Crowdinvesting: Der Hamburger Fördertechnik-Spezialist ELBE Industrietechnik knackt 1 Mio. Euro-Marke innerhalb von wenigen Tagen

Hamburg (ots) – Neben Hertha BSC, Little Lunch, von Floerke und Raytrix ist die Hamburger ELBE Industrietechnik GmbH das fünfte Unternehmen das über die Berliner Crowdfunding-Plattform kapilendo.de Wachstumskapital in einer Größenordnung von über 1 Mio. Euro einsammelt. Mit einer geplanten Crowdfinanzierung von bis zu 2,5 Mio. Euro strebt das mittelständische Unternehmen die Umsetzung von Investitionsprojekten und die Fortschreibung der erfolgreichen Wachstumsgeschichte an.

„Passgenaue Fördertechnik für die Industrie“ lautet der Name des Finanzierungsprojektes der Elbe Industrietechnik GmbH in das Anleger nach 30 Minuten bereits 250.000 Euro und aktuell mehr als 1 Mio. Euro investiert haben. Die Kampagne läuft noch 14 Tage bis zum 30. November und das Finanzierungslimit liegt bei 2,5 Mio. Euro (Infos unter www.kapilendo.de/elbe_industrietechnik). Da es sich um Eigenkapital-ähnliche Mittel handelt, bietet ELBE Industrietechnik bei einer Gesamtlaufzeit von fünf Jahren einen Festzins in Höhe von 8% und einen Erfolgszins von einmalig bis zu 20% an.

„Plattformen, die in Deutschland Crowdfinanzierungen anbieten, präsentieren sich immer professioneller. Wir haben das für uns als eine echte Alternative zu herkömmlichen Finanzierungen erlebt. Die gute Zusammenarbeit mit kapilendo hat uns zusätzlich überzeugt“, kommentiert Gründer und Geschäftsführer Nico Reimers die Entscheidung für eine Crowdkampagne. „Im aktuellen Niedrigzins-Umfeld erfreuen sich Schwarmfinanzierungen einer steigenden Beliebtheit, zumal mit Direktinvestments in deutsche Unternehmen über die Crowdfunding-Plattformen in der Regel für den Anleger keine Gebühren verbunden sind“, so Reimers weiter.

Die 2008 von den Hamburger Unternehmern Claus-Ascan Jencquel, Ramin Ghalibaf und Nico Reimers gegründete ELBE Industrietechnik ist dank erfolgreicher Akquisitionen in acht Jahren von Null auf rd. 40 Mio. Euro Umsatz gewachsen. Für den Ausbau der Geschäftsbereiche und weitere Zukäufe im Rahmen einer Buy and Build-Strategie im Kernsegment Fördertechnik-Lösungen und Services wird zusätzliches Kapital benötigt. Anlässe für Akquisitionen sind meistens Nachfolgeregelungen von Inhaber-geführten Unternehmen. Ab 2018 plant das Unternehmen zudem den Aufbau einer weiteren Niederlassung in Süddeutschland und hat hierfür bereits einen weiteren Geschäftsführer eingestellt.

Gesetzlicher Risikohinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Pressekontakt:

Nico Reimers, Gründer und Geschäftsführer
ELBE Industrietechnik GmbH, Mattentwiete 6, 20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 46 00 298 0, Telefax: +49 (0)40 46 00 298 0
E-Mail: info@elbe-industrietechnik.de
Internet: www.elbe-industrietechnik.de

Hanna Dudenhausen, Head of PR+IR
kapilendo AG, Joachimsthaler Str. 10, 10719 Berlin
Telefon: +49 (0)30 364 28 57 05
E-Mail: h.dudenhausen@kapilendo.de
Internet: www.kapilendo.de

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AGTOS GmbH beauftragt PSI mit der Einführung eines ERP-Systems PSIpenta steuert Prozesse und verbindet Standorte in Deutschland und Polen

Berlin (ots) – Das PSI-Tochterunternehmen PSI Automotive & Industry GmbH wurde von der Emsdetter AGTOS Gesellschaft für technische Oberflächensysteme mbH mit der Einführung der neuen Version 9 des ERP-Systems PSIpenta beauftragt. PSIpenta löst eine seit Firmengründung gewachsene Eigenentwicklung ab.

