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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-WĂŒrttembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurĂŒck, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der AktienmĂ€rkte und ĂŒber weite Strecken historisch niedriger VolatilitĂ€t geprĂ€gt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 betrĂ€gt – mit einer Hochrechnung fĂŒr die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands fĂŒhrendem Parketthandelsplatz ĂŒber alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent ĂŒber dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre MarktfĂŒhrerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der fĂŒhrende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend fĂŒr HandelsplĂ€tze und Anleger: \“Mit KryptowĂ€hrungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stĂ¶ĂŸt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschĂ€ftigt auch uns als Börse.\“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegrĂŒndet. \“Dort dreht sich alles um kĂŒnstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und KryptowĂ€hrungen – mit absolutem Fokus auf die BedĂŒrfnisse des Privatanlegers\“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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16. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen (DGH) vom 12. – 14. Oktober 2018 – Bewerbungsfrist fĂŒr Referenten bis zum 26. Januar 2018

Nidda/Rotenburg a. d. Fulda (ots) – Der 16. DGH-Kongress findet vom 12. – 14. Oktober 2018 in Rotenburg a. d. Fulda statt. Der Kongress ist eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und SpiritualitĂ€t. Professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien können sich wieder auf zahlreiche Workshops und VortrĂ€ge mit spannenden Inspirationen und heilsamen Impulsen freuen. Auch beim 16. DGH-Kongress gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen.

Zu den Programmhighlights zĂ€hlt Jeanne Ruland, die mit ihren BĂŒchern ĂŒber Engel, Krafttiere und Naturwesen vielen nach Heilung, Schutz und Frieden suchenden Menschen bekannt ist. Die slowenische Heilerin Graziella Schmidt schafft seit Jahrzehnten mit ihrer Intuition, ihrem Humor und ihrer HerzenswĂ€rme eine AtmosphĂ€re, die es ihren Teilnehmern leichter macht, ungelöstes Leid mit der Kraft des berĂŒhrten Herzens zu transformieren. Thomas KĂŒnne, Schwingungstherapeut, Astrologe und Autor, ist Experte fĂŒr Stimmgabeltherapie und fĂŒr den Einsatz von Planetenschwingungen.

Das komplette Kongressprogramm wird im Februar feststehen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Mai 2018. Heiler, Therapeuten, Wissenschaftler und Ärzte können sich noch bis zum 26. Januar 2018 bewerben. Kontakt: Wolfgang Linz, E-Mail-Adresse: 2.vorsitzender@dgh-ev.de.

Informationen zu den Bewerbungsanforderungen: http://ots.de/Q92Ma

Kontakt und weitere Informationen:

Dachverband Geistiges Heilen e. V., www.dgh-ev.de nGeschÀftsstelle: Siegfried Jendrychowski, Tel: 0 72 21 - 97 37 901, nE-Mail: info@dgh-ev.de nKongressort: Göbels Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98, 36199 nRotenburg a. d. Fulda 

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in WohnortsnĂ€he unterstĂŒtzt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern. (ISA)

Pressekontakt:

Irisa S. Abouzari, Tel.: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de



16. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen (DGH) vom 12. – 14. Oktober 2018 – Bewerbungsfrist fĂŒr Referenten bis zum 26. Januar 2018 Firmengründung

EANS-DD: Korrektur: Frauenthal Holding AGMitteilung ĂŒber EigengeschĂ€fte von FĂŒhrungskrĂ€ften gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MAR

