Unternehmen das soziale Projekt „Marktpatenkinder“. Jährlich werden 65 Kitas mit insgesamt über 4.000 Kindern mit Geld- und Sachspenden unterstützt. Jeder dieser Kitas steht der lokale NETTO-Markt als Pate für Aktionen, beispielsweise zum Thema gesunde Ernährung, zur Verfügung.

Pressekontakt:

NETTO ApS & Co. KG
Kirsten Danert
Marketing Managerin
Tel: 039954 360 – 245
E-Mail: kirsten.danert@netto.de

Pressebüro NETTO
c/o public link GmbH
Anne Kiefer
Tel: 030 44 31 88 21
E-Mail: netto@publiclink.de

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Weihnachten 2017: Schlemmen mit Premieur-Leckereien
Ab sofort bringt der regionale Lebensmitteldiscounter NETTO hochwertige Produkte der Eigenmarke Premieur in die Märkte
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Allensbach-Studie: Journalistische Qualität essenziell für Demokratie und Gesellschaft in Deutschland

Berlin (ots) – Repräsentativbefragung im Auftrag des VDZ | Große Mehrheit hält qualitativ hochwertigen Journalismus wichtig für eine funktionierende Demokratie und Gesellschaft | In Zeitschriften und Zeitungen findet sich vorrangig Journalismus von hoher Qualität | Zwei Drittel der Bevölkerung wollen digitale Medien-Angebote auch weiterhin kostenlos nutzen | 70 Prozent bewerten die GEZ-Gebühren als relativ hoch

Neun von zehn Bundesbürgern sehen qualitativ hochwertigen Journalismus als wichtig für die Demokratie und die Gesellschaft in Deutschland an. Für 88 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahre sind qualitativ hochwertige Medien für das Funktionieren unserer Demokratie sehr wichtig (57 Prozent) bzw. wichtig (31 Prozent). Außerdem sind 94 Prozent davon überzeugt, dass guter Journalismus einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft hat. Dabei spielen Printmedien eine bedeutende Rolle. Rund zwei Drittel der Befragten bescheinigen vor allem Nachrichtenmagazinen, Fachzeitschriften und überregionalen Tageszeitungen eine hohe journalistische Qualität. Lediglich das öffentlich-rechtliche Fernsehen erhält eine ähnlich gute Bewertung. Das geht aus der Allensbach-Studie „Wert des Journalismus im Spannungsfeld mit Gratisinformationen“ unter 1.454 Befragten hervor, die im Auftrag des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) durchgeführt wurde. Die Ergebnisse stellte Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, heute auf dem „Publishers‘ Summit 2017“ in Berlin vor.

Die ausgesprochen positive Bewertung der Qualität des Journalismus in Deutschland ist angesichts der allgemeinen Diskussion um Medien erfreulich und bestätigt die wichtige Rolle von Zeitschriften und Zeitungen als verlässliche Informationsquelle. Privaten Fernsehsendern attestieren dagegen nur 17 Prozent guten Journalismus, sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook gerade einmal acht Prozent. „Qualitätsjournalismus verbinden die Bürger mit Printmedien und den öffentlich-rechtlichen Funkmedien, kaum mit den neuen Medien“, erklärte Prof. Dr. Renate Köcher.

Im weltweiten Vergleich erzielt die deutsche Zeitschriftenbranche hohe Erlöse am Kiosk und im Abo. Leser bezahlen im Monat rund 240 Millionen Euro für ihre Zeitschriften. Die Bereitschaft, für digitale Zeitschriften- und Zeitungs-Abos oder einzelne Artikel im Netz zu bezahlen, ist aber immer noch relativ gering ausgeprägt. Wie die VDZ-Studie zeigt, wollen 67 Prozent der Leser journalistische Angebote im Internet auch weiterhin lieber kostenlos nutzen, bei regelmäßigen Nutzern ist es jeder Zweite. Gut jeder Vierte der regelmäßigen Nutzer (26 Prozent), das sind rund 4,2 Millionen Personen, signalisierte seine Zahlungsbereitschaft. Weitere 13 Prozent der regelmäßigen Nutzer, also etwa 2,2 Millionen Leser, geben bereits jetzt dafür Geld aus. „Die Bereitschaft, für Inhalte im Netz zu zahlen, wächst allmählich, aber zu langsam. Das Internet hat die meisten an Gratisangebote gewöhnt und das Gefühl für den Wert von qualifizierten Inhalten unterminiert“, so Köcher weiter.

„Die Studie verdeutlich, dass die Bundesbürger hochwertigen Journalismus und dessen Vielfalt schätzen und als wichtig für das Funktionieren unserer demokratischen Gesellschaft ansehen. Rund 240 Millionen Euro bezahlen Leser jeden Monat für ihre Zeitschrift – trotzdem gelten Zeitungen und Zeitschriften bei den Bürgern im Preisleistungsverhältnis als relativ günstig!“, sagt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer.

