√Ąrztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der B√ľrgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch w√§re wohl noch untertrieben – die niedergelassenen √Ąrzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Ver√§nderungen f√ľr den eigenen Berufsstand, f√ľrchtet laut aktueller Umfrage der Gro√üteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr f√ľr die √Ąrzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Ver√§nderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere H√∂hen und Tiefen f√ľr die √Ąrzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des √Ąrztenachrichtendienstes (√§nd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fach√§rzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte √ľber die B√ľrgerversicherung oder die Einheitsgeb√ľhrenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter besch√§digt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten √Ąrzte gaben an, dass sie der n√§chsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen f√ľr den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die d√ľstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer √§nd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten √Ąrzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unver√§nderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die √Ąrzte waren auch aufgerufen, eine Einsch√§tzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent bef√ľrchten sp√ľrbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im n√§chsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu k√∂nnen.

Die per Freitext abgefragten beruflichen W√ľnsche f√ľr das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gr√ľnde f√ľr den Pessimismus: \“Weniger Regulierungswut seitens der Beh√∂rden\“, erhoffen sich die √Ąrzte dort – oder \“mehr Zeit f√ľr den einzelne Patienten und f√ľr Fortbildungen\“. Neben dem Abbau der B√ľrokratie und h√∂herer Wertsch√§tzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die \“faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten\“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders h√§ufig diesmal: \“Es darf keine B√ľrgerversicherung geben!\“.

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Bain-Studie zum globalen LuxusmarktDie Edelmarken wachsen wieder

M√ľnchen (ots) – Das internationale Gesch√§ft mit Luxusg√ľtern und -erlebnissen legt 2017 um 5 Prozent auf 1.160 Milliarden Euro zu

   - Der Kernmarkt f√ľr pers√∂nliche Luxusg√ľter wie Kleidung, Parf√ľm n     und Schmuck erzielt einen neuen Umsatzrekord von weltweit 262 n     Milliarden Euron   - In Europa und Asien floriert das Gesch√§ft mit einem Plus von 6 n     Prozentn   - Nord- und S√ľdamerika zeigen sich mit 2 Prozent Wachstum wenig n     dynamisch, der Mittlere Osten stagniert aufgrund der unsicheren n     Zukunftsaussichtenn   - Die hohe Nachfrage junger Luxusk√§ufer befeuert das Wachstum n     besonders stark, der Anteil der Onlineverk√§ufe von Luxusg√ľtern n     w√§chst 2017 um 24 Prozent 

Der Luxusmarkt leuchtet wieder. Nachdem das Gesch√§ft mit hochpreisigen Waren 2016 leicht zur√ľckgegangen war, verkaufen die Luxusg√ľteranbieter dieses Jahr weltweit wieder 5 Prozent mehr Designprodukte, feinste Lebensmittel und Getr√§nke, Premiumwagen oder ausgefallene Reisen. Damit erzielt das Luxusgesch√§ft 2017 weltweit einen Rekordumsatz von 1.160 Milliarden Euro. Dies hat die internationale Managementberatung Bain & Company gemeinsam mit dem italienischen Luxusg√ľterverband Fondazione Altagamma in der neuesten Ausgabe der Studie \“Luxury Goods Worldwide Market\“ ermittelt.

Der gr√∂√üte Posten im Luxusgesch√§ft, der Verkauf von Premiumfahrzeugen, ist zuletzt um 6 Prozent auf 489 Milliarden Euro gewachsen. Das Kerngesch√§ft mit pers√∂nlichen Luxusg√ľtern wie Kleidung, Lederwaren, Kosmetikartikeln und Schmuck hat um 5 Prozent auf 262 Milliarden Euro zugelegt. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich aber auch Luxuserlebnisse wie Hotel- und Restaurantbesuche (plus 4 Prozent), edle Delikatessen (plus 6 Prozent), feinste Weine und Spirituosen (plus 6 Prozent). First-Class-Kreuzfahrten boomen gar mit einem Plus von 14 Prozent. Der Absatz von Yachten und Privatflugzeugen ist hingegen leicht zur√ľckgegangen, der Kunstmarkt stagniert.