n--------------------------------------------------------------------------------n  Directors\' Dealings-Mitteilung gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MAR ĂŒbermittelt durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. FĂŒr den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: Dr. Martin Sailer (NatĂŒrliche Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist Person mit FĂŒhrungsaufgabennFunktion: Vorstandnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: Frauenthal Holding AGnLEI: 52990038OKF8UAD5LA12nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum GeschĂ€ft:nnISIN: AT0000762406nBeschreibung des Finanzinstruments: AktiennGeschĂ€ftsart: VerkaufnDatum: 12.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: Wiener BörsenWĂ€hrung: Euronnn               Preis              Volumenn               24,90                  575nnGesamtvolumen: 575nGesamtpreis: 14317,50nDurchschnittspreis: 24,90nnnISIN: AT0000762406nBeschreibung des Finanzinstruments: AktiennGeschĂ€ftsart: VerkaufnDatum: 14.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: Wiener BörsenWĂ€hrung: Euronnn               Preis              Volumenn               25,50                  425nnGesamtvolumen: 425nGesamtpreis: 10837,50nDurchschnittspreis: 25,50nnn--------------------------------------------------------------------------------nnnErlĂ€uterung:  Korrektur des GeschĂ€fts vom 13.12.2017nnnnnUrsprĂŒngliche Mitteilung:n--------------------------------------------------------------------------------nEANS-DD: Frauenthal Holding AG / Mitteilung ĂŒber EigengeschĂ€fte vonnFĂŒhrungskrĂ€ften gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MARnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: Dr. Martin Sailer (NatĂŒrliche Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist Person mit FĂŒhrungsaufgabennFunktion: Vorstandnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: Frauenthal Holding AGnLEI: 52990038OKF8UAD5LA12nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum GeschĂ€ft:nnISIN: AT0000762406nBeschreibung des Finanzinstruments: AktiennGeschĂ€ftsart: VerkaufnDatum: 13.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: Wiener BörsenWĂ€hrung: Euronnn               Preis              Volumenn               24,40                  575nnGesamtvolumen: 575nGesamtpreis: 14030nDurchschnittspreis: 24,40nnnISIN: AT0000762406nBeschreibung des Finanzinstruments: AktiennGeschĂ€ftsart: VerkaufnDatum: 14.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: Wiener BörsenWĂ€hrung: Euronnn               Preis              Volumenn               25,50                  425nnGesamtvolumen: 425nGesamtpreis: 10837,50nDurchschnittspreis: 25,50nnn--------------------------------------------------------------------------------nnnErlĂ€uterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016nnnnnRĂŒckfragehinweis:nFrauenthal Holding AGnMag. Erika HochriesernE-Mail: e.hochrieser@frauenthal.atnnRooseveltplatz 10nA-1090 WiennTel + 43(1) 505 42 06nFax + 43(1) 505 42 06-33nwww.frauenthal.atnnnEnde der ursprĂŒnglichen Mitteilung                euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnRĂŒckfragehinweis:nFrauenthal Holding AGnMag. Erika HochriesernE-Mail: e.hochrieser@frauenthal.atnnRooseveltplatz 10nA-1090 WiennTel + 43(1) 505 42 06nFax + 43(1) 505 42 06-33nwww.frauenthal.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Frauenthal Holding AGn             Rooseveltplatz 10n             A-1090 WiennTelefon:     +43 1 505 42 06 -35nFAX:         +43 1 505 42 06 -33nEmail:    e.hochrieser@frauenthal.atnWWW:      www.frauenthal.atnISIN:        AT0000762406, AT0000492749nIndizes:     nBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



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Mitteilung ĂŒber EigengeschĂ€fte vonnFĂŒhrungskrĂ€ften gemĂ€ĂŸ Artikel 19 MAR ags

Das Erste“Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 10. Dezember 2017, um 18:30 Uhr im Ersten

MĂŒnchen (ots) – Moderation: Tina Hassel

Geplante Themen:

