Attraktive Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bei LVM-Leben

Münster (ots) – Eine lukrative Rendite bietet die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Neukunden auch im kommenden Jahr: Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten erhalten eine Gesamtverzinsung inklusive Schlusszahlung in Höhe von 3,5 Prozent. Die Tarife mit herkömmlichen Garantien bekommen eine Gesamtverzinsung in Höhe von 3,4 Prozent. Mit diesen hohen Gewinnbeteiligungen unterstreicht die LVM Lebensversicherungs-AG ihre Finanzstärke und bestätigt ihre gute Position im Markt.

Auch die laufende Verzinsung bleibt hoch: Sie beträgt für Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten 2,5 Prozent und für die Tarife mit herkömmlichen Garantien 2,4 Prozent. Hinzu kommen der Schlussgewinn und die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 1,0 Prozent.

Dass die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Kunden trotz eines historisch niedrigen Zinsniveaus eine Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bieten kann, sieht Vorstandsmitglied Dr. Rainer Wilmink zum einen in einer guten Kostensituation und zum anderen in der Finanzkraft des Unternehmens begründet: „Wir verfügen über eine solide Kapitalausstattung mit umfangreichen Sicherheitsmitteln. Unsere Kunden sind bei uns nicht nur heute, sondern auch in Zukunft in guten Händen.“

Das unterstreichen Ratings unabhängiger Unternehmen wie Assekurata (A+,“exzellente“ Sicherheit) und Morgen & Morgen („sehr gutes“ Unternehmen) sowie wissenschaftliche Untersuchungen wie die zur Leistungsstärke deutscher Lebensversicherer nach einem Verfahren des Wiener Finanzwissenschaftlers Prof. Jörg Finsinger („stark überdurchschnittlich“).

„Private Altersvorsorge ist wichtig wie nie zuvor“, betont LVM-Vorstand Dr. Rainer Wilmink. „Deswegen muss es unser Anspruch sein, unseren Kunden in diesem Bereich weiterhin attraktive Lösungen zu bieten.“ Etwa in Form von Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten – die bei den Versicherten auf großen Zuspruch stoßen: Die LVM-Privat-RenteChance beispielsweise macht nur wenige Monate nach der Markteinführung schon einen beträchtlichen Teil des Neugeschäftes von LVM-Leben aus.

Pressekontakt:

Katharina Fiegl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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LVM Versicherung
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen gmbh kaufen gesucht

Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppenFlexibilität wie am POS auch im E-CommerceErfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa

Aschheim (München) (ots) – Die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa, boon von Wirecard, ermöglicht ab jetzt allen Apple-Pay-Nutzern, die digitale boon-Kreditkarte auch zum Online-Shoppen zu verwenden. boon ist die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar.

Zukünftig wird boon vielmehr als eine reine Mobile-Payment-Lösung sein. Bereits heute erweitert Wirecard das Features-Portfolio von boon um innovative Mehrwertleistungen. So können alle iOS-boon-Nutzer ihre virtuelle Kreditkarte ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden. Dies war bislang allen Android-Nutzern in Deutschland, Spanien und Irland möglich. Und so einfach funktioniert es jetzt auch für alle iOS- und Android-Nutzer: Sie kopieren die Kreditkartenummer in der boon-App mit nur einem Klick und können diese im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone einfügen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, kommentiert: „Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen werden und passen unsere Mobile-Payment-Lösung boon mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.“

Die boon-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch von boon in Deutschland im November 2015 um 140 Prozent gestiegen – mittlerweile werden auch Einzeltransaktionen mit über 1.000 Euro Transaktionswert via boon ausgeführt.

Ebenso zeigt das monatliche Transaktionsvolumen der boon-App europaweit eine kontinuierliche Steigerung auf: So führte der Launch von boon in Frankreich im Januar dieses Jahres und in der Schweiz im Februar zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens europaweit um etwa 55 Prozent. Auch der Italien-Launch im Mai 2017 führte zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens von etwa 40 Prozent.