Der Chinaboom geht weiter

\“Wir sehen ein sehr robustes Wachstum im Luxusmarkt\“, erkl√§rt Bain-Partner und Luxusg√ľterexperte Serge Hoffmann. Dabei beruht diese Dynamik vor allem auf h√∂heren Absatzvolumina, nicht auf Preissteigerungen. Auch hat die heimische Nachfrage in den einzelnen L√§ndern wieder zugenommen. \“Das Verh√§ltnis von Inlandskonsum zu den frenetischen Eink√§ufen vornehmlich chinesischer Touristen, die von 2010 bis 2014 das Gesch√§ft dominiert haben, ist wieder ausgeglichener\“, stellt Hoffmann fest.

Dennoch haben die Shoppingtrips der Chinesen gerade in Europa das Wachstum befl√ľgelt. Auf dem alten Kontinent steigerten die klassischen Luxusmarken ihren Umsatz zuletzt um 6 Prozent auf 87 Milliarden Euro. Der Anteil der Chinesen am globalen Umsatz der internationalen Luxusanbieter liegt mittlerweile bei rund einem Drittel. Sie kaufen allerdings zunehmend auch in ihrer Heimat die hochpreisigen Marken. So ist im Reich der Mitte der Absatz w√§hrungsbereinigt um 15 Prozent auf das recht stattliche Volumen von 20 Milliarden Euro gestiegen. Die √ľbrigen Asiaten kaufen ebenfalls mehr Luxusprodukte. Der Markt au√üerhalb von China und Japan hat 2017 um 6 Prozent auf 36 Milliarden Euro zugelegt.

Schwach haben sich dagegen Nord- und S√ľdamerika entwickelt. Diese Region kommt lediglich auf ein Wachstum von 2 Prozent. Im mit einem Volumen von 84 Milliarden Euro zweitgr√∂√üten Markt k√§mpfen vor allem die Warenh√§user mit gro√üen Problemen. Keinerlei Dynamik zeigt der Mittlere Osten. Die einstigen Shoppingparadiese in den arabischen L√§ndern stagnieren wegen der unsicheren wirtschaftlichen Zukunft.

Luxus aus dem Internet

Die Nachfrage junger Erwachsener und Jugendlicher macht mittlerweile 85 Prozent des Wachstums im Luxusmarkt aus. Die Generationen Y (von 1980 bis 1999 Geborene) und Z (ab 2000) kaufen ihre Lieblingsprodukte Рetwa Sneaker, Designershirts oder teure Daunenjacken Рgerne im Internet. Insbesondere deshalb sind die Onlineverkäufe um 24 Prozent nach oben geschnellt. In den USA machen sie heute bereits nahezu die Hälfte des gesamten Absatzes aus. Immer mehr Luxusmarken eröffnen nun eigene Onlineshops, denn im Web erzielen sie fast ein Drittel ihres Umsatzes.

Doch auch der Einzelhandel hat seinen Luxusabsatz um 8 Prozent steigern k√∂nnen, insbesondere in spezialisierten Boutiquen und Markenstores. Der Gro√ühandel dagegen verzeichnet nur ein Plus von 3 Prozent, was vor allem auf die globale Krise der Warenh√§user zur√ľckzuf√ľhren ist. Bain-Experte Hoffmann erwartet zwar, dass auch 2025 noch 75 Prozent des Umsatzes mit pers√∂nlichen Luxusartikeln in L√§den erwirtschaftet werden. \“Definitiv √§ndern aber muss sich die Rolle des Gesch√§fts\“, betont er. \“Die Marken m√ľssen ihre Pr√§senz insgesamt neu erfinden, um √ľber alle Absatzkan√§le hinweg st√§ndig im Kontakt mit den Kunden zu bleiben. Erfolgreiche Marken erz√§hlen Geschichten und kreieren so eine ganz eigene Welt um ihre Produkte herum.\“

Die Zukunft der Top-Labels

Bain prognostiziert dem Markt f√ľr pers√∂nliche Luxusg√ľter auch in den kommenden drei Jahren ein Wachstum von j√§hrlich 4 bis 5 Prozent. Die Branche wird demnach 2020 einen Umsatz von rund 300 Milliarden Euro erzielen. Von dieser Dynamik profitieren wieder mehr Unternehmen. Entwickelten sich 2016 nur die H√§lfte der Top-Marken positiv, sind es mittlerweile knapp zwei Drittel. Allerdings konnte nur ein Drittel auch die Gewinne steigern. Tatsache aber ist, dass Luxusfirmen mit einer durchschnittlichen Umsatzrendite von 19 Prozent hochprofitabel sind.