Merkel und Schulz vor den GroKo-GesprĂ€chen: Wer rettet Europa? / Am Mittwoch beginnen die \“ergebnisoffenen\“ GesprĂ€che von Union und SPD. Seit der geplatzten Jamaika-Sondierung ist klar: Das muss noch lange nicht heißen, dass es zu einer Regierungsbildung kommt. Der Knackpunkt lautet: Europa. Die Vorsitzenden von CDU und SPD, Merkel und Schulz, haben unterschiedliche Ideen, wie sie die EU retten wollen. Nach dem Willen von Schulz soll es bis 2025 die \“Vereinigten Staaten von Europa\“ geben. CDU-Chefin Merkel gibt Contra: Sie glaube, dass die HandlungsfĂ€higkeit im Vordergrund stehen sollte und nicht \“eine Zieldefinition\“. Der französische PrĂ€sident Macron hat lĂ€ngst vorgelegt. Seine Forderungen: ein grĂ¶ĂŸeres EU-Budget oder ein EU-Finanzminister. Was heißt das fĂŒr Deutschland? Marion von Haaren zeigt in ihrem Beitrag: Geld, FlĂŒchtlinge und Digitalisierung – der Reformbedarf in der EU ist groß. Tina Hassel fĂŒhrt dazu ein GesprĂ€ch mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, SPD

BĂŒrgerversicherung: Risiken und Nebenwirkungen / Auch innenpolitisch gĂ€be es zwischen Union und SPD viel zu sondieren. Ein Beispiel: die BĂŒrgerversicherung – seit Jahren eine Kernforderung der SPD. Die Sozialdemokraten wollen das Nebeneinander der gesetzlichen und privaten Versicherung abschaffen, die Union will daran festhalten. Doch was, wenn bei GesprĂ€chen am Ende ein Kompromiss herauskommt? Also ein bisschen mehr Gerechtigkeit. Beispiel: Ärzte sollen immer die gleiche VergĂŒtung bekommen – egal ob sie einen gesetzlich oder privat versicherten Patienten behandeln. Was bringt das? Tamara Anthony klĂ€rt, ob eine Reform am Ende bedeutet: gerechter, aber teurer. Dazu ein GesprĂ€ch mit der Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei, Sahra Wagenknecht

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Das Erste
\“Bericht aus Berlin\“ am Sonntag, 10. Dezember 2017, um 18:30 Uhr im Ersten gmbh kaufen 1 euro

Rundum gutes Jahr fĂŒr die deutsche ChemieBilanz der chemisch-pharmazeutischen Industrie 2017

Frankfurt/Main (ots) – 2017 war ein ausgesprochen gutes Jahr fĂŒr die chemisch-pharmazeutische Industrie mit krĂ€ftigem Umsatzwachstum von ĂŒber 5 Prozent. Durch eine starke Industriekonjunktur in ganz Europa, die im Jahresverlauf noch Fahrt aufnahm, steigerte sich die Produktion deutlich und die Auslastung der Anlagen blieb hoch. Alle Sparten – auch die Basischemie – verbuchten einen Mengenzuwachs, berichtet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seiner Jahresbilanz.

Das AuslandsgeschĂ€ft profitierte von der robusten Nachfrage aus China, der Belebung der Wirtschaft in den USA und der wirtschaftlichen Stabilisierung in den SchwellenlĂ€ndern. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion inklusive Pharma um 2,5 Prozent. Der Aufschwung in Deutschlands drittgrĂ¶ĂŸter Branche fĂŒhrte mit 451.500 Mitarbeitern zum höchsten BeschĂ€ftigungsstand seit dreizehn Jahren. \“Nach eher durchwachsenen Ergebnissen in den drei vorherigen Jahren hat 2017 das PrĂ€dikat \’gut\‘ ohne EinschrĂ€nkung verdient\“, sagte VCI-PrĂ€sident Kurt Bock.

Prognose: Auch fĂŒr 2018 geht der VCI von einem weiteren Wachstum der Branche aus: Der Verband erwartet eine Zunahme der Produktion von 2 Prozent. Bei leicht steigenden Preisen (+1 Prozent) sollte der Umsatz um 3 Prozent zulegen. Das Jahresergebnis der Branche könnte 2018 damit erstmals die Schwelle von 200 Milliarden Euro erreichen. FĂŒr das Auslands- und das InlandsgeschĂ€ft prognostiziert der VCI annĂ€hernd gleich hohe Wachstumsraten.

