BdP zeichnet kommunikative Leistungen mit Branchenpreis „Pressestelle des Jahres“ aus

Berlin (ots) – Das Klinikum Dortmund, die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr sowie die Doppeleinreichung von Adidas und Henkel erhalten den „Goldenen Apfel“ für herausragende Kommunikationsarbeit.

In den drei Kategorien Politik / Verwaltung, Verbände / NGOs und Unternehmen hat der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) am 21. September 2017 den „Goldenen Apfel“ verliehen. Der Preis zeichnet die „Pressestelle des Jahres“ aus und wurde bei der „Speakersnight“ im Friedrichstadt-Palast, der Galaveranstaltung zum 14. Kommunikationskongress, vergeben.

Zum Gewinner aus dem Bereich Politik und Verwaltung kürte die dreizehnköpfige Jury aus Kommunikatoren, Journalisten und Wissenschaftlern die Pressestelle des Klinikum Dortmund. Mit der Initiative klinikumlive@socialmedia bietet das Klinikum eine digitale Sprechstunde via Social Media an. Humorvoll und informativ erklärt die Kommunikationsabteilung mit dem Ärzteteam medizinische Fragestellungen und positioniert das Krankenhaus gleichzeitig mit relevanten Themen.

Als Preispatin überreichte Jurymitglied Romy Fröhlich, Juryvorsitzende und Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, den Preis in dieser Kategorie.

Den Award für Verbände / NGOs konnte die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr entgegennehmen. Mit dem Projekt Innovationsraum Ruhr gelang es der Wirtschaftsförderung innovative Ideen mit Unternehmen der Region zu vernetzen. Durch eine breit angelegte Medienarbeit konnten so nationale Akteure für die regionalen Interessen des Wirtschaftraumes Ruhr begeistert werden.

Preispate für diese Kategorie war Marco Vollmar, Präsidiumssprecher des BdP und Executive Director Kommunikation, WWF Deutschland.

Bei der Kategorie Unternehmen gewann erstmals eine Doppeleinreichung. Adidas und Henkel verkündeten zeitgleich einen Wechsel an der Führungsspitze. Durch die enge Zusammenarbeit der Kommunikationsabteilungen konnte der CEO-Wechsel erfolgreich und gewinnbringend umgesetzt werden. Beide Unternehmen konnten nachweislich ihre Reputation steigern.

Bei der „Speakersnight“ wurde auch der Nachwuchsförderpreis für eine Abschlussarbeit der Medien- und Kommunikationswissenschaften verliehen. Als Gewinnerin ausgezeichnet wurde Meike Ostermeier von der Universität Leipzig für ihre herausragende Abschlussarbeit zum Beitrag von Kommunikationsabteilungen zur digitalen Transformation in Unternehmen. Die Gala-Rede hielt Professor Bernhard Pörksen von der Universität Tübingen. Als Moderatorin führte Katty Salié durch den Abend. Die musikalische Begleitung kam von Jaqee.

Pressekontakt:

Marco Vollmar
Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V.(BdP)
Oberwallstr. 24
10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 84 85 94 00
marco.vollmar@pressesprecherverband.de

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BdP zeichnet kommunikative Leistungen mit Branchenpreis „Pressestelle des Jahres“ aus
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Berlin wächst und wächst und wächst – Das Wohnen ist und bleibt teuer

Berlin (ots) – Der Berliner Wohnungsmarkt bleibt weiterhin angespannt: Zu wenig Wohnraum und immer höhere Mieten prägen den Wohnungsmarkt. Vor allem in zentralen Lagen zahlen Mieter einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen. Der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt, wieviel Prozent des Haushaltsnettoeinkommens in Berlin für das Wohnen ausgegeben wird.

Derzeit geben Berlinerinnen und Berliner im Durchschnitt 23,5% ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aus. In beliebten Bezirken wird sogar über 32% des Einkommens für das Wohnen bezahlt. Aber auch altgewachsene Stadtteile wie Grunewald, Wilmersdorf, Schöneberg und Tiergarten sind begehrte Lagen trotz eines hohen Wohnkostenanteils mit bis zu 29%.

„Berlin ist von einem starken Zuzug geprägt und steht immer noch auf dem Einkaufszettel von Investoren und Privatanlegern. Dabei konzentriert sich die große Nachfrage auf die Szenebezirke. Wer in Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzberg wohnen möchte, muss über 32% seines Einkommens dafür einplanen. Hier liegen die Mieten mittlerweile deutlich über 10 Euro pro Quadratmeter. Berlin ist hinsichtlich der Immobilienpreise gleichauf mit anderen deutschen Metropolen“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24.

Wo ist der Wohnkostenanteil am stärksten gestiegen?

Am stärksten ist die Zunahme des Wohnkostenanteils vom Haushaltsnettoeinkommen im Vergleich von 2013 zu 2016 in Neukölln und Kreuzberg mit rund 6%. Gerade Neukölln hat in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt. Wem Kreuzberg oder Friedrichshain zu teuer ist, der weicht hierhin aus. Neben alteingesessenen Bewohnern prägen vor allem junge Zuzügler diesen Bezirk. Sie kommen hierher, weil die Wohnungs- und auch Ladenmieten im Vergleich zu anderen Bezirken noch erschwinglich sind. Doch die große Nachfrage zieht Preissteigerungen nach sich und mit über 9 Euro kann man den Wohnquadratmeter in Neukölln nicht mehr „Schnäppchen“ nennen.