Bain-Partner Hoffmann sieht auch in Zukunft gute Chancen f√ľr die Hersteller von Luxusg√ľtern: \“Voraussetzung ist jedoch, dass sie sich auf das neue Lebensgef√ľhl der Millennials einstellen.\“

√úber die Studie

Seit dem Jahr 2000 untersucht Bain & Company in Zusammenarbeit mit Fondazione Altagamma – dem f√ľhrenden italienischen Verband der Luxusg√ľterhersteller – den Markt und die Ertragslage von 250 weltweit f√ľhrenden Luxusg√ľterherstellern und -marken. Der Unternehmensdatenbestand, der unter der Bezeichnung \“Luxury Goods Worldwide Market Observatory\“ bekannt ist und j√§hrlich als Studie ver√∂ffentlicht wird, hat sich zu einer f√ľhrenden und weltweit beachteten Informationsquelle f√ľr die internationale Luxusg√ľterindustrie entwickelt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit f√ľhrenden Managementberatungen. Wir unterst√ľtzen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie l√§nder√ľbergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngesch√§ft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschlie√üen. Seit unserer Gr√ľndung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterh√§lt 55 B√ľros in 36 L√§ndern und besch√§ftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

Leila Kunstmann-Seik, Bain & Company Germany, Inc., Karlsplatz 1,
n80335 M√ľnchen
nE-Mail: leila.kunstmann-seik@bain.com, Tel.: +49 (0)89 5123 1246,
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Stimmen mit Lebenserfahrung: SAT.1 sucht S√§nger mit Seele f√ľr „The Voice Senior“

Unterf√∂hring (ots) – Wie klingen √ľber 60 Jahre Lebenserfahrung? Wie klingt eine Jahrzehnte lang ge√ľbte und eingesungene Stimme? SAT.1 sucht S√§nger mit Seele f√ľr die neue Musikshow \“The Voice Senior\“. Alle S√§ngerinnen und S√§nger √ľber 60 Jahre k√∂nnen sich ab sofort unter www.The-Voice-Senior.de anmelden, um mit ihrer Stimme Deutschland zu begeistern.

Mehr Informationen zur Anmeldung unter www.The-Voice-Senior.dennnPressekontakt:nnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnFrank Wolkenhauer, Michael BennnTel. +49 [89] 9507-1158, -1188nFrank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.comn 



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Frank Rost am Montagabend zu Gast bei „Sky90“

Unterf√∂hring (ots) – Direkt im Anschluss an das Montagabendspiel der 2. Bundesliga begr√ľ√üt Moderator Patrick Wasserziehr um 22.30 Uhr die Zuschauer zu einer neuen Ausgabe von \“Sky90 – die Kia Fu√üballdebatte\“. Dabei steht unter anderem das Revierderby Vordergrund.

Zu Gast ist der ehemalige Bundesliga-Torwart Frank Rost. Der mittlerweile 44-J√§hrige h√ľtete lange Zeit das Tor des SV Werder Bremen, mit dem er 1999 den DFB-Pokal gewann, ehe er 2002 zu Schalke 04 wechselte. √úber die Eindr√ľcke des Revierderbys zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund kann er somit ausf√ľhrlich berichten, da er selbst jahrelang auf dem Platz stand, wenn K√∂nigsblau auf Schwarzgelb traf.

Die weiteren G√§ste im Studio sind unter anderem Daniel Berg von der Funke Mediengruppe, der regelm√§√üig √ľber Borussia Dortmund berichtet sowie der Publizist Axel Br√ľggemann und Michael Horeni von der FAZ.