Printmedien wie Zeitschriften und Zeitungen gehören für die Verbraucher laut Allensbach-Umfrage nicht zu den teuren Produkten. Deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen empfindet das Preisniveau beider Mediengattungen als angemessen, während lediglich je ein Viertel den Preis für gedruckte Zeitschriften (25 Prozent) und gedruckte Zeitungen (26 Prozent) als relativ hoch empfindet. Bei ePaper-Abonnements von Zeitschriften und Zeitungen sind sogar nur 16 Prozent dieser Meinung. Dagegen bewerten sieben von zehn Deutschen (70 Prozent) die GEZ-Gebühren als relativ hoch. Damit liegen die Rundfunk- und TV-Gebühren bereits an dritter Stelle der als teuer eingestuften Produkte und Dienstleistungen. Wohnungsmieten (87 Prozent) und Medikamente (72 Prozent) führen das Preis-Ranking an.

Erstaunlich groß ist das Wissensdefizit bei der Mehrzahl der Befragten in Bezug auf die Finanzierungsquellen von Zeitschriften. Fast drei Viertel wussten beispielsweise nicht, dass Google bei der Internetsuche zwar Textausschnitte von Zeitschriften und Zeitungen anzeigt, dafür aber nichts bezahlt, obwohl die Verlage die Rechte an den Beiträgen haben. Immerhin ist knapp jedem Dritten bewusst, dass die Kostenlos-Informationsmentalität eine Gefahr für guten Journalismus darstellt, weil damit den Verlagen Geld fehlt, um diesen finanzieren zu können.

Weitere Informationen zum Publishers‘ Summit finden Sie auf www.publishers-summit.de, der Facebook-Seite des VDZ sowie mit dem Hashtag #VDZPS17 auf Twitter.

Pressekontakt:

Peter Klotzki
Tel: +49 (30) 72 62 98-162
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Liberale Mittelständler bestätigen Kemmerich im AmtThüringer Bundestagsabgeordneter einstimmig wiedergewählt

Landshut (ots) – Thomas L. Kemmerich, Bundestagsabgeordneter aus Erfurt, ist am Wochenende im niederbayerischen Landshut einstimmig in seinem Amt als Bundesvorsitzender der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand bestätigt worden. Er vertritt damit die der FDP nahestehenden Freiberufler, Handwerker und Unternehmer im Deutschen Bundestag und im vorpolitischen Raum. Von den nur 72 Bundestagsabgeordneten, die einen beruflichen Hintergrund als Selbständige haben, gehören 22 der FDP an.

„Dieses Martin-Schulz-Ergebnis nehme ich mit Demut zur Kenntnis“, erklärte Kemmerich im Anschluss. „Wir müssen im Interesse aller Steuerzahler für wirtschaftspolitischen Sachverstand kämpfen, auch innerhalb der FDP. Dafür müssen wir lauter, kritischer und selbstbewusster werden.“

Zu Kemmerichs Stellvertretern wählten die 60 Delegierten Petra Hermann aus Essen, Andreas Keck aus München und Roman Link aus Karlsruhe. Neben Dorian Hartmuth aus Erzhausen (Hessen) als Schatzmeister wurde auch ein neuer Generalsekretär gewählt: Thomas Philipp Reiter aus Hamburg soll für stärkere Wahrnehmbarkeit des Verbandes im politischen und wirtschaftlichen Umfeld sorgen. Der Liberale Mittelstand beschloss auch einen Leitantrag mit „Zwölf Forderungen des Mittelstands an die nächste Bundesregierung“, in dem unter anderem auf einen Durchbruch im Netzausbau und Bürokratieentlastung für Unternehmer gedrungen wird. Überdies will man sich in zwei eigens eingerichteten Arbeitsgruppen mit einer Positionierung des Verbandes zu den Themen Entlohnungsmodelle und Kryptowährungen befassen.

Mit Alexander Putz begrüßte ein FDP-Oberbürgermeister die Delegierten am Tagungsort Landshut in der Akademie der bayerischen Sparkassen.

Pressekontakt:

Thomas Philipp Reiter
Generalsekretär
Liberaler Mittelstand Bundesvereinigung e.V.
Tel. (0172) 9102020
E-Mail tpr@liberaler-mittelstand.eu

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Wenige Unternehmen legen finanzielle Risiken des Klimawandels offen / KPMG-Studie untersucht 4.900 Unternehmensberichte

Berlin (ots) – 60 Prozent der größten Unternehmen weltweit berücksichtigen Nachhaltigkeitsthemen in ihrem Jahresabschluss, doch nur jedes vierte geht dabei auch auf finanzielle Risiken ein, die sich aus dem Klimawandel für das eigene Geschäft ergeben (28 Prozent). Das ist das Ergebnis des KPMG Survey of Corporate Responsibility Reporting 2017 (http://bit.ly/2gyFhSU), für den 4900 Unternehmensberichte der jeweils 100 größten Unternehmen in 49 Ländern sowie die Berichte der weltweit 250 umsatzstärksten Unternehmen („G250“) unter die Lupe genommen wurden.