Näheres über boon unter: www.boonpayment.com

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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AIDA Cruises beginnt LNG Versorgung in Mittelmeerhäfen

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AIDA Cruises beginnt mit LNG Versorgung von AIDAperla in Mittelmeerhäfen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises“

Rostock (ots) – Neuer Nachhaltigkeitsbericht AIDA cares dokumentiert weitere Fortschritte: Senkung des CO2 Ausstoßes pro Person an Bord um 4,35 Prozent in 2016

Nach den ersten erfolgreichen Tests nimmt AIDA Cruises in den nächsten Wochen schrittweise den Regelbetrieb der Versorgung von AIDAperla mit emissionsarmen Flüssigerdgas (LNG) während der Liegenzeit in den Häfen von Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich) und Civitavecchia (Italien) auf. Mit Palma de Mallorca (Spanien) ist das Unternehmen zu diesem Thema ebenfalls im Gespräch.

Rund 40 Prozent seiner Betriebszeit verbringt ein Kreuzfahrtschiff durchschnittlich im Hafen. Dank des Einsatzes eines Dual-Fuel Motors an Bord kann AIDAperla während der Hafenliegezeit die benötigte Energie aus Flüssigerdgas produzieren. Die LNG-Versorgung im Hafen erfolgt über einen LNG-Truck.

Durch die Nutzung von Flüssigerdgas zur Energieversorgung an Bord verringert sich die Emission von Stickoxiden um bis zu 80 Prozent, der Ausstoß von Kohlendioxid um weitere 20 Prozent. Feinstaub und Schwefeloxide werden fast vollständig vermieden – ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Luftqualität in den wichtigsten Kreuzfahrthäfen des westlichen Mittelmeeres.

Im Frühjahr 2016 hat das Kreuzfahrtunternehmen mit AIDAprima, dem baugleichen Schwesterschiff von AIDAperla, die Praxistauglichkeit dieser innovativen Technologie unter Beweis gestellt. Am 7. Mai 2016, erfolgte anlässlich der Taufe in Hamburg der weltweit erste LNG-Betrieb eines Kreuzfahrtschiffes. Kurze Zeit später konnte der Betrieb ebenfalls in den Häfen Southampton (Großbritannien), Le Havre (Frankreich), Zeebrügge (Belgien) und Rotterdam (Niederlande) aufgenommen werden. Nach 18 Monaten beendete das Kreuzfahrtschiff Mitte November 2017 seine Nordeuropa Saison. Im aktuellen Fahrtgebiet von AIDAprima rund um die Kanaren und Madeira bereitet AIDA Cruises gemeinsam mit Partnern vor Ort die LNG-Versorgung des Schiffes in Funchal (Madeira/Portugal) vor.

Ab Herbst 2018 geht AIDA Cruises den nächsten Schritt: Mit der Indienststellung von AIDAnova wird die Reederei seine folgende Schiffsgeneration zu 100 Prozent mit LNG betreiben können – im Hafen und auf See. Ein zweites baugleiches Schwesterschiff wird im Frühjahr 2021 die AIDA Flotte verstärken.

Neben der Verringerung der Emissionen ist die Erhöhung der Effizienz ein wesentliches Kriterium für einen umweltfreundlichen Schiffsbetrieb. In der aktuellen Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts AIDA cares dokumentiert das Unternehmen, welche weiteren Fortschritte 2016 erreicht wurden. Dank verschiedenster Maßnahmen konnte z.B. der Ausstoß von Kohlendioxid pro Person an Bord um 4,35 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Im gleichen Zeitraum sanken der Wasserverbrauch pro Person an Bord um rund 3,2 Prozent sowie der Energieverbrauch um rund 1,8 Prozent.

Alle aktuellen Informationen, Daten, Zahlen & Fakten zum Umweltengagement hat AIDA Cruises im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht AIDA cares 2017 unter www.aida.de/aidacares veröffentlicht.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA
Cruises
Tel.: +49 (0) 381 / 444-8020
E-Mail: presse@aida.de

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