\“Sky90 – die Kia Fu√üballdebatte\“ beginnt am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Montagabendspiel zwischen Fortuna D√ľsseldorf und Dynamo Dresden auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

√úber Sky Deutschland:

Mit √ľber 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von √ľber 2 Milliarden Euro geh√∂rt Sky in Deutschland und √Ėsterreich zu den f√ľhrenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterf√∂hring bei M√ľnchen ist Teil von Europas f√ľhrender Unterhaltungsgruppe Sky plc. √úber 22 Millionen Kunden in f√ľnf L√§ndern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt f√ľr Medien:
nThomas Kuhnert
nSenior Manager Sports Communications
nTel. 089 / 99 58 68 83
nThomas.kuhnert@sky.de
ntwitter.com/SkyDeutschland



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Strom f√ľr die Region Mosul: KfW unterst√ľtzt die Wiederherstellung von n√∂tiger Infrastruktur

Frankfurt am Main (ots)

   - Erster Kreditvertrag √ľber 45 Mio. EUR in Bagdad unterzeichnetn   - Wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der Region 

Heute hat der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) einen ersten Kreditvertrag in Höhe von 45 Mio. EUR unterzeichnet. Damit werden Umspannstationen, Leitungen und Strommasten finanziert, um die Stromversorgung im Großraum Mosul wiederherzustellen.

F√ľr die Stabilisierung des Irak werden Kredite in H√∂he von insgesamt bis zu 500 Mio. Euro zur Verf√ľgung gestellt. Gut ein Jahr nach Beginn der Offensive des irakischen Milit√§rs und kurdischer Peschmerga-K√§mpfer ist Mosul, einst Hochburg des sogenannten \“Islamischen Staates\“ (IS) im Irak, befreit. Nun beginnt die Wiederherstellung lebensnotwendiger Infrastruktur in der Stadt, deren Westteil vollst√§ndig zerst√∂rt ist. Auch viele kleinere St√§dte und Kommunen in der Umgebung sind zerst√∂rt. F√ľr die Binnenfl√ľchtlinge, die nach der Befreiung von der IS-Herrschaft nun dorthin zur√ľckkehren, ist neben der Minenr√§umung die Wiederherstellung der zerst√∂rten Strom- und Wasserversorgung wichtig.

\“Eine funktionierende Grundversorgung ist Voraussetzung f√ľr die R√ľckkehr der geflohenen Menschen in ihre Heimat – und f√ľr eine Stabilisierung der Region,\“ sagte Prof. Dr. Joachim Nagel, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Erste Lieferungen von Stromleitungen, Umspannwerken und Ersatzteilen werden ab Februar 2018 erwartet so dass Privathaushalte, aber auch Krankenh√§user, Schulen und Lebensmittelerzeuger vor allem im Westteil von Mosul und umliegenden Gemeinden bald mit einer stabilen Versorgung rechnen d√ľrfen.

\“Die Unterzeichnung legt den Grundstein f√ľr ein wichtiges, durch die irakische Regierung gesteuertes Stabilisierungsprojekt. Damit wird die Elektrizit√§tsversorgung in Mosul einen gro√üen Schritt nach vorne gehen. Die Bundesregierung freut sich, die irakische Regierung mit einem Kredit von 500 Mio. EUR bei der Implementierung dieses und weiterer Projekte zu unterst√ľtzen\“, sagte Stephan Evers, Charg√© d\’affaires der Deutschen Botschaft Bagdad.

Auf Wunsch der irakischen Regierung werden zurzeit zwei weitere Darlehen √ľber insgesamt 90 Mio. EUR vorbereitet: Damit soll in der Region Mosul die Reparatur zerst√∂rter Stra√üen und Br√ľcken sowie die Wiederherstellung der Wasserver- und Abwasserentsorgung finanziert werden.

Bereits seit 2014 setzt sich Deutschland mit mehr als einer Mrd. EUR in Form von humanit√§rer Hilfe, Stabilisierungsma√ünahmen sowie langfristiger Entwicklungszusammenarbeit f√ľr den Wiederaufbau und die politische Stabilisierung des Landes ein. Au√üerdem ber√§t Deutschland den Irak zu politischen und wirtschaftlichen Reformen sowie bei der milit√§rischen Ausbildung.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
nTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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Wertpapiergeschäft: Banken lassen mögliche Neukunden links liegen РViele Deutsche haben Interesse an Wertpapieren, aber keine Ansprechpartner

Frankfurt am Main (ots) – Die Banken in Deutschland vernachl√§ssigen das Wertpapiergesch√§ft. Viele Deutsche interessieren sich zwar f√ľr Wertpapierk√§ufe, ihre Geldinstitute haben sie aber bislang noch nicht darauf angesprochen und m√∂gliche Optionen er√∂ffnet. Bei rund 13 Prozent der Bundesb√ľrger ist dies der Fall. Das zeigt die \“Kundenbankstudie Deutschland 2017\“ des Beratungsunternehmens Eurogroup Consulting.