Zukünftig wird PSIpenta zwei Unternehmensstandorte in Deutschland und Polen miteinander verbinden, logistisch übergreifende Prozesse im Vertrieb, in der Produktion und im Service von Schleuderrad-Strahlmaschinen steuern und unterstützen.

Der Lieferumfang umfasst neben PSIpenta, die Module Versandmodul und Kostenrechnung, PSIfinance sowie aus der Palette der Manufacturing Execution System (MES)-Komponenten, die Betriebsdaten- und Personalzeiterfassung. Für das artikel- und variantenreichte Produktgeschäft der AGTOS kommt der PSI-eigene Variantenmanager mit integriertem Produktkonfigurator zum Einsatz. Abgerundet wird die Gesamtlösung durch das Datawarehouse/Business Intelligence (DWH/BI).

Nach einem klassischen Auswahlverfahren konnte sich die PSI mit ihrem ERP-System PSIpenta als integrative Gesamtlösung durchsetzen. Den Ausschlag gab das hohe Verständnis für die produktionstypischen Anforderungen eines Anlagenbauers. Technisch konnte PSI insbesondere durch ihre Prozesse in der Mehrwerkesteuerung (Multisite) überzeugen. So können zukünftig komplexe Fertigungsprozesse über das zweite Werk in Polen organisiert, in einer Sicht konsolidiert und schließlich mit einer Kostenrechnung unternehmensweit zusammengefasst werden.

Die Einbindung des zweiten Produktionsstandortes in Polen mit konsolidierender Sicht auf unterschiedlich komplexe Beschaffungs-, Produktions- und Logistikprozesse besaß von Beginn an eine hohe Priorität. Neben den klassischen ERP-Standards des PSIpenta waren Kompetenz, Lösungsbereitschaft und Bedienerfreundlichkeit ausschlaggebend. PSIpenta-Anwender können zukünftig durch das PSI-Java-basierte Framework mit dem neuen PSI-Click-Design intuitiv die Oberfläche selbst gestalten und kombinieren.

Die AGTOS Gesellschaft für technische Oberflächensysteme mbH wurde 2001 gegründet und bietet Schleuderrad-Strahlanlagen an, die direkt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Das Unternehmen beschäftigt ca. 170 Mitarbeiter, unterhält eine moderne Produktion im eigenen Werk in Polen und ein umfassendes Lager an ihrem Hauptsitz in Emsdetten. www.agtos.de

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 1.650 Mitarbeiter. www.psi.de

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PSI Software AG
Bozana Matejcek
Konzernpressereferentin
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland
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AGTOS GmbH beauftragt PSI mit der Einführung eines ERP-Systems
PSIpenta steuert Prozesse und verbindet Standorte in Deutschland und Polen kaufung gmbh planen und zelte

Versicherungsgruppe die Bayerische beteiligt sich am Schweizer Start-up Dextra Versicherungen AG

München (ots) – Das Schweizer Start-up Dextra Versicherungen AG erhöht sein Aktienkapital und gewinnt namhafte Investoren: die Versicherungsgruppe die Bayerische und die im Vorsorgebereich tätige Pax. Beide halten nach der ordentlichen Kapitalerhöhung vom Oktober 2017 gemeinsam mit der Dextra Rechtsschutz AG mehr als 65 Prozent des Aktienkapitals. Die restlichen 35 Prozent sind im Besitz privater Investoren.

Damit stellt sich die Dextra Versicherungen AG, ein Anbieter von Kfz-Versicherungen, optimal auf, denn mit diesen strategischen Beteiligungen ist ein Know-how-Austausch verbunden, der zu Synergieeffekten führen wird.