Zu den Aussichten der Branche stellte Bock fest: \“Wir sind zuversichtlich, dass sich der Aufschwung im kommenden Jahr fortsetzt. Im Inland bleibt die Dynamik der Industrieproduktion hoch. Gleichzeitig scheint der AufwĂ€rtstrend in Europa intakt, dadurch dĂŒrfte das ExportgeschĂ€ft weiter RĂŒckenwind bekommen. Aber politisch mĂŒssen wir uns weiter auf turbulente Zeiten einstellen.\“

Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2017 der deutschen Chemie: KapazitĂ€tsauslastung: Die Produktionsanlagen waren das Jahr ĂŒber mit 86,7 Prozent ĂŒberdurchschnittlich gut ausgelastet.

Umsatz: Ein positives MengengeschÀft mit steigenden Erzeugerpreisen von plus 3 Prozent sicherte den deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen ein krÀftiges Umsatzplus. Die Erlöse der Branche legten insgesamt um 5,5 Prozent auf knapp 195 Milliarden Euro zu. Der Inlandsumsatz steigerte sich um 4,5 Prozent auf 74,4 Milliarden Euro; der Umsatz mit auslÀndischen Kunden erhöhte sich sogar um 6,5 Prozent auf 120,4 Milliarden Euro. Neben dem EuropageschÀft (+ 5,5 Prozent) verliefen auch die VerkÀufe nach Nordamerika(+ 3 Prozent) und Asien (+ 8 Prozent) positiv.

BeschÀftigung: Die Zahl der Mitarbeiter in der Branche stieg um 1 Prozent auf 451.500 Personen. Das ist der höchste BeschÀftigungsstand in der chemisch-pharmazeutischen Industrie seit dem Jahr 2004. Der Tiefpunkt lag mit 414.800 BeschÀftigten im Jahr 2010.

Unsicheres politisches Umfeld

Zum Problem der schwierigen Regierungsbildung in Berlin sagte VCI-PrĂ€sident Bock, es sei bedauerlich und unbefriedigend, dass die Politik sich bisher nicht auf einen gemeinsamen Plan fĂŒr die Zukunftssicherung des Standortes und die Modernisierung der Gesellschaft habe einigen können. Parteien ĂŒbergreifender Konsens sei es aber, Bildung, Forschung und Innovation zu stĂ€rken. DafĂŒr werde als Instrument auch eine steuerliche Forschungsförderung befĂŒrwortet. \“Die chemisch-pharmazeutische Industrie wird jeden Euro, den die Unternehmen durch die EinfĂŒhrung einer steuerlichen FuE-Förderung erhalten, in zusĂ€tzliche ForschungsaktivitĂ€ten in Deutschland in mindestens gleicher Höhe investieren\“, versicherte Bock.

Bock warnte stellvertretend fĂŒr die gesamte energieintensive Industrie in Deutschland vor politischen Konzepten, die zu weiteren Erhöhungen der Strompreise und einer GefĂ€hrdung der Versorgungssicherheit fĂŒhrten. Der VCI spricht sich daher gegen eine nationale CO2-Steuer oder einen ĂŒberhasteten Ausstieg aus der Kohleverstromung aus. Die Klimaschutzpolitik in Deutschland mĂŒsse sich stattdessen auf Sektoren außerhalb des EU-Emissionshandels konzentrieren. Dieser regelt Energiewirtschaft und Industrie klimapolitisch bereits umfassend. Die vor wenigen Wochen verabschiedete Reform der entsprechenden EU-Richtlinie schreibe der Industrie ab 2021 noch schĂ€rfere Emissionssenkungen vor als bisher, so Bock. Gleichzeitig habe die EU Maßnahmen beschlossen, die den Preis der CO2-Zertifikate und damit die Kosten fĂŒr die Unternehmen erhöhten. \“Nationale Regelungen zusĂ€tzlich zum EU-Emissionshandel wĂ€ren nur Doppelregelungen ohne Nutzen fĂŒr den Klimaschutz\“, betonte der VCI-PrĂ€sident.

