Oldenburger Grünkohl-KultBoßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut

Oldenburg (ots) – Mit viel Kohldampf startet Oldenburg in das neue Jahr: Eigentlich sollte man sich gesünder ernähren, vielleicht sogar vegetarisch, sinnierte einst Komiker Herbert Knebel. „Aber imma bloß Pommes ohne Currywurst – dat is doch auch nix.“ Einen dritten Weg gehen die Oldenburger. Denn zu ihrer Wurst-Spezialität, der „Pinkel“, genießen sie am liebsten leckeren und urgesunden Grünkohl, der mundartlich auch Oldenburger Palme genannt wird. Man sollte die rustikale Note aber nicht mit fehlender Finesse verwechseln. Denn, das kulinarische Abenteuer Grünkohl liefert überraschende, ungewöhnliche, innovative und kreative Erlebnisse.

Dass es in Oldenburg viele Majestäten gibt, hängt ebenfalls mit dem Kultgemüse des Nordens zusammen. Von Januar bis März nimmt er für die Menschen der Region einen besonderen Platz ein. Wenn es draußen frostig und kalt wird, ziehen sich die Oldenburger warm an und begeben sich mit Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen und einem gefüllten Bollerwagen auf einen Spaziergang. Es geht auf Kohltour. Das Ziel: ein Gasthaus, wo deftiger Grünkohl mit Kartoffeln und Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, angeboten wird. Der gesellige Abend in einem Landgasthaus nimmt einen krönenden Abschluss: Das Grünkohlkönigspaar wird auserkoren. Ihnen wird die Aufgabe zuteil, die nächste Kohlfahrt zu organisieren und zu führen. So lebt eine alte Tradition weiter. Bei der Kohltour als solchen, werden auch Spiele gespielt. Häufig gehört der traditionelle Kugelsport „Boßeln“ zum festen Programmpunkt. Wer nicht weiß, wie Boßeln funktioniert, kann in Oldenburg den Volkssport im Rahmen einer Stadtführung buchen. Verbunden mit einer Einweisung in den Sport, führt das „City-Boßeln“ vorbei an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern.

Ein umfangreiches Produktangebot rundet das Erlebnis ab. In der Touristinfo werden allerlei Kohlartikel angeboten – von Rezeptbüchern über Bekleidung bis hin zu den würzig-süßen Grünkohlpralinen, die Chocolatier Christian Klinge kreiert hat. Im Botanischen Garten erfährt man etwas über alte Grünkohlsorten und die dort betriebene Grünkohlforschung. Ab Januar 2018 ist ein neues Bier, das „Oldenburger Palmenbräu“, erhältlich. Diplombraumeister Josef Herzog der OLs Oldenburger Brauerei hat es mit Grünkohl gebraut. Der passende kulinarische Begleiter zur Kohlfahrt. Informationen rund um die Oldenburger Palme gibt es auf www.kohltourhauptstadt.de.

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Oldenburger Grünkohl-Kult
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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

München (ots) – +++ Außerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschließt Squeeze-out +++ Neues Kernstück der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand der Münchner Fidor Bank optimistisch für die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

„2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!“ bilanziert Matthias Kröner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: „2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.“ Damit sei der Weg frei für die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktionäre. Die anwesenden Aktionäre (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktionären wird eine Barabfindung in Höhe von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die 3F Holding GmbH über und die Minderheitsaktionäre erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planmäßigen Abbau des Kredit-Portfoliogeschäfts erfolgte der Neubau der sogenannten „Digital Loan Factory“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditanträgen sowie Kreditentscheidungen möglich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollständig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet über die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch über Partner-Plattformen

Während intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile über 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenwärtig eintreffenden Kontoeröffnungen zu bewältigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgelöste PostIdent-Verfahren für einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazitätsstau im Video-Ident überwunden werden.