Patrick Eugster, CEO Dextra Versicherungen AG, zeigt sich hocherfreut über die neue Investorengruppe: „Zusammen mit dem Know-how, welches unsere Partner gemeinsam einbringen, ist die Dextra bestens gewappnet für einen ertragreichen Wachstumskurs.“

„Dextra ist ein hochinnovatives Unternehmen, das eine einzigartige Form der digital basierten Autoversicherung offerieren wird“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Wir sind stolz, den Versicherer an den Markt begleiten zu dürfen und versprechen uns noch viel aufregende Produktneuerungen.“ Gräfer zieht zugleich in den Verwaltungsrat des Unternehmens ein.

Typisch für die bereits etablierte Marke Dextra sind starke Kundenorientierung und hohe Service-Qualität durch effiziente Organisation des Versicherungsbetriebs. So findet der Austausch mit Kunden und Vertriebspartnern über modernste Plattformen statt und die maßgeschneiderte Versicherungssoftware erlaubt kurzfristige Anpassungen an sich ändernden Kunden- und Marktbedürfnissen. Neuartige Produkte, kombiniert mit flexibler Technologie und automatisierten Prozessen, sollen dem Start-up helfen, zum innovativsten Autoversicherer der Schweiz zu werden.

Ein erfahrenes Team arbeitet gemeinsam am Erfolg des jungen Unternehmens. Das Management-Team der Dextra Versicherungen AG besteht aus ausgewiesenen Versicherungsfachleuten mit langjähriger Erfahrung im Versicherungsgeschäft.

Die Dextra Versicherungen AG wurde 2016 durch den Kassensturz-Testsieger Dextra Rechtsschutz AG gegründet und wird voraussichtlich 2017 den operativen Betrieb im Autoversicherungsgeschäft aufnehmen. Weitere Informationen über die Dextra Versicherungen AG auf der Website www.dextra.ch.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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Versicherungsgruppe die Bayerische beteiligt sich am Schweizer Start-up Dextra Versicherungen AG FORATIS

MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in Düsseldorf

Düsseldorf (ots) – Von morgen bis einschließlich Donnerstag (13. – 16. November 2017) kommt die medizinische Fachwelt aus Praxen, Kliniken, Forschung, Industrie und Fachhandel wieder in Düsseldorf zu ihrem zentralen Treffpunkt zusammen. Dann starten die weltgrößte Medizinmesse MEDICA und die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED. Branchenübergreifend zählt die MEDICA zu den zehn größten Fachmessen weltweit. An der MEDICA 2017 beteiligen sich 5.115 Aussteller aus 66 Nationen, bei der COMPAMED sind es 783 Aussteller aus 35 Staaten. Beide Veranstaltungen knüpfen damit nahtlos an die Buchungsergebnisse aus dem Vorjahr an. Insgesamt werden alle Hallen des Düsseldorfer Messegeländes ausgelastet sein, wobei die COMPAMED die Hallen 8a und 8b belegt.

In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab – von der Entwicklung, Herstellung bis hin zur Vermarktung und Services nach Inbetriebnahme in Praxen und Kliniken. Immer mehr medizinische Anwendungen für Smartphones, Tablets oder `Wearables´ kommen auf den Markt.

Zu den Produktneuheiten der MEDICA 2017 zählen etwa ein intelligentes Pflaster, das den Wundheilungsprozess mittels Temperaturmessung überwacht. Unregelmäßigkeiten werden dem Patienten oder Arzt via App direkt mitgeteilt. Ebenfalls auf dem Vormarsch sind medizinische Anwendungen auf Basis von `Virtual Reality´ (VR) oder `Augmented Reality´ (AR). Dazu zählt beispielsweise das AR-Operationssystem `3D-ARILE´, das dem Chirurgen bei einem Eingriff über eine Datenbrille die exakte Position von Lymphknoten einblendet und auf diese Weise wertvolle Hilfestellung leistet im Rahmen von Tumoroperationen. Außerdem wird zur MEDICA neu vorgestellt ein Physiotherapiegerät, auf dem der Patient liegt und über eine VR-Brille einen Flug durch ein Gebirge simuliert mit entsprechend therapeutisch relevanten Körperbewegungen.