Verhandlungen ĂŒber den Brexit

Die chemisch-pharmazeutische Industrie beobachtet die Verhandlungen zwischen BrĂŒssel und London ĂŒber den Brexit aufmerksam. Großbritannien ist ein wichtiger Handelspartner und einer der grĂ¶ĂŸten MĂ€rkte in der EU fĂŒr die Branche. 2016 verkaufte sie Produkte im Wert von fast 12 Milliarden Euro dorthin (6,7 Prozent der deutschen Chemieexporte). Den grĂ¶ĂŸten Anteil machten Spezialchemikalien und Pharmazeutika aus. Gleichzeitig fĂŒhrten deutsche Chemieunternehmen Erzeugnisse fĂŒr ĂŒber 6,4 Milliarden Euro (5,2 Prozent) von der Insel ein. Dazu gehörten vor allem pharmazeutische Produkte und Petrochemikalien.

Wie stark sich der Brexit auf die deutschen Chemieunternehmen auswirkt, hĂ€ngt vor allem vom Ergebnis der Verhandlungen ab, wie die kĂŒnftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien ausgestaltet werden. JĂ€hrliche Zoll-zahlungen von 200 Millionen Euro sind möglich, sollte die britische Regierung Chemie- und Pharmazölle auf dem Niveau der heutigen EU-Außenzölle einfĂŒhren. Noch grĂ¶ĂŸere Belastungen seien zu erwarten, wenn sich fĂŒr die Branche spezifische Regulierungen – wie zum Beispiel das Chemikalienrecht REACH oder die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden – in Zukunft unterschiedlich entwickeln, betonte Bock. \“Wir brauchen eine möglichst weitgehende gegenseitige Anerkennung und gleiche Standards.\“ DafĂŒr mĂŒsse Großbritannien durch ein umfassendes Abkommen möglichst eng an die EU gebunden bleiben.

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen auslĂ€ndischer Konzerne gegenĂŒber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht fĂŒr mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2016 rund 185 Milliarden Euro um und beschĂ€ftigte ĂŒber 447.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

VCI-Pressestelle, Telefon: 069 2556-1496, E-Mail: presse@vci.de



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rpc erhÀlt SAP Quality Award in der Kategorie Fast Delivery

MĂŒnchen (ots) – Mit den SAP Quality Awards werden Unternehmen fĂŒr besonders erfolgreiche SAP-Implementierungen ausgezeichnet. SAP kĂŒrte rpc – The Retail Perfromance Company in der Kategorie Fast Delivery mit dem Bronze Award.

Ausschlaggebend fĂŒr die Verleihung eines SAP Quality Awards in Gold, Silber oder Bronze ist, dass die durchgefĂŒhrten SAP-Implementierungen ihren Unternehmen echten Nutzen bringen und innerhalb des Projektplans termingerecht, sowie innerhalb des vorgesehenen Budgets, realisiert wurden. Der Erfolg eines ausgezeichneten Projekts ist das Ergebnis sorgfĂ€ltiger Planung und Umsetzung.

rpc migrierte auf die Cloud ERP Lösung SAP Business ByDesign for Professional Service Provider fĂŒr ihre Niederlassungen in sieben europĂ€ischen LĂ€ndern und im Projekt mit dem SAP Partner B4B Solutions GmbH. Die SAP-Jury war besonders von der Projektkommunikation in klar differenzierten Entscheidungsstrukturen beeindruckt, welche durch entsprechende Medien unterstĂŒtzt und komfortabel gehalten wurde. DarĂŒber hinaus auch von der Wahl des passenden Projektpartners, der Bildung eines dynamischen Teams und dem raschen Aufbau von Know-How.