Über die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die häufig als die „älteste FinTech-Bank der Welt“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder über Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbeträgen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Geschäftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgemäß ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so können des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zugänglich gemacht werden. Verfügbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse können in 60 Sekunden durchgeführt werden), sind die Stärken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de

Pressekontakt Fidor Bank AG:
Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de

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Deutsche Luxus-Branche wächst weiter überdurchschnittlich – doch anspruchsvollere Kunden und Digitalisierung erfordern neue Geschäftsmodelle

München (ots) – Die deutsche High-End-Industrie ist weiterhin ein überdurchschnittlicher Wachstums- und Innovationstreiber und ein bedeutendes Segment der deutschen Wirtschaft. Trotz des unsicheren internationalen Umfelds übertraf das Ergebnis 2016 mit 6 Prozent Wachstum alle Erwartungen. Seit 2010 ist das Segment um 46 Prozent gewachsen. Um diesen Erfolg fortzusetzen, muss die High-End-Industrie vor allem neue branchenübergreifende Partnerschaften suchen, um Marken- und Erlebniswelten kreativ zu verbinden und so den (digitalen) Kunden zu erreichen und ihm Mehrwert zu bieten. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten von Roland Berger und der Vereinigung Meisterkreis in ihrem neuen Branchenmonitor „Zwischen Hochtechnologie und Handwerkskunst“.

„Die deutsche High-End-Industrie wächst rasant und generiert eine bedeutende Wertschöpfung im In- und im Ausland. Zudem schafft sie zahlreiche hochqualifizierte Arbeitsplätze“, beobachtet Clemens Pflanz, Vorsitzender vom Meisterkreis. „Auch für die Zukunft erwarten wir, dass sich dieser Wachstumstrend weiter entwickeln und sogar verstärken wird.“

2016 wurden die teilweise zweistelligen Wachstumsraten der Vorjahre nur knapp verpasst, doch das Segment ist mit 6 Prozent nach wie vor deutlich schneller gewachsen als die gesamte deutsche Wirtschaft. Damit trotzt die High-End-Industrie dem herausfordernden internationalen Umfeld, das durch geringeres Wachstum in China, Terroranschläge, Währungsschwankungen, Brexit und Sanktionen gegen Russland geprägt ist.

„Die Begeisterung nationaler und internationaler Kunden für hochwertige Produkte „Made in Germany“ ist ungebrochen; außergewöhnliche Qualität gepaart mit ansprechendem Design ziehen“, sagt Richard Federowski, Partner von Roland Berger. Insbesondere die Bereiche Automobil (+8%), Interieur (+7%) sowie Audio und Video (+6%) konnten überzeugen und legten im vergangenen Jahr stark zu.

„Die Branche ist in einer Position der Stärke, doch sie muss sich dennoch neu erfinden und ihr Geschäftsmodell auf Innovationen mit Mehrwert für den Kunden ausrichten“, mahnt Federowski. Denn: „Sie ist einerseits der handwerklichen Tradition verpflichtet. Andererseits kann sie sich dem Fortschritt- insbesondere der immer stärkeren und schnelleren Vernetzung und den veränderten Kundenwünschen – nicht entziehen.“

Daher wird es in den kommenden Jahren zentrale Aufgabe sein, die immer anspruchsvolleren Kunden mit neuen Angeboten sowie gesamtheitlichen Marken- und Erlebniswelten zu begeistern. „Impulse für diesen Umbruch werden künftig immer öfter auch von außen kommen“, sagt Pflanz. Darum gilt es, über Branchengrenzen hinweg zu denken, aktiv den Austausch mit komplementären Branchen zu suchen und neue Partner zu gewinnen. Solche Partnerschaften bieten interessante Möglichkeiten, personelle Kompetenzen zu bündeln, neue Kunden und Vertriebskanäle zu erschließen oder durch Imagetransfer zu profitieren. Vor allem aber schaffen sie die Voraussetzungen für Wissenstransfer – etwa im Rahmen gemeinsamer Produktentwicklungen. „Hier liegen neue Geschäftschancen, die in Zukunft den Unternehmenserfolg entscheidend beeinflussen werden“, ist Federowskis Fazit.