Wie die neusten Hightech-Systeme im Klinik- und Praxisalltag den bestmöglichen Nutzen bringen und im Sinne der Bildinterpretation optimal eingesetzt werden, thematisieren die in die Fachmesse integrierten Foren der MEDICA sowie begleitende Konferenzen.

Neues Programmhighlight ist beispielsweise die MEDICA ACADEMY mit `Blockbuster´-Themen der medizinischen Praxis. Dazu zählen etwa `Updates´ zu bildgebenden Verfahren, moderne Operationstechniken oder auch ein Ultraschall-`Refresher´-Kurs. Brandaktuell und ebenfalls auf der Agenda der MEDICA ACADEMY: ein Seminar zu Praxisübergabe und Existenzgründung.

Ebenfalls seine Premiere feiert das MEDICA LABMED FORUM (in Halle 18) mit vier Schwerpunkttagen zu verschiedenen derzeit besonders relevanten Themen der Labormedizin (z. B. Vorsorgetests bei Krebserkrankungen, innovative Diabetes-Diagnostik).

Parallel zur MEDICA stehen bei der COMPAMED 2017 Technologielösungen und Services im Blickpunkt, welche die Zulieferer für die Medizintechnik-Industrie anzubieten haben. Die Bandbreite ihres Leistungsspektrums umfasst den Materialbereich ebenso wie produktionstechnische Fragen, verschiedenste Bauteile und Komponenten, Aspekte der Qualitätskontrolle bis hin zur kompletten Auftragsfertigung.

MEDICA + COMPAMED sprechen mit ihrem Angebot explizit „Profis vom Fach“ an, nicht Patienten und ihre Angehörige.

Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu den Themenangeboten und Zeitabläufen der Rahmenprogramme sind online abrufbar unter: http://www.medica.de / http://www.compamed.de.

Termin + Öffnungszeiten: 13. – 16. November; 10 – 18:00 Uhr; Messegelände Düsseldorf

HINWEIS!

Über ausgewählte Produkthighlights der MEDICA 2017 informieren wir alle interessierten Medien im Rahmen des Presse- und Fotorundgangs, heute, ab 11 Uhr, Treffpunkt: Presse Center/ Messe Center.

Die Bildmotive werden nach dem Rundgang online verfügbar sein unter:

http://www.medica.de/pressefotos

Alle aktuellen Meldungen, Hintergrundartikel sowie Informationen zu den Presse Services rund um die Laufzeit der MEDICA 2017 online unter:

http://www.medica.de/presse

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat MEDICA + COMPAMED 2017
Martin-Ulf Koch/ Larissa Browa
Tel. +49(0)211-4560-444/ -549
FAX +49(0)211-4560-8548
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de
Internet: http://www.medica.de/presseteam

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MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in Düsseldorf kaufung gmbh planen und zelte

Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen „Banking und Business Forum Iran Europe“

Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen das „Banking und Business Forum Iran Europe“, das am 15. und 16. November im Rahmen der „Euro Finance Week“ in Frankfurt stattfindet. Das Forum will Hindernisse im Zahlungsverkehr beheben, die derzeit für das Iran-Geschäft noch bestehen. Sprecher sind neben deutschen und iranischen Bankern auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN Omid Nouripour.

Ulrike Becker, Sprecherin von STOP THE BOMB, kritisiert die Beteiligung von Bundesbehörden: „Die Rednerliste zeigt, dass die Initiative für das Ankurbeln des Irangeschäfts bei der Politik liegt. Institutionen wie die Banken-Aufsichtsbehörde Bafin und die Exportkontrollbehörde Bafa, die eigentlich für die Risiko-Kontrolle im Außenhandel zuständig sind, beteiligen sich an der Propaganda für Iran-Geschäfte.“

Iran gilt wegen der Finanzierung von Terrororganisationen bei der internationalen „Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche“ (FATF) als „nicht kooperierendes Hochrisikoland“. Deutsche Firmen, die im Iran investieren, riskieren zudem weiterhin US-Sanktionen.