Allerdings gibt es regional deutliche Unterschiede. In Bremen ist das Potenzial am gr√∂√üten, neue Kunden f√ľr den Einstieg am Aktienmarkt zu begeistern. Jeder f√ľnfte Kunde (21,4 Prozent) in der Hansestadt gibt an, er w√ľrde Geld in Wertpapieren anlegen wollen, doch die Bankangestellten h√§tten ihm noch keine entsprechenden Offerten gemacht. Auch in Hamburg versprechen solche Angebote Erfolg: 17,2 Prozent der Befragten, die in der Elbmetropole leben, sind nach eigenen Angaben noch nie gefragt worden. Damit liegt sie auf dem zweiten Platz. Nur etwas schlechter als im Norden, aber immer noch vielversprechend ist die m√∂gliche Gesch√§ftslage in Rheinland-Pfalz (15,9 Prozent) und Brandenburg (15,7 Prozent).

Auch Potenzial in Niedersachsen

Gute Chancen, zus√§tzliches Geld mit Wertpapiergesch√§ften zu verdienen, gibt es f√ľr die Finanzinstitute in Th√ľringen, Sachsen und Niedersachsen. In Th√ľringen gab rund jeder zehnte Kunde (9,8 Prozent) an, die eigenen Euro an der B√∂rse anlegen zu wollen, jedoch nicht auf Kaufm√∂glichkeiten aufmerksam gemacht worden zu sein. In Sachsen liegt das Potenzial bei 8,6 Prozent. Das Schlusslicht bildet hier Niedersachsen mit immerhin noch 7,8 Prozent der Befragten teilten mit, sie wollten investieren, seien aber dar√ľber nicht informiert worden.

\“In unserer Mittelschicht schlummert enormes Potenzial f√ľr den Aktienhandel\“, sagt Heinrich Piermeier, Partner bei Eurogroup Consulting Deutschland, angesichts der Zahlen. \“Denn auch viele Investitionen in H√∂he von 50 Euro bringen letztlich gute Ertr√§ge.\“ Die Banken h√§tten sich in der Vergangenheit zu sehr auf die verm√∂genden Kunden – zum Beispiel mit Private Banking – konzentriert. Das sei ein Fehler gewesen. Seine Empfehlung an die Finanzinstitute lautet daher, das Wertpapiergesch√§ft in der Masse zu betreiben. Das lohnt sich laut Piermeier gerade in der jetzigen Niedrigzinsphase und kann MifiD-konform betrieben werden. \“Die Geldinstitute sollten auch in kleinen Tranchen denken und sich organisatorisch wieder besser aufstellen – so wie fr√ľher, als die Wertpapierabteilungen eigenst√§ndig und nicht einfach Teil des Privatkundengesch√§fts waren\“, sagt der EGC-Experte.

√úber die \“Kundenbankstudie Deutschland 2017\“

Im April 2017 f√ľhrte EUROGROUP CONSULTING eine Studie zum Thema \“Potenziale offensiv nutzen!\“ – Kundenbankstudie Deutschland 2017\“ durch. An der Online-Befragung nahmen 2.002 Personen ab 16 Jahren mit Hauptwohnsitz in Deutschland teil.

Autoren der Studie sind Heinrich Piermeier und Michael Matt. Um eine bev√∂lkerungsrepr√§sentative Struktur der Daten zu erhalten, erfolgte die Erhebung nach vorgegebenen Quoten √ľber die Merkmale Geschlecht, Alter und Bundesland. Als Referenzdatei wurden die Bev√∂lkerungsdaten des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt.