Den vollständigen Branchenmonitor können Sie herunterladen unter: www.rolandberger.de/presse

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Der MEISTERKREIS vereint Menschen, Unternehmen und Institutionen, die für Kreativität und höchste Qualität aus und in Deutschland stehen. Er verbindet die Besten aus den unterschiedlichsten Branchen, um die Zukunft in dem anspruchsvollsten Segment besser zu verstehen und gemeinsam zu gestalten. Aus neuen Verbindungen entstehen innovative Produktangebote, Geschäftsmodelle und Partnerschaften. Der Meisterkreis, gegründet 2011, hat über 70 Mitglieder: Unternehmen, kulturelle und wissenschaftliche Institutionen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Claudia Russo
Roland Berger
Head of Marketing & Communications
Germany and Switzerland
Tel.: +49 89 9230-8190
E-Mail: Claudia.Russo@rolandberger.com
www.rolandberger.com

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Deutsche Luxus-Branche wächst weiter überdurchschnittlich – doch anspruchsvollere Kunden und Digitalisierung erfordern neue Geschäftsmodelle gmbh kaufen gute bonität

SKODA sorgte beim Europäischen Filmpreis für eine komfortable Vorfahrt der Stars

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SKODA sorgte beim Europäischen Filmpreis für eine komfortable Vorfahrt der Stars: Filmregisseur Volker Schlöndorff fuhr im SKODA SUPERB vor. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Weiterstadt/Berlin (ots)

   - Der Europäische Filmpreis fand am 9. Dezember 2017 in Berlin 
     statt
   - Als offizieller Förderer brachte SKODA Stars und Gäste im 
     VIP-Shuttle zur 30. Verleihung des Europäischen Filmpreises
   - Aleksandr Sokurov gewann in der Kategorie European Film Academy 
     Lifetime Achievement Award
   - Neben Nominierten und Preisträgern chauffierte SKODA auch ,Stars
     von nebenan' 

Hinweis an Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter SKODA Europäischer Filmpreis 2017 (https://www.picdrop.de/sabinebrauerphotos/2fnw4yJ7WP)

Zur 30. Verleihung des Europäischen Filmpreises reisten am Samstagabend zahlreiche nationale und internationale Stars der Filmszene in die deutsche Hauptstadt. SKODA war als offizieller Förderer bereits zum vierten Mal Teil des renommierten Filmpreises und im Jubiläumsjahr gleich mit drei Modellen vor Ort – darunter der SUV-Neuzugang SKODA KAROQ.

21 Preisträger konnten sich über eine der begehrten Trophäen freuen. Zu den glücklichen Gewinnern zählten unter anderem Ruben Östlund in der Kategorie European Director, Claes Bang wurde als European Actor ausgezeichnet und Alexandra Borbély erhielt den Preis als European Actress. Die deutsche Produktion ,Willkommen bei den Hartmanns‘ konnte sich in der Kategorie European Comedy allerdings nicht durchsetzen. Die Trophäe wurde Ruben Östlund für den Film ,The Square‘ überreicht.

Der Europäische Filmpreis feierte in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Seit dem Jahr 1988 zeichnet die Europäische Filmakademie (EFA) ausgewählte Künstler mit dem Preis aus. Die begehrten Trophäen werden im Wechsel in Berlin oder in einer anderen europäischen Metropole verliehen. Nach Breslau in 2016 war nun wieder die deutsche Hauptstadt als Austragungsort des renommierten Filmpreises an der Reihe.

SKODA brachte als offizieller Förderer alle Gäste und #skodastars des Europäischen Filmpreises mit eleganten SUPERB-Limousinen und dem SUV KODIAQ zum Haus der Berliner Festspiele. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im SKODA SUPERB und im SKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern. Im Rahmen der Jubiläumsverleihung des Europäischen Filmpreises feierte SKODA eine Premiere – das neue Kompakt-SUV KAROQ zog als Ausstellungsstück die Blicke der Stars auf sich.

Der Europäische Filmpreis ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die Verleihungen der ECHO Musikpreise, der Hessische Film- und Kinopreis sowie das Filmfest Hamburg.

Neben bekannten Promis lud SKODA auch in diesem Jahr Fans und Filminteressierte ein, als sogenannte #skodastars einen besonderen Red Carpet-Moment zu erleben und selbst Teil der glamourösen Verleihung zu sein.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter SKODA Europäischer Filmpreis 2017 (https://www.picdrop.de/sabinebrauerphotos/2fnw4yJ7WP)

Pressekontakt:

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

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