Mit Iran verbündete Milizen führen Krieg in Syrien, im Irak und im Jemen. In Syrien droht Irans Verbündeter Assad mit einer Besetzung des von kurdisch-arabischen Milizen vom IS befreiten Raqqa. Die aus dem Iran gelenkte Hisbollah bereitet im Libanon einen erneuten Krieg gegen Israel vor, während der libanesische Ministerpräsident Hariri aus Angst vor einem iranischen Terroranschlag zurückgetreten ist.

Becker kommentiert: „Dieses Werbeevent ist skandalös: Deutsche Banker und Politiker breiten in Frankfurt den roten Teppich für ein Regime aus, vor dem Millionen Menschen aus Syrien und dem Irak geflohen sind.“

Das Banking-Forum ist nicht das erste seiner Art. 2014 wurde das „Iran Business Forum“ nach Protesten abgesagt.

Pressekontakt:

Ulrike Becker
Sprecherin STOP THE BOMB
Tel. 030 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net
www.stopthebomb.net

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Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?
Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen „Banking und Business Forum Iran Europe“ gmbh mantel günstig kaufen

Mütter, die gründen: ambitioniert und die Familie stets im Blick

Frankfurt am Main (ots)

   - Jede sechste Gründung in 2016 durch "Mompreneurs"
   - Branchenschwerpunkt persönliche Dienstleistungen
   - Gründung als Chance, Familie und Beruf zu vereinbaren 

Durch den Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt ist die Gründungstätigkeit seit ca. 15 Jahren rückläufig: Die Zahl der Gründer ist von 1,5 Millionen im Jahr 2002 auf 672.000 im Jahr 2017 gesunken. Der Anteil von Frauen an den Gründungen ist indes gestiegen: von 34 % im Jahr 2002 auf 40 % im vergangenen Jahr. Vier von zehn Gründerinnen haben minderjährige Kinder im Haushalt. Somit sind die so genannten „Mompreneurs“ für jede sechste Gründung in 2016 verantwortlich. Eine Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors zeigt nun: Frauen, insbesondere Mütter, gründen anders als Männer.

Ein zentrales Ergebnis: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die Gründungsaktivität von Müttern in jeder Hinsicht zentral. „Einerseits entscheiden sich viele Mütter gerade wegen der zeitlichen Flexibilität für die Selbstständigkeit“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. Fast drei Viertel der Mompreneurs geben an, wegen der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegründet zu haben (72 %). „Andererseits verwerfen potenzielle Mompreneurs auch überdurchschnittlich häufig ihre Gründungspläne, weil sie eine Belastung der Familie sehen. Für viele Mütter bleiben Berufstätigkeit und Kinderbetreuung eine große Herausforderung, sei es in abhängiger Beschäftigung oder als Selbstständige“, sagt Dr. Zeuner.

Etwa ein Drittel der Mompreneurs wie auch der Gründerinnen ohne Kinder startet im Vollerwerb. Doch Mompreneurs treten bei der Arbeitszeit kürzer (36 vs. 50 Wochenstunden). Dies bedeutet aber nicht, dass ihre Wachstumsambitionen schwächer wären – im Gegenteil: Während 9 % aller Gründerinnen angeben, deutlich wachsen zu wollen, sind es unter den Mompreneurs sogar 14 %. Sie gründen auch häufiger unter Einsatz von Mitarbeitern und/oder mit Partnern im Team (29 % vs. 23 %).

Mompreneurs haben einen klaren Branchenschwerpunkt: Sie sind besonders stark auf persönliche Dienstleistungen konzentriert (45 %). Hierzu gehören neben Gastronomie- und Gesundheitsdienstleistungen z. B. auch häusliche Betreuungsangebote, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern und von Mompreneurs überdurchschnittlich oft angeboten werden. Der Anteil von digitalen Gründungen ist mit 13 % auffällig gering (insgesamt ca. 20 %). Dies hängt mit der Art der Berufsausbildung zusammen: Von den Mompreneurs mit Hochschulabschluss haben nur 7 % einen MINT-Abschluss (gegenüber 33 % aller Gründer bzw. 17 % der Gründerinnen ohne Kinder).