ImmobilienScout24 analysiert mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das regionale Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten.

Pressekontakt:

presse@immobilienscout24.de

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Neymar Juniors Nachricht an die Welt: Wir sagen „STOP“Prominente Unterstützung für die Kampagne #StopBombingCivilians von Handicap International

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Neymar Jr. – Unterstützung der StopBombing-Kampagne von Handicap International / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16206 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Handicap International/Privat Neymar Jr. Instagram“

München (ots) – Über die Internetplattform Instagram hat der Fußballprofi Neymar Jr. der Öffentlichkeit und 81 Millionen Followern heute seine Unterstützung für Handicap Internationals aktuelle Kampagne gegen Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung in Krisengebieten mitgeteilt.

Der Fußballstar von Paris Saint-Germain schrieb dazu ein großes „STOP“ auf eine Handfläche und postete anschließend ein Foto auf Instagram (https://www.instagram.com/neymarjr/). Im brasilianischen Sao Paulo taten es ihm bereits einige Kinder gleich. Sie alle werden gefördert durch Neymar Juniors Stiftung „Instituto Neymar Jr. ( http://www.institutoneymarjr.org.br/)“.

Weltweit folgen Unterstützer/-innen von Handicap International der Kampagne und teilen auf der Kampagnenseite (http://stopbombing.handicap-international.de/) und in den sozialen Netzwerken unter den Hashtags #StopBombingCivilians (https://www.instagram.com/explore/tags/stopbombingcivilians/) oder #StopBombing Fotos von sich mit einem „STOP“ auf der Handfläche. So wollen sie zusammen mit der Organisation auf die enormen humanitären Probleme aufmerksam machen, die eine Bombardierung der Zivilbevölkerung nach sich zieht.

Die weltweite Kampagne fordert ein Ende des Einsatzes von Explosivwaffen in dicht besiedelten Gebieten. Explosivwaffen töten und fügen den Opfern Leid und schwerste Verletzungen zu, die zu dauerhaften Behinderungen und schwerer Traumatisierung führen können. Werden solche Waffen im urbanen Raum eingesetzt, dann stammen schockierende 92 % der Opfer aus der Zivilbevölkerung. Überlebende sind oft gezwungen zu fliehen, da Explosivwaffen auch die lokale Infrastruktur wie Häuser, Schulen und Krankenhäuser zerstören.

Handicap International ruft außerdem alle Unterstützer/-innen dazu auf, die Petition „Stop Bombing Civilians“(http://stopbombingcivilians.handicap-international.de/) zu unterzeichnen. Aktuell zählt diese mehr als 361.000 Unterschriften und wird nächstes Jahr hoffentlich mit 1 Million Unterschriften politischen Entscheidungsträgern vorgelegt.

Als neuer offizieller Botschafter (https://www.handicap-international.de/neuigkeiten/neymar-botschafter-handicap-international) ist Neymar Jr. seit dem 15. August 2017 Teil der Handicap International-Familie. An diesem Tag schoss er in Genf vom Broken Chair-Denkmal einen Fußball durch die Fahnenallee der Vertretung der Vereinten Nationen.

Über Handicap International

Handicap International ist eine unabhängige internationale Hilfsorganisation. Seit 35 Jahren setzen wir uns gegen Armut und die Exklusion von Menschen mit Behinderung ein und helfen in Krisengebieten und bei Naturkatastrophen. An der Seite von Menschen mit Behinderung und anderen besonders schutzbedürftigen Gruppen konzentriert sich unsere Arbeit auf die Befriedigung elementarer Bedürfnisse, die Verbesserung von Lebensbedingungen und den aktiven Einsatz für Respekt und grundlegende Rechte. Seit der Gründung im Jahr 1982 ist Handicap International in mehr als 60 Ländern in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Ein Netzwerk aus acht nationalen Vereinen (Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, das Vereinigte Königreich und die USA) arbeitet stetig zusammen um Kräfte zu bündeln und gemeinsame Projekte zu betreuen und um dem Anliegen unserer Organisation mehr Gewicht zu verleihen. Handicap International ist eine von sechs Gründungsorganisationen der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL), Co-Friedensnobelpreisträger von 1997 und Gewinner des Condrad N. Hilton Preises 2011. Handicap International ergreift die Initiative und startet Kampagnen an Orten an denen ein Leben in Würde oftmals in weiter Ferne liegt.

Pressekontakt:

Information:
Sabine Zintel, Leiterin Fundraising,089 54 76 06 11 o. 0177/3322704
, SZintel@handicap-international.de;

Matthias Gilch, Projektkoordinator Institutionelles Fundraising,
0157/770125, mgilch@handicap-international.de;

Fotos, ergänzendes Material der Aktion vom 15. August und
Kampagneninformationen sind auf Nachfrage erhältlich;

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