√úber EUROGROUP CONSULTING:

Als unabh√§ngiges, partnerschaftlich strukturiertes Beratungsunternehmen sind wir zugleich Teil des internationalen Beratungsnetzwerks Nextcontinent. Sie finden uns dort, wo Sie unsere Unterst√ľtzung ben√∂tigen: Mehr als 1.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter arbeiten an 35 Standorten in insgesamt 30 L√§ndern. Mobilisierung von der Strategie bis zur Implementierung – wir vereinen bankfachliche mit IT-Expertise und stellen dabei den Menschen als wichtigsten Erfolgsfaktor konsequent in den Mittelpunkt. Unsere Kunden in Deutschland und √Ėsterreich sind namhafte Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungssektor, die von unserer langj√§hrigen Erfahrung als Managementberater profitieren. Weltweit beraten wir dar√ľber hinaus Unternehmen aus unterschiedlichen Industrie- und Dienstleistungsbranchen sowie aus dem √∂ffentlichen Sektor. Der Hauptsitz von EUROGROUP CONSULTING befindet sich in Frankfurt am Main, ein weiterer Standort ist Wien.

Pressekontakt:

Karim Schäfer
nFaktenkontor GmbH
nTel: +49 (0)40 253 185-120
nFax: +49 (0)40 253 185-320
nE-Mail: karim.schaefer@faktenkontor.de



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Conterganstiftung wird 45 Jahre altBetroffenenvertreter f√ľhlen sich immer noch rechtlos

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Ostfildern (ots) – Am 31.10.2017 j√§hrt sich die Gr√ľndung der Conterganstiftung zum 45. Mal.

Anl√§sslich dieses Jubil√§ums beanstanden die zwei gew√§hlten Betroffenenvertreter, dass sie in dieser Stiftung nach wie vor nicht auf Augenh√∂he behandelt werden. Einer der beiden Betroffenenvertreter, Christian St√ľrmer, der zugleich Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. ist, f√ľhrt hierzu aus: \“W√§hrend der Bundestag sich im Jahre 2013 seiner Verantwortung bekannte, den Gesch√§digten Leistungen zuerkannte, womit diese ein selbstbestimmtes Leben zu f√ľhren in der Lage sind und Abgeordnete sich sogar entschuldigten, wird dies vom Bundesfamilienministerium bis heute nicht nachvollzogen. Im Stiftungsrat sitzen zwei Betroffenenvertreter drei Ministerialvertretern gegen√ľber. Wir haben keine Chance, berechtigte Anliegen durchzusetzen. Bis zum Jahre 2009 waren neben den Betroffenenvertretern noch zig andere Sozialorganisationen im Stiftungsrat. Mit dem 2. Conterganstiftung√§nderungsgesetz im Jahre 2009 wurde der Stiftungsrat einfach auf 5 Personen reduziert und den Ministerialvertretern die Mehrheit gegeben.\“ Weder entspricht dies den bereits normalen Anspr√ľchen auf Mitsprache, noch wird dies den Vereinbarungen mit unseren Eltern gerecht.\“

Die Stiftung wurde im Jahre 1972 extra gegr√ľndet, weil man die Auszahlungen von Leistungen an Conterganopfer damals nicht durch unmittelbare staatliche Stellen, wie Versorgungs√§mter, durchf√ľhren lassen wollte, da der Staat selbst tief im Conterganskandal verstrickt war:

Der Staat hat sich vor und nach dem Conterganskandal sch√ľtzend vor die Pharmaindustrie gestellt und es unterlassen, rechtzeitig ad√§quate Arzneimittelschutzgesetze einzuf√ľhren. Er musste erst als letztes Land im gesamten EWR-Raum durch die R√∂mischen Vertr√§ge zur Einf√ľhrung von Schutzvorschriften gezwungen werden.