Bei der Finanzierung der Gründungsprojekte zeigen sich Unterschiede hauptsächlich zwischen Gründerinnen und Gründern – ob Kinder im Haushalt sind, ist weniger relevant. Aufgrund der Branchen- und Größenunterschiede setzen Männer häufiger Finanzmittel ein als Frauen und im Durchschnitt auch höhere Beträge. Mütter unterscheiden sich hier kaum von anderen Gründerinnen, abgesehen von der Zusammensetzung der externen Finanzierungsquellen: Mompreneurs sind die Gruppe unter den Gründern, die am häufigsten Förderdarlehen und Zuschüsse der Bundesagentur für Arbeit verwendet.

„Mütter, die gründen, haben die Familie stets im Blick, sind aber nicht weniger ambitioniert in ihrem Unternehmertum. Sie setzen sich zwar Grenzen bei den Wochenstunden, gründen dafür häufiger mit personeller Verstärkung und wissen finanzielle Förderangebote zu nutzen“, sagt Dr. Zeuner.

Hinweis:

Den Fokus Volkswirtschaft Nr. 184 „Gründen mit Kindern – Mompreneurs bringen Familie und Beruf unter einen Hut“ finden Sie unter: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/Mompreneurs.html

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sonja Höpfner,
Tel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sonja.Hoepfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Laschet-Vertrauter Liminski vertritt Nordrhein-Westfalen im Fernsehrat des ZDF

Hamburg (ots) – Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Staatssekretär Nathanael Liminski Anfang Oktober einen der engsten Mitarbeiter von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in den Fernsehrat des ZDF entsandt. Das meldet das Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de) in seiner am Montag (23. Oktober) erscheinenden Ausgabe. Der 32-jährige Liminski ist Chef der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei und koordiniert unter anderem die Medienpolitik des Landes. Er übernahm den Sitz im 60-köpfigen Fernsehrat, der auch den Intendanten wählt, von Staatssekretärin Anja Surmann.

Auch Schleswig-Holstein schickte nach dem Regierungswechsel in Kiel mit Dorit Stenke, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, eine neue Vertreterin in das Aufsichtsgremium. Sie löste Staatssekretär Eberhard Schmidt-Elsaeßer ab.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 040-609009-71
scharninghausen@new-business.de

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Deutsche Industrie warnt vor erneuter Isolation Irans

Berlin (ots)

   - Atomabkommen hat Modellcharakter
   - Rückkehr von Sanktionen eine große Gefahr
   - Abkehr vom Nuklearprogramm muss sich sichtbar lohnen 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt vor der Iran-Rede von US-Präsident Donald Trump davor, den Iran erneut wirtschaftlich zu isolieren. „Die Rückkehr von Sanktionen wäre eine große Gefahr für die Wiedereingliederung des Landes in die Weltgemeinschaft. Das Atom-Abkommen hat Modellcharakter, weil mit den Mitteln der Diplomatie die militärische Nutzung von Nukleartechnologie gestoppt werden konnte.“ Das sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Freitag in Berlin.

Nach der Aufhebung der nuklearbezogenen Sanktionen gegen den Iran im Januar vergangenen Jahres und dem Wiederaufbau von Geschäftsbeziehungen stiegen die Ausfuhren der deutschen Wirtschaft in den Iran 2016 um 26 Prozent, im ersten Quartal 2017 sogar um 40 Prozent. Wegen restriktiver US-Finanzsanktionen, die unmittelbar auch für deutsche Unternehmen und Banken gelten, ist es dennoch weiterhin schwierig, Projekte im Iran zu realisieren. Unternehmen, die inzwischen wieder Geschäftsbeziehungen mit dem Iran aufgebaut haben und gleichermaßen in den USA tätig sind, würden durch die Wiedereinführung von Sanktionen enorm verunsichert.