Projektleiterin Stephani KĂ€mpf betont: \“Die hohe Bereitschaft des Managements und die Zusammensetzung des Teams aus Kollegen mit FĂŒhrungsverantwortung waren wichtige Erfolgsfaktoren fĂŒr die schnelle und reibungslose EinfĂŒhrung des Systems. Kurze Entscheidungswege und die Offenheit fĂŒr Best-Practice-Prozesse bei rpc haben es möglich gemacht, die ambitionierten Ziele zu erreichen.\“

Insgesamt wurden in Deutschland ĂŒber 100 Kundenprojekte von einer SAP-Jury geprĂŒft, bestehend aus Quality Management und Beratung. Die Juroren bewerteten hierbei unter anderem die Vorteile, die diese Projekte nachweislich ihren Unternehmen bringen, an Hand von unterschiedlichen QualitĂ€tsprinzipien – beispielsweise, ob der betriebliche Nutzen bei dem Projekt im Vordergrund stand und ob Change Management bei der Umgestaltung des Unternehmens zum Tragen kam.

\“Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Als stark wachsendes Unternehmen war das ERP-Projekt fĂŒr rpc ein wichtiger Schritt hin in die noch flexiblere und transparentere Steuerung des Unternehmens\“, sagt Jan Schemuth, rpc Managing Director. \“Bei SAP haben wir die fĂŒr uns am besten passende Lösung gefunden, die uns noch schneller und kundenorientierter agieren lĂ€sst.\“

The Retail Performance Company (rpc)

rpc ist ein fĂŒhrender Anbieter von End-to-End-Services im Retail. Dadurch ist rpc in der Lage, branchenweit seine Kunden auf dem Weg der kundenzentrierten Transformation von der Strategie bis zur Implementierung und Steuerung zu begleiten, um ihre LeistungsfĂ€higkeit in Vertrieb und Handel zu steigern. The Retail Performance Company ist ein von der BMW Group und der h&z Unternehmensberatung AG gegrĂŒndetes Joint Venture und in neun LĂ€ndern vertreten. Mehr unter http://www.rpc-partners.com.

Pressekontakt:

rpc – The Retail Performance Company
nKatharina Weindl
nMarketing Manager
nTel.: +49 (0)160 973 244 09, E-Mail:
nkatharina.weindl@rpc-partners.com



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Restalkohol nach der Weihnachtsfeier: Auto am nĂ€chsten Morgen stehen lassenR+V24: FĂŒhrerscheinwissen im Test

Wiesbaden (ots) – Wer auf dem Weihnachtsmarkt oder bei der Weihnachtsfeier in fröhlicher Runde GlĂŒhwein und Punsch genießt, weiß, dass er nicht mehr ans Steuer darf. Wie sieht es aber am nĂ€chsten Morgen aus? Darf man da wieder unbesorgt losfahren? Nein! Das schĂ€tzen 95 % der deutschen Autofahrer ganz richtig ein, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. \“Um grĂ¶ĂŸere Mengen Alkohol abzubauen, benötigt der Körper mehrere Stunden\“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin der R+V24 Direktversicherung. \“Da kann auch am nĂ€chsten Morgen der Blutalkoholgehalt noch ĂŒber der Promillegrenze liegen.\“

Wer am Morgen nach einem feuchtfröhlichen Abend mit dem Auto losfahren will, gefĂ€hrdet womöglich andere Verkehrsteilnehmer und riskiert seinen FĂŒhrerschein. Denn eine \“kurze Nacht\“ nach einer Feier reicht oft nicht aus, um den getrunkenen Alkohol abzubauen. Jeder Mensch reagiert anders auf Alkohol. Wie schnell Alkohol abgebaut wird, hĂ€ngt deshalb von GrĂ¶ĂŸe, Gewicht und Geschlecht ab – und auch davon, was man am Abend gegessen hat. Als grobe Faustregel gilt: Rund 0,1 g Alkohol im Blut werden pro Stunde abgebaut. Das entspricht 0,1 Promille.

Zur Orientierung: Eine kleine Flasche Bier hat zum Beispiel rund 12,7 g Alkohol, ein Glas Wein oder Sekt (0,1 l) enthĂ€lt 8,8 g, eine Tasse GlĂŒhwein (7 Vol.-%) 11,2 g und die Tasse Punsch (5 Vol.-%) rund 8 g reinen Alkohol. Der Genuss einer Tasse GlĂŒhwein (mit 7 Vol.-%) schlĂ€gt bei einem 80 kg schweren Mann mit etwa 0,2 Promille Blutalkohol zu Buche. Bei einer Frau mit 55 kg Gewicht sind es ca. 0,34 Promille. \“Wie viele Promille jemand nach dem Genuss alkoholischer GetrĂ€nke tatsĂ€chlich im Blut hat, ist von vielen individuellen Faktoren abhĂ€ngig\“, so Anka Jost. \“Jeder verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmer sollte deshalb das Auto am besten stehen lassen und mit Bus oder Bahn fahren, wenn er Alkohol getrunken hat. Wenn nötig, auch am nĂ€chsten Morgen.\“

Alkohol am Steuer gilt ab 0,5 Promille als Ordnungswidrigkeit. \“Doch selbst wer unter der Alkoholgrenze von 0,5 Promille liegt, muss mit Konsequenzen rechnen, wenn er sich im Straßenverkehr auffĂ€llig verhĂ€lt\“, so die Versicherungsexpertin. Ein Autofahrer, der mit einem Blutalkoholgehalt von 0,3 Promille andere gefĂ€hrdet oder sogar einen Unfall baut, kann mit Punkten, FĂŒhrerscheinentzug, Geld- oder Freiheitsstrafe sanktioniert werden. Wichtig: FĂŒr FahranfĂ€nger gilt die Null-Promille-Grenze.

\“FĂŒhrerscheinwissen im Test\“: Hintergrund der Befragung

Jeder dritte FĂŒhrerscheinanwĂ€rter fĂ€llt durch die schriftliche TheorieprĂŒfung. Doch wie ist das mit langjĂ€hrigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das FĂŒhrerscheinwissen anhand aktueller PrĂŒfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu fĂŒhrt die R+V24 unter anderem regelmĂ€ĂŸig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert ĂŒber richtiges Verhalten und ĂŒber gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps auf rv24.de

Pressekontakt:

R+V24
nAnka Jost
nRaiffeisenplatz 1
n65189 Wiesbaden
nTelefon: 0611 533-73306
nTelefax: 0611 533-77 73306
nwww.rv24.de



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Perfekte Weihnachtsgeschenke fĂŒr MĂ€nnerMit wenigen Klicks zu Thomas MĂŒllers signiertem Grill, exklusiven Fußballtickets und LuxusgĂŒtern

Baden-Baden (ots) – Mit Reiner Calmund, Lothar MatthĂ€us und Christoph Metzelder fachsimpeln, das Champions League-Finale live erleben, Steaks auf einem von Thomas MĂŒller signierten Webergrill brutzeln – MĂ€nnertrĂ€ume, die bald wahr werden könnten. United Charity, Europas grĂ¶ĂŸtes Charity-Auktionsportal, macht sie gemeinsam mit vielen Stars möglich und bietet zahlreiche einzigartige Weihnachtsgeschenke, die Mann noch nicht gesehen hat. Wer hier seine Geschenke shoppt, unterstĂŒtzt zudem einen guten Zweck: Jeder Auktionserlös fließt ohne einen Cent Abzug an Kinderhilfsorganisationen.

Ob Sportfan, Genussliebhaber oder Abenteurer – bei rund 350 Auktionen unter www.unitedcharity.de finden sich zahlreiche weitere Geschenke fĂŒr \“echte Kerle\“. Eine edle Luxusuhr, ein BOSS-Anzug von Kai Pflaume, eine Golftasche von Martin Kaymer oder signierte RaritĂ€ten von den Bundesliga-Stars treffen auf exklusive Übernachtungen in Luxushotels wie dem Hotel Vier Jahreszeiten in MĂŒnchen und einen Arrowcopter-Rundflug ĂŒber den Schwarzwald.

United Charity ist Europas grĂ¶ĂŸtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten fĂŒr Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhĂ€ngig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnĂŒtzige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als sieben Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedĂŒrftige Kinder unterstĂŒtzen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinnĂŒtzige Stiftungs GmbH
nAugustaplatz 8
n76530 Baden-Baden
n
nTel.: 07221 366 8701
nFax: 07221 366 8709
nMail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de



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Überraschend 70: WDR Funkhausorchester feiert JubilĂ€um

Köln, 19.11.2017. (ots) – Jung wie vor 70 Jahren prĂ€sentierte sich das WDR Funkhausorchester bei seinem Geburtstagskonzert \“Überraschend Siebzig\“ am gestrigen Samstagabend im Kölner Funkhaus am Wallrafplatz. Unter der Leitung von Chefdirigent Wayne Marshall begeisterte das legendĂ€re Orchester des WDR mit einer vielseitigen und bunten Zeitreise.

WDR Hörfunkdirektorin Valerie Weber: \“Als eines der grĂ¶ĂŸten Unterhaltungsorchester in Europa nimmt das WDR Funkhausorchester die so genannte \“Leichte Muse\“ nicht auf die leichte Schulter, sondern arbeitet hart dafĂŒr. Immer wieder neue Trends setzen statt am Alten festhalten, das ist das wichtigste Prinzip des Orchesters in einem sich stĂ€ndig entwickelnden medialen und kulturellen Umfeld. So prĂ€sentiert sich das WDR Funkhausorchester heute mit einer ungewöhnlichen Bandbreite: Von Rockmusik bis zu KlĂ€ngen aus Bollywood-Filmen, von Operette bis zum Balkan-Pop, von Belcanto bis Woodstock\“.

Doch nicht nur musikalisch ĂŒberraschte das WDR Funkhausorchester beispielsweise mit der UrauffĂŒhrung eines StĂŒcks des syrischen Komponisten Shalan Alhamwy. Moderatorin Katrin Brand, Leiterin des WDR-BĂŒros im ARD-Hauptstadtstudio, stellte ZeitbezĂŒge zu politischen Ereignissen her. Neben weiteren GĂ€sten begrĂŒĂŸte Brand auch Helmuth Froschauer, den \“Ehrendirigenten\“ des WDR Funkhausorchesters, der es zur Jahrtausendwende als Chefdirigent leitete. Bei einem \“Meet & Greet\“ nach dem Konzert kamen sich Musiker und Publikum schließlich bei Bier und Retro-HĂ€ppchen nĂ€her und feierten von der Musik beschwingt den 70. Geburtstag eines der fĂŒhrenden europĂ€ischen Unterhaltungsorchester.

Ein Orchester fĂŒr alle Musikliebhaber

Das WDR Funkhausorchester entstand 1947 als Zusammenschluss unterschiedlicher Formationen. Es zĂ€hlt zu den traditionsreichsten deutschen Klangkörpern und darĂŒber hinaus zu den meistgehörten Orchestern der Welt. Seit nunmehr 70 Jahren sind die Konzerte des WDR Funkhausorchesters im Programm des WDR und aus den Kulturkalendern nicht wegzudenken.

Das Repertoire der 52 Musikerinnen und Musikern umfasst große Kunst von Musical, Spieloper und Operette ĂŒber Filmmusik und Nischen der klassischen Musik bis hin zu sinfonischem Jazz. Sogar Computerspielmusik hat sich fest im Programm verankert. Auch das reiche Angebot an Bildungsprojekten, die auf unterschiedliche Altersgruppen zugeschnitten sind, unterstreicht den Anspruch des Orchesters, lebendige Geschichten zu erzĂ€hlen und eine Formation fĂŒr alle Musikliebhaber zu sein.

Pressekontakt:

Barbara Feiereis, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207122,
nBarbara.feiereis@wdr.de



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