\“Die mit schwersten Missbildungen zur Welt gekommenen Conterganopfer wurden dann mit ¬ß 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Stiftung enteignet, n√§mlich s√§mtliche Anspr√ľche der Gesch√§digten gegen die Firma Gr√ľnenthal, ihre Eigent√ľmer und Angestellten zum Erl√∂schen gebracht und mit \“einem Butterbrot\“ zu den Sozialkassen geschickt\“, sagt St√ľrmer weiter und schlie√üt: \“Wir werden nicht ruhen bis wir auf Augenh√∂he behandelt werden – eine Frage der W√ľrde.\“

Näheres

http://www.contergannetzwerk.de/index.php/presseerklaerungen/143-cont
nerganstiftung-wird-45-jahre-alt-betroffenenvertreter-fuehlen-sich-rec
nhtlos.html
nContergannetzwerkDeutschland-e.V.
nChristian St√ľrmer, 73760 Ostfildern, Kirchheimerstr.52,
nTelefon: 01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
nHP:www.contergannetzwerk.de

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Betroffenenvertreter f√ľhlen sich immer noch rechtlosn annehmen

Gesamtmetall zu A&S-Sondierungen: „40-Prozent-Grenze dauerhaft festschreiben, Arbeitszeit modernisieren“

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Berlin (ots) – Anl√§sslich der Sondierungsgespr√§che von CDU, CSU, FDP und Gr√ľnen zum Themenkomplex Arbeit und Soziales weist der Arbeitgeberverband Gesamtmetall auf die √ľberragend wichtige Rolle der Begrenzung der Arbeitskosten hin. \“Wirtschaftliches Wachstum und ein hoher Besch√§ftigungsgrad sind die entscheidenden Voraussetzungen daf√ľr, unser soziales Netz stabil zu halten. Beide sind ganz wesentlich von der Entwicklung der Arbeitskosten abh√§ngig. Steigende Sozialbeitr√§ge kosten Arbeitspl√§tze. Deshalb sollten wir die Sozialbeitr√§ge dauerhaft bei 40 Prozent deckeln – und zwar am besten per Gesetz\“, so Gesamtmetall-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Oliver Zander.

Zander forderte zudem die √úberarbeitung des Arbeitszeitrechts: \“Die in Deutschland geltenden Regelungen zur Arbeitszeit m√ľssen modernisiert werden. Sie werden den W√ľnschen und Bed√ľrfnissen von Unternehmen und Besch√§ftigten in der digitalen Arbeitswelt nicht mehr gerecht. Ein erster, lange √ľberf√§lliger Schritt w√§re die Anwendung der Vorgaben der Europ√§ischen Arbeitszeitrichtlinie in Deutschland.\“

Zander betonte die gro√üe Verantwortung der Parteien im Rahmen der Sondierungsgespr√§che. \“Die n√§chste Bundesregierung kann gerade im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik unser Land ein entscheidendes St√ľck effizienter und dynamischer machen. Nur so bleibt der Sozialstaat zukunftsf√§hig.\“

Pressekontakt:

Martin Leutz
nLeiter Kommunikation und Presse
n030-55150206
nleutz@gesamtmetall.de

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Postbank Studie Wohnatlas 2017Wuppertal: Immobilienpreise geben nach

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Bonn (ots)

   - Wertsteigerungen der vergangenen Jahre deutlich unter n     Bundestrendn   - Spitze der Preisentwicklung erreicht 

Der Immobilienmarkt in Wuppertal hat sich schw√§cher entwickelt als in anderen Teilen Deutschlands: Von 2012 bis 2016 stiegen die Preise inflationsbereinigt lediglich um 7,8 Prozent. Damit liegt Wuppertal auf Platz 38 der 40 gr√∂√üten deutschen St√§dte. 1.185 Euro pro Quadratmeter mussten K√§ufer im vergangenen Jahr durchschnittlich investieren. Das ist nicht einmal ein F√ľnftel dessen, was in Deutschlands teuerster Stadt M√ľnchen f√§llig wird. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas 2017, der die Immobilienm√§rkte in 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien St√§dten unter die Lupe nimmt.

Der Erwerb einer 100-Quadratmeter-Wohnung kostet in Wuppertal durchschnittlich 5,5 √∂rtliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen*. In kaum einer deutschen Gro√üstadt kommt man g√ľnstiger in die eigenen vier W√§nde. Auch im Vergleich zum Mietpreisniveau lohnt sich der Kauf: Wohneigentum kostet im Schnitt so viel wie 16,5 Jahresnettokaltmieten. Wer also nichts mehr f√ľr Miete ausgibt, sondern mit derselben monatlichen Summe ein Immobiliendarlehen bedient, hat das Eigenheim trotz Zinsen in deutlich weniger als zwanzig Jahren abbezahlt.

Tabelle: Wuppertal in Zahlen

   A Preis/qm 2016 n   B Kaufpreis/Einkommen* 2016 n   C Preiswachstum real 2012-2016 n   D Vervielfältiger** 2016 n   E Bevölkerungswachstum p.a. 2016-2030 n   F Kaufpreisprognose p.a. real 2016-2030 
             A           B    C       D       E         F nWuppertal    1.185 EUR   5,5  7,8 %   16,5   -0,41 %   -1,30 % 
* Kaufpreis einer 100-Quadratmeter-Wohnung in Relation zum nverf√ľgbaren Einkommen pro Kopf, n** Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete. Quellen: nEmpirica (2017); MB Research (2016); BBSR (2015); Berechnungen des nHWWI. 

Wer nicht kauft, um Miete zu sparen, sondern um sein Geld gewinnbringend zu investieren, sollte Objekte in Wuppertal genau pr√ľfen: Als Wertanlage ist nicht jede Immobilie geeignet. Die Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die den Wohnatlas 2017 f√ľr die Postbank erstellt haben, rechnen insgesamt mit fallenden Preisen. Der R√ľckgang betr√§gt bis 2030 durchschnittlich 1,30 Prozent pro Jahr. In diese Kaufpreis-Prognose** sind neben der k√ľnftigen Entwicklung der Einwohnerzahlen auch Parameter wie Haushaltsgr√∂√üe, Einkommen und Wohnausgaben eingeflossen. \“Die Situation in Wuppertal ist √§hnlich wie im benachbarten Ruhrgebiet: Die Bev√∂lkerungszahl sinkt, das verringert den Preisdruck\“, sagt Matthias Grimbs, Regionaldirektor der Postbank Finanzberatung. \“Wuppertal bietet deshalb einen K√§ufermarkt. Wer Miete sparen m√∂chte, hat beste Chancen. Wer einfach nur sein Geld vor Ort investieren m√∂chte, sollte sich kompetent beraten lassen. Lage, Bausubstanz und Ausstattung entscheiden √ľber die Wertstabilit√§t.\“

Hintergrundinformationen zur Postbank Studie Wohnatlas 2017

Die Postbank Studie Wohnatlas 2017 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alkis Henri Otto, Forschungsbereichsleiter Hamburg, St√§dte und Regionen, vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) durchgef√ľhrt. Analysiert wurden 402 Landkreise und kreisfreie St√§dte (darunter noch der Landkreis Osterode am Harz, der am 1. November 2016 Teil des Landkreises G√∂ttingen wurde).

* Definition verf√ľgbares Jahreseinkommen pro Kopf:

Netto-Gesamteinkommen der privaten Haushalte einer Stadt, umgerechnet auf ihre Einwohner, Kinder und Rentner eingeschlossen. Das Netto-Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus L√∂hnen und Geh√§ltern, Einkommen aus selbstst√§ndiger Arbeit, Verm√∂genseinkommen in Form von Zinsen und anderen Kapitalertr√§gen, Mieteinnahmen sowie Sozialleistungen (Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen) – abz√ľglich Steuern und Sozialabgaben. Das verf√ľgbare Einkommen pro Kopf ist ein Indikator f√ľr die finanziellen Verh√§ltnisse der Bev√∂lkerung in einer Region oder Stadt.

** Prognose reales Preiswachstum pro Jahr in Prozent bis 2030 nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell:

Anhand verschiedener Regionaldaten zur Bev√∂lkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgr√∂√üe, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben wurde die Nachfrageentwicklung berechnet. Die Entwicklung des Angebots bleibt davon nicht unber√ľhrt. In das HWWI-Wohnungsmarktmodell flossen sowohl die Entwicklung der Nachfrage als auch die des Angebots ein. Mit diesem Prognose-Instrument l√§sst sich nachzeichnen, wie sich beide Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende steht die Kaufpreisprognose f√ľr den Zeitraum 2016-2030.

Pressekontakt:

Postbank
nRalf Palm
n+49 228 920 12109
nralf.palm@postbank.de

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Wuppertal: Immobilienpreise geben nachn koko gmbh produkte kaufen