„Die deutsche Wirtschaft ist überzeugt, dass eine wirtschaftliche Isolation des Iran die Sicherheitslage in der Region gerade nicht stabilisiert“, sagte Kempf. „Die Weltgemeinschaft sollte die reformorientierten Kräfte im Iran unterstützen und durch Aufhebung von Sanktionen helfen, das Land zu modernisieren“, erklärte der BDI-Präsident. „Die Abkehr vom Nuklearprogramm muss sich für die Iraner sichtbar und im Alltagsleben lohnen. Das geht nur durch Wiedereingliederung des Iran in die Weltgemeinschaft – auch und vor allem wirtschaftlich.“

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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Deutsche Industrie warnt vor erneuter Isolation Irans
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Schnelle Hilfe bei kleinen Verletzungen: Wie der richtige Umgang mit Wunden vor Entzündungen schützt

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Schnelle Hilfe bei kleinen Verletzungen: Wie der richtige Umgang mit Wunden vor Entzündungen schützt. Karin Dersewski. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65048 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Asklepios Kliniken/© Bertram Solcher für …

Hamburg – (ots) – Tipps von Karin Dersewski, Wundexpertin der Asklepios Klinik Altona (Hamburg)

- Sorgsame Hygiene schützt vor Infektionen offener Wunden 
- Tipps für die Wundversorgung Zuhause und im Urlaub zum Selbermachen 

Kleine Hautverletzungen ziehen wir uns sehr oft zu – und merken es gar nicht immer. Aber ob Abschürfungen, Eintretungen oder Schnittverletzungen: Wunden sollten gut versorgt werden, damit sie sich nicht infizieren. Unsere Expertin gibt Tipps für Zuhause und auf Reisen zum richtigen Umgang mit Pflaster und Co.

Typische Verletzungen

Urlaubszeit ist Sportzeit, doch manche Übung geht daneben: „Kopfplatzwunden bluten häufig stark“, weiß Karin Dersewski, Praxisanleiterin für Pflege und Wundexpertin in der Asklepios Klinik Altona. „Bei einer erkennbaren Blutung, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit wie Gedächtnisstörungen gehen Sie unbedingt zum Arzt, um eine Gehirnerschütterung auszuschließen.“

Auch der gern gebuchte Ausflug per Motorrad oder Roller steht bei vielen auf dem Ferienprogramm. Tragen Sie dabei unbedingt einen sicheren Helm, trotz Hitze lange Kleidung aus festen Stoffen und stabile Schuhe, denn Schürfwunden sehen auf den ersten Blick zwar harmlos aus, verursachen aber oft große Schmerzen, verheilen manchmal mit Narben und bieten Krankheitserregern Eintrittspforten.

Besonders beliebt in südlichen Ländern: Kuscheln mit süßen Straßenhunden und -katzen. Doch Vorsicht bei Tieren, man kann nie wissen, welche Krankheitserreger sie übertragen. „Wenn Sie gebissen werden, gehen Sie sofort zum Arzt und lassen Sie prüfen, ob Sie nach dem Tierbiss zum Beispiel Antibiotika brauchen“, so die Wundexpertin. Hintergrund: Im Speichel von Tieren wimmelt es nur so vor Krankheitserregern, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Selbst kleine Wunden lässt man daher eine Zeit bluten, desinfiziert sie und lässt sie von einem Arzt begutachten.

Ein weiterer Klassiker der Urlaubsverletzungen: Man stößt sich den Fuß beim Spaziergang – zack, Zehenbruch. Die werden heute in den allermeisten Fällen nicht mehr gegipst, doch Schonung muss sein: „Zur Ruhigstellung oder Schienung werden sie eventuell getaped, das bedeutet mit einem Pflaster mit dem Zeh daneben verbunden“, so Karin Dersewski. „Zum Schutz sollte man jedoch in der nächsten Zeit nur noch feste, aber nicht zu enge Schuhe tragen.“ Sandalen sind nur erlaubt, wenn keine offene Wunde vorhanden ist oder diese sicher dauerhaft abgedeckt werden kann.