Nur in fünf der untersuchten 49 Länder berichtet die Mehrheit der größten Unternehmen über finanzielle Risiken des Klimawandels: Taiwan (88 Prozent), Frankreich (76 Prozent), Südafrika (61 Prozent), USA (53 Prozent) und Kanada (52 Prozent). In den meisten dieser Fälle ist die Offenlegung von klimabezogenen Risiken entweder gesetzlich vorgeschrieben oder wird zumindest von der Regierung, der Börse oder der Finanzaufsicht empfohlen.

Christian Hell, Senior Manager Sustainability Services bei KPMG: „Der Druck auf Unternehmen, sich mit Nachhaltigkeitsthemen auseinanderzusetzen, wächst. Ihre Zahl nimmt auch weltweit zu, doch besteht hier noch viel Potenzial. Zwar ist das allgemeine Bewusstsein in Deutschland gerade unter den umsatzstärksten Unternehmen verbreiteter als im internationalen Vergleich, jedoch besteht insbesondere im Hinblick auf umfassende und systematische Analysen des potenziellen Marktrisikos auch hierzulande noch deutlich Nachholbedarf. Vor allem auf aus dem Klimawandel resultierende Finanzrisiken wird vergleichsweise selten eingegangen. Wer diese aber nicht offenlegt, könnte Investoren verlieren und auf diese Weise ungewollt die Kapitalkosten und den Aufwand für Versicherungen in die Höhe treiben.“

Nachholbedarf bei Handel, Transport und Gesundheitsbranche

Insbesondere Firmen aus der Papier- und Forstwirtschaft (44 Prozent), dem Chemiesektor (43 Prozent), dem Bergbau (40 Prozent) sowie der Öl- und Gasindustrie (39 Prozent) berücksichtigen klimabedingte Finanzrisiken vergleichsweise häufig in ihren Unternehmensberichten. Auch in der Automobilbranche und bei Versorgern (jeweils 38 Prozent) ist das Bewusstsein für finanzielle Klimarisiken vergleichsweise hoch. Deutlicher Nachholbedarf besteht noch im Finanzdienstleistungsbereich, wo nur ein Viertel aller Unternehmen mit dem Klimawandel einhergehende Finanzrisiken in ihre Berichte einbindet (24 Prozent), im Handel (23 Prozent), im Transportwesen (20 Prozent) und im Gesundheitssektor (14 Prozent).

Hinweis: Unter dem Link https://www.climatetalkslive.org/ aggregiert KPMG in Zusammenarbeit mit dem UN-Klimasekretariat vom 6. bis zum 20. November Tweets rund um den Klimagipfel in Bonn

Pressekontakt:

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Marita Reuter/Thomas Blees
Tel.: (0 30) 20 68-11 18 / -1408
E-Mail: mreuter@kpmg.com / tblees@kpmg.com
KPMG im Internet: www.kpmg.de

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Baugewerbe: Neuregelung zur Entsenderichtlinie ist überzogen!

Berlin (ots) – Zu den gestern bekannt gewordenen Beschlüssen des EU-Ministerrats zur Neuregelung der Entsenderichtlinie erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa: „Die neuen Regelungen sind in der Praxis schwer zu kontrollieren. Ursprünglich war es Ziel der Entsenderichtlinie den „Arbeitnehmern ein Mindestmaß an Schutz“ zukommen zu lassen. Nun sollen neben dem Mindestlohn weitere Vergütungsbestandteile in die Richtlinie einbezogen werden. Dieses steht dem ursprünglichen Ziel der Richtlinie entgegen.

Wir stellen in der Praxis fest, dass der Zoll und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) bereits heute nicht in der Lage sind, die Einhaltung des Mindestlohns flächendeckend zu kontrollieren. Wie wird das erst aussehen, wenn die FKS die Einhaltung weiterer Vergütungsbestandteile wie z.B. Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge kontrollieren soll?

Wir sind sehr dafür, dass entsandte Arbeitnehmer zu denselben Lohnkosten auf deutschen Baustellen arbeiten wie unsere heimischen Facharbeiter. Da aber die Sozialabgaben wie auch die Steuerbelastung für ausländische Arbeitnehmer weiterhin deutlich niedriger sind als für deutsche Beschäftige, wird dieser Zustand auch mit der geänderten Entsenderichtlinie nicht erreicht werden.

Wenn die EU-Kommission den Schutz entsandter Arbeitnehmer wirklich ernst meint, sollte sie die geplante Dienstleistungskarte zumindest für die Baubranche nicht weiter verfolgen, da hiermit der Scheinselbständigkeit und damit dem Unterlaufen von Mindeststandards Tor und Tür geöffnet wird.“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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