Auch Eintretungen sind nicht ungefährlich: Wer auf einen Seeigel getreten ist, zieht die Stachel mit einer Pinzette raus. „Sollten kleinere nicht zu fassen sein, kann man Essigumschläge mit warmem Wasser um den betroffenen Fuß wickeln im Mischverhältnis 50 zu 50. Die Säure löst die aus Kalk bestehenden Stachel auf, danach legt man den Fuß hoch und kühlt ihn“, weiß Karin Dersewski.

Bei Verbrennungen sind manche vermeintliche Hausmittel wie das Behandeln von Wunden mit Mehl, Butter oder Joghurt tabu. Gerade Brandwunden sind besonders infektionsgefährdet, und Lebensmittel können eine Entzündung begünstigen. „Schützen Sie sie lieber mit einer kühlenden Kompresse, die leicht feucht sein darf, weil die verletzte Haut schwer Wasser speichern kann“, erklärt Karin Dersewski und ergänzt: „Blasen bitte nicht aufstechen. Die Wundnässe unter der Haut ist extra dazu da, um die verletzte Haut vor Krankheitserregern zu schützen.“ Sollte die Haut der Blase einreißen, verfahren Sie wie bei der in diesem Artikel beschriebenen Wundversorgung. Bei großflächigen Verbrennungen ist auf alle Fälle der Arzt zu kontaktieren.

Generell gilt: Achten Sie auf einen aktuellen Tetanus-Impfstatus und lassen Sie sich beraten, ob Sie weitere Immunisierungen zur Prophylaxe brauchen. Karin Dersewski rät außerdem, „unbedingt vor dem Reiseantritt mit der eigenen Versicherung zu klären, welche Leistungen in Ihrem Vertrag geregelt sind. Benötigen Sie für Ihr Reiseland einen Auslandskrankenschein? Wer genau ist Ihr Vertragspartner vor Ort? Eventuell haben Sie in Ihrer Urlaubsregion keine freie Arztwahl. Und weil allein die Rücktransport- oder Notfallbehandlungskosten im Ausland in die Zehntausende gehen können: Wer zahlt im Ernstfall?“

Tipps für den Ernstfall

– Direkt nach einer offenen Verletzung die Wunde desinfizieren oder zumindest ausspülen; das geht am Strand zur Not auch erstmal mit Trinkwasser aus der Flasche.

– In der Unterkunft die betroffene Stelle erneut großzügig mit abgekochtem oder Trinkwasser aus der Flasche spülen und desinfizieren.

– Größere Schmutzpartikel wie Steine, Splitter oder Sand mit einer desinfizierten Pinzette entfernen – und erneut spülen und desinfizieren.

– Die Wunde mit einem Pflaster möglichst steril abdecken, um sie vor Fliegen, Sand und Dreck zu schützen.

– Gerade Kinder brauchen wasserfeste Verbände oder Pflaster. Säubern Sie jede Wunde vor dem Zubettgehen – aber tagsüber nicht zu oft, um die betroffenen Stellen nicht unnötig zu reizen.

– Keine enge Kleidung und Schuhe tragen, die scheuern könnten.

– Typische Anzeichen einer Entzündung: Fieber, Rötungen bzw. Erwärmung, starker Schmerz rund um die Wunde.

– Wenn sich die Wunde nach drei Tagen verschlimmert oder entzündet: Ab zum Arzt!

Was gehört in die Haus- und Reiseapotheke? Die Expertin rät:

– Hautdesinfektionsmittel, am besten als haltbares und robustes Pump-Spray.

– Eine kleine Flasche davon passt auch in die Handtasche oder den Rucksack für den täglichen Gebrauch.

– Pflaster mit hautfreundlichem und flexiblem Kleberand, für den Strandurlaub wasserfest.

– Desinfizierte, sterile Pinzette zum Entfernen von Splittern, Stacheln etc.

– Ein frei verkäufliches, am besten entzündungshemmendes Schmerzmittel bekommen Sie in der Apotheke. Lassen Sie sich hierzu beraten.

Ein Foto von Karin Dersewski ist dieser Pressemitteilung beigefügt

Kontakt für Rückfragen:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36
E-Mail: presse@asklepios.com
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